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Berater Poroschenkos bestätigt Waffen-Lieferungen aus den USA & Europa

Trotz Waffenruhe: Vier Einwohner des ostukrainischen Donezk getötet

Trotz Waffenruhe: Vier Einwohner des ostukrainischen Donezk getötet

STIMME RUSSLANDS Vier Einwohner der ostukrainischen Stadt Donezk sind in der Nacht zum Samstag, der ersten Nacht seit der Verkündung der Waffenruhe, durch mehrfachen Artilleriebeschuss getötet worden, wie RIA Novosti im Volkswehr-Stab erfuhr. Dutzende Zivilisten hätten Splitterverletzungen erlitten, hieß es.

Nach Angaben des Stabs waren am späten Freitagabend Volkswehr-Mitglieder, die am Donezker Flughafen eingetroffen waren, aus Panzern und Gewehrgranatwerfern beschossen. Acht Volkswehr-Mitglieder seien dabei verletzt worden, hieß es. Der Flughafen von Donezk steht weiterhin unter Kontrolle der ukrainischen Militärs.

Der Verteidigungsminister der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, Wladimir Kononow, hat die ukrainischen Militärkräfte der Verletzung der Waffenruhe beschuldigt.

Der Volkswehr-Stab der VRD hatte am Samstag eine Schießerei im Raum der Stadt Kirowskoje östlich von Donezk gemeldet. Nach vorläufigen Angaben sind dort Diversionsgruppen aktiv, die die in die Stadt führende Straße beschießen sollen.

Das am Freitag in Minsk signierte 14-Punkte-Protokoll sieht unter anderem einen Waffenstillstand im Südosten der Ukraine vor. Die Waffenruhe trat um 18:00 Uhr (17:00 Uhr MESZ) am Freitag in Kraft. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Donezk schlägt vor, Beobachter der OSZE in der Sicherheitszone unterzubringen

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Ablehnung gegen EU in Norwegen wächst: 70 Prozent gegen Beitritt

Lieber Monarchie als EU: Norwegens Bevölkerung wird derzeit lieber von einem König vertreten, als von Brüssel regiert. (Foto: dpa)Lieber Monarchie als EU: Norwegens Bevölkerung wird derzeit lieber von einem König vertreten, als von Brüssel regiert. (Foto: dpa)

Norwegen wird wohl niemals der EU beitreten

Die Zustimmung in Norwegen für ein EU-Mitgliedschaft ist deutlich gefallen. Vier Mal mehr Norweger sind gegen eine EU-Mitgliedschaft als dafür. Bisher hatten die Norweger bei zwei Volksabstimmungen einen EU-Beitritt jeweils nur knapp abgelehnt.

Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

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Lettland: NATO-Soldaten benehmen sich wie „Schweine“ (Besatzer)

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„Die Crewmitglieder der NATO- Kriegsschiffe in der lettischen Hafenstadt Ventspils, benehmen sich wie Besatzer und scheinen der Ansicht zu sein, die lokalen Gesetze würden nicht für sie gelten“, so der Bürgermeister der Stadt. „Das diskreditiert die Allianz in den Augen der Letten“, fügte er hinzu.

„Die NATO Matrosen in Ventspils sind wie „Schweine“, sie ignorieren die lettischen Gesetze und kommunalen Vorschriften“, sagte Aivars Lembergs der Nachrichtenagentur LETA .  „Sie sind ständig betrunken, sie urinieren in der Öffentlichkeit, kotzen gegen Schaufenster und trinken Alkohol in der Öffentlichkeit, was nicht erlaubt ist. Sie rissen Blumen aus Blumenbeeten und verschenkten sie an Prostituierte.“

Lembergs, ein lautstarker Kritiker der lettischen Zusammenarbeit mit der NATO, fügte hinzu, dass die ausländischen Militärangehörigen sich wie „Besatzer“ verhalten würden, die nicht die lettische Souveränität anerkennen“.

Die flegelhaften NATO-Soldaten stammen aus Belgien, Estland, den Niederlanden und Norwegen.

 

Rekordzahl von Ausländern 2013 aus Norwegen abgeschoben

Rekordzahl von Ausländern 2013 aus Norwegen abgeschoben

27. Jan. 2014 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Mehr als 5.000 Menschen sind aus verschiedenen Gründen, meist strafrechtlicher Natur, im Jahr 2013 aus Norwegen gewiesen worden, berichteten lokale Medien am Montag unter Berufung auf den Leiter des Direktorats für Ausländer, Frode Forfang.

