Archive

USA drohen Palästina mit Sanktionen, Israel gar mit Ausschaltung der Autonomiebehörde

Israelische Polizei: Verbrannte Leichen im besetzten Palästina wurden identifiziert

Tel Aviv 27. Dezember 2014 – (IRIB)

Nach Angaben der israelischen Polizei gehören die im besetzten Palästina gefundenen verbrannten Leichen zwei palästinensischen Brüdern.

Laut World Bulletin gab die israelische Polizeisprecherin Luba Samri am Freitag bekannt, dass durch die Untersuchungen der Gerichtsmedizin die am Mittwoch in al-Ramla gefundenen Leichen als die palästinensischen Brüder Halmi und Morad aus Afula identifiziert werden konnten. Die Nachricht über diesen Fund löste Empörung und Wut bei den Palästinensern aus.

Im Juli hatten drei zionistische Siedler den Palästinenser Mohammed Abu Khader aus dem Osten von Beitolmoqaddas (Ost-Jerusalem) entführt und verbrannten ihn bei lebendigem Leibe. Seitdem verschärften sich die Spannungen im besetzten Palästina.

Israel greift Süden des Gazastreifens an

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Hürriyet: Freie Syrische Armee (Al-CIA-da) gibt Aleppo auf – 14.000 Milizen abgezogen

Seit Juni fast 1500 Menschen vom IS in Syrien exekutiert

Seit Juni fast 1500 Menschen vom IS in Syrien exekutiert

Damaskus/London 18. November 2014 (Press TV/IRIB)

In den letzten fünf Monaten hat die extremistische Terrorgruppe IS in Syrien fast 1500 Menschen hingerichtet.

„Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hat die Exekution von 1429 Menschen seit Juni dokumentiert“, teilte der Leiter dieser in England ansässigen Gruppe, Rami Abdel Rahman, am Montag mit. Unter denjenigen, die enthauptet oder bei Massentötungen erschossen wurden, seien 879 Zivilisten, von denen etwa 700 dem Shaitat-Stamm angehörten. Abdel Rahman fügte hinzu, dass auch vier IS-Terroristen, 43 Mitglieder der der al-Qaida nahestehenden Terrorgruppe al-Nusra-Front sowie 482 syrische Soldaten zu den Hingerichteten gehörten.

Am 14. November erklärte die UN-Untersuchungskommission für Syrien, dass alle IS-Kommandeure individuell strafrechtlich für die Verbrechen an den Zivilisten verantwortlich sind. Sie forderte Prozessführung gegen die Urheber dieser Verbrechen, unter anderem vor dem Internationalen Strafgerichtshof.Die IS-Terroristen kontrollieren derzeit große Teile des syrischen und irakischen Territoriums.

USA: Finanzielle Unterstützer des „Islamischen Staats“ leben in Katar

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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Katar versorgt libysche Milizen mit Waffen im Kampf gegen Armee

36 Tote bei Gefechten in Bengasi

Tote bei Gefechten in LibyenTote bei Gefechten in Libyen

Bengasi 2. November 2014 (IRIB)

Bei Gefechten zwischen Armee, die von Einheiten von General Haftar unterstützt werden, und extremistischen Milizen in Bengasi sind in den letzten zwei Tagen 36 Menschen ums Leben gekommen. Weiterlesen

zionistische Terrorallianz nimmt verstärkt Kinder ins Visier

Nach Impfaktion kamen 20 Kinder ums Leben!

17. Eylül/September 2014 Haber Journal

20 Kinder sind in Syrien nach einer Impfung ums Leben gekommen. Mindestens 20 Kinder kamen nach einer Impfung, die vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO unterstützt wurde, ums Leben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der von den Oppositionellen gebildeten Übergangsregierung starben nach der Röteln-Impfung , die von UNICEF und WHO unterstützt wurde und mehr als 1,5 Millionen Kinder umfasste, mindestens 20 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren direkt 15 Minuten nach der Impfung. Die genauen Todesursachen sollen nach einer Laboruntersuchung festgestellt werden. Das Gesundheitsministerium ordnete den Abbruch der Impf-Kampagne und eine Gesundheitsuntersuchung an.

