Archive

Studie: die meisten Ebolaansteckungen durch Klinikaufenthalt!

Die drei häufigsten Infektionswege von Ebola

Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola. Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola.

Boston 17. Januar 2015 – (Ärzte Zeitung/IRIB)

US-Forscher konnten jetzt nachvollziehen, wo und wie sich die meisten Menschen in Westafrika mit Ebola infiziert haben. Das soll helfen, künftige große Epidemien zu vermeiden. Von Thomas Müller

 Hätte sich Ebola auch die vergangenen Monate hinweg so stark ausgebreitet wie im Sommer 2014, dann wäre jetzt wohl halb Afrika durch die Seuche ausgelöscht.

Doch eine anhaltend exponentielle Ausbreitung gelingt kaum einem gefährlichen Virus, schließlich reagieren die Menschen irgendwann auf die Bedrohung mit Gegenmaßnahmen.

So erreichte im damals am stärksten betroffenen Staat Liberia die Epidemie im September ihren Höhepunkt, seither sinkt die Zahl der Neuinfektionen kontinuierlich.

Inzwischen werden in Sierra Leone die meisten Ebolakranken und Neuinfektionen gemeldet.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO macht für diesen Trend vor allem die neuen Ebola-Behandlungszentren verantwortlich. Auch spezielle Beerdigungsteams, die eine sichere Bestattung ermöglichen, sollen für den Rückgang der Infektion von großer Bedeutung sein.

 Anfang November standen in Liberia immerhin etwa 700 Betten für Ebolakranke zur Verfügung, Ende November wurden bereits in allen drei betroffenen Ländern mehr als 70 Prozent der Ebolakranken in Isolation behandelt, mehr als 70 Prozent der Ebolatoten konnten von speziell ausgebildeten Teams ohne Ansteckungsgefahr beerdigt werden.

Nun scheinen US-Forscher den Erfolg dieser Strategie zu bestätigen: Anhand von Modellrechnungen konnten sie die Auswirkungen solcher Maßnahmen recht gut vorausberechnen. Dies soll helfen, bei ähnlichen Ausbrüchen schneller zu reagieren.

38 Prozent in Kliniken infiziert

Weiterlesen

Todesfälle nach Grippe-Impfung: Italien nimmt Wirkstoff vom Markt

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

STIMME RUSSLANDS Der Uno ist es nicht gelungen, innerhalb der festgesetzten Fristen mit der Aufgabe „Bekämpfung der Epidemie“ vollständig fertig zu werden. Dies sagte Der UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Westafrika, Tony Banbury.

Ursprünglich wurde geplant, bis zum 1. Dezember 70 Prozent der Infizierten unter ärztliche Aufsicht zu bringen und 70 Prozent der Verstorbenen beizusetzten.

Laut Banbury bleiben noch Gebiete, darunter die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, in denen es nicht gelang, diese Kennziffern zu erreichen. Bisher bleibe ein „enormes Risiko“ weiterer Ansteckungsfälle außerhalb von Westafrika bestehen.

7000 Ebola-Opfer weltweit

Weiterlesen

Afrikaner werfen IKR raus – Indizien für künstliche „Ebola“-Verseuchung – Rassismus gefördert

dumme, von Propaganda erleuchtete, NATO-Nazis warten schon händeringend auf ihre Impfung – vielleicht ja doch keine schlechte Idee?

Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Schwarzafrikaner unter Verdacht

Ebola-Hysterie schürt Rassismus: Afrikanerin aus Bus geprügelt

In Rom wurde eine junge Afrikanerin beschuldigt, Ebola zu haben. Passagiere in einem Bus gerieten in Panik und prügelten die Frau nieder, um sie zum Aussteigen zu bewegen. Die Angstmache um das Virus führt augenscheinlich zu einem Aufleben des Rassismus.

Westen verhindert Ebola-Bekämpfung mit kolloidalem Silber

3. Oktober 2014 – Ethan A. Huff – Kopp Online

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

Weiterlesen

Ebola Krankheit ist eine Kreation des Pentagon!!

