Archive

Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

Weiterlesen

Todesfälle nach Grippe-Impfung: Italien nimmt Wirkstoff vom Markt

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

STIMME RUSSLANDS Der Uno ist es nicht gelungen, innerhalb der festgesetzten Fristen mit der Aufgabe „Bekämpfung der Epidemie“ vollständig fertig zu werden. Dies sagte Der UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Westafrika, Tony Banbury.

Ursprünglich wurde geplant, bis zum 1. Dezember 70 Prozent der Infizierten unter ärztliche Aufsicht zu bringen und 70 Prozent der Verstorbenen beizusetzten.

Laut Banbury bleiben noch Gebiete, darunter die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, in denen es nicht gelang, diese Kennziffern zu erreichen. Bisher bleibe ein „enormes Risiko“ weiterer Ansteckungsfälle außerhalb von Westafrika bestehen.

7000 Ebola-Opfer weltweit

Weiterlesen

Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

Weiterlesen

19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

Weiterlesen

vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

Weiterlesen

schwerer Schlag gegen NWO – China stoppt Gen-Reis

26.08.2014 – F. William Engdahl – Kopp-Online

Die Regierung der Volksrepublik China hat Monsanto und der US-dominierten Agrobusiness-Industrie einen schweren Schlag versetzt: Völlig unerwartet beschloss das chinesische Landwirtschaftsministerium die Einstellung eines Programms zur Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais. Als am 17. August die Lizenzen für in China entwickelten Genreis und Genmais zur Verlängerung anstanden, galt diese eigentlich als Routineangelegenheit, doch anders als die Gentechnik-freundliche US-Regierung beschloss das chinesische Ministerium für Landwirtschaft, die Lizenzen nicht zu verlängern.

Die Geschichte geht zurück auf die frühere Regierung. 2009 genehmigte der Ausschuss für Biosicherheit des Ministeriums die Entwicklung der beiden Sorten Genreis und Genmais. Die Zertifikate sollten nach fünf Jahren erneuert werden. Bedingung war, dass dieser gentechnisch veränderte Reis und Mais ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet wurde und nicht in den Verkauf gelangte.

2009 gab das chinesische Landwirtschaftsministerium sein Programm für die Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais bekannt. Bei einem China-Besuch anlässlich der Veröffentlichung meines Buchs Saat der Zerstörung, die dunkle Seite der Genmanipulation in chinesischer Übersetzung erklärten mir Wissenschaftler des Ministeriums Ende 2009, die Regierung wolle sichergehen, bei einer großen neuen westlichen Technologie, die einen geringeren Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel und höhere Ernteerträge versprach, den Anschluss nicht zu verlieren.

Das Experiment wurde an der landwirtschaftlichen Hochschule Huazhong in der Nähe von Wuhan durchgeführt. Wie Huang Jikun, Chefwissenschaftler bei der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, 2009 erklärte, hofften chinesische Wissenschaftler, die den rosigen Versprechungen Monsantos und des US-Landwirtschaftsministeriums glaubten, wonach die gentechnisch veränderten (GV) Sorten dazu beitrügen, den Pestizid-Einsatz um 80 Prozent zu verringern und gleichzeitig die Ernteerträge um acht Prozent zu steigern. Bei Tests zeigten der chinesische GV-Reis und -Mais keine solch positiven Resultate.

Weiterlesen

Kiew will an Hilfskonvoi verdienen / 500 gefallene Söldner / Pressezensurgesetz beschlossen

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

STIMME RUSSLANDS In der ostukrainischen Industrie-Region Donbass liefern sich Militär und Volkswehr weiter schwere Gefechte. In Ilowajsk versuchen die Milizen, den Vormarsch der Regierungstruppen auf die rund 35 km östlich liegende Bergbaumetropole Donezk zu stoppen.

Weiterlesen

Narrenfreiheit: kein Auftragsmordprozess gegen Nestle in der Schweiz

Lausanne 05. August 2014 – amerika21.de

Schweizer Bundesgericht lehnt Mordklage gegen Nestlé ab

Das Schweizer Bundesgericht hat eine Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé im Zusammenhang mit der Tötung des kolumbianischen Gewerkschafters Luciano Romero Molina abgelehnt.

Weiterlesen

Mainstream-Naturwissenschaft führt uns hinters Licht!

07. Juni 2014 – Bernhard Ott – Der Bund – © Adrian Moser

Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht.

« Die Zeit, die wir betrachten, ist doch viel zu kurz »: Geologe Christian Schlüchter will den Klimawandel nicht dramatisieren.

Herr Schlüchter, Sie haben aufgrund der Analyse von Holzfunden im Vorfeld von Gletschern herausgefunden, dass Hannibal bei der Überquerung der Alpen meist durch den Wald, aber nie über Gletscher ging.

Das ist pointiert ausgedrückt. Mit Hannibal wurde ich im Laufe meiner Forschungen aber tatsächlich konfrontiert. Ein Freund sagte mir, dass ich die Öffentlichkeit darauf vorbereiten sollte, vom hehren Bild der Alpen mit Gletschern im Abendrot Abschied zu nehmen – zugunsten einer «hannibalistischen Welt».

Was meinen Sie mit «hannibalistischer Welt»?

Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.

Den ersten Holzfund machten Sie am Steingletscher im Sustengebiet. Es habe sie «tschuderet», sagten Sie später. Wie haben Sie das gemeint? – zum Weiterlesen

Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

okitalk_micro_1OKiTALK – Der Talk von Mensch zu Mensch, ist eine kostenlose und unabhängige Diskussions- und Kommunikationsplattform von Bürgern für Bürger, und bietet Ihnen:

– Täglich neue und interessante Diskussions- und Themenangebote

– Anspruchsvolle Gruppengespräche in privater Atmosphäre

– Sprachräume mit hervorragender Gesprächsqualität und Latenzzeit

– Laufend spontane Talk-Sendungen und aktuelle Live-Events

– Präsentationen von Projekten, Produkten, Künstlern und Musikgruppen

Kostenlos, anonym auf einem Schweizer Server.

OKiTALK auf Youtube: http://www.youtube.com/okitalk

OKiTALK auf Facebook: https://www.facebook.com/OKiTALK

OKiTALK auf Twitter: http://twitter.com/okitalkcom

OKiTALK auf Ustream: http://www.ustream.com/channel/okitalk

Video Tutorial Mumble Download & Installation

Mumble für Windows/Mac/Linux: http://www.okitalk.com/download.php

Mumble für Android: https://www.morlunk.com/jenkins/job/Plumble-Nightly/lastSuccessfulBuild/artifact/app/build/apk/app-jenkins-debug-unaligned.apk

Mumble für iPhone: https://itunes.apple.com/us/app/mumble/id443472808?mt=8

schweizer Gericht duldet Hitlergruß

Schweiz duldet Hitlergruß – Russischer Abgeordneter nennt Gerichtsbeschluss „zynisch“

STIMME RUSSLANDS Als „zynisch“ und „gemein“ hat ein russischer Parlamentarier den Beschluss eines schweizerischen Gerichts abgewiesen, den Hitlergruß zu dulden und straffrei zu machen. „Europa eilt mit Siebenmeilenschritten in die Umarmung des Nazismus“, erklärte Michail Markelow von der Partei Geeintes Russland, Vizechef des Duma-Ausschusses für die Angelegenheiten gesellschaftlicher Vereinigungen, am Mittwoch in Moskau. Weiterlesen

schweizer Bürger stimmen heute u. a. über 18 Euro Mindestlohn ab!

Der "Gripen" E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger.Der „Gripen“ E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger.

18. Mai 2014Bern (orf/IRIB)

Rund fünf Millionen Schweizer sind aufgerufen, heute über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von umgerechnet 18 Euro pro Stunde sowie den Kauf neuer Kampfjets zu entscheiden.

Sozialdemokraten und Gewerkschaften befürworten die Initiative zum Mindestlohn, während die Regierung und Unternehmerverbände sie unter Verweis auf eine Gefährdung von Arbeitsplätzen ablehnen. Der Kampfjet entzweit seit Monaten die Schweiz. Kritiker fragen, ob die Armee des neutralen kleinen Landes milliardenschwere Flugzeuge „Gripen“ des schwedischen Herstellers Saab braucht? Vereinbarter Kaufpreis für die Flotte: 3, 126 Milliarden Franken, umgerechnet rund zweieinhalb Milliarden Euro. Die Parteien haben sich in der „Gripen“-Frage klar positioniert: Das bürgerliche Lager ist für den neuen Jet, lediglich die Plattform der Frauen in der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) scherte aus. Allen voran Verteidigungsminister Ueli Maurer von der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei (SVP) macht Werbung für den „Gripen“. Außerdem wird darüber abgestimmt, ob ein Gebot zur Gewährleistung einer umfassenden Hausarzt-Versorgung in der Verfassung verankert werden soll.

NATO-Botschaften finanzierten NGOs in Russland

Botschaften mehrerer Länder finanzierten NGOs in Russland

STIMME RUSSLANDS Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Botschaften von sechs Ländern der Verletzung von internationalen Normen überführt, da sie Nichtregierungsorganisationen (NGO) finanziert hatten, die sich in Russland politisch betätigten, was praktisch eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes ist. Das kommt in einem Bericht von Generalstaatsanwalt Juri Tschaika zur Sprache.

Seinen Angaben zufolge haben die diplomatischen Missionen der USA, Großbritanniens, Belgiens, Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz 17 nichtkommerzielle Organisationen direkt finanziell unterstützt, sechs davon wurden nach einer Überprüfung als ausländische Dienste eingestuft.