Zahl der Toten bei Doppelanschlag auf syrische Grundschule steigt auf 45

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erste Zivile Opfer durch US-Luftangriffe in Syrien – neue Welle europäischer Terrorrekruten

US-Armee setzt ihre Angriffe auf syrische Städte fort

Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY

Washington/London 23. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben die USA gemeinsam mit arabischen Verbündeten eine neue Front eröffnet: Mit Unterstützung Bahrains, Jordaniens, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate flog die US-Armee erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien und griff auch vom Meer aus an, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Dabei wurden mindestens 70 Extremisten getötet. Etwa 300 Terroristen seien verletzt worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Attacken erfolgten dem Pentagon zufolge mit Kampfjets, Bombern und Tomahawk-Raketen. Insgesamt habe es 14 Angriffe gegeben. Die Ziele lagen demnach in den nordsyrischen Stadt Al-Rakka (IS-Hochburgen) und entlang der Grenze zum Irak sowie in den Grenzstädten Tel Abiad und al-Bukamal. Zudem wurden Checkpoints der Miliz in der Provinz Deir Essor getroffen. Die vom IS eroberten syrischen Militärbasen in Ain Issa und Tabaka wurden beschossen, um die dort erbeuteten Waffen – Dutzende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen und Panzerabwehrkanonen – zu zerstören. Es habe sich etwa um Ausbildungslager, Kommandozentralen und gepanzerte Fahrzeuge gehandelt. Aus dem Weißen Haus hieß es, US-Präsident Barack Obama werde sich noch am Dienstag zu den Angriffen äußern.

Russland kritisiert US-Luftangriffe in Syrien

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IS greift Tikrit mit Giftgas an / US-Luftwaffe irakische Städte

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Damaskus 15. September 2014 (IRIB)

Das syrische Außenministerium hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, ernsthafte Schritte zur Einstellung der Unterstützung Katars vom Terrorismus zu unternehmen.

Laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentu „SANA“  teilte ein Verantwortlicher  des syrischen Außenministeriums, der namentlich nicht genannt werden wollte, am Sonntag mit,  Damaskus habe unmittelbar nach der Entführung von UN-Blauhelm-Soldaten auf den Golan-Höhen Ermittlungen eingeleitet, die ergeben hätten, dass    die Entführung  durch die von Katar unterstützte Terrorgruppe Al-Nusra-Front erfolgte, was auch der Weltgemeinschaft und den UN nicht verborgen ist.

Es hieß dazu weiter,  die Entführung der UN-Soldaten wäre  ohne die direkte finanzielle und logistische Unterstützung Katars  nicht möglich.

Syrien  verurteilte die Aktionen Katars und forderte den UN-Sicherheitsrat auf, einzuschreiten,  um die Unterstützung von Terroristen  zu verhindern.

IS-Geheimzellen in Libanon

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verwundete IS-Terroristen in Türkei behandelt – neue Terrorcamps in Saudi-Arabien verabredet

Ban Ki Moon begrüßt Freilassung von UN-Blauhelmen

Foto der von den Dschihadisten mittlerweile freigelassenen UNO-BlauhelmeFoto der von den Dschihadisten mittlerweile freigelassenen UNO-Blauhelme

New York 12. September 2014 (dpa/IRIB)

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Freilassung der 45 UN-Blauhelmsoldaten im Süden Syriens begrüßt.

«Der Generalsekretär betont gegenüber allen Beteiligten, dass UN-Blauhelmsoldaten unparteiisch sind», sagte ein Sprecher am Donnerstag in New York. Alle Gruppen vor Ort sollten das Mandat der UN-Mission auf den Golanhöhen akzeptieren und die Sicherheit der Soldaten garantieren, hieß es weiter. Nach rund zwei Wochen in den Händen militanter Extremisten waren die von den Fidschi-Inseln stammenden Soldaten der UN-Beobachtermission auf den Golanhöhen (Undof) übergeben worden, wie ein Sprecher der Vereinten Nationen mitteilte. Allen Blauhelmen gehe es gut. Katar soll die Freilassung der Soldaten ausgehandelt haben.

IS-Terroristen auf türkische Staatskosten im Spital

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FIFA-WM 2022: Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Doha/London 5. September 2014 (Press TV/IRIB)

Zwei Mitarbeiter einer norwegischen Menschenrechtsorganisation sind in Katar verschwunden.

