Archive

Kiew kündigt Unterdrückung von Russen an / US-Handel mit Russland floriert – EU bezahlt die Zeche

West-Ukraine: Gläubige verjagen „Rechten Sektor“ aus besetzter Kirche
Bild: © REUTERS/Antonio Bronic –

Rund 300 Anhänger der Ukrainischen Kirche des Moskauer Patriarchats haben im Westen der Ukraine eine der beiden Kirchen, die in der vergangenen Woche von Anhängern des Kiewer Patriarchats und Schlägern der Extremistenorganisation „Rechten Sektors“ besetzt worden waren, wieder unter ihre Kontrolle gebracht.

© Verteidigungsministerium – Ostukraine: Artillerieschlag gegen orthodoxe Kirche

Etwa 300 orthodoxe Christen aus den umliegenden Ortschaften haben die Kirche im Dorf Ptitschja am Samstag befreit, teilte Erzpriester Anatoli Bogdanow von der Weißrussisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats mit. Die Angreifer hätten sich mit Tränengas und Feuerlöschern gewehrt, konnten jedoch aus den besetzten Gebäuden verdrängt werden, zitierte ihn das kirchliche Informationsportal Sobor.by. Die Kirchengemeinde bereite eine Gerichtsklage vor.

Anhänger des Kiewer Patriarchats und Extremisten des „Rechten Sektors“ hatten in der Nacht zum 26. Dezember im Gebiet Rowno im Nordwesten der Ukraine zwei Gotteshäuser unter ihre Kontrolle gebracht, die der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (Teil der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Ukraine) gehören. Der Angriff auf eine weitere Kirche konnte von Gemeindemitgliedern abgewehrt werden.

Fitch senkt Ausblick für 20 russische Banken auf „negativ“

Weiterlesen

MH370 wurde vor Verschwinden im Tiefflug über US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia gesichtet

Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)

MH370 – Spuren führen nach Diego Garcia

Französischer Airline-Chef: MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

  | 24. Dezember 2014

MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

Weiterlesen

Emirats Chef: MH-370 ferngesteuert und entführt

Malaysia Airlines FlugzeugMalaysia Airlines Flugzeug
Foto: Rahman Roslan/Getty Images

Flug MH370: Australien behauptet: „Absturz wegen Treibstoffmangel“; Emirats Chef meint: „Wahrscheinlich Entführung“

Epoch Times, Montag, 13. Oktober 2014

Der Malaysia Airlines Flug MH370 wurde bislang nicht gefunden. Weder Wrackteile noch die schwimmenden Sitzkissen, mit denen jedes Flugzeug ausgestattet ist, konnten in der großangelegten Suchaktion geborgen werden. Trotzdem heißt es in einem unlängst veröffentlichten Bericht der australischen Regierung, dass die Passagiermaschine wegen Treibstoffmangel in den Indischen Ozean abgestürzt wäre.

Flug MH370 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur, Malaysia, nach Peking, China, mit 239 Passagieren an Bord. Weiterlesen

Malaysia kritisiert Kiew wegen MH17 & will UN-Blauhelme an Absturzstelle

Schuldfrage des Abschusses noch immer offen. Kuala Lumpur 27. September 2014 (dpa/IRIB)

Malaysia will die Entsendung von UN-Friedenstruppen zu der Absturzstelle des Malaysia Airlines Flugs MH17 in der Ostukraine.

Verkehrsminister Liow Tiong Lai warf der Regierung in Kiew vor, sie habe bislang ihre Versprechungen nicht erfüllt, dass die Ermittler die Absturzzone sicher betreten könnten. «Wir bedauern die Haltung der ukrainischen Regierung», sagte er am Samstag laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Bernama. «Ich werde die UN bitten, sofort zu handeln», sagte Liow Tiong Lai. Die Blauhelme sollten sicherstellen, dass internationale Ermittler dort wieder Zugang erhielten. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jatzenjuk hatte am Rande der UN-Vollversammlung den Malaysiern erklärt, die Absturzstelle sei trotz der ausgehandelten Waffenruhe noch unsicher.

