Archive

auch US-Senat nickt Waffenlieferungen in Ukraine ab / Russlands Außenamt kündigt Reaktion an!

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

STIMME RUSSLANDS In Winniza haben die Kundgebungsteilnehmer eine Entschließung angenommen, in der sie die Freilassung ihres Anhängers fordern, der während der Protestaktionen am 6. Dezember dafür festgenommen worden ist, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, zerrissen hat. Das teilen die dortigen Massenmedien mit.

Aktivisten haben verlangt, die politische Verfolgung ihrer Anhänger einzustellen, und zwar Juri Hort, der wärend der Kundgebung in Winniza am 6. Dezember dafür festgenommen wurde, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine zerrissen hatte, und Januarij Schostak, nach dem die Miliz seit der gleichen Kundgebung fahndet.

Vor einer Woche fanden in Winniza Protestaktionen statt, bei denen die Lustration der Gebietsbeamten gefordert wurde. Die Protestierenden unternahmen einen Versuch, das Gebäude des Gebietsrates zu stürmen.

Kundgebung gegen den Terrorismus in Grosnyj

Weiterlesen

Luftdruck-Auto fährt ohne Benzin und Schadstoff-Ausstoß

Die Technik findet vor allem in Indien Interessenten, nicht zuletzt wegen der rasant steigenden Bevölkerung. Fahrzeuge ohne Schadstoff-Emissionen würden dafür sorgen, dass das Verkehrschaos nicht mehr umweltschädlich ist. (Foto: dpa)Die Technik findet vor allem in Indien Interessenten, nicht zuletzt wegen der rasant steigenden Bevölkerung. Fahrzeuge ohne Schadstoff-Emissionen würden dafür sorgen, dass das Verkehrschaos nicht mehr umweltschädlich ist. (Foto: dpa)

Die Luftdruck-Auto findet vor allem in Indien Interessenten. Bei mehr als 1,2 Milliarden Menschen sind Techniken, die kein Öl verbrauchen, so wichtig wie nie zuvor. Dass das Auto ganz nebenbei ohne Schadstoffe fährt, ist ein wertvoller Nebeneffekt. Das Land plant dieses günstige Fahrzeug als Alternative zu den Umwelt-schädlichen Benzinmotoren.

Naturkatastrophe: Hunderttausende Pakistaner & Inder von Fluten eingeschlossen – bereits 480 Tote

Hunderttausende in Pakistan und Indien von Fluten eingeschlossen

STIMME RUSSLANDS Nach den Unwettern in Indien und Pakistan sind immer noch Hunderttausende von der Außenwelt abgeschnitten, meldet Deutschlandfunk.

Allein im indischen Teil der Region Kaschmir bleiben nach Angaben der Behörden noch immer 200.000 Menschen von den Fluten in Folge des tagelangen Regens eingeschlossen. Im benachbarten Pakistan seien knapp 2,3 Millionen Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen.

Die Einsatzkräfte sprechen von insgesamt 480 Toten. Sie warnen zugleich vor einer wachsenden Seuchengefahr. In beiden Ländern sind Hilfsmannschaften im Einsatz, um die Menschen aus der Luft mit Lebensmitteln und Wasser zu versorgen.

BRICS-Länder gründen Entwicklungs-Bank und Währungsfonds

Brasília 08. Juni 2014 – amerika21.de

Die Mitgliedsländer der BRICS-Gruppe – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – haben die Gründung einer eigenen Entwicklungsbank und eines Fonds für Devisenreserven beschlossen. Die entsprechenden Dokumente sollen beim 6. Gipfeltreffen am 15. und 16. Juli in Brasilien unterzeichnet werden. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Itar Tass unter Berufung auf die Pressestelle der Regierung Russlands. Die Bank soll unter anderem große Infrastrukturprojekte finanzieren und eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds (IWF) darstellen, der von den USA dominiert wird. Weiterlesen

Saudi-Arabien hält Ausländer als Sklaven

Amnestie International kritisiert Saudi-Arabien wegen Arbeiterrechte New York 6. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Die Amnestie International(ai) hat Saudi-Arabien wegen Verletzung der Arbeiterrechte kritisiert.

