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Österreichs Außenstaatssekretär Lopatka: Iran stabilstes Land in der Nahost-Region

Iran stabilstes Land in der Nahost-RegionDer österreichische Außenstaatssekretär Reinhold Lopatka hat die IRI als das stabilste Land in der Region des Nahen Ostens bezeichnet.

„Nirgendwo in dieser Region sehe ich eine Stabilität wie im Iran”, sagte Lopatka am Dienstag nach der Rückkehr von seinem dreitägigen Besuch in Teheran. Neben dem iranischen Außenminister Mohammad Dschavad Zarif traf Lopatka auch mit dem Chef der iranischen Delegation bei den Atomverhandlungen Abbas Araqchi zusammen. Ebenso stand ein Treffen mit Vertretern der katholischen Gemeinde und der jüdischen Glaubensgemeinschaft im Iran auf dem Programm, sagte Lopatka im Gespräch mit dem “Standard”. Lopatka ist für die laufenden Verhandlungen über die nukleare Abrüstung des Iran hoffnungsfroh. “Der Iran geht in den Verhandlungen auf den Westen zu, erwartet allerdings auch, dass der Westen Zugeständnisse macht.”
Die Kritik der Initiative “Stop the Bomb”, die Lopatka vorwarf, mit dem Besuch das Regime in Teheran zu hofieren und die Augen vor der Realität zu verschließen, wies er zurück. “Ich glaube nicht, dass ich naiv bin. Es gibt tatsächlich berechtigte Hoffnung.” Es sagte, es  wisse zwar niemand, ob man die gesteckten Ziele letztendlich erreichen werde,  fügte jedoch hinzu: “Der gute Wille beider Seiten, also der USA und des Iran, ist vorhanden.”

Quelle: Österreichs Außenstaatssekretär Lopatka: Iran stabilstes Land in der Nahost-Region

Wien (derstandard.at/IRIB) –

Klimawandel: Nach dem Point of no Return ist vor dem Punkt of no Return

Fotolia_winter-300x200Die UN versucht sich mal wieder als Wegbereiter für globale Verpflichtungen zu verdingen. Am liebsten hätte man natürlich eine weltweite CO2-Steuer, die dann auch noch in die UN fließt. Wie dieser Club dauernd wieder aus dem Loch kriechen kann und einen neuen unumkehrbaren Punkt des “Klimawandels” prophezeihen, das erschließt sich nur Menschen mit einem sehr schlechten Gedächtnis. Nun pünktlich vor der Klima-Konferenz in Warschau, meint man jedenfalls wieder etwas zu sagen zu haben.

 

Weiter unter : http://www.iknews.de/

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Wenn sie mehr zu den Klimalügen lesen wollen, finden Sie einige Berichte hier und auch

unter :http://diw.adpo.org, wenn sie Klimawandel, Klimalüge, CO2-Lüge ein geben.

 

KenFM über: American Gestapo

Ken_JebsenDie sogenannte NSA-Affäre birgt, gerade da Deutschland massiv von ihr betroffen ist und dieses Abhören von Hitler bis Obama reicht, DIE Chance für einen echten CHANGE. In Deutschland.

Das Internet ist für die amerikanische Macht-Kaste vor allem ein militärisches Tool. Es wurde ursprünglich VON den Militärs FÜR die Militärs erdacht und in Auftrag gegeben. Spionage ist seine DNA.

Deshalb sind die USA mit ihrer Spionage-Think-Tank-Ortschaft Silicon Valley auch der größte Spion auf diesem Planeten. Und sie beherrschen das Feld der Zukunft. Noch.
Alle großen Software-Giganten, alle sozialen Netzwerke, die relevant sind, finden wir in den USA. Cisco, Microsoft, Apple. Auch Google, die Suchmaschine Nr. 1, ist ein US-Konzern. Weiterlesen

″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

magisches-Wasser

Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

16 Rebellen in Iran erhängt

Two more hanged in Tehran as wave of executions continuesIm Iran sind 16 Menschen erhängt worden, die mit Rebellenbewegungen verbunden waren.

Iranischen Medien zufolge erklärte der Staatsanwalt der Provinzen Sistan und Beludschistan, die Hinrichtung sei die Rache für den blutigen bewaffneten Angriff auf iranische Grenzsoldaten gewesen.

