348 Verletzte bei massenhaften Krawallen in Bosnien

STIMME RUSSLANDS Seit 5. Februar dauern Protestaktionen in Bosnien und Herzegowina an. Die Protestler fordern einen Machtwechsel, die Lösung der politischen Krise und Senkung der Arbeitslosenrat, die mittlerweile bei 40 Prozent liegt.

Alle Teilnehmer an massenhaften Krawallen, die früher festgenommen worden waren, wurden auf Forderung der Demonstranten in Sarajevo freigelassen. 

Im Laufe der Protestaktionen, die in Sarajevo in Krawalle ausarteten, steckten die Demonstranten den Präsidentenpalast in Brand. Auch in anderen Regionen des Landes wurden Staatsbehörden angegriffen. Innerhalb von fünf Tagen der Zusammenstöße wurden insgesamt 348 Menschen (187 Polizisten und 161 Demonstranten) verletzt.

Nach Protesten traten die Bürgermeister der Kantone Sarajevo, Tuzla und Zenica zurück. Die Demonstranten wollen ihre Aktionen fortsetzen.

 

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