In ihrem Bericht vom 5. Juli heißt es, indische Arbeiter in Saudi-Arabien sind gezwungen, täglich 18 Stunden zu arbeiten. Sie haben kein Wochenende und keinen Urlaub und dürfen nicht in ihr Heimatland zurück, solange der Arbeitgeber das nicht erlaubt. Laut ai seien indische Arbeiter in Saudi-Arabien Opfer von permanenter Diskriminierung und Misshandlung. Sie werden verprügelt und ihnen wird gedroht. Sie haben keinen Tag frei und bekommen keine Überstunden. Täglich reisen 1000 neue Arbeitsuchende  aus dem Ausland nach Saudi-Arabien, um schwere Jobs mit niedrigen  Löhnen zu verrichten. Die Arbeitgeber nehmen den Pass und das Visum der Arbeiter an sich. So können die Arbeiter, solange es dem Arbeitgeber nicht beliebt, nicht ausreisen. Die ai rief Riad auf, die internationale Konvention zum Schutz der Arbeiterrechte zu unterzeichnen und einzuhalten. Menschenrechtsorganisationen kritisieren heftig Saudi-Arabien in diesem Zusammenhang.

Parlamentswahlen in Indien – 800 kg Sprengstoff &130 Bombenentdeckt

7. Mai 2014Neu-Dehli (Irna/Irib)

Die 8.  Phase der Parlamentswahlen in Indien begann am heutigen Mittwochmorgen, während laut Bekanntgabe der indischen Polizei seit der 1. Wahlphase   806 kg Sprengstoff und 130 Bomben entdeckt worden sind.

Laut Angabe der Polizei- und Sicherheitskräfte dieses Landes wurden dieser Sprengstoff und die Bomben, die Angriffen auf Sicherheitskräfte und  Verantwortungsträger für  Abhaltung der Wahlen dienen sollten, in Gebieten entdeckt und entschärft, welche sich  in der Hand der maoistischen Radikalen, genannt Naxaliten, befinden. Die Naxaliten sind in ländlichen Gegenden einiger Provinzen dieses Landes aktiv. Sie haben die 16. Parlamentswahlen boykottiert und mit Angriffen zur Störung der öffentlichen Ordnung  gedroht.

Das indischen Innenministerium  erklärte, dass 130 Tausend Sicherheitskräfte für die Herstellung von Sicherheit bei den Wahlen zuständig sind.

Die 9. und letzte Wahlrunde in den noch 41 verbliebenen Wahlbezirken wird am 12. Mai stattfinden, und die Stimmenzählung soll am 16. Mai beginnen.

moderne Sklaverei: Über 450 indische Arbeiter 2012/13 in Katar ums Leben gekommen

Katar geriet aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer erneut in dei KritikKatar geriet aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer erneut in dei Kritik

16. Feb. 2014 – Neudelhi (IRIB News)

Katar ist als Gastgeber der Fußball-WM 2022 aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer auf den Baustellen erneut in die Kritik geraten.

Nach Angaben der indischen Botschaft in Katar sind in den beiden vergangenen Jahren insgesamt über 450 indische Arbeitskräfte in Katar gestorben, berichtet die Nachrichten-Agentur AFP. Im Jahr 2012 wurden 237, in den ersten elf Monaten 2013 218 Todesopfer verzeichnet. Der britische Guardian hatte zuvor bereits über Hunderte nepalesische Gastarbeiter, die im Emirat am Persischen Golf zu Tode gekommen waren, berichtet. Die indische Botschaft gab allerdings keine Details an, unter welchen Umständen die indischen Arbeitskräfte umgekommen waren.

