33 Nordkoreaner wegen Missionierung zum Tode verurteilt

Über 30 Nordkoreaner wegen Missionierung zu Todesstrafe verurteilt

STIMME RUSSLANDS 33 nordkoreanische Bürger sind wegen Kontakten zu einem südkoreanischen Missionar, der in Nordkorea festgenommen wurde, zum Tode verurteilt worden.

Die Verurteilten werden wegen versuchten Staatsstreichs und Erhaltung einer großen Summe für den Bau von 500 unterirdischen Kirchen angeklagt.

Der 51-jährige Kim Jeong Wook war im Oktober von den nordkoreanischen Behörden festgenommen worden. Er hatte christliche Texte, Filme und andere religiöse Materialien dabei. Der Missionar sagte, dass er von den südkoreanischen Geheimdiensten unterstützt worden war. Vertreter des südkoreanischen Geheimdienstes erklärten, dass Kim Jeong Wook ihr Agent ist.

 

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