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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Libyen im Widerstand gegen die terroristische NATO-Besatzung!

(Die Meldungen ohne Autoren- oder Quellenangabe verfasste Kay Hanisch)

Mehrere Botschaften in Libyen geschlossen

Mehrere  Botschaften in Libyen geschlossen

19. April 2014 – Tripolis (Pars News/Irib)

Mehrere  Botschaften unter anderem die der arabischen Länder haben  diplomatischen Kreisen zufolge ihre Dienste in Tripolis  wegen der mangelnden Sicherheit eingestellt.
 Ausländische Diplomaten in Libyen verließen  wegen des Anstiegs der Gewalt und der mangelnden  Sicherheit die Hauptstadt  Tripolis, hieß es dazu weiter.  Angriff  Bewaffneten auf die portugiesische Botschaft  am  Freitag und Verletzung eines Sicherheitspolizisten sowie Entführung des jordanischen Botschafters waren offenbar Grund für diese Entscheidung. Bewaffnete entführten einen Mitarbeiter der tunesischen Botschaft in Libyen. Bislang liegt kein Bericht über sein Schicksal vor.

Rebellen besetzen Großbritanniens und Kanadas Konsulate in Libyen

Tripolis29. Nov. 2013 – Tripolis – Foto: Flickr.com/Bryn Pinzgauer/cc-by

STIMME RUSSLANDS Die Botschaften von Großbritannien und Kanada in Tripolis haben ihre Arbeit aus Sicherheitsgründen eingestellt.

Das Gebäude in der libyschen Hauptstadt, in dem sich die Konsulatsabteilungen zweier Länder befinden, wird Medien zufolge zurzeit von illegitimen bewaffneten Gruppierungen kontrolliert.

Am Donnerstag forderte die einflussreiche Bewegung „Einsatzzentrale libyscher Revolutionäre“ den Rücktritt der Regierung mit Ali Seidan an der Spitze und die Bildung eines Krisenübergangskabinetts.

Neun Tote bei Gefecht zwischen Armee und Miliz in Bengasi

Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi. 25. Nov. 2013 – Ein Armee-Anhänger am Montag in Benghazi – Bengasi (dpa/IRIB)

Bei einem mehrstündigen Gefecht zwischen Soldaten und Milizen sind in Libyen neun Menschen getötet worden.

Das berichteten lokale Medien unter Berufung auf das Innenministerium. Die Zahl der Verletzten wurde mit 49 angegeben. Die Sicherheitskräfte forderten die Bewohner der östlichen Hafenstadt Bengasi am Montagmorgen auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die staatliche Nachrichtenagentur Lana meldete, mehrere «Revolutionäre» aus Bengasi hätten zu den Waffen gegriffen, um die Armee zu unterstützen. Bis zum Mittag hatte sich die Lage wieder beruhigt. In Tripolis hieß es, die Kämpfe zwischen Angehörigen einer Spezialeinheit der Armee und Kämpfern der Miliz Ansar al-Scharia hätten in der Nacht begonnen, nachdem sich die Miliz geweigert habe, ihre Stützpunkte den regulären Truppen zu übergeben. Die Miliz war während des Aufstandes gegen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi als Revolutionsbrigade 2011 gegründet worden. Die Entwaffnung der Milizen ist bislang die größte Hürde für die Übergangsregierung von Ministerpräsident Ali Seidan.

Vier Verletzte bei Explosion in Tripoli Weiterlesen

Ukrainische Faschisten von der NATO ausgebildet – hier der Beweis?

UkraineNaziAusbildungDie ukrainischen „friedlichen Protestler“, maskiert, bewaffnet und bezahlt, wurden in den NATO-Camps ausgebildet und für den Staatsstreich alias „Revolution“ in der Ukraine sorgfältig vorbereitet. Ideologisch gesehen vertreten sie rechtsextremistische und sogar neonazistische Ansichten.
Bildnachweis für NATO-Camps für ukrainische Nazis: http://rossiyanavsegda.ru/read/1689/
Ausschnitte aus den Videos von Reconquista Germania:

http://www.youtube.com/watch?v=Uw2nwP…

blitz-13

 

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen

Die Welt portestiert, aber die Elite macht ungestört weiter!

barium_trails_march_2001_641x427STOP CHEMTRAILS – STOP GEOENGINEERING | Global March 25. Januar 2014, Zürich

Auf vielseitigen Wunsch, den Text HIER schriftlich:

Liebe Freundinnen und Freunde
eines menschenwürdigen Daseins und des gesunden Lebens.

