Archiv | Juli 2013

3. Weltkrieg unter dem Deckmantel eines Slogans: “Verantwortung zum Schützen” wurde im “Krieg gegen den Terror” zum “Recht zum Schützen”

31. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Im Jahr 2005 haben alle Staaten der Welt das Papier, “Die Verantwortung zum Schützen”, unterzeichnet. Unter diesem edlen Deckmantel ist die Welt unter dem gängigen Namen “Krieg gegen den Terror” (schon lange der 3. Weltkrieg benannt) schleichend auf dem Wege in die Schlussphase des 3. Weltkriegs.

R2P basiert auf 1. der Pflicht eines jeden Staates, vor Kriegsverbrechen zu schützen, 2. einer  Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, den Staaten zu verhelfen,  ihrer Verantwortung nachzukommen, und 3. der Vorbereitung der Länder, gemeinsame Massnahmen im Rahmen der UN-Charta zu ergreifen, wenn ein Staat offensichtlich versäumt, seine Bevölkerung zu schützen. Für militärisches Eingreifen ist Folgendes erforderlich: 1) Richtige Befugnis: Die UN. Wenn die Vereinten Nationen versagt, ihrer Verantwortung in Gewissens-schockierenden Situationen gerecht zu werden, können betroffene Staaten nicht ausschließen, andere Mittel zu nutzen. 2) Schwelle der gerechten Sache: A. groß angelegte Verletzung des Lebens, Tatsächliche oder Befürchtete. B. “Ethnische Säuberungen, Vertreibung, Terror oder Vergewaltigung. (3) Richtige Absicht: menschliches Leid zu stoppen oder zu verhindern. (4) Letzter Ausweg (5) Verhältnismäßigkeit der Mittel. (6) Begründete Aussicht auf Erfolg. Bereitschaft zum Wiederaufbau.

Ein Vorreiter der R2P war der NATO-Überfall 1999 auf Rest-Jugoslawien, mit nachgewiesenen masslosen Lügengeschichten – besonders des deutschen Verteidigungsministers, Scharping, über serbischen Völkermord an den kultur-zerstörerischen muslimischen, Al Kaida-gestützten Eindringlingen im Kosovo als Auslöserinnen. Die NATO war mit den Al Kaida-Rebellen in ständiger Verbindung.

Nun, stärkere Kräfte drängten ihn: die NATO. Präs. Clinton sagte im Jahr 1993: “Krieg mit der UNO wenn möglich – ohne wenn nötig. Die NATO ist gehalten, Entscheidungskriterien für die UN zu erstellen – nicht umgekehrt”.
Im Jahr 2008 zwang die NATO den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den schwachen Ban Ki-moon, zu einer Vereinbarung, dass die NATO der künftige militäre Arm der UN sein sollte.

Kosovo war nur der Anfang der zukünftigen Kriege. Der Oberbefehlshaber der NATO in Europa während des Kosovo-Krieges, Wesley Clark, erfuhr vor dem 11. Sept, die USA beabsichtige 7 Regierungen zu stürzen: Syrien, den Libanon, dem Irak, Libyen, Sudan Erytrea und den Iran.

Allmählich entwickelte sich die R2P in das „Recht zum Schützen“ – wenn es im Interesse der NATO/USA ist.

Zwei Illuminaten, Madeleine Albright, ehemalige US Aussenministerin, und Richard Williamson, haben in Zusammenarbeit mit der US-Regierung die R2P unter die Lupe genommen und finden sie wichtig für die Führerrolle der USA in der Welt. Obwohl die R2P das Image der US schwer beschädigt hat, müsse die US der Welt als Kämpe der Gerechtigkeit erscheinen – wenn es im geostrategischen Interesse der US sei.

Präs. Obama hat nun einen Vorstand zum Verbeugen von Greueltaten mit Teilnahme des nationalen Sicherheitsrates im Weissen Haus eingerichtet. Dieser Rat wird dann entscheiden wo und wann R2P-Fälle vorkommen – und ob Eingriff erfolgen solle.

Dieser Vorstand übergibt dem Präsidenten eine regelmässig revidierte Todesliste – und der Präsident entscheidet dann, wer still und leise durch z.B. einen Drohnenangriff oder anderswie ums Leben gebracht werden soll – in den USA und im Ausland.

Nachweis

Whistleblower Manning verurteilt, Bürgerrechtler protestieren

Die USA haben den Soldaten Manning wegen Spionage verurteilt, da er amerikanische Kriegsverbrechen aufgedeckt hat. Ihm droht nun eine lebenslange Haftstrafe. Mannings Unterstützer fordern seine Freiheit.

Vor der Militärbasis, in der am Dienstag über Manning geurteilt wurde, forderten die Demonstranten. „Freiheit für Bradley Manning“. (Screenshot)

Vor der Militärbasis, in der am Dienstag über Manning geurteilt wurde, forderten die Demonstranten. „Freiheit für Bradley Manning“. (Screenshot)

Ein US-Militärgericht hat den Soldaten Bradley Manning am Dienstag für nicht schuldig erklärt, den Feind unterstützt zu haben. Dennoch drohen ihm 136 Jahre Haft wegen der Übermittlung zahlreicher Dokumente an Wikileaks, in denen amerikanische Kriegsverbrechen dokumentiert werden.

Manning hatte sich dafür entschieden, einen Richter über seinen Fall entscheiden zu lassen, anstatt eine Jury von Soldaten, berichtet RT. Wäre der 25-Jährige der Unterstützung des Feindes schuldig gesprochen worden, hätte dies eine lebenslängliche Haftstrafe ohne Haftaussetzung bedeutet.

Veröffentlicht: 31.07.13, 08:46 Zum Weiterlesen:

Motorola hat Passwortpille “Proteus Digital Health Pill“ mit 18bit-Signal nach Magensäurekontakt aktiv(!!!)- am Markt

pille1Motorola: Pille schlucken anstatt Passwort eingeben um sich zu authentifizieren

Nein, es handelt sich hierbei nicht um einen Science-Fiction-Film sondern um ein Projekt von Motorola Mobility. Bei der D11-Veranstaltung wurden gleich zwei neue Arten der Authentifizierung vorgestellt. Anstatt ein Passworteinzutippen soll man sich in Zukunft durch das Schlucken einer speziellen Pille identifizieren. Wer das zu komisch findet kann sich ein elektronisches Tattoomachen lassen und sich somit authentifizieren. Weiterlesen

Türkei: Erdbeben im Marmarameer

INDONESIA EARTHQUAKE SEISMOGRAPHDas Erdbeben mit der Magnitude von 5,3 geschah heute im Marmarameer. Die Erdstöße waren in der größten Stadt von der Türkei Istanbul zu empfinden.
Laut Nationalem Zentrum für Erdbebenbeobachtungen sei solche seismologische Aktivität eine Norm für diese Region. Da das Epizentrum sich unter dem Meeresboden befand, führte der Erdbebenschlag nicht zu Zerstörungen oder Opfern.
Die Erdbeben in der Türkei lassen meist Panik unter der Bevölkerung, die sich die Tragödie von 1999 entsinnen kann, entstehen. Das Erdbeben hatte damals die Stärke von 8 auf der Richterskala. Dabei kamen 20.000 Menschen um. Weiterlesen

Libanesicher Präsident will Hisbollah wieder von EU-Terrorliste haben

29.7.2013. Nachdem die EU unüberlegter Weise letzte Woche den bewaffneten Arm der Schiitenpartei Hisbollah auf eine Liste mit Terrorunterstützern gesetzt hat und Sanktionen gegen die Hisbollah verhängte, bestellte der christliche Präsident Michel Suleiman die EU-Botschafterin Angelina Eichhorst ein, um gegen dieses Vorgehen zu protestieren und verlangte, die Partei wieder von der Liste zu streichen, da sie immerhin Teil der Regierung sei und die EU-Sanktionen die fragile Stabilität des Libanons gefährdeten. Suleiman gilt neben der schwachen Armee als einzige neutrale Instanz, die den libanesischen Staat mit seinem konfessionellen Proporzsystem und den zahlreichen bewaffnete Milizen, zusammenhät. (Kay Hanisch)

Ungarn zahlt Schulden vorzeitig zurück und wirft IWF aus dem Land

30.7.2013. Die nationalkonservative Regierung von Permierminister Viktor Orban hat
vorzeitig die von der Regierung aufgenommenen Notkredite in Höhe von 20 Mrd. Euro zurückgezahlt und den Internationalen Wähungsfonds (IWF), der dem Staat brutale und unsinnige „Sparprogramme“ aufdrücken wollte, zum Verlassen des Landes aufgefordert. Hinzu kommt, daß Orban zwar eigene, unsoziale Sparmaßnahmen durchführte, die aber bei weitem nicht so aggressiv waren, wie die vom IWF gefordertern Maßnahmen. (Kay Hanisch)

Kambodscha: Hun Sen siegt, Opposition legt zu, FUNCINPEC endgültig raus!

30.7.2013. Der seit 1985 regierende Ministerpräsident Hun Sen (Kambodschanische Volkspartei CPP) konnte bei den Parlamentswahlen einen knappen Sieg einfahren und 68 von 123 Parlamentssitzen erringen, während die neugegründete Kambodschanische Partei der Nationalen Rettung (CNRP) um den ewigen Oppositionsführer Sam Rainsy und Kem Sokha, den früheren Chef der kleinen Menschenrechtspartei, 55 Mandate erhielt. Die einstmals vom inzwischen verstorbenen Landesvater und König Norodom Sihanouk gegründete Monarchistenpartei FUNCINPEC („Vereinigte Nationale Front für ein unabhängiges, neutrales, friedliches und solidarisches Kambodscha“), die heute von Norodom Arun Rasmey, einer Halbschwester des derzeitigen Königs geführt wird, flog aus dem Parlament und ist damit erstmals seit 1993 nicht mehr in der Regierung vertreten. (Kay Hanisch)

Österreich: Bundespräsident Fischer kritisiert Überflugverbot für Evo Morales

29.7.2013. Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, ein Sozialdemokrat alter Schule, kritisierte jene NATO-Staaten, die Anfang Juli dem linken, bolivianischen Präsidenten Evo Morales die Überflugerlaubnis über ihre Länder verweigert hatten, als „illegales Mittel“, um dem US-Dissidenten Edward Snowden, den das US-Regime in Morales´ Maschine vermutete, habhaft zu werden. Evo Morales erklärte seinerseits, Fischer habe ihm das Leben gerettet, da der Österreicher sich dafür eingesetzt hatte, das der Bolivianer in Wien habe notlanden können. (Kay Hanisch)