Indien: Dorfrat ordnet Gruppenvergewaltigung von 20-Jähriger an

Flagge von IndienFlagge von Indien

Ein Dorfrat in Indien soll die Gruppenvergewaltigung einer 20-jährigen Frau angeordnet haben. Die Tat durch etwa ein Dutzend Männer sei von dem Dorfrat von Subalpur im indischen Bundesstaat Westbengalen als Strafe verhängt worden, weil die junge Frau eine Affäre mit einem Mann aus einem Nachbardorf gehabt haben soll, sagte der zuständige Bezirkspolizeichef am Donnerstag.

Die Tat habe sich demnach am vergangenen Dienstag ereignet. „Die Frau wurde von mehreren Männern vergewaltigt, weil sie eine Affäre mit einem Mann aus einer anderen Gemeinde hatte und die vom Dorfrat verhängte Geldstrafe nicht zahlen konnte“, so der Polizeichef. Zwölf Verdächtige seien festgenommen worden. Die junge Frau, die nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht wurde, sagte dem indischen Nachrichtensender NDTV, dass der Dorfvorsteher die Vergewaltigung angeordnet habe. „Auf seine Anweisung hin haben mich zehn bis zwölf Männer immer wieder vergewaltigt, darunter mehrere aus einer Familie. Ich konnte nicht zählen, wie oft“, so die 20-Jährige.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Internet unter Umgehung der USA

Internet unter Umgehung der USA

30.Okt., 16:48 – © Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Die BRICS-Länder wollen ein eigenes Cyberspace einrichten, das von den USA unabhängig wäre. Russischen Medienberichten zufolge entsteht in Brasilien bereits ein Kabelsystem, das dieses Land mit Russland, Indien, China und Südafrika vernetzen soll.

Das gegenwärtige Internet ist kein Monopolbereich und erst recht kein Eigentum der USA. Deren Rolle bei der Weiterentwicklung des World Wide Web ist aber sehr groß. Entsprechend groß sind auch Amerikas Möglichkeiten für Kontrollen im Netz. Ilja Peressedow, Exekutivdirektor der russischen Smart Internet Foundation, kommentiert:

„Das System der Domainadressen wird von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) verwaltet, die indirekt mit dem US-Handelsministerium affiliert ist. Deswegen wird die ICANN oft kritisiert. Die meisten Unternehmen, die im Internet arbeiten, sind in den USA eingetragen. Wie wir aus der Geschichte mit Edward Snowden kennen, versuchen US-Geheimdienste, sich in die Arbeit der größten Internetdienste und IT-Unternehmen einzumischen.“

Die meisten DNS-Server, die für Internetverbindungen maßgeblich sind, befinden sich in den USA. Deshalb sind die Amerikaner bei Bedarf in der Lage, ganze Länder um den Internet-Zugang zu bringen. Viele Staaten und Privatunternehmen möchten die US-Bevormundung abschütteln. Andrej Massalowitsch, Präsident des russischen Unternehmen-Konsortiums InfoRus, sagt, das angekündigte BRICS-Projekt sei kein Versuch, ein alternatives Internet zu schaffen, sondern eher eine Maßnahme, um sich vor dem allsehenden Auge der USA zu schützen:

„Wahrscheinlich geht es darum, zentrale Server außerhalb der USA zu platzieren. Außerdem geht es um ein alternatives zusätzliches Netz. Dessen Teilnehmer können einander sehen, wobei sie für andere Nutzer weder sichtbar noch kontrollierbar sind. Auf Ebene kleiner Communities wird das als Virtual Private Network bezeichnet. Dadurch sind ziemlich weitreichende geschützte Verbindungen möglich.“

Die Begründer eines alternativen Netzes müssen allerdings einige komplizierte Probleme lösen. Denn sie brauchen nicht nur Hardware wie Server und Kabel, sondern auch originelle Software. Sonst ist das Projekt für potentielle Nutzer kaum interessant. Das World Wide Web konnte die ganze Welt gewinnen, weil es für Unternehmen weltweit kommerziell attraktiv war. Der Internet-Plan der BRICS-Gruppe ist laut Experten zwar politisch verständlich, geschäftlich aber eher fraglich. Der Erfolg des Projekts wird davon abhängen, ob Geschäftsleute und Durchschnittsnutzer bereit sein werden, dafür zu zahlen.