Wir stehen hier um dieses schändliche Treiben über unseren Köpfen in unserem Himmel zu beenden.

WIR FORDERN DEN SOFORTIGEN STOPP VON CHEMISCHER, BIOLOGISCHER, SYNTHETISCH-BIOLOGISCHER UND ELEKTROMAGNETISCHER WETTERMANIPULATION!

Selbstredend fordern wir dazu die unmittelbare Transparenz und Aufklärung, sowie das unverzügliche Ende der politisch-offiziellen Lügenpropaganda. Wir fordern alle Menschen der Schweiz, vom Bützer, Hausfrau bis zum Bundesrat auf, wirkliche Verantwortung zum Leben zu tragen und mit ihrem Handeln die Auflösung dieses natur- und völkermordende sogenannte GeoEngineering zu bewirken.

STOP CHEMTRAILS! — STOP GEOENGINEERING!
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Der geheime Wetterkrieg der Sowjets in 5 Teilen, Hintergrundanalyse von 1981

wernerWaffen, deren Ursprung auf Nikola Teslas Erkenntnisse zurück gehen!

In diesem Fünfteiler liest Werner Altnickel aus einer Broschüre, die über die Abläufe des Wetterkrieges zwischen der damaligen UDSSR und den USA abliefen, aufklärt. Wir haben zwar alle über die Medien von den Auswirkungen, vor allem in den USA mitbekommen. Jedoch die wahren Hintergründe wurde verschwiegen.
Auch wenn es aus der Überschrift nicht hervorgeht, die USA hat da fleißig mitgewirkt, ein perfides Spiel also!
Das sollte man wissen, um die heutigen Klimaabläufe besser zu verstehen.
Alle Länder dieser Erde sind und waren auch heute immer mitbetroffen, auch wenn die ersten direkten Schäden nicht gleich erkennbar waren. Nun ist Deutschland ein Ziel dieses Krieges, bzw. der Waffen, deren Ursprung auf Nikola Teslas Erkenntnisse zurück geht. Ich glaube zwar nicht, das er solches im Sinn hatte, als er diese Grundlage in die Welt brachte.
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Krieg oder Frieden, Putins Militäroptionen

putinWladimir Putin (r.) und Prince Bandar Bin Sultan

 

Moskau (Jam-e Jam) – Das Ultimatum Putins an Saudi Arabien nimmt operative Gestalt an.

In diesem Zusammen- hang kündigte ein hoher Verantwortungsträger der russischen Armee an, dass der Entwurf für einen Militärangriff seines Landes auf die Hauptstad Saudi Arabiens und Katars bereitliege. Die beiden blutigen Explosionen im russischen Wolgograd haben den Zorn der Regierungsverantwortlichen dieses Landes hervorgerufen und deshalb hat der russische Staatspräsident Putin sich eingeschaltet und die Saudis gewarnt. Saudi Arabien hat immer Kritik an der Syrienpolitik Russlands geübt und die Unterstützungen Moskaus dafür verantwortlich gemacht, dass der Sturz von Asad verhindert wird. Bandar Bin Sultan hat wiederholt Russland gedroht. Dieser saudische Prinz hatte Moskau sogar ein hohes Bestechungsgeld vorgeschlagen, worauf der Kreml heftig mit Ablehnung reagierte. Putin, der russische Staatspräsident, hat nach den Terroranschlägen in Wolgograd den Terroristen, die von Saudi Arabien befehligt werden, versprochen, eine bittere Antwort darauf zu geben. Er hat gesagt: „Ich werde den Verbrechern keine Gelegenheit geben und unsere Antwort wird bald die Nahostkarte ändern. Dies ist mein Versprechen an die Kinder Russlands!“ Nach der heftigen und zornigen Reaktion und nach Zunahme der Spannungen zwischen Russland und Saudi Arabien gab ein hoher Funktionsträger der russischen Luftabwehr bekannt, Moskau habe die notwendigen Pläne für einen Militärschlag gegen Riad und Doha vorbereitet.
Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/251843-milit%C3%A4ralternative-im-kreml-auf-dem-tisch

