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Jemen: Söldner aus aller Welt im Einsatz gegen schiitische Freiheitsbewegung

Hunderte Söldner aus Lateinamerika sollen für die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen kämpfen. / Bild: (c) Reuters Hunderte Söldner aus Lateinamerika sollen für die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen kämpfen. / Bild: (c) Reuters27. November 2015 – IRIB

New York (New York Times) – Nach einem Bericht der New York Times haben die Vereinigten Emirate (UAE) für den Kampf im Jemen Söldner aus Kolumbien, Mauretanien, Sudan, Senegal und anderen Staaten rekrutiert. Sie werden dort als Bodentruppen eingesetzt.
Schon seit längerer Zeit werden von der Armee der UAE im Jemen Regierungstruppen ausgebildet. Zusätzlich wurden tausend Soldaten aus dem Sudan sowie Soldaten aus Mauretanien und dem Senegal als Söldner angeworben. Auch aus Eritrea sollen Söldner eingekauft worden sein.

Nach Informationen der New York Times wurde diese Söldnertruppe schon seit fünf Jahren aufgebaut, zunächst in Zusammenarbeit  mit dem berüchtigten Söldnerunternehmen Blackwater, anschließend durch das kolumbianische Unternehmen Global Enterprises und das Militär des Emirats. Zur Zeit sollen für die von Saudi-Arabien angeführte Koalition mindestens 450 Söldner aus Kolumbien, Panama, Salvador oder Chile im Einsatz sein. Bis zu 800 weitere werden erwartet.

Seit März dieses Jahres bombardiert die von Saudi-Arabien angeführte Koalition mit Duldung der USA unter dem Namen „Restoring Hope“  Stellungen der schiitischen Ansarollah mit ihren Kampfflugzeugen, wobei vor allem zivile Ziele getroffen werden, ein Großteil der jemenitischen Infrastruktur – einschließlich Krankenhäusern und Schulen – bereits zerstört worden ist und Tausende getötet oder verletzt wurden. Trotzdem  breiten sich dort al-Qaida und der „Islamische Staat“ weiter aus. Gerade erst haben die USA erneut ein gutes Geschäft gemacht indem sie für mehr als eine Milliarde US-Dollar Präzisionsraketen an Saudi-Arabien verkaufen konnten, um dort die leeren Vorräte wieder aufzufüllen und die Bombardements fortsetzen zu können.

Jemens kolonialistische Regierung bricht Einheitspakt mit Schiiten – Krieg in der Hauptstadt

Jemen bittet Ägypten um Vermittlung bei der Wiederaufnahme der Finanzhilfe Saudi-Arabiens

Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi

Sanaa 19. Januar 2015 (Press TV/IRIB)

Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi hat um  die Vermittlung Ägyptens zur Wiederaufnahme der Finanzhilfe aus Saudi-Arabien  gebeten. Weiterlesen

Jemen: Die Terroristen stammen aus anderen Ländern

Sanaa 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsbüros im Jemen, Ali Hassan al-Ahmadi, sagte, dass der Jemen keine Terroristen exportiere.

Vielmehr kämen diese aus anderen Ländern der Welt, insbesondere aus Europa und den USA in den Jemen. Ahmadi fügte in einem Gespräch mit der kuwaitischen Zeitung al-Seyassah hinzu, dass Sharif Koashi für einige Jahre in Frankreich inhaftiert wurde, er sich aber nur für 10 Tage im Jemen aufgehalten habe.“ Er weiter: „Die Welt hat wegen des Terrorangriffs in Frankreich keine Ruhe und keinen Frieden mehr. Am selben Tag wurden bei einem terroristischen Angriff auf die Polizei-Universität im Jemen 40 junge Menschen getötet und 70 weitere verletzt. Eine Woche zuvor ermordeten die Terroristen am Jahrestag des geehrten Propheten des Islam -s.a.- dutzende Menschen.“ Ahmadi fuhr ferner fort: „Die ausländischen Terroristen kommen aus elf Ländern, darunter aus arabischen Ländern, aus Asien, aus Afrika sowie Europa und sind in verschiedenen Provinzen im Jemen verstreut und begehen Verbrechen.“

internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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Jemen: Opferzahlen nach Auflösung kolonialistischem Diktats verdreifacht

Dutzende Tote bei zwei Bombenanschlägen im Jemen

Sanaa 19. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Bei zwei Bombenanschlägen in der Nähe der Zentrale der schiitischen Ansarollah-Kämpfer in der jemenitischen Stadt Hadida sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen, berichten jemenitische Sicherheitsquellen.

