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ukrainische NATO-Junta bombardiert Schule & erfindet erneut russischen Einmarsch

Purgin: ukrainische Sicherheitskräfte haben groß angelegte Kampfhandlungen aufgenommen

Purgin: Sicherheitskräfte haben groß angelegte Kampfhandlungen praktisch aufgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt haben praktisch groß angelegte Kampfhandlungen aufgenommen, die Kämpfer der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk verteidigen sich, erklärte der Vizepremier der VRD, Andrej Purgin.

Purgin teilte mit, dass die Waffenruhe an 75 Prozent der Berührungslinie nicht eingehalten wurde, doch „jetzt kämpft man dort, wo man bis dahin nicht gekämpft hat“.

Zuvor, am Donnerstag, teilte die Volkswehr der VRD mit, dass in Jassinowataja, einen Vorort von Donezk eine Panzerkolonne der ukrainischen Sicherheitskräfte eingezogen sei, die umliegenden Stadtteile von Donezk wurden einem Beschuss unterzogen.

Kiew dementiert: Keine Offensive in Donbass gestartet

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Ukraine zapft EU wiederholt Gas ab – Massengrab misshandelter Zivilisten entdeckt

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

STIMME RUSSLANDS Nach dem Fund der Leichen misshandelter Zivilisten bei Donezk hat der russische Parlamentsabgeordnete Wjatscheslaw Nikonow eine internationale Ermittlung zu Kriegsverbrechen in der Ukraine gefordert.

„Es gibt einen konkreten Fall und der muss von einer internationalen Kommission untersucht werden“, sagte Nikonow, Vorsitzender des Bildungsausschusses, am Mittwoch in der Duma. Er forderte das Parlament dazu auf, die Bildung einer internationalen Kommission für die Untersuchung der Kriegsverbrechen zu bewirken.

Am Dienstag hatten die Volksmilizen in der Nähe der Siedlung Kommunar, 60 Kilometer östlich von Donezk, in einem Bergwerk ein Massengrab entdeckt. Mehrere Leichen wurden bereits exhumiert.

„Die Exhumierung der ersten Leichen – größtenteils junger Frauen – hat gezeigt, dass diese Frauen vergewaltigt, gefoltert, gefesselt und erschossen wurden. Eine von ihnen war schwanger“, sagte Nikonow. Der Abgeordnete machte die Kiewer Führung und die USA für das grausame Verbrechen verantwortlich. Deshalb sei es sinnlos, an diese Staaten zu appellieren. „Wir müssen internationale Menschenrechtsorganisationen, den Europarat und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu einer umfassenden und unvoreingenommenen Ermittlung aufrufen.“

Kiew: 500 Tote in Donbass-Region nicht identifiziert

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Österreich: Polizei unterbindet OPPT-Veranstaltung & nimmt Teilnehmer fest

30. Juli 2014 – Gerhard Schneider Blog

Gerhard Schneider, Bankster, Betrug, Freeman, Gefährliche Produkte, gefährliche Stoffe, Globalisierung, Heilung, Schneider Methode, friedliche Menschen, Hollenbach, Illegale Handlung der Justiz, OPPT, Polizei, VerhaftungenDieser Polizeieinsatz dient einem massive Aufwachprozess für Menschen, die nach einem friedvollen Miteinander, nach Demokratie und Harmonie suchen. Werte, die durch den Kapitalismus und dessen Brutaloform Neoliberalismus in den letzten 100 Jahre großteils verloren gingen. Diese Wirtschaftsformen öffneten ein schwarzes Loch und zogen alle Werte die das Leben lebenswert machten in sich hinein. Alles wurde zum Geschäft und jeder hat Angst zu kurz zu kommen, zu verhungern. Ein schwarzes Loch das alles verschlingt und nie satt wird – außer wir bringen Licht hinein – Licht löst die Dunkelheit auf – sei dabei, von unten nach oben werden auch Pyramiden gebaut – wir haben eine Neue zu bauen, die Alte ist nicht mehr reparierbar. Lass die die dort bleiben wollen darin vergammeln, geh mit ins Licht!

