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Südkorea gewährt Sicherheitszonen um US-Stützpunkte wegen Zunahme von Protest

12. Juni 2014 Seoul (IRIB)

Die USA und Südkorea haben sich darauf geeinigt, um die US-Stützpunkte in Südkorea Sicherheitszonen zu errichten.

Laut Yonhap wurde diese Vereinbarung bei einer gemeinsamen Sitzung zwischen den Vertretern der beiden Regierungen in Seoul getroffen. Ziel dieser Vereinbarung ist die Erhöhung der Sicherheit der Bewohner um diese US-Stützpunkte.

Derzeit sind ca. 28500 US-Soldaten in Südkorea stationiert, deren Kosten die Regierung des Landes trägt.

Die Präsenz dieser Soldaten hat Proteste unter dem Volk von Südkorea hervorgerufen.

33 Nordkoreaner wegen Missionierung zum Tode verurteilt

Über 30 Nordkoreaner wegen Missionierung zu Todesstrafe verurteilt

STIMME RUSSLANDS 33 nordkoreanische Bürger sind wegen Kontakten zu einem südkoreanischen Missionar, der in Nordkorea festgenommen wurde, zum Tode verurteilt worden.

Die Verurteilten werden wegen versuchten Staatsstreichs und Erhaltung einer großen Summe für den Bau von 500 unterirdischen Kirchen angeklagt.

Der 51-jährige Kim Jeong Wook war im Oktober von den nordkoreanischen Behörden festgenommen worden. Er hatte christliche Texte, Filme und andere religiöse Materialien dabei. Der Missionar sagte, dass er von den südkoreanischen Geheimdiensten unterstützt worden war. Vertreter des südkoreanischen Geheimdienstes erklärten, dass Kim Jeong Wook ihr Agent ist.

 

Handelskrieg zwischen China und dem zionistischen Imperium – Schlacht der Strafzölle entbrannt

Chinesischen Herstellern sei „erheblicher Schaden“ zugefügt worden, sagte das Handelsministerium Chinas. (Foto: dpa)

Chinesischen Herstellern sei „erheblicher Schaden“ zugefügt worden, sagte das Handelsministerium Chinas. (Foto: dpa)

Handelskrieg – Vergeltung für US-Zölle

China verhängt im Solar-Streit Strafzölle gegen USA

China belegt Silizium-Einfuhren aus den USA für die Herstellung von Sonnenkollektoren mit einem Strafzoll von 2,1 Prozent. Zuvor hatten die USA Strafzölle von 30 Prozent auf chinesische Solar-Module erhoben.

20. Januar 2014 –

Kriegsausbruch ohne Vorwarnung?

w3Kim Jong Un hat erneut mit einer ominösen Äußerung weltweit für Aufsehen gesorgt. Südkorea verspricht eine „gnadenlose“ Reaktion auf mögliche Provokationen.

Ein Experte in Moskau befürchtet auch Gefahren für Russland. Quelle: german.ruvr.ru

Kim inspiziert Truppen
Der nordkoreanische Herrscher Kim Jong Un besuchte eine Militäreinheit nahe der Hafenstadt Nampo und mahnte die dort stationierten Soldaten zu ständiger Kampfbereitschaft. Die amtliche Agentur KCNA zitierte ihn am Mittwoch mit den Worten, man dürfe nicht vergessen, dass der Krieg „ohne jegliche Vorwarnung“ beginnen könne.
Den Diktator begleiteten Generalstabschef Ri Yong Gil und der Leiter der Politischen Hauptverwaltung der Armee, Choe Ryong Hae, der jetzt als der zweitmächtigste Mann in Nordkorea gilt. Weiterlesen

Wettbewerb für Androiden findet in USA statt

Wettbewerb für Androiden findet in USA statt

21. Dez. 2013 – Foto: „Vesti.ru“

STIMME RUSSLANDS Im amerikanischen Miami kämpfen Roboter um den Titel der besten Androiden. Die Jury schätzt die Möglichkeiten amerikanischer, japanischer, chinesischer und koreanischer Roboter ein. Die meisten Punkte bekommen die Roboter, die minimale Eingabedaten zur Erfüllung einer Aufgabe brauchen, und die, die auf eine potenzielle Gefahr schnell reagieren und den Menschen schützen können.