Die Organisation „Global Network for Rights and Development“ (GNRD) teilte in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung mit, Krishina Upadhyaya und Ghimire Gundev, zwei britische Staatsangehörige, die für die Organisation arbeiten, sind in Katar spurlos verschwunden, nachdem sie in Schreiben die Kollegen über ihre Situation in Katar informiert haben. Die GNRD bemerkt in der Erklärung weiter, seit vier Tagen habe man keine Informationen über das Wohlbefinden der zwei Mitarbeiter; es sei zu befürchten, dass sie während ihrer Recherchen über die Situation Gastarbeiter, die am Bau der Einrichtungen für Weltmeisterschaften 2022 beschäftigt sind, festgenommen worden sein könnten. Ein Sprecher der britischen Botschaft in Doha teilte dazu mit: „Wir haben Informationen, dass zwei britische Staatsbürger festgenommen worden sind“. Menschenrechtsorganisationen haben mehrere Male über menschenverachtende Situation der Gastarbeitet in Katar berichtet.

UN-General Ban Ki Moon: syrische Rebellen rekrutieren Kinder

Ban Ki Moon: Bewaffnete Gruppen in Syrien rekrutieren Kinder
2. Juli 2014 New York (IRIB)

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wirft den Terroristen von „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) in seinem Jahresbericht vor, Kinder und Heranwachsende zur militärischen Ausbildung und zum Kampf zu rekrutieren.

Auch in anderen bewaffneten Gruppen wie der Freien Syrischen Armee, Ahrar al-Sham und der al-Nusra-Front gibt es Kindersoldaten, so Ban Ki Moon laut der Webseite al-Youm al-Saba.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

ISIS: mit Hilfe von Öl-Diktaturen über 1Milliarde Pfund auf Konten „The Times“

21. Juni 2014 London (IRIB/Farsnews)

Reiche Scheichs  in den  Anrainerstaaten des Persischen Golfes sollen  Medien zufolge ISIS-Terroristen  Millionen Dollar zur Verfügung gestellt haben.

 Laut einem Bericht der der britischen Tageszeitung „The Times“ von heute, samstag,  hat  Terrorgruppe ISIS eine Milliarde und 200 Millionen Pfund auf ihren Bankkoten  und ist fanziell fast unabhängig.  Sie   ist finanziell in der Lage,  lokale Volksstämme und manche  Verantwortliche finanziell zu unterstützen. Diesem Bericht zufolge erhalten  die Terroristen seit 2011 große Geldsummen aus  Anrainerstaaten des Persischen Golfes. Diese Gelder werden in der Regel von  Kuwait und Katar aus   über die Grenzen in die Türkei transportiert.

USA wollen Terror in Syrien weiter vorantreiben

28. März 2014Washington (Reuters/IRIB)

Die USA erwägen einer Zeitung zufolge den Ausbau ihrer verdeckten Militärhilfe für die Rebellen in Syrien.

Es werde unter anderem diskutiert, die Gegner von Präsident Baschar al-Assad mit Flugabwehrraketen auszurüsten, berichtete die „Washington Post“ am Freitag. Die Zahl der pro Monat vom Geheimdienst CIA in Saudi-Arabien, Jordanien und Katar ausgebildeten syrischen Kämpfer solle auf 600 verdoppelt werden. Die Regierung von Präsident Barack Obama denke zudem darüber nach, statt CIA-Agenten Militärs als Ausbilder einzusetzen. Die Rebellen hätten argumentiert, dass dies politisch weniger brisant sei, berichtete das Blatt. Katar sei bereit, die Kosten für das erste Jahr des Programms zu übernehmen. Diese könnten Hunderte Millionen Dollar erreichen.

Obama wurde am Freitag in Riad erwartet. Sein stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater Ben Rhodes sagte, die USA und Saudi-Arabien arbeiteten seit einigen Monaten besser zusammen, was die Unterstützung der Rebellen angehe. Der Bürgerkrieg werde ein Thema bei Obamas Besuch sein.

moderne Sklaverei: Über 400 nepalesische Bauarbeiter in Katar gestorben

ausländischen Arbeiter in Katar ausländischen Arbeiter in Katar

16. Feb. 2014Doha (Press TV)

Eine Menschenrechtsorganisation in Nepal meldete, dass über 400 nepalesische Bauarbeiter in Katar ihr Leben verloren haben.