Der Vorfall hatte sich im Gebirge auf dem Gelände der Provinzen Sistan und Beludschistan am Freitag ereignet. Nach jüngsten Angaben erlagen dem Kampf gegen eine Gruppe bewaffneter Rebellen an der Grenze zu Pakistan 14 iranische Grenzsoldaten. Weitere fünf wurden verletzt.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_26/16-Rebellen-in-Iran-erhangt-4760/

USA ziehen Schiffe von syrischer Küste zurück

kriegsschiffeDer im östlichen Mittelmeer befindliche Flugzeugträger “Nimitz” und die ihn begleitenden Raketenzerstörer “William Lawrence” und “Stokdale” werden in US-Marinestützpunkte im Bundesstaat Washington zurückkehren.

Der Schiffstrupp wird in den nächsten Wochen vor der US-Küste ankommen. Der Bestimmungsort ist der pazifische Stützpunkt in Bremerton.

Ihren Bereitschaftsdienst im Mittelmeer werden auch die Raketenzerstörer “Barry” und “Grawly” beenden und sich zum atlantischen Stützpunkt in Norfolk zurück begeben.

Auf solche Weise werden vor der syrischen Küste nur drei Kriegsschiffe der US-Marine bleiben – der Raketenkreuzer “Monterey” sowie die Zerstörer “Stoute” und “Ramage”.

Quelle: Stimme Russlands

Anmerkung: so klappt´s vielleicht mit dem Nachtragshaushalt…

gefunden bei: http://julius-hensel.com/

Protest gegen lebende Tiere als Schlüsselanhänger

lebende tier an schlüsselanhängern

In China werden lebende Tiere wie kleine Schildkröten oder Fische als Schlüsselanhänger verkauft. Die neue, grausame Mode sorgt im Netz für Aufruhr. Aktivisten wollen den Trend nun stoppen.

Von Caroline Stern

Aktivisten rufen im Internetzu einer Petition gegen die Verwendung von lebendigen Tieren als Schlüsselanhänger auf. Der neue Schmuck-Trend verbreitet sich aktuell in China. Für umgerechnet zwei Euro kann man dort kleine lebende Schildkröten, Fische oder Insekten kaufen, die ineinem Plastiktütchen von sieben Zentimetern Größe eingeschweißt sind und in einer farbigen Flüssigkeit schwimmen. Die bunte Flüssigkeit sei mit Nährstoffen und Sauerstoff versetzt, sodass die Tierchen angeblich monatelang überleben könnten, heißt es.

Doch die Aktivisten sehen das anders. Die meisten Tiere würden schon nach wenigen Tagen qualvoll verenden – aus Sauerstoffmangel oder weil die Schlüsselanhänger in Rucksäcken und Hosentaschen gequetscht, geschüttelt und gestoßen werden. Manche Tiere würden durch das gefärbte Wasser auch vergiftet, erklärt das Kampagnen-Netzwerkes Avaaz in der Petition.

Avaaz wendet sich mit der Unterschriftensammlung direkt an die VereintenNationen und ruft diese dazu auf, die chinesische Regierung zum sofortigen Stopp dieser Art der “Schmuckherstellung” zu bewegen. Seit dem Start der Petition am 9. März 2013 haben bereits mehr als 350.000 Menschen weltweit unterzeichnet. 500.000 Stimmen sind angepeilt.

Traurige Bedeutung des ‘Fashion Victim’

Verschiedene Blogs wie zum Beispiel dangerousminds.net weisen in diesen Tagen verstärkt auf den grausamen Trend in China hin. PETA-Sprecher Michael McGraw sprach sich schon 2006 gegen lebenden Schmuck aus, der seiner Meinung nach “dem Ausdruck ‘Fashion Victim’ eine neue, traurige Bedeutung gebe”.

Einige Forscher meinen, dass lebender Schmuck jedoch eine lange Tradition hat, der bereits im alten Ägypten und auch bei den Maya in Mexiko als Glücksbringer und Totem diente. Ägyptische Soldaten setzten ihre Hoffnung vor allem auf den Skarabäus-Käfer.

gefunden bei:http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article121066786/Protest-gegen-lebende-Tiere-als-Schluesselanhaenger.html

Austeritätspolitik in Griechenland: Ökonomische Verwüstung statt eines exportgetragenen Wachstums

GriechenprotesteVon der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt (oder zumindest unkommentiert) hat sich in der Deutung der systemischen Krise der Europäischen Währungsunion durch den Mainstream eine Akzentverschiebung vollzogen. Als vor einigen Jahren die Schwierigkeiten der EWU offensichtlich wurden, herrschte zunächst weitgehend Konsens, dass es eigentlich gar keine Eurokrise gäbe, sondern lediglich ein Problem zu hoher Staatsschulden einiger kleiner Euroländer, ausgelöst durch ein unverantwortliches staatliches Ausgabeverhalten. So behauptete etwa Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Juni 2011: „Die aktuelle Krise ist keine Krise des Euro. Es handelt sich um eine Staatsschuldenkrise einzelner kleiner Länder im Euroraum, die nicht zuletzt durch die Missachtung der Regeln entstanden ist“ (Süddeutsche Zeitung, 14.6.2011). ein Gastartikel von Günther Grunert

weiterlesen unter http://www.nachdenkseiten.de/

 

