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USA sperrt Konten systemkritischer muslimischer Kunden

IS benutzt Kinder als Selbstmordattentäter

IS benutzt Kinder als Selbstmordattentäter

New York 9. September 2014 (IRIB)

Die UNO-Sonderbeauftragte für Kinder in bewaffneten Konflikten sagte, dass die IS-Terroristen im Irak hunderte Kinder getötet oder verstümmelt haben und Kinder auch als Selbstmordattentäter ausnützen.

Leila Zerrougui sagte am Montag, dass seit Beginn desJahres etwa 700 Kinder im Irak getötet oder verstümmelt worden seien und fügte hinzu, dass die IR-Terroristen auch 13-jährige Jungen dazu zwingen, Waffen in die Hand zu nehmen und strategisch wichtige Orte zu bewachen oder Zivilisten festzunehmen. Andere Kindere seien auch als Selbstmordattentäter benutzt worden.Die IS-Terroristen haben bisher große Zerstörungen in Syrien und im Irak verursacht. Diese Terroristen, von denen sehr viele Ausländer sind, und die derzeit den Osten Syriens und den Norden und Westen des Irak kontrollieren, haben sich furchtbarer Verbrechen wie Massenhinrichtungen von Zivilisten und Sicherheitskräften im Irak schuldig gemacht.

USA sperren Konten von Muslimen

Washington 10. September 2014 (pressTV/IRIB)

Einige landesweiten Banken in den USA haben kommentarlos die Konten einer Anzahl von muslimischen Kunden gesperrt.

Laut press-tv-Bericht vom heutigen Mittwoch erhielten Dutzende von  muslimischen Inhabern selbständiger Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen sowie muslimischer Studenten in Amerika den Bescheid, dass ihre Bankkonten gesperrt wurden.

Der Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen CAIR  sah diese Maßnahme im Zusammenhang mit Strategien der Rassendiskriminierung  und reichte aus diesem Grund eine Klage beim US-Justizministerium ein.
Unterdessen hat das US-Justizministerium erklärt, dass es sich um eine Bankangelegenheit handle, für die das Büro für Kundenschutz in Finanzangelegenheiten zuständig sei.
Laut diesem Bericht handelt es sich bei den Inhabern der  gesperrten Koten um  Kunden, die mit Kuwait und Syrien in Verbindung stehen. Die Fälle von Maßnahmen der US-Regierung gegen muslimische US-Bürger häufen sich seit einigen Jahren.

40.000 irakischen Flüchtlinge vorm Verdursten

Rund 100.000 Christen aus dem Irak geflüchtet

Flüchtlinge aus dem Irak

STIMME RUSSLANDS Mindestens 100.000 Christen waren gezwungen, infolge der Aktivitäten der bewaffneten Rebellen der radikalen Gruppierung „Islamischer Staat“ aus dem Irak zu flüchten. Das teilte der Patriarch von Babylon und Chaldea und Erzbischof von Bagdad, Luis Sako, mit.

Wie zuvor gemeldet wurde, hatten die bewaffneten Rebellen des IS eine ganze Reihe von christlichen Städten, darunter die größte von ihnen, Bakhdida, unter ihre Kontrolle genommen.

Sakos Worten zufolge besetzen die bewaffneten Radikalen weiterhin katholische Kirchen, vernichten heilige Schriften und schlagen Kreuze von den Kirchengebäuden ab.

Irak: Tote bei Anschlägen in Bagdad/Jesiden-Minderheit vom Verdursten bedroht Weiterlesen

ISIS: mit Hilfe von Öl-Diktaturen über 1Milliarde Pfund auf Konten „The Times“

21. Juni 2014 London (IRIB/Farsnews)

Reiche Scheichs  in den  Anrainerstaaten des Persischen Golfes sollen  Medien zufolge ISIS-Terroristen  Millionen Dollar zur Verfügung gestellt haben.

 Laut einem Bericht der der britischen Tageszeitung „The Times“ von heute, samstag,  hat  Terrorgruppe ISIS eine Milliarde und 200 Millionen Pfund auf ihren Bankkoten  und ist fanziell fast unabhängig.  Sie   ist finanziell in der Lage,  lokale Volksstämme und manche  Verantwortliche finanziell zu unterstützen. Diesem Bericht zufolge erhalten  die Terroristen seit 2011 große Geldsummen aus  Anrainerstaaten des Persischen Golfes. Diese Gelder werden in der Regel von  Kuwait und Katar aus   über die Grenzen in die Türkei transportiert.

50 Milliarden Dollar unterschlagen – Demo gegen kuwaitische Regierung

SymbolbildSymbolbild – Kuwait-Stadt 11. Juni 2014 (IRIB)

Die kuwaitischen Bürger haben am gestrigen Dienstagabend gegen die Korruption in ihrer Regierung demonstriert.

Laut Press TV warfen Tausende Kuwaiter den führenden Regierungsvertretern vor, dutzende Milliarden Dollar aus dem Staatsbudget entwendet zu haben. Trotz des großen Ölreichtums werde ein Großteil davon entwendet, behaupteten sie. Etliche ehemalige Regierungsverantwortliche hätten annährend 50 Milliarden Dollar unterschlagen und in ausländischen Banken, unter anderem in Israel angelegt. Das sagte Oppositionsführer und ehemaliges Parlamentsmitglied Musallam al-Barrak. Kuwait ist seit 2006 Schauplatz politischer Instabilität. Seither sind viele Regierungsmitglieder abgelöst worden. Darüber hinaus ist das Parlament sechs Mal aufgelöst worden.