Archiv | Mai 2014

Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

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Gazprom: Ukrainische Gasschulden erreichen Ende Mai 5,2 Milliarden US-Dollar

Alexej Miller

STIMME RUSSLANDS Der russische Gaskonzern Gazprom wird im Mai insgesamt 3,5 Milliarden Kubikmeter Gas im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar an die Ukraine pumpen.

„Somit werden Kiews Verbindlichkeiten für das bezogene russische Gas auf 5,2 Milliarden Dollar wachsen“, teilte Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller am Mittwoch in Moskau mit.

Wegen hoher Gasschulden Kiews, die Ende April 3,508 Milliarden Dollar betrugen, stellt Gazprom die Verrechnungen mit der Ukraine auf Vorkasse um. Sollte Kiew die Juni-Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen, wird Gazprom den Gashahn für das Nachbarland zum 3. Juni zudrehen. Das könnte auch den Gastransit für europäische Kunden beeinträchtigen. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

ukrainische NATO-Nazis bombardieren ostukrainische Wohnviertel

Ukrainisches Militär bombardiert Slawjansk und Kramatorsk

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee hat in Slawjansk und Kramatorsk ihre großangelegte Gewaltoperation unter Einsatz von Flugzeugen, Artillerie und Grad-Mehrfachraketenwerfern wiederaufgenommen.

Die Einheiten beschießen Wohnviertel. Die Zivilbevölkerung ist gezwungen, sich vor dem Beschuss in die Keller zu retten. Der Mobilfunk ist unterbrochen.

Bei den Kämpfen bei Slawjansk haben Volkswehrleute zwei Hubschrauber außer Gefecht gesetzt.

In der Nähe des Bahnhofs in Slawjansk sind Explosionen und Maschinengewehrfeuer zu hören. Es gibt Verletzte.

300 ukrainische Syrien-Söldner im Einsatz in der Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Etwa 300 ukrainische Söldner, die auf der Seite der Opposition gegen das Assad-Regime in Syrien gekämpft haben, sind im März und April in die Ukraine heimgekehrt und nehmen an der Strafexpedition der ukrainischen Sicherheitsbehörden im Südosten des Landes teil. Dies teilte eine Quelle beim Generalstab der Streitkräfte Russlands mit.

 

„Die meisten davon stammen aus den westlichen Gebieten der Ukraine. Darunter sind Scharfschützen und Kämpfer von Sondereinheiten, die durch ihre besondere Grausamkeit auffallen. Sie waren an vielen Brennpunkten, unter anderem haben sie an Kampfhandlungen gegen die föderalen Kräfte im Nordkaukasus teilgenommen“, betont der Informant.

 

Kiew verweigert humanitäre Hilfe für Ostukrainer aus Russland

Moskau will Ostukraine humanitäre Hilfe erweisen – Kiew schlägt Bitte ab

STIMME RUSSLANDS Das Außenministerium der Ukraine hat die Bitte Russlands nach einer Genehmigung für die Erweisung humanitärer Hilfe für die östlichen Regionen der Ukraine abgeschlagen. Diese Bitte sei nichts anderes als ein weiteres Propagandaelement, teilte das Außenamt am Donnerstag in Kiew mit.

In seiner Note hatte Moskau Kiew auf Bitten von Bürgern und Organisationen im Osten der Ukraine nach humanitärer Hilfe hingewiesen. Akut mangele es vor allem an Medikamenten. Russland sei bereit, die nötige Hilfe zu erweisen, und schlage Kiew vor, die Lieferung der Hilfsgüter zu organisieren.

„In der Ukraine gibt es keine Probleme mit Medikamenten. Wir haben ein Problem mit terroristischen Gruppen“, sagte Außenamtssprecher Jewgeni Perebijnis zu der russischen Note. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

51 Tote & 1 Milliarde Euro Schaden bei Hochwasser in Serbien

51 Tote bei Hochwasser in Serbien

STIMME RUSSLANDS Das jüngste Hochwasser in Serbien hat 51 Menschenleben gefordert. Dies erklärte der Regierungschef des Landes, Aleksander Vucic, bei einer Sitzung des Parlaments.

Seinen Worten zufolge hat die Regierung in der kritischen Situation „alles getan, was nur möglich war, hat schnell reagiert und alle Maßnahmen dafür getroffen, um menschliche Leben und Besitz zu retten“.

Am Vortag hatte Vucic mitgeteilt, der Schaden durch das Hochwasser belaufe sich auf etwa eine Milliarde Euro. Dabei kann Hilfe aus dem Ausland nur 20 Prozent der Verluste decken.