Anweisung zum Schutz vor Drohnen im Internet erschienen

drohnenAir Force handout photo of a RQ-4 Global Hawk

erschienen bei Stimme Russlands

Der Holländer Ruben Pater hat eine Anweisung zum Schutz vor Kampfdrohnen im Internet veröffentlicht

(http://www.dronesurvivalguide.org).

Die Anweisung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Umrisse der Drohnen gezeigt, damit man sie erkennen kann, und ihre Aufgaben – wie etwa Aufklärung oder Angriff – genannt.

Der zweite Teil des Dokuments enthält Ratschläge, wie man sich vor den Drohnen verbergen kann. Man könne sich zum Beispiel am Tage im Schatten von Bäumen und Gebäuden halten, mit Hilfe einer Thermodecke die Wärmebildkamera irreführen und auf die Nutzung von Handys und GPS-Geräten verzichten.

In Druckform ist die Anweisung auf Englisch und Puschtu und im Elektroformat in weiteren 14 Sprachen verfügbar.

hier der deutsche Text: Weiterlesen

Beispielhafte Zusammenarbeit von Konfessionen auf den Philippinen

Masjid-Salahuddin-Sta.-Barbara-MosqueIm September wurde die Stadt Zamboanga auf den Philippinen durch einen bewaffneten Konflikt zwischen der Bezirksregierung und der Moro National Liberation Front (MNLF) stark beschädigt. Die MLNF ist eine islamische Rebellenarmee, die für die Errichtung eines unabhängigen moslemischen Staates auf den Philippinen kämpft. Diese Auseinandersetzung rief große Spannungen zwischen den örtlichen Christen und den Moslems hervor. Als jedoch die Kämpfe vorüber waren, näherten sich Mitglieder beider Konfessionen wieder, um sich gegenseitig zu helfen, die Stadt wieder aufzubauen. So berichtete es die philippinische Zeitung Inquirer Mindanao.
Vorher: Das beschädigte Minarett der Moschee Salahuddin (Sta. Barbara Moschee) während der Belagerung Zamboanga.
© asiafoundation.org
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Chemtrails-William Thomas

barium_trails_march_2001_641x427Wir haben hier schon sehr oft über Gefahren und Auswirkungen für uns und die Erde durch die Sprühaktionen berichtet. Ich wohne in einem Gebiet, wo derzeit fast täglich gesprüht wird. Schon fast 10 Jahre mache ich Fotos und Filme, beobachte den Himmel, Bäume und Pflanzen. Man kann nicht genug darauf hinweisen, das wir alle was tun müssen, um das Problem zu lösen.
Hier nun noch ein Film aus dem Yuotubekonto von Umweltaktivist Werner Altnickel!
Wann werden die Menschen endlich aufschreien, die Natur tut es bereits und die Erde wird die Menschen von ihrer Oberfläche fegen, wenn wir die Zerstörung nicht beenden!

Israel – nur eine weitere unglückselige britische Kolonie

israel„Die Welt würde von einem grausamen und imperialistischen Land lernen … notleidende und nackte Menschen zu bestehlen.“

– Mohammad Mosaddegh

Wie Vorfälle und Situationen definiert werden, hängt weitgehend davon ab, wie sie in der Vorstellung ablaufen. Nehmen Sie zum Beispiel das Gerichtsverfahren gegen George Zimmermann wegen der Tötung von Trayvon Martin, das mit einem Freispruch endete. Die Staatsanwaltschaft ließ zu, dass als Beginn des Vorfalls der Zeitpunkt definiert wurde, an dem Travyon George entgegentrat, nachdem er einige Zeit aus einiger Entfernung verfolgt worden war. Den Vorfall in dieser Weise zu definieren ließ es so aussehen, als wäre Travon der Aggressor gewesen. Wenn, wie viele glauben, dass es gemacht hätte werden sollen, der Beginn des Vorfalls definiert worden wäre als der Moment, in dem George beschloss, Trayvon zu folgen, obwohl ihm von der Polizei gesagt worden war, dass das unnötig sei, dann wäre dadurch bewirkt worden, dass George als Aggressor dastand. Das Ergebnis des Verfahrens wäre wahrscheinlich ein anderes gewesen.

