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Krim: US-Drohne gekapert, israelische zerstört – Tschechien löst US-Raketenschildbasis auf

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

STIMME RUSSLANDS Trotz milliardenhohen Finanzspritzen von der EU und dem IWF sieht der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, sein finanziell angeschlagenes Land im kommenden Jahr weiter vor der Überlebensaufgabe. Von einem Wachstum kann laut ihm noch immer keine Rede sein.

„Die Aufgabe für 2015 lautet überleben“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew. Er wolle keine populistischen Versprechungen abgeben; im kommenden Jahr „werden alle sozialen Schichten es schwer haben“.

Obwohl die Ukraine in diesem Jahr Finanzhilfen in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar bekommen hat, erwartet die Regierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um fünf bis sieben Prozent. Die Staatsschulden haben sich seit 2010 auf 70 Milliarden US-Dollar vervierfacht. Am heutigen Donnerstag forderte Premier Jazenjuk eine internationale Geberkonferenz, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

In der Ukraine war es im Februar 2014 zu einem Umsturz gekommen, bei dem die Opposition die Macht übernahm. Im März teilte Jazenjuk, der neue Regierungschef, in Kiew mit, dass die Ukraine in ihrer tiefsten Krise seit 20 Jahren stecke: Die Staatskasse sei leer und die Gold- und Devisenreserven würden kaum für zwei Monate ausreichen. Dennoch schickte Kiew im April die Armee gegen die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Februar-Umsturz und die neue, nationalistisch geprägte Regierung nicht anerkannt hatten. Der Militäreinsatz im Osten kostet die Staatskasse knapp 130 Millionen Dollar im Monat.

Poroschenko will die Grenzübergänge zu Russland schließen

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MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

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Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

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Kiew bombardiert Donezk & beginnt Bau von gigantischen Verteidungsanlagen – SS hilft / Sanktionsverschärfungen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

Russlands Staatsbanken durch EU-Sanktionen betroffen

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union hat Sanktionen gegen fünf Staatsbanken der Russischen Föderation verhängt, heißt es im offiziellen Dokument der EU. Die Einschränkungen betreffen die Sberbank, die VTB, die Gazprombank, die VEB und die Rosselchosbank.

Die europäischen Banken und Investitionsunternehmen dürfen von nun den russischen Banken aus der schwarzen Liste keine Kredite gewähren sowie ihnen keine Finanzdienstleistungen unterschiedlicher Art erweisen.

Vom Verbot betroffen sind auch die Geschäfte mit neuen Emissionen von Obligationen und anderen Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 Tagen.

EU weitet Sanktionen gegen Russlands Verteidigungsbranche aus

STIMME RUSSLANDS Die EU hat die Sanktionen gegen die russische Verteidigungsbranche ausgeweitet und es europäischen Unternehmen verboten, neun russischen Unternehmen Doppelzweckwaren zu liefern. Dies geht aus einem Dokument hervor, das im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde.

Unter anderem landeten der Konzern Kalaschnikow, Waffenkonzern Tula, Almas-Antei und der Verein Basalt auf der schwarzen Liste.

Noch 24 Personen in EU-Sanktionsliste

STIMME RUSSLANDS Die EU hat weitere 24 Personen aus Russland und der Ukraine in die Sanktionsliste eingetragen, heißt es im auf der Webseite der Union veröffentlichten Dokument.

Darunter sind der Leiter von „Rostech“ Sergej Tschemesow, der Vizevorsitzende der Staatsduma Wladimir Schirinowski, die Abgeordneten Swetlana Schurowa, Wladimir Lewitschew, Igor Lebedew, Iwan Melnikow und Alexander Babakow sowie der Premier der „Volksrepublik Donezk“ Alexander Sachartschenko. Die Sanktionsliste wurde auf 119 Menschen ausgeweitet.

Skiffengold aus Krim-Museen bleibt vorerst in Niederlanden

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kurdischer Ölschmuggel mit Türkei ganz offiziell – 1,6 Millionen irakische Flüchtlinge

Auf den Golanhöhen von syrischen Rebellen belagerte Blauhelm-Soldaten außer Gefahr

Auf den Golanhöhen von syrischen Rebellen belagerte Blauhelm-Soldaten außer Gefahr

STIMME RUSSLANDS Die letzte Gruppe philippinischer Kräfte habe sich im Schutze der Dunkelheit zu Fuß in Sicherheit gebracht, sagte ein Militärsprecher in Manila.

Sie hätten sich ein stundenlanges Feuergefecht mit den Rebellen geliefert. Zuvor hatte eine Uno-Eingreiftruppe eine weitere Gruppe von 35 Blauhelmen mit Fahrzeugen aus der Kampfzone gebracht. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, verurteilte die Angriffe bewaffneter Extremisten auf die Soldaten. Diese sind seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs wiederholt unter Beschuss geraten. Deutschlandfunk

Transport von rund 9 Millionen Barrel Rohöl aus dem irakischen Kurdistan in die Türkei Weiterlesen

Niederlande: Ministerpräsident Rutte tot?

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Am 17.07.2014 stürzte der Flug MH 17 in der Ostukraine ab, ca. 200 Niederländer waren an Bord dieses Flugzeugs. Ein schwerer Schock für das kleine Land am Atlantik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass er nicht eher ruhen werde, bevor die Schuldigen gefunden würden. Fünf Tage später übergaben die Rebellen die intakten und unmanipulierten Flugschreiber an die malayische Regierung. Das war vor zwei Wochen. Die Auswertung eines Flugschreibers dauert etwa 24 Stunden. Genau auf diesen Augenblick hatte Mark Rutte die ganze Zeit gewartet. Endlich vor die Presse zu treten und erste greifbare Beweise vorzulegen, wer für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist. Doch seit zwei Wochen herrscht dröhnendes Schweigen in den Westmeden über den Inhalt der Flugschreiber.

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MH-17: Zensur von Black-box-daten

Experten bestätigen: Boeing-Flugschreiber in gutem Zustand

STIMME RUSSLANDS Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat bestätigt, dass der erste Flugschreiber der verunglückten Boeing in gutem Zustand ist. Laut Medienangaben wurden die Daten vom zweiten Flugschreiber, dessen Zustand ebenfalls befriedigend ist, bereits ausgewertet.

Die Daten selbst werden vorerst nicht veröffentlicht. Die britischen Experten werden die Informationen nach Holland schicken, damit die Behörden des Landes entscheiden, was davon publik gemacht werden kann.

Flug MH 17 ein fliegender Holländer?

21. Juli 2014Denkbonus

auffällige Kursabweichung - Grafik Vagelis KarmirosWährend die eine Seite bemüht ist, die Flugschreiber verschwinden zu lassen, versucht die andere, sie zu sichern. Denn der Ungereimtheiten sind viele. So merkte selbst dpa anfangs an, es gebe keine Bestätigung für den Vorfall aus anderer Quelle, zudem sei unklar geblieben, „weshalb der angebliche Abschuß erst mit eintägiger Verspätung gemeldet wurde.“ Dann die merkwürdige Kursänderung der Passagiermaschine um drei Grad nach Norden unmittelbar nach dem Zusammentreffen mit den eskortierenden Jagdflugzeugen, die das Flugzeug genau über das Kampfgebiet brachte. Dabei war der Luftraum über der Abschussstelle bereits Wochen zuvor durch die ukrainische Flugsicherung gesperrt worden. Dennoch waren bereits vor der Unglücksmaschine weitere Airlines einen ähnlichen Kurs geflogen, ohne angegriffen zu werden.

Weitere Ungereimtheiten

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MH-17: Kreditkartenbetrug mit Hilfe niederländischer Absturzopfer

An der Absturzstelle ist das Gepäck der Opfer verstreut

Berichte über verschwundene Kreditkarten von MH17-Toten

Kreditinstitute treffen Vorsichtsmaßnahmen

Nach dem mutmaßlichen Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über umkämpftem Gebiet in der Ostukraine haben niederländische Banken Vorsichtsmaßnahmen gegen möglichen Kreditkarten-Betrug eingeleitet. Es gebe Berichte, wonach Kreditkarten von Absturz-Opfern vom Trümmerfeld „gestohlen“ worden sein, teilte der niederländische Bankenverband mit. Mögliche illegale Abbuchungen würden den Angehörigen ersetzt, hieß es in der Erklärung. Unter den 298 Toten waren 192 Niederländer.

Das Passagierflugzeug der Malaysia Airlines war am Donnerstag mit 298 Menschen an Bord im umkämpften Osten der Ukraine abgestürzt. Unter den Toten sind auch vier Deutsche. Vieles deutet darauf hin, dass die Boeing 777 mit einer Boden-Luft-Rakete aus dem von den prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet abgeschossen wurde. Kiew macht daher die Rebellen verantwortlich, diese geben dagegen den ukrainischen Streitkräften die Schuld.

