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Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

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Großbritanien schickt Panzerwagen in Ukraine / Australien stoppt Uranlieferungen nach Russland

Konflikt in Ostukraine: zwei Militärs tot

Konflikt in Ostukraine: zwei Militärs tot

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee berichtet vom Tod zweier Militärs im Donbass in den letzten 24 Stunden. Ihre Stellungen wurden im Gebiet der Städte Schtschastje, Kamenki, Uglegorsk, Maloorlowki, Nikischino und Granitni beschossen.

Kiew: Noch 700 Gefangene bei ostukrainischen Milizen

Kiew: Noch 700 Gefangene bei ostukrainischen Milizen

STIMME RUSSLANDS 700 Ukrainer sind dem Vizechef der ukrainischen Präsidentenadministration, Valeri Tschaly, zufolge immer noch in der Gefangenschaft der ostukrainischen Milizen, teilte das Portal theinsider.ua am Dienstag mit.

Kiew fordere weiterhin die Befreiung der Gefangenen und die Umsetzung der anderen Vereinbarungen, die zwischen den ukrainischen Behörden und den ostukrainischen Bürgermilizen am 5. September in Minsk geschlossen wurden.

Am Tag zuvor hatte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko bekanntgegeben, dass die Milizen weitere 17 gefangene Soldaten freigelassen hätten.

Kiew hatte Mitte April eine Militäroperation in den südöstlichen Gebieten Donezk und Lugansk zur Niederschlagung der Protestbewegung gestartet, die als Reaktion auf den gewaltsamen Machtwechsel in Kiew entstand. Nach UN-Angaben von Mitte November kamen über 4.000 Zivilisten beim Konflikt ums Leben, über 9.700 wurden verletzt.

In der Ostukraine gilt derzeit die am 5. September vereinbarte Waffenruhe. Die beiden Konfliktparteien werfen einander ständig Verstöße gegen die Waffenruhe vor.

Großbritannien entsendet zehn Panzerwagen zur OSZE-Mission in Ukraine

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Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

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Wirkstoff australischer Beere tötet Krebstumore in Windeseile

Der Wirkstoff aus den Samen der Blushwood-Baums tötet Krebszellen. (Foto: qimrberghofer.edu.au)Der Wirkstoff aus den Samen der Blushwood-Baums tötet Krebszellen. (Foto: qimrberghofer.edu.au)

Gesundheit – 70 Prozent Erfolgsquote im Tierversuch

Wissenschaftlern ist es gelungen, Krebsgeschwüre mit Hilfe einer australischen Beere vollständig zu zerstören. Eine Injektion des Wirkstoffs direkt in die Tumore verschiedener Versuchstiere hat die Krebszellen in über 70 Prozent der Fälle langfristig und vollständig zerstört. Die Genehmigung für die erste Phase klinischer Test an Patienten ist bereits erteilt.

Ortungssignale nicht von MH-370? Australien dementiert offizielle Variante! Von was sollten sie auch sonst kommen?

Malaysia-Boeing: aufgefangene Signale stammen von den Flugschreibern

STIMME RUSSLANDS Die Signale, die im Suchbereich der verschollenen Boeing von Malaysia Airlines registriert wurden, stammen von den Flugschreibern der Maschine, erklärte der australische Premierminister Tony Abbott.

„Wir haben den Suchbereich stark eingeschränkt“, sagte er.

Die Boeing 777-200 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala-Lumpur nach Peking. Laut Annahmen fiel sie in den Südteil des Indischen Ozeans, wovon eine Analyse der Satellitenangaben zeugt. Alle 239 Menschen, die an Bord waren, sind für tot erklärt worden.

Anmerkung der Redaktion: Zuletzt beteuerten Massenmedien, die aufgefangenen Signale stammten nicht von der vermissten Boeing. Stellte sich nur die Frage, wer oder was erdreistet sich da einfach so Blackboxsignale zu senden?

 

100.000 Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

 STIMME RUSSLANDS Massenhaftes Sterben von Fledermäusen wird wegen der ungewöhnlichen Hitze in Australien verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden starben vollständig im Bundesstaat Queensland 25 Kolonien von Fledermäusen aus, deren gesamte Anzahl 100.000 Einzeltiere überschritt. Viele von ihnen fielen vom Himmel auf Köpfe nichts ahnender Anwohner herab.

