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Studie: die meisten Ebolaansteckungen durch Klinikaufenthalt!

Die drei häufigsten Infektionswege von Ebola

Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola. Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola.

Boston 17. Januar 2015 – (Ärzte Zeitung/IRIB)

US-Forscher konnten jetzt nachvollziehen, wo und wie sich die meisten Menschen in Westafrika mit Ebola infiziert haben. Das soll helfen, künftige große Epidemien zu vermeiden. Von Thomas Müller

 Hätte sich Ebola auch die vergangenen Monate hinweg so stark ausgebreitet wie im Sommer 2014, dann wäre jetzt wohl halb Afrika durch die Seuche ausgelöscht.

Doch eine anhaltend exponentielle Ausbreitung gelingt kaum einem gefährlichen Virus, schließlich reagieren die Menschen irgendwann auf die Bedrohung mit Gegenmaßnahmen.

So erreichte im damals am stärksten betroffenen Staat Liberia die Epidemie im September ihren Höhepunkt, seither sinkt die Zahl der Neuinfektionen kontinuierlich.

Inzwischen werden in Sierra Leone die meisten Ebolakranken und Neuinfektionen gemeldet.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO macht für diesen Trend vor allem die neuen Ebola-Behandlungszentren verantwortlich. Auch spezielle Beerdigungsteams, die eine sichere Bestattung ermöglichen, sollen für den Rückgang der Infektion von großer Bedeutung sein.

 Anfang November standen in Liberia immerhin etwa 700 Betten für Ebolakranke zur Verfügung, Ende November wurden bereits in allen drei betroffenen Ländern mehr als 70 Prozent der Ebolakranken in Isolation behandelt, mehr als 70 Prozent der Ebolatoten konnten von speziell ausgebildeten Teams ohne Ansteckungsgefahr beerdigt werden.

Nun scheinen US-Forscher den Erfolg dieser Strategie zu bestätigen: Anhand von Modellrechnungen konnten sie die Auswirkungen solcher Maßnahmen recht gut vorausberechnen. Dies soll helfen, bei ähnlichen Ausbrüchen schneller zu reagieren.

38 Prozent in Kliniken infiziert

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Boko Haram erobert Nordosten Nigerias nach Vernichtung von Ort & internationalem Friedenscamp

Boko Haram nimmt eine Militärbasis in Nigeria ein

Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen. Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen.

Baga 5. Januar 2015 – (dpa/IRIB)

Die Terrorgruppe Boko Haram hat gestern eine Militärbasis in der Stadt Baga im Nordosten Nigerias erobert.

Der schon mehrmals von Boko Haram überfallene Ort sei niedergebrannt worden und die Bewohner ins Nachbarland Tschad geflohen, berichtete die Zeitung „Premium Times“ am Sonntag unter Berufung auf einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Es habe viele Todesopfer gegeben, hieß es.

Die Soldaten dieser Militärbasis gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region.

Seit 2009 sind bei Angriffen und Anschlägen von Boko-Haram-Terroristen in Nigeria Zehntausende Menschen getötet worden.

ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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erneuter Terrorangriff in Nigeria – malische Terroristen gegen franzözische Geisel ausgetauscht

Islamisten greifen Dorf in Nigeria an

Islamisten greifen Dorf in Nigeria an

STIMME RUSSLANDS Mindestens 32 Menschen sind bei einem Islamistenangriff auf ein Dorf im Nordosten von Nigeria ums Leben gekommen. Wie RIA Novosti berichtet, wurden Dutzende Menschen als Geiseln genommen.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. In Nigeria ist die radikale islamistische Gruppierung Boko Haram aktiv, deren Mitglieder gegen das westliche Bildungsmodell auftreten und die landesweite Einführung der Scharia anstreben.

Mali: al-Kaida-Häftlinge wurden gegen französische Geisel getauscht

Mali: al-Kaida-Häftlinge wurden gegen französische Geisel getauscht

Bamako 13. Dezember 2014 – (IRIB/greenpeace)

Wenige Tage nach der Freilassung eines in Mali von Terroristen entführten Franzosen hat die Regierung des westafrikanischen Landes einen Austausch mit vier al-Kaida-Anhängern zugegeben.