Genozid in Gaza – Versorgung Verletzter unterbunden – Massenproteste in Europa

Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

okitalk_micro_1OKiTALK – Der Talk von Mensch zu Mensch, ist eine kostenlose und unabhängige Diskussions- und Kommunikationsplattform von Bürgern für Bürger, und bietet Ihnen:

– Täglich neue und interessante Diskussions- und Themenangebote

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Video Tutorial Mumble Download & Installation

Mumble für Windows/Mac/Linux: http://www.okitalk.com/download.php

Mumble für Android: https://www.morlunk.com/jenkins/job/Plumble-Nightly/lastSuccessfulBuild/artifact/app/build/apk/app-jenkins-debug-unaligned.apk

Mumble für iPhone: https://itunes.apple.com/us/app/mumble/id443472808?mt=8

Lettland: NATO-Soldaten benehmen sich wie „Schweine“ (Besatzer)

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„Die Crewmitglieder der NATO- Kriegsschiffe in der lettischen Hafenstadt Ventspils, benehmen sich wie Besatzer und scheinen der Ansicht zu sein, die lokalen Gesetze würden nicht für sie gelten“, so der Bürgermeister der Stadt. „Das diskreditiert die Allianz in den Augen der Letten“, fügte er hinzu.

„Die NATO Matrosen in Ventspils sind wie „Schweine“, sie ignorieren die lettischen Gesetze und kommunalen Vorschriften“, sagte Aivars Lembergs der Nachrichtenagentur LETA .  „Sie sind ständig betrunken, sie urinieren in der Öffentlichkeit, kotzen gegen Schaufenster und trinken Alkohol in der Öffentlichkeit, was nicht erlaubt ist. Sie rissen Blumen aus Blumenbeeten und verschenkten sie an Prostituierte.“

Lembergs, ein lautstarker Kritiker der lettischen Zusammenarbeit mit der NATO, fügte hinzu, dass die ausländischen Militärangehörigen sich wie „Besatzer“ verhalten würden, die nicht die lettische Souveränität anerkennen“.

Die flegelhaften NATO-Soldaten stammen aus Belgien, Estland, den Niederlanden und Norwegen.

 

NATO-Botschaften finanzierten NGOs in Russland

Botschaften mehrerer Länder finanzierten NGOs in Russland

STIMME RUSSLANDS Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Botschaften von sechs Ländern der Verletzung von internationalen Normen überführt, da sie Nichtregierungsorganisationen (NGO) finanziert hatten, die sich in Russland politisch betätigten, was praktisch eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes ist. Das kommt in einem Bericht von Generalstaatsanwalt Juri Tschaika zur Sprache.

Seinen Angaben zufolge haben die diplomatischen Missionen der USA, Großbritanniens, Belgiens, Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz 17 nichtkommerzielle Organisationen direkt finanziell unterstützt, sechs davon wurden nach einer Überprüfung als ausländische Dienste eingestuft.

Niederlande: Schädel-Implantat aus einem 3D-Drucker (Video) vom Körper angenommen

Niederlande: Frau bekommt Schädel-Implantat aus einem 3D-Drucker (Video)

STIMME RUSSLANDS Den niederländischen Neurochirurgen vom Medizinischen Zentrum der Universität Utrecht ist vor drei Monaten ein einmaliger Eingriff gelungen. Sie entfernten einer 22-järhigen Frau den oberen Schädelteil und ersetzen ihn durch 3D-gedrucktes Implantat.

Die Patientin litt an einer seltenen Erkrankung. Nach der raschen Verdichtung der Schädelwände von eineinhalb auf fünf Zentimeter konnte sie schlechter sehen und hatte starke Kopfschmerzen.

Die OP sei das erste Beispiel einer erfolgreichen 3D-Schädel-Anpflanzung, die vom Körper nicht abgestoßen wurde.

 

Trauma-Bekämpfung soll mit Elektro-Schocks möglich werden

Mit dem Film "Einer flog über das Kuckucksnest" wurde Jack Nicholson bekannt und die Anwendung der Elektrokrampftherapie zu einer verpönten Behandlung. (Foto: dpa)

Mit dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ wurde Jack Nicholson bekannt und die Anwendung der Elektrokrampftherapie zu einer verpönten Behandlung. (Foto: dpa)

Wissenschaftler setzen auf die verpönte Elektrokrampftherapie, um unangenehme Erinnerungen zu löschen. Denn schlechte Erfahrungen brennen sich unwiderruflich in unser Gedächtnis ein. Sie können Angststörungen auslösen oder zu Persönlichkeitsstörungen führen.