Bei der Entsorgung von zahlreichen Tierkadavern wurden mehrere Müllarbeiter eingesetzt, die die Fledermäuse von den umliegenden Büschen und Bäumen sammelten. 16 Menschen baten um die medizinische Hilfe, um die von den sterbenden Fledermäusen zugefügten Wunden zu behandeln.

 

 

Mexiko beteiligt sich an neuem Wirtschaftsbündnis MICTA

Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto und sein indonesischer Amtskollege Susilo Bambang Yudhoyono

Bali, Indonesien. Mexiko hat angekündigt gemeinsam mit Indonesien, Südkorea, der Türkei und Australien das neue Wirtschaftsbündnis MICTA zu bilden. Dieser Schritt sei Teil der Annäherungsstrategie an die dynamischen Volkswirtschaften Asiens,so Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto bei einer Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen der Asiatisch-pazifischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (APEC). Der 1989 auf Initiative Australiens gegründeten APECgehören 21  Staaten des Pazifikraums, darunter die beiden größten Volkswirtschaften der Welt, die USA und China an. Ziel ist die Schaffung einer pazifischen Freihandelszone. Das diesjährige Gipfeltreffen fand vom 5. bis 7. Oktober im indonesischen Bali statt.

Er habe sich bei seinem Besuch in Indonesien mit den Staats-und Regierungschefs von Korea, Australien und Indonesien getroffen, um eine wirtschaftliche Annäherung und eine Stärkung der Handelsbeziehungen mit der Region zu erreichen, die aktuell das weltweit höchste Wirtschaftswachstum zu verzeichnen habe, so Peña Nieto. Einigen der Staaten sei “durch Strukturreformen ein signifikanter Aufschwung mit bedeutendem Wachstum“ gelungen.

Mexiko dürfe bei der wirtschaftlichen Dynamik dieser Region nicht außen vor bleiben, sondern müsse eine größere Anbindung und Integration erreichen. Dies werde zu einem höheren Wirtschaftswachstum und zu mehr Arbeitsplätzen durch mehr Investitionen aus dieser Region in Mexiko beitragen. So habe er mit dem Premierminister von Singapur Investitionen in Höhe von einer Milliarde Dollar vereinbart. Diese Summe werde aufgewendet für den Bau von Werften und Ölplattformen für den staatlichen Ölkonzern Pemex. Der Bauauftrag werde,  von einer Gesellschaft aus Singapur gemeinsam mit der größten mexikanischen Baufirma ICA durchgeführt, so Nieto weiterführend.

weiter unter:

http://amerika21.de/2013/10/91291/mexiko-micta

Australien: Assange gründet „Wikileaks-Partei“

22.3.2013. Julien Assange, der Kopf der Internet-Enthüllungsplattform „Wikileaks“, die zahlreiche US-Kriegsverbrechen öffentlich gemacht hat und der mit einem fingierten Haftbefehl gesucht wird und sich in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet hat, möchte in seinem Heimatland Australien für den Senat kandieren und hat die Gründung einer eigenen Wikileaks-Partei in die Wege geleitet. Inhaltliche Schwerpunkte der Partei, deren Gründungsdokumente Assanges leiblicher Vater John Shipton einreichte, sollen der Kampf für Regierungstransparenz und gegen die ständige Beschneidung individueller Freiheitsrechte sein. (Kay Hanisch)

Australischer Bundesstaat erkennt die Unabhängigkeit Berg-Karabachs an

19.11.2012. Der Legislativrat des australischen Bundesstaates New South Wales hat eine Resolution verabschiedet, in der die Unabhängigkeit der „Republik Berg-Karabach“ anerkannt wird und die australische Bundesregierung aufgefordert wird, es ihm gleich zu tun. Berg-Karabach ist ein von Armeniern besiedeltes Gebiet in Aserbaidschan im Kaukasus, daß sich 1992 mit armenischer Waffenhilfe von Aserbaidschan abspaltete und sich seit dem als unabhängige Republik betrachtet. (Kay Hanisch)