Das Pravasi Nepal Koordinationskomitee-PNCC- verfolgt die Todesfälle der nepalesischen Arbeiter in Katar. Dieses Komitee hat jüngst mit Hilfe offizieller Stellen in Doha eine Liste der Verstorbenen aufgestellt. Dieses Komitee warnte, dass bis 2022 die Opferzahlen auf 4000 steigen können. Damit geraten die FIFA und Katar nochmals unter Druck, um weitere Arbeiterverluste zu den Vorbereitungen der Weltmeisterschaften zu verhindern. Die nepalesischen Arbeiter machen nur 20% der 2 Mio. ausländischen Arbeiter in Katar aus; die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich viel höher. Es besteht die Gefahr, dass auch zahlreiche Arbeiter anderer Nationen ihr Leben in Katar verloren haben, doch darüber sind kein offiziellen Angaben vorhanden.

moderne Sklaverei: Über 450 indische Arbeiter 2012/13 in Katar ums Leben gekommen

Katar geriet aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer erneut in dei KritikKatar geriet aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer erneut in dei Kritik

16. Feb. 2014 – Neudelhi (IRIB News)

Katar ist als Gastgeber der Fußball-WM 2022 aufgrund der Arbeitsbedingungen und zahlreicher Todesopfer auf den Baustellen erneut in die Kritik geraten.

Nach Angaben der indischen Botschaft in Katar sind in den beiden vergangenen Jahren insgesamt über 450 indische Arbeitskräfte in Katar gestorben, berichtet die Nachrichten-Agentur AFP. Im Jahr 2012 wurden 237, in den ersten elf Monaten 2013 218 Todesopfer verzeichnet. Der britische Guardian hatte zuvor bereits über Hunderte nepalesische Gastarbeiter, die im Emirat am Persischen Golf zu Tode gekommen waren, berichtet. Die indische Botschaft gab allerdings keine Details an, unter welchen Umständen die indischen Arbeitskräfte umgekommen waren.

Rangliste einflussreicher Denkfabriken 2013 veröffentlicht

Rangliste einflussreicher Denkfabriken 2013 veröffentlicht
Denkfabrik Chatham House in London / Bild: Chatham House; CC-BY-SA 3.0

6.826 Denkfabriken konkurrieren weltweit um den Einfluss auf Öffentliche Meinung, Politik und Wissenschaft. Ausgestattet oft mit Millionenbeträgen, nicht selten eng verflochten mit Kapital, Militär und Regierungen kleiden sie ihre Botschaften in wissenschaftlichen Jargon und suchen die Ohren von Macht wie Medien. Weiterhin ganz vorne mit dabei sind die angloamerikanischen Think Tanks – wie der am Donnerstag veröffentlichten Rangliste Go To Think Tanks Index 2013 der Universität von Pennsylvania zu entnehmen ist. – Zum Weiterlesen

Ausbeutung in Katar: Zwangsarbeit für Fußball-Show

Sepp Blatter und Franz Beckenbauer: Die Lichtgestalten der internationalen Fußball-Geschäfts zeigen wenig Interesse an den verheerenden Zuständen auf den Baustellen in Katar. (Foto: dpa)Sepp Blatter und Franz Beckenbauer: Die Lichtgestalten der internationalen Fußball-Geschäfts zeigen wenig Interesse an den verheerenden Zuständen auf den Baustellen in Katar. (Foto: dpa)

Globalisierung – Die Zukunft der Arbeit

Unter menschenunwürdigen Bedingungen müssen Arbeiter in Katar die Voraussetzung für das Spektakel einer Fußball-WM schaffen. Erpressung, Ausbeutung und Betrug gehören zum Alltag. Der internationale Fußballverband Fifa schaut einfach weg.

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Katar bereitete Terroranschläge für die Iran-Wahlen vor

emir von katar1 Katar bereitete Terroranschläge für die Iran Wahlen vor

Der sympathische Marionetten-Emir von Katar, wie er leibt und lebt.

 

Der Iran hat ein von zwei arabischen Staaten (vermutlich Saudi-Arabien und Katar) gesponsertes Spionage- und Terrornetzwerk  aufgedeckt. Die Terroristen sollten Wissenschaftler und Politiker ermorden und verschiedene Anschläge verüben, um den Wahlvorgang zu stören.

In einer Stellungnamen des iranischen Geheimdienstministerium heißt es: “der Anführer dieses Netzwerks wurde vor einigen Jahren von den Geheimdiensten des reaktionärsten arabischen Landes angeheuert, das mit dem unabhängigen und mächtigen Iran in keiner Weise, weder politisch, militärisch, wirtschaftlich oder kulturell vergleichbar ist. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses Land, das vom Westen und dem zionistischen Regime unterstützt wird, Maßnahmen gegen den Iran ergreift.“

Für Alaeddine Boroudjerdi, Vorsitzender des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments, stellte fest: „Katar spielt eine verheerende Rolle bei den Entwicklungen in der Region (…) Der Iran verhandelt nicht mit Personen über seine nationale Sicherheit. In den letzten Jahren konnte die Islamische  Republik Iran Komplotte der USA und des Vereinigten Königreich vereiteln; Iran ist natürlich in der Lage, die Machenschaften von Katar, eines vergleichbar schwachen Staates, zu neutralisieren”.