Simbabwe: Massenansturm bei Wahlkampfveranstaltung mit Mugabe – drei Tote

29.7.2013. Bei einer Wahlkampfveranstaltung des seit 1980 regierenden (1980-87 Premier, seit 1987 Präsident) Staatschefs von Simbabwe, Dr. Robert Mugabe, entstand in dem Ort Chitungwiza etwa 30 Kilometer von der Hauptstadt Harare ein derartiger Massenansturm, daß dabei in Panik drei Leute totgetrampelt wurden. Die Massen, die der 89-jährige Mugabe noch auf die Beine bringt, zeigt, wie populär der im Westen umstrittene, ehemalige Befreiungskämpfer im eigenen Land immer noch ist. (Kay Hanisch)

 

EU subventioniert Vervielvölkerung

EU zahlt Kopfgeld für Arbeitslose, die ihre Heimat verlassen

Arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene in der EU erhalten Geld aus Brüssel, wenn sie für den Job in ein anderes EU-Land umziehen. Auch die Arbeitgeber, die sich an diesem Programm beteiligen, erhalten bis zu 1.200 Euro pro Kopf. So soll mit Steuermitteln ein supranationaler Staat gebaut werden.

Junge EU-Ausländer, die zum Arbeiten nach Deutschland kommen, erhalten 890 Euro Umzugsgeld. (Screenshot EU-Kommission)Junge EU-Ausländer, die zum Arbeiten nach Deutschland kommen, erhalten 890 Euro Umzugsgeld. (Screenshot EU-Kommission)

Die EU zahlt einem jungen Arbeitslosen bis zu 1.200 Euro, wenn er einen Job im EU-Ausland annimmt. Die Unternehmen erhalten ebenfalls eine finanzielle Unterstützung von bis zu 1.200 Euro pro Kopf, wenn sie junge Arbeitslose aus anderen EU-Staaten einstellen.

Arbeitslose EU-Bürger, die zwischen 18 und 30 Jahren alt sind, erhalten eine finanzielle Förderung für den Arbeitsantritt im EU-Ausland, heißt es auf der Webseite der EU-Kommission. So werden ihnen die Kosten für die Reise zu einem Bewerbungsgespräch je nach Entfernung mit 200 bis 300 Euro erstattet. Auch Weiterbildungen werden finanziell gefördert.

30.07.13, 02:30 Zum Weiterlesen:

Brandzeichen waren gestern – upgraden sie ihre Sklaven

Mit implantierten Chips bei Ihren Arbeitnehmern die Zukunft Ihres Unternehmens sichern und gestalten. I-Chip registriert Standardangaben und Prozessabläufe Ihres Humankapitals.

Vom Internet der Dinge zum Internet of Human Beings. Noch immer stellen Personalkosten in vielen Unternehmen die größten Kosten dar. Stellen Sie sich dem Wettbewerb, reagieren Sie auf den Druck der Globalisierung. Mit der Erweiterung des Internetadressraumes von IPv4 zu IPv6 ist es möglich, das Internet of Human Beings (IHB) weiter zu entwickeln. Ein IP–basiertes Personalmanagement wird dadurch ermöglicht.

Unsere Produkte werden möglich durch die RFID–Technologie. Die Abkürzung RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Daten per Funk zu übertragen. Unser Produkt I-Chip wird dem Träger subkutan implementiert.

Wir legen bei unseren Technologielösungen allergrößten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit. Unsere Technologie legt die ermittelten Daten in einem geschlossenen System ab. Das firmeneigene System wird einerseits auf klassischem Weg geschützt, z.B. über eine Firewall, andererseits sind die Daten verschlüsselt abgelegt.

Der I-Chip dient dazu, den Arbeitsalltag effizienter, einfacher und sicherer zu gestalten. Wenn personenbezogene Daten erhoben werden, dann greifen die entsprechenden Datenschutzgesetze.

[….]

Chip Standard Paket

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4S-Technik und Gedankenkontrolle

mind control 4S Technik und Gedankenkontrollevon Ricard Vila

heute möchte ich Euch aufmerksam machen auf eine verbreitete Form von Gedankenmanipulation, die sich “Silent Sound Spread Spectrum” nennt. Sie wird alternativ auch als “4S”, “SSSS” oder “S-Quad” bezeichnet.
Die Existenz dieser Gedankenmanipulationstechnik ist gut belegt, denn es gibt Patente darüber (siehe Ende des Schreibens) und auch mehrere Firmen, die z.B. anbieten eigene CDs oder DVDs mit diesen unterschwelligen Botschaften oder Affirmationen auszustatten. Z.B. diese Firma:  Die ersten beiden Links erklären auch wie die Technik funktioniert.
http://brainspeak.com/a/brainspeak-silent-subliminal-technology/
http://brainspeak.com/a/brainspeak-subliminal-technology/
http://brainspeak.com/store/category/brainstorm-silent-subliminals/

Vereinfacht gesagt, werden mit dieser Technik unterschwellige Botschaften in einem rauschähnlichen Signal im sehr tieffrequenten und im sehr hochhrequenten Tonbereich versteckt. Diese manipulativen Signale werden über die üblichen Tonspuren von Radio, TV, DVDs, CDs, Internetvideos etc. übertragen. Sie können aber auch mittels Funktechnik direkt in die Köpfe der Menschen gespielt werden, z.B. über HAARP, Sendemasten aller Art, Funktechnik zu Hause? (Wlan, WiFi, DECT…). Letztere Variante wird sicher von manchen fälschlicherweise als Tinnitus eingestuft. Sehr erfolgreich wurde diese Technik gegen die irakischen Truppen während des Irakkrieges eingesetzt, die sich deswegen zu Hunderttausenden ergaben.