Amnesty: Deutschland half CIA bei Drohnenschlägen

Predator_Drohne Deutschland hat nach Informationen von Amnesty International (AI) die völkerrechtlich umstrittenen US-Drohnenangriffe in Pakistan mit Geheimdienstinformationen unterstützt. Das teilte die Menschenrechtsorganisation unter Berufung auf pensionierte pakistanische Geheimdienstoffiziere mit.

Nach den Aussagen aus diesem und dem vergangenen Jahr „haben die Geheimdienste in Deutschland und anderen europäischen Staaten mit den USA und deren Drohnenprogramm in Pakistan zusammengearbeitet“. Deutschland habe dem US-Geheimdienst CIA sogar Daten wie Handynummern von späteren Drohnen-Opfern geliefert.

In dem am Dienstag veröffentlichten Bericht von Amnesty International (AI) zu US-Drohnenangriffen in Pakistan heißt es: „Die USA haben beim Einsatz bewaffneter Drohnen in Pakistan immer wieder Völkerrecht gebrochen. Bei einigen Angriffen kann es sich sogar um Kriegsverbrechen handeln.“ Verena Harpe von der deutschen AI-Sektion kritisierte „eine Lizenz zum Töten, die menschenrechtliche Standards und das Völkerrecht vollkommen ignoriert“.

Weiterlesen und das Video dazu unter:

http://german.ruvr.ru/news/2013_10_22/Amnesty-Deutschland-half-CIA-bei-Drohnenschlagen-Video-7994/

Hoffnung auf wachsendes Tierschutzbewusstsein in Japan

Kreuzung-in-Shibuya-Tokyo

Publiziert am 31 Oktober, 2012 Gute Nachrichten

Hans Peter Roth ist zurzeit im Auftrag von “OceanCare” in Japan unterwegs und schreibt seine neuesten Erlebnisse in deren Blog: Erst vergangenes Wochenende fand in Tokio eine Tierschutz-Demo statt, die es in sich hatte, was in einem Land wie Japan selten der Fall ist, da sich die Menschen dort eher ruhig und zurückhaltend verhalten.

Berühmte Straßenkreuzung in Shibuya: Hier kamen über 10.000 Demonstranten zusammen. (siehe Bild)
Bild-Quelle: Fabian Voswinkel / pixelio.de

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Sparen für die Banken: Irland kürzt Arbeitslosengeld für Jugendliche

Michael Noonan verkündet nach sieben Jahren das Ende der Sparsamkeit. Davor wird das Sozialsystem umfangreich beschnitten. (Foto: dpa)

Irland will das Bailout-Programm so schnell wie möglich verlassen. Deshalb werden noch einmal Ausgaben in Millionenhöhe gekürzt. Diesmal trifft es vor allem die verbleibende irische Jugend. 177.000 Junge sind seit 2008 ausgewandert.

Michael Noonan verkündet nach sieben Jahren das Ende der Sparsamkeit. Davor wird das Sozialsystem umfangreich beschnitten. (Foto: dpa)

„Die Ära der Sparsamkeit“ soll beendet werden, so die irische Regierung. Seit dem Platzen der Immobilienblase 2008 hat Irland 31 Milliarden Euro eingespart, fast ein Fünftel der aktuellen Wirtschaftsleistung. Für 2014 sind nochmals 2,5 Milliarden an Einschränkungen geplant. Die angeblich letzte Runde von Sparmaßnahmen trifft die Jungen und Alten dafür nochmal besonders hart.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Die Welt steht Kopf- in BRiD alles ruhig-wie gewünscht!

protest..die Welt verändert sich, Menschen gehen auf die Barrikaden…..bei uns? Der Ball rollt, der Rubel auch, die Frisur sitzt- also alles bestens.

Proteste in Europa

„Gegen Ausbeutung und Verarmung“

ROM/LISSABON afp |

Zehntausende Menschen haben in Italien und Portugal gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen protestiert. In Rom gingen am Samstag nach Angaben der Organisatoren rund 70.000 Demonstranten auf die Straßen, laut Polizei waren es etwa 50.000.

In den portugiesischen Städten Lissabon und Porto versammelten sich unter dem Motto „Gegen Ausbeutung und Verarmung“ ebenfalls mehrere zehntausend Menschen.