Der katarische Botschafter wurde in das iranische Außenministerium einberufen. Da er abwesend war, ließ er sich durch seinen Geschäftsträger vertreten. Der Iran hat seine stärksten Proteste eingelegt. Nach unseren Informationen hätte der Geschäftsträger Katar klein beigegeben und versucht, die Sicherheit des Emirats zu verhandeln.

http://www.voltairenet.org/article178811.html

Kriegslügen in Libyen

„Niemand hört mein Schreien. Gefangen im Palast Gaddafis“ – kranke Propagandaschwarte soll Angriffskrieg legitimieren

Die vom Westen versprochene Demokratie in Libyen ist bisher ausgeblieben. Milizen ziehen mordend und plündernd durch das Land und verhaften willkürlich, wen sie für eine „Bedrohung der Revolution“ (damit ist der NATO-Überfall auf Libyen gemeint) halten. Die Menschenrechtslage ist schlimmer als unter dem langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Die Zahl der Gefängnisse hat sich verdoppelt und die der politischen Häftlinge auch. Schöne Demokratie! Die Sicherheitslage hat sich auch verschlechtert, denn die Diktatur Gaddafis wurde durch die Diktatur der rund eintausend Milizen abgelöst, die sich nehmen, was sie wollen. Dunkelhäutige Minderheiten sind grausamen Verteibungen ausgesetzt, sie gelten als Sympathisanten des afrikanophilen Gaddafis.
Der libysche Sozialstaat mit kostenlosem Bildungs- und Gesundheitssystem – am Boden zerstört. Die basisdemokratischen Volkskongresse – verboten. Weiterlesen

Scheiß auf Menschenrechte: Diktator von Katar in Berlin empfangen

17.4.2013. Der als weltweiter Förderer des islamischen Terrorismus bekannte Diktator von Katar, Scheich Hamad bin Jassim bin Jabr Al-Thani, hat sich mit Vertretern der Merkel-Regierung in Berlin getroffen, um größere Mengen Waffen zur Lieferung an islamistische Kämpfer in aller Welt und zur Unterdrückung des eigenen Volkes einzukaufen – darunter auch deutsche Kampfpanzer. Während NATO-kritische Staatschefs wie Wladimir Putin immer von deutschen offiziellen Stellen auf die Wahrung der Menschenrechte angesprochen werden, drückte man beim dem stinkreichen Erdöl-Despoten, der erst vor wenigen Wochen den Dichter Mohammed al-Ajami für sein „Jasmin-Gedicht“ zu lebenslanger Haft verurteilen ließ, beide Augen zu. (Kay Hanisch)

Abzug des Militärattachéstabes aus Weißrußland:

BRD macht sich lächerlich

10.12.2012. Die Bundesrepublik Deutschland hat ihren Militärattachéstab aus Weißrußland zurückberufen – offiziell aus „Protest“ gegen die schlechte „Menschenrechtslage“ (eine Standardfloskel, wenn eine Regierung sich den westlichen Wirtschaftsinteressen nicht unterwerfen will) – inoffiziell, weil sich der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko weigert, den Privatisierungsvorstellungen der EU für weißrussische Staatsbetriebe zuzustimmen. Das völlige Ausmaß der Heuchelei deutscher Außenpolitik und Lächerlichkeit dieser Maßnahme wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die BRD zu anderen „Menschenrechts“-Verletzern wie Saudi-Arabien, wo jeden Freitag offiziell Menschen geköpft werden, dem Scheichtum Katar, das weltweit mit seinen Erdölmilliarden islamistische Terroristen unterstützt oder die Nuklearmacht USA, welche weltweit blutige Angriffskriege vom Zaun bricht und auf Guantanamo ein Konzentrationslager unterhält, weiterhin ohne Probleme enge Beziehungen unterhält. (Kay Hanisch)