In letzter Zeit wird diese Methode immer exzessiver eingesetzt. Die neuen und erstaunlich preiswert angebotenen Flachbildfernseher sind mittlerweile fast alle CI+/HD+-kompatibel. Dieser neue Pay-TV-Standard erlaubt dem Sender vollständige Kontrolle über die Geräte, und mit vollständig meine ich hier auch wirkliche vollständig. Sicher sind diese Geräte auch optimiert für den Einsatz von Gedankenmanipulationstechniken wie 4S oder andere Techniken, die ebenfalls sublimininale (nicht bewußt wahrnehmbare) Botschafen verbreiten oder den Gemütszustand verändern.

Schon im letzten Jahr ist mir bei immer mehr Youtube-Videos ein störendes, waberndes Rauschen im Ton der Videos aufgefallen. Dieses Rauschen setzt immer nur dann ein, wenn auch in der eigentlichen Tonspur gesprochen wird oder Musik läuft. Würde es die ganze Zeit laufen wäre es wohl zu offensichtlich erkennbar. Es hört sich so ähnlich an, als ob die Tonspur mit einer zweiten verzerrten und verrauschten Tonspur vermischt wäre. Was genau der Inhalt dieses verrauschten Signales ist, kann man mit dem Wachbewußtsein aber nicht ausmachen.
Aber wie das Patent ja aussagt, ist eben genau dies Sinn und Zweck dieser Technik, denn anscheinend sollen die unterschwelligen Botschaften vom Unterbewußtsein trotzdem erfaßt und verstanden werden und es so manipulieren.
Die 4S Technik nutzt besonders tiefe oder hohe Tonfrequenzen über 15kHz, die die meisten Menschen nicht (bewußt) hören. Da ich aber auch Töne deutlich über dieser Grenze noch bewußt wahrnehme, fällt mir diese Manipulationstechnik wahrscheinlich stärker auf, als den Erfindern liebt ist.

It was developed for military use by Dr. Oliver Lowery of Norcross, Georgia, and is described in US Patent #5,159,703— “Silent Subliminal Presentation System” for commercial use in 1992.

The patent abstract reads:
“A silent communications system in which non-aural carriers, in the very low (ELF) or very high audio-frequency (VHF) range or in the adjacent ultrasonic frequency spectrum, are amplitude- or frequency-modulated with the desired intelligence and propagated acoustically or vibrationally, for inducement into the brain, typically through the use of loudspeakers, earphones, or piezoelectric transducers.
The modulated carriers may be transmitted directly in real time or may be conveniently recorded and stored on mechanical, magnetic, or optical media for delayed or repeated transmission to the listener.”

Davor schützen können wir uns, indem wir den Gebrauch dieser neuen TV-Geräte einschränken oder sie erst garnicht mehr kaufen und uns immer wieder fragen, ob Stimmungen und Gedanken die wir tragen auch wirklich unserem innersten Selbst entsprechen oder uns aufgezwungen wurden. Nur wenn ein Gedanke oder eine Stimmung, die uns umtreibt, wirklich mit dem übereinstimmt, was wir in unserem Herzen finden, ist sie autentisch.

Dieser Text kann gerne weiterverbreitet und auch verwertet werden.

Strauss-Kahn wird wohl Prozess wegen Zuhälterei gemacht

Französische Untersuchungsrichter erheben Anklage

strauss-kahnEx-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird wegen einer Affäre um einen Callgirl-Ring voraussichtlich der Prozess gemacht. Drei Untersuchungsrichter erhoben Anklage gegen Strauss-Kahn wegen “schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei”, wie die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille mitteilte. Bei den Vorwürfen geht es um Sex-Partys mit Prostituierten, an denen neben Strauss-Kahn auch ranghohe Polizisten und Geschäftsmänner teilnahmen.

Strauss-Kahn bestreitet nicht, an den Sex-Partys in Luxushotels in den Jahren 2009, 2010 und 2011 teilgenommen zu haben. Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) will aber nicht gewusst haben, dass es sich bei den Frauen um Prostituierte handelte. Laut Medienberichten besteht auch der Verdacht, dass Strauss-Kahn die Partys mitorganisierte, die vor allem in Paris und Washington stattfanden.

Gegen Strauss-Kahn war in der nach einem Luxushotel in Lille benannten Carlton-Affäre Ende März 2012 ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Weiterlesen

Tatsache ist, dass die Banken beginnen, ihre eigenen Kunden zu berauben. Und zwar legal.

EU-Banken: 300 Billionen Euro faule Derivate!

dummiesDie nächsten Monate werden so turbulent, dass sie in die Geschichtsbücher eingehen werden. Verzweifelt suchen EU-Politiker nach Lösungen, wie sie das Platzen der Derivaten-Blase verhindern können. Keine Grossbank, die keine Derivate in ihren Büchern hat. Die Schrottpapiere belaufen sich auf rund 300 Billionen Euro. Die Finanz-Institute haben keine Chance die Blase zu überleben, wenn sie nicht auf die Gelder ihrer Kunden zurückgreifen.