„Wir protestieren gegen einen Sparkurs, der das Land in die Knie zwingt“, sagte in Rom Piero Bernocchi von der Gewerkschaft Cobas. Während der Großteil der Demonstranten friedlich durch die italienische Hauptstadt zog, kam es am Rande zu Ausschreitungen. Etwa hundert Vermummte hätten die Polizei in der Nähe des Finanzministeriums mit Steinen angegriffen, teilte die Polizei mit.

Es seien zwei Polizisten verletzt worden; 15 Demonstranten wurden festgenommen. Den Angaben zufolge wurden unter anderem Metallketten, Baseballschläger und ein Messer beschlagnahmt.

Drastische Sparmaßnahmen in Italien

Die Polizei war in Rom mit einem Großaufgebot vor Ort, laut Medienberichten waren zwischen 3.000 und 4.000 Beamte im Einsatz. Schon im Vorfeld des Protestmarschs beschlagnahmten die Sicherheitskräfte Schläger, Messer, Ketten und Helme, 14 Menschen wurden bereits vor der Demonstration festgenommen. Bei einer Filiale der Bank UniCredit warfen Unbekannte die Fensterscheibe ein.

Italien leidet seit zwei Jahren unter einer Rezession, der längsten in der Nachtkriegsgeschichte des Landes. Derzeit wird im Parlament über den Haushaltsentwurf für 2014 debattiert, der nach den Einschnitten der vergangenen Jahre weitere drastische Sparmaßnahmen unter anderem bei den Sozialausgaben vorsieht.

Allerdings sind auch Steuererleichterungen von fast 15 Milliarden Euro vorgesehen, mit denen die lahmende Konjunktur angekurbelt werden soll. Zudem sollen Anreize für die unbefristete Einstellung junger Menschen geschaffen werden.

(…) Die Eurogruppe und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten Portugal im Mai 2011 insgesamt 78 Milliarden Euro an Notkrediten zugesagt. Im Gegenzug hat sich die Regierung zu einem drastischen Kürzungsprogramm verpflichtet. (…)

Ja- der IWF weiß, wie man es anstellt, die Puppen zum Tanzen zu bringen. Lange erprobt und getestet, die Folgen sind zu sehen- und wer nicht mitmacht, …. na ja…..der steht halt auf der schwarzen Liste 😉 Nieder mit den Terroristen- einen Grund werden wir schon finden 🙂

Weiter hier: http://www.taz.de/Proteste-in-Europa/!125850/

Tipp: wenn ihr den Text dort nicht lesen könnt, wegen der Werbung auf der Seite, einfach den Text mit STRG und A markieren und in eine Word-Datei einfügen.

Pentagon beginnt mit Aufbau von Raketenabwehrbasis in Rumänien

Pentagon beginnt mit Aufbau von Raketenabwehrbasis in Rumänien

© Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Laut einer Pentagon-Pressemitteilung wird der Bau eines der Systeme des US-Raketenabwehrschildes bis Ende Oktober in Rumänien beginnen.

Und bereits in diesem Monat werde auf der rumänischen Militäranlage in Deveselu eine Zeremonie anlässlich der Stattionierung des US-Mehrzweckraketensystems Aegis stattfinden. Das System solle 2015 in Dienst gestellt werden.

Wie es weiter heißt, werden die USA ihren Stützpunkt im kirgisischen Manas schließen, der zur Unterstützung ihres Einsatzes in Afghanistan genutzt wurde. Nun werde diese Unterstützung von der rumänischen Stadt Constanța aus erfolgen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_19/Pentagon-beginnt-mit-Aufbau-von-Raketenabwehrbasis-in-Rumanien-3403/

USA verzögern Staatsbankrott: Der 3. Weltkrieg naht

schuldenkrise-usa

Welch Déjà-vu: Am 1. August 2011 stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 269 zu 161 Stimmen für einen Schuldenkompromiss, anno 16. Oktober 2013 wiederholte sich das gesamte Prozedere, obgleich 285 Abgeordnete zustimmten, 144 jenen Haushaltkompromiss ablehnten. Ein Schauspiel sondergleichen nimmt seit Jahren seinen Lauf und wird fatalerweise im 3. Weltkrieg münden. Die Entwicklung der nächsten Monate zeigt auf, wie dieser aussehen wird.

De facto führt die erneute Anhebung der US-Schuldenobergrenze gerade europäische Mitgliedsstaaten in eine noch größere Dollarabhängigkeit hinein, wodurch Europa letztendlich keine andere Wahl hat, als sämtliche Angriffskriege der USA zu billigen. Keinesfalls unproblematisch, denn Millionen westeuropäische Bürger genießen ihren trügerischen Wohlstand, akzeptieren stillschweigend seit Jahrzehnten Kriege fernab eigener Haustüren, solange sie ihre Konsum- sowie Geltungssucht annährend befriedigt sehen.