Wenden wir die selbe Analyse an auf die antagonistische Beziehung des Westens, besonders Britanniens und Amerikas, mit dem Iran. Der Westen hat den Beginn der Situation definiert mit dem Zeitpunkt, an dem die Iraner in die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika eindrangen, was die Iraner als Aggressoren erscheinen lässt. Die Iraner jedoch definieren den Beginn der Situation mit dem Zeitpunkt, an dem der britische MI6 und die amerikanische CIA den Sturz der rechtmäßig gewählten demokratischen Regierung des außergewöhnlich populären Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 anzettelten. Dieser Staatstreich zwang dem Iran einen autokratischen Schah auf, der seinerseits 26 Jahre später gestürzt wurde. Die Situation auf diese Weise zu definieren macht eindeutig den Westen zum Aggressor. Und jetzt wenden wir die selbe Analyse auf den so genannten Krieg gegen den Terror an.
weiterlesen: http://kritisches-netzwerk.de/

USA und China geraten mit Kriegsschiffen aneinander

US-KriegsschiffEine Kollision zweier Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer konnte nur durch ein Ausweichmanöver verhindert werden. Ein chinesisches Kriegsschiff hatte einen US-Lenkwaffenkreuzer zu einem Ausweichmanöver gezwungen. China erhebt Ansprüche auf eine Inselgruppe in der Region.

Ein US-Kriegsschiff wurde vergangene Woche beinahe mit einem chinesischen Kriegsschiff zusammengestoßen. Der Vorfall wurde erst jetzt bekannt. (Foto: dpa)

Im Südchinesischen Meer ist es in der vergangenen Woche beinahe zu einer Kollision eines chinesischen Kriegsschiffes mit einem US-Lenkwaffenkreuzer gekommen. Die “USS Cowpens” habe sich zu einem Ausweichmanöver gezwungen gesehen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, teilte die US-Pazifikflotte am Freitag mit. Das chinesische Schiff habe ebenfalls seinen Kurs geändert, nachdem eine Kommunikation von Brücke zu Brücke hergestellt werden konnte, erläuterte ein US-Militärvertreter in einer Email auf Reuters-Anfrage. Weshalb es zu dem Zwischenfall am 5. Dezember kommen konnte, blieb zunächst unklar.

In der Region haben sich die Spannungen zuletzt verstärkt, nachdem China eine Luftverteidigungszone um eine umstrittene Inselgruppe im Ostchinesischen Meer ausgerufen hatte. Die Erklärung stieß in Japan und Südkorea auf scharfe Kritik. Die USA warfen der Regierung in Peking eine Provokation vor. Zudem ließen Japan, Südkorea und die USA weiterhin unangemeldet Militärflugzeuge durch das Gebiet fliegen, womit sie die Luftverteidigungszone faktisch ignorierten.

18 Menschen im Irak entführt und ermordet

18 Menschen im Irak entführt und ermordet

29. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Die Leichen der 18 entführten Menschen sind am Freitag unweit der Stadt Tarmiyah, 40 Kilometer von Bagdad, entdeckt worden. Unter den Opfern waren vier Polizisten und ein Armeemajor.

Die in Militäruniform gekleideten Entführer hatten die Opfer von Zuhause abgeholt, angeblich um sie zu verhören. Vier Stunden später wurden alle 18 Entführten mit Kopf- und Brustschüssen tot aufgefunden.

In der letzten Zeit spitzt sich die Lage im Irak zu. Grund dafür sind die Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten.