Al-CIA-da-Terroristen auf Krim verhaftet

Kämpfer des Rechten Sektors auf Krim festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die FSB-Mitarbeiter haben auf der Krim Mitglieder des ukrainischen rechtsextremistischen Rechten Sektors festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der russischen Inlandsgeheimdienst am Freitag.

Den Kämpfern wurden Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, Kanistern mit Brennstoff, Schutzhelme, Mundschutz, Gasmasken, Druckflaschen mit Farben und nationalistische Symbolik beschlagnahmt.

ukrainische NATO-Nazis enteignen förderalisierungsfreundlichen Präsidentschaftskandidaten

Ukraine: Unbekannte besetzen Papierfabrik in Dnepropetrowsk

STIMME RUSSLANDS Ca. 30 Unbekannte in Tarnanzügen sind am Donnerstag in eine Papierfabrik in Dnepropetrowsk eingedrungen, die dem Volksabgeordneten Oleg Zarjow gehört.

Laut dem Fabrikdirektor Sergei Kutscherenko hätten sie ihn und die Wächter aus der Einrichtung hinausgetrieben und erklärt, das Unternehmen habe vortan einen neuen Besitzer.

Präsidentschaftskandidat Oleg Zarjow gehört zu den Leitern der Föderalisierungsanhänger.

ukrainische NATO-Nazis beschießen Kinderkrankenhaus in Slawjansk

Kinderkrankenhaus in Slawjansk beschossen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Regierungsarmee hat bei einem Artilleriebeschuss in Slawjansk in der Nacht zum Freitag ein Kinderkrankenhaus getroffen, meldet ein Volkswehrvertreter.

Im Haus befanden sich Kinder, niemand von ihnen kam jedoch zu Schaden.

Am 28. Mai traf eine Granate das Dach einer Schule. Dabei kam ebenfalls niemand zu Schaden, weil Kinder und Lehrer im Keller Versteck fanden.

Russland eröffnet Kampfroboter-Labor

Kampfroboter-Labor entsteht in Russland

STIMME RUSSLANDS Ein Labor für Robotertechnik ist in Russland gegründet und in Betrieb genommen worden, sagte der Vizevorsitzende der Kriegsindustrie-Kommission bei der Russischen Regierung, Oleg Botschkarjow.

Dass in Russland ein Roboter-Labor entstehen soll, hatte Mitte 2013 der russische Vizepremier Dmitri Rogosin mitgeteilt. Ursprünglich war geplant, dass es im Gebiet Wladimir auf der Basis des Degtjarjow-Maschinengewehrbetriebs gegründet wird. Auch andere russische Unternehmen sollten sich am Projekt beteiligen. Zur Hauptaufgabe des Labors soll der Bau von Kampfrobotern werden.

Saudi-Arabien: Jugendlicher wegen Teilnahme an Protesten zum Tode verurteilt

29. Mai 2014 Riad (Press TV/IRIB)

Ein schiitischer Jugendlicher ist am Mittwoch von einem saudischen Gericht unter der Beschuldigung Unruhestiftung und Angriff auf Regierungskräfte bei Antiregierungsdemonstrationen 2011 in der Provinz al-Sharqia zum Tode verurteilt worden. Weiterlesen

designierter ukrainischer Präsident: „Die Ukraine braucht US-Militärunterstützung“

Petro PoroshenkoPetro Poroshenko – Kiew 29. Mai 2014 (IRIB)

„Die Ukraine braucht direkte US-Militärhilfe“, erklärte der führende Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko in einem Interview mit der Washington Post.

Die Ukraine und die USA sollten einen neuen Sicherheitsvertrag miteinander abschließen, sagte Poroschenko. Weiter sprach er sich für Kooperationen im militärischen Bereich aus, insbesondere in der Ausbildung der Streitkräfte. Er sei bereit, mit Russland Gespräche zu führen, zumal er den russischen Präsidenten Wladimir Putin ganz gut kenne. Dabei sei er in vielen Bereichen kompromissbereit, ausgenommen der Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine und Kiews Entscheidung für ein Wirtschaftsabkommen mit der EU.

Bei der vorzeitigen Präsidentschaftswahl am 25. Mai führt nach Auszählung von 99,42 % aller Stimmen der Milliardär, Geschäftsmann und Politiker Poroschenko mit 54,71 % der Stimmen, wie die ukrainische zentrale Wahlkommission (CEC) am Mittwoch berichtete.

wieder mindestens 54 Tote bei Anschlägen im Irak – 4000 seit Jahresbeginn

Selbst für den terrorgeschüttelten Irak ist die Zahl von zehn explodierten Autobomben an einem Vormittag immens. Hier brennen noch Wracks in Sadr-City. Foto: apSelbst für den terrorgeschüttelten Irak ist die Zahl von zehn explodierten Autobomben an einem Vormittag immens. Hier brennen noch Wracks in Sadr-City. Foto: ap – Bagdad 29. Mai 2014 (APA/IRIB)

Bei Anschlägen im Irak sind am Mittwoch mindestens 54 Menschen getötet worden.

Allein in der Hauptstadt Bagdad gab es mehr als 20 Tote nach einer Reihe von Angriffen auf schiitische Stadtviertel. Im nordirakischen Mossul starben nach Behördenangaben zwölf Militärangehörige und sieben Zivilisten, als ein Auto an einem Kontrollposten explodierte.

Damit stieg die Zahl der seit Jahresbeginn bei Anschlägen im Irak getöteten Menschen auf mehr als 4.000.

Generalmajor Khalifa Haftar setzt Luftangriffe auf Bengasi fort

Feuerwehrmänner nach einer Explosion in Tripolis (Archiv).Feuerwehrmänner nach einer Explosion in Tripolis (Archiv) – Tripolis 29. Mai 2014 (IRIB)

Nach Angaben lokaler Medien griffen Kampfflugzeuge am Mittwoch Stützpunkte von Milizen in der östlichen Stadt Benghazi (Bengasi) an.

Erst am Dienstag hat Washington wegen der schlechten Sicherheitslage alle US-Bürger aufgefordert, Libyen sofort zu verlassen.

Hinter der Attacken steckt laut Medienberichten der abtrünnige libysche Generalmajor Khalifa Haftar. Vor knapp zwei Wochen startete er in dem nordafrikanischen Land eine eigenmächtige Militäroffensive gegen islamische Brigaden. Schon damals griffen seine Soldaten Milizen in Benghazi an. Eine mit ihm verbündete Brigade stürmte zudem das Parlament in Tripolis. Allein an jenem Wochenende kamen bei den Gefechten mindestens 75 Menschen ums Leben.

Obwohl drei Jahre seit dem Sturz des Regimes von Muammar Al-Gaddafi vergangen sind, herrscht immer noch Unruhe in Libyen. Trotz der Bemühungen der Zentralregierung um Wiederherstellung der Sicherheit, ist es bisher nicht gelungen, die Rebellen zu entwaffnen. Tausende Libyier haben vor kurzem in verschiedenen Städten des Landes gegen die mangelnde Sicherheit protestiert.

Abschuss von ukrainischem Hubschrauber: 14 Soldaten, inkl. General getötet

Ukraine: Militärhelikopter der Armee im Einsatz.   Keystoneukrainischer Militärhelikopter im Einsatz. (Keystone) – Kiew 29. Mai 2014 (dpa/IRIB)

Die Aufständigen  im Osten der Ukraine haben der Armee einen der schwersten Verluste seit Beginn der Kämpfe zugefügt. Weiterlesen

Demokratur: ägyptischer Machthaber bekommt 97% – Wahlbeteiligung unterirdisch

Foto: dpaFoto: dpa – Kairo 29. Mai 2014 (IRIB News/afp)

Der frühere Militärchef Abdel Fattah al-Sisi hat bei der Präsidentenwahl in Ägypten erwartungsgemäß einen haushohen Sieg errungen.  Weiterlesen

Israel schließt palästinänsischen Verlag gewaltsam

29. Mai 2014 Ramallah (Freunde Palästina/IRIB)

Israelische Besatzungssoldaten sind am Mittwoch in ein palästinensisches Verlagsgebäude in Ramallah eingedrungen, um den Druck von Zeitungen der Hamas zu unterbinden.

„Armeeoffiziere der Besatzungsarmee haben uns mitgeteilt, Israel untersage uns Druck und Vertrieb von Falastin, Al-Resala und Al-Istiklal“, teilte das Verlagsmanagements der Tageszeitung „Al-Ayyam“ mit.

Nachdem die Hamas am 23. April ein Aussöhnungsabkommen mit Fatah geschlossen hatte, erlauben die unterschiedlichen politischen Strömungen seit Anfang Mai wieder die Verbreitung der gegnerischen Pressorgane. So darf die in Ramallah und Ost-Jerusalem publizierte „Al-Quds“ wieder in Gaza erscheinen. „Al-Ayyam“ druckte seit dem 10. Mai die Teilauflage der Hamas-Zeitungen für das Westjordanland. Die Pressestelle der Armee kommentierte auf Anfrage den Bericht aus Ramallah zunächst nicht.

neuer ukraininischer Präsident & US-Botschafter: 2000 Tote akzeptabel – mehr sind kein Problem

Foto: RIA NovostiFoto: RIA Novosti – Kiew 30. Mai 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew. Weiterlesen

Ranghohes Hamas-Mitglied vom israelischen Geheimdienst entführt

Mahmoud Mohammad Issa TuamaMahmoud Mohammad Issa Tuama – Al-Quds/Jerusalem  30. Mai 2014 (IRIB)

Die israelische Geheimdienstorganisation Schabak hat am Donnerstag ein ranghohes Hamas-Mitglied festgenommen. Laut alresalah.net wurde Mahmud Mohammad Issa Tama in Al-Quds (Jerusalem) nahe der Al-Aqsa-Moschee gefangen genommen und zum Verhör in ein Gefangenenlager gebracht.

Ferner wurde berichtet, dass tausende Palästinenser am Donnerstagabend im Westen von Nablus im Westjordanland demonstrierten, um die Solidarität mit ihren Landsleuten, die in israelischen Gefängnissen in einen Hungerstreik getreten sind, zu zeigen. Die palästinensischen Häftlinge befinden sich in einer sehr prekären Lage, weshalb Palästinensische Autonomiebehörde ihre Bemühungen um Freilassung dieser Gefangenen verstärken müsse, forderten die Demonstranten.

Über 120 palästinensische Häftlinge sind seit dem 24. April 2014 aus Protest gegen ihre Haftbedingungen in einen Hungerstreik getreten. Inzwischen mußten einige von ihnen wegen ihres schlechten Gesundheitszustands ins Krankenhaus eingeliefert werden.    

Nobelpreisträger & Akademiker: Human Rights Watch ist mit US-Regierung und CIA leiert

Washington 30. Mai 2014 – amerika21.de

Die Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und Mairead Maguire sowie über einhundert US-amerikanische und kanadische Akademiker haben die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Wichtige Vertreter von HRW verfügten über enge Verbindungen zur regierenden Demokratischen Partei der USA, zur US-Regierung und sogar zum US-Auslandsgeheimdienst CIA, heißt es in einem Schreiben, das unter anderem auf den ehemaligen HRW-Mann Miguel Díaz verweist, der heute Beamter im US-Außenministerium ist.

Pérez Esquivel und Maguire, deren Initiative auch von ehemaligen Mitarbeitern der UNO unterstützt wird, adressierten ihren offenen Brief an den gegenwärtigen Direktor von HRW, Kenneth Roth. In dem Schreiben verweisen sie darauf, dass die engen Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten notwendigerweise Interessenskonflikte in der Organisation hervorrufen, die ihren Sitz in New York hat.

In dem Text machen die Autoren deutlich, dass mehrere Mitglieder, Repräsentanten und Sprecher von HRW US-amerikanische Beamten waren, oder eine enge Beziehung mit der Regierung in Washington unterhielten. Daher sei HRW den Interessen der US-Regierung verpflichtet. Dies greife vor allem im Fall von Venezuela. In Bezug auf dieses südamerikanische Land habe die Organisation durch ihre Verlautbarungen die internationale Meinung direkt gegen die Regierung des früheren Präsidenten Hugo Chávez aufgebracht. (jornada/tsur)

Flucht vor der NATO-Brut – täglich bis zu 6.000 ukrainische Asylanfragen an Russland

Russischer Migrationsdienst: Zustrom von Asylbewerbern aus Ukraine reißt nicht ab

STIMME RUSSLANDS Unter den Einreisewilligen aus den GUS-Ländern liegen Bürger der Ukraine zahlenmäßig an erster Stelle, sagte der stellvertretende Chef des Föderalen Migrationsdienstes, Anatoli Kusnezow, am Dienstag in Moskau.

„Die Zahl der Asylbewerber aus der Ukraine nimmt weiter zu“, so Kusnezow.

Nach Angaben des Migrationsdienstes reichen täglich rund 5.000 bis 6.000 Bürger der Ukraine Anträge auf das ständige Aufenthaltsrecht in Russland ein. Laut der Behörde schafft der Zustrom von Migranten aus dem Nachbarland eine angespannte Situation in den Grenzgebieten und Großstädten Russlands.

Nach monatelangen Protesten in der Ukraine, vor allem im Zentrum von Kiew, wurde im Februar ein Machtwechsel vollzogen, der in Moskau als Umsturz angesehen wird.