„Dies ist der höchste Kennwert in all den Jahren“, erklärte Forfang. „Wir verzeichnen einen erheblichen Anstieg der Kriminalität in Norwegen. Die Polizei führt dies auf einen großen Zustrom von Ausländern zurück“, erläuterte der Leiter der Behörde.

Forfang stellte fest, dass die Liste der des Landes verwiesenen Menschen viele Afghanen, Nigerianer, Polen und Rumänen enthält.

Erdöl-Leck auf Statoil-Plattform in der Nordsee

Erdöl-Leck auf Statoil-Plattform in der Nordsee

 STIMME RUSSLANDS Eine Plattform des norwegischen Ölförderungsunternehmens Statoil in der Nordsee ist wegen eines Öl- und Gas-Lecks eingestellt worden.

Das Leck auf der Plattform Statfjord A entstand am Samstag gegen 17.30 Uhr (Ortszeit). Die Hälfte der 168 Angestellten wurde mit Hubschraubern evakuiert. Niemand kam zu Schaden.

Wieviel Öl ins Meer geraten ist, präzisieren Vertreter der Firma nicht.

 

Norwegen räumt ein: Der eigene Geheimdienst hat Daten an NSA geliefert

Der Premier Norwegens Jens Stoltenberg unterstützt US-Präsident Barack Obama bei der Überwachung der Norweger. Der norwegische Geheimdienst lieferte millionenfach Metadaten an die NSA. (Foto: dpa)Der Premier Norwegens Jens Stoltenberg unterstützt US-Präsident Barack Obama bei der Überwachung der Norweger. Der norwegische Geheimdienst lieferte millionenfach Metadaten an die NSA. (Foto: dpa)

Der norwegische Geheimdienst sagte, er habe die Metadaten zu 33 Millionen Telefonaten in Norwegen an die NSA übergeben. Er widerspricht Berichten, wonach die NSA die Daten selbst gesammelt hat. Das Bekenntnis auch für Deutschland interessant: Es spricht alles dafür, dass die Daten der Deutschen von deutschen Diensten an die Amerikaner geliefert wurden.

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Gender Mainstream: Zum Totlachen!

Cover_NovEin Beitrag aus dem Dossier “Sexuelle Umerziehung” in COMPACT 11/2013

Gender Mainstream und weitere Fragen der sexuellen Umerziehung werden auf der großen COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!” am 23.11. in Leipzig (mit Scholl-Latour, Sarrazin, Eva Herman, Frauke Petry) vertieft. Jetzt anmelden.

Gender Mainstream – Zum Totlachen!

Ein norwegischer Komiker entlarvte die Pseudowissenschaftlichkeit der Geschlechter-Gleichmacherei. Seine Fernsehserie führte zu einem spektakulären Stopp der staatlichen Förderung für die entsprechende Lobby-Forschung.

_vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft

Norwegens populärster Komiker, der Soziologe Harald Eia, hatte 2010 eine siebenteilige TV-Dokumentation über die biologischen Grundlagen von Verhaltensunterschieden zwischen Mann und Frau gedreht, die im norwegischen Fernsehen (NRK) unter dem Titel Hjernevask (Gehirnwäsche) gezeigt wurde. Ergebnis: Im Lande entbrannte eine heftige öffentliche Debatte über den Realitätsgehalt der Gender-Theorien.
Eias Ziel war, Norwegens „Gender Paradox“ zu hinterfragen – den Widerspruch zwischen jahrzehntelanger geschlechtsneutraler Erziehung und der Tatsache, dass auch weiterhin in bestimmten Berufen (wie bei den Ingenieuren) fast nur Männer vertreten sind, in pflegerischen dagegen mehrheitlich Frauen, und dort der Prozentsatz von Männern sogar wieder gesunken ist. – Zum Weiterlesen

Gefährliches Koffein: Zuviel Kaffee schadet dem Embryo

Während der Schwangerschaft sollten Frauen ihren Kaffeekonsum so weit wie möglich einschränken. (Foto: dpa)Während der Schwangerschaft sollten Frauen ihren Kaffeekonsum so weit wie möglich einschränken. (Foto: dpa) (zu KORR: „Süßes Sorgenkind: Zucker macht Handel und Hersteller nervös“ vom 11.06.2011) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Ernährung – Bereits 100 Milligramm täglich wirken sich negativ aus

Schwangere sollten nicht zu viel Koffein zu sich nehmen. Das Koffein führt zu einem geringeren Geburtsgewicht. Skandinavische Forscher haben neue Gefahren von Koffein entdeckt.