Eigentlich ist es ja egal, ob das Geld für die EU-Bankenrettung von den Steuern genommen wird oder von den Bankkunden. Tatsache ist, dass die Banken beginnen, ihre eigenen Kunden zu berauben. Und zwar legal. Zypern war bloss eine „Blaupause“ für Banken, die ihre Schulden bei der EZB nicht mehr bezahlen können. Schon bald wird dies Konteninhaber in ganz Europa betreffen. Grund für den Finanzkollaps werden Derivat-Produkte sein, die bis jetzt zum Platzen aufgepumpt sind und so gefährlich, dass Warren Buffet von „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ spricht.

Der weltweite Derivate-Handel beläuft sich auf rund 700 Billionen Dollar, obwohl niemand weiss, wie viel der toxischen Papiere tatsächlich im Umlauf sind. Experten schätzen, dass in den Kellern der europäischen Banken Derivate im Wert von rund 300 Billionen Euro liegen. Sollte die Derivaten-Blase platzen – was sie tun wird – ist der Bankenkollaps Realität.

Wie wir seit einigen Wochen wissen, bedeutet dies für jeden einzelnen EU-Bürger, dass sie mit ihrem Privatvermögen haften müssen. Sicher wird dabei kein einziger Cent sein, denn die 100’000 Euro Einlagenschutz können gar nicht garantiert sein, weil die meisten EU-Staaten schon jetzt hoffnungslos pleite sind.

Gefunden bei: http://www.seite3.ch/EU+Banken+300+Billionen+Euro+faule+Derivate+/582658/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die Tauschgeschäfte

Der Honigmann – 29. Juli 2013 vonbeim Honigmann zu lesen

Erdogans Rache: Razzia bei der Koç-Gruppe nach Protest-Unterstützung

 |  Veröffentlicht: 28.07.13, 03:09  |  Aktualisiert: 28.07.13, 11:33  |  5 Kommentare

Der türkische Premier Erdogan geht mit Härte gegen die Koç-Gruppe vor, die die Proteste in Istanbul unterstützt hatte. Die Behörden werfen dem Unternehmen illegalen Energieträgerhandel und Steuerhinterziehung vor. Zur Koç-Gruppe gehört auch das deutsche Traditions-Unternehmen Grundig.

Ist die Koç Holding in illegale Geschäfte mit Öl verwickelt? (Foto: Flickr/ Paul Lowry)Ist die Koç Holding in illegale Geschäfte mit Öl verwickelt? (Foto: Flickr/ Paul Lowry)

Die Untersuchungen der türkischen Finanzbehörde bei den Koç-Töchtern Aygaz, Tüpraş und OPET sollen zwischen sechs Monaten und einem Jahr dauern. Sollten Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen oder anderweitige rechtswidrige Vorkommnisse nachgewiesen werden, droht der Koç-Holding neben hohen Geldstrafen auch der Entzug der Erdöl- und Erdgaslizenzen.

Bei allen drei Unternehmen wird illegaler Energieträgerhandel vermutet. Sollte sich zudem der Verdacht der Steuerhinterziehung erhärten, könnten in Folgeverfahren alle Angehörigen der Koç-Familie, die in die Geschäfte verwickelt sind verurteilt werden, berichtet das Nachrichtenportal Haber 7.

Energieminister Taner Yıldız sagt, dass reine Routine-Untersuchungen stattfänden und kein Zusammenhang zu den Gezi-Park Protesten bestehe. Denn Mitglieder der Koç-Familie hatten die Proteste lautstark unterstützt. Regierungskritiker vermuten einen Racheakt. Die Razzien gegen die Koç-Töchter fanden am Mittwoch statt. Premier Recep Tayyip Erdogan geht seit den Protesten mit ungewöhnlicher Härte gegen Unternehmen vor, die die Proteste unterstützt hatten. Er behauptet, die Zins-Mafia stecke hinter den Protesten. Zu dieser Gruppe zählt Erdogan offenbar auch international tätige Konzerne. 

Aufgrund der Razzia ist der Marktwert der Koç-Holding an der Börse um 2,3 Milliarden US-Dollar auf 44 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Noch im April hatte die international bekannte Kredit-Ratingagentur Standard and Poor’s den „Investment Grade“ der Koç Holding auf BBB – heraufgestuft.

Die Koç Holding ist eines der größten Konglomerate in der gesamten Türkei und hauptsächlich in den Bereichen Energie, Automobil, Gebrauchsgüter und Finanzen tätig.  Mit 85.000 Mitarbeitern zählt sie zu den 50 weltgrößten Familienunternehmen außerhalb der USA. Neben der landesweit größte Industrieunternehmen Tüpraş, besitzt sie den Haushaltsgerätehersteller Arçelik sowie die Yapi Kredi Bankasi. In Deutschland bekannt wurde Koç vor allem durch den Kauf der Traditionsmarke Grundig. Nach der Insolvenz 2003 wurde nur ein Jahr später der Bereich Home Intermedia System (HIS) der Grundig AG vom türkischen Elektronikhersteller Beko Elektronik, einer Koç-Tochter, und dem britischen Unternehmen Alba Radio übernommen. Seit 2008 ist die türkische Gruppe alleiniger Eigentümer.

Mord in Raten: Wenn Pestizide in Wirklichkeit zerstörerisch wirken

pestizide

Einfach verdrängen, wegducken und sich ablenken lassen, wird schon nicht so tragisch sein, was da gewisse „Ökofuzzis“ anmahnend verkünden. Wir Menschen können viel vertragen und überhaupt, wen interessiert’s denn dermaßen ausführlich, zumal Ärzte noch zur Stelle, die notgedrungen uns zur Hilfe eilen.

