„Amerika ist Nazi-Deutschland“ – Anstieg jüdischer Übergriffe auf christliche Stätten in Israel

Das Dörfchen Jish in Galiläa, in dem überwiegend katholische Maroniten leben, ist offenbar von radikalen Juden heimgesucht worden:

4. April 2014 Tel AvivIrib

Die Reifen von mehr als 40 Fahrzeugen wurden aufgeschlitzt und die Wände mit hasserfüllten Nachrichten beschmiert. Die Polizei untersucht die Vorfälle. Vermutlich geht der Vandalismus auf das Konto der „Price Tag“-Bewegung. In dem Dorf Jish leben rund 3.000 Menschen, die meisten sind katholisch, etwa ein Drittel sind Muslime. Erst vor wenigen Tagen, während des Israel-Besuchs von US-Außenminister John Kerry, wurden die Wände des Deir Rafat-Klosters in der Nähe von Beit Shemesh beschmiert. Die Graffiti besagten „Amerika ist Nazi-Deutschland“ und „Jesus Affen“ oder „Kuh Maria“. Zudem wurden auch dort Reifen von Autos und die eines Lastwagens aufgeschlitzt. Auch dieser Vorfall wird noch von der Polizei untersucht, doch wahrscheinlich geht auch diese Attacke auf das „Price Tag“-Konto. Übergriffe auf religiöse Stätten verschiedener Religionen haben in Israel stark zugenommen. Seit Anfang 2013 gab es mindestens 200 Graffiti-Angriffe auf christliche Orte sowie arabisch-jüdische Begegnungsstätten. (Quelle: Israel heute)
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