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Norwegen wählt Regierung ab

Die konservative Wahlsiegerin Erna Solberg will eine Koalition aus vier Parteien zustande bringen, darunter die rechte Fortschrittspartei. (Screenshot)Die konservative Wahlsiegerin Erna Solberg will eine Koalition aus vier Parteien zustande bringen, darunter die rechte Fortschrittspartei. (Screenshot)

Wahlen – Konservative übernehmen

Die Regierung des Sozialisten Jens Stoltenberg ist abgewählt worden. Zum ersten Mal seit 24 Jahren wird Norwegen voraussichtlich eine konservative Premierministerin erhalten. Doch die Regierungsbildung stellt sich schwierig dar.

  | , 12:31 Uhr

EU, Superstaat im Verfall V: Was Eurostat über Zuwanderung erzählt und nicht erzählt

17EU-Eurostat News Release 22 March 2013: Im Jahr 2012 wurden 332 000 Asylanträge in der EU27 registriert. Es wird geschätzt, dass rund 90% davon neue Bewerber und rund 10% wiederholte Bewerber waren. Im Jahr 2011 gab es 302 000 Asylbewerber.

Während Afghanistan (8% der Gesamtzahl der Bewerber) im Jahr 2012 das erste Hauptherkunftsland blieb , kam Syrien (7%) an 2. Stelle kurz vor Russland (7%), Pakistan (6%) und Serbien ( 6%).
Diese Daten über Asylbewerber in der EU27 stammen von der Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Im Jahr 2012 wurde die höchste Zahl der Bewerber in Deutschland (77 500 Bewerber oder 23% der gesamten Bewerberzahl), gefolgt von Frankreich (60 600 oder 18%), Schweden (43 900 oder 13%), dem Vereinigten Königreich (28 200 oder 8%) und Belgien (28 100 oder 8%) registriert. Auf diese fünf Mitgliedstaaten entfielen mehr als 70% aller Bewerber in der EU27 im Jahr 2012.

Mehr als ein Viertel der erstinstanzlichen Entscheidungen waren positiv. Abgelehnte Bewerber haben die Möglichkeit, Berufung gegen die Entscheidung einzulegen. Die Ergebnisse der Appelle können zwischen den Ländern stark variieren .

Im Jahr 2012 waren in der EU27 73% der Entscheidungen in der ersten Instanz über Asylanträge Ablehnungen, während 14% der Antragssteller Flüchtlingsstatus, 10% subsidiären Schutz erhielten, und 2% wurde Bleiberecht aus humanitären Gründen erteilt.
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Hoheitsrechte ignoriert: Apple schickt Drohnen über europäische Städte

 |  13.08.13, 23:41  |  22 Kommentare

Apple fotografiert mit Drohnen europäische Städte, um einen Konkurrenz-Dienst zu Google Street View aufzubauen. Norwegen ist verärgert und hat Luftbild-Aufnahmen von Oslo gestoppt. Detaillierte Fotos von Regierungs- und Geheimdienst-Einrichtungen seien eine Gefahr für die Sicherheit. Die US-Regierung intervenierte umgehend: Die Apple-Aktion erfolge im nationalen Interesse.

Apples 3D-Karten für iPad und iPhone sind auch für die US-Behörden höchst interessant. (Foto: Flickr/knster)

Apples 3D-Karten für iPad und iPhone sind auch für die US-Behörden höchst interessant. (Foto: Flickr/knster)

Multimedia-Riese Apple ist gerade dabei, ein Konkurrenz-Produkt zu Googles dreidimensionalem Karten-Programm aufzubauen. Dazu wurden bereits in vielen Städten ferngesteuerte Drohnen zum Einsatz gebracht – auch in europäischen Metropolen.

Auch in Oslo wollte das Unternehmen für seine 3D-Grafiken fotografieren. Die norwegischen Sicherheitsbehörden haben dies aber untersagt, wie die norwegische Zeitung Aftenposten berichtet. „Wir wollen keine so hochdetaillierten Aufnahmen, die zur Identifikation von Arealen mit speziellem Schutzbedürfnis benutzt werden können“, sagte Oyvind Mandt, Direktor der Nationalen Sicherheitsbehörde (NSM) der Zeitung.