Allerdings könnte vielleicht ein Stückweit dran sein, am Mord in Raten, wenn Pestizide in Wirklichkeit zerstörerisch wirken? Was verhindert eigentlich ein messerscharf analytischer Blick, der vielen verloren gegangen? Zuviel Ablenkung oder Beruhigung seitens einer clever inszenierten Wirtschaftspolitik, bei der alles unternommen wird, um kritischen Fragen geschickt auszuweichen, sie obendrein zu verharmlosen!

Keinerlei Rücksicht trotz des „Stummen Frühlings“

Conrebbi: E-Cat – kalte Fusion für die autonome Energieversorgung

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=l84th0hLXek

Es könnte bald ein Gerät geben, mit dem eine autarke Energieversorgung möglich ist. Der E-Cat nutzt die Möglichkeiten der kalten Fusion, um Energie aufgrund des Fleischmann- Pons- Effekts zu erzeugen.

Blamage: EU knickt im Solar-Streit mit China ein

Peking hat sich gegen Brüssel durchgesetzt. Strafzölle gegen chinesische Solarprodukte wird es nur in Ausnahmefällen geben. Die Forderungen der europäischen Solarfirmen sind nicht erfüllt worden. Die Unternehmen laufen nun Sturm gegen Brüssel.

EU-Handelskommissar De Gucht musste im Handelsstreit mit China klein beigeben. Mindestpreise und Mengenbeschränkungen werden nichts am Niedergang der europäischen Solarindustrie ändern. (Foto: Consilium)

EU-Handelskommissar De Gucht musste im Handelsstreit mit China klein beigeben. Mindestpreise und Mengenbeschränkungen werden nichts am Niedergang der europäischen Solarindustrie ändern. (Foto: Consilium)

Die EU hat in allen wesentlichen Punkten nachgegeben und ihren Handelsstreit mit Peking über den Import chinesischer Solarimporte in die EU beigelegt. Dieser drohte, auf andere Industrien überzugreifen. Die Stimmung bleibt jedoch angespannt.

Der gefundene Kompromiss wird chinesischen Unternehmen erlauben, Solarprodukte im Umfang von 7 Gigawatt zu exportieren, ohne einen Einfuhrzoll zahlen zu müssen. Allerdings darf der Preis nicht unterhalb von 56 Cent pro Watt liegen, berichtet die FT. Produkte, die oberhalb dieser Quote oder unterhalb des Mindestpreises liegen, werden ab dem 6. August mit einem Einfuhrzoll von 47 Prozent belegt.

Der Mindestpreis war der größte Streitpunkt in den Verhandlungen. Mit 56 Cent pro Watt liegt er nun auf der aktuellen Höhe der chinesischen Produzenten und ist deutlich unterhalb der 80 Cent oder mehr, den die europäischen Solarunternehmen gefordert hatten.

28.07.13, 03:01 Zum Weiterlesen:

Ägypten. Eine Wiederholung

Ägypten. Eine Wiederholung

Geschrieben von: Andreas Rieger Am 27. Juli 2013

Kein Putsch, weil nicht im nationalen Interesse, so heißt es von der Sprecherin des US-Außenministeriums über die politische Lage in Kairo. Die Folgen sind klar: Amerikanisches Geld wird auch künftig das Militärregime am Leben halten. Die neue Diktatur in Ägypten ist wie die alte eine kommissarische Diktatur. Das heißt, sie agiert offensichtlich auch im Interesse Dritter.

Am Nil ist mit dem Armeechef Abdel Fattah al-Sissi einer neuer Mubarak gefunden, der mit harter Hand durchgreift und angeblich Legitimität haben soll, weil ihn das Volk beauftragt habe, „demokratische Verhältnisse“ durchzusetzen. Seine Mission zur Befriedung des Landes, die er immer wieder auch als „Kampf gegen den Terrorismus“ definiert, lässt dabei nichts Gutes hoffen. Nach Aussagen von Innenminister Mohamed Ibrahim soll der ehemalige Präsident Mursi bald in das gleiche Gefängnis wie Mubarak verlegt werden.

Zum Weiterlesen:

Proteste von Anhängern Mursis in Kairo enden in Blutbad

Dutzende Menschen von Polizei erschossen

AFPAFP – vor 21 Minuten

Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Vordergrund liefern sich Proteste mit Gegnern. Die Gewaltspirale in Kairo dreht sichAFP – Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Vordergrund liefern sich Proteste mit Gegnern. Die Gewaltspirale in Kairo dreht sich
Am Freitag haben sich hunderttausende Gegner des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi auf dem Kairoer Tahrir-Platz und vor dem Präsidentenpalast Itihadija versammelt. Armeechef Abdel Fattah al-Sisi hatte dazu aufgerufen, mit der Kundgebung gegen "Terrorismus und Gewalt" seinen politischen Kurs zu legitimieren. Zugleich versammelten sich aber auch erneut zehntausende Anhänger MursisAm Freitag haben sich hunderttausende Gegner des gestürzten ägyptischen Präsidenten …

In Ägypten haben Proteste der Anhänger des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi zu einem Blutbad geführt: Laut Ärzten der Muslimbrüder wurden auf der Straße zum Kairoer Flughafen bei Zusammenstößen mit der Polizei mindestens 75 Demonstranten erschossen, während ein AFP-Journalist in einem Feldlazarett 37 Leichen zählte. Das Innenministerium bestritt jedoch den Einsatz scharfer Munition und kündigte an, „sehr bald“ die Proteste der Muslimbruderschaft ganz aufzulösen.

