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Menschenrechte: Nordkorea lehnt jegliche Gespräche mit den USA ab

Pjöngjang 16. Dezember 2014 – (MehrNews/IRIB)

Nordkorea beschultigte die USA, den Sturz der Regierung in Pjöngjang zu beabsichtigen und machte jegliche Hoffnung auf bilaterale Verhandlungen zunichte.

Einem MehrNews-Bericht zufolge, unter Berufung auf AFP, hat der Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums erklärt, dass die USA die Menschenrechte in Nordkorea als einen Vorwand benutzen für eine Konfrontation mit diesem Land und gesagt: „Die Aufdeckung der unmenschlichen Folterungen des CIA an Gefangenen und die zunehmende Rassendiskriminierung in den USA, wie die Tötung von dunkelhäutigen Bürgern durch weiße Polizisten, hat ein klares Bild von der unmenschlichen Situation in der US-Gesellschaft gezeigt.“

Dieser nordkoreanische Verantwortliche fügte hinzu: „Trotz der Aufdeckung dieser Vorgänge in ihrem Land, konfrontiert die US-Regierung Nordkorea immer noch unter dem Vorwand der Verletzung der Menschenrechte.“ Weiter sagte er, dass jegliche eventuellen Gespräche mit den USA über Menschenrechte gestrichen seien und fügte hinzu: „Pjöngjang wird sich unter keinen Umständen mit den USA an den Verhandlungstisch setzen.“

Untersuchungskommission wirft britischen Truppen im Irak Misshandlungen vor

Das britische Verteidigungsministerium hat zugegeben, dass einzelne Soldaten im Irak sich falsch verhalten haben. Quelle: dpaDas britische Verteidigungsministerium hat zugegeben, dass einzelne Soldaten im Irak sich falsch verhalten haben. Quelle: dpa

London 18. Dezember 2014 – (nachrichten.at/IRIB)

Britische Soldaten haben nach Angaben einer dafür eingesetzten Untersuchungskommission während des Irakkriegs im Mai 2004 mehrere irakische Gefangene bei Befragungen misshandelt. Sie verbanden ihnen die Augen, gaben ihnen nichts zum Essen, ließen sie nicht schlafen und schüchterten sie ein, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht einer unabhängigen Untersuchungskommission, die hunderte Zeugen befragt hat. Damit hätten sie gegen das Völkerrecht verstoßen. Zu diesen Erkenntnissen ist die von dem ehemaligen Richter Thayne Forbes geleitete Kommission gekommen.

UN kritisiert Rassendiskriminierung in den USA

Enthüllt: Freisprechung in Ferguson war nach US-Recht verfassungswidrig

Steht der Prozess gegen den Polizisten Darren Wilson vor der Revision? Wie jetzt bekannt wurde, erfolgte die Freisprechung von Wilson durch die „Grand Jury“ auf der Basis eines Gesetzes, dass bereits 1985 vom Obersten Gerichtshofes als verfassungswidrig erklärt wurden war. Es war aber genau dieser Gesetzestext, der als Schlüsseldokument und Entscheidungsgrundlage der Geschworenen für die Freispruchs-Argumentation diente.

Quelle: Ruptly

28. November 2104 – RT deutsch – Quelle: Ruptly

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Kopie dieses Gesetzes den Geschworenen vorgelegt und aber mit keinem Wort erwähnt, dass dieses Gesetz seit fast 20 Jahren keine legale Relevanz mehr hatte.

Auf der Basis dieses Gesetzes, dass den Waffeneinsatz von Polizisten regelte, war es in fast allen US-Bundesstaaten Polizeibeamten erlaubt, einen flüchtenden Verdächtigen zu erschießen, einfach nur weil er flüchte. 1985 entschied dann der Oberste Gerichtshof der USA, dass diese Gesetzesregelung verfassungswidrig sei.

UN-Anti-Folter-Komitee kritisiert Rassendiskriminierung in den USA

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Südkorea gewährt Sicherheitszonen um US-Stützpunkte wegen Zunahme von Protest

12. Juni 2014 Seoul (IRIB)

Die USA und Südkorea haben sich darauf geeinigt, um die US-Stützpunkte in Südkorea Sicherheitszonen zu errichten.