Die Androiden öffnen Türen, bewegen sich in schwer zugänglichen Gebieten und steuern sogar ein Auto. Die Entwickler dieser Roboter glauben, dass die Androiden in der nächsten Zukunft unersetzbare Helfer der Menschen werden.

Mexiko beteiligt sich an neuem Wirtschaftsbündnis MICTA

Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto und sein indonesischer Amtskollege Susilo Bambang Yudhoyono

Bali, Indonesien. Mexiko hat angekündigt gemeinsam mit Indonesien, Südkorea, der Türkei und Australien das neue Wirtschaftsbündnis MICTA zu bilden. Dieser Schritt sei Teil der Annäherungsstrategie an die dynamischen Volkswirtschaften Asiens,so Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto bei einer Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen der Asiatisch-pazifischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (APEC). Der 1989 auf Initiative Australiens gegründeten APECgehören 21  Staaten des Pazifikraums, darunter die beiden größten Volkswirtschaften der Welt, die USA und China an. Ziel ist die Schaffung einer pazifischen Freihandelszone. Das diesjährige Gipfeltreffen fand vom 5. bis 7. Oktober im indonesischen Bali statt.

Er habe sich bei seinem Besuch in Indonesien mit den Staats-und Regierungschefs von Korea, Australien und Indonesien getroffen, um eine wirtschaftliche Annäherung und eine Stärkung der Handelsbeziehungen mit der Region zu erreichen, die aktuell das weltweit höchste Wirtschaftswachstum zu verzeichnen habe, so Peña Nieto. Einigen der Staaten sei “durch Strukturreformen ein signifikanter Aufschwung mit bedeutendem Wachstum“ gelungen.

Mexiko dürfe bei der wirtschaftlichen Dynamik dieser Region nicht außen vor bleiben, sondern müsse eine größere Anbindung und Integration erreichen. Dies werde zu einem höheren Wirtschaftswachstum und zu mehr Arbeitsplätzen durch mehr Investitionen aus dieser Region in Mexiko beitragen. So habe er mit dem Premierminister von Singapur Investitionen in Höhe von einer Milliarde Dollar vereinbart. Diese Summe werde aufgewendet für den Bau von Werften und Ölplattformen für den staatlichen Ölkonzern Pemex. Der Bauauftrag werde,  von einer Gesellschaft aus Singapur gemeinsam mit der größten mexikanischen Baufirma ICA durchgeführt, so Nieto weiterführend.

weiter unter:

http://amerika21.de/2013/10/91291/mexiko-micta

Warum die Welt vor Nordkoreas Weltraumplänen zittert

27.9.2013 – Bild: ndr.de

Darauf gibt es genau eine Antwort: Dummheit – oder blinder Glaube der westlichen Haßpropaganda gegen das kommunistische Land. Denn von 1.046 Satelliten gehören 455 den USA (wovon 128 militärischen Zwecken dienen), 110 Rußland und 107 China, während das böse Nordkorea genau einen einzigen Satelliten, einen Wettersatelliten, im Orbit hat – welch unheimliche Bedrohung für das US-Imperium und Europa! (Kay Hanisch)

Südkorea will keine Entspannung mit dem kommunistischen Norden

19.4.2013. Das kommunistische Nordkorea bemühte sich, den Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zu entspannen und bot Gespräche an – unter der Bedingung, daß Südkorea keine gemeinsamen Militärmanöver mit den USA an der innerkoreanischen Grenze mehr durchführt und die ungerechtfertigten UN-Sanktionen gegen den Norden aufgehoben werden. Die südkoreanische Regierung von Park Geun-hye, der Tochter des ehemaligen Militärdiktators Park Chung Hee, nannte die nordkoreanischen Wünsche nach Einstellung von Sanktionen und militärischer Bedrohung aber „absurd“ und „absolut unfaßbar“. (Kay Hanisch)

Möglicher Kriegsgrund: Nordkorea ist reich an seltenen Bodenschätzen

10.4.2013. Wie jetzt bekannt wurde, besitzt das kommunistische Nordkorea nicht nur die weltweit zweitgrößten Magnesit-Vorkommen und die sechstgrößte Menge an Wolfram, sondern verfügt auch über große Mengen anderer wertvoller Bodenschätze wie Kohle, Eisenerz, Golderz, Zinkerz, Kupfererz, Kalkstein, Molybdän, Graphit und über ein großes Vorkommen sogenannter Seltener Erden, welche für den Bau von Mikrochips, Smartphones, Solarzellen etc. benötigt werden. Die Regierung des benachbarten Südkorea schätzt den Gesamtwert der Bodenschätze des verfeindeten Bruderstaates auf 6 Billionen US-Dollar (!), was erklären dürfte, warum die USA und Südkorea offenbar einen Krieg gegen den Norden vorbereiten, was in unseren Medien aber nicht thematisiert wird, während wir nur etwas über das aggressive Zurück-Knurren der nordkoreanischen Propaganda erfahren, bleiben die provokativen Militärmanöver der USA an der innerkoreanischen Grenze unerwähnt (auch der Libyen-Krieg fing mit einem solchen Manöver wenige Monate zuvor an!). (Kay Hanisch)

Nordkorea: Soldaten dürfen nicht zuerst schießen!

8.4.2013. Während die westlichen Massenmedien sich in ihrer dümmlichen Propaganda über das kommunistische Nordkorea auslassen und dem Land unterstellen, es plane die Vorbereitung eines Krieges gegen die USA und Südkorea, sieht die Realität genau andersherum aus. Nordkorea igelt militärisch sich ein, da es von Ghaddafis Libyen gelernt hat, wie gefährlich Abrüstung und Vertrauen in westliche Versprechen sind – gleichzeitig will das Land aber selbst keinen Krieg riskieren, denn der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un hat einen Befehl erlassen, nachdem nordkoreanische Soldaten an der Grenze selbst bei Provokationen nicht als erste schießen dürfen, da man offenbar damit rechnet, daß dies die USA als Vorwand für einen Angriff betrachten würden. (Kay Hanisch)

Nuklear-Test:

Nordkorea verstärkt seinen Schutz vor einem US-Überfall

16.2.2013. Um sich besser vor einem möglichen Angriff des US-Imperiums wie auf den Irak 2003, Libyen 2011 oder Jugoslawien 1999 zu schützen, baut Nordkorea seine nukleare Abschreckung aus und hat deshalb dieser Tage einen Atomwaffentest durchgeführt. In völliger Verkehrung der Realität behaupten westliche Medien nun, Nordkorea „drohe“ seinem südlichen Nachbarn und den USA, dabei ist es gerade umgekehrt, denn nach dem Test haben südkoreanische Militärs geäußert eine Langstreckenrakete zu entwickeln, um nordkoreanische Kommandozentren auszuschalten. (Kay Hanisch)

Hunderte Flüchtlinge kehren freiwillig (!) nach Nordkorea heim

30.7.2012. Wohl doch nicht so schön im Kapitalismus: Mehrere hundert Nordkoreaner, welche in das US-kontrollierte Südkorea geflüchtet waren, sind nun nach Angaben südkoreanischer Medien, wieder freiwillig in den kommunistischen, weitgehend von der Außenwelt isolierten Nordteil des Landes zurückgekehrt. Die Behörden des Nordens haben ihnen Wohnungen und Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion zugesichert – eine Zusicherung, die man im Kapitalismus kaum erwarten kann. (Kay Hanisch)