Sie wurden nach Angaben der Regierung in Bamako im Gegenzug für die Freilassung des Franzosen aus der Haft entlassen. Menschenrechtler forderten am Samstag, die Extremisten, die der Terrororganisation «Al Kaida im islamischen Maghreb» angehören, so schnell wie möglich wieder gefangen zu nehmen. Die Terroristen hatten Serge Lazarevic (50) gemeinsam mit einem anderen Franzosen im November 2011 entführt. Die andere Geisel war im vergangenen Jahr erschossen worden. Lazarevic, der am letzten Dienstag nach drei Jahren freikam, war die letzte französische Geisel in Mali. Malis Justizminister Mohamed Ali Bathily hatte am Freitag in einem Interview des Senders «France 24» den Austausch mit den vier Extremisten eingeräumt. «Ja, wir haben es getan und es war nicht das erste Mal», sagte er.

Internationale Gemeinschaft sagt sich vom IWF los

Generalversammlung der UN stimmt erneut für Insolvenzrecht

Überstaatliche Regelung für Umstrukturierung von Auslandsschulden beschlossen. Breite Unterstützung für Argentinien von internationaler Gemeinschaft
Debatte in der UN-Generalversammlung

Debatte in der UN-Generalversammlung – Quelle: aporrea.org

New York/ Buenos Aires 17. Dezember 2014 – amerika21

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat eine Resolution ratifiziert, die fordert, einen internationalen Rechtsrahmen für Umschuldungsverfahren für Staaten zu erarbeiten. 128 Länder stimmten für den Antrag, 16 dagegen und 34 enthielten sich. Die Initiative der Gruppe der 77 und China soll es Staaten ermöglichen, ihre Auslandschulden mit internationalen Gläubigern unabhängig von den Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu verhandeln. Dazu soll ein Sonderkomitee eingerichtet werden. Die drei ersten Sitzungen im Januar, April und Juni 2015 wurden bereits beschlossen.

Gegen die Resolution stimmten unter anderem die USA, Kanada, Deutschland, Israel und Großbritannien. Die UNO sei nicht der geeignete Verhandlungsrahmen, so die Argumentation. Die Länder sehen die Kompetenz hierfür bei internationalen Finanzorganisationen wie dem IWF.

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US-Logik: Whistleblower des CIA-Folterskandals im Knast – Folterer frei

Im Zusammenhang mit dem Folterskandal sitzt ein ehemaliger CIA-Agent bereits seit 2013 im US-Bundesstaat Virginia in Haft. Doch nicht wegen Teilnahme an den „verschärften Verhörmethoden“, sondern weil er die CIA-Foltermethoden bereits 2007 öffentlich angeprangert hatte.

USA: Einer sitzt schon wegen der Folter ein

13. Dezember 2014 – RT deutsch

Wer sagt denn, dass die Foltervorwürfe gegen Geheimdienstmitarbeiter, wie sie im am Dienstag vorgelegten Folterbericht des US-Senates dargelegt wurden, keine strafrechtlichen Konsequenzen hätten?

Bereits seit anderthalb Jahren sitzt ein ehemaliger CIA-Agent im US-Bundesstaat Virginia in Haft. John Kiriakou (50), so heißt der Mann, wurde als erster ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter im März 2013 im Zusammenhang mit der Folter im so genannten „Krieg gegen den Terror“ zu einer Haftstrafe von 30 Monaten verurteilt.

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Todesfälle nach Grippe-Impfung: Italien nimmt Wirkstoff vom Markt

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

STIMME RUSSLANDS Der Uno ist es nicht gelungen, innerhalb der festgesetzten Fristen mit der Aufgabe „Bekämpfung der Epidemie“ vollständig fertig zu werden. Dies sagte Der UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Westafrika, Tony Banbury.

Ursprünglich wurde geplant, bis zum 1. Dezember 70 Prozent der Infizierten unter ärztliche Aufsicht zu bringen und 70 Prozent der Verstorbenen beizusetzten.

Laut Banbury bleiben noch Gebiete, darunter die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, in denen es nicht gelang, diese Kennziffern zu erreichen. Bisher bleibe ein „enormes Risiko“ weiterer Ansteckungsfälle außerhalb von Westafrika bestehen.