“Wenn Du bemerkst dass Du auf einem toten Pferd reitest steig ab und suche (kreiere) ein Neues, Lebendiges”!

Warum diese Geschehnisse doch eher klein und versteckt gehalten werden sollten – man munkelt, dass die Sachwalterin, die angeklagt ist, viele “krumme” Dinge in der Region gedreht hat und noch dreht – sozusagen in dem gesamten Polit- und Justizfilz voll mitmacht.Ein Besuch mit Freunden bei Freunden sollte es werden, ein schon länger geplanter. Da an diesem Tag die erste Verhandlung des kürzlich installierten Internationalen Gericht für Allgemeingültige Gesetzgebung, Völkerrecht und Naturrecht in Wien angesetzt war und ich sowie einige Freunde Zeit hatten erschien uns der Zeitpunkt des Besuches günstig. Polizei wohin man blicktBei unserer Ankunft in Hollenbach, auf dem Weg zum Walknerhof fielen uns die zahlreichen Polizeiautos und Polizisten, großteils “ordentlich” bewaffnet, teilweise von Hunden begleitet auf. (die Bewaffneten trugen Kugelsichere Westen – vielleicht war es die Angst, dass Schüsse nach hinten losgehen könnten).Ankunft in Hollenbach

Ich ging geradeaus auf den Walknerhof zu und suchte nach dem Eingang. Sofort waren zwei Uniformierte (vermutlich Polizisten) bei mir, meinten, ich solle sofort das Gelände verlassen. Auf meine Frage wer sie den seien und wer ihnen das Recht gäbe mich von dem Privathaus zu vertreiben wollte sich ein sogenannter Beamte (die gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr, sie sind Angestellte und werden im folgenden Beamte genannt siehe juristisches Wörterbuch von Körbler) mit einem Dienstausweis legitimisieren. Dienstausweise werden von Firmen verwendet. Ich verlangte einen Amtsausweis als Zeichen delegierter Macht doch einer meinte, er sei nicht dazu verpflichtet, die BH habe ein Versammlungsverbot ausgesprochen und wenn ich nicht sofort das (Privat)Gelände verlasse sei ich verhaftet. Ich fragte nochmals nach dem Amtsausweis. In dem Moment griffen drei Uniformierte und ein “Ziviler” nach mir, drehten mir ziemlich rustikal (brutal) die Hände auf den Rücken und wollten mir Handschellen anlegen. Da ich zuerst meine Arme ausstreckte hatte mir der “Zivile” sofort meinen linken Daumen geknickt. Ich ließ meine Arme locker. Doch auf Grund meiner Leibesfülle ließ sich dieses eiserne Spielzeug nach wie vor nicht so ohne weiteres um meine Handgelenke klicken. Der “Zivile” bog weiter meinen Daumen bis ich darauf hinwies dass der vermeintliche Widerstand mit meinen Körperformen zusammen hängt. Dann klickte es und ich wurde in einen Polizeibus gezerrt, zum nahegelegenen Kindergarten gefahren, im Gebäude fotografiert und gegen meinen Willen festgehalten. Viele waren schon da, weitere folgten. Weiterlesen

Genozid in Gaza – Versorgung Verletzter unterbunden – Massenproteste in Europa

Drohgebärde? NATO blockiert Radare nichtprogressiver EU-Staaten Stunden lang

Radar

10. Juni 2014 – Querdenken TV

Das unabhängige Nachrichtenportal News23 meldet: Ausfälle der Transponder: Bildschirme der Radaranlagen der Flugsicherungen wurden schwarz, die Fluglosten dirigierten stundenlang die Passagierflugzeuge blind durch halb Europa. Am Donnerstag, den 5. Juni 2014, wurden um 14.00 Uhr die Signale der Transponder der Flugzeuge für den Empfang an die Radaranlagen der zivilen Flugsicherungen in Wien (Österreich), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Karlsruhe (Deutschland) ausgeschaltet. Die Ursache des Ausfalls war zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Die österreichischen Beamten teilten mit, in ihrem Land dauerte das Verschwinden der Transponder-Signale bis 17 Uhr während die Nachbarländer bis 19.30 Uhr betroffen waren. Weiterlesen

Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

okitalk_micro_1OKiTALK – Der Talk von Mensch zu Mensch, ist eine kostenlose und unabhängige Diskussions- und Kommunikationsplattform von Bürgern für Bürger, und bietet Ihnen:

– Täglich neue und interessante Diskussions- und Themenangebote

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Video Tutorial Mumble Download & Installation

Mumble für Windows/Mac/Linux: http://www.okitalk.com/download.php

Mumble für Android: https://www.morlunk.com/jenkins/job/Plumble-Nightly/lastSuccessfulBuild/artifact/app/build/apk/app-jenkins-debug-unaligned.apk

Mumble für iPhone: https://itunes.apple.com/us/app/mumble/id443472808?mt=8

Westliche Hetze, Lügen und mehr aus der Sicht eines Wahlbeobachters auf der Krim

stadlerEwald Stadler spricht über Erfahrungen als Wahlbeobachter auf der Krim

Der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (REKOS) war gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Dr. Johannes Hübner (FPÖ) und dem Klubobmann des Wiener FPÖ-Landtagsklubs, Mag. Johann Gudenus, zur Wahlbeobachtung auf der Halbinsel Krim.

Abgezogen aber noch nicht ans Messer geliefert – Ukrainischer Oligarch gegen Millionen-Kaution auf freiem Fuß

Das FBI, hier der Chef der Behörde James Corney, verlangt von Österreich die Auslieferung des Oligarchen. Doch der kommt nun auf Kaution auf freien Fuß. (Foto: dpa)

Das FBI, hier der Chef der Behörde James Corney, verlangt von Österreich die Auslieferung des Oligarchen. Doch der kommt nun auf Kaution auf freien Fuß. (Foto: dpa)

Für 125 Millionen Euro kommt der in Wien inhaftierte ukrainische Oligarch auf freien Fuß. Der Forderung der US-Regierung nach Auslieferung wird von österreichischer Seite nicht nachgekommen.

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Österreicher planen Sammelklage gegen Kredit-System der Banken

Die Österreicher sind nicht mehr gut auf die Banken zu sprechen und wollen nun gegen das Kredit-System vorgehen. Im Bild drei Manger der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria vor Gericht. (Foto: dpa)

Die Österreicher sind nicht mehr gut auf die Banken zu sprechen und wollen nun gegen das Kredit-System vorgehen. Im Bild drei Manger der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria vor Gericht. (Foto: dpa)

Östereich: Häupl, „Wir wollen keine Ghettos“

hauplBürgermeister aus 30 Städten in der EU haben in Brüssel ihre Forderung nach einem breit geförderten Wohnbau ohne Einkommensgrenzen unterstrichen. Michael Häupl (SPÖ) hatte die Resolution für einen sozialen Wohnbau initiiert.

Kritik übte der Wiener Bürgermeister an EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia. Eine Deckelung der Einkommensgrenzen für die Mieter von sozialem Wohnbau sei ein Verstoß gegen das Subsidiaritäts-Prinzip. Außerdem würde dies dazu führen, dass sehr viele junge Menschen kaum mehr sozial geförderte Wohnungen erhalten. „Das wollen wir nicht. Wir wollen das gerade für junge Familien. Wir wollen eine soziale Durchmischung, wir wollen keine Ghettos“, so Häupl.

Einkommensgrenze wichtig für politische Tragfähigkeit

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) assistierte, dass eine Herabsetzung der Einkommensgrenze wie in den Niederlanden von 38.000 auf 33.000 Euro Jahreseinkommen um 25 Prozent weniger geförderte Wohnungen ergeben würde. Es gehe in dieser Frage aber auch um die politische Tragfähigkeit des Wohnbaus.
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Wien: Wieder linker Krawall bei Akademikerball

wien

Seit Jahren ist der von der FPÖ veranstaltete Wiener Akademikerball für die linksgestörten Meinungsdiktatoren ein Grund, auf die Straße zu gehen. Der Ball findet in der Wiener Hofburg statt und dort hätten „Nazis“ nichts verloren, so die Begründung. Wer Nazi ist, bestimmen natürlich sie. Nachdem die Ballbesucher im Vorjahr auf dem Weg zur Hofburg von linken Randalierern massiv attackiert worden waren, sperrte die Polizei in diesem Jahr großräumig ab. Das bot zwar den Ballgästen Schutz, hinderte aber die gewaltbereiten Demonstranten nicht daran, die Wiener Innenstadt stellenweise zu verwüsten.

(Von L.S.Gabriel, Wien)
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Mehrheit der EU-Bürger lehnt EU-Diktat ab – Tendenz deutlich steigend

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Zustimmung in Europa schwindet

Ende der EUphorie: Mehrheit der Spanier will nicht mehr von Brüssel regiert werden

Die Ablehnung der EU steigt in ihren Mitgliedsländern rapide. In Griechenland gibt es die wenigsten Befürworter, Spanien registriert allerdings den stärksten Rückgang. In lediglich vier Staaten ist die Mehrheit der Menschen überhaupt noch für die EU. Deutschland gehört dazu.

Wissenschaftler züchten künstliche Herzen und Lungen

Im Bioreaktor wächst gerade ein Herz. (Screenshot: Youtube)

Im Bioreaktor wächst gerade ein Herz. (Screenshot: Youtube)

Gesundheit – Leben aus Seifenlauge

Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Organe von Lebewesen außerhalb des Körpers gezüchtet werden können. Schwere Krankheiten könnten so geheilt werden, ohne dass das Immunsystem ein neues Organ abstößt.

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Crash: Hypo Alpe Adria kann Österreich 26 Milliarden Euro kosten

Das Bank-Desaster hat mittlerweile Folgen für die gesamte Republik Österreich. Der volkswirtschaftliche Schaden einer Hypo-Pleite wäre immens. (Foto: dpa)Das Bank-Desaster hat mittlerweile Folgen für die gesamte Republik Österreich. Der volkswirtschaftliche Schaden einer Hypo-Pleite wäre immens. (Foto: dpa) Der Krimi um die marode Kärntner Hypo Alpe Adria geht weiter: Die EU genehmigte nun milliardenschwere Hilfen vom Staat. An anderer Front kämpft die Bank noch immer gegen ihre einstige Mutter BayernLB. EPA/BARBARA GINDL (zu dpa-Text «EU genehmigt milliardenschwere Staatshilfen für Hypo Alpe Adria» vom 03.09.2013) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Banken-Rettung – Hypo-Desaster schadet Volkswirtschaft

Der Chef der Oesterreichischen Nationalbank warnt in einer geheimen Mail die Regierung vor den Folgekosten einer möglichen Hypo-Pleite. 26 Milliarden Euro Schaden entspricht den gesamten österreichischen Lohnsteuer-Einnahmen eines Jahres. Wenige Tage nach dem Schreiben stellte die Politik der Bank erneut Staatshilfen in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung.

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Deutschland nimmt weitere 5.000 Flüchtlinge aus Syrien auf

Krieg und Hunger machen den Menschen in Syrien zu schaffen. Bild: Reuters6. Dez. 2013 – Krieg und Hunger machen den Menschen in Syrien zu schaffen. Bild: Reuters

Berlin (dpa/heute.at) – Deutschland will weitere 5000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darauf haben sich die Innenminister von Bund und Ländern am Donnerstagabend auf ihrer Konferenz in Hannover verständigt.