Die Polizei war nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Mena auf der Straße zum Flughafen gegen steinewerfende Mursi-Anhänger vorgegangen. Demnach setzte die Polizei aber nur Tränengas ein. Es seien zwar auch Schrotgewehre abgefeuert worden, doch sei unklar, wer dafür verantwortlich sei. Ein Anführer der Muslimbruderschaft, Murad Mohammed Ali, erklärte dagegen, die Polizei habe mit scharfer Munition auf die Demonstranten geschossen.

Zum Weiterlesen:

Ägypten: Sicherheitskräfte erschießen 31 friedliche Pro-Mursi-Demonstranten

Mindestens 140 Tote bei Protesten

27. July 2013

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2013/07/aegypt.jpg
Kairo (Press-TV) – Die seit Freitag begonnenen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern des entmachteten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi haben im ganzen Land bislang 140 Tote und 5200 Verletzte hinterlassen.

Die Zusammenstöße begannen am gestrigen Freitag im Stadtteil Nasr City in Kairo, wo sich Anhänger Mursis versammelten und die Rückkehr des abgesetzten Präsidenten an die Macht forderten. Es wird berichtet, dass die ägyptische Armee gegen die Demonstranten Munition eingesetzt habe. In der Stadt Alexandria sind bei Auseinandersetzungen 7 Menschen ums Leben gekommen. Nach Mitteilungen der Muslimbrüder seien heute beim Angriff von Sicherheitskräften auf die Anhänger Mursis in den ersten Tagesstunden in Kairo mindestens 31 Menschen getötet worden.

Die Zusammenstöße zwischen den Anhängern Mursis und ihrer Gegner halten an und die Opferzahlen steigen.

http://www.presstv.ir/detail/2013/07/27/315769/people-killed-in-egypt-clashes/

Der Weltpolizist und sein Terrorismus – zur Erinnerung

Betrachtet man die einzelnen Staaten dieser Welt wie einzelne Personen mit ihrem unterschiedlichen Charakter, so erscheint es nicht verkehrt für diese Welt zu sein, gemeinsame, anerkannte Regelsysteme zu haben und eine Exekutive, die dafür sorgt, dass sich alle an die Regeln halten. Ja, der längst über die einzelnen Länder hinaus reichende Verkehr auf den Strassen, den Meeren und in der Luft, macht es jedem einsichtig, dass internationale Regelsysteme heute zwingend notwendig sind. Das Völkerrecht, welches 1945 mit der Charta der Vereinten Nationen geschaffen wurde, stellt solch ein Regelsystem dar. Einzelne Regelungen über alle Völker hinweg, wie der Bann von biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen, stellen in diesem System wertvolle Einzelregeln dar, gibt es doch immer wieder Kriege, wenn die falschen Führer nach oben kommen und dort die Nerven verlieren. Zur Verteidigung der Ehre des Vaterlandes oder zur Befreiung des vermutlich unterdrückten Nachbarn greifen die Staaten in solch einem Fall dann gern auf die Mithilfe ihrer Bürger zurück. Mit den Menschenrechten, die am 10.12.1951 deklariert wurden, existiert nun auch ein Individualrecht über alle Völker hinweg, in dem insbesondere die Ansprüche der Einzelnen gegenüber seinem Staat geregelt werden.

Genauso wenig wie man nun alle Menschen bewegen kann, religiöse Gebote zu befolgen, genauso fällt es manchen Ländern schwer, sich an die internationalen Ordnungssysteme zu halten. Ja, manche Länder sind nicht einmal dazu zu bewegen, es wenigstens einmal zu versuchen. Manche Länder lehnen die internationalen Regeln des Zusammenlebens rundweg ab und wollen auf allen Gebieten machen dürfen, was sie gerade wollen. Nichts desto trotz fordern sie aber, dass die anderen sich an die internationalen Regeln halten sollen.

Bei der Suche nach einem Freiwilligen für die Besetzung der Rolle des Weltpolizisten sind nun die USA ungefragt vorgetreten und haben diese Funktion an sich gerissen, aber es bleibt die Frage, ob man die mit der Rolle verbundene Macht und Verantwortung gerade einem Land überlassen sollte, dass selbst nicht gewillt ist, nach den Regeln zu leben, die es da verteidigen will.

Die US-Regierung beklagte sich beispielsweise 2003 bitterlich, dass die sog. Terroristen biologische und chemische Massenvernichtungswaffen einsetzen könnten, doch beim internationalen Bann solcher Waffen 1972 wollten sie nicht mitmachen. Weiterlesen