Über 100 Tote und Verletzte bei neuerlicher Gewalt im Irak

Symbolbild28. Nov. 2013 – Symbolbild – Bagdad (APA/IRIB)

Im Irak sind am Mittwoch bei einer ganzen Reihe von Bombenanschlägen und Schießereien mehr als dreißig Menschen getötet und fast 80 verletzt worden.

Allein in der Umgebung von Bagdad fand die Polizei die Leichen von 14 Menschen, die offenbar regelrecht hingerichtet wurden. Ihre Hände seien gefesselt, ihre Augen verbunden gewesen, teilte die Polizei mit.

Zudem wurden bei mehreren Selbstmordattentaten auf Polizeiwachen und Schießereien mehrere Polizisten getötet und verletzt. Während einer Begräbniszeremonie soll sich ein Mann in die Luft gesprengt und mindestens neun Menschen in den Tod gerissen haben. In dem Viertel Al-Hurriya nordwestlich der Hauptstadt Bagdad erschossen unbekannte Männer eine fünfköpfige Familie.

Die irakische Regierung hat für die zahlreichen Anschläge im Land die zunehmende Gewalt sunnitischer Extremisten verantwortlich gemacht. Die Al-Kaida gewinnt zudem an Einfluss im Westen des Iraks. Die Gewalt im Irak wird auch durch den Konflikt im Nachbarland Syrien genährt.

Allein im Oktober wurden nach UN-Angaben fast 1.000 Menschen im ganzen Land getötet.

Das Wetter als Waffe ,Haarp, Chemtrails…

erdeWird es bald möglich sein, Tornados, Wirbelstürme und
andere Wetterphänomene zu kontrollieren und für
militärische Zwecke einzusetzen? In dieser Folge von
Mission Zukunft werden Berichte und Technologien
untersucht, die darauf hindeuten, dass Wetter- und
Naturkatastrophen bald als Waffen eingesetzt werden
könnten. Demnach könnten Erdbeben und Tsunamis
machtvolle Instrumente der Kriegsführung werden – und
bald die Liste der geächteten Massenvernichtungswaffen
erweitern!
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Militärische + Wirtschaftsnachrichten November 2013 Teil 1 und 2

zeitungen_mb_in_de_medien_715x475-300x199Von und mit Werner Altnickel!
Sehr sachliche und informative Nachrichten die uns Werner Altnickel hier als Video erstellt hat, egal ob es um EU, NSA oder die Menschen der Welt geht. Es geht um die Wirtschaft, das Militär und unser tägliches Leben. Wir sollten endlich wach werden und die echten Informationen und Meldungen wahrnehmen, anstatt der Lügen von der systemimmanenten  der Presse und dem Verdummungsfernsehen!!!!!!!!

Teil 1

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Blutiger Sonntag im Irak

Archivbild17. Nov. 2013 – Archivbild – Bagdad (APA/IRIB)

Bei Attentaten und Angriffen im Irak sind am Sonntag mindestens 24 Menschen getötet und 49 verletzt worden.

Die meisten Opfer gab es nach Angaben von Polizei und Augenzeugen, als in der Hauptstadt Bagdad an mehreren Orten Autobomben explodierten, mindestens 15 Menschen kamen ums Leben.

Tote gab es nach Polizeiangaben auch südlich von Bagdad bei einem Feuergefecht mit Mitgliedern einer regierungsfreundlichen Miliz. Dort starben vier der Angreifer.

In Mossul im Norden des Landes starben Sicherheitskräften zufolge zwei Soldaten bei einem Bombenangriff.

In Bakuba im Nordosten von Bagdad ging auf einem Marktplatz eine Bombe hoch, laut Polizei starben drei Menschen.

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind im Irak allein im vergangenen Oktober 979 Menschen getötet worden.

Kontaminiert- und zwar bald alle!

Ach was? Eeeeeeeeeecht????? Wer hätte DAS nun gedacht? Danke Monsanto! Yes we can……..Sieht so aus, als hätten wir es geschafft: wir rotten uns selber aus, wir brauchen keine Kriege- oh nein- das geht viel subtiler und ganz unblutig! Dank den neuesten Errungenschaften der Wissenschaft- hurraaaaa!  Gut durchgestylt, wohlriechend und desinfiziert ab ins Krematorium……aber erst nach leidvollen 20, 30, 40 oder mehr Jahren…..man will ja schließlich noch was verdienen an uns.Wisst ihr eigentlich was folgender Artikel für jeden von uns bedeutet???????