Weltwirtschaftskollaps – Eurokrise eine Farce par excellence

Demzufolge konnten die USA mittels europäischer „Freunde“ bereits im Irak, Libyen, Kosovo und Afghanistan Brandspuren hinterlassen, Chaos verursachen. Börsen, andere Währungen haben keinerlei Bedeutung ohne einen starken Dollar, was just der US-Haushaltsstreit verdeutlichte; kaum begonnen, waren sämtliche Börsenwerte abgerutscht, passend zur kalkulierten „Rettung in letzter Minute“ erreichte der Dax zwischenzeitlich ein Rekordhoch von 8800 Punkten, woraufhin konträr dazu kurz nach erzielter Einigung betreffend des US-Hauhaltes wieder Börsen-Rutschgefahr erkennbar.

Ergo scheint die Eurokrise eine Farce par excellance. Europas Währung darf lediglich ihre Existenz fortsetzen, weil sie quasi den Dollar stützt, wann immer nötig. Generell erfolgen Welthandelsgeschäfte fortlaufend im Währungssystem US-Dollar. Infolgedessen mussten Handelseliten die Weltwirtschaftskrise 2008 zur Eurokrise deklarieren. Würden diverse Welthandelsgeschäfte zusammenbrechen, wäre nämlich weltweites Chaos vorprogrammiert, hinsichtlich des Wohlstandssuchtverhaltens westlicher Bevölkerungsschichten. Selbstversorgungsstrukturen legten Industrienationen unlängst ad acta, einzig zum Dollarwohlergehen.

3. Weltkrieg – Mut zum Risiko, Autarkie erarbeiten

Mehrere Bürgerkriege scheinen weitaus lukrativer, übersichtlicher, als weltweit Panzer, Bomben oder Kampfflieger einzusetzen. Ein klassischer Weltkrieg birgt Risiken wie plötzliche Einigkeit sämtlicher Völker, enorme Kapitalverluste, wohingegen mittelstarke Bürgerkriege Völker verschiedener Kulturen gegeneinander ausspielen, was wiederum neue Kapitalgewinne ermöglicht.

Autarke europäische Strukturen unterbinden weltweite US-Macht, schaffen zweifelsohne friedliche Fundamente. So komisch es klingen mag, aber an einem Staatsbankrott der USA gesunden etliche Staaten, vor allem einfache Bürger fernab vorgefertigter korrumpierter politischer Machtwerke. Regionale Selbstversorgung ist unerlässlich, will man Bürgerkriege tatsächlich verhindern.

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Wer unabhängig, gemeinschaftlich handelt, entzieht machtbesessenen Staatsherren ihr wichtigstes Kriegswerkzeug: zwischenmenschlichen Neid.

Ihr

Joachim Sondern
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Dank an die Bürgerstimme

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-10/usa-verzoegern-staatsbankrott-der-3-weltkrieg-naht/

Welthungerkrise naht, aber nicht nur in Afrika!

Auschnitt der Karte aus dem Welthunger-Index

Haiti befindet sich unter den 16 Ländern mit sehr schweren Hungerproblemen. Guatemala und Bolivien sind Teil der Gruppe von weiteren 37 Ländern, die sich einer schweren Hungerkrise gegenübersehen. Paraguay hat als einziges südamerikanisches Land eine negative Entwicklung durchgemacht. Der Ernährungsindex hat sich in den letzten Jahren um 10,1 Prozent verschlechtert. Auch in Guatemala hat sich die Situation seit dem Abschluss der Friedensverträge 1996 signifikant verschlechtert.

Zur Erarbeitung des Berichts stützten sich die Autoren auf den Prozentsatz der unterernährten Bevölkerung, die Anzahl unterernährter Kinder unter fünf Jahren und die Kindersterblichkeit ebenfalls in den ersten fünf Jahren. Gemäß den Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) litten im Jahr 2012 rund 870 Millionen Menschen unter chronischer Unterernährung.

Die schlechtesten Daten wurden aber in Südostasien (Osttimor) und im Afrika der Subsahara-Region (Sudan, Tschad, Eritrea, Burundi) erhoben. Der Bericht weist auch darauf hin, dass die Verbesserungen, die zwischen 1990 und 1995 vor allem  in Asien erzielt worden sind, nicht gehalten werden konnten. Verantwortlich dafür seien das unzureichende Bildungsniveau und der Ausschluss von Frauen aus gesellschaftlich relevanten Positionen.

gefunden bei: http://amerika21.de/2013/10/91721/hunger-lateinamerika

 

Bekommen wir bald Essen aus dem Drucker?

frischkäsedrucken

 Tee. Earl Grey. Heiß. Wenn „Star Trek“-Kapitän Jean-Luc Picard alias US-Schauspieler Patrick Stewart eine Leidenschaft hat, dann das: schwarzen Tee. Und der kommt aus dem Replikator – einer Maschine, die Getränke und Essen aus dem Nichts generiert. Was nach ferner Zukunft klingt, könnte schon bald Realität sein.