Als es im Südosten der Ukraine zu Protesten gegen die neue Macht kam, leitete die ukrainische Führung eine Militäroperation in dieser Region ein. Die Kämpfe bei Donezk, Kramatorsk, Slawjansk und anderen Städten und Dörfern der südöstlichen Ukraine haben viele Tote und Verletzte gefordert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

abgesetzter thailändischer Bildungsminister kommt vor Militärtribunal

Thailändischer Ex-Bildungsminister kommt vor Militärtribunal

STIMME RUSSLANDS Der ehemalige, von der Militärregierung abgesetzte thailändische Bildungsminister Chaturon Chaisang kommt vor ein Militärtribunal, heißt es in einer Erklärung der Militärregierung.

Chaisang war am Dienstag im Klub der ausländischen Korrespondenten Thailands nach einem Presse-Briefing festgenommen worden. Dort hatte der Veteran des linken Flügels der thailändischen Politik den Umsturz öffentlich verurteilt und die Militärs einer antidemokratischen Verschwörung beschuldigt. Chaisang erklärte unter anderem, dass „der Umsturz ein Fehler ist, der zu einer Katastrophe führt; das ist der Weg jener Führer, die Angst vor ihrem eigenen Volk haben“.

 

trotz Verlängerung nur 37 Prozent Wahlbeteiligung in Ägypten

In einem Wahllokal in Dahab gibt eine ägyptischer Mann seine Stimme ab. In einem Wahllokal in Dahab gibt eine ägyptischer Mann seine Stimme ab – 28. Mai 2014Kairo (IRIB)

Die ägyptische Wahlkommission hat die Beteiligung der Bevölkerung an den Präsidentschaftswahlen in diesem Land mit 37 Prozent bekanntgegeben.

Laut Bericht der AFP aus Kairo erklärte Abdulaziz Salman, Generalsekretär der ägyptischen Wahlkommission, nach Bekanntmachung der Wahlbeteiligungsquote, die Wahlen wären um einen Tag verlängert worden. Es heißt, dass die Wahlkommission das warme Wetter als Argument für die Verlängerung der Wahlen am dritten Tag vorgeschoben hat. Die geringe Wahlbeteiligung hat sogar Abdel Fattah al Sisi, den Initiator des Militärputsches gegen die Regierung von Mohammad Mursi in Besorgnis versetzt. Al Sisi ist einer der Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen in Ägypten. Unterdessen hatte die Allianz, welche die Muslimbrüder unterstützt, unterstrichen, dass die Präsidentschaftswahlen boykottiert werden müssen und Protestkundgebungen gegen diese Wahlen gefordert. Hamdin Sabahi, der Vorsitzende der Partei der Würde und Abdel Fattah al Sisi, ehemaliger Verteidigungsminister sind die einzigen Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen.

Slawjansk: 4 Tote Zivilisten durch Artilleriebeschuss der NATO-Nazis

Volkswehr: Vier Zivilopfer bei Beschuss von Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Vier Menschen sind laut Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr von Slawjansk, beim Beschuss der Stadt aus Haubitzen ums Leben gekommen. Seinen Worten zufolge nahm die ukrainische Armee den Beschuss der Stadt am Montagabend wieder auf.

„Der Gegner beschoss die Stadt im direkten Richten. Nach vorläufigen Angaben kamen vier Zivilisten ums Leben, einige Menschen erlitten Verletzungen. Auch die Siedlung Artjom wurde aus Haubitzen und Granatwerfern beschossen. Dort haben wir keine Militärobjekte. Unter den Toten sind ein junger Mann und eine Frau“, berichtete Strelkow. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Pakistan: 60 Prozent der US-Drohnenangriffe treffen Wohnhäuser

26. Mai 2014 Islamabad (Russia Today/IRIB)

Rund 60 Prozent der US-Drohnenangriffe in Pakistan haben in den letzten zehn Jahren die normalen Wohnhäuser getroffen.

Nach einem Bericht des russischen Nachrichtensenders Russia Today haben die Luftangriffe von unbemannten Flugzeugen der USA mindestens 132 Wohnungen in Pakistan bei 380 Drohnenangriffen in den letzten zehn Jahren zerstört. Unter 1500 Todesopfern dieser Angriffe befinden sich etwa 222 Zivilisten. Die meisten zivilen Opfer haben allerdings die US-Luftangriffe auf Moscheen und Schulen hinterlassen, heißt es weiter in diesem Bericht. Mindestens acht Drohnenangriffe auf Moscheen in Pakistan sind bislang gemeldet worden.