Ebola als Besatzungsgrundlage – Bundesregierung will Waffen gegen Ebola

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen oder Schutz durch Soldaten bekommen

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen bekommen

STIMME RUSSLANDS Die Bundesregierung befürchtet, dass zivile Helfer in Ebola-Krisengebieten in Westafrika in Gefahr geraten. Sie überlegt, zu deren Schutz auch Soldaten zu schicken.

Das Verteidigungsministerium prüft die Möglichkeit, bewaffnete Helfer oder Soldaten in Ebola-Krisengebiete zu schicken. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Experten des Hauses an Staatssekretär Gerd Hoofe geschickt hatten, berichtet der Spiegel.

Weiterlesen

Liberia verhängt 3-tägige Ausgangssperre wegen Ebola-Seuche

Ebola-Epidemie: Liberia verhängt Ausgangssperre im Kampf gegen die Seuche

STIMME RUSSLANDS Trotz Kritik von Hilfsorganisationen verhängt Sierra Leone im Kampf gegen Ebola eine Ausgangssperre.

Von Freitag bis Sonntag müssen sechs Millionen Menschen zuhause bleiben – in dieser Zeit sollen Gesundheitsarbeiter die Bevölkerung über das Virus aufklären und mögliche Infizierte ausfindig machen. Unterdessen wird die erste infizierte Französin in Paris erwartet. Die freiwillige Mitarbeiterin der Organisation Ärzte ohne Grenzen hatte sich in Liberia angesteckt.

Die Elfenbeinküste versucht, sich mit einer groß angelegten Kampagne weiterhin Ebola-frei zu halten. Hygienemaßnahmen vor öffentlichen Gebäuden und drastische Quarantäneregelungen für Einreisende sind ein Teil der Maßnahme, spielerische Aufklärung ein anderer. In den Nachbarländern starben bisher über 2.400 Menschen an Ebola. Euronews

USA entsenden wegen Ebola 3000 Soldaten nach Afrika

Liberia entlässt Beamte auf Auslandsreise

STIMME RUSSLANDS Liberia hat im Kampf gegen die Ebola-Seuche zehn hochrangige Staatsdiener im Ausland entlassen, die einem Aufruf zur Rückkehr in ihre Heimat nicht gefolgt waren, berichtet ORF.

In einer  am späten Samstagabend veröffentlichten Erklärung hieß es, sie hätten sich „unentschuldigt außerhalb des Landes aufgehalten“ und sich „gefühllos angesichts der nationalen Tragödie“ gezeigt. Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf habe daher ihre sofortige Entlassung angeordnet. Die zehn Betroffenen – darunter zwei Staatssekretäre – seien im August zurückbeordert worden.

Liberia ist von der Ebola-Epidemie in Westafrika bisher am schwersten getroffen. Dort starben fast die Hälfte der mehr als 2.400 bekannten Todesopfer.

USA wollen Militärs nach Afrika zum Kampf gegen Ebolavirus entsenden

STIMME RUSSLANDS US-Präsident Barack Obama will laut seiner eigenen Erklärung 3.000 Militärs nach Afrika entsenden, die gegen das Ebolafieber kämpfen sollen.

Die Truppen werden die Region mit Arzneimitteln versorgen und mit der notwendigen Technik ausstatten, darüber hinaus wird die Zahl der Krankenbetten vergrößert.

Vertreter der US-Verwaltung unterstrichen, dass die Maßnahmen Ausbildung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums und die Schaffung von 17 Medizineinrichtungen in der Region miteinschließen.

2. Ebolastamm im Kongo auf dem Vormarsch

Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt rasch

Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt rasch

STIMME RUSSLANDS In der vergangenen Woche hat sich die Zahl der mutmaßlich mit Ebola infizierten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo auf 62 verdoppelt, berichtet dpa unter Berufung auf die Weltgesundheitsorganisation.

35 Patienten seien bislang gestorben, wobei bisher nicht in jedem dieser Fälle Ebola eindeutig nachgewiesen wurde. Der Ausbruch im Kongo geht nach Expertenangaben auf einen anderen Ebola-Stamm zurück als jener in Westafrika.

In den westafrikanischen Staaten Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria waren bis zum 6. September rund 2.300 Ebola-Todesfälle erfasst worden.