Tragischer Verkehrsunfall in Indien: 44 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt

Tragischer Verkehrsunfall in Indien: 44 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt

30.Okt., 09:24 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Beim Zusammenstoß eines Tankwagens mit einem Bus im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh sind 44 Menschen ums Leben gekommen.

In dem Reisebus befanden sich insgesamt 49 Menschen. Nach dem Zusammenprall explodierte der Tankwagen und der Bus fing Feuer.

Der Bus, der einem privaten Reiseunternehmen gehörte, war von Bangalore nach Haiderabad unterwegs.

2011 hatten Verkehrsunfälle in Indien 140.000 Menschen das Leben gekostet, 2012 hatten 150.000 Menschen ihren Tod auf den Straßen gefunden.

Indischer Wetterdienst warnt vor „sehr schwerem“ Zyklon

AFPWirbelsturm „Phailin“ nähert sich der Ostküste Indiens

Angesichts des herannahenden Zyklons "Phailin" hat der indische Wetterdienst die Bewohner der Ostküste vor einem "sehr schweren" Sturm gewarnt: Es müsse mit heftigem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Stundenkilometer gerechnet werden. (Archivbild)

AFPAngesichts des herannahenden Zyklons „Phailin“ hat der indische Wetterdienst die Bewohner der Ostküste vor einem „sehr schweren“ Sturm gewarnt. Es wird erwartet, dass der Wirbelsturm der zweithöchsten Stufe am Samstag in den Bundesstaaten Orissa und Andhra Pradesh an Land trifft. Dabei müsse mit heftigem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Stundenkilometer sowie einer Sturmflut von bis zu zwei Metern gerechnet werden, teilte der Wetterdienst mit.

Er warnte vor schwerem Schäden für die Landwirtschaft, Häuser und Strom- und Telefonleitungen. Medien berichteten, die Armee sei in beiden Bundesstaaten alarmiert, um bei Rettungsaktionen einspringen zu können. Die Behörden befürchteten, dass der Sturm noch höhere Windgeschwindigkeiten erreichen könnte als ein Super-Zyklon, bei dem 1999 in Orissa fast 15.000 Menschen ums Leben gekommen waren. Orissas Katastrophenschutzminister Surya Narayan Patra sagte jedoch, die Behörden seien besser vorbereitet als damals.

Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

NSA schnüffelt angeblich Indiens Politik und Forschung aus

DownloadDie größte Demokratie der Welt ist auch eines der wichtigsten Spionageziele für die NSA. Das hatte der Guardian bereits berichtet, aber nun legt die indische Zeitung The Hindu unter Berufung auf Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden nach. Daraus gehe hervor, dass es die NSA ganz gezielt auf drei indische Themenbereiche abgesehen hat: Kernkraft, Weltraum und Politik. E-Mails, Kurznachrichten und Telefonanrufe von Indern, die in in diesen Bereichen einen großen Einfluss ausüben, werden demnach direkt überwacht. „Das heißt, sie sehen in Echtzeit, was unsere Politiker, Beamten und Wissenschaftler miteinander austauschen“, wird ein anonymer Mitarbeiter eines indischen Geheimdienstes zitiert.

