Al-CIA-da-Witwe in Ukraine gefallen? Merkel droht Russland mit weiteren Sanktionen

Ostukraine: Wieder Tote durch Beschuss im Donbass

Ostukraine: Wieder Tote durch Beschuss im Donbass

STIMME RUSSLANDS Zwei Frauen sind im Donbass bei Artillerieangriffen der ukrainischen Regierungstruppen getötet worden, wie Alexander Krawtschuk, Sprecher des Innenministeriums der selbsterklärten „Volksrepublik Donezk“, am Freitag mitteilte.

„Eine Frau, 1950 geboren, kam beim Beschuss eines Postens der Verkehrspolizei auf der Fernverkehrsstraße zwischen Gorlowka und Jassinowataja ums Leben“, so der Sprecher. „Die zweite Frau, 1930 geboren, starb, als ein Artilleriegeschoss in ihr Privathaus einschlug.“

auch wieder russische Journalisten in Donezk beschossen

Russische Journalisten in Donezk beschossen

STIMME RUSSLANDS Das Drehteam des russischen Fernsehsenders Westi ist einem Schussangriff seitens der ukrainischen Armee in einem Viertel von Donezk, unweit des Flughafens, ausgesetzt worden. Keiner der Journalisten wurde verletzt.

Zuvor hatte aus dem Hauptquartier der „Volksrepublik Donezk“ verlautet, dass ukrainische Regierungstruppen am nördlichen Rand des Flughafens stationiert sind, von wo aus sie Volkswehr-Positionen und anliegende Wohnviertel beschießen.

„Weiße Witwe“ möglicherweise in Ukraine getötet

„Weiße Witwe“ möglicherweise in Ukraine getötet

STIMME RUSSLANDS Britische Geheimdienste überprüfen Informationen, laut denen die 30-jährige britische Terroristin Samantha Louise Lewthwaite, auch unter dem Spitznamen „Weiße Witwe“ bekannt, im Osten der Ukraine ums Leben gekommen ist.

Sie ist die Witwe eines Selbstmordattentäters und hat möglicherweise in Ostafrika gelebt. Lewthwaite stand auf der internationalen Fahndungsliste und reiste mit gefälschten Papieren durch die Welt.

Warum sie in der Ukraine auftauchte, ist unbekannt. Zuvor hatte der kenianische Geheimdienst ihre Mittäterschaft am Terroranschlag mit 60 Todesopfern in einem Handelszentrum von Nairobi im Jahr 2013 bestätigt, den die ostafrikanische islamistische Gruppierung „Al-Shabaab“ verübt hatte.

Volksmilizen erklärten wiederholt, dass an der Seite von Kiewer Militärs ausländische Söldner kämpften.

Kiew stattet OSZE-Beobachter mit Panzerwagen aus

Kiew stattet OSZE-Beobachter mit Panzerwagen aus

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär hat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) für deren Beobachtungsmission im Osten des Landes gepanzerte Fahrzeuge des Typs KrAZ Cougar zur Verfügung gestellt.

Die Übergabezeremonie fand am Donnerstag im Verteidigungsministerium statt, wie der Fernsehsender 112 Ukraina berichtet. Verteidigungsminister Stepan Poltorak lobte, dass die Panzerung der Wagen Maschinengewehren standhalte.

Der Westen weigerte sich, Beweise für den Einmarsch Russlands Truppen in die Ukraine vorzuweisen

Der Westen weigerte sich, Beweise für den Einmarsch Russlands Truppen in die Ukraine vorzuweisen

STIMME RUSSLANDS Die USA und die Länder der Europäischen Union vermochten es nicht, konkrete Fakten darüber anzuführen, dass Russlands Technik die Grenze zur Ukraine überquert hat.

Das hat am Donnerstag der ständige Vertreter Russlands bei der OSZE, Andrej Kelin, nach der Ratsitzung der Organisation erklärt.

Seinen Worten zufolge, hatte die russische Seite in der Sitzung die OSZE-Partner aufgefordert, Beweise vorzuweisen, doch erwidert wurde ihr mit einer Absage.

Seinerseits, fügte Kelin hinzu, hat Russland die Beweise dafür, dass die Ukraine schwere technische Mittel, darunter Panzer und Artillerie, zum Donezbecken zusammenzieht.

VRD fordert auf, die Minsker Gruppe unverzüglich einzuberufen

VRD fordert auf, die Minsker Gruppe unverzüglich einzuberufen

STIMME RUSSLANDS Der Vertreter der VRD bei den trilateralen Verhandlungen, Denis Puschilin, fordert dazu auf, demnächst die Minsker Gruppe unter Mitwirkung der OSZE, der Ukraine und Russlands einzuberufen.

„Die Pause in der Tätigkeit der Minsker Gruppe hat sich unverkennbar in die Länge gezogen. Wir verstehen nicht, warum Kiew sich mit der Abstimmung des Datums und der Tagesordnung des nächsten Treffens Zeit lässt“, führte er aus.

„Man wird die Empfindung nicht los, dass Kiew vollständige Einstellung des Minsker Prozesses anstrebt, um auf die direkten Kontakte mit den Republiken zu verzichten“, meint der Repräsentant der eigenmächtig proklamierten VRD.

In der Ost-Ukraine hatte im April ein militärischer Konflikt zwischen Armee und Regierungsgegnern begonnen. Die ukrainische Regierung schickte Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Februar-Umsturz in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei blutigen Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen kamen laut UN-Angaben bereits mehr als 4000 Zivilisten ums Leben. Mehr als 9.000 Personen wurden verletzt. Zudem gibt es Hunderttausende Flüchtlinge und schwere Zerstörungen in Wohngebieten.

Merkel hat Russland mit zusätzlichen Sanktionen gedroht

Merkel hat Russland mit zusätzlichen Sanktionen gedroht

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union prüfe die Einführung zusätzlicher individueller Sanktionen gegen die Russische Föderation im Finanzsektor. Das hat die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, beim G20-Gipfel im australischen Brisbane erklärt.

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, begann seinen Arbeitstag am Rande des Forums mit einem Treffen mit den Oberhäuptern der BRICS-Staaten. Die Leader der G20 verkehrten miteinander während eines informellen Treffens.

Vor Beginn dieser Veranstaltung hatte Putin mit der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, kurz gesprochen und ein paar Sätze mit ihr gewechselt. Das vollwertige Gespräch der beiden Leader findet am Samstag in den späten Abendstunden statt.

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