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Israel greift erneut Syrien an & tötet dabei ranghohe Hisbollahkämpfer

Gaza-Invasion kommt möglicherweise vor den Internationalen Strafgerichtshof

Den Haag 17. Januar 2015 – (trt/IRIB)

Der Internationale Strafgerichtshof hat beschlossen, bezüglich der Kriegsverbrechen auf palästinensischen Territorien, Vorermittlungen einzuleiten.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat teilte am 07. Januar des laufenden Jahres mit, dass die Palästinenser dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten werden. Palästina wird ab dem 1. April Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs sein. Damit können die Palästinenser einfordern, dass der Gerichtshof die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen im vergangenen Sommer untersucht. Bei der Offensive waren nach Schätzungen der UNO mehr als 2.000 Palästinenser getötet worden. Israel hatte den palästinensischen Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof bereits im Vorfeld scharf kritisiert. Das Land erkennt den Gerichtshof offiziell nicht als Rechtsinstanz an. Die Chefanklägerin des internationalen Strafgerichts Fatou Bensouda habe die Ermittlungen eingeleitet. Wenn die Staatsanwälte nach der Voruntersuchung beschließen, strafrechtlich vorzugehen, müssen sich israelische Funktionäre vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Wann die Voruntersuchung abgeschlossen sein wird, ist nicht bekannt. Unterdessen hat Israel auf diesen Beschluss scharfe Reaktion gezeigt. Israels Außenminister Avigdor Liebermann sagte, „Ein Gericht, das sich beim Tod von 200 Tausend Menschen in Libyen und Syrien nicht eingeschaltet hat, möchte nun gegen die moralischste Armee der Welt vorgehen.“

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Israel verweigert Bischöfen die Einreise & hält palästinensische Steuereinnahmen weiter zurück

Israelische Soldaten verhaften 18 Palästinenser im Westjordanland

Ramallah 15. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Israelische Streitkräfte haben bei einem nächtlichen Einsatz im Westjordanland, mindestens 18 Palästinenser verhaftet.

Am frühen Mittwochmorgen stürmten israelische Soldaten Dutzende Häuser in der Siedlung Beit Amr nordwestlich von al-Khalil, durchsuchten sie und nahmen 18 Bewohner fest. Dabei richteten sie große Schäden an.

Zuvor hatten die Palästinenser versucht, die Soldaten von ihren Häusern fernzuhalten und zu vertreiben. Palästinensischen Quellen zufolge wurden dabei 5 Personen, unter ihnen eine junge Frau verletzt.

In den vergangenen Monaten ist es immer wieder zu derartigen Aktionen mit Dutzenden Verhafttungen gekommen. Die Festgenommenen werden dann ohne jede Anklage in den Gefängnissen Israels festgehalten.

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

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internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

UNO: 2014 über 11.000 Terrortote im Irak – flüchtende IS-Transvestiten gestellt

Geheime Verhandlungen zwischen Amman und IS zur Befreiung des jordanischen Piloten
Amman 27. Dezember 2014 (IRIB)

Laut informierten jordanischen Quellen hat Jordanien indirekte Verhandlungen mit den terroristischen IS-Milizen zur Befreiung des jordanischen Piloten Moaz al-Kassasbeh gestartet.

Al-Jazeera am Samstag zufolge wurde ein Komitee unter der Leitung von Oberbefehlshabern der jordanischen Luftwaffe zur Befreiung des Piloten gegründet. Al-Sabeel News unter Berufung auf eine salafistische Quelle in Jordanien zufolge, werde der Pilot des abgeschossenen jordanischen Kampfjets freigelassen, wenn die IS-Terroristen zu Gesprächen mit Jordanien Bereitschaft zeigen. Am vergangenen Mittwoch wurde nach dem Abschuss eines jordanischen Kampfjets der Anti-IS-Koaliton der Pilot in Syrien von den IS-Terroristen als Geisel genommen.

Jordanien erwartet von der Türkei Hilfe zur Freilassung des vom IS gefangenen Piloten

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Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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IS greift Tikrit mit Giftgas an / US-Luftwaffe irakische Städte

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Damaskus 15. September 2014 (IRIB)

Das syrische Außenministerium hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, ernsthafte Schritte zur Einstellung der Unterstützung Katars vom Terrorismus zu unternehmen.

Laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentu „SANA“  teilte ein Verantwortlicher  des syrischen Außenministeriums, der namentlich nicht genannt werden wollte, am Sonntag mit,  Damaskus habe unmittelbar nach der Entführung von UN-Blauhelm-Soldaten auf den Golan-Höhen Ermittlungen eingeleitet, die ergeben hätten, dass    die Entführung  durch die von Katar unterstützte Terrorgruppe Al-Nusra-Front erfolgte, was auch der Weltgemeinschaft und den UN nicht verborgen ist.

Es hieß dazu weiter,  die Entführung der UN-Soldaten wäre  ohne die direkte finanzielle und logistische Unterstützung Katars  nicht möglich.

Syrien  verurteilte die Aktionen Katars und forderte den UN-Sicherheitsrat auf, einzuschreiten,  um die Unterstützung von Terroristen  zu verhindern.

IS-Geheimzellen in Libanon

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Kissinger: schiitische Einigkeit gefährlicher als IS

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

Bagdad 7. September 2014 (Mehrnews/IRIB)

Die Zahl der Flüchtlinge im Irak liegt nach Angaben der Vereinten Nationen bei  1.8 Millionen. Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Masalah gab eine UN-Delegation im Irak heute bekannt,

dass die Gewalt in diesem Land dazu führte, dass 1.8 Mio. Menschen die Flucht ergriffen haben. Diese Zahl sei seit dem Januar 2014 entstanden, die Hälfte der Flüchtlinge besteht aus Kindern. Diese Menschen haben kein Obdach und sind daher gefährdet. Sie brauchen humanitäre Hilfe. Sie sind auf 1500 Stellen  im Irak verstreut. Ihre Lage sei schlimm. Die UNO gab bekannt, dass die Einheit der irakischen Nation und die Einberufung einer nationalen und umfassenden Regierung, die alle irakischen Gruppen einbezieht, sofortigen Hilfeleistungen sehr dienlich sein kann.

Assad begrüßt Bereitschaft Irans zum Wiederaufbau Syriens

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Millionen Irakern droht Sintflut! ISIS erobert gefährlichsten Damm der Welt!

Ein Bild des Staudamms aus dem Jahr 2007Ein Bild des Staudamms aus dem Jahr 2007

Bagdad 4. August 2014 (dpa/Reuters/fas/IRIB)

„Islamischer Staat“ erobert Iraks größten Stausee und vertreibt Kurden

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat innerhalb weniger Tage drei Städte im Nordirak sowie Iraks größten Stausee erobert. Damit geraten die Kurden in der Autonomen Region Kurdistan erheblich unter Druck, berichteten Augenzeugen und Vertreter der kurdischen Verwaltung am Sonntag.

Es handelt sich dabei um die Städte Sumar, Sindschar und Wana sowie das Salah-Ölfeld und eine benachbarte Raffinerie. Mit der Kontrolle über die Mosul-Talsperre sind die Terroristen in der Lage, Millionenstädte wie Mosul unter Wasser zu setzen. Ohnehin befindet sich der 1986 fertiggestellte Stausee seit Jahren in schlechtem baulichem Zustand. Experten der US-Armee bezeichneten den Damm 2006 als „gefährlichsten der Welt“.

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Libanon eleminiert hunderte Al-CIA-da-Teroristen im syrischen Grenzgebiet

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Arsal 3. August 2014 (IRIB)

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Libanesische Quellen haben über schwere Auseinandersetzungen zwischen Terrorgruppen und der libanesischen Armee im Ort Arsal an der syrischen Grenze berichtet.

Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Nashreh berichtete der Befehlshaber der libanesischen Armee in einer Erklärung über den Tod von 8 Soldaten bei den Kämpfen mit bewaffneten Terrorgruppen im Ort Arsal im Süden des Landes. Laut Libanon Files sind bei diesen Gefechten 11 Terroristen getötet worden. Des Weiteren wurde die Hisbollah im Gebiet Bagha in Folge der veränderten Sicherheitslage in Arsal in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Quellen meldeten ferner, dass hunderte Terroristen der Al-Nusrah Front und IS an der syrischen Grenze getötet wurden. Die libanesische Armee hat nach schweren Einsätzen dieses Gebiet unter ihre Kontrolle genommen.

das Palästina-KZ – arabischer Journalist von zionistischen Sicherheitskräften verschleppt

Arabischer Journalist von der israelischen Polizei festgenommen

17. April 2014 – Tel Aviv (dpa/IRIB)

Israelische Polizeikräfte haben einen arabischen Journalisten bei seiner Rückkehr von einem Besuch im Libanon festgenommen.

Israelische Medien berichteten am Donnerstag, der politische Aktivist Madschd Kajal befinde sich bereits seit Samstag in Haft. Es sei ihm bisher nicht erlaubt worden, mit einem Anwalt zu sprechen. Der aus Haifa stammende 23-jährige arabische Journalist habe sich zu einem dreiwöchigen Besuch in Beirut aufgehalten, schrieb die Zeitung «Haaretz». Israelische Polizei und Mitglieder des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet hätten ihn bei der Rückkehr am Allenby-Grenzübergang zu Jordanien festgenommen. Ihm werde vorgeworfen, ein feindliches Land besucht zu haben und dort mit ausländischen Agenten in Kontakt gewesen zu sein, schrieb das Blatt. Nach Angaben der Zeitung war Kajal nach Beirut gereist, um dort an einer Konferenz der Zeitung «Al-Safir» teilzunehmen. Mitglieder seiner Familie betonten, er sei aus rein journalistischen Gründen nach Beirut geflogen. Es sei für ihn eine Gelegenheit gewesen, Journalisten aus arabischen Ländern zu treffen. Die Familie forderte die sofortige Freilassung des Mannes, der auch für die Menschenrechtsorganisation Adalah arbeitet.

zionistischer Holocaust: Israel besetzt Territorium im Libanon und kztiert Einwohner

10. April 2014Beirut (IRIB)

Das zionistische Regime hat das besetzte südibanesische Gebiet Ghadschar gestern zur geschlossenen Militärzone erklärt.
Mit der Erklärung zur Militärzone ist es den Einwohnern des Dorfes Ghadschar nicht mehr gestattet, das Gebiet zu verlassen bzw. in dieses zurückzukehren, wenn sie zu diesem Zeitpunkt ortsabwesend waren.Die Artillerie des israelischen Regimes hat gestern die besetzten Felder im Libanon unter Beschuss genommen. Gleichzeitig mit diesem Angriff des israelischen Regimes haben Spionagedrohnen mehrere Stunden Kafarshuba im Süden Libanons überflogen. Auch israelische Kampfjets haben am gestrigen Mittwoch die Lufthoheit Libanons verletzt indem sie weite Gebiete überflogen.

Holocaust: US-Sanktionsgesetz soll Hisbollah finanziell austrocknen

8. April 2014Beirut (Daily Star/IRIB)

Mit einem Gesetz, das der Hisbollah und ihrem Fernsehsender Al Manar weitere Sanktionen auferlegt, wollen amerikanische Abgeordnete die Organisation von ihren finanziellen Quellen abschneiden. Das Komitee für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses hat am 3. April eine entsprechende Gesetzesvorlage eingereicht. Weiterlesen

Verdächtiger Tod des Drahtziehers von Anschlag auf iranische Botschaft im Libanon

4. Jan. 2014Beirut (Alef.ir/Farsnews)

Der saudische Drahtzieher des Anschlags auf die iranische Botschaft in Beirut und Anführer der Al-Qaida-nahen “Abdallah-Assam-Brigaden“, Madsched Bin Muhammad Al-Madsched, soll heute in einem Krankenhaus im Libanon gestorben sein. Die Meldung über seinen Tod wurde von diversen libanesischen Nachrichtensendern, wie LBC und Al Mayadeen, dem Fernsehsender Al Arabia und der libanesischen Armee bestätigt. Die libanesische Armee gab in einer offiziellen Erklärung bekannt, Al Madsched sei heute Morgen in dem Zentral-Militärkrankenhaus während einer Behandlung gestorben. Nähere Angaben wurden bis jetzt nicht gemacht. Ein Vertreter der Rechtsmedizin sei von der Regierung beauftragt worden, die Identität des Toten zu prüfen und die Todesursache bekannt zu geben, hieß es.

diplomatischer Eklat: Saudi-Arabien steckt hinter Anschlag auf die iranische Botschaft in Beirut

Al Alam: Saudischer Informationsminister und Drahtzieher des Anschlags auf iranische Botschaft standen im engen Kontakt

3. Jan. 2014Beirut (Al Alam)

Der Drahtzieher des Anschlags auf die iranische Botschaft in Beirut, Madsched Al Madsched, hat offenbar von dem saudi-arabischen Informationsminister, Bandar Ben Sultan, Befehle erteilt bekommen. Weiterlesen

Libanon: Ex-Finanzminister Schattah bei Anschlag getötet

Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)

27. Dez. 2013Beirut (dradio/IRIB)

Bei einem Bombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind heute Morgen (Ortszeit) fünf Menschen getötet worden, unter ihnen der frühere Finanzminister Mohammed Schattah.

Er war zuletzt ein enger Berater des ehemaligen Ministerpräsidenten Hariri. Wie die staatliche Nachrichtenagentur im Libanon berichtet, tötete die Bombe ihn und seinen Fahrer sowie drei weitere Menschen. Mindestens15 Personen wurden verletzt, in anderen Berichten ist sogar von 50 Verletzten die Rede. Die Explosion ereignete sich nur wenige hundert Meter von der Regierungszentrale in Beirut entfernt.

Der Botschafter der Islamischen Republik Iran im Libanon, Ghazanfar Roknabadi, verurteilte den Terroranschlag und erklärte, derartige Anschläge können nur dem zionistischen Feind nutzen.

Ungewöhnlich kaltes Wetter lässt Nahen Osten frieren

Ungewöhnlich kaltes Wetter lässt Nahen Osten frieren

Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Nach mehreren Tagen Regenfällen haben im Nahen Osten starke Schneefälle begonnen. In den Ländern, wo die Lufttemperatur sogar im Winter gewöhnlich nicht unter plus zehn Grad sinkt, liegt sie zurzeit bei null Grad. Mit Schnee bedeckt ist der größte Teil Jordaniens. Dort wurden die Schulen und eine Reihe von staatlichen Einrichtungen geschlossen. Im Libanon kamen bei einem Unwetter vier Menschen ums Leben. Einige Straßen am Rande der libanesischen Hauptstadt Beirut stehen unter einer ein Meter hohen Schlammschicht. In Ägypten herrscht die stärkste Kälte seit 122 Jahren. Am schlimmsten betroffen wurden die syrischen Flüchtlinge in den Zeltlagern. Zwei Kleinkinder starben bereits an Unterkühlung.

Zahlreiche Tote bei Anschlag nahe Irans Botschaft in Beirut

Zahlreiche Tote bei Anschlag nahe Irans Botschaft in Beirut19. Nov. 2013 – Beirut (Irna/Farsnews/Isna/Al Alam)

Bei einem Anschlag nahe der iranischen Botschaft in Beirut sind zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt worden.

Laut dem iranischen Fernsehsender Al Alam kam der iranische Kulturattache in Beirut, Ebrahim Ansari, bei dem Anschlag ums Leben. Zuvor hatte die iranische Botschaft in Beirut laut Farsnews bestätigt, dass der iranische Botschafter, Ghazanfar Rokn-Abadi sowie die Diplomaten und das Botschaftspersonal unversehrt blieben.

Zu der Zahl der Opfer wurden zunächst widersprüchliche Angaben gemacht. Laut Isna hinterließ der Anschlag 23 Tote und 146 Verletzte. Irna berichtete von mindestens 15 Toten und 50 Verletzten. Farsnews zufolge wurden mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Reuters sprach von sieben Toten.

Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge ereigneten sich unweit der Vertretung am Dienstagvormittag zwei Explosionen. Die Bilder, die das libanesische Fernsehen sendete, zeugen von beachtlichen Zerstörungen. Mindestens sechs Häuser wurden beschädigt, dutzende von Autos fingen Feuer.

Zur Ursache lagen unterschiedliche Angaben vor. Während ein Mitarbeiter der Sicherheitskräfte von einem Autobombenanschlag sprach, sagte ein anderer, zwei Raketen seien auf den Süden Beiruts abgefeuert worden.

UNO kürzt Hilfe für Syrien-Flüchtlinge im Libanon

AFP

200.000 Betroffene erhalten keine Essenshilfe mehr

Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestricAFP – Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem …Mehr
 Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. „Aufgrund fehlender Finanzmittel werden wir uns auf zielgerichtete Hilfen konzentrieren und einige unserer Programme reduzieren“, sagte UNHCR-Sprecherin Roberta Russo der Nachrichtenagentur AFP. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestrichen.

Bei humanitären Krisen sei es üblich, zunächst allen die gleiche Hilfe zukommen zu lassen, später aber zu unterscheiden zwischen Flüchtlingen, „die ohne Unterstützung überleben können und solchen, die nicht dazu in der Lage sind“, erklärte Russo. Die Entscheidung des UNHCR sei aber auch aus Geldmangel getroffen worden, räumte Russo ein. Das Flüchtlingswerk habe 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) für den Libanon einsammeln wollen, bislang seien aber erst gut ein Viertel der Summe zusammengekommen.