Laut Yonhap wurde diese Vereinbarung bei einer gemeinsamen Sitzung zwischen den Vertretern der beiden Regierungen in Seoul getroffen. Ziel dieser Vereinbarung ist die Erhöhung der Sicherheit der Bewohner um diese US-Stützpunkte.

Derzeit sind ca. 28500 US-Soldaten in Südkorea stationiert, deren Kosten die Regierung des Landes trägt.

Die Präsenz dieser Soldaten hat Proteste unter dem Volk von Südkorea hervorgerufen.

Wien: OSZE & NWO-unwillige Botschaften im Fadenkreuz der NSA

NSA-Affäre: OSZE im Visier der US-Nachrichtendienste

STIMME RUSSLANDS Der US-Geheimdienst NSA hat im Auftrag des Weißen Hauses die in Wien ansässige Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ausspioniert, berichtet die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ am Donnerstag unter Berufung auf einen deutschen Journalisten. Weiterlesen

Ex-Basketball-Star Dennis Rodman: Kim Jong Uns Onkel lebt

Rodman erklärt Kim Jong Uns Onkel für lebendig

STIMME RUSSLANDS Ex-Basketballstar Dennis Rodman will bei seinem Nordkorea-Besuch neben dem offiziell hingerichteten Onkel von Kim Jong Un gestanden haben. Auch beteuert er, dass der Diktator die Amerikaner „liebt“.

Der nach staatlichen Angaben hingerichtete Onkel und langjährige Mentor von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un, Jang Song Thaek, soll nach Aussage des früheren US-Basketballstars Dennis Rodman noch am Leben sein.

„Man kann alles Mögliche über Nordkorea sagen, und die Leute würden es glauben“, sagte Rodman der jüngsten Ausgabe des Magazins „DuJour“. Als er zuletzt in Nordkorea gewesen sei, sei erzählt worden, Kims Onkel Jang sei hingerichtet und „an die Hunde verfüttert“ worden. „Dabei stand er genau neben mir.“

Pjöngjang hatte die Verurteilung und Hinrichtung Jangs offiziell bestätigt. Demnach wurde das Familienmitglied des Herrscherclans wegen angeblicher Umsturzversuche und anderer Verbrechen als „Verräter“ Mitte Dezember exekutiert. Vor Gericht soll er angeblich gestanden haben, einen Staatsstreich geplant zu haben. Die Welt

 

Libysche Aufständische verkaufen Öl an Nordkorea

Libysche Aufständische verkaufen Öl an Nordkorea

STIMME RUSSLANDS Libysche Aufständische haben angefangen, Nordkorea Erdöl zu liefern. Wie die Separatisten mitteilten, befindet sich im von ihnen kontrollierten Hafen Es-Sider im Süden des Landes das nordkoreanische Tankschiff Morning Glory, der die Ladung der Ölprodukte erwartet.

Die offiziellen libyschen Behörden bestätigten, dass Morning Glory im Hafen angekommen ist. Pjöngjang hat das Geschäft mit den libyschen Separatisten vorerst nicht kommentiert.

Tripolis hält den Ölhandel seitens der Rebellen für illegitim.

 

33 Nordkoreaner wegen Missionierung zum Tode verurteilt

Über 30 Nordkoreaner wegen Missionierung zu Todesstrafe verurteilt

STIMME RUSSLANDS 33 nordkoreanische Bürger sind wegen Kontakten zu einem südkoreanischen Missionar, der in Nordkorea festgenommen wurde, zum Tode verurteilt worden.

Die Verurteilten werden wegen versuchten Staatsstreichs und Erhaltung einer großen Summe für den Bau von 500 unterirdischen Kirchen angeklagt.

Der 51-jährige Kim Jeong Wook war im Oktober von den nordkoreanischen Behörden festgenommen worden. Er hatte christliche Texte, Filme und andere religiöse Materialien dabei. Der Missionar sagte, dass er von den südkoreanischen Geheimdiensten unterstützt worden war. Vertreter des südkoreanischen Geheimdienstes erklärten, dass Kim Jeong Wook ihr Agent ist.

 

Kriegsausbruch ohne Vorwarnung?

w3Kim Jong Un hat erneut mit einer ominösen Äußerung weltweit für Aufsehen gesorgt. Südkorea verspricht eine „gnadenlose“ Reaktion auf mögliche Provokationen.

Ein Experte in Moskau befürchtet auch Gefahren für Russland. Quelle: german.ruvr.ru

Kim inspiziert Truppen
Der nordkoreanische Herrscher Kim Jong Un besuchte eine Militäreinheit nahe der Hafenstadt Nampo und mahnte die dort stationierten Soldaten zu ständiger Kampfbereitschaft. Die amtliche Agentur KCNA zitierte ihn am Mittwoch mit den Worten, man dürfe nicht vergessen, dass der Krieg „ohne jegliche Vorwarnung“ beginnen könne.
Den Diktator begleiteten Generalstabschef Ri Yong Gil und der Leiter der Politischen Hauptverwaltung der Armee, Choe Ryong Hae, der jetzt als der zweitmächtigste Mann in Nordkorea gilt. Weiterlesen

Onkel von Kim Jong Un seines Postens enthoben – Vertraute hingerichtet

Onkel von Kim Jong Un seines Postens enthoben

3. Dez. 2013 – © Flickr.com/John Pavelka/cc-by

STIMME RUSSLANDS Der Onkel des nordkoreanischen Führers Kim Jong Un, Jang Song-Thaek, der als sein politischer Vormund galt, ist als Chef der nationalen Verteidigungskommission seines Postens enthoben worden. Einige seine Mitkämpfer wurden hingerichtet, teilen südkoreanische Medien unter eine Quelle beim südkoreanischen Geheimdienst mit.

Kim Jong Un leitet persönlich die Verteidigungskommission und der Posten seines Stellvertreters in dieser Behörde gilt als zweit wichtigster und einflussreichster im Land.

Warum die Welt vor Nordkoreas Weltraumplänen zittert

27.9.2013 – Bild: ndr.de

Darauf gibt es genau eine Antwort: Dummheit – oder blinder Glaube der westlichen Haßpropaganda gegen das kommunistische Land. Denn von 1.046 Satelliten gehören 455 den USA (wovon 128 militärischen Zwecken dienen), 110 Rußland und 107 China, während das böse Nordkorea genau einen einzigen Satelliten, einen Wettersatelliten, im Orbit hat – welch unheimliche Bedrohung für das US-Imperium und Europa! (Kay Hanisch)

Südkorea will keine Entspannung mit dem kommunistischen Norden

19.4.2013. Das kommunistische Nordkorea bemühte sich, den Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zu entspannen und bot Gespräche an – unter der Bedingung, daß Südkorea keine gemeinsamen Militärmanöver mit den USA an der innerkoreanischen Grenze mehr durchführt und die ungerechtfertigten UN-Sanktionen gegen den Norden aufgehoben werden. Die südkoreanische Regierung von Park Geun-hye, der Tochter des ehemaligen Militärdiktators Park Chung Hee, nannte die nordkoreanischen Wünsche nach Einstellung von Sanktionen und militärischer Bedrohung aber „absurd“ und „absolut unfaßbar“. (Kay Hanisch)

Möglicher Kriegsgrund: Nordkorea ist reich an seltenen Bodenschätzen

10.4.2013. Wie jetzt bekannt wurde, besitzt das kommunistische Nordkorea nicht nur die weltweit zweitgrößten Magnesit-Vorkommen und die sechstgrößte Menge an Wolfram, sondern verfügt auch über große Mengen anderer wertvoller Bodenschätze wie Kohle, Eisenerz, Golderz, Zinkerz, Kupfererz, Kalkstein, Molybdän, Graphit und über ein großes Vorkommen sogenannter Seltener Erden, welche für den Bau von Mikrochips, Smartphones, Solarzellen etc. benötigt werden. Die Regierung des benachbarten Südkorea schätzt den Gesamtwert der Bodenschätze des verfeindeten Bruderstaates auf 6 Billionen US-Dollar (!), was erklären dürfte, warum die USA und Südkorea offenbar einen Krieg gegen den Norden vorbereiten, was in unseren Medien aber nicht thematisiert wird, während wir nur etwas über das aggressive Zurück-Knurren der nordkoreanischen Propaganda erfahren, bleiben die provokativen Militärmanöver der USA an der innerkoreanischen Grenze unerwähnt (auch der Libyen-Krieg fing mit einem solchen Manöver wenige Monate zuvor an!). (Kay Hanisch)

Nordkorea: Soldaten dürfen nicht zuerst schießen!

