Alarm der Erde oder wann holt uns die Plünderung der Umwelt ein?

 

Die Uhr tickt schon viele Jahre Animierte_DB_Uhr.svgund 99% der Menschen wissen es nicht. StoppschildDabei gehört uns kein Millimeter dieses Planeten, er ist uns nur geliehen.
Aber was tun wir, oder was lassen wir geschehen? Ich glaub bald, je mehr ich über die Umwelt Recherchen anstelle, umso sicherer werde ich, das wir gar keine Kriege mehr brauchen, denn die Erde wehrt sich, sie braucht uns Zerstörer nicht, wir aber brauchen sie. Sagt wie lange schauen wir diesem Treiben noch Tatenlos zu?
Ich würde mich freuen, Menschen zu finden, die einen Aufruf zur Rettung unseres Planeten in so viel wie möglich Sprachen zu übersetzen, damit wir die Menschen in anderen Ländern erreichen und weltweit ein Stoppschild aufstellen, denn unser aller Heimat wird zerstört und die Erde leidet.
Wer also mit tun will, kann sich gern bei mir melden, um den Aufruf zu übersetzen, den wir auch gern zusammen verfassen können.
Bitte wir müssen was tun, denn wir haben kein Recht, Tieren, Pflanzen und unseren Nachkommen den Lebensraum zu nehmen, oder nehmen zu lassen!

 

Petra Mensch

Lady_of_Bongo@gmx.de

Oder

ADPO%adpo@gmx.net

„Wer braucht schon Sand.“ – Die globale Öko-Katastrophe (deutsch)

Nehmt Euch bitte mal die 15 Minuten Zeit,Welt im Würgegriff 0
um Euch über die Fakten zu informieren,
die ich zu einem Thema zusammengestellt habe,
welches schier unfassbar ist..!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=nie4qA8r_SU]

Die UN hat einen Bericht zu der Öl-Umweltkatastrophe im Nigerdelta heraus gebracht. Diese Studie ist allerdings von „Shell“ finanziert. Es ist davon auszugehen, daß der Schaden deutlich höher ist als der im Golf von Mexico…

Verrottende Bohrköpfe, geplatzte Pipelines und primitive Raffinerien: Welt im Würgegriff 00
Das Nigerdelta ist seit Jahrzehnten mit Öl verseucht

Der Ölfluss, der seit Monaten den Golf von Mexiko verschmutzt, scheint vorerst gestoppt zu sein.

Doch dieser kleine Erfolg des Ölkonzerns BP im Kampf gegen die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA ändert nichts an den Folgen, die das giftige Öl für die Umwelt an den Küsten, die Tiere und Pflanzen im Meer und für die Menschen vor allem in Louisiana, Mississippi und Alabama haben wird.

Es wird Jahrzehnte dauern, bis sich die Natur von diesem Schaden erholen wird.

Die Ölpest im Golf von Mexiko wurde auch medial von Beginn an begleitet — seit der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon wurde jeder Versuch dokumentiert, die Umweltkatastrophe aufzuhalten.

Ganz anders ist das im Nigerdelta in Westafrika: Jedes Jahr verschmutzen dort 13 Millionen Barrel Öl das sumpfige Land und die Küste.

Das entspricht der Menge, die beim Unglück des Tankers Exxon Valdez im Jahr 1989 vor Alaska ins Meer lief.

Ab und zu berichten Journalisten aus dieser Region — doch mit der Resonanz auf die Ölpest in den USA ist das nicht zu vergleichen.

Zwar bohrt der Ölkonzern Shell seit 1993 nicht mehr im Nigerdelta nach Öl, doch zurückgelassene Bohrköpfe und verrottende Pipelines verschmutzen das Flussdelta weiter.

Der Journalist Jörg Brase war für das ZDF-Auslandsjournal im Nigerdelta und hat Menschen getroffen, die dort zwischen verrotteten Bohrköpfen nach Fischen suchen oder unter primitivsten Bedingungen in illegalen Raffinerien Treibstoff herstellen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4gX5gnExONo]

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