Trotz Gegnerschaft: Syrischer Präsident lobt Sultanat Oman

7.12.2012. Obwohl das Sultanat Oman Mitglied im Golf-Kooperationsrat (GCC) ist, der die Feinde des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad im syrischen Bürgerkrieg unterstützt, hat dieser die Position des Landes in einem Interview als „positiv“ bezeichnet. Der Sultan von Oman, der sein Land seit 1970 regiert, ist der einzige Monarch am Persischen Golf, der bei seinem Volk beliebt ist und gilt als „weiser Mann“ – übt sich außenpolitisch aber stets in Zurückhaltung und überläßt leider im GCC eher aggressiven Ländern wie Katar das Spielfeld. (Kay Hanisch)

Wegen Haßpropaganda: Al-Dschasira laufen die Korrespondenten davon

1.11.2012. Dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira, welcher dem Diktator von Katar, Scheich Hamad bin Khalifa al Thani, gehört und seit geraumer Zeit propagandistisch die US-Außenpolitik im Nahen Osten einschließlich der Aggression gegen Syrien und der Zerstörung Libyens unterstützt, laufen nun in Folge dessen die Korrespondenten davon, wie die Frankfurter Rundschau (FR) berichtet. Mehr als ein Dutzend Berichterstatter haben den Sender bereits wegen der unerträglichen Hetze gegen religiöse Minderheiten, der Kriegstreiberei gegen die letzten unabhängigen Staaten im arabischen Raum (wie Syrien oder den Iran) und der massiven kritiklosen Unterstützung von religiös-sunnitischen Extremisten verlassen. (Kay Hanisch)

Schweizer Neutralität ist bereits jetzt nur noch eine Farce

4.10.2012. Die vielgepriesene „Neutralität“ der Schweiz ist mittlerweile derartig durchlöchert, daß die Eidgenossenschaft sich der Unglaubwürdigkeit preisgibt, wenn sie sich weiterhin als neutralen Staat bezeichnet, denn statt z.B. bei den Konflikten in Syrien und 2011 in Libyen als neutraler Vermittler und Mediator aufzutreten schlug sich das Land sofort auf die Seite von EU und NATO und erließ sogar als einer der ersten Staaten Sanktionen gegen die Regierungen beider Staaten. Als Waffen aus Schweizer Produktion, die an Katar geliefert wurden, auf Seiten der syrischen und libyschen „Rebellen“ im Bürgerkrieg auftauchten, da die Feudal-Diktatur Katar diese unterstützt, stoppte die Schweiz sofort ihre Waffenlieferungen an das Emirat, nahm sie nach einer Schamfrist von ein paar Wochen jedoch wieder auf, da Katar eine vage und zudem unglaubwürdige Erklärung abgegeben hatte, die Waffen seien „versehentlich“ an die Terroristen in Syrien und Libyen geliefert worden. (Kay Hanisch)

Vizepräsident als Terroristen-Führer entarnt und zum Tode verurteilt

Der geflohene sunnitische Vizepräsident des Iraks, Tarik al-Haschemi, als auch sein Privatsekretär und Schwiegersohn Ahmed Kahtan sind zum Tode verurteilt worden.

Al-Haschemi ist für den Tod eines Anwalts und eines Generals verantwortlich, teilte ein Gericht in der Hauptstadt Bagdad mit.

Demnach wird er wegen „Führung und Finanzierung terroristischer Anschläge“ per internationalem Haftbefehl gesucht. Konkret wird dem Vizepräsidenten vorgeworfen, Leibwächter finanziell unterstützt zu haben, die in Anschläge verwickelt waren. Seit dem Beginn des Prozess, kurz nach dem amerikanischen Truppenabzug, mehren sich die blutigen Terroranschläge im Irak zusehens. Bereits vorher hatte sich der, von den USA, als Marionette eingesetzte Ministerpräsident, Maliki, mehr und mehr von der Besatzungsmacht abgewandt und stattdessen Syrien und dem Iran den Hof gemacht.

Am 10. August vermeldete Haschemis Internetseite, er halte sich in Katar auf.

Die Diktatur Katar unterstützte und unterstützt bereits ganz offen und mit dem Segen der Nato und UNO, Terroristen in Libyen und Syrien und betreibt zudem Meinungsmanipulation im arabischen Raum. So wurde beispielsweise der Fall von Tripolis (Libyen) in Katar gedreht und, neben der täglichen Propaganda, über den, in Katar, USA und Großbritannien ansässigen, Medienkonzern Al-Jazeera verbreitet. Daher ist nicht davon auszugehen, dass AL-Haschemi ausgeliefert wird. (Norman Knuth)