Die erste Pizza aus dem 3-D-Drucker wurde jetzt serviert. Der Printer soll mal Langzeit-Weltraumfahrer mit Speisen versorgen – und das Hungerproblem auf der Welt lösen.

Dafür fördert die NASA ein Projekt der US-Firma Systems & Materials Research Corporation (SMRC) mit 125000 Dollar. Der Auftrag: Entwickle einen 3D-Drucker, um Nahrungsmittel

 

aller Art zu produzieren.pizzadrucker

Den ersten Prototyp hat die Firma jetzt bei einer Konferenz in Austin (US-Bundesstaat Texas) vorgestellt – und Pizza „gebacken“. Das hat einen einfachen Grund: Das Gericht kann in Schichten gedruckt werden. Erst der Teig.

 

Während der auf einer Heizplatte gebacken wird, legen sich zunächst Schicht für Schicht rote Tomatensoße und dann Faden für Faden Käse darauf. Der Schritt vom echten über den analogen zum digitalen Käse ist geschafft. Der vorgestellte Prototyp basiert auf einem 3-D-Drucker vonRepRap. Er arbeitet allerdings noch mit Ketchup und Frischkäse statt klassischen Pizza-Zutaten.

Aber das Kochbuch für den Mars muss reichhaltiger sein. Zutaten wie Algen, Wasserlinsen, Gras, Insekten und Blätter der Zuckerrübe könnten als Basis für eine proteinreiche Nahrung dienen. Ideal für die Raumfahrt, sagt Anjan Contractor, Chefingenieur von SMRC:

„Lange Raumfahrten erfordern eine Haltbarkeit von 15 Jahren und mehr. Die Art, wie wir daran arbeiten, ist, dass alle Kohlenhydrate, ProteineMakro– und Mikronährstoffe zu Pulverform verarbeitet werden. Wir entziehen ihnen die Feuchtigkeit, und in dieser Form wird das Pulver vielleicht 30 Jahre haltbar sein.“

Aber es geht nicht nur um die Bordküche von Raumschiffen. SMRC denkt auch an die Zukunft der Welt. Anjan Contractor: „Ich und viele Ökonomen glauben nicht, dass das derzeitige System zur Nahrungserzeugung in der Zukunft 12 Milliarden Menschen ausreichend ernähren kann. Wir werden unser Verständnis von dem, was wir als Nahrung ansehen, ändern müssen.“

Insekten- oder Algen-Pizza mag derzeit nicht besonders reizvoll klingen. Aber es wird eine Zeit kommen, in der es zu teuer und zu klimaschädlich ist, die Weltmit Milch- und Fleischprodukten oder auch Fisch zu ernähren.

gefunden bei: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

In Rekordzeit: EU-Beitritt stürzt Kroatien in Wirtschafts-Krise

Kroatischer Notenbankchef Vujcic feiert EU-BeitrittSeit drei Monaten ist Kroatien Mitglied der EU – und schlittert in eine tiefe Wirtschaftskrise. Die Exporte brechen ein: Minus 20 Prozent allein im August. Das Wunder bleibt aus, im Gegenteil. Hier reift der nächste Bailout-Kandidat heran.

Kroatiens Exporte brechen weg: Wie die Tageszeitung Poslovni dnevnik berichtet, handele es sich um eine erste Hochrechnung der Regierung, nachzulesen aufPresseurop.eu. Das Exportvolumen soll alleine im August um 19 Prozent geschrumpft sein. In den ersten acht Monaten des Jahres sind die Exportzahlen im Vergleich zu 2012 um 6,3 Prozent gesunken.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Mercedes wegen Diktaturverbrechen vor Gericht

Ehemaligen Produktionsleiter Juan Ronaldo Tasselkraut

Buenos Aires/Washington. In dieser Woche wird vor dem Obersten Gerichtshof der USA über die Verantwortung des Automobilkonzerns Mercedes Benz, Teil der Daimler AG, an den Verbrechen der Militärdiktatur in Argentinien (1976-1983) befunden. Es geht um den Fall von 17 aktiven Gewerkschaftern und Betriebsräten des Mercedes-Werks in der Provinz Buenos Aires. 14 Arbeiter sind bis heute verschwunden. Drei der Überlebenden klagen seit 2004 zusammen mit den Angehörigen der „Verschwundenen“ in der Sache „Daimler AG gegen Barbara Bauman“. Bauman ist der Name der Mutter einer der Vermissten. Das Unternehmen soll laut der Meldung der argentinischen Nachrichtenagentur Télam bei der öffentlichen Anhörung nach dem Amicus-Curiae-Prinzip zur Aufklärung des Sachverhalts des „Verschwindens“ der Arbeiter beitragen.