Afrikaner gehen von künstlicher Ebola-Verbreitung aus – „Seuchenbekämpfungsteam“ angegriffen

Ebola in Afrika: Tödliches Misstrauen

STIMME RUSSLANDS „Wir können und wir werden diese Epidemie unter Kontrolle bringen“, sagt die WHO. Nur wie? In den von Ebola betroffenen Ländern ist die Beziehung zum Staat oft von Angst und Abwehr geprägt – eine fast ausweglose Situation ist die Folge.

Ellen Johnson-Sirleaf, die Präsidentin Liberias, war schon für die Vereinten Nationen und für die Weltbank tätig. Eigentlich weiß sie, wie Entwicklungsarbeit funktioniert, wie man mit Krisen umzugehen hat – und doch versagt auch eine wie sie angesichts der Ebola-Katastrophe in ihrem Land.

Liberia gehört zu den drei am schlimmsten betroffenen Ländern Afrikas. Die Bilder aus dem kleinen westafrikanischen Küstenstaat sind grauenvoll. Menschen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht, brechen panisch aus den Isolierstationen aus, meist auf der Suche nach Essen. Gewaltsam müssen sie gefasst und zurückgebracht werden.

Weil sich viele Krankenpfleger nicht ausreichend geschützt fühlen, streiken sie – in der liberianischen Hauptstadt Monrovia ebenso wie in Ebola-Behandlungszentren im Nachbarstaat Sierra Leone. In Guinea, dem dritten schwer betroffenen Staat, griffen Demonstranten kürzlich medizinisches Personal an, das einen Marktplatz desinfizieren wollte. Die Demonstranten glaubten, dass Menschen dabei mit dem tödlichen Virus angesteckt würden. Süddeutsche Zeitung

Ebola: Krankenschwesterstreik & Quarantäneerleichterung in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

STIMME RUSSLANDS Liberianische Krankenschwestern haben einen Streik begonnen. Sie fordern Schutzmittel gegen das Ebolafieber und Lohnerhöhung, meldet AFP.

Im August starb in Monrovia einer der drei afrikanischen Ärzte, die sich mit der Krankheit angesteckt hatten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erlagen der Krankheit in diesem Jahr über 1.500 Menschen, über 3.000 wurden angesteckt. Die größte Zahl der Todesfälle wurde in Liberia registriert.

Ebola-Quarantäne im liberianischen Hauptstadtviertel aufgehoben

Weiterlesen

Ebola erreicht Senegal – ZMapp heilt alle infizierten Affen

Ebola-Epidemie erreicht Senegal

Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus

Dakar 30. August 2014 (Reuters/IRIB)

Ebola breitet sich in Westafrika immer weiter aus. Senegal bestätigte am Freitag den ersten Fall der zumeist tödlich verlaufenden Krankheit. Das Gesundheitsministerium erklärte, es handele sich um einen Patienten, der aus Guinea eingereist sei. Dort hatte die Epidemie im März ihren Anfang genommen. Sie hat seitdem Sierra Leone, Liberia und Nigeria erfasst. Um die eigene Bevölkerung gegen die Seuche zu schützen, hatte Senegal in der vergangenen Woche seine Grenze zu Guinea geschlossen. Senegal dient Hilfsorganisationen wie auch den Vereinten Nationen (UN) als Drehkreuz für ihre Einsätze im westlichen Teil der Sahelzone. Auch viele Unternehmen leiten ihre Geschäfte in Westafrika von dem nun von Ebola betroffenen Land aus. Die Behörden melden in Westafrika bislang mehr als 3000 Patienten, von denen über 1500 der Krankheit erlegen sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass sich mehr als 20.000 Menschen mit dem Virus infizieren werden.

ZMapp – Supermittel gegen Ebola?

Weiterlesen

Russlands Forscher entwickeln Ebola-Impfstoff

Ebola-Bekämpfung: Russische Mediziner entwickeln experimentelles Vakzin

Ebola-Bekämpfung: Russische Mediziner entwickeln experimentelles Vakzin

STIMME RUSSLANDS Zur Bekämpfung des Ebola-Virus ist ein experimentelles Vakzin entwickelt worden, dessen vorklinische Tests bereits erste positive Ergebnisse gezeigt haben, sagte die russische Gesundheitsministerin Weronika Skworzowa gegenüber RIA Novosti am Dienstag in Simferopol (Krim).