Delegationskreise bestätigten eine entsprechende Meldung der Tageszeitung „Die Welt“. Danach soll die Lage im Frühjahr 2014 nochmals geprüft werden.
Bisher hat Deutschland sich zur Aufnahme eines Kontingents von 5000 Syrern verpflichtet. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte sich aber bereits offen für eine Aufstockung gezeigt. Neben den 5000 mit gesichertem Aufenthaltsstatus sind seit 2011 mehr als 23 000 Syrer auf eigene Faust als Asylbewerber nach Deutschland gekommen.
Österreich holte bisher 500 Syrer als Flüchtlinge ins Land und gab ihnen Flüchtlingsstatus. Weitere 1.300 Syrer flüchteten zudem selbstständig nach Österreich.

Asylanten schleppen Polio und Tuberkulose nach Österreich ein

Ost_klein_320x240_0Asylanten im sogenannten Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen haben Polio- und Tuberkuloseviren nach Österreich eingeschleppt. Wie die linke Tageszeitung Der Standard berichtet, wurden bei vier Asylwerbern, die mutmaßlich aus Syrien geflüchtet sind, sogenannte „Enteroviren“ nachgewiesen. Diese können bei Menschen Poliomyelitis, also Kinderlähmung verursachen. Der letzte Fall dieser Krankheit war in Österreich im Jahr 1980 aufgetreten, im restlichen Europa wurde die Kinderlähmung offiziell im Jahr 2002 ausgerottet.

Ins Flüchtlingslager Traiskirchen wurden Seuchen eingeschleppt.
Foto: Bundesministerium für Inneres
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Arbeitslosigkeit in Österreich steigt auf höchsten Wert aller Zeiten

Altersspezifische Erwerbstätigenquoten 2013. Unternehmen sollen finanzielle Anreize dafür erhalten, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen. (Grafik: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung/Statistik Austria)Altersspezifische Erwerbstätigenquoten 2013. Unternehmen sollen finanzielle Anreize dafür erhalten, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen. (Grafik: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung/Statistik Austria)

Arbeitsmarkt – Wettbewerbsvorteil schwindet

Das Jahr 2014 wird das Jahr mit der höchsten jemals gemessen Arbeitslosigkeit in Österreich. Die schwache Konjunktur, das Arbeitskräfteplus durch die Öffnung des Arbeitsmarktes nach Osten und Firmenpleiten belasten den Arbeitsmarkt.

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Die Früchte der Medienhetze: Denkmal am Innsbrucker Friedhof geschändet

Denkmal-SueviaIn Innsbruck tobt seit Wochen ein immer intensiver werdender Kampf um eine Verbandstagung der Deutschen Burschenschaft. Von der Innsbrucker Burschenschaft Brixia organisiert, geriet das Treffen – so viel ist Routine – ins Visier linker Kreise, die in ihrem Kampf gegen Andersdenkende auf Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit längst keine Rücksicht nehmen.

Die in der Tiroler Hauptstadt mit maßgeblicher linker Unterstützung als Bürgermeisterin regierende ÖVP-Dissidentin Christine Oppitz-Plörer – selbst Mitglied zweier katholischer Damenverbindungen – ließ sich bereitwillig vor den linksextremen Karren spannen und setzte die Vertragsauflösung der Messe Innsbruck als Veranstaltungsort durch. Einspringen muss der Steuerzahler, der die Vertragsstrafe und die Zusatzkosten für ein Ersatzquartier begleichen muss. Wo das Treffen nun am Samstag stattfindet, sagen die Burschenschafter verständlicherweise nicht. Es wird aber in Innsbruck sein. Weiterlesen

