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Philippinen: Taifun Haiyan durch Mikrowellenpulse erzeugt?

taifun_haiyan_2Politaia – 10.Nov. – Der Taifun “Haiyan” näherte sich mit Böen von bis zu 295 Stundenkilometern dem Festland. Zum Vergleich: Der Orkan “Christian”, der in der vergangenen Woche Teile Nordeuropas verwüstete, erreichte lediglich halb so hohe Windgeschwindigkeiten.

“Das Ausmaß der Zerstörung durch Taifun “Haiyan” auf den Philippinen ist immens: Hunderttausende sind obdachlos, allein in der Provinz Leyte starben mindestens 10.000 Menschen. Kaputte Flughäfen, Häfen und Straßen behindern die schnelle Versorgung der Opfer.

Manila – Zwei Tage nach dem verheerenden Taifun “Haiyan” warten im Katastrophengebiet auf den Philippinen Hunderttausende Menschen dringend auf Hilfe.

Mindestens 10.000 Menschen sollen alleine in der Provinz Leyte mit ihrer Hauptstadt Tacloban ums Leben gekommen sein, sagte der regionale Polizeichef Elmer Soria. Auf der Insel Samar wurden nach einer vorläufigen Bilanz vom Sonntag 300 Tote gezählt und rund 2000 Menschen vermisst.

“Haiyan”, einer der schwersten je verzeichneten Tropenstürme, war am Freitag mit voller Wucht auf die ostphilippinischen Inseln Leyte und Samar getroffen. Mindestens 800.000 Einwohner waren vor dem Taifun geflohen. Mehr als eine Million dürften ihr Zuhause verloren haben. Fotos zeigen Menschen inmitten von Trümmerbergen, Familien mit Kindern unter Plastikplanen.” Spiegel Online

Der Taifun vor Japans Küste

Vor einigen Tagen veröffentlichten wir eine Artikel von Gordon Duff, in dem über die Stürme vor Japans Ostküste berichtet wurde, die sich plötzlich auflösten. Tage zuvor wurden diese Ereignisseschon in einem weiteren Artikel von Verterans Todayvorhergesagt, in dem Pläne einer Militärgruppierung zitiert wurden, die Stürme mittels Tesla-Technologien zum Erliegen zu bringen.

Dutchsinse äußert sich in einem neuen Video über den Taifun auf den Philippinen dahingehend, dass er überzeugt sei, der Taifun Haiyan sei durch Mikrowellenpulse ins Leben gerufen worden. Ein “Mordsgeschäft” für die Globale Mafia, die nun an den lukrativen Wiederaufbau der verwüsteten Landstriche gehen kann.

Owning the Weather in 2025? Es scheint jetzt schon zu funktionieren.

November 8, 2013Microwave Pulse gives birth to Typhoon Haiyan (Yolanda)

Mexiko beteiligt sich an neuem Wirtschaftsbündnis MICTA

Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto und sein indonesischer Amtskollege Susilo Bambang Yudhoyono

Bali, Indonesien. Mexiko hat angekündigt gemeinsam mit Indonesien, Südkorea, der Türkei und Australien das neue Wirtschaftsbündnis MICTA zu bilden. Dieser Schritt sei Teil der Annäherungsstrategie an die dynamischen Volkswirtschaften Asiens,so Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto bei einer Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen der Asiatisch-pazifischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (APEC). Der 1989 auf Initiative Australiens gegründeten APECgehören 21  Staaten des Pazifikraums, darunter die beiden größten Volkswirtschaften der Welt, die USA und China an. Ziel ist die Schaffung einer pazifischen Freihandelszone. Das diesjährige Gipfeltreffen fand vom 5. bis 7. Oktober im indonesischen Bali statt.

Er habe sich bei seinem Besuch in Indonesien mit den Staats-und Regierungschefs von Korea, Australien und Indonesien getroffen, um eine wirtschaftliche Annäherung und eine Stärkung der Handelsbeziehungen mit der Region zu erreichen, die aktuell das weltweit höchste Wirtschaftswachstum zu verzeichnen habe, so Peña Nieto. Einigen der Staaten sei “durch Strukturreformen ein signifikanter Aufschwung mit bedeutendem Wachstum“ gelungen.

Mexiko dürfe bei der wirtschaftlichen Dynamik dieser Region nicht außen vor bleiben, sondern müsse eine größere Anbindung und Integration erreichen. Dies werde zu einem höheren Wirtschaftswachstum und zu mehr Arbeitsplätzen durch mehr Investitionen aus dieser Region in Mexiko beitragen. So habe er mit dem Premierminister von Singapur Investitionen in Höhe von einer Milliarde Dollar vereinbart. Diese Summe werde aufgewendet für den Bau von Werften und Ölplattformen für den staatlichen Ölkonzern Pemex. Der Bauauftrag werde,  von einer Gesellschaft aus Singapur gemeinsam mit der größten mexikanischen Baufirma ICA durchgeführt, so Nieto weiterführend.

weiter unter:

http://amerika21.de/2013/10/91291/mexiko-micta

„Projekt K“: Der neue Coup des Julien Assange

17.4.2013. Wikileaks-Gründer Julien Assange hat nicht vor, vor dem US-Imperium in die Knie zu gehen und bereitet eine neue Offensive vor: mit dem „Projekt K“ sollen rund 1,7 Mio. Schriftstücke, die bisher als geheim galten und u.a. grausame US-Kriegsverbrechen in den Jahren 1973-76 belegen sollen, veröffentlicht werden. In den Jahren 1973-76 regierten in Washington die mutmaßlichen Kriegsverbrecher Henry Kissinger und Richard Nixon, die u.a. für den Putsch in Chile, indonesische Massaker in Osttimor und einen brutalen Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung von Vietnam, Laos und Kambodscha verantwortlich waren. (Kay Hanisch)