7000 Ebola-Opfer weltweit

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Nigeria: US-Militärausbildung in Nigeria wird eingestellt

Nigeria: US-Militärausbildung in Nigeria wird eingestellt

Abuja 2. Dezember 2014 (IRIB/AFP)

Die nigerianische Regierung hat beschlossen, die militärische Ausbildung ihre Soldaten durch die USA einzustellen.

Die US-Botschaft in der nigerianischen Hauptstadt Abuja teilte am gestrigen Montag mit, auf Verlangen der nigerianischen Regierung sei die Ausbildung von Soldaten dieses Landes durch US-Fachleute zur Bekämpfung der Terrorgruppe Boko Haram eingestellt worden. Die beiden ersten Phasen der Ausbildung von nigerianischen Soldaten waren im April und August abgeschlossen worden. Danach sollte eine dritte Phase folgen. Als jedoch die von den USA vorgelegten Informationen nicht zur Auffindung der im April 2014 von der Gruppe Boko Haram entführten 219 Gymnasiastinnen führten, betrübten sich die Beziehungen zwischen den USA und Nigeria.

Nigeria: Mehr als 120 Tote bei Anschlag auf Moschee

Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt

Kona 29. November 2014 – (Irna/IRIB)

Bei einem verheerenden Sprengstoffanschlag auf die zentrale Moschee in der Stadt Kano im Norden von Nigeria sind am Freitag mehr als 120 Menschen getötet worden.

Zudem seien über 270 Menschen verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die vorläufigen Zahlen der Rettungskräfte sowie lokale Medienberichte. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Das Freitagsgebet wurde von einem bekannten religiösen Führer gehalten der letzte Woche zum Kampf gegen die Extremistengruppe Boko Haram aufgerufen hatte.

UNO beklagt dramatischen Anstieg von Kinderhandel weltweit

KInderarbeit in GhanaKinderarbeit in Ghana

Wien 24. November 2014 (IRIB)

Der weltweite Kinderhandel hat nach Informationen des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) vom heutigen Montag stark zugenommen.

Kinder und Teenager gehören zu den Hauptopfern der Menschenhändler in Afrika , im Nahen Osten sowie in Ägypten, Indien, Angola und Peru, heißt es in dem Bericht.

Laut AFP waren von 2003 bis 2006 nur 20 % der Opfer von Menschenhandel Kinder und Teenager. Diese Zahl ist bis heute um 21% gestiegen, so UNODC.

Dem Bericht zufolge ist Kinderhandel mit dem Zweck ihrer Rekrutierung für Kriegseinsätze, ihrer Ausbeutung, des Bettelns und der Beteiligung an Verbrechen ein gravierendes Problem in vielen Ländern. UNODC hat für diesen Bericht Informationen aus 128 Ländern ausgewertet.

Boko-Haram in Nigeria: seit 2009 mehr als 10.000 Menschen durch Anschläge getötet

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

STIMME RUSSLANDS In Nigeria sind bei einem mutmaßlichen Angriff der Extremistengruppe Boko Haram mehr als 40 Menschen getötet worden.

Nach übereinstimmenden Angaben von Behörden und Augenzeugen geschah die Attacke in einem Dorf im nördlichsten Bundesstaat Borno. Mindestens 50 Einwohner seien verletzt worden, zahlreiche weitere würden vermisst. – Die Islamisten wollen im Norden Nigerias mit Gewalt einen Gottesstaat durchsetzen. Bei Anschlägen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Schulen und Kirchen wurden seit 2009 mehr als 10.000 Menschen getötet. Deutschlandfunk

Burkina Faso: Übergangscharta einstimmig angenommen

Burkina Faso: Übergangscharta einstimmig angenommen

STIMME RUSSLANDS In Burkina Faso hat sich das Militär zwei Wochen nach dem Sturz von Präsident Compaoré mit Vertretern von Opposition und Zivilgesellschaft auf ein Übergangsabkommen verständigt, berichtet der Deutschlandfunk.

Die Charta sei „einstimmig“ angenommen worden, teilte der Leiter einer zu diesem Zweck eingerichteten Kommission mit. Zunächst solle ein Wahlgremium einen zivilen Übergangs- Präsidenten bestimmen, der wiederum einen Interims- Regierungschef einsetzt. Dieser darf Armeeangehöriger oder Zivilist sein.

Ein provisorisches Parlament soll in ziviler Verantwortung liegen. Hier habe die Armee eingelenkt, hieß es. Nach einem Jahr sollen Parlament und Präsident gewählt werden.

Compaoré war Ende Oktober unter dem Druck von Massenprotesten nach 27 Jahren an der Macht zurückgetreten und in die Elfenbeinküste geflohen. Die Macht übernahm das Militär.

Nigeria: Mindestens 47 Tote bei Bombenanschlag auf eine Schule

Menschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria  |  © ap/dpaMenschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria | © ap/dpa

Potiskum 10. November 2014 (AFP/IRIB)

Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind am Montag 47 Schüler getötet worden. 72 weitere seien verletzt worden, teilten die örtlichen Rettungskräfte mit.
Der Vorfall ereignete sich in einer staatlichen Schule in Potiskum, der Hauptstadt des Bundesstaates Yobe. Noch hat sich niemand zu der Tat bekannt.

Die Explosion geschah, als die Schüler zu einer morgendlichen Ansprache des Schulleiters versammelt waren, berichtete ein Lehrer. Der Sprengsatz sei inmitten der Schülermenge explodiert. Ein Anwohner berichte von Blutlachen und umherliegenden Schuhen.

Die naturwissenschaftliche Schule „Potiskum Senior Science Secondary School“ ist ein Jungeninternat im Zentrum von Potiskum. Im selben Ort war vergangene Woche in einer anderen Schule eine Bombe explodiert. Dabei kamen 30 Menschen ums Leben. Die Behörden vermuten hinter den Anschlägen die Terrorgruppe Boko Haram.

Beratungen in Burkina Faso über zivile Übergangsregierung

Beratungen in Burkina Faso über zivile Übergangsregierung

STIMME RUSSLANDS Nach dem Sturz von Präsident Compaoré in Burkina Faso haben die Konfliktparteien über die Einsetzung einer zivilen Übergangsregierung beraten, meldet der Deutschlandfunk.

An den Gesprächen in der Haupstadt Ouagadougou nahmen Vertreter der Armee, der Opposition und der Zivilgesellschaft teil. Die Präsidenten von Ghana, Nigeria und dem Senegal versuchten zu vermitteln. Eine Einigung, wer eine Übergangsregierung führen solle, kam bei dem Treffen aber nicht zustande. In Burkina Faso hatte das Militär die Macht übernommen, nachdem Compaoré am vergangenen Freitag unter dem Druck von Massenprotesten zurückgetreten war.

Afrikaner werfen IKR raus – Indizien für künstliche „Ebola“-Verseuchung – Rassismus gefördert

dumme, von Propaganda erleuchtete, NATO-Nazis warten schon händeringend auf ihre Impfung – vielleicht ja doch keine schlechte Idee?

Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Schwarzafrikaner unter Verdacht

Ebola-Hysterie schürt Rassismus: Afrikanerin aus Bus geprügelt

In Rom wurde eine junge Afrikanerin beschuldigt, Ebola zu haben. Passagiere in einem Bus gerieten in Panik und prügelten die Frau nieder, um sie zum Aussteigen zu bewegen. Die Angstmache um das Virus führt augenscheinlich zu einem Aufleben des Rassismus.

Westen verhindert Ebola-Bekämpfung mit kolloidalem Silber

3. Oktober 2014 – Ethan A. Huff – Kopp Online

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

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Ebola Krankheit ist eine Kreation des Pentagon!!

Ebola als Besatzungsgrundlage – Bundesregierung will Waffen gegen Ebola

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen oder Schutz durch Soldaten bekommen

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen bekommen

STIMME RUSSLANDS Die Bundesregierung befürchtet, dass zivile Helfer in Ebola-Krisengebieten in Westafrika in Gefahr geraten. Sie überlegt, zu deren Schutz auch Soldaten zu schicken.