Weltweit erster Roboter-Suizid in Österreich festgehalten

Weltweit erster Roboter-Suizid in Österreich festgehalten

13.Nov. – © Foto: 4bc.com.au

STIMME RUSSLANDS Nach Medienberichten hat ein Roboter in Österreich zum ersten Mal in der Welt einen Selbstmord begangen. Wie die österreichischen Journalisten scherzen, konnte der Saugroboterdie langweilige und ermüdende Arbeit nicht mehr ertragen.Wie der Besitzer des Saugroboters iRobotRoomba-760 erzählte, hatte er das High-Tech-Gerät zuletzt zum Tischreinigen genutzt. Die Hausbesitzer hätten den Saugroboter abgeschaltet, nach der Reinigung auf eine Arbeitsplatte neben dem Herd gestellt und das Haus verlassen.Der High-Tech-Reiniger habe sich jedoch irgendwie selbständig gemacht, sei auf die heiße Herdplatte gefahren und sei dort vollständig zusammengeschmolzen.Der Hausbesitzer will nun gegen die Firma, die ihm einen selbstmordgefährdeten Roboter verkauft hatte, klagen.

Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus

Österreicher zahlt Strafe in Cents: Strafe wegen Belästigung der Behörde

Die Österreicher neigen zu Extrem-Sportarten: Die einen balancieren auf einem Seil zum höchsten Berg, dem Großglockner. Noch gefährlicher ist jedoch eine Provokation der Behörden, wie jetzt ein Südsteirer zur Kenntnis nehmen musste. (Foto: dpa)Die Österreicher neigen zu Extrem-Sportarten: Die einen balancieren auf einem Seil zum höchsten Berg, dem Großglockner. Noch gefährlicher ist jedoch eine Provokation der Behörden, wie jetzt ein Südsteirer zur Kenntnis nehmen musste. (Foto: dpa)

Bürokratie – Ziviler Ungehorsam mit Tücken

Ein Österreicher zahlte sein Strafmandat wegen Falschparkens in 17 Raten-Beträgen. Darin sieht die Verwaltungsbehörde eine „Freude an der Behelligung der Behörde“. Dafür wurde dem Täter eine weitere Strafe auferlegt: 80 Euro „Mutwilligenstrafe“. Eine Berufung ist nicht möglich.

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Österreichs Außenstaatssekretär Lopatka: Iran stabilstes Land in der Nahost-Region

Iran stabilstes Land in der Nahost-RegionDer österreichische Außenstaatssekretär Reinhold Lopatka hat die IRI als das stabilste Land in der Region des Nahen Ostens bezeichnet.

„Nirgendwo in dieser Region sehe ich eine Stabilität wie im Iran”, sagte Lopatka am Dienstag nach der Rückkehr von seinem dreitägigen Besuch in Teheran. Neben dem iranischen Außenminister Mohammad Dschavad Zarif traf Lopatka auch mit dem Chef der iranischen Delegation bei den Atomverhandlungen Abbas Araqchi zusammen. Ebenso stand ein Treffen mit Vertretern der katholischen Gemeinde und der jüdischen Glaubensgemeinschaft im Iran auf dem Programm, sagte Lopatka im Gespräch mit dem “Standard”. Lopatka ist für die laufenden Verhandlungen über die nukleare Abrüstung des Iran hoffnungsfroh. “Der Iran geht in den Verhandlungen auf den Westen zu, erwartet allerdings auch, dass der Westen Zugeständnisse macht.”
Die Kritik der Initiative “Stop the Bomb”, die Lopatka vorwarf, mit dem Besuch das Regime in Teheran zu hofieren und die Augen vor der Realität zu verschließen, wies er zurück. “Ich glaube nicht, dass ich naiv bin. Es gibt tatsächlich berechtigte Hoffnung.” Es sagte, es  wisse zwar niemand, ob man die gesteckten Ziele letztendlich erreichen werde,  fügte jedoch hinzu: “Der gute Wille beider Seiten, also der USA und des Iran, ist vorhanden.”