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Hollands Ex-Gesundheitsministerin möglicherweise ermordet

Els Borst (Foto von 2011): Gesundheitsministerin von 1994 bis 2002Els Borst (Foto von 2011): Gesundheitsministerin von 1994 bis 2002

13. Feb. 2014Bilthoven (ORF/IRIB)

Die frühere niederländische Gesundheitsministerin Els Borst, die tot in der Garage ihres Hauses gefunden worden war, ist laut ersten Erkenntnissen der Ermittler „wahrscheinlich umgebracht“ worden.

Die Leiche weise eine Verletzung auf, die 81-Jährige sei „keines natürlichen Todes“ gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft heute unter Berufung auf die Erkenntnisse zweier Gerichtsmediziner mit.
Borst sei „vermutlich Opfer eines Verbrechens“ geworden. Die Polizei habe Ermittlungen eingeleitet.
Borst war 2004 maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass die Niederlande als erstes Land aktive Sterbehilfe gesetzlich erlaubten.
Die Leiche wurde am Montagabend in Borsts Haus in der Kleinstadt Bilthoven im Zentrum der Niederlande gefunden. Borst war selbst Ärztin. In ihrer Zeit als Gesundheitsministerin (1994-2002) machte sie durch ungewöhnlich liberale Ideen von sich reden. Im vergangenen Jahr machten fast 4.000 Niederländer von dem 2002 eingeführten Recht auf aktive Sterbehilfe Gebrauch.

Studie: Niederlande wäre ohne EU besser dran

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Die Niederlande wären deutlich reicher, wenn sie die EU verlassen würden, so eine Studie. Ohne die Forderungen aus Brüssel könnte die Wirtschaft des Landes sich schnell wieder erholen. PVV-Chef Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die Niederlande ihre nationale Souveränität wiederherstellen müssen.

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Ethisch telefonieren: Das Fairphone als Alternative zu iPhone und Samsung

Bei der Produktion des Fairphone wird auf Arbeitsbedingungen und Umweltschutz geachtet. Die Herstellungskosten sind für die Kunden nachvollziehbar. Zudem können sie ihr Telefon selbst reparieren. (Foto: flickr - Fairphone)

Bei der Produktion des Fairphone wird auf Arbeitsbedingungen und Umweltschutz geachtet. Die Herstellungskosten sind für die Kunden nachvollziehbar. Zudem können sie ihr Telefon selbst reparieren. (Foto: flickr – Fairphone)

Innovation – Ethik und Konsum

Ein Unternehmen aus den Niederlanden hat die ersten umweltfreundlich-produzierten Smartphones gebaut und ausgeliefert. Die Firma achtet auf gute Arbeitsbedingungen in den Fabriken und zahlt höhere Löhne als branchenüblich. Das Interesse an den Fairphones ist groß.

8. Januar 2014

Erdöl-Leck auf Statoil-Plattform in der Nordsee

Erdöl-Leck auf Statoil-Plattform in der Nordsee

 STIMME RUSSLANDS Eine Plattform des norwegischen Ölförderungsunternehmens Statoil in der Nordsee ist wegen eines Öl- und Gas-Lecks eingestellt worden.

Das Leck auf der Plattform Statfjord A entstand am Samstag gegen 17.30 Uhr (Ortszeit). Die Hälfte der 168 Angestellten wurde mit Hubschraubern evakuiert. Niemand kam zu Schaden.

Wieviel Öl ins Meer geraten ist, präzisieren Vertreter der Firma nicht.

 

Wal verendet vor Küste, weil er zu viele Plastik-Abfälle geschluckt hat

Ein männlicher Pottwal wird bis zu 18 Meter lang und wiegt 50 Tonnen. Schon ein paar Kilogramm Plastikmüll können das Tier töten. (Foto: dpa)Ein männlicher Pottwal wird bis zu 18 Meter lang und wiegt 50 Tonnen. Schon ein paar Kilogramm Plastikmüll können das Tier töten. (Foto: dpa)

 

An der niederländischen Küste ist ein riesiger Pottwal verendet. Bei der Obduktion eines gestrandeten Pottwales entdeckten Wissenschaftler, dass sein Magen voll mit Plastik-Müll war. Die Abfälle stammen von niederländischen Gewächshäusern, in denen Tomaten für den europäischen Konsum angebaut werden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für den hemmungslosen Konsum in der zivilisierten Welt.