Nachdem sie Anfang Oktober in Hadida einmarschiert waren, übernahmen die Ansarollah-Kämpfer am gestrigen Donnerstag die vollständige Kontrolle über die Stadt.

Zuvor hatten am Dienstag zwei Autobombenanschläge in Rada, in der Provinz al-Baida‘, mindestens 31 Personen, darunter 20 Kinder, in den Tod gerissen. Sicherheitskräfte beschuldigen die al-Kaida, diese Anschläge verübt zu haben.

Kämpfer der al-Kaida haben in den vergangenen Monaten immer wieder jemenitische Sicherheitskräfte angegriffen und waren in blutige Auseinandersetzungen mit den schiitischen Ansarollah-Kämpfern verwickelt.
Viele Tote nach Selbstmordanschlag im Jemen

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Jemen: Al-Houthi wirft arabischen Ländern Unterstützung von al-Kaida vor

Sanaa 16. Dezember 2014 – (Press TV/IRIB)

Nach Angaben des Führers der oppositionellen al-Houthie-Bewegung, Andulmalik al-Houthi, wird die Terrorgruppe al-Kaida in Jemen von arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfs, vor allem von Saudi-Arabien, unterstützt.

In einer Rede für eine Delegation von Stammesvertretern in Jemen sagte al-Houthi am Dienstag (heute) , Jemen werde niemals sich den Hegemoniebestrebungen Saudi-Arabiens und anderer arabischen Anrainerstaaten beugen. Er forderte die Führer dieser arabischen Länder auf, sich gegen israelische Übergriffe auf al-Aqsa-Moschee sowie zur Unterstützung der Ideale der Palästinenser zu vereinigen. Al-Houthi erklärte, er verfügt auch über Dokumente, die beweisen, dass al-Kaida-Terroristen auch von den Spitzenpolitikern in Jemen einschließlich des Präsidenten al-Hadi unterstützt wird. In den vergangenen Monaten ist es häufig zu Gefechten zwischen al-Kaida-Terroristen und al-Houthi-Kämpfern gekommen ist.

Vergeltung für schiitischen Ungehorsam – Anschlag auf iranischen Botschafter im Jemen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von Kampfhandlungen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von  Kampfhandlungen

Sana 30. November 2014 (Press TV/IRIB)

Unterrichtete Kreise in Jemen haben von einem beispiellosen Treffen und Abkommen zwischen der Islah-Partei (Muslimbrüdern in Jemen) und Ansarallah zur Einstellung der Kämpfe im Land berichtete.

Islah-nahe Kreise berichteten, dass einige ihrer Anführer und der Ansarallah-Anführer, Badredin Al-Houthi, in der Provinz Saade dieses Abkommen unterzeichnet haben. Es besteht aus einigen Punkten, die sich auf ein Ende der Differenzen, Freilassung der Verhafteten, Rückgabe des Eigentums der Islah-Partei und der Wohnhäuser, die in den vergangenen Monaten von der Ansarallah beschlagnahmt wurden, beziehen. Laut einer Internet-Erklärung der Al-Houthi haben sich beide Gruppen wegen der Gefahren, die Jemen bedrohen, entschlossen, ihre Kontakte zur Einstellungen der Spannungen und Wiederholung der Ereignisse vom vergangenen Jahr fortzusetzen. Die zwei Gruppen haben sich am Donnerstag zum ersten Mal getroffen.

27 Tote und Verletzte im Süden Jemens

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Saudi Arabien unterstütz Al-Kaida im Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Marib 26. November 2014 (IRNA/IRIB)

Aufständische haben die wichtigste jemenitische Ölpipeline in der Provinz Marib in Brand gesetzt und damit den Ölexport aus diesem Land zum Erliegen gebracht.

Laut Reuters gab heute das jemenitische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite bekannt, dass die Ölpipeline in der Region Habab in der Provinz Marib am Mittwoch angegriffen wurde. Dadurch wurde der Öltransport zum Verladeterminal am Roten Meer blockiert. Bislang habe niemand die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen.

Die Marib-Pipeline ist die wichtigste Erdölexportroute Jemens. Bisher wurden täglich rund 70.000 Barrel Öl durch diese Pipeline zum Verladeterminal „Ras Isa“ am Roten Meer exportiert. Vor Beginn der Terrorangriffe vor drei Jahren flossen täglich sogar rund 110.000 Barrel Öl aus der unruhigen östlichen Provinz Marib zum Verladeterminal „Ras Isa“.

Der Jemen gehört zu den kleineren Energie exportierenden Staaten der Welt, ist aber auf die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft stark angewiesen. Etwa 90 Prozent der staatlichen Einkünfte in Devisen kommen aus diesem Bereich.

Al-Kaida stellt im Jemen Raketen her

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Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

STIMME RUSSLANDS Die Rebellenbewegung Ansar Allah (die Huthis), die weite Teile des Jemen kontrolliert, will laut ihrem Politbürochef Saleh al-Samad gemeinsam mit Russland der aggressiven Politik der USA widerstehen.

„Wir schätzen die Rolle Russlands in der Widerstandsachse gegen das US-amerikanische Projekt, das nach dem Zerfall der Sowjetunion Gesetzlosigkeit mit sich bringt“, sagte as-Sammad in einem Interview für RIA Novosti. Moskau spiele in Syrien, im Libanon und bei der Lösung des palästinensischen Problems eine konstruktive Rolle, lobte as-Sammad, der dem jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi als Berater beisteht. Russlands Handlungen hätten die Situation in der Region stabilisiert. „Wir wollen gemeinsam mit den Russen den USA widerstehen, die die ganze Welt kontrollieren wollen.“

Die schiitische Bewegung Ansar Allah hatte in diesem Jahr Massenproteste gegen die Regierung organisiert und konnte binnen kurzer Zeit fast kampflos die Hauptstadt Sanaa, die Hafenmetropole Hudeida sowie nordwestliche Provinzen des Landes unter ihre Kontrolle bringen. Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi und die Huthi-Rebellen einigten sich unter UN-Vermittlung auf die Bildung einer neuen Regierung und eine Lösung der Krise.

Al-CIA-da sabotiert Regierungsumbildung im Jemen

Al-Qaida übernimmt Verantwortung für Bombenlegung vor Haus des jemenitischen Präsidenten

 Abed Rabbo Mansur Hadi Abed Rabbo Mansur Hadi

Sanaa 8. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe al-Qaida hat die Verantwortung für die Bombenlegung vor dem Haus des jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi übernommen.

Dem Nachrichtenportal „Yemen24News“ zufolge gab die der al-Qaida unterstehende Terrorgruppe Ansar al-Shari’a am heutigen Samstag in einer Erklärung bekannt, sie habe am vergangenen Donnerstag zwei Bomben vor dem Haus von Mansur Hadi gelegt. Sie hätten beabsichtigt, diese Sprengsätze beim Verlassen des Hauses durch den US-Botschafter im Jemen Matthew Tueller, zur Explosion zu bringen, hieß es in dieser Erklärung weiter. Die jemenitischen Sicherheitskräfte entdeckten die Sprengsätze am Donnerstag  jedoch einige Minuten bevor der US-Botschafter das Haus des jemenitischen Präsidenten verlies und entschärften sie.

Ansarullah-Bewegung lehnt neues Kabinett in Jemen ab

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Jemens Präsident stellt neues Kabinett vor

Jemens Präsident stellt neues Kabinett vor

Sanaa 8. November 2014 (Press TV/IRIB)

Jemens Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi hat nach Unterzeichnung eines Abkommens mit der Ansarollah-Bewegung ( Houthi) am Freitag sein neues Kabinett vorgestellt.

Das neue Kabinett mit Khaled Bahah an der Spitze besteht aus 37 Ministern, davon 29 neue Mitglieder und sieben Minister aus der alten Regierung .

Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte im Süden des Landes, Zweisternegeneral Mahmoud al-Subaihi, wurde zum Verteidigungsminister ernannt. Außenminister wurde der altgediente Politiker Abdullah al-Saeidi, und Nadia al-Saqqaf wurde zur Nachrichtenministerin ernannt. Mitglieder der schiitischen Bewegung Ansarollah sind auch im neuen Kabinett vertreten.

Ansarollah vertreibt al-Kaida aus einer Stadt im Westen Jemens

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Jemenitische Stämme setzen Präsidenten Ultimatum

Jemenitische Stämme setzen dem Präsidenten ein Ultimatum

Sanaa 1. November 2014 (Press TV/IRIB)

Die jemenitischen Stammesführer haben dem Präsidenten des Landes eine 10-Tage-Frist zur Regierungsbildung gesetzt.

Ca. 30.000 Stammesführer versammelten sich am Freitag in der jemenitischen Hauptstadt, Sanaa und forderten den Präsidenten Abd Rabbuh Mansur Hadi auf, unverzüglich eine neue Regierung zu bilden – ansonsten müsse er mit Konsequenzen rechnen.

Seifollah Rassam, einer der Stammesführer aus der Provinz Sa’da sagte: Gemäß des Friedenabkommens geben wir dem Präsidenten zehn Tage Zeit, um eine neue Regierung zu bilden. Falls er es nicht schaffen sollte, die Forderungen der Protestierenden zu erfüllen, wird der nationale Rettungsrat einberufen.

Die Freitagsversammlung folgte auf einen Aufruf von Abdelmalek al-Houthi, dem Anführer der jemenitischen Ansarallah-Bewegung.

Im Oktober haben die Ansarallah-Kämpfer und die jemenitische Regierung ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet, wonach die Revolutionäre aufgefordert wurden, sich nach der Wahl eines unparteiischen Ministerpräsidenten aus der Hauptstadt zurückzuziehen. Diesem Abkommen sind bisher keine Taten gefolgt.

Saudi Arabiens demokratischer Genozid an Schiiten im In- & Ausland

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

London 10. Oktober 2014 (Press TV/IRIB)

In einem am Donnerstag veröffentlichten 20-seitigen Bericht kritisiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (A) die Mißachtung von Menschenrechten und insbesondere die Unterdrückung jeglicher Opposition durch die saudischen Machthaber.

Diese Unterdrückung richte sich seit 2011 verstärkt gegen eine schiitische Organisation, die friedlich für politische und Bürgerrechte eintritt. Mit drastischen Maßnahmen werde versucht, diese Organisation zu zerschlagen und ihre Anhänger zum Schweigen zu bringen.

Der AI-Abteilungsleiter für den Mittleren Osten und Nordafrika, Said Bumdouha, sagte: Die saudische Regierung versucht, jede Kritik an der Regierung zu unterdrücken und stärkt ihre Position mit eiserner Faust.

Vor allem die erdölreiche Provinz asch-Scharqiyya ist seit 2011 Schauplatz von Protestaktionen, bei denen die Bürger politische Reformen und ein Ende der weitgreifenden Diskriminierungen fordern.

Iran: Todesurteil gegen den prominnenten saudischen Geistlichen ist irrational

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Jemen nach Friedenspakt: Selbsmordanschlag auf Houthi-Stützpunkt mit 40 Toten

Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.  Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.

Sanaa 29. September 2014 (dradio.de/IRIB)

Bei einem Selbstmordanschlag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind am Sonntag mindestens 40 Menschen getötet  und 50 weitere verletzt worden.

Der Attentäter habe ein mit Sprengstoff beladenes Auto in ein Gebäude in der Provinz Marib östlich der Hauptstadt Sanaa gefahren. Dort sei es explodiert. Das Gebäude wird von  den Huthis als Stützpunkt genutzt.

Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrorgruppe Ansar al-Scharia, die dem al-Kaida-Netzwerk nahesteht.

Vor einer Woche hatten sich die Huthis und Vertreter der verschiedenen politischen Fraktionen auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung verständigt.

Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag nach blutigen Gefechten

Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag

Sanaa 22. September 2014 (dpa/IRIB)

Jemens führende Politiker und Anführer der schiitischen Houthi-Rebellen haben nach monatelangen blutigen Auseinandersetzungen in Sanaa einen Friedenspakt unterzeichnet.