Hölle auf Erden: Drogen- & Gehirn-Gefängnisse sollen tausend-jährige Haftstrafen ermöglichen und Kosten reduzieren

Mithilfe von Drogen könnten Haftstrafen künftig deutlich länger als nur einige Jahrzehnte betragen. (Foto: Theater St.Gallen/Hanspeter Schiess/dpa)

Mithilfe von Drogen könnten Haftstrafen künftig deutlich länger als nur einige Jahrzehnte betragen. (Foto: Theater St.Gallen/Hanspeter Schiess/dpa)

Der Einsatz von Drogen soll künftig das Zeitempfinden von Straftätern manipulieren. Die Inhaftierung der Verurteilten muss dann nur eine Stunde dauern. Diese haben jedoch das Gefühl, dass sie 1.000 Jahre im Gefängnis sind.

  |

Schweiz genehmigt Waffenexporte in Länder mit Menschenrechtsverletzung

Übung der Schweizer Armee: Hiesige Waffen dürfen verstärkt exportiert werden.   KeystoneÜbung der Schweizer Armee: Hiesige Waffen dürfen verstärkt exportiert werden. Keystone

6. März 2014 – Bern (APA/IRIB)

Der Nationalrat, die große Kammer des Parlaments in Bern, genehmigte am Donnerstag eine entsprechende Lockerung der gesetzlichen Regeln mit 94 zu 93 Stimmen. Begründet wurde die Lockerung mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Schweizer Rüstungsindustrie.

Die Regierung muss nun die Kriegsmaterialverordnung anpassen. Bisher dürfen Waffen nicht in Länder geliefert werden, in denen „Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzt werden“. Künftig sind Exporte nur verboten, wenn ein hohes Risiko besteht, dass die Waffen für Menschenrechtsverletzungen benutzt werden.

Die alte Regelung habe schweizerische Unternehmen gegenüber der Konkurrenz benachteiligt – etwa im Vergleich zu Schweden oder Österreich, erklärten Befürworter der Lockerung. So sei die Lieferung von Flugzeugabwehrsystemen nach Saudi-Arabien verboten gewesen, obwohl sich diese nicht für Menschenrechtsverletzungen eignen würden.

Gegner der Lockerung warnten, die Schweiz werde friedenspolitisch unglaubwürdig und setze ihren Ruf aufs Spiel. Amnesty International erklärte, es sei ein Skandal, dass wirtschaftliche Interessen höher als die Menschenrechte bewertet werden. Konkret habe der Entscheid des Parlaments zur Folge, dass die Schweizer Rüstungsindustrie auch „nach Saudi Arabien oder Pakistan exportieren kann, also auch in Länder, in denen die Gefahr besteht, dass mit Schweizer Waffen Menschenrechte verletzt werden können“, kritisiert Amnesty International.

Steuerflucht: Schweizer Banken zeigen sich selbst an

ubs-300x179Die Schweizer Großbank UBS zahlte 2009 bereits 780 Millionen Dollar Strafe an die US-Behörden. (Foto: dpa)

Jede dritte Schweizer Bank hat sich bei den US-Behörden wegen möglicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung angezeigt. Die Banken geben die Daten ihrer US-Kunden weiter und zahlen Strafen von bis zu 50 Prozent der versteckten Gelder. So entgehen sie einer Anklage durch die USA.

  |

Mehr Wildbienen und Heuschrecken dank verbessertem Mähen

wildbienenBioldquelle: Wiese mit stehengelassener «Rückzugsfläche». Quelle: Bild: Jean-Yves Humbert, Universität Bern. (idw)

Biodiversität im Agrarraum wird unter anderem mittels Subventionen gefördert – diese zeigen aber noch nicht die gewünschte Wirkung. Es geht auch anders, wie Ökologen der Universität Bern zeigen: Einfache Massnahmen, zum Beispiel Wiesen weniger häufig zu mähen, lassen etwa die Population von Wildbienen um über ein Drittel anwachsen.

Gesunde Ökosysteme sind für Menschen von enormer Bedeutung: so sind etwa Insekten als Bestäuber unserer Nutzpflanzen von unschätzbarem Wert. Im Schweizer Landwirtschaftsgebiet sollen deshalb Ökologische Ausgleichsflächen (ÖAF) die Biodiversität erhalten oder wiederherstellen. Weiterlesen

Angst vor Protest: Polizei sperrt für Nestlé-Chef die Uni Basel ab

Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Umstrittener Konzern

Der CEO von Nestlé konnte an der Universität Basel einen Vortrag nur unter Polizeischutz halten. Die Polizei umstellte das Gebäude wie einen Hochsicherheitstrakt. Studenten wurden nur vereinzelt durchgelassen, andere gleich des Platzes verwiesen. Der Grund: Hinweise auf mögliche Proteste.