Gentechnik-Pflanzen in vielen Ländern außer Kontrolle

Kontamination der biologischen Vielfalt ein Problem für kommende Generationen

Dienstag, 12. November 2013 – München/Lissabon

Heute veröffentlicht Testbiotech die erste globale Übersicht der unkontrollierten Ausbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen wie Mais, Reis, Baumwolle, Raps, Straußgras und Pappeln. Betroffen sind die Länder und Regionen USA und Kanada, Mittelamerika, Japan, China, Australien und Europa. In vielen Regionen ist den Pflanzen der Sprung vom Acker in die Umwelt bereits gelungen. In einigen Fällen finden sich die künstlichen DNA-Konstrukte auch in Populationen wild wachsender Arten. Anlass der Veröffentlichung ist eine Konferenz über die Koexistenz mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMCC), die heute in Lissabon beginnt. An der Konferenz, die unter anderem von Monsanto gesponsert wird, nimmt auch EU-Kommissar Tonio Borg teil, der für Marktzulassungen dieser Pflanzen verantwortlich ist. Weiterlesen

Volker Pispers über Cleverness – bis neulich (Sendung vom 12.11.13)

Paris sabotiert Eini Paris sabotiert Einigung mit Iran in Genf

frankreich verNach mehreren Tagen optimistischer Berichte, die Verhandlungen mit dem Iran würden grosse Fortschritte machen, um eine Übereinkunft über das iranische Atomprogramm zu erzielen, sind die Gespräche früh am Sonntag in Genf ohne Einigung zu Ende gegangen. Hauptschuldiger für das Scheitern ist das französische Regime, dass die Gespräche mit ihrer Einsprache sabotierte, zum grossen Ärgernis der anderen Teilnehmer. Paris trat wieder einmal als kläffender Pudel Israels auf, das keinen wirklichen Frieden will, und verhinderte eine kurz bevorstehende Einigung. Am meisten darüber aufgebracht war die amerikanische Delegation, die bis zuletzt versuchte Frankreichs destruktive Haltung auszuräumen.
Kurz vor einer Einigung in Genf verhindert Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius die Übereinkunft
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Fema-Lager, Überwachung! Auf was bereitet sich die USA vor?

obamaKonzentrationslager sogenannte “Fema-Camps” finden wir bereits an vielen Orten in den USA.Totale Überwachung der eigenen Bürger weitet sich immer mehr aus. Erstellung von Listen mit Bürgern die “Auffällig” sind.Drohnen im Inland! Was erwartet die Amerikanische Regierung? Auf was bereitet diese sich vor?

Fema-Lager, Überwachung! Auf was bereitet sich die U.S.A. vor?

 

Don R. Wetter

Totale Überwachung – Der Informationskrieg des 21. Jahrhunderts. Ob »Data Mining«, das Hacken sensibler Behördendaten, Wirtschaftsspionage oder das Eindringen in militärische Geheimdienstcomputer: »Gut« und »Böse« nützen mittlerweile gleichermaßen unser elektronisches Informationssystem für ihre eigenen Zwecke. hier weiter

Harte Fakten, die viel zu lange verborgen geblieben sind! Sie lagern zu Tausenden und Millionen in den geheimen Archiven der Regierungen, Militärs und Nachrichtendienste – streng geheime Dokumente, von denen die meisten nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken sollen. Sie zeugen von Verschwörungen und mörderischen Plänen, Intrigen und Folter, von menschenverachtenden Experimenten und satanischen Ritualen – und dies alles im unerschütterlichen Interesse einer verborgenen Machtelite.Die Katastrophenschutzbehörde FEMA und ihr wahres Ziel: Schutz der US-Regierungsstrukturen. 

hier weiter

http://marialourdesblog.com/

Honigmann Nachrichten vom 24. Oktober 2013 — Nr. 206

ernieThemen:

Erstes Teilergebnis der Oxford-Lausanne-Bigfoot-Studie: Im Himalaya lebt unbekannte Großbärenart
Uruguay bereitet Legalisierung von Marihuana vor Japan: Jugendliche verweigern immer öfter Sex
CO2 Kult in China: Kohlenstoff-Sekte findet immer mehr Anhänger
Die Geburt einer nicht mehr von den VSA dominierten Welt –
Peking will US-Dollar durch eine neue Reservewährung ersetzen SilberNews – 19.10.13 –
Es wird KEINEN sanften Übergang geben
U.S.-Städte verabschieden Gesetz gegen Gesetz des Krieges NDAA Weniger als 10000 GI’s einsatzbereit
Kerry: Syrien-Konflikt hat keine militärische Lösung – Militärische Hilfe für Opposition wird fortgesetzt Opposition droht mit Boykott von Friedenskonferenz Moskau warnt vor ethnischem Hader im Nahen Osten
Barroso will alle Balkan-Länder in der EU Italien vor neuer Bankenkrise Sogar Portugal wird wachsen –
Ernst&Young sieht Konjunkturaussichten für Europa positiv Manifest: Europäische Ökonomen fordern Auflösung des Euro „Warum die Aufregung? Das sind keine Tschechen, das sind Roma“ Polizei von Marseilles reißt eines der größten Roma-Lager in der Stadt ab
Die Wahrheit über das „Massaker von Oradour“ Bundeswehr rüstet sich für den Aufstand DLRG soll Vereinsheim für Asylbewerber räumen Zahl der Ausländer in Deutschland steigt wie nie Handwerk wirbt um Schulabgänger mit Migrationshintergrund Claudia Roth ist Bundestagsvizepräsidentin 2013 Auxin läßt Obst und Gemüse riesig werden krebserzeugend wie Agent Orange Das Gehirn stärken – schneller denken, besser reagieren

Die Welt steht Kopf- in BRiD alles ruhig-wie gewünscht!

protest..die Welt verändert sich, Menschen gehen auf die Barrikaden…..bei uns? Der Ball rollt, der Rubel auch, die Frisur sitzt- also alles bestens.

Proteste in Europa

„Gegen Ausbeutung und Verarmung“

ROM/LISSABON afp |

Zehntausende Menschen haben in Italien und Portugal gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen protestiert. In Rom gingen am Samstag nach Angaben der Organisatoren rund 70.000 Demonstranten auf die Straßen, laut Polizei waren es etwa 50.000.

In den portugiesischen Städten Lissabon und Porto versammelten sich unter dem Motto „Gegen Ausbeutung und Verarmung“ ebenfalls mehrere zehntausend Menschen.

„Wir protestieren gegen einen Sparkurs, der das Land in die Knie zwingt“, sagte in Rom Piero Bernocchi von der Gewerkschaft Cobas. Während der Großteil der Demonstranten friedlich durch die italienische Hauptstadt zog, kam es am Rande zu Ausschreitungen. Etwa hundert Vermummte hätten die Polizei in der Nähe des Finanzministeriums mit Steinen angegriffen, teilte die Polizei mit.

Es seien zwei Polizisten verletzt worden; 15 Demonstranten wurden festgenommen. Den Angaben zufolge wurden unter anderem Metallketten, Baseballschläger und ein Messer beschlagnahmt.

Drastische Sparmaßnahmen in Italien

Die Polizei war in Rom mit einem Großaufgebot vor Ort, laut Medienberichten waren zwischen 3.000 und 4.000 Beamte im Einsatz. Schon im Vorfeld des Protestmarschs beschlagnahmten die Sicherheitskräfte Schläger, Messer, Ketten und Helme, 14 Menschen wurden bereits vor der Demonstration festgenommen. Bei einer Filiale der Bank UniCredit warfen Unbekannte die Fensterscheibe ein.

Italien leidet seit zwei Jahren unter einer Rezession, der längsten in der Nachtkriegsgeschichte des Landes. Derzeit wird im Parlament über den Haushaltsentwurf für 2014 debattiert, der nach den Einschnitten der vergangenen Jahre weitere drastische Sparmaßnahmen unter anderem bei den Sozialausgaben vorsieht.

Allerdings sind auch Steuererleichterungen von fast 15 Milliarden Euro vorgesehen, mit denen die lahmende Konjunktur angekurbelt werden soll. Zudem sollen Anreize für die unbefristete Einstellung junger Menschen geschaffen werden.

(…) Die Eurogruppe und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten Portugal im Mai 2011 insgesamt 78 Milliarden Euro an Notkrediten zugesagt. Im Gegenzug hat sich die Regierung zu einem drastischen Kürzungsprogramm verpflichtet. (…)

Ja- der IWF weiß, wie man es anstellt, die Puppen zum Tanzen zu bringen. Lange erprobt und getestet, die Folgen sind zu sehen- und wer nicht mitmacht, …. na ja…..der steht halt auf der schwarzen Liste 😉 Nieder mit den Terroristen- einen Grund werden wir schon finden 🙂

Weiter hier: http://www.taz.de/Proteste-in-Europa/!125850/

Tipp: wenn ihr den Text dort nicht lesen könnt, wegen der Werbung auf der Seite, einfach den Text mit STRG und A markieren und in eine Word-Datei einfügen.

Pentagon beginnt mit Aufbau von Raketenabwehrbasis in Rumänien

Pentagon beginnt mit Aufbau von Raketenabwehrbasis in Rumänien

© Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Laut einer Pentagon-Pressemitteilung wird der Bau eines der Systeme des US-Raketenabwehrschildes bis Ende Oktober in Rumänien beginnen.

Und bereits in diesem Monat werde auf der rumänischen Militäranlage in Deveselu eine Zeremonie anlässlich der Stattionierung des US-Mehrzweckraketensystems Aegis stattfinden. Das System solle 2015 in Dienst gestellt werden.

Wie es weiter heißt, werden die USA ihren Stützpunkt im kirgisischen Manas schließen, der zur Unterstützung ihres Einsatzes in Afghanistan genutzt wurde. Nun werde diese Unterstützung von der rumänischen Stadt Constanța aus erfolgen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_19/Pentagon-beginnt-mit-Aufbau-von-Raketenabwehrbasis-in-Rumanien-3403/

Drohnen über Arizona

Die Aufrüstung gegen Einwanderer verwandelt das Grenzland

zwischen den USA und Mexiko in eine Kriegszone

von Todd Miller

Die Border Security Expo, die alljährliche Fachmesse der Sicherheits- und Überwachungsbranche, fand dieses Jahr in Phoenix, Arizona, statt. In der Mitte der riesigen Messehalle stand ein zehn Meter hoher brauner Turm, der als „explosionsresistent“ angepriesen wurde. Von seiner drei Meter breiten Beobachtungsplattform, gedacht für die Grenzpolizei, blickte ich auf das Gewirr der Firmenstände herunter: eine irre Vielfalt von Geräten zur Überwachung, Verfolgung, Ergreifung oder Tötung von Menschen, mit modernsten Kameras und Sensoren; dazu gepanzerte Jeeps, neueste Schusswaffen  und Überwachungsballons.

Die Medien im Südwesten der USA hatte Besorgnis geäußert, die Obama-Regierung könnte im Zuge des im Kongress beantragten Ausgabenstopps die Gelder für den geplanten Ausbau der Grenzsicherungsanlagen kürzen. Aber in dieser Halle, wo zahlreiche Unternehmen der globalen Grenzsicherheitsindustrie dem Department of Homeland Security (DHS, Ministerium für Innere Sicherheit) und den Polizeibehörden des Bundes sowie der einzelnen Staaten ihre Produkte andienten, hatte man eher den Eindruck, die herumwuselnden Manager, Regierungsvertreter und Grenzschutzleute rechneten dank der in Washington diskutierten „Einwanderungsreform“ mit einem wahren Geldsegen. Wobei es eigentlich egal ist, welche Version dieses Gesetzes vom Kongress am Ende beschlossen wird.

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