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20 Jahre – Agro-Gentechnik – eine Bilanz

GentechBrasilien:
Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in
Lateinamerika — Historie, aktuelle Situation, Konsequenzen
und Alternativen
Prof. Antônio Inácio Andrioli
Seit 20 Jahren werden gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut, und es gibt keinen Grund zu feiern: „Die Versprechen der Gentech-Industrie wurden nicht gehalten. Bis heute gibt es keine kommerziell nutzbaren Pflanzen, die durch Gentechnik höhere Erträge, Salz- und Trockentoleranzen oder sonstige Eigenschaften zeigen würden, die für die globale Ernährungssicherung von Bedeutung wären.

 

Wie Wirtschafts-Wachstum zum Lebensfeind wurde

ShivaBild und Autorin: Dr. Vandana Shiva
Originalartikel
Info zur Person: Wiki
Übersetzung: Einar Schlereth
Die Bessenheit nach Wachstum hat unsere Rücksicht auf Nachhaltigkeit in den Schatten gestellt. Aber Menschen sind nicht zum Wegwerfen da – der Wert des Lebens liegt außerhalb der ökonomischen Entwicklung.

Unbegrenzte Wasserentnahme ist die Phantasie von Ökonomen, Geschäftsleuten und Politikern. Sie wird als Maßnahme für den Fortschritt angesehen. Als Ergebnis ist das Bruttonationalprodukt (BNP), das angeblich den Reichtum der Nationen messen soll, zur mächtigsten Ziffer und dem wichtigsten Konzept in unserer Zeit geworden. Doch versteckt ökonomisches Wachstum die Armut, die es schafft durch die Zerstörung der Natur, was wiederum Gemeinschaften schafft, die ihre Fähigkeit verlieren, für sich selbst zu sorgen. Weiterlesen

Heiße Luft.

klimakonf...In diesem Text geht es um die Weltklimaschutzkonferenz in Warschau.

Beginnen wir der Verständlichkeit halber mit einer Parabel:

Zwei Berliner Autofahrer rasen, da sie ein privates Rennen veranstalten, mit 150 Km/h durch das Berliner Regierungsviertel und touchieren dabei einen Tanklastzug. Dieser kippt um, läuft aus und explodiert.

Das alles in direkter Nähe zu einem Schulbus.
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Von Gottes Gnaden, oder demütiger Dank den tatendurstigen Triebtätern

boris johnsonBoris Johnson ist also ausdrücklich der Meinung, ausdrücklich “Superreiche” sollten per se in den Adelsstand erhoben werden. Sie seien eine verfolgte Minderheit. Man müsse ihnen “demütigen” Dank zuteil werden lassen, kurzum: Der Boris ist ein Stiefellecker der unschlagbar übelsten Sorte, einer, der die Welt einteilt in Herren und Sklaven und welche wie ihn, die sich von den Sklaven noch zu ihrem Stellvertreter wählen lassen, um anstelle der Herren die Sklaven zu treten. Ja, das ist ekelhaft, es treibt einem das Adrenalin dampfend durch sämtliche Körperöffnungen. . Das ist die moderne Demokratie®, eine verdammte Jauchegrube, in der die feisten Fürsten ihre Leibeigenen in deren eigener Scheiße ersäufen.

So etwas ist ein Unfall, der sich selbst in der vielleicht etwas offeneren, mitteilsameren britischen konstitutionellen Oligarchie nicht ereignen sollte. Das Narrativ sieht so etwas wie „Superreiche“ nämlich gar nicht vor. Sie finden nicht statt. Es gibt eine natürliche Verbindung zwischen Reichtum und Leistung. Jenseits einer Grenze, an der noch dem letzten Trottel mit einem chemisch gereinigten Hirn auffällt, dass das nicht mehr stimmen kann, ist die Grenze des Redens. Wo das Gold ist, da ist Schweigen.

Die feine deutsche Art

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Klimawandel: Nach dem Point of no Return ist vor dem Punkt of no Return

Fotolia_winter-300x200Die UN versucht sich mal wieder als Wegbereiter für globale Verpflichtungen zu verdingen. Am liebsten hätte man natürlich eine weltweite CO2-Steuer, die dann auch noch in die UN fließt. Wie dieser Club dauernd wieder aus dem Loch kriechen kann und einen neuen unumkehrbaren Punkt des “Klimawandels” prophezeihen, das erschließt sich nur Menschen mit einem sehr schlechten Gedächtnis. Nun pünktlich vor der Klima-Konferenz in Warschau, meint man jedenfalls wieder etwas zu sagen zu haben.

 

Weiter unter : http://www.iknews.de/

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Wenn sie mehr zu den Klimalügen lesen wollen, finden Sie einige Berichte hier und auch

unter :http://diw.adpo.org, wenn sie Klimawandel, Klimalüge, CO2-Lüge ein geben.