MH17-Katastrophe: „Volksrepublik Donezk“ verspricht Ermittlern Sicherheit am Absturzort

Weiterlesen

COMPACT 9/2014 – Genozid in Gaza – Kriegsverbrecher Netanjahu

Veröffentlicht am 28.08.2014

Inhaltsangabe

Weiterlesen

Die Geheimdienstspur MH370 und MH17 – Wolfgang Eggert bei COMPACT

Videomitschnitt von COMPACT-Live

Wolfgang Eggert ist d-e-r Geheimdienst- und Okkultismusexperte. Sein Vortrag bei COMPACT-Live hat das Publikum gepackt. Die Printfassung findet sich in einer Serie, deren Teil 2 in der aktuellen Ausgabe COMPACT 8/2014 erschien und in COMPACT 9/2014 fortgesetzt wird. Und er legt noch einen drauf, der Cowboy: In COMPACT 9/2014 schreibt er auch zum Abschuss von MH17! Von wegen, die Russen waren das… Also am besten COMPACT-Magazin abonnieren und mit Wolfgang Eggert am Ball bleiben!!

Niederlande: Ministerpräsident Rutte tot?

Mark_Rutte-6

Am 17.07.2014 stürzte der Flug MH 17 in der Ostukraine ab, ca. 200 Niederländer waren an Bord dieses Flugzeugs. Ein schwerer Schock für das kleine Land am Atlantik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass er nicht eher ruhen werde, bevor die Schuldigen gefunden würden. Fünf Tage später übergaben die Rebellen die intakten und unmanipulierten Flugschreiber an die malayische Regierung. Das war vor zwei Wochen. Die Auswertung eines Flugschreibers dauert etwa 24 Stunden. Genau auf diesen Augenblick hatte Mark Rutte die ganze Zeit gewartet. Endlich vor die Presse zu treten und erste greifbare Beweise vorzulegen, wer für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist. Doch seit zwei Wochen herrscht dröhnendes Schweigen in den Westmeden über den Inhalt der Flugschreiber.

Weiterlesen

Flug MH 17 ein fliegender Holländer?

21. Juli 2014Denkbonus

auffällige Kursabweichung - Grafik Vagelis KarmirosWährend die eine Seite bemüht ist, die Flugschreiber verschwinden zu lassen, versucht die andere, sie zu sichern. Denn der Ungereimtheiten sind viele. So merkte selbst dpa anfangs an, es gebe keine Bestätigung für den Vorfall aus anderer Quelle, zudem sei unklar geblieben, „weshalb der angebliche Abschuß erst mit eintägiger Verspätung gemeldet wurde.“ Dann die merkwürdige Kursänderung der Passagiermaschine um drei Grad nach Norden unmittelbar nach dem Zusammentreffen mit den eskortierenden Jagdflugzeugen, die das Flugzeug genau über das Kampfgebiet brachte. Dabei war der Luftraum über der Abschussstelle bereits Wochen zuvor durch die ukrainische Flugsicherung gesperrt worden. Dennoch waren bereits vor der Unglücksmaschine weitere Airlines einen ähnlichen Kurs geflogen, ohne angegriffen zu werden.

Weitere Ungereimtheiten

Weiterlesen

MH-17: Malaysische Experten von Kiews Luftwaffe angegriffen! OSZE-Klarstellung zu Propaganda

Malaysische Experten von ukrainischer Luftwaffe beschossen

STIMME RUSSLANDS Die malaysische Expertengruppe, die an den Absturzort der Malaisia-Boeing heranzukommen versuchte, ist einem Beschuss seitens der ukrainischen Luftwaffe ausgesetzt worden. Das teilte ein Vertreter der Volkswehr mit, der die Wagen der Experten begleitete. Die Malaysier mussten nach Donezk zurückkehren.

Volksmilizen bewachen Beobachter der OSZE an der Absturzstelle der Boeing

STIMME RUSSLANDS Volksmilizen der VRD gewährleisten den Schutz der Beobachter der OSZE während deren Arbeit im Absturzgebiet des malaysischen Liners in der Ukraine, teilte der Pressesekretär der Mission der OSZE in der Ukraine, Michael Bochurkiv, während seines sonntäglichen Briefings mit.

Zuvor hatte der Vizepremier der Ukraine, Wladimir Grojsman, erklärt, dass er den internationalen Experten, die an der Absturzstelle arbeiten möchten, deren Sicherheit nicht garantieren kann.

Alexander Hug

STIMME RUSSLANDS Die Sicherheit der OSZE-Beobachtermission, die am Boeing-Absturzort in Ostukraine tätig sind, wird von den Volksmilizen gewährleistet, erklärte der Schweizer Alexander Hug, stellvertretender Leiter der Mission.

Weiterlesen

Kiew verwehrt malayischen Experten Zugang zur Absturzstelle

Kein Zugang zur Boeing für Experten - malaysischer Minister

STIMME RUSSLANDS Der malaysische Gesundheitsminister Sathasivam Subramaniam hat Empörung darüber geäußert, dass eine Gruppe malaysischer Experten bisher an den Absturzort der Boeing 777 nicht herankommen können.

Am Samstag traf die Gruppe aus Ärzten, Rettern und Flugexperten in Kiew ein, um die Umstände des Unglücks zu ermitteln.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli im Kampfgebiet in der Ostukraine ab. Alle 298 Menschen, die an Bord waren, kamen ums Leben.

OSZE: Kein Anlass, von Fälschungen durch Volksmilizen an der Absturzstelle zu sprechen

STIMME RUSSLANDS Alle Sachen der Fluggäste des malaysischen Liners sind erhalten, von Fälschungen durch Volksmilizen zu sprechen, liege kein Anlass vor, erklärte ein Vertreter der OSZE-Mission.

Zuvor hatte der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, erklärt, dass Volksmilizen die Untersuchung der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 behinderten. Darüber hinaus hätten Vertreter der Mission der OSZE mitgeteilt, dass sie keinen vollen Zugang zur Absturzstelle erhalten hätten.

Flug MH-17: 100 Experten für AIDS-Bekämpfung unter den Opfern

Unter Opfern der Boeing-Katastrophe waren 100 Experten für AIDS-Bekämpfung

STIMME RUSSLANDS Ca. 100 Wissenschaftler, die sich mit Problemen der AIDS-Bekämpfung befassten, waren an Bord der verunglückten Boeing 777, melden australische Medien.

Die Expertengruppe war zur Konferenz der International AIDS Society nach Melbourne unterwegs. Der Anfang der Konferenz war auf 20. Juli festgesetzt, unter deren Gästen wurde Bill Clinton erwartet. Wie die IAS mitteilt, war unter den Toten der ehemalige Vorsitzende der Organisation, Holländer Joep Lange.

CIA verweigert Informationen zum verschollenen malaysischen Flug MH-370

19. Mai 2014 Sidney (Tasnim/Irib)

Die CIA weigert sich, Malaysia Informationen über das verschollene Malaysia-Airlines-Flugzeug MH370 zur Verfügung zu stellen, beklagt der malaysische Ex-Ministerpräsident Mahathir Mohammad.

Die internationalen Bestrebungen, unter Leitung Australiens dieses Flugzeug aufzufinden, seien eine Verschwendung von Zeit und Geld, heißt es in einem Artikel der Zeitung Sidney Morning Herald vom heutigen Montag unter Berufung auf Mahathir Mohammad. Beim Verschwinden dieses Flugzeuges am 8. März handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um einen einfachen Absturz, verursacht durch das Ausgehen von Treibstoff. Die CIA sei im Besitz von Informationen über dieses Ereignis, wolle sie der malaysischen Regierung jedoch nicht mitteilen. Schon im April hatte Mohammad das spurlose Verschwinden dieses Flugzeuges angesichts der heutigen hochentwickelten Ortungssysteme als unwahrscheinlich bezeichnet.

Flug MH-370: Eigentümer der Patentrechte für implatierbare Mikrochips an Bord – Rothschild-Dynastie nun Alleineigentümer

Rothschild-MH370

14. April 2014der Honigmann sagt …

An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma ”Freescale Semiconductor” sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma ”Freescale Semiconductor” selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild.

Das Besondere?

Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme das die übrigen Besitzer den Flug der Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

Patentinhaber:

Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
Li Ying, Suzhou, China, (20%)
Freescale Semiconductor Austin TX (20%)

Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum verschwinden von MH370: 08. März 2014

HINWEIS: Zwischen Beantragung eines Patents und Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch.

Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, dass die geplante Flugroute von Flug MH370 direkt über den US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verlief.