Die Einigung sei in Anwesenheit des Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi erfolgt, berichtete die offizielle jemenitische Nachrichtenagentur Saba am Sonntag. Kurz zuvor hatte Regierungschef Mohammed Basindawa seinen Rücktritt erklärt. Houthi-Kämpfer waren seit Donnerstag immer weiter in Richtung Sanaa vorgedrungen und hatten am unter anderem das Armee-Hauptquartier gestürmt. Seit Wochen fordern die Houthis den Rücktritt der Regierung. Die Houthi-Bewegung kämpft vor allem in den nördlich von Sanaa gelegenen Provinzen Marib und Al-Dschauf gegen Regierungstruppen. Vor einer Woche hatte die Armee dann begonnen, Luftschläge gegen Houthi-Stellungen zu fliegen. Hunderte Menschen kamen bislang ums Leben.

Jemen: Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen infolge von Massenprotesten

Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen in Jemen

Sanaa 17. September 2014 (IRIB News)

Bei neuen Kämpfen zwischen  Houthi-Kämpfern und Soldaten der jemenitischen Armee  sind heute(Mittwoch) mindestens 20 Menschen getötet worden.

Bei den Gefechten  in dem Dorf Kabil am Nordrand der Hauptstadt Sanaa seien auch Dutzende Menschen verletzt worden, meldeten Mediziner und Augenzeugen.

 Reuters vom Mittwoch aus Sanaa zufolge haben die schiitischen Kämpfer bei diesen Zusammenstößen die Region „Wadi Dhar“ besetzt. Es gab auch Zusammenstöße in der Provinz Al Jauf. Die Gefechte seien ausgebrochen, nachdem am Morgen vier Explosionen das Gebiet erschüttert hatten. Ob es sich um einen Anschlag handelte, konnte ein Sicherheitsbeamter nicht bestätigen.

Seit fünf Wochen demonstrieren Zehntausende Angehörige des schiitischen Volksstammes der Houthi in Sanaa. Sie fordern den Rücktritt der sunnitisch dominierten Regierung und die Rücknahme von Kürzungen der Öl-Subventionen im Land.

Abdollahian: Jementische Regierung trägt Verantwortung für Schutz des Lebens iranischer Diplomaten

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USA hilft bei Zielerfassung im Gaza-Genozid

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Ramallah 4. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Die US-Regierung ist nach Recherchen des Journalisten Glenn Greenwald direkt an Angriffen Israels in Nahost beteiligt.

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antizionistische Massenproteste im Jemen

14. April 2014Sanaa (Press-TV/Irib)

Tausende Menschen haben am gestrigen Sonntag in der Hauptstadt Sanaa demonstriert und dabei den Rücktritt der Regierung gefordert.

Die Demonstranten betonten, die Regierung in den letzen  Jahren die Forderungen der Menschen nicht erfüllen konnte und warfen außerdem vielen Regierungsvertretern Korruption vor.

Die Protestierenden forderten die Regierung auf, die wirtschaftliche Lage des Landes zu verbessern und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Bei der gestrigen Kundgebung forderten die Demonstranten auch ein Ende von Einmischungen der USA und Saudi Arabiens in innere Angelegenheiten des Jemens. Vor allem verurteilten die Demonstrationen die US-Drohnenangriffe auf Regionen im Jemen, wobei bislang Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sind.

Ähnliche Proteste gegen die Regierung gab es am 2. April in Sanaa, wobei die Demonstranten den Rücktritt des jemenitischen Staatspräsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi forderten.  

saudische Terroristen im Jemen eingetroffen

14. März 2014 –  Sana (IRIB)

Laut einem Sicherheitsverantwortlichen in Jemen haben Hunderte Saudi Araber die Schlachtfelder in Syrien

und Irak verlassen und sind nach Jemen gekommen. Dieser Verantwortliche, der anonym bleiben wollte, sagte am Freitag, dass Jemen in einer empfindlichen Lage ist. Mit dem Einzug der bewaffneten Saudi Araber kann das Land auf unangenehme Sicherheitskonflikte stoßen. Die Saudis verfügen über Kampf- und Terrorerfahrung und können ihre Fähigkeiten auf Söldner übertragen. Nach dem Aufstand der Jemeniten 2011, der zum Sturz des Diktators Saleh führte, haben bewaffnete Personen die Gunst der Stunde genutzt und einige Provinzen im Süden des Landes unter Kontrolle gebracht. Die Untersuchungen der Regierung haben ergeben, dass Saudi Arabien die eigentliche Ursache für die Unsicherheit und Instabilität in Jemen ist.