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bis jetzt 2.615 Fälle von Ebola-Fieber weltweit registriert worden. 1.427 davon seien tödlich ausgegangen, hieß es. Ebola-Herde waren zuvor in vier Ländern Westafrikas – Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria – festgestellt worden. Am Montag wurde diese Art von hämorrhagischem Fieber auch in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet, wo 13 Ebola-Kranke starben.

Laut Skworzowa ist eine Gruppe von Mitarbeitern des Iwanowski-Forschungsinstitutes für Virologie und ein Mitarbeiter der russischen staatlichen Verbraucherschutzbehörde (Rospotrebnadsor), die in Guinea die Ebola-Krankheit erforscht hatten, nach Russland zurückgekehrt. „Wir kennen nun den Erreger und dessen Eigenschaften. Heute liegt uns ein experimenteller Impfstoff vor, dessen vorklinische Tests gute Ergebnisse gezeigt haben“, so Skworzowa.

Ihr zufolge wird das Vakzin weiter erprobt. Die Ministerin brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass diese Tests erfolgreich verlaufen werden.

Das russische Gesundheitsministerium habe gemeinsam mit Rospotrebnadsor Maßnahmen zur Vorbeugung gegen die Ebola-Infektion in Russland eingeleitet, so Skworzowa. Alle Transit- und Direktflüge aus West- und Zentralafrika würden überwacht sowie die Hochschulen, an denen Studenten aus Afrika studieren, kontrolliert, sagte die Ministerin. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Ebola im Kongo angekommen – Betroffenen-Zahlen wachsen immer schneller

WHO: Zahl der Ebola-Toten deutlich auf 1427 gestiegen

WHO: Zahl der Ebola-Toten deutlich auf 1427 gestiegen

Genf 23. August 2014 (dpa/IRIB)

Die Zahl der registrierten Ebola-Todesfälle in Westafrika ist in den vergangenen Tagen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich gestiegen.

Am 19. und 20. August seien aus den vier betroffenen Ländern Guinea, Liberia, Nigeria und Sierra Leone 77 neue Todesfälle gemeldet worden, teilte die WHO am Freitag in Genf mit. Damit sind nach offiziellen Angaben bislang 1427 Menschen durch die Epidemie ums Leben gekommen. WHO-Experten gehen allerdings seit längerem davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer bei Ebola-Opfern gibt. Wie viele Menschen in der Region bislang an dem Virus gestorben sind, ist offenbar kaum abzuschätzen.

Erste Fälle von Ebola im Kongo

Weiterlesen

Bewaffnete befreien 29 Ebola-Infizierte aus Klinik in Liberia

Fast 30 Patienten, bei denen Ebola-Fieber diagnostiziert ist, aus einer Klinik in Liberia geflohen

STIMME RUSSLANDS Eine Gruppe von bewaffneten Menschen überfiel eine medizinische Einrichtung in der Hauptstadt Liberias. 29 Personen, bei denen Ärzte das Ebola-Fieber diagnostiziert haben, sind aus der Klinik geflüchtet, teilt die Agentur France-Presse mit.

Die Krankheit brach im Februar in Westafrika, in Liberia, Guinea, Sierra Leone und Nigeria, aus. Laut jüngsten Angaben ist die Zahl der Menschen, die sich mit diesem todbringenden Virus angesteckt haben, auf 2.100 Personen angestiegen.

entweder wird Ebola doch über die Luft übertragen oder …

Neue Epidemie-Zahlen: Mehr als 2100 Ebola-Fälle gemeldet

Es ist der schlimmste Ebola-Ausbruch, der je registriert wurde - und die Zahlen zu Krankheitsfällen und Opfern steigen weiter. Es ist der schlimmste Ebola-Ausbruch, der je registriert wurde – und die Zahlen zu Krankheitsfällen und Opfern steigen weiter.