„Wenn wir keine zusätzlichen Mittel erhalten, werden wir nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu erfüllen, die wir derzeit betreuen – ganz zu Schweigen von denjenigen, die noch hinzukommen, wenn der Konflikt weiter eskaliert“, sagte die Sprecherin. Auf einem Flugblatt werden die Flüchtlinge darüber informiert, dass die „finanziellen Mittel nicht ausreichen, um alle zu unterstützen. Daher werden nur diejenigen Hilfe erhalten, die sie am dringendsten benötigen“.

Nach Angaben der UNO sind inzwischen mehr als zwei Millionen Menschen vor dem blutigen Bürgerkrieg in Syrien aus dem Land geflohen. Rund 720.000 von ihnen leben derzeit im Libanon.

28-Jähriger Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen in Syrien getötet

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen gab am Donnerstag bekannt, dass einer ihrer Mitarbeiter im Norden Syriens getötet worden sei. Die Leiche des Chirurgen Mohammed Abiad sei in der Provinz Aleppo im Norden des Landes entdeckt worden. Der 28-Jährige habe dort in einem Krankenhaus gearbeitet. „Wir sind schockiert über diesen Angriff auf einen jungen, engagierten Chirurgen, der dafür arbeitete, Opfern des Konflikts in Syrien das Leben zu retten“, erklärte die Hilfsorganisation. Die genauen Umstände seines Todes blieben zunächst unklar.

Kommentar der WiW-Redakion: Hunger als Rekrutierungsgehilfe für Anti-Assad-Söldnerarmee?

Eine Million syrische Kinder auf der Flucht

syriche kinder23. August 2013, 08:10

Die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge sind Kinder unter 18 Jahren.
foto: apa/epa/nasrallah
740.000 davon sind unter elf Jahre alt – Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten Hauptzielländer

Seit Ausbruch des Syrien-Konflikts sind nach Angaben der Vereinten Nationen mittlerweile eine Million Kinder vor der Gewalt ins Ausland geflüchtet. Minderjährige machten damit die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge aus, teilten das Kinderhilfswerk Unicef und das Flüchtlingskommissariat UNHCR am Freitag mit. Mehr als 740.000 Flüchtlinge seien unter elf Jahren. Die Zahl der Kinder, die zusätzlich innerhalb Syriens als sogenannte Binnenvertriebene auf der Flucht seien, schätzten die Organisationen auf mehr als zwei Millionen. Rund 7000 Kinder seien während des seit zweieinhalb Jahren anhaltenden Aufstands gegen die Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad getötet worden.

Die meisten Kinder flohen den Angaben nach in den Libanon, nach Jordanien, in die Türkei, in den Irak und nach Ägypten. Immer mehr kämen aber auch nach Nordafrika und Europa, teilten die Organisationen mit.
http://derstandard.at/1376534391852/Eine-Million-syrische-Kinder-auf-der-Flucht

3. Weltkrieg unter dem Deckmantel eines Slogans: “Verantwortung zum Schützen” wurde im “Krieg gegen den Terror” zum “Recht zum Schützen”

31. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Im Jahr 2005 haben alle Staaten der Welt das Papier, “Die Verantwortung zum Schützen”, unterzeichnet. Unter diesem edlen Deckmantel ist die Welt unter dem gängigen Namen “Krieg gegen den Terror” (schon lange der 3. Weltkrieg benannt) schleichend auf dem Wege in die Schlussphase des 3. Weltkriegs.

R2P basiert auf 1. der Pflicht eines jeden Staates, vor Kriegsverbrechen zu schützen, 2. einer  Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, den Staaten zu verhelfen,  ihrer Verantwortung nachzukommen, und 3. der Vorbereitung der Länder, gemeinsame Massnahmen im Rahmen der UN-Charta zu ergreifen, wenn ein Staat offensichtlich versäumt, seine Bevölkerung zu schützen. Für militärisches Eingreifen ist Folgendes erforderlich: 1) Richtige Befugnis: Die UN. Wenn die Vereinten Nationen versagt, ihrer Verantwortung in Gewissens-schockierenden Situationen gerecht zu werden, können betroffene Staaten nicht ausschließen, andere Mittel zu nutzen. 2) Schwelle der gerechten Sache: A. groß angelegte Verletzung des Lebens, Tatsächliche oder Befürchtete. B. “Ethnische Säuberungen, Vertreibung, Terror oder Vergewaltigung. (3) Richtige Absicht: menschliches Leid zu stoppen oder zu verhindern. (4) Letzter Ausweg (5) Verhältnismäßigkeit der Mittel. (6) Begründete Aussicht auf Erfolg. Bereitschaft zum Wiederaufbau.