 

http://kritisches-netzwerk.de/

 

BIZ: Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an

Der Spanier Jaime Caruana ist der Chef der geheimnisumwitterten Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Die BIZ fürchtet, dass die Zentralbanken nicht mehr in der Lage sind, den Crash in der globalen Schuldenkrise abzuwenden. Ben Bernanke hat am Mittwoch den Beweis geliefert. (Foto: dpa)Der Spanier Jaime Caruana ist der Chef der geheimnisumwitterten Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Die BIZ fürchtet, dass die Zentralbanken nicht mehr in der Lage sind, den Crash in der globalen Schuldenkrise abzuwenden. Ben Bernanke hat am Mittwoch den Beweis geliefert. (Foto: dpa)Geldsystem US-Notenbank ist gescheitert

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf.

  | , 02:09 Uhr

lesen Sie auch:

Kein Problem gelöst: Schulden explodieren weltweit

Faule Kredite in Spaniens Banken erreichen neuen Rekordstand

US-Notenbank beschließt weiteres, massives Gelddrucken

Angriff auf US-Dollar: BRICS-Staaten gründen eigenen Währungsfonds

brics-staatenBrasilien, Russland, Indien, China und Südafrika machen angesichts von Währungsturbulenzen dem IWF mit einem eigenen Stabilitätsfonds Konkurrenz.
Seit einiger Zeit entwickeln die BRICS-Staaten deutlich mehr Selbstvertrauen, wie mit Angriffen auf den US-Dollar als Leitwährung schon deutlich wurde. Nun gehen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika einen Schritt weiter und bauen einen gemein-samen Stabilitätsfonds auf. Darüber wird schon länger debattiert. Nun machen sie mit der Konkurrenz für den Internationalen Währungsfonds (IWF) ernst, in dem sie ebenfalls seit langem einen größeren Einfluss fordern. Der soll ihrer Wirtschaftskraft angemessen sein, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich gewachsen ist.

Brasilien hatte die Gründung eines Hilfsfonds vorgeschlagen. Der chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao kündigte die baldige Gründung auf einer Pressekonferenz angesichts eines informellen Treffens der Staats und Regierungschefs der fünf Länder an.
Weiterlesen

Ein Grund für französische Trupen im Niger: Präsident Issoufou will Uran-Abkommen neu aushandeln und Geschäfte mit China machen

8.2.2013. Vor einigen Tagen erst hat Frankreich Spezialtruppen in seine ehemalige Kolonie Niger verlegen lassen, um angeblich die Uranminen des französischen Atomkonzerns Areva vor „Terroristen“ zu schützen, doch wie nun herauskam, könnte dieser Schritt auch dazu dienen, die nigrische Regierung des „sozialistischen“ Präsidenten Mahamadou Issoufou unter Druck zu setzen. Dieser, selbst ein ehemaliger Areva-Mitarbeiter, plant nämlich das Abkommen über den Uran-Abbau mit Paris neu zu verhandeln, da nur noch 100 Mio. Euro mit dem wichtigsten Bodenschatz des Landes verdient werden (den Rest streicht Areva ein) und plant Förderkonzessionen an China und Indien zu vergeben, um sich etwas aus dem Würgegriff der ehemaligen Kolonialmacht zu befreien. (Kay Hanisch)

BRIC-Staaten fordern Untersuchung des Angriffs auf Libyen

5.12.2011. Die sogennanten BRIC-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien, China) und Südafrika fordern eine internationale Untersuchung des NATO-Angriffs auf Libyen. Dabei müsse geklärt werden, ob die UN-Resolution 1973 mißachtet wurde, so die Staaten und forderten die Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien und Iran.

Kay Hanisch

Hugo Chavez ruft zur weltweiten Gegenrevolution auf

8.9.2011. Der venezuelanische Präsident Hugo Chavez hat den von der NATO gestürzten libyschen Revolutionsführer Muammar al-Ghaddafi in einer Rede ermuntert, weiter Widerstand gegen die NATO-Aggression zu leisten. Auch forderte er u.a. die BRICS-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) auf, weltweit Gegenbewegungen gegen die aggressiven expansionistischen NATO-Kriege zu unterstützen.

Kay Hanisch