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Bahrain: landesfremde Sicherheitskräfte schlagen friedliche Proteste gewaltsam nieder

Manama 7. Januar 2015 – (al-Alam/Press TV/IRIB)

Sicherheitskräfte Bahrains haben am Dienstag die Reihen der  Demonstranten, die  gegen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung, Scheich Ali Salman, im Bezirk Belad al-Qadim nahe bei der bahrainischen Hauptstadt  Manama protestierten, angegriffen.

Dabei setzten sie Tränengas und Plastikgeschosse ein. Dutzende Protestierende wurden verletzt. Die al-Wefaq-Bewegung bestätigte in einer Mitteilung die Verletzung eines Mitglieds dieser Bewegung und gab bekannt, Handlanger des ale-Khalifah-Regimes, die zumeist Nicht-Bahrainer waren, seien  auf  bestialische Weise gegen die Demonstranten vorgegangen.

Der Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung wurde vor kurzem unter der Anschuldigung, die bahrainische Regierung stürzen zu wollen, verhaftet. Seine Verhaftung wurde am Montag um weitere 15 Tage verlängert.

Seit dem Volksaufstand am 14. Februar 2011 ist Bahrain Schauplatz täglicher Demonstrationen und Proteste gegen das Regime. Die Demonstranten fordern Freiheit, Gerechtigkeit und Wahlen für eine neue Regierung.

Zensur um Ukraine: Täter des Odessa-Massaker identifizierte Karrieristen des NATO-Junta-Regimes

Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

© Sputnik/Mikhail Parkhomenko

Die ostukrainische Industriemetropole Donezk steht am Sonntag wieder unter heftigem Beschuss. Die Stadtleitung berichtet von Artilleriesalven.

„Die Situation in Donezk ist um 17:30 Uhr angespannt. Schüsse aus schweren Waffen sind in vielen Stadtteilen zu hören“, teilte die Stadtverwaltung mit. Ob es Opfer gebe, sei unklar. Im Südwesten der Stadt seien vier Umspannwerke beschädigt worden, drei von ihnen konnten schnell repariert werden.

Ein Sprecher der Donezker Volkswehