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Amnesty International: Niederschlagung der Opposition in VAE

Amnesty International:  Niederschlagung der Opposition in  VAE

London 19. November 2014 (Irna/IRIB)

Amnesty international hat am gestrigen Dienstag bekannt gegeben, dass die Vereinigten Arabischen Emirate 2011  beispiellose Maßnahmen zur Unterdrückung von Regierungsgegnern und unzufriedenen Bürgern begonnen haben.

Laut Bericht von Associated Press aus Dubai  hat diese Menschenrechsgruppe mit Sitz in England erklärt,  das Regime dieses Landes habe über  100 politische Aktivisten wegen Forderungen nach politischen Reformen ins Gefängnis bringen oder verfolgen lassen. Ai gab in einem Bericht von circa 80 Seiten weiterhin bekannt, dieser Bündnisstaat des Westens am Persischen Golf  demonstriere zwar nach außen hin  Rechtmäßigkeit , aber in Wahrheit verberge sich  hinter dieser äußeren Fassade eine sehr hässliche Realität.

Die Unterdrückungspolitik  der Emirate gegenüber  Regimegegnern begann 2011, nachdem 133 Personen zur Zeit der Aufstände in arabischen Ländern wie Tunesien und Ägypten   Parlamentswahlen in ihrem Land gefordert haben. Unterdesssen wurde die VAE  vor kurzem Mitglied des UN-Menschenrechtsrates.

Die Vereinigten Arabischen Emirate mit Hauptstad Abu Dhabi werden von einer Herrscherfamilie regiert, ohne dass eine Partei aktiv sein könnte . Die Herrscher sehen in  Oppositionsgruppen eine Bedrohung für sich.

zionistische Terrorallianz nimmt verstärkt Kinder ins Visier

Nach Impfaktion kamen 20 Kinder ums Leben!

17. Eylül/September 2014 Haber Journal

20 Kinder sind in Syrien nach einer Impfung ums Leben gekommen. Mindestens 20 Kinder kamen nach einer Impfung, die vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO unterstützt wurde, ums Leben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der von den Oppositionellen gebildeten Übergangsregierung starben nach der Röteln-Impfung , die von UNICEF und WHO unterstützt wurde und mehr als 1,5 Millionen Kinder umfasste, mindestens 20 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren direkt 15 Minuten nach der Impfung. Die genauen Todesursachen sollen nach einer Laboruntersuchung festgestellt werden. Das Gesundheitsministerium ordnete den Abbruch der Impf-Kampagne und eine Gesundheitsuntersuchung an.

Zahl der Toten bei Doppelanschlag auf syrische Grundschule steigt auf 45

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erste Zivile Opfer durch US-Luftangriffe in Syrien – neue Welle europäischer Terrorrekruten

US-Armee setzt ihre Angriffe auf syrische Städte fort

Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY

Washington/London 23. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben die USA gemeinsam mit arabischen Verbündeten eine neue Front eröffnet: Mit Unterstützung Bahrains, Jordaniens, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate flog die US-Armee erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien und griff auch vom Meer aus an, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Dabei wurden mindestens 70 Extremisten getötet. Etwa 300 Terroristen seien verletzt worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Attacken erfolgten dem Pentagon zufolge mit Kampfjets, Bombern und Tomahawk-Raketen. Insgesamt habe es 14 Angriffe gegeben. Die Ziele lagen demnach in den nordsyrischen Stadt Al-Rakka (IS-Hochburgen) und entlang der Grenze zum Irak sowie in den Grenzstädten Tel Abiad und al-Bukamal. Zudem wurden Checkpoints der Miliz in der Provinz Deir Essor getroffen. Die vom IS eroberten syrischen Militärbasen in Ain Issa und Tabaka wurden beschossen, um die dort erbeuteten Waffen – Dutzende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen und Panzerabwehrkanonen – zu zerstören. Es habe sich etwa um Ausbildungslager, Kommandozentralen und gepanzerte Fahrzeuge gehandelt. Aus dem Weißen Haus hieß es, US-Präsident Barack Obama werde sich noch am Dienstag zu den Angriffen äußern.