Moskau und Peking „untergraben den Dollar“

Moskau und Peking „untergraben den Dollar“

The renminbi falls back against the dollar
Russland und China hätten sich im Kampf gegen den Dollar als führende Reservewährung vereinigt. Mit einer solchen Erklärung trat der bekannte amerikanische Trader, Russ Winter, auf. Der Experte behauptet, dass Moskau und Peking bereits den ersten Teil ihres Planes in die Tat umsetzten, der sich gegen die Hegemonie des Dollars auf denn Weltmärkten richte.
Russland du China haben in der Tat eine ähnliche Taktik gewählt: maximal möglicher Verzicht auf den Dollar in den internationalen Verrechnungen und Stärkung der eigenen Währungen durch Goldeinkauf. Moskau fördert tatkräftig die grenzüberschreitenden Rubelüberweisungen und schränkt zugleich die Überweisungen in ausländischer Währung ein. Peking geht seinerseits allmählich zum direkten Umtausch des Yuans gegen den Euro, den Pfund und den Yen über. Gleichzeitig hat China den Goldimport um ein vielfaches erhöht und kauft heute mehr Gold als es selbst Gold produziert. Denn je höher die Golddeckung des Yuans, desto schwächer sind die Positionen des Dollars als der wichtigsten Reservewährung.
Zugleich sei das nach Auffassung von Analysten lediglich die Wirkung. Die Ursache bestehe aber in der sinkenden Zahlungsfähigkeit des Dollars im Allgemeinen, und der Wirtschaft der USA im Besonderen. Wegen des Wachstums der Geldmasse kann die amerikanische Währung in den nächsten drei Jahren auf ein Drittel ihres heutigen Wertes sinken. Peking und Moskau sind gezwungen, ihre Währungen vor einem solchen Szenarium zu schützen, deshalb transferieren sie ihre Reserven in Gold.
Wie Russ Winter feststellt, sei der Plan der Verbündeten denkbar einfach. Er lautet. Die Konvertierbarkeit des Rubels und des Yuans nach und nach zu erhöhen und ihre Rolle im internationalen Handel zu vergrößern und anschließend sie als Reservewährungen zu nominieren. Die USA, wo sich das Niveau der Staatsschuld allmählich dem Vermerk von 110 Prozent des Bruttoinlandproduktes nähert, würden schlich und einfach nicht imstande sein, diese Herausforderung zu erwidern. Obwohl der „Tag des Sieges“ über den Dollar (sowie über den Euro und den Pfund) natürlich nicht nahe sei. Damit die Welt eine Währung als Reservewährung akzeptiert, müsse diese bestimmten Bedingungen entsprechen, hebt Iwan Fomenko, Leiter der Abteilung Treuhandverwaltung der „Absolut Bank“, hervor:
„Erstens wäre das die vollständige Offenheit des Devisenmarktes und die Konvertierbarkeit dieser Währung. Zweitens wären es die Zuverlässigkeit und die Offenheit der Finanzinstitute der Länder, die darauf den Anspruch erheben, dass ihre Währung den Status einer Reservewährung erlangt. Drittens sei es die Konsequenz der Handlungen der monetären Behörden. Nun und viertens, und das ist das Allerwichtigste, komme es auf den Wunsch der Unternehmen an, Verträge mit Yuans als Basiswährung abzuschließen.“
Wenn man die Handlungen Moskaus und Pekings in den letzten Jahren analysiert, so kann man schlussfolgern, dass der amerikanische Trader von der Wahrheit nicht weit entfernt ist. China hat schon 2009 erklärt, dass das Dominieren einer Währung in der Welt hohe Risiken für die Verbreitung der Krise in sich birgt. Russlands Behörden haben sich ebenfalls für eine Vergrößerung der Zahl von Reservewährungen ausgesprochen und sogar den Rubel als eine von solchen Währungen angeboten. Die Sache hat sich auf die Erklärungen allein nicht beschränkt.
Russland, der Iran, Sudan du Venezuela haben sich über die Bezahlung der Erdöllieferungen in Yuans geeinigt. Gegenwärtig werden 5 Millionen Barrel Erdöl täglich in chinesischer Währung bezahlt. Mitte Juli ist bekannt geworden, dass sich der Umfang des direkten Handels zwischen dem Yen und dem Yuan lediglich ein Jahr nach dem Anlaufen solcher Geschäfte verdoppelt hat. Am 4. Juli hat Singapur damit begonnen, Clearingleistungen bei den Geschäften in Yuans zu erbringen. Was Moskau anbelangt, so sind keine offiziellen Absprachen mit Peking über die Unterstützung des Yuans bekannt. Nichtsdestoweniger zeugten seine Schritte von der Unterstützung des chinesischen Kurses, stellt Alexej Maslow, Experte der Ökonomiehochschule, fest:
„Man muss sagen, dass Russlands Rolle eher eine technische ist. Es gibt keine direkte Absprache zwischen der VR China und Russland hinsichtlich einer Blockierung des Dollars. Und Russland ist meiner Ansicht nach nur einer der Spieler in diesem groß dimensionierten Plan Chinas. Doch das ist für Russland, vom taktischen Standpunkt aus betrachtet, vorteilhaft. Vom strategischen Standpunkt aus betrachtet, kann die Verstärkung eines solchen Landes wie die VR China Besorgnis hervorrufen.“
Den nächsten Schritt vergleicht Russ Winter mit dem „Herausschlagen des Stuhls unter den USA, die bereits mit einer Schlinge um den Hals darauf stehen“. Dafür sei es für China und Russland erforderlich, ihre Währungen mit Gold zu decken (wie eingangs erwähnt, befassen sie sich bereits damit). Obwohl die meisten Analysten die Auffassung vertreten, dass der „Stuhl“ in Washington erstaunlich gediegen gefertigt worden sei. Und um ihn endgültig ins Wanken zu bringen, würde man mindestens fünf bis zehn Jahre brauchen.

Gefunden bei: http://german.ruvr.ru/2013_07_26/Moskau-und-Peking-untergraben-den-Dollar-8505/
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Gruß an die, die sich vom Dollar trenn(t)en
gefunden beim Honigmann