Die Entschädigungsklage, die in den ersten beiden Instanzen abgewiesen worden war, wird nach dem letzten Urteil des Berufungsgerichts 2009 nun vor der obersten Stelle, dem Supreme Court, verhandelt. Der US-Gerichtshof soll über die Zuständigkeit der US-amerikanischen Justiz urteilen. In der Anhörung zeigten sich die Richter jedochverhalten. Die Verbindung der USA zu den vermeintlichen Straftaten einer deutschen Firma in Argentinien vor über dreißig Jahren, so Richter Thomas H. Dupree, Jr., sei nur schwer zu belegen.

weiter unter: http://amerika21.de/2013/10/91724/mercedes-argentinien-gericht

Martin Schulz: In Europa fließt Honig in Bächen

schulz

Wenn der “Sympaticus” Martin Schulz den Mund aufmacht, fällt es dem intelligenten Teil der Homo Sapiens doch relativ schwer die Contenance zu bewahren. Anstatt durch geistreiche und wortgewandte Kommentare, glänzt diese Ausgeburt des Proletariats doch eher mit der “Holzhammer-Methode”. Besonders auffallend sind seine persönlichen Angriffe auf den eher Euro-kritischen Politiker der UKIP – Nigal Farage. Es wundert so auch kaum, dass Martin Schulz nun ganz Europa zum “Einwanderungskontinent” umfirmiert.
Mit weltfremd, wäre Herrn Schulz noch geschmeichelt, soviel ist sicher. Liest man sich seine Antworten im Interview mit dem Spiegel durch, ein leichter Hauch von “Verwirrtheit” lässt sich nicht leugnen.

Werfen wir zunächst einen Blick auf eine seine besonders “geistreichen Aussagen”:

weiter unter: http://www.iknews.de/2013/10/14/martin-schulz-in-europa-fliesst-honig-in-baechen/

MeltUp- Die US Wirtschaft mit Volldampf in den Untergang

dollarDie Kultdokumentation aus dem Internet über den Untergang der USA und den Zusammenbruch der US-Wirtschaft jetzt endlich auch in deutscher Sprache.
Gastartikel von Jean Paul, 15.10.2013

Dieses Video geht um die Welt. Weit über eine Million Menschen haben es bereits gesehen.
Eine ganze Reihe von Fachleuten und Spezialisten analysieren den Systemzusammenbruch und den Weg in die größte Wirtschaftskrise, die die Welt je gesehen hat:

Marc Faber
Jim Rogers
Ron Paul
Bill Murphy
Tom Woods
Peter Schiff
Gerald Celente

»Wirklich gut gemachte Dokumentation, die zeigt, wie Amerika langsam aber sicher abgewirtschaftet wird. Inflation und Edelmetalle werden genauso behandelt wie Kriege, die FED, Zinsen und die Machtverschiebung weg von den USA hin zu China.
Wer eine Stunde Zeit investiert, wird hier mit Infos belohnt, die gut aufbereitet präsentiert werden.« Dahool
»Sehr interessantes eindringliches Video über die großen Probleme der USA, das man gesehen haben muss.« Spekulantenblog
»Ausführliche Dokumentation über die bevorstehende Hyperinflation.
MUST SEE! Sehr schön und ausführlich gemacht.« Der klare Blick
»Empfehlen Sie dieses Video bitte Ihren Freunden und Nachbarn.
Ob Inflationist oder Deflationist, die Fakten in diesem Film sind nicht zu leugnen.
Es ist Zeit für die Wahrheit über unser Wirtschaftssystem, damit wir endlich die Propaganda-Maschine durchbrechen können.« PrisonPlanet.

gefunden bei: http://www.iknews.de/2013/10/16/meltup-die-us-wirtschaft-mit-volldampf-in-den-untergang/

USA sollen Chemiewaffen in Panama entsorgen

Download15.10.2013 07:30

 Panama-Stadt. Panamas Außenminister Fernando Núñez Fábrega hat bekräftigt, dass das mittelamerikanische Land künftig alle chemischen Waffen beseitigen will. Hierfür sollten noch vor Jahresende US-amerikanische Truppen das Gebiet des Panamakanals von chemischen Kampfstoffen reinigen, die im Rahmen von Manövern freigesetzt worden waren. Eine entsprechende Einigung sei im vergangenen Jahr erzielt worden, erklärte Núñez Fábrega.

Haushaltskrise in den USA: ein journalistischer Theaterdonner

Haushaltskrise in den USA: ein journalistischer Theaterdonner

© Flickr.com/bryankennedy/cc-by-nc
Die Haushaltskrise in den USA ist nur ein journalistischer Theaterdonner, meint der ehemalige Chefökonom der KfW, Wilhelm Hankel.

Herr Hankel, ist ein Default der USA auszuschließen oder kann man den Zusammenbruch gar nicht verhindern?

“Was in den USA passiert, ist Theaterdonner, denn es kommt für die USA, so wenig wie für Russland oder Deutschland, überhaupt nicht auf den Zentralhaushalt an.

weiter unter: http://mein.tosole.at/?p=1705

mit Video

Haitianer verklagen UNO

serveImageCholera von Blauhelmsoldaten eingeschleppt: Opfer wollen Entschädigung

Von Volker Hermsdorf

Im Namen haitianischer Cholera-Opfer und von deren Angehörigen hat die internationale Juristenorganisation Institute for Justice and Democracy in Haiti (IJDH) die Vereinten Nationen auf Entschädigung verklagt. Eine unabhängige Untersuchung der Ursachen für die 2010 ausgebrochene Epidemie hatte ergeben, daß die gefährliche Brechdurchfallerkrankung von UN-Blauhelmsoldaten eingeschleppt worden war. Die Rechtsanwälte des IJDH haben die Klage am Mittwoch (Ortszeit) beim Bundesbezirksgericht in Manhattan (New York) eingereicht. Sie wollen die UNO damit zwingen, sich der Verantwortung für den Tod von fast 8300 Menschen infolge des Choleraausbruchs zu stellen.
 
weiter unter: http://www.jungewelt.de/2013/10-11/006.php

Drohnen über Arizona

Die Aufrüstung gegen Einwanderer verwandelt das Grenzland

zwischen den USA und Mexiko in eine Kriegszone

von Todd Miller

Die Border Security Expo, die alljährliche Fachmesse der Sicherheits- und Überwachungsbranche, fand dieses Jahr in Phoenix, Arizona, statt. In der Mitte der riesigen Messehalle stand ein zehn Meter hoher brauner Turm, der als „explosionsresistent“ angepriesen wurde. Von seiner drei Meter breiten Beobachtungsplattform, gedacht für die Grenzpolizei, blickte ich auf das Gewirr der Firmenstände herunter: eine irre Vielfalt von Geräten zur Überwachung, Verfolgung, Ergreifung oder Tötung von Menschen, mit modernsten Kameras und Sensoren; dazu gepanzerte Jeeps, neueste Schusswaffen  und Überwachungsballons.

Die Medien im Südwesten der USA hatte Besorgnis geäußert, die Obama-Regierung könnte im Zuge des im Kongress beantragten Ausgabenstopps die Gelder für den geplanten Ausbau der Grenzsicherungsanlagen kürzen. Aber in dieser Halle, wo zahlreiche Unternehmen der globalen Grenzsicherheitsindustrie dem Department of Homeland Security (DHS, Ministerium für Innere Sicherheit) und den Polizeibehörden des Bundes sowie der einzelnen Staaten ihre Produkte andienten, hatte man eher den Eindruck, die herumwuselnden Manager, Regierungsvertreter und Grenzschutzleute rechneten dank der in Washington diskutierten „Einwanderungsreform“ mit einem wahren Geldsegen. Wobei es eigentlich egal ist, welche Version dieses Gesetzes vom Kongress am Ende beschlossen wird.

weiter unter: http://monde-diplomatique.de/pm/2013/10/11.mondeText1.artikel,a0062.idx,13

Proteste gegen Monsanto-Anlage in Argentinien halten an

Die Ortschaft Malvinas Argentinas protestiert gegen den US-Konzern Monsanto

Buenos Aires. Seit dem 18. September protestieren Anwohner und Menschenrechtsaktivisten in der argentinischen Region Córdoba gegen den Bau einer Aufbereitungsanlage für Maissamen des US-amerikanischen Agrar- und Chemiekonzerns Monsanto. In der vergangenen Woche war es erstmalig zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei gekommen. Bei der versuchten Räumung des Protestlagers wurde eine Frau leicht verletzt. Zwei weitere Protestierende wurden festgenommen, jedoch kurze Zeit später wieder auf freien Fuß gesetzt.