Genf 16. August 2014 (dpa/IRIB)

Die vier von Ebola betroffenen Länder haben inzwischen mehr als 2100 Fälle an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

2127 Infektionen und 1145 Tote wurden bis zum 13. August erfasst, teilte die WHO am Freitagabend mit. Binnen zwei Tagen seien damit 152 neue Fälle und 76 weitere Tote gemeldet worden. Mit einem Labortest bestätigt sind demnach bisher 1310 Infektionen und 712 Todesfälle. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften nach WHO-Schätzungen deutlich höher liegen.

Nigeria entwickelt Mittel gegen Ebolafieber

Weiterlesen

Ebola breitet sich immer rasanter aus

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Genf 12. August 2014 (IRIB News/Press TV)

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Anstieg der Ebola-Toten auf 1013 in der Welt mitgeteilt.

Diese Organisation gab am gestrigen Montag die neusten Zahlen über den Ausbruch der Ebola an. Seit dem 9.August, das heißt nur binnen drei Tagen kamen 52 weitere Menschen infolge dieser Krankheit ums Leben. Nach Angaben von Reuters aus Dakar gab es 29 Todesfälle in Liberia, 17 in Sierra Leone und sechs weitere in Guinea. Auch wurden in Sierra Leone, Liberia und Nigeria der Notstand ausgerufen. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Gesamtzahl der an Ebola erkrankten Menschen mit 1848 Fällen angegeben. Diese Organisation tagte am gestrigen Montag zur Überprüfung des Einsatzes  von Medikamenten zur Entwurzelung von Ebola. Das Ebola-Virus löst eine infektiöse Fiebererkrankung aus, die von Blutungen begleitet wird. Es gibt zurzeit keineImpfung und kein Heilmittel und etwa 60 Prozent der Infizierten sterben.

Experte: Ebola künstlich verbreitet – weltweiter Seuchen-Alarm

Experte: Einsatz von Ebola-Virus als biologische Waffe möglich

Experte: Einsatz von Ebola-Virus als biologische Waffe möglich

STIMME RUSSLANDS Professor Wladimir Nikiforow von der Föderalen Agentur für Medizin und Biologie Russlands hält es für möglich, dass das tödliche Ebola-Virus, das in Westafrika eine Epidemie ausgelöst hat, als biologische Waffe eingesetzt werden könnte. Weiterlesen

Sierra Leone macht US-Biowaffenfirma für Ebola-Ausbruch verantwortlich

Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)

Neue These: Ebola-Virus kann mit Vitamin C bekämpft werden

Besonders in den USA greift derzeit die Panik wegen Ebola um sich. Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, hat aber jetzt behauptet, dass das tödliche Virus einfach mit Vitamin C besiegt werden kann. Unterdessen werden bereits Amerikaner als Versuchspersonen von bisher ungetesteten Medikamenten genutzt. Die US-Gesundheitsbehörden suchen unterdessen weiter nach einem Impfstoff und haben am Mittwoch zunächst ein vom Militär entwickeltes Diagnose-Verfahren genehmigt.

Quarantäne: Ebola-Seuchenherd im westafrikanischen 3-Ländereck wird isoliert

Russische Virusforscher werden Ebola-Fieber in Guinea bekämpfen

Russische Virusforscher werden Ebola-Fieber in Guinea bekämpfen

STIMME RUSSLANDS Fachleute des russischen Gsundheitsministeriums sind in Guinea eingetroffen, um den dortigen Ärzten bei der Bekämpfung von Ebola-Fieber behilflich zu sein, teilte der Pressesekretär der Behörde, Oleg Salagai, mit.

Weiterlesen

nationale Quarantäne: Liberia schließt alle öffentliche Einrichtungen wegen Ebola

Wegen Ebola-Ausbruch alle Schulen in Libyen geschlossen

Im Kampf gegen Ebola hat Liberia alle Schulen geschlossen. Den morgigen Freitag erklärte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf außerdem zum arbeitsfreien Tag, damit öffentliche Einrichtungen desinfiziert werden können. Das westafrikanische Liberia will außerdem nahezu alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Die Ebola-Epidemie war im März in Guinea ausgebrochen und hatte sich schnell nach Liberia und Sierra Leone ausgebreitet. Mehr als 670 Menschen starben bislang. (dpa)

Ebola-Epidemie in Westafrika: 330 Tote seit März

Ebola-Virus

21. Juni 2014 – © Foto: en.wikipedia.org – Ebola-Virus

STIMME RUSSLANDS Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist außer Kontrolle, so ein Sprecher der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“.