Russland kritisiert US-Luftangriffe in Syrien

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Vereinigte Arabische Emirate & Ägypten verabreden Militäreinsatz in Lybien

Bodenangriff Ägyptens gegen Libyen wird wahrscheinlicher

Ägyptens Armee vor einem GefängnisÄgyptens Armee vor einem Gefängnis

Kairo/Tripolis 19. September 2014 (ettelaat/IRIB)

Ägyptische Streitkräfte planen Medienberichten zufolge eine Großoffensive gegen bewaffnete Gegner von Khalifa Haftar.

Middle East Monitor schrieb, der ägyptische Militäreinsatz umfasst eine Bodenoffensive im Osten Libyens, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten finanziert wird. Dieser Plan entstand nach der Reise des libyschen Ministerpräsidenten Abdullah al-Thani in die VA. Der Kronprinz von Abu Dhabi, Scheich Mohammad bin Zayed hat die Finanzierung des Einsatzes und gleichzeitige Luftangriffe übernommen. Unterdessen haben heftige Kämpfe zwischen extremistischen Gruppen und Armee in der Nähe des Flughafens von Bengasi neun  Soldaten das Leben gekostet, 30 weitere wurden verletzt. ES wird gesagt, dass bewaffnete Terrorgruppen versucht haben, den Militär- und Zivilflughafen von Bengasi unter ihre Kontrolle zu bringen.

250.000 Lyber auf der Flucht vor blutigem Machtkampf ausländischer Interessen

Libyens Generalstabschef reist nach Ägypten

Libyens Generalstabschef reist nach Ägypten

Kairo 6. September 2014 (IRIB)

Libyens Generalstabschef, der Zweisternegeneral, Abdul Razzaq Nazuri, ist zum zweiten Mal innerhalb  einer Woche nach Kairo gereist.

Geplant sind Gespräche über die sicherheitstechnischen Entwicklungen in  Libyen.

Asharq al-Awsat berichtet  unter Berufung auf informierte Quellen , dass sich der libysche General   mit dem Verteidigungsminister und den ägyptischen Armeebefehlshaber treffen, und den Wiederaufbau der libyschen Armee zur Bekämpfung der Extremisten erörtern werde.

Der Sohn des entmacheten und ermordeten Machthabers  Muamar al-Gaddafis gab in einer Videobotschaft an, dass die Vereinigten Arabischen Emirate ihm den Vorschlag unterbreiteten, Saif-alislam Gaddafi wieder an die Macht zu setzen, doch danach planten sie, Khalifah Haftar an die Macht zu bringen. Eine UN-Delegation und das HRW-Büro in Libyen teilten in einem Bericht mit, dass seit Wiederaufflammen  der schweren Kämpfe in Tripolis  und Bengazi, ca. 250.000 Personen aus diesen Städten geflüchtet seien.

Protest gegen militärische Intervention: libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Tripolis 30. August 2014 (Tasnim/IRIB)

Tausende Libyer sind am Freitag in der Hauptstadt auf die Straße gegangen, um gegen die militärische Intervention der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägyptens in Libyen zu protestieren.

Einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur AFP zufolge haben heute Tausende Bürger bei ihrer Kundgebung in den Straßen von Tripolis ihre Unterstützung der Koalition „Fajr Libya“ zum Ausdruck gebracht, sie verurteilten den militärischen Eingriff der VAE und Ägyptens in dieses Landes. Die Protestierenden riefen bei dieser Demonstration, die im al-Thawra Platz (dem ehemaligen al-Khdra Platz) im Zentrum von Tripolis stattfand, Parolen gegen den ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi und Regierungsvertreter der VAE. Die Demonstranten verbrannten die Flaggen dieser beiden Staaten. Ein Redner sagte, dass die VAE und Ägypten gegen die libyschen Revolutionäre vorgehen. Die Koalition „Fajr Libya“, die aus Misrata-Millizen besteht und von der katarischen Regierung unterstütz wird, wirft den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten vor, Luftangriffe auf Tripolis geflogen zu haben. Vor rund einer Woche eroberte die „Fajr Libya“ den Flughafen von Tripolis.