Quellen: Weiterlesen

Pilot der vermisten Malaysia-Boeing versuchte während des Flugs zu telefonieren

Pilot der Malaysia-Boeing versuchte, während des Flugs anzurufen – Medien

STIMME RUSSLANDS Der Copilot der verschollenen Malaysia-Boeing hat während des verhängnisvollen Flugs versucht, mit seinem Handy zu telefonieren, berichten Medien.

Bei der Ermittlung stellten malaysische Polizisten fest, dass der Pilot Fariq Abdul Hamid den Handyanruf kurz vor der Verschwindung des Flugzeugs gemacht hatte. Da die Maschine flog auf geringer Höhe flog, war ein Anruf möglich, jedoch wurde er abgebrochen. Wen der Pilot telefonisch erreichen wollte, wird nicht präzisiert.

Die Boeing 777 des Unternehmens Malaysia Airlines verschwand am 8. März auf dem Weg aus Kuala-Lumpur nach Peking. An Bord waren 239 Menschen. – weitere Informationen zum Thema

 

Ortungssignale nicht von MH-370? Australien dementiert offizielle Variante! Von was sollten sie auch sonst kommen?

Malaysia-Boeing: aufgefangene Signale stammen von den Flugschreibern

STIMME RUSSLANDS Die Signale, die im Suchbereich der verschollenen Boeing von Malaysia Airlines registriert wurden, stammen von den Flugschreibern der Maschine, erklärte der australische Premierminister Tony Abbott.

„Wir haben den Suchbereich stark eingeschränkt“, sagte er.

Die Boeing 777-200 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala-Lumpur nach Peking. Laut Annahmen fiel sie in den Südteil des Indischen Ozeans, wovon eine Analyse der Satellitenangaben zeugt. Alle 239 Menschen, die an Bord waren, sind für tot erklärt worden.

Anmerkung der Redaktion: Zuletzt beteuerten Massenmedien, die aufgefangenen Signale stammten nicht von der vermissten Boeing. Stellte sich nur die Frage, wer oder was erdreistet sich da einfach so Blackboxsignale zu senden?

 

Flug MH370: Pilot trainierte Landung auf maledivischen US-Luftwaffenstützpunkt mit Flugsimulator

Ein B-52 Bomber startet am 07. Oktober 2001 vom US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia Richtung Afghanistan. (Foto: dpa)Ein B-52 Bomber startet am 07. Oktober 2001 vom US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia Richtung Afghanistan. (Foto: dpa)

US-Multi Cargill: Wann endet deren tolerierte Kinderarbeit?

palmen

Wenn Sie das nächste Mal den Zapfhahn an der Bio-Dieselsäule einer Tankstelle in den Stutzen Ihres Autos stecken, bedenken Sie dabei, daß durchaus auch Kinderhände nicht unbeteiligt mitwirkten, damit Sie in den Genuß freier Fahrt gelangen.

Denn der US-Multi Cargill hat keinerlei Probleme damit, seinen Palmöl-Lieferanten, den malaysischen Konzern Kuala Lumpur Kepong (KLK) dahingehend zu unterstützen, dessen Tochterfirma illegale Brandrohdung anwenden zu lassen sowie der KLK Kinder- und Sklavenarbeit zu gestatten. Wann endet deren tolerierte Kinderarbeit?

Was schon Ramaproduzent Unilever sich an Menschenrechtsverletzungen leistete, dem steht Cargill in nichts Nahe. Während solche Konzerne unbeeindruckt ihre Geschäftspraktiken nonchalant fortfahren, selbst wenn „Rettet den Regenwald e.V.“ mit dieser beherzten Protestaktion die Öffentlichkeit wachzurütteln versucht, so ist es eben auch den kontinuierlichen Recherchen von E. Benjamin Skinner zu verdanken, der in diesem Artikel eindringlich auf die Mißstände aufmerksam machte und darüber hinaus zuvor in seinem  2008 erschienenem Buch „A crime so monstrous“ den weltweiten Menschenhandel thematisierte.

Es offenbart sich ein anhaltender Wirtschaftslobbyismus, der weder Rücksicht auf die Umwelt noch auf Kinder- oder Menschenrechte nimmt, Hauptsache der ungezügelte Profit sorgt für immerwährenden Nachschub.