Quelle: Österreichs Außenstaatssekretär Lopatka: Iran stabilstes Land in der Nahost-Region

Wien (derstandard.at/IRIB) –

Hellseher Brandstätter fordert von der Presse Anstand und Fairness

Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter vermisst in Medien wie der
Tageszeitung „Österreich“ Anstand und Fairness.
Foto: ni22co / flickr (CC BY 2.0)

Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter spielt sich Tag für Tag als Moralapostel auf, hebt den Zeigefinger, wenn es in der Republik nicht nach seiner Fasson läuft. Jüngst ging ihm die Berichterstattung der Tageszeitung Österreich über das Vertragshickhack um Teamchef Marcel Koller derart gegen den Strich – und gegen die journalistische Ethik –, dass er mehr Anstand und Fairness verlangte und die Sponsoren des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) aufforderte, „in dem Gratisblatt nicht mehr zu inserieren“.

Insider der Medienbranche wissen freilich, dass Helmut Brandstätter und Wolfgang Fellner (Österreich) in diesem Leben nur noch schwer Freunde werden können. Ihre gegenseitige Abneigung führte die beiden auch schon vor den Kadi, was für die Leserschaft im allgemeinen den Vorteil hatte zu erfahren, dass es sich bei manchen Journalisten um Bezahlschreiber handelt. Dies wurde sozusagen gerichtlich beeidet. Und so durfte Brandstätter in seiner Kolumne mit dem Titel „Anstand und Fairness“ im Wissen, nichts befürchten zu müssen, schreiben:

Das schrieb ausgerechnet ein Söldner des Informationshandels, von dem man laut Gerichtsurteil sagen darf, dass zwischen seiner Schreibweise und Geldflüssen ein Zusammenhang besteht.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0014328-Hellseher-Brandst-tter-fordert-von-der-Presse-Anstand-und-Fairness

Europas neuer Geld-Adel: Milliardäre werden Politiker

Milliardäre drängen in die europäischen Parlamente. Was genau sie vorhaben, bleibt meist im Dunklen. In Tschechien gewann der Landwirtschafts-Oligarch Andrej Babis auf Anhieb 18,7 Prozent der Stimmen. In Deutschland möchte nun der ehemalige EnBW-Manager Utz Claassen die Politik aufmischen. (Foto: dpa)Milliardäre drängen in die europäischen Parlamente. Was genau sie vorhaben, bleibt meist im Dunklen. In Tschechien gewann der Landwirtschafts-Oligarch Andrej Babis auf Anhieb 18,7 Prozent der Stimmen. In Deutschland möchte nun der ehemalige EnBW-Manager Utz Claassen die Politik aufmischen. (Foto: dpa)

Neue Eliten – Milliardäre auf dem Vormarsch

Überall in Europa gründen Geschäftsleute Parteien und ziehen in die nationalen Parlamente ein. Sie profitieren von der Wut der Bürger auf die alten Eliten. In Deutschland will nun Ex-EnBW-Chef Utz Classen als nächster in den politischen Ring steigen. Die Demokratie auf dem Weg zur Oligarchie.

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Österreich: Nach der Wahl rollen Köpfe im Team Stronach

7.10.2013 – Bild: salzburg.com

Nach dem die populistische Partei Team Stonach, eine Art Polit-Spielzeug des Oligarchen Frank Stronach, mit 5,7% ins Parlament eingezogen ist, rollen in der neugegründeten Partei jetzt die Köpfe und Funktionäre, die in den Bundesländern das „Team“ erfolgreich aufgebaut haben, werden vom 81-jährigen Stronach ohne Angabe von Gründen nach Gutsherrenart abgesetzt und durch Mitarbeiter seines Konzerns ersetzt. So wurden die Landesräte Hans Mayr und Gerhard Köfer entfernt, ebenso wie der bisherige Fraktionschef Robert Lugar, der durch Stronachs persönliche Assistentin, die 34-jährige Kathrin Nachbaur ersetzt wird. (Kay Hanisch)