8.4.2013. Während die westlichen Massenmedien sich in ihrer dümmlichen Propaganda über das kommunistische Nordkorea auslassen und dem Land unterstellen, es plane die Vorbereitung eines Krieges gegen die USA und Südkorea, sieht die Realität genau andersherum aus. Nordkorea igelt militärisch sich ein, da es von Ghaddafis Libyen gelernt hat, wie gefährlich Abrüstung und Vertrauen in westliche Versprechen sind – gleichzeitig will das Land aber selbst keinen Krieg riskieren, denn der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un hat einen Befehl erlassen, nachdem nordkoreanische Soldaten an der Grenze selbst bei Provokationen nicht als erste schießen dürfen, da man offenbar damit rechnet, daß dies die USA als Vorwand für einen Angriff betrachten würden. (Kay Hanisch)

Nuklear-Test:

Nordkorea verstärkt seinen Schutz vor einem US-Überfall

16.2.2013. Um sich besser vor einem möglichen Angriff des US-Imperiums wie auf den Irak 2003, Libyen 2011 oder Jugoslawien 1999 zu schützen, baut Nordkorea seine nukleare Abschreckung aus und hat deshalb dieser Tage einen Atomwaffentest durchgeführt. In völliger Verkehrung der Realität behaupten westliche Medien nun, Nordkorea „drohe“ seinem südlichen Nachbarn und den USA, dabei ist es gerade umgekehrt, denn nach dem Test haben südkoreanische Militärs geäußert eine Langstreckenrakete zu entwickeln, um nordkoreanische Kommandozentren auszuschalten. (Kay Hanisch)

Kritik an Nordkoreas Satellitenstart ist scheinheilig und verlogen

15.11.2012. Mit dem Start einer mehrstufigen Unha-3-Rakete und dem Aussetzen eines Satelliten ist das kommunistische Nordkorea nun endgültig in den Kreis der „Weltraummächte“ aufgestiegen, was den westlichen Staaten aber nicht zu passen scheint.
Das aber ausgerechnet sich die atomwaffen- und raketenstarrenden NATO-Staaten, aber auch Indien (das kurz darauf selbst eine atomwaffenfähige Rakete startete) den Satellitenstart scharf kritisieren, ist an Heuchelei kaum zu überbieten – sie wollen Nordkorea das untersagen, was sie selbst ständig tun. (Kay Hanisch)

Hunderte Flüchtlinge kehren freiwillig (!) nach Nordkorea heim

30.7.2012. Wohl doch nicht so schön im Kapitalismus: Mehrere hundert Nordkoreaner, welche in das US-kontrollierte Südkorea geflüchtet waren, sind nun nach Angaben südkoreanischer Medien, wieder freiwillig in den kommunistischen, weitgehend von der Außenwelt isolierten Nordteil des Landes zurückgekehrt. Die Behörden des Nordens haben ihnen Wohnungen und Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion zugesichert – eine Zusicherung, die man im Kapitalismus kaum erwarten kann. (Kay Hanisch)

Fallschirm-Schnüffler: Westliche Spione über Nordkorea abgesprungen

4.6.2012. Nach westlichen Medienberichten sollen US- oder südkoreanische Truppen mit Fallschirmen über Nordkorea abgesprungen sein, um Informationen für einen eventuellen Militärschlag zu sammeln. Nach dem Korea-Krieg hat das kommunistische Nordkorea tausende von unterirdischen Tunneln anlegen lassen, über die die westlichen Militärs so gut wie nichts wissen – im Übrigen dementierten sie natürlich die Fallschirmabsprünge, obwohl die Medien einen führenden US-Brigadegeneral zitierten.

Kay Hanisch

Nordkorea zieht seine Lehren aus dem Libyen-Krieg und rüstet nicht ab

1.11.2011. Auch in Nordkorea hat man den NATO-Krieg gegen Libyen analysiert und ist zu dem Schluß gekommen, weiter nach Atomwaffen streben zu müssen, da nur diese einen wirksamen Schutz gegen einen Überfall durch die Westmächte bieten. Libyen hatte sein Programm an Massenvernichtungswaffen um die Jahrtausendwende eingestellt und bekam dafür von den USA ein Nichtangriffsversprechen – wieviel das Wort des US-Regimes wert ist, kann man in den zerstörten libyschen Städten besichtigen.

Kay Hanisch