  |

Airbnb: Schweizer Behörden wollen Internet-Börse stoppen

Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)

Privatwirtschaft – Hotel-Lobby verärgert

Das Online-Portal Airbnb bereitet der Schweizer Hotel-Lobby Kopfzerbrechen. Urlauber und Reisende können nach günstigen Privatwohnungen suchen. Die Preise bei Airbnb liegen meist deutlich unter den Preisen der Tourismusbranche. Das verärgert die Hotellerie. Nun überlegt die Schweiz Schritte gegen die privaten Zimmer-Vermittler.

  |

Enigmabox: Telekommunikation unter dem Radar der NSA

Das Prinzip der Enigmabox: Die Box wird zwischen Computer und Router geschaltet. Der gesamte Datenverkehr wird fortan verschlüsselt und über ausländische Server geleitet. An den Exit-Servern wird der Datenfluss wieder dechiffriert und ins Internet eingespeist. Dort ist zwar der Inhalt wieder einsehbar, aber nicht mehr eindeutig zum Absender zurückzuverfolgen. (Bild: enigmabox.net)Das Prinzip der Enigmabox: Die Box wird zwischen Computer und Router geschaltet. Der gesamte Datenverkehr wird fortan verschlüsselt und über ausländische Server geleitet. An den Exit-Servern wird der Datenfluss wieder dechiffriert und ins Internet eingespeist. Dort ist zwar der Inhalt wieder einsehbar, aber nicht mehr eindeutig zum Absender zurückzuverfolgen. (Bild: enigmabox.net)

Datenschutz – Schutz der Privatsphäre

Ein Verein in der Schweiz hat ein Gerät entwickelt, das abhörsicheres Surfen und Telefonieren über das Internet ermöglicht. Dazu wird der gesamte Datenverkehr des Computers verschlüsselt und über ausländische Server geleitet. Wirtschaftsspionage wird dadurch erheblich erschwert. Die NSA wird ausgetrickst.

  |

Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus

Goldpreis-Absturz: Schweizerische Nationalbank verliert Milliarden

Bild: flaggen-versand24.de

Gold – 6,4 Milliarden CHF Verlust

Die Schweizerische Nationalbank ist vom Absturz des Goldpreises auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nur mit Gewinnen aus den Devisen-Reserven konnte ein dramatischer Absturz verhindert werden.

  |

Unheimliche Kinder-Krankheit in der Schweiz: Zähne zerbröseln im Mund

Erkrankt ein Kind an MIH, werden Besuche beim Zahnarzt zur schmerzhaften Routine. Alle drei Monate sollen die befallen Zähne untersucht werden. Im Härtefall werden die ersten bleibenden Zähne gezogen. (Foto: dpa)Erkrankt ein Kind an MIH, werden Besuche beim Zahnarzt zur schmerzhaften Routine. Alle drei Monate sollen die befallen Zähne untersucht werden. Im Härtefall werden die ersten bleibenden Zähne gezogen. (Foto: dpa)

Gesundheit – Ein Wohlstands-Phänomen?

Jedes dritte Kind in der Schweiz leidet an einer unheimlichen Zahnkrankheit: Die Zähne, die nach den Milchzähnen kommen, sind aus unerklärlichen Gründen braun und porös. Die Wissenschaft tappt völlig im Dunklen.

  | , 00:52 Uhr

Schweizer Dilemma: Wälder sollen Autobahnen weichen

Hier würde eine Autobahn gut Platz finden. In der Schweiz tobt ein Streit zwischen Autofahrern und Naturfreunden. (Foto: dpa)Hier würde eine Autobahn gut Platz finden. In der Schweiz tobt ein Streit zwischen Autofahrern und Naturfreunden. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Was ist Lebensqualität?

In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Die Wirtschaft fordert mehr Straßen, weil die Infrastruktur der extremen Mobilität nicht standhält. Doch die Gegner machen mobil: In der Schweiz stellt sich die Frage, ob das Land Wachstum oder Lebensqualität braucht.

  | , 01:27 Uhr

Zins-Manipulationen: Banken schädigen gezielt die Anleger

Durch Kursmanipulationen zwischen Euro und Schweizer Franken können sich Banken auf Kosten der Anleger bereichern. (Foto: dpa)Durch Kursmanipulationen zwischen Euro und Schweizer Franken können sich Banken auf Kosten der Anleger bereichern. (Foto: dpa)

Währungen – Neuer Skandal bei Schweizer Banken

Immer mehr Manipulationen von Währungskursen kommen ans Licht. Seit Jahrzehnten streichen die Banken Milliarden ein durch Wetten gegen ihre eigenen Auftraggeber. Den Nachteil tragen immer die Anleger, die den Banken ihr Vermögen anvertrauen.

  | , 00:30 Uhr