Ein Vorreiter der R2P war der NATO-Überfall 1999 auf Rest-Jugoslawien, mit nachgewiesenen masslosen Lügengeschichten – besonders des deutschen Verteidigungsministers, Scharping, über serbischen Völkermord an den kultur-zerstörerischen muslimischen, Al Kaida-gestützten Eindringlingen im Kosovo als Auslöserinnen. Die NATO war mit den Al Kaida-Rebellen in ständiger Verbindung.

Nun, stärkere Kräfte drängten ihn: die NATO. Präs. Clinton sagte im Jahr 1993: “Krieg mit der UNO wenn möglich – ohne wenn nötig. Die NATO ist gehalten, Entscheidungskriterien für die UN zu erstellen – nicht umgekehrt”.
Im Jahr 2008 zwang die NATO den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den schwachen Ban Ki-moon, zu einer Vereinbarung, dass die NATO der künftige militäre Arm der UN sein sollte.

Kosovo war nur der Anfang der zukünftigen Kriege. Der Oberbefehlshaber der NATO in Europa während des Kosovo-Krieges, Wesley Clark, erfuhr vor dem 11. Sept, die USA beabsichtige 7 Regierungen zu stürzen: Syrien, den Libanon, dem Irak, Libyen, Sudan Erytrea und den Iran.

Allmählich entwickelte sich die R2P in das „Recht zum Schützen“ – wenn es im Interesse der NATO/USA ist.

Zwei Illuminaten, Madeleine Albright, ehemalige US Aussenministerin, und Richard Williamson, haben in Zusammenarbeit mit der US-Regierung die R2P unter die Lupe genommen und finden sie wichtig für die Führerrolle der USA in der Welt. Obwohl die R2P das Image der US schwer beschädigt hat, müsse die US der Welt als Kämpe der Gerechtigkeit erscheinen – wenn es im geostrategischen Interesse der US sei.

Präs. Obama hat nun einen Vorstand zum Verbeugen von Greueltaten mit Teilnahme des nationalen Sicherheitsrates im Weissen Haus eingerichtet. Dieser Rat wird dann entscheiden wo und wann R2P-Fälle vorkommen – und ob Eingriff erfolgen solle.

Dieser Vorstand übergibt dem Präsidenten eine regelmässig revidierte Todesliste – und der Präsident entscheidet dann, wer still und leise durch z.B. einen Drohnenangriff oder anderswie ums Leben gebracht werden soll – in den USA und im Ausland.

Nachweis

Libanesicher Präsident will Hisbollah wieder von EU-Terrorliste haben

29.7.2013. Nachdem die EU unüberlegter Weise letzte Woche den bewaffneten Arm der Schiitenpartei Hisbollah auf eine Liste mit Terrorunterstützern gesetzt hat und Sanktionen gegen die Hisbollah verhängte, bestellte der christliche Präsident Michel Suleiman die EU-Botschafterin Angelina Eichhorst ein, um gegen dieses Vorgehen zu protestieren und verlangte, die Partei wieder von der Liste zu streichen, da sie immerhin Teil der Regierung sei und die EU-Sanktionen die fragile Stabilität des Libanons gefährdeten. Suleiman gilt neben der schwachen Armee als einzige neutrale Instanz, die den libanesischen Staat mit seinem konfessionellen Proporzsystem und den zahlreichen bewaffnete Milizen, zusammenhät. (Kay Hanisch)

Die Amerikaner haben ihr Land verloren oder warum wir heute die Welt mit vielen Kriegen erleben müssen!

MagazineWeeklyStandard_small  Es war alles schon vor Jahren

geplant und

das müssen wir verstehen lernen.

‚Americans Have Lost Their Country‘

Von PAUL CRAIG ROBERTS

Das Bush-Cheney-Regime ist Amerikas erstes neokonservatives Regime. In einigen wenigen Jahren hat das Regime die ‚Bill of Rights‘, die Gewaltenteilung, die Genfer Konventionen und die Überreste von Amerikas Weiterlesen