 

Protest gegen lebende Tiere als Schlüsselanhänger

lebende tier an schlüsselanhängern

In China werden lebende Tiere wie kleine Schildkröten oder Fische als Schlüsselanhänger verkauft. Die neue, grausame Mode sorgt im Netz für Aufruhr. Aktivisten wollen den Trend nun stoppen.

Von Caroline Stern

Aktivisten rufen im Internetzu einer Petition gegen die Verwendung von lebendigen Tieren als Schlüsselanhänger auf. Der neue Schmuck-Trend verbreitet sich aktuell in China. Für umgerechnet zwei Euro kann man dort kleine lebende Schildkröten, Fische oder Insekten kaufen, die ineinem Plastiktütchen von sieben Zentimetern Größe eingeschweißt sind und in einer farbigen Flüssigkeit schwimmen. Die bunte Flüssigkeit sei mit Nährstoffen und Sauerstoff versetzt, sodass die Tierchen angeblich monatelang überleben könnten, heißt es.

Doch die Aktivisten sehen das anders. Die meisten Tiere würden schon nach wenigen Tagen qualvoll verenden – aus Sauerstoffmangel oder weil die Schlüsselanhänger in Rucksäcken und Hosentaschen gequetscht, geschüttelt und gestoßen werden. Manche Tiere würden durch das gefärbte Wasser auch vergiftet, erklärt das Kampagnen-Netzwerkes Avaaz in der Petition.

Avaaz wendet sich mit der Unterschriftensammlung direkt an die VereintenNationen und ruft diese dazu auf, die chinesische Regierung zum sofortigen Stopp dieser Art der “Schmuckherstellung” zu bewegen. Seit dem Start der Petition am 9. März 2013 haben bereits mehr als 350.000 Menschen weltweit unterzeichnet. 500.000 Stimmen sind angepeilt.

Traurige Bedeutung des ‘Fashion Victim’

Verschiedene Blogs wie zum Beispiel dangerousminds.net weisen in diesen Tagen verstärkt auf den grausamen Trend in China hin. PETA-Sprecher Michael McGraw sprach sich schon 2006 gegen lebenden Schmuck aus, der seiner Meinung nach “dem Ausdruck ‘Fashion Victim’ eine neue, traurige Bedeutung gebe”.

Einige Forscher meinen, dass lebender Schmuck jedoch eine lange Tradition hat, der bereits im alten Ägypten und auch bei den Maya in Mexiko als Glücksbringer und Totem diente. Ägyptische Soldaten setzten ihre Hoffnung vor allem auf den Skarabäus-Käfer.

gefunden bei:http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article121066786/Protest-gegen-lebende-Tiere-als-Schluesselanhaenger.html

Austeritätspolitik in Griechenland: Ökonomische Verwüstung statt eines exportgetragenen Wachstums

GriechenprotesteVon der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt (oder zumindest unkommentiert) hat sich in der Deutung der systemischen Krise der Europäischen Währungsunion durch den Mainstream eine Akzentverschiebung vollzogen. Als vor einigen Jahren die Schwierigkeiten der EWU offensichtlich wurden, herrschte zunächst weitgehend Konsens, dass es eigentlich gar keine Eurokrise gäbe, sondern lediglich ein Problem zu hoher Staatsschulden einiger kleiner Euroländer, ausgelöst durch ein unverantwortliches staatliches Ausgabeverhalten. So behauptete etwa Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Juni 2011: „Die aktuelle Krise ist keine Krise des Euro. Es handelt sich um eine Staatsschuldenkrise einzelner kleiner Länder im Euroraum, die nicht zuletzt durch die Missachtung der Regeln entstanden ist“ (Süddeutsche Zeitung, 14.6.2011). ein Gastartikel von Günther Grunert

weiterlesen unter http://www.nachdenkseiten.de/

 

Die Welt steht Kopf- in BRiD alles ruhig-wie gewünscht!

protest..die Welt verändert sich, Menschen gehen auf die Barrikaden…..bei uns? Der Ball rollt, der Rubel auch, die Frisur sitzt- also alles bestens.

Proteste in Europa

„Gegen Ausbeutung und Verarmung“

ROM/LISSABON afp |

Zehntausende Menschen haben in Italien und Portugal gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen protestiert. In Rom gingen am Samstag nach Angaben der Organisatoren rund 70.000 Demonstranten auf die Straßen, laut Polizei waren es etwa 50.000.

In den portugiesischen Städten Lissabon und Porto versammelten sich unter dem Motto „Gegen Ausbeutung und Verarmung“ ebenfalls mehrere zehntausend Menschen.

„Wir protestieren gegen einen Sparkurs, der das Land in die Knie zwingt“, sagte in Rom Piero Bernocchi von der Gewerkschaft Cobas. Während der Großteil der Demonstranten friedlich durch die italienische Hauptstadt zog, kam es am Rande zu Ausschreitungen. Etwa hundert Vermummte hätten die Polizei in der Nähe des Finanzministeriums mit Steinen angegriffen, teilte die Polizei mit.

Es seien zwei Polizisten verletzt worden; 15 Demonstranten wurden festgenommen. Den Angaben zufolge wurden unter anderem Metallketten, Baseballschläger und ein Messer beschlagnahmt.

Drastische Sparmaßnahmen in Italien

Die Polizei war in Rom mit einem Großaufgebot vor Ort, laut Medienberichten waren zwischen 3.000 und 4.000 Beamte im Einsatz. Schon im Vorfeld des Protestmarschs beschlagnahmten die Sicherheitskräfte Schläger, Messer, Ketten und Helme, 14 Menschen wurden bereits vor der Demonstration festgenommen. Bei einer Filiale der Bank UniCredit warfen Unbekannte die Fensterscheibe ein.

Italien leidet seit zwei Jahren unter einer Rezession, der längsten in der Nachtkriegsgeschichte des Landes. Derzeit wird im Parlament über den Haushaltsentwurf für 2014 debattiert, der nach den Einschnitten der vergangenen Jahre weitere drastische Sparmaßnahmen unter anderem bei den Sozialausgaben vorsieht.

Allerdings sind auch Steuererleichterungen von fast 15 Milliarden Euro vorgesehen, mit denen die lahmende Konjunktur angekurbelt werden soll. Zudem sollen Anreize für die unbefristete Einstellung junger Menschen geschaffen werden.

(…) Die Eurogruppe und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten Portugal im Mai 2011 insgesamt 78 Milliarden Euro an Notkrediten zugesagt. Im Gegenzug hat sich die Regierung zu einem drastischen Kürzungsprogramm verpflichtet. (…)

Ja- der IWF weiß, wie man es anstellt, die Puppen zum Tanzen zu bringen. Lange erprobt und getestet, die Folgen sind zu sehen- und wer nicht mitmacht, …. na ja…..der steht halt auf der schwarzen Liste 😉 Nieder mit den Terroristen- einen Grund werden wir schon finden 🙂

Weiter hier: http://www.taz.de/Proteste-in-Europa/!125850/

Tipp: wenn ihr den Text dort nicht lesen könnt, wegen der Werbung auf der Seite, einfach den Text mit STRG und A markieren und in eine Word-Datei einfügen.

USA verzögern Staatsbankrott: Der 3. Weltkrieg naht

schuldenkrise-usa

Welch Déjà-vu: Am 1. August 2011 stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 269 zu 161 Stimmen für einen Schuldenkompromiss, anno 16. Oktober 2013 wiederholte sich das gesamte Prozedere, obgleich 285 Abgeordnete zustimmten, 144 jenen Haushaltkompromiss ablehnten. Ein Schauspiel sondergleichen nimmt seit Jahren seinen Lauf und wird fatalerweise im 3. Weltkrieg münden. Die Entwicklung der nächsten Monate zeigt auf, wie dieser aussehen wird.

De facto führt die erneute Anhebung der US-Schuldenobergrenze gerade europäische Mitgliedsstaaten in eine noch größere Dollarabhängigkeit hinein, wodurch Europa letztendlich keine andere Wahl hat, als sämtliche Angriffskriege der USA zu billigen. Keinesfalls unproblematisch, denn Millionen westeuropäische Bürger genießen ihren trügerischen Wohlstand, akzeptieren stillschweigend seit Jahrzehnten Kriege fernab eigener Haustüren, solange sie ihre Konsum- sowie Geltungssucht annährend befriedigt sehen.

Weltwirtschaftskollaps – Eurokrise eine Farce par excellence

Demzufolge konnten die USA mittels europäischer „Freunde“ bereits im Irak, Libyen, Kosovo und Afghanistan Brandspuren hinterlassen, Chaos verursachen. Börsen, andere Währungen haben keinerlei Bedeutung ohne einen starken Dollar, was just der US-Haushaltsstreit verdeutlichte; kaum begonnen, waren sämtliche Börsenwerte abgerutscht, passend zur kalkulierten „Rettung in letzter Minute“ erreichte der Dax zwischenzeitlich ein Rekordhoch von 8800 Punkten, woraufhin konträr dazu kurz nach erzielter Einigung betreffend des US-Hauhaltes wieder Börsen-Rutschgefahr erkennbar.

Ergo scheint die Eurokrise eine Farce par excellance. Europas Währung darf lediglich ihre Existenz fortsetzen, weil sie quasi den Dollar stützt, wann immer nötig. Generell erfolgen Welthandelsgeschäfte fortlaufend im Währungssystem US-Dollar. Infolgedessen mussten Handelseliten die Weltwirtschaftskrise 2008 zur Eurokrise deklarieren. Würden diverse Welthandelsgeschäfte zusammenbrechen, wäre nämlich weltweites Chaos vorprogrammiert, hinsichtlich des Wohlstandssuchtverhaltens westlicher Bevölkerungsschichten. Selbstversorgungsstrukturen legten Industrienationen unlängst ad acta, einzig zum Dollarwohlergehen.