Bei den gefährdeten Objekten handle es sich um militärische Einrichtungen, die speziellen Einschränkungen des Abbildungsrechtes unterlägen, so Mandt. Unter anderem betrifft dies nach Informationen der Aftenposten das in Oslo beherbergte Hauptquartier seiner eigenen Organisation, der NSM. Detaillierte Fotos der Gebäude könnten Hinweise darauf liefern, welche Ausstattung und welche Kapazitäten darin beherbergt sind.

Mit dem Verbot Norwegens auf seinem eigenen Hoheitsgebiet ist es aber noch nicht getan. Mittlerweile beschäftigt die Causa die höchsten diplomatischen Kreise. Die US-Botschaft in Oslo hat sich umgehend auf Seiten Apples in den Streit eingemischt. In einer Stellungnahme heißt es, die Botschaft habe den Auftrag, „US-Wirtschaftsinteressen zu vertreten“, daher würden „natürlich in Norwegen aktive US-Firmen“ unterstützt.

Offenbar kontaktierte die Botschaft den Bürgermeister von Oslo, Fabian Stang, der daraufhin einen Brief an Verteidigungsministerin Anne-Grete Strom-Erichsen schickte. Darin bat er um ein Überdenken der Verbots-Entscheidung, schließlich wären die digitalen Karten-Tools wichtig für den städtischen Tourismus.

Die Intervention der US-Botschaft nach der autonomen Entscheidung der norwegischen Sicherheitsbehörden zeigt einmal mehr die enge Zusammenarbeit zwischen Technologie-Unternehmen und der Regierung der Vereinigten Staaten. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Apple in den USA weder die Regierungsgebäude in Washington DC noch das Pentagon noch das CIA-Hauptquartier in Langley in detaillierten 3D-Bildern abbildet.

Die Qual der Auswahl vor der Wahl, Anteil von Frauen in den Parlamenten Europas

wahlen euGleiche Rechte im Parlament und außerhalb:

Demonstration britischer Feministinnen in historischen Suffragettenkostümen.

Der Anteil von Frauen in den Parlamenten Europas ist

keine Frage von Mehrheits- oder proportionalem

Wahlrecht

Rechtzeitig zur bevorstehenden Nationalratswahl wurden einige Reformen, die die erleichterte Abgabe von Vorzugsstimmen vorsehen, verabschiedet, um das Persönlichkeitselement zu stärken. Die Parteienmaschinerien spielen in diesem hier wie auch in anderen Ländern oftmals an Transparenz mangelnden Aufstellungsprozess der Kandidatenlisten allerdings weiterhin die tonangebende Rolle. Der durchschnittliche Abgeordnete ist daher männlich, über 50 und hat keinen Migrationshintergrund (siehe auch dieStandard.at, „Nationalrat immer noch tief männlich“ vom 22. Juli 2013). Weiterlesen

neue Erkenntnisse zum Breivik-Amoklauf erinnern an NSU und 9/11

Nach derzeitigem Erkenntnisstand hätte Breiviks Amoklauf verhindert werden können.

Anscheinend kannten die Behörden wesentliche Details des bevor stehenden Amoklaufes, ohne angemessen darauf reagiert zu haben. Als Konsequenz aus dieser Entwicklung nahm jetzt der norwegische Polizeichef seinen Hut. Das weckt Erinnerungen, sowohl an den deutschen NSU-Skandal, als auch an den Anschlag auf das World-Trade-Center. Auch in diesen beiden Fällen wurde versucht die behördliche Mitwisser- bis Mittäterschaft zu vertuschen und die Menschen anschließend mit Bauernopfern zu besänftigen. (Norman Knuth)

Norwegischer Amokläufer war bekennender Konservativer

27.7.2011. Der norwegische Amokläufer Anders Behring Breivik, der am 22.7.2011 auf einem Camp der sozialdemokratischen Parteijugend 76 Menschen ermordete, war kein „Neonazi“ oder „Rassist“ wie die Massenmedien uns dies glauben machen wollen, sondern ein bekennender Konservativer, der auch mal an der Börse spekuliert und Winston Churchill als sein Vorbild betrachtet. Dies geht laut Berichten sowohl aus seiner Internetseite, als auch von seinem Facebookprofil, welches nach der Tat von Facebook gelöscht wurde, hervor, wird von den Herrschenden aber gern vertuscht, denn wer möchte schon einen Amokläufer, der geistig-ideologische Nähe zu einem selbst aufweist?

Kay Hanisch