Das Verteidigungsministerium prüft die Möglichkeit, bewaffnete Helfer oder Soldaten in Ebola-Krisengebiete zu schicken. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Experten des Hauses an Staatssekretär Gerd Hoofe geschickt hatten, berichtet der Spiegel.

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Liberia verhängt 3-tägige Ausgangssperre wegen Ebola-Seuche

Ebola-Epidemie: Liberia verhängt Ausgangssperre im Kampf gegen die Seuche

STIMME RUSSLANDS Trotz Kritik von Hilfsorganisationen verhängt Sierra Leone im Kampf gegen Ebola eine Ausgangssperre.

Von Freitag bis Sonntag müssen sechs Millionen Menschen zuhause bleiben – in dieser Zeit sollen Gesundheitsarbeiter die Bevölkerung über das Virus aufklären und mögliche Infizierte ausfindig machen. Unterdessen wird die erste infizierte Französin in Paris erwartet. Die freiwillige Mitarbeiterin der Organisation Ärzte ohne Grenzen hatte sich in Liberia angesteckt.

Die Elfenbeinküste versucht, sich mit einer groß angelegten Kampagne weiterhin Ebola-frei zu halten. Hygienemaßnahmen vor öffentlichen Gebäuden und drastische Quarantäneregelungen für Einreisende sind ein Teil der Maßnahme, spielerische Aufklärung ein anderer. In den Nachbarländern starben bisher über 2.400 Menschen an Ebola. Euronews

USA entsenden wegen Ebola 3000 Soldaten nach Afrika

Liberia entlässt Beamte auf Auslandsreise

STIMME RUSSLANDS Liberia hat im Kampf gegen die Ebola-Seuche zehn hochrangige Staatsdiener im Ausland entlassen, die einem Aufruf zur Rückkehr in ihre Heimat nicht gefolgt waren, berichtet ORF.

In einer  am späten Samstagabend veröffentlichten Erklärung hieß es, sie hätten sich „unentschuldigt außerhalb des Landes aufgehalten“ und sich „gefühllos angesichts der nationalen Tragödie“ gezeigt. Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf habe daher ihre sofortige Entlassung angeordnet. Die zehn Betroffenen – darunter zwei Staatssekretäre – seien im August zurückbeordert worden.

Liberia ist von der Ebola-Epidemie in Westafrika bisher am schwersten getroffen. Dort starben fast die Hälfte der mehr als 2.400 bekannten Todesopfer.

USA wollen Militärs nach Afrika zum Kampf gegen Ebolavirus entsenden

STIMME RUSSLANDS US-Präsident Barack Obama will laut seiner eigenen Erklärung 3.000 Militärs nach Afrika entsenden, die gegen das Ebolafieber kämpfen sollen.

Die Truppen werden die Region mit Arzneimitteln versorgen und mit der notwendigen Technik ausstatten, darüber hinaus wird die Zahl der Krankenbetten vergrößert.

Vertreter der US-Verwaltung unterstrichen, dass die Maßnahmen Ausbildung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums und die Schaffung von 17 Medizineinrichtungen in der Region miteinschließen.

2. Ebolastamm im Kongo auf dem Vormarsch

Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt rasch

Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt rasch

STIMME RUSSLANDS In der vergangenen Woche hat sich die Zahl der mutmaßlich mit Ebola infizierten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo auf 62 verdoppelt, berichtet dpa unter Berufung auf die Weltgesundheitsorganisation.

35 Patienten seien bislang gestorben, wobei bisher nicht in jedem dieser Fälle Ebola eindeutig nachgewiesen wurde. Der Ausbruch im Kongo geht nach Expertenangaben auf einen anderen Ebola-Stamm zurück als jener in Westafrika.

In den westafrikanischen Staaten Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria waren bis zum 6. September rund 2.300 Ebola-Todesfälle erfasst worden.

Afrikaner gehen von künstlicher Ebola-Verbreitung aus – „Seuchenbekämpfungsteam“ angegriffen

Ebola in Afrika: Tödliches Misstrauen

STIMME RUSSLANDS „Wir können und wir werden diese Epidemie unter Kontrolle bringen“, sagt die WHO. Nur wie? In den von Ebola betroffenen Ländern ist die Beziehung zum Staat oft von Angst und Abwehr geprägt – eine fast ausweglose Situation ist die Folge.