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EU lehnt Gesetz zum Schutz von Whistle-Blowern ab

Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)

Korruption – Hinweisgeber ungeschützt

Die EU hat einen europaweiten, einheitlichen Schutz von Whistle-Blowern abgelehnt. Während sich die Politiker um Foto-Termin mit Edward Snowden reißen, leben Whistle-Blower in einigen EU-Staaten im rechtsfreien Raum.

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„Zwarte Pieten“: UN will Nikolaus-Fest in den Niederlanden verbieten

Maxima, Prinzessin der Niederlande, hat kein Problem mit den „Zwarten Pieten“. Die UN hingegen verurteilt die Tradition als „Rückkehr zur Sklaverei“. (Foto: dpa)Maxima, Prinzessin der Niederlande, hat kein Problem mit den „Zwarten Pieten“. Die UN hingegen verurteilt die Tradition als „Rückkehr zur Sklaverei“. (Foto: dpa)

Niederlande – Schafft lieber Halloween ab!

Eine Expertengruppe der UN will das Nikolaus-Fest in den Niederlanden verbieten. Der Grund: Die Schwarzen Peter, die den Nikolaus begleiten, seien eine unzulässige Reminiszenz an die Sklaverei. Als nächstes verbietet Brüssel dann den Schwarzen Peter. Haben wir keine anderen Probleme?

  | , 01:05 Uhr

„Diese Welt gehört uns“: ein Fest der Kindheit und des Schaffens

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© Flickr.com/wiccked/cc-by-nc-sa 3.0

Ein Fest der Kindheit und des Schaffens. So nannten holländische Zuschauer das Internationale Kinderforum „Diese Welt gehört uns“, das im Rahmen des Russland-Holland-Kulturjahres stattfindet. Am Vortag fand in Den Haag, der königlichen Hauptstadt Hollands, eine grandiose Vorstellung statt.

Den Haag empfing die Teilnehmer des Internationalen Kinderforums mit einem typisch holländischen Wetter – es regnete den ganzen Tag. Aber das verdarb die Feststimmung nicht. In einem der schönsten Säle der Stadt – Atrium City Hall – versammelten sich Hunderte Menschen, um die besten Kunstkollektive von Kindern aus Russland mit eigenen Augen zu sehen.

Dem holländischen Publikum gelang es im Rahmen des Kulturjahres sich mit einigen russischen Ensembles bereits beim Festival „Das Sternbild Russlands“, das im Sommer stattfand, bekannt zu machen. „Diesmal waren Kinder die Haupthelden“, sagte die Vertreterin der russischen Agentur Rossotrudnitschestwo Nadeshda Kuschtschenkowa.

weiter unter: http://german.ruvr.ru/2013_10_12/Fest-der-Kindheit-und-des-Schaffens-6555/

Russland: Drogen an Bord von Greenpeace-Schiff gefunden

AFPErmittler wollen wegen „schwerer Verbrechen“ klagen

Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer "bandenmäßiger Piraterie" weitere "schwere Verbrechen" zur Last. Auf ihrem Schiff seien "offenbar Mohn und Morphium" aufbewahrt worden, hieß es

AFP – Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer „bandenmäßiger Piraterie“ weitere „schwere Verbrechen“ zur Last. Auf ihrem Schiff seien „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es

Die russischen Behörden haben neue Vorwürfe gegen die festgenommenen Greenpeace-Aktivisten erhoben. Auf dem Schiff „Arctic Sunrise“ seien Drogen und andere illegale Güter entdeckt worden, teilten die Ermittler in Moskau mit. Einige der Umweltschützer, denen bereits „bandenmäßige Piraterie“ zur Last gelegt wird, müssten daher mit Anklagen wegen weiterer „schwerer Verbrechen“ rechnen.

Auf der am 19. September in der Arktis aufgebrachten „Arctic Sunrise“ sei „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es in einer Erklärung der Ermittler. Außerdem seien verdächtige Ausrüstungsgegenstände an Bord gefunden worden, die „nicht nur zu Umweltschutz-Zwecken genutzt“ werden könnten. Es handele sich um sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden könnten.

30 Umweltschützer aus 18 Ländern hatten am 18. September versucht, eine Bohrinsel des russischen Gazprom-Konzerns in der Arktis zu entern, um auf Umweltrisiken durch die Gas- und Ölförderung in dem Gebiet aufmerksam zu machen. Ihr Schiff wurde jedoch von der russischen Küstenwache aufgebracht und nach Murmansk geschleppt. Seither sitzen die wegen „bandenmäßiger Piraterie“ angeklagten Umweltschützer in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Greenpeace-Sprecher Aaron Gray-Block wollte sich zunächst nicht zu den neuen Vorwürfen äußern.

Bei den weiteren Ermittlungen geht es nach Angaben der Justizbehörden auch darum, die Umweltschützer zu identifizieren, die „absichtlich Motorboote der Küstenwache gerammt“ hätten. Damit hätten sie die Sicherheitskräfte in Gefahr gebracht und diese an der „Erfüllung ihrer Pflichten“ gehindert.

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo bat inzwischen um ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Naidoo bot in einem offenen Brief an Putin außerdem an, im Falle ihrer Freilassung persönlich für die Umweltschützer zu bürgen. Er sei bereit, bis zur Klärung der Angelegenheit nach Russland zu ziehen, schrieb Naidoo. Sollten sie auf Kaution entlassen werden, biete er sich als „Garant“ für die „gute Führung“ der angeklagten Aktivisten an.

Die Niederlande entschuldigten sich unterdessen für die Festnahme eines russischen Diplomaten am Wochenende. Außenminister Frans Timmermans sei aufgrund von Polizeiinformationen zu dem Schluss gekommen, dass die Festnahme des russischen Diplomaten ein Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen gewesen sei, teilte ein Ministeriumssprecher in einer E-Mail mit. „Daher entschuldigen sich die Niederlande bei der Russischen Föderation.“

Die russischen Behörden haben auf dem festgesetzten Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" angeblich auch Drogen und andere illegale Güter entdeckt. Die Anklagen gegen 30 Aktivisten würden deshalb erweitert, hieß es in MoskauLaut Medienberichten war Dmitri Borodin am Samstag in Den Haag mehrere Stunden von der Polizei festgehalten worden. Nachbarn riefen demnach die Polizei, weil der Diplomat seine Kinder misshandele. Bei ihrer Ankunft hätten die Beamten den Diplomaten schwer betrunken angetroffen und mitgenommen. Laut russischen Angaben wurde der Diplomat bei einem Verhör geschlagen.

Die Beziehungen zwischen Russland und den Niederlanden sind derzeit stark angespannt, da das Greenpeace-Schiff unter niederländischer Flagge fuhr.

Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

russ botschaft den haag Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

Bildquelle: RIA Nowosti

MOSKAU, 08. Oktober (RIA Novosti).

Das russische Außenministerium will noch heute von den Niederlanden eine erschöpfende Erklärung zu dem Zwischenfall mit dem russischen Diplomaten Dmitri Borodin.

Wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Montag dem Fernsehsender „Rossija 24“ sagte, waren bewaffnete Personen in Tarnkleidung in die Wohnung des russischen Botschaftsrates in den Niederlanden, Dmitri Borodin, in Den Haag eingedrungen und hatten ihn „unter dem vorgetäuschten Vorwand, die eigenen Kinder misshandelt zu haben“, vor deren Augen brutal geschlagen und in Handschellen zur Polizei gebracht. Der Mann wurde erst am Morgen ohne jegliche Entschuldigung bzw. Erläuterung aus dem Polizeirevier entlassen, so Lukaschewitsch.

Die niederländische Seite wird aufgefordert, bis 16:00 Uhr MESZ am Dienstag eine erschöpfende Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.

Wie das russische Außenministerium mitteilt, war der niederländische Botschafter Ron an Dartel am Dienstag ins Außenministerium in Moskau zitiert worden, wo ihm eine Protestnote im Zusammenhang mit der „Provokation“ gegen den russischen Botschaftsrat in den Niederlanden überreicht wurde.
Die Handlungen gegen Borodin seien unzulässig und würden „einen himmelschreienden Verstoß“ gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellen, so das russische Ministerium.

Moskau fordert von den Niederlanden eine unverzügliche Untersuchung, um die schuldigen Personen zu ermitteln. Zudem wollen die russischen Behörden eine offizielle Entschuldigung an den Staat und die Familie von Dmitri Borodin. Die Niederlande sollen außerdem den zugefügten Sachschaden und den immateriellen Schaden ersetzen, hieß es.

Der niederländische Botschafter äußerte dazu, er verstehe den Sinn der russischen Demarche und werde die niederländischen Behörden eiligst informieren. Quellen:

http://de.ria.ru/politics/20131008/267032797.html

http://de.ria.ru/society/20131008/267031914.html