Jemen: Mysteriöse Krankheit lässt Mädchen Steine weinen

Quelle: www.unexplained-mysteries.comQuelle: www.unexplained-mysteries.com

12. Feb. 2014Sanaa (shortnews.de/IRIB)

Ein achtjähriges Mädchen stellt Ärzte in Jemen vor ein Rätsel: Sie weint Steine.

Ihr Vater ging jetzt an die Öffentlichkeit, weil die lokalen Ärzte nicht weiter wissen.

Der Vater sagte: „Sie hat viele Röntgenuntersuchungen in lokalen Kliniken hinter sich. Die Ärzte sagten, dass sie nichts Außergewöhnliches in ihren Augen erkannt haben.“

Die Steine erscheinen nur tagsüber und verursachen bei dem Kind keine Schmerzen. Nach Angaben der Ärzte verfügen sie allerdings auch nicht über die Technik, eine tiefgreifende Diagnose zu stellen.

Iranischer Diplomat im Jemen ermordet

Iranischer Diplomat im Jemen ermordet

STIMME RUSSLANDS Ein iranischer Diplomat ist in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa getötet worden, berichten Medien. Unbekannte beschossen ihn aus einem Auto und flohen damit vom Tatort, hieß es.

Der Name des Ermordeten wird nicht bekanntgegeben, nach einigen Angaben bekleidet er einen hohen Posten in der iranischen Botschaft.

Im Juli 2013 hatten Unbekannte den Attaché der Verwaltung der iranischen Botschaft entführt, als er unterwegs zur Arbeit war. Sein Schicksal ist bisher unbekannt.

 

 

Militär tötet bei Angriff auf Trauergemeinde 10 Menschen (Kinder)

27. Dez. 2013 – Sanaa (AFP/IRIB)

Ein Panzer der jemenitischen Armee hat am Freitag in der südlichen Provinz Al-Dali ein Begräbniszelt beschossen und dabei mindestens zehn Menschen getötet. Unter den Toten sollen sich mehrere Kinder befinden, berichtete AFP.

Bei dem Angriff auf das Zelt in Sanah, rund 300 Kilometer von der Hauptstadt Sanaa entfernt,  wurden 15 weitere Menschen verletzt. Das Zelt wurde von jemenitischen Separatisten zwecks einer Trauerveranstaltung für einen jungen Mann aufgebaut, der am Montag von Sicherheitskräften getötet wurde.

Große Ölpipeline im Jemen gesprengt

Große Ölpipeline im Jemen gesprengt

 STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Milizen haben im Osten Jemens eine große Erdölpipeline, die von mehreren ausländischen Firmen betrieben wird, in die Luft gejagt.

Die Täter gehören laut einer Regierungsmitteilung zu Stämmen aus der südlichen Provinz Hadhramaut. Die Erdölförderung sei eingestellt worden. Nach offiziellen Angaben hatte die gesprengte Leitung täglich rund 120.000 Barrel Öl gepumpt.

 

erneut 15 Tote Zivilisten nach US-Drohnenangriff auf Hochzeitszug im Jemen

Zahl der Toten beim Drohnenangriff in Jemen auf 17 gestiegen

13. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDSZahl der Toten beim Drohnenangriff in Jemen auf 17 gestiegen

Der Luftschlag einer US-amerikanischen Drohne im Jemen hat 17 Menschen das Leben gekostet. Laut lokalen Sicherheitskräften griff die Drohne am Donnerstag in der Provinz Al-Bayda einen Hochzeitszug an, weil sie ihn mit einem Konvoi von al-Qaida verwechselt haben soll.

Nur zwei der Toten standen auf der Liste der mutmaßlichen Mitglieder der Terrorgruppe. Die restlichen Opfer sind Zivilisten.

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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