Ellen Johnson-Sirleaf, die Präsidentin Liberias, war schon für die Vereinten Nationen und für die Weltbank tätig. Eigentlich weiß sie, wie Entwicklungsarbeit funktioniert, wie man mit Krisen umzugehen hat – und doch versagt auch eine wie sie angesichts der Ebola-Katastrophe in ihrem Land.

Liberia gehört zu den drei am schlimmsten betroffenen Ländern Afrikas. Die Bilder aus dem kleinen westafrikanischen Küstenstaat sind grauenvoll. Menschen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht, brechen panisch aus den Isolierstationen aus, meist auf der Suche nach Essen. Gewaltsam müssen sie gefasst und zurückgebracht werden.

Weil sich viele Krankenpfleger nicht ausreichend geschützt fühlen, streiken sie – in der liberianischen Hauptstadt Monrovia ebenso wie in Ebola-Behandlungszentren im Nachbarstaat Sierra Leone. In Guinea, dem dritten schwer betroffenen Staat, griffen Demonstranten kürzlich medizinisches Personal an, das einen Marktplatz desinfizieren wollte. Die Demonstranten glaubten, dass Menschen dabei mit dem tödlichen Virus angesteckt würden. Süddeutsche Zeitung

Ebola: Krankenschwesterstreik & Quarantäneerleichterung in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

STIMME RUSSLANDS Liberianische Krankenschwestern haben einen Streik begonnen. Sie fordern Schutzmittel gegen das Ebolafieber und Lohnerhöhung, meldet AFP.

Im August starb in Monrovia einer der drei afrikanischen Ärzte, die sich mit der Krankheit angesteckt hatten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erlagen der Krankheit in diesem Jahr über 1.500 Menschen, über 3.000 wurden angesteckt. Die größte Zahl der Todesfälle wurde in Liberia registriert.

Ebola-Quarantäne im liberianischen Hauptstadtviertel aufgehoben

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Ebola erreicht Senegal – ZMapp heilt alle infizierten Affen

Ebola-Epidemie erreicht Senegal

Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus

Dakar 30. August 2014 (Reuters/IRIB)

Ebola breitet sich in Westafrika immer weiter aus. Senegal bestätigte am Freitag den ersten Fall der zumeist tödlich verlaufenden Krankheit. Das Gesundheitsministerium erklärte, es handele sich um einen Patienten, der aus Guinea eingereist sei. Dort hatte die Epidemie im März ihren Anfang genommen. Sie hat seitdem Sierra Leone, Liberia und Nigeria erfasst. Um die eigene Bevölkerung gegen die Seuche zu schützen, hatte Senegal in der vergangenen Woche seine Grenze zu Guinea geschlossen. Senegal dient Hilfsorganisationen wie auch den Vereinten Nationen (UN) als Drehkreuz für ihre Einsätze im westlichen Teil der Sahelzone. Auch viele Unternehmen leiten ihre Geschäfte in Westafrika von dem nun von Ebola betroffenen Land aus. Die Behörden melden in Westafrika bislang mehr als 3000 Patienten, von denen über 1500 der Krankheit erlegen sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass sich mehr als 20.000 Menschen mit dem Virus infizieren werden.

ZMapp – Supermittel gegen Ebola?

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US-Experten: Ebola-Epidemie wird sich verstärken

Verbreitung des Ebola-Virus wird sich verstärken – Experten

STIMME RUSSLANDS Nach Angaben von US-Experten wird sich die Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus in Westafrika verstärken, bevor sie zurückgeht.

Der Leiter des US-Gesundheitsministeriums Tom Frieden erklärte, dass für den Kampf gegen die Erkrankung „präzedenzlose Bemühungen“ erforderlich sind.

Die Krankheit hat bereits 1.400 Menschen das Leben gekostet. Am Donnerstag wird in Ghana ein Treffen der Gesundheitsminister aus ganz Westafrika für die Erörterung der heranwachsenden Krise geplant.