3. Weltkrieg – Mut zum Risiko, Autarkie erarbeiten

Mehrere Bürgerkriege scheinen weitaus lukrativer, übersichtlicher, als weltweit Panzer, Bomben oder Kampfflieger einzusetzen. Ein klassischer Weltkrieg birgt Risiken wie plötzliche Einigkeit sämtlicher Völker, enorme Kapitalverluste, wohingegen mittelstarke Bürgerkriege Völker verschiedener Kulturen gegeneinander ausspielen, was wiederum neue Kapitalgewinne ermöglicht.

Autarke europäische Strukturen unterbinden weltweite US-Macht, schaffen zweifelsohne friedliche Fundamente. So komisch es klingen mag, aber an einem Staatsbankrott der USA gesunden etliche Staaten, vor allem einfache Bürger fernab vorgefertigter korrumpierter politischer Machtwerke. Regionale Selbstversorgung ist unerlässlich, will man Bürgerkriege tatsächlich verhindern.

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Wer unabhängig, gemeinschaftlich handelt, entzieht machtbesessenen Staatsherren ihr wichtigstes Kriegswerkzeug: zwischenmenschlichen Neid.

Ihr

Joachim Sondern
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Dank an die Bürgerstimme

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-10/usa-verzoegern-staatsbankrott-der-3-weltkrieg-naht/

Welthungerkrise naht, aber nicht nur in Afrika!

Auschnitt der Karte aus dem Welthunger-Index

Haiti befindet sich unter den 16 Ländern mit sehr schweren Hungerproblemen. Guatemala und Bolivien sind Teil der Gruppe von weiteren 37 Ländern, die sich einer schweren Hungerkrise gegenübersehen. Paraguay hat als einziges südamerikanisches Land eine negative Entwicklung durchgemacht. Der Ernährungsindex hat sich in den letzten Jahren um 10,1 Prozent verschlechtert. Auch in Guatemala hat sich die Situation seit dem Abschluss der Friedensverträge 1996 signifikant verschlechtert.

Zur Erarbeitung des Berichts stützten sich die Autoren auf den Prozentsatz der unterernährten Bevölkerung, die Anzahl unterernährter Kinder unter fünf Jahren und die Kindersterblichkeit ebenfalls in den ersten fünf Jahren. Gemäß den Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) litten im Jahr 2012 rund 870 Millionen Menschen unter chronischer Unterernährung.

Die schlechtesten Daten wurden aber in Südostasien (Osttimor) und im Afrika der Subsahara-Region (Sudan, Tschad, Eritrea, Burundi) erhoben. Der Bericht weist auch darauf hin, dass die Verbesserungen, die zwischen 1990 und 1995 vor allem  in Asien erzielt worden sind, nicht gehalten werden konnten. Verantwortlich dafür seien das unzureichende Bildungsniveau und der Ausschluss von Frauen aus gesellschaftlich relevanten Positionen.

gefunden bei: http://amerika21.de/2013/10/91721/hunger-lateinamerika

 

Bekommen wir bald Essen aus dem Drucker?

frischkäsedrucken

 Tee. Earl Grey. Heiß. Wenn „Star Trek“-Kapitän Jean-Luc Picard alias US-Schauspieler Patrick Stewart eine Leidenschaft hat, dann das: schwarzen Tee. Und der kommt aus dem Replikator – einer Maschine, die Getränke und Essen aus dem Nichts generiert. Was nach ferner Zukunft klingt, könnte schon bald Realität sein.

Die erste Pizza aus dem 3-D-Drucker wurde jetzt serviert. Der Printer soll mal Langzeit-Weltraumfahrer mit Speisen versorgen – und das Hungerproblem auf der Welt lösen.

Dafür fördert die NASA ein Projekt der US-Firma Systems & Materials Research Corporation (SMRC) mit 125000 Dollar. Der Auftrag: Entwickle einen 3D-Drucker, um Nahrungsmittel

 

aller Art zu produzieren.pizzadrucker

Den ersten Prototyp hat die Firma jetzt bei einer Konferenz in Austin (US-Bundesstaat Texas) vorgestellt – und Pizza „gebacken“. Das hat einen einfachen Grund: Das Gericht kann in Schichten gedruckt werden. Erst der Teig.

 

Während der auf einer Heizplatte gebacken wird, legen sich zunächst Schicht für Schicht rote Tomatensoße und dann Faden für Faden Käse darauf. Der Schritt vom echten über den analogen zum digitalen Käse ist geschafft. Der vorgestellte Prototyp basiert auf einem 3-D-Drucker vonRepRap. Er arbeitet allerdings noch mit Ketchup und Frischkäse statt klassischen Pizza-Zutaten.

Aber das Kochbuch für den Mars muss reichhaltiger sein. Zutaten wie Algen, Wasserlinsen, Gras, Insekten und Blätter der Zuckerrübe könnten als Basis für eine proteinreiche Nahrung dienen. Ideal für die Raumfahrt, sagt Anjan Contractor, Chefingenieur von SMRC:

„Lange Raumfahrten erfordern eine Haltbarkeit von 15 Jahren und mehr. Die Art, wie wir daran arbeiten, ist, dass alle Kohlenhydrate, ProteineMakro– und Mikronährstoffe zu Pulverform verarbeitet werden. Wir entziehen ihnen die Feuchtigkeit, und in dieser Form wird das Pulver vielleicht 30 Jahre haltbar sein.“

Aber es geht nicht nur um die Bordküche von Raumschiffen. SMRC denkt auch an die Zukunft der Welt. Anjan Contractor: „Ich und viele Ökonomen glauben nicht, dass das derzeitige System zur Nahrungserzeugung in der Zukunft 12 Milliarden Menschen ausreichend ernähren kann. Wir werden unser Verständnis von dem, was wir als Nahrung ansehen, ändern müssen.“

Insekten- oder Algen-Pizza mag derzeit nicht besonders reizvoll klingen. Aber es wird eine Zeit kommen, in der es zu teuer und zu klimaschädlich ist, die Weltmit Milch- und Fleischprodukten oder auch Fisch zu ernähren.

gefunden bei: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

In Rekordzeit: EU-Beitritt stürzt Kroatien in Wirtschafts-Krise

Kroatischer Notenbankchef Vujcic feiert EU-BeitrittSeit drei Monaten ist Kroatien Mitglied der EU – und schlittert in eine tiefe Wirtschaftskrise. Die Exporte brechen ein: Minus 20 Prozent allein im August. Das Wunder bleibt aus, im Gegenteil. Hier reift der nächste Bailout-Kandidat heran.

Kroatiens Exporte brechen weg: Wie die Tageszeitung Poslovni dnevnik berichtet, handele es sich um eine erste Hochrechnung der Regierung, nachzulesen aufPresseurop.eu. Das Exportvolumen soll alleine im August um 19 Prozent geschrumpft sein. In den ersten acht Monaten des Jahres sind die Exportzahlen im Vergleich zu 2012 um 6,3 Prozent gesunken.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Mercedes wegen Diktaturverbrechen vor Gericht

Ehemaligen Produktionsleiter Juan Ronaldo Tasselkraut

Buenos Aires/Washington. In dieser Woche wird vor dem Obersten Gerichtshof der USA über die Verantwortung des Automobilkonzerns Mercedes Benz, Teil der Daimler AG, an den Verbrechen der Militärdiktatur in Argentinien (1976-1983) befunden. Es geht um den Fall von 17 aktiven Gewerkschaftern und Betriebsräten des Mercedes-Werks in der Provinz Buenos Aires. 14 Arbeiter sind bis heute verschwunden. Drei der Überlebenden klagen seit 2004 zusammen mit den Angehörigen der „Verschwundenen“ in der Sache „Daimler AG gegen Barbara Bauman“. Bauman ist der Name der Mutter einer der Vermissten. Das Unternehmen soll laut der Meldung der argentinischen Nachrichtenagentur Télam bei der öffentlichen Anhörung nach dem Amicus-Curiae-Prinzip zur Aufklärung des Sachverhalts des „Verschwindens“ der Arbeiter beitragen.

Die Entschädigungsklage, die in den ersten beiden Instanzen abgewiesen worden war, wird nach dem letzten Urteil des Berufungsgerichts 2009 nun vor der obersten Stelle, dem Supreme Court, verhandelt. Der US-Gerichtshof soll über die Zuständigkeit der US-amerikanischen Justiz urteilen. In der Anhörung zeigten sich die Richter jedochverhalten. Die Verbindung der USA zu den vermeintlichen Straftaten einer deutschen Firma in Argentinien vor über dreißig Jahren, so Richter Thomas H. Dupree, Jr., sei nur schwer zu belegen.

weiter unter: http://amerika21.de/2013/10/91724/mercedes-argentinien-gericht

Martin Schulz: In Europa fließt Honig in Bächen

schulz

Wenn der “Sympaticus” Martin Schulz den Mund aufmacht, fällt es dem intelligenten Teil der Homo Sapiens doch relativ schwer die Contenance zu bewahren. Anstatt durch geistreiche und wortgewandte Kommentare, glänzt diese Ausgeburt des Proletariats doch eher mit der “Holzhammer-Methode”. Besonders auffallend sind seine persönlichen Angriffe auf den eher Euro-kritischen Politiker der UKIP – Nigal Farage. Es wundert so auch kaum, dass Martin Schulz nun ganz Europa zum “Einwanderungskontinent” umfirmiert.
Mit weltfremd, wäre Herrn Schulz noch geschmeichelt, soviel ist sicher. Liest man sich seine Antworten im Interview mit dem Spiegel durch, ein leichter Hauch von “Verwirrtheit” lässt sich nicht leugnen.

Werfen wir zunächst einen Blick auf eine seine besonders “geistreichen Aussagen”:

weiter unter: http://www.iknews.de/2013/10/14/martin-schulz-in-europa-fliesst-honig-in-baechen/

MeltUp- Die US Wirtschaft mit Volldampf in den Untergang

dollarDie Kultdokumentation aus dem Internet über den Untergang der USA und den Zusammenbruch der US-Wirtschaft jetzt endlich auch in deutscher Sprache.
Gastartikel von Jean Paul, 15.10.2013

Dieses Video geht um die Welt. Weit über eine Million Menschen haben es bereits gesehen.
Eine ganze Reihe von Fachleuten und Spezialisten analysieren den Systemzusammenbruch und den Weg in die größte Wirtschaftskrise, die die Welt je gesehen hat:

Marc Faber
Jim Rogers
Ron Paul
Bill Murphy
Tom Woods
Peter Schiff
Gerald Celente

»Wirklich gut gemachte Dokumentation, die zeigt, wie Amerika langsam aber sicher abgewirtschaftet wird. Inflation und Edelmetalle werden genauso behandelt wie Kriege, die FED, Zinsen und die Machtverschiebung weg von den USA hin zu China.
Wer eine Stunde Zeit investiert, wird hier mit Infos belohnt, die gut aufbereitet präsentiert werden.« Dahool
»Sehr interessantes eindringliches Video über die großen Probleme der USA, das man gesehen haben muss.« Spekulantenblog
»Ausführliche Dokumentation über die bevorstehende Hyperinflation.
MUST SEE! Sehr schön und ausführlich gemacht.« Der klare Blick
»Empfehlen Sie dieses Video bitte Ihren Freunden und Nachbarn.
Ob Inflationist oder Deflationist, die Fakten in diesem Film sind nicht zu leugnen.
Es ist Zeit für die Wahrheit über unser Wirtschaftssystem, damit wir endlich die Propaganda-Maschine durchbrechen können.« PrisonPlanet.

gefunden bei: http://www.iknews.de/2013/10/16/meltup-die-us-wirtschaft-mit-volldampf-in-den-untergang/

Haushaltskrise in den USA: ein journalistischer Theaterdonner

Haushaltskrise in den USA: ein journalistischer Theaterdonner

© Flickr.com/bryankennedy/cc-by-nc
Die Haushaltskrise in den USA ist nur ein journalistischer Theaterdonner, meint der ehemalige Chefökonom der KfW, Wilhelm Hankel.

Herr Hankel, ist ein Default der USA auszuschließen oder kann man den Zusammenbruch gar nicht verhindern?

“Was in den USA passiert, ist Theaterdonner, denn es kommt für die USA, so wenig wie für Russland oder Deutschland, überhaupt nicht auf den Zentralhaushalt an.

weiter unter: http://mein.tosole.at/?p=1705

mit Video

Drohnen über Arizona

Die Aufrüstung gegen Einwanderer verwandelt das Grenzland

zwischen den USA und Mexiko in eine Kriegszone

von Todd Miller

Die Border Security Expo, die alljährliche Fachmesse der Sicherheits- und Überwachungsbranche, fand dieses Jahr in Phoenix, Arizona, statt. In der Mitte der riesigen Messehalle stand ein zehn Meter hoher brauner Turm, der als „explosionsresistent“ angepriesen wurde. Von seiner drei Meter breiten Beobachtungsplattform, gedacht für die Grenzpolizei, blickte ich auf das Gewirr der Firmenstände herunter: eine irre Vielfalt von Geräten zur Überwachung, Verfolgung, Ergreifung oder Tötung von Menschen, mit modernsten Kameras und Sensoren; dazu gepanzerte Jeeps, neueste Schusswaffen  und Überwachungsballons.

Die Medien im Südwesten der USA hatte Besorgnis geäußert, die Obama-Regierung könnte im Zuge des im Kongress beantragten Ausgabenstopps die Gelder für den geplanten Ausbau der Grenzsicherungsanlagen kürzen. Aber in dieser Halle, wo zahlreiche Unternehmen der globalen Grenzsicherheitsindustrie dem Department of Homeland Security (DHS, Ministerium für Innere Sicherheit) und den Polizeibehörden des Bundes sowie der einzelnen Staaten ihre Produkte andienten, hatte man eher den Eindruck, die herumwuselnden Manager, Regierungsvertreter und Grenzschutzleute rechneten dank der in Washington diskutierten „Einwanderungsreform“ mit einem wahren Geldsegen. Wobei es eigentlich egal ist, welche Version dieses Gesetzes vom Kongress am Ende beschlossen wird.

weiter unter: http://monde-diplomatique.de/pm/2013/10/11.mondeText1.artikel,a0062.idx,13

Proteste gegen Monsanto-Anlage in Argentinien halten an

Die Ortschaft Malvinas Argentinas protestiert gegen den US-Konzern Monsanto

Buenos Aires. Seit dem 18. September protestieren Anwohner und Menschenrechtsaktivisten in der argentinischen Region Córdoba gegen den Bau einer Aufbereitungsanlage für Maissamen des US-amerikanischen Agrar- und Chemiekonzerns Monsanto. In der vergangenen Woche war es erstmalig zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei gekommen. Bei der versuchten Räumung des Protestlagers wurde eine Frau leicht verletzt. Zwei weitere Protestierende wurden festgenommen, jedoch kurze Zeit später wieder auf freien Fuß gesetzt.

Präsident Morales erlässt Dekret für „soziale Unternehmen“

Arbeitervertreter bei der Feier am Montag im Regierungspalast

La Paz. Boliviens Präsident Evo Morales hat am Montag ein Dekret für die Schaffung von sozialen Unternehmen erlassen. Dies gab er bei einem feierlichen Akt im Regierungspalast anlässlich des 62. Jahrestages der Gründung der Fabrikarbeiter-Gewerkschaft Boliviens bekannt. Morales beglückwünschte die Arbeiter und betonte ihre Rolle bei der Entwicklung des Landes.

Die Regierung komme mit dem Dekret den Forderungen der Arbeiter aus allen Bereichen nach, sagte der Präsident. Den „Erpressungen oder Drohungen von Unternehmern“ werde ein Ende gesetzt, die eher eine Fabrik schließen, als die Löhne zu erhöhen und die Arbeiter akzeptieren aus Angst vor der Schließung „die Bedingungen der Kapitulation“. Nun könnten die Fabrikarbeiter die Betriebe übernehmen und „Besitzer von sozialen und gemeinschaftlichen Unternehmen werden“, so Morales.

Das „Decreto Supremo 1754“ kann in folgenden Fällen angewendet werden: Wenn Konkurs, Insolvenz oder Liquidation vorgesehen oder abgeschlossen ist und wenn Unternehmen ohne Begründung geschlossen oder aufgegeben werden. Darüber hinaus muss eine Firma, die verkauft werden soll, bevorzugt den Arbeitern angeboten werden, die dann ein soziales Unternehmen gründen können.

Quelle: http://amerika21.de/2013/10/91248/dekret-soziale-unternehmen

Angriffswelle der Paramilitärs in Kolumbien

Kolumbianische Paramilitärs

Quibdó/Cúcuta, Kolumbien. Die Todesdrohungen von Paramilitärs gegen Kleinbauern, die ihr Land zurück fordern, sind vergangene Woche in den Gemeindebezirken Pedeguita, Mansilla und Curbaradó im Bundesstaat Chocó massiv angestiegen. Die Einschüchterungsaktionen nahmen zu, nachdem vertriebene Familien sich auf einem Grundstück ihrer kollektiven Ländereien versammelt hatten, um Bauten des dortigen illegitimen Besitzers Ex-Oberst Felipe Molano zu zerstören.

„Der legitime Besitzer dieser Ländereien war mein Vater, Juan de Dios Lince Villegas“, erklärte Andrés Lince. Er war von diesem Ackerland vertrieben worden, nachdem die Paramilitärs im Jahr 1997 seinen Vater und einen weiteren Verwandten enthauptet hatten. Ex-Oberst Molano, Mitglied des Vereins der pensionierten Militärangehörigen ACORE und Onkel des in die USA ausgelieferten Drogenhändlers Hugo Bernal Molano, bemächtigte sich des Grundstücks und verwandelte es in einen Viehhaltungsbetrieb.

 

Zwölf Jahre Krieg in Afghanistan, Kriegsgrund?

Dieser wichtige Jahrestag wird in den meisten Medien vom permanenten Bankrott der USA überschattet: Seit zwölf Jahren befinden sich zehntausende US-Soldaten in Afghanistan. Sehr zugunsten des Opiumanbaus, welcher im Jahr 2000 von den Taliban verboten wurde.

Opiumanbau in Afghanistan
Bild: Wikipedia, Autor: VOA

Heute vor zwölf Jahren begann der Überfall auf Afghanistan. Am 7. Oktober 2001 gab der damalige US-Präsident George W. Bush den Befehl, das Land anzugreifen. Erst im Jahr 2004 verkündete Bush den Sieg über die Taliban und heute befinden sich noch immer54’000 US-Soldaten dort – mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in den ersten sieben Jahren des Krieges.

Der Überfall auf Afghanistan war laut offizieller Erklärung eine Reaktion auf die Ereignisse des 11. Septembers 2001. Die US-Regierung kündigte einen kurzen Militäreinsatz gegenOsama Bin Laden († 2001, 2006 und 2011) und die Taliban an. Grotesk: Fast zehn Jahre nach Beginn des Krieges hatten 92% aller Afghanen laut einer Umfrage noch niemals zuvor etwas von den Ereignissen des 11. Septembers 2001 gehört. Die Besatzer gaben sich anscheinend keine sonderliche Mühe bei der Aufklärung.

Viel wichtiger dürfte ohnehin sein, dass der Opiumanbau wieder floriert, welcher im Jahr 2000 von den Taliban verboten wurde. Ein Großteil (fast 95%) des Opiums aus Afghanistan werden von der westlichen Pharmaindustrie bezogen. Diese stand nach dem Verbot des Anbaus durch die Taliban vor einem echten Problem (Ähnlich wie französische Energiekonzerne in Mali oder amerikanische Banken im Irak). Dazu passend erscheinen immer wieder Videos frustrierter Soldaten auf Youtube, die sich darüber wundern, dass sie Tag und Nacht Opiumfelder bewachen anstatt sog. Terroristen zu jagen.

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Das kalifornische Unternehmen “23andMe” sichert sich Patent”Designer-Babys” auf Bestellung bitte?

babysWie soll das perfekte Baby aussehen?(Foto: picture-alliance/ ZB)

US-Unternehmen sichert sich Patent“Designer-Babys” auf Bestellung

Hübsch, sportlich und eine hohe Lebenserwartung: Ein Unternehmen hat in den USA ein Patent auf die Auswahl von “Designer-Babys” erhalten. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen die Menschenwürde.
Kinder nach Maß: Eine Biotechnologie-Firma hat sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Das bestätigte eine Sprecherin des kalifornischen Unternehmens 23andMe. Sie betonte aber, dass dieses Patent in der Praxis nicht zur Anwendung kommen solle. Kritiker warnen dagegen vor Missbrauch.

 “Wir haben nie beabsichtigt und wir beabsichtigen auch jetzt nicht, unser Angebot über den Familienrechner hinaus auszudehnen”, sagte die Sprecherin. Der Familienrechner erlaubt demnach Eltern, die ihre DNA-Proben abgeben, Prognosen über ihre Kinder wie Augen- und Haarfarbe oder Anfälligkeiten für Krankheiten zu bekommen. Dabei werden dem Unternehmen zufolge Erbinformationen ausgewertet.

“Geschäftsideen, die auf der Produktion von Designer-Babys beruhen, dürfen nicht durch Patente gefördert werden”, warnte dagegen das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech. Mit dem Patent könnten Samen- und Eizellen selektiert werden. Dazu würden die genetischen Daten von Spendern erhoben. Interessierten Eltern könnte so eine Auswahl nach Kriterien wie Langlebigkeit oder athletischen Eigenschaften angeboten werden. “Die genetische Identität eines Menschen darf nicht von Mode, Markt und Meinung abhängen”, so Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then. Er sieht darin einen fundamentalen Verstoß gegen die Menschenwürde.

 Grüne Augen, sportlich, gesund

weiter lesen unter: http://www.n-tv.de/panorama/Designer-Babys-auf-Bestellung-article11490006.html

Ecuadors Parlament für Ölförderung im Yasuní

Mit 108 Ja- und 25 Nein-Stimmen hat das Parlament Ecuadors der Ölförderung im Yasuní-Nationalpark zugestimmtAntrag von Präsident Correa bewillgt. Ölförderung „im nationalen Interesse“. Einnahmen sind für Armutsbekämpfung vorgesehen

Quito. Mit 108 Ja- und 25 Nein-Stimmen hat das Parlament Ecuadors am vergangenen Donnerstag der Nutzung der Ölfelder 31 und 43 im Yasuní-Nationalpark zugestimmt. Einen entsprechenden Antrag hatte Präsident Rafael Correa eingereicht.

Am zweiten Tag der Debatte wurde in einer zehnstündigen Sitzung der Bericht der „Parlamentskommission für Biodiversität“ diskutiert, 30 Abgeordnete verschiedener politischer Richtungen meldeten sich zu Wort. Die Kommission befürwortet in ihrem Bericht die Ölförderung in einem kleinen Teil des Yasuní-Nationalparks „im nationalen Interesse“. Es wird erwartet, dass das Land dadurch etwa 18 Milliarden US-Dollar einnimmt, die im sozialen Bereich investiert werden sollen.

weiter unter : http://amerika21.de/2013/10/90810/parlament-oelfoerderung-yasuni

Unruhen bei Studentenprotesten in Mexiko

Starke Polizeikräfte versperren den Demonstranten den Weg in Mexiko-StadtStarke Poizeikräfte versperren den Demonstranten den Weg im Zentrum von Mexiko-Stadt (Quelle/Lizenz)

Mexiko-Stadt. Bei Demonstrationen von tausenden Studenten und Aktivisten sozialer Bewegungen in der mexikanischen Hauptstadt und an weiteren Orten des mittelamerikanischen Landes ist es am Mittwoch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen, die zu vielen Festnahmen führten und zahlreiche Verletzte forderten. Mit den Demonstrationen wurde an das Massaker von Tlatelolco am 2. Oktober 1968 erinnert.

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