Ihr Lotar Martin Kamm

Artikelbildquelle: hero.2006  / www.pixelio.de

Buergerstimme.com goes Iceland. Unterstützt uns bitte mit Eurer Stimme, zeichnet diese Petition auf Change.org, damit die Regierung in Island uns hört!
Isländische Regierung: Investigativen Hintergrundjournalismus unterstützen

Plant der Westen einen Umsturz in Malaysia?

12.4.2013. In alternativen Medien mehren sich Hinweise, daß die vom Westen unterstützte Opposition in Malaysia um den ehemaligen Finanzminister und IWF-Freund Anwar Ibrahim die vorgezogenen Neuwahlen dazu nutzen könnten, um im Falle eines doch sehr wahrscheinlichen Sieges des Regierungslagers diesem Wahlbetrug vorzuwerfen und Massenunruhen zu inszenieren. Die Regierungspartei UNMO regiert das Land seit 1957 mit verschiedenen Koalitionspartnern und steht für die wirtschaftlichen Erfolge des Landes, das friedliche Miteinander der zahlreichen Minderheiten und eine blockfreie, selbstbewußte Außenpolitik, die den USA und ihren Satellitenstaaten mehr als einmal ein Dorn im Auge war. (Kay Hanisch)

Wikileaks: Vergewaltigungsvorwürfe gegen Assange als Schwindel entlarvt

1.10.2012. Laut dem schwedischen Polizeibericht erklärten zwei voneinander unabhängige forensische Labore, daß auf dem Kondom, welches Wikileaks-Gründer Julien Assange beim Geschlechtsverkehr mit einer der beiden Klägerinnen benutzt hatte, keine DNA von Assange gefunden wurde, was den Verdacht bestätigt, daß die „Vergewaltigungs“-Vorwürfe eine reine Erfindung und offenbar auf Initiative des US-amerikanischen Geheimdienstes zustande gekommen sind, um den Wikileaks-Chef weltweit zu diskreditieren und politisch auszuschalten. Es ist international üblich geworden, prominente Oppositionelle mit erfundenen Sex-Geschichten fertig zu machen: den „sozialistischen“ Sarkozy-Gegenspieler Dominic Strauß-Kahn, den linkspopulistischen polnischen Volkstribun Andrzej Lepper, den malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim usw.. (Kay Hanisch)

Prozeß: George W. Bush und sein Vize als Kriegsverbrecher verurteilt!

18.5.2012. Der ehemalige US-Machthaber George W. Bush, sein Vize-Präsident Dick Cheney, Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und dessen Stellvertreter Alberto Gonzales wurden vom Kriegsverbrechertribunal in Malaysia in Abwesenheit wegen Folter, grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung sowie Kriegsverbrechen in Afghanistan, Irak und im Gefangenenlager Guantanamo Bay (Kuba) verurteilt und dürfen nun auch offiziell als „Kriegsverbrecher“ bezeichnet werden. Der Prozeß, zu dessen ursprünglichen Mit-Initiatoren der frühere malaysische Ministerpräsident Mahatir Mohammed gehörte, war nach den Prinzipien der Nürnberger Kriegsverbrechertribunal von 1945 aufgebaut.

Kay Hanisch

Bush und Blair als Kriegsverbrecher angeklagt!

7.11.2011. Der frühere US-Machthaber George W. Bush und seine britische Marionette, der Premier Tony Blair sind in Malaysia wegen Kriegsverbrechen während des Irak-Krieges 2003 (1,4 Mio. Tote) und wegen Folter angeklagt. Die Initiative geht von der Kuala Lumpur War Crimes Commision (KLWCC) aus, das Verfahren leitet ein malaysischer Bundesrichter, aber die Angeklagten werden wohl nicht anwesend sein.

Kay Hanisch

Bush und Blair rechtskräftig als Kriegsverbrecher verurteilt

28.11.2011. Der frühere US-Machthaber George W. Bush und der ehemalige britische Premier Tony Blair sind von einem Gericht in Malaysia wegen ihrer Verantwortlichkeiten für den Irak-Krieg 2003 rechtskräftig als Kriegsverbrecher verurteilt wurden und dürfen jetzt auch offiziell als solche bezeichnet werden. Der Oberste Richter Datuk Abdul Kadir Sulaiman verkündete das Urteil, in dem beide in Abwesenheit wegen Betruges sowie missbräuchlicher und selektiver Manipulation internationalen Rechts, Völkerrechtsbruch und Massenmord verurteilt wurden.

Kay Hanisch