Seit März sind mindestens 330 Menschen in Guinea, Sierra Leone und Liberia an Ebola gestorben. Am schlimmsten betroffen ist Guinea, wo die Seuche vor drei Monaten ausgebrochen war, berichtet Euronews.

Angesichts der Bedrohung müssten die Regierungen mehr Mittel und mehr Personal zur Verfügung stellen. Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ sei mit ihren Mitteln und Möglichkeiten, etwas gegen die Epidemie zu tun, am Limit, so Armand Sprecher von „Ärzte ohne Grenzen“.

Sierra Leone hat in der vergangenen Woche seine Grenzen geschlossen, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

Ebola tötet bis zu 90 Prozent der Infizierten. Es gibt bisher weder eine Impfung noch eine Therapie. Die Krankheit ist sehr ansteckend.

Ebolaepidemie weitet sich aus – bereits 70 Tote

Weltgesundheitsorganisation bestätigt Ebola-Fälle in Liberia

STIMME RUSSLANDS Die Weltgesundheitsorganisation hat zwei Fälle des Ebola-Fiebers in einem Gebiet an der Grenze zu Guinea und Sierra Leone gemeldet.

In Guinea forderte dieses unheilbare hämorrhagische Fieber mindestens 70 Menschenleben. Auch in Sierra Leone wurden Verdachtsfälle des Ebola-Fiebers registriert.

Senegal schließt Grenze zu Guinea wegen Ebola-Fieber

Am Sonntag schloss Senegal die Grenze zu Guinea. Das Land befürchtet die Ausbreitung der gefährlichten Krankheit.

Kanada: Afrika-Reisender soll mit Ebola infiziert sein

Das Ebola-Virus wurde erstmals 1976 in Zaire entdeckt. Die Sterberate kann 90 Prozent erreichen. Momentan gibt es kein Vakzin gegen diese Erkrankung.

 

Imperialer Strafgerichtshof: Charles Taylor kritisiert Zeugenkauf und Einschüchterung durch den Westen und fordert Verhaftung von George W. Bush

22.5.2012. Der frühere liberianische Präsident Charles Taylor (1997-2003), der wegen seiner Verwicklung in den Bürgerkrieg im benachbarten Sierra Leone vor dem „Kriegsverbrechertribunal“ des hauptsächlich von NATO-Staaten gelenkten und finanzierten „Internationalen Strafgerichtshofes“ (IStGh) angeklagt ist, hat dem IStGh vorgeworfen, Zeugen manipuliert, erpresst und gekauft zu haben oder diese mittels Drohungen zu ihren Aussagen gezwungen zu haben – eine übrigens gängige Praxis beim zwielichtigen IStGh, wo einige große Kriegsverbrecher mittels Kronzeugenregelung mit wenigen Monaten Gefängnis davonkommen. Taylor warf dem Gericht vor, auschließlich aus der westlichen Perspektive zu urteilen und zu ignorieren, daß er sich um eine friedliche Lösung des sierra-leonischen Bürgerkrieges bemüht habe, während Kriegsverbrecher wie der frühere US-Machthaber George W. Bush, welcher im Irak-Kriege hunderttausende Menschen ermorden ließ, nicht vor dem Tribunal angeklagt werden.

Kay Hanisch

Kundgebungen für verurteilten Warlord Taylor

11.5.2012. In der liberianischen Hauptstadt Monrovia und in Nimba County gab es Protestkundgebungen von Anhängern der Nationalen Patriotischen Partei (NPP) des ehemaligen Staatschefs und Warlords Charles Taylor (Präsident von 1997-2003), dem man nun in Den Haag am liebsten die ganze Verantwortung für den Bürgerkrieg im benachbarten Sierra Leone in die Schuhe schieben möchte. Die Anhänger Taylors kritisieren das Urteil als ungerecht, führen an, daß der Internationale Strafgerichtshof (IStGh) bisher nur Afrikaner verurteilt hat und erinnerten an den wirtschaftlichen Aufschwung unter Taylor.

Kay Hanisch