Russlands Strandfußball-Nationalmannschaft deckt „Schiedsrichter-Komplott“ auf

Russlands Strandfußball-Nationalmannschaft deckt "Schiedsrichter-Komplott" auf

25.11. 2013 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Der Kapitän der russischen Strandfußball-Nationalelf, Ilja Leonow, erklärte, dass die Schiedsrichter und Organisatoren des Interkontinentalen Pokals alles Mögliche getan haben sollen, damit die Russen das Turnier nicht gewinnen.

Leonow zufolge habe man den russischen Spielern vor dem Wettbewerb zu verstehen gegeben, dass sie die Gruppenphase nicht durchkommen würden. Leonow sagte, dass in vier von fünf Turnierspielen die Schiedsrichter gegenüber den Russen voreingenommen gewesen seien. Jedoch gelang es diesen, das Finale zu erreichen und den zweiten Platz zu gewinnen.

Auf die Frage, worauf solche Haltung gegenüber Russland zurückzuführen sei, antwortete Leonow, dass ständige Siege der Russen weltweit lästig geworden seien.

Der Weltpokal hatte vom 19. bis zum 23. November in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden.

Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

Das Land früher Libyen genannt

Montag, 30. September 2013 , von Freeman um 12:05

Es war ein Mal ein Land, das war das reichste auf dem afrikanischen Kontinent mit dem besten Sozialsystem. Die Schulausbildung war gratis, das Gesundheitssystem war gratis, es hatte den besten Bildungsrad, geringste Kindersterblichkeit und höchste Lebenserwartung. Es herrschte Sicherheit und die Frauen hatten die meisten Rechte wie in keinem anderen arabischen Land. Dann kam die NATO und intervenierte aus „humanitären Gründen“ in Libyen, was zu einem unvorstellbaren Desaster führte. Das Land wurde in die Steinzeit bombardiert, die ganze Infrastruktur zerstört und jetzt herrscht Chaos und Anarchie. Hauptgewinner ist die Al-Kaida und mit ihr verbundenen islamistischen Terrorbanden. Heute hat sich das Land früher Libyen genannt in drei Teile aufgespalten, die Emirate Fezzan, Cyrenaica und Tripolitania. Saubere Arbeit der anglo-amerikanischen Kriegsmafia.

Treibende Kraft hinter dieser Zerstörung und Zerstückelung eines funktionierenden Staates war die US-Aussenministerin Hillary Clinton, denn es war ihr Projekt Libyen zu vernichten. So viel zum Märchen, wenn man Frauen an die Macht lässt, dann gibt es Frieden auf Erden. Diese Lesbe und Satanistin hat dafür gesorgt, dass der „Macho“ Muammar Gaddafi gejagt, gefangen und ermordet wurde und hat sich riesig über seine Folter, Hinrichtung und Leichenschändung gefreut. Denn niemand darf einen längeren Penis haben als sie. Die Welt kann sich auf was gefasst machen, wenn sie 2016 als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten an die Macht kommt. Dann sind die Angriffskriege ihrer Vorgänger ein Kinderspiel zu dem was sie anrichten wird. Weiterlesen

Vereinigte Arabische Emirate scheren langsam aus der Anti-Syrien-Front aus

2.3.2012. Offenbar kommen einigen Scheichs langsam Zweifel an ihrem Tun und ihrer bedingungslosen Gefolgschaft zu den USA und Saudi-Arabien. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben beschlossen, sich von der Haltung im Golfkooperationsrat zu verabschieden und im Syrien-Konflikt strikte Neutralität zu wahren – weder pro- noch antisyrische Demonstrationen werden künftig in den VAE erlaubt.

Kay Hanisch

Emirate und Katar zahlen Blutgeld an Familie des libyschen Rebellenchefs

17.9.2011. Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, welche den Bürgerkrieg in Libyen zum Sturz Muammar al-Ghaddafis befördert haben, wollen gemeinsam 50 Mio. US-Dollar an den Sohn des ermordeten Militärchefs der Rebellen Abdelfattah Younes, zahlen, damit dessen Stamm der al-Obeidi nicht gegen den von der NATO ins Amt gehievten Rebellenrat opponiert. Der säkulär orientierte Younes war von islamistischen Teilen der „Rebellion“ mit zwei Begleitern brutal ermordet worden, sein Stamm drohte daraufhin ins Lager der Regierung überzulaufen.

Kay Hanisch