Archive

Brand vernichtet Dukezong Old Town

Brand vernichtet Dukezong Old Town

STIMME RUSSLANDS Ein Brand hat die über 1.300 Jahre alte tibetische Stadt Dukezong Old Town vernichtet, berichten Medien.

Nach vorläufigen Angaben entstand das Feuer am Samstagnachmittag in einem Gasthaus. Die Flammen breiteten sich sogleich auf andere Häuser aus und tobten etwa zehn Stunden lang.

Die beliebte Sehenswürdigkeit Dukezong ist durch ihre alte tibetische Architektur mit zahlreichen Pagoden und Tempeln bekannt.

 

Colin Goldner: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama

gefunden bei Politaia

Danke gruselchen für den Link.

Veröffentlicht am 28.05.2012

 

http://www.eswerdelicht.tv

Kritischer Vortrag über den Buddhismus und die Person des 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho anlässlich dessen Besuch in Österreich. Der Psychologe und Sozialpädagoge Colin Goldner referiert über die Hintergründe des tibetischen Buddhismus und die vermeintliche Menschenfreundlichkeit des Dalai Lama. Der Vortrag spannt einen Bogen von dem repressiven feudalistischen Mönchsregime, welches vor dem Einmarsch der Chinesen Tibet regiert hatte, über den Aufstieg des Dalai Lama als „Kämpfer für die Menschenrechte”, bis zu seinen Verbindungen zu faschistischen Sektenführern und der politisch Rechten in Österreich.

Großer Kongreß der Exil-Tibeter stützt Kurs des Dalai Lama

23.1.2008. Mehrere Tage beriet ein Kongreß verschiedener exil-tibetischer Organisationen, welchen politischen Kurs die in Indien residierende Exil-Regierung einschlagen soll und sprach sich dabei weiter für den „mittleren Weg“ aus, der vom Dalai Lama befürworteten Autonomie Tibets innerhalb der VR China. Dies kann vor allem als Zustimmung zur politischen Führerschaft Tibets durch den Dalai Lama gewertet werden, denn dieser hatte vor dem Kongreß erklärt, mit seiner Politik gegenüber China gescheitert zu sein.

Kay Hanisch

Wie lange hält der Westen zu Tibet?

Seltsamer Weise kurz vor den olympischen Spielen entdeckt der Westen, daß Tibet, welches mühsam seine Unabhängigkeit vom zerfallenden chinesischen Kaiserreich erlangte, 1950 wieder von der VR China besetzt und einverleibt wurde. Als die Tibeter damals um internationale Hilfe riefen, fand sich keiner ihrer westlichen Freunde – weder Großbritannien noch die USA – bereit, etwas zur Verteidigung der tibetischen Unabhängigkeit zu tun. Lediglich die winzige Bananerepublik El Salvador brachte das Anliegen Tibets, auf die drohende Vereinnahmung durch China hinzuweisen, vor die UNO. Tibets „Freunde“ Indien und England verhinderten damals einen Beschluß der Staatengemeinschaft. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 21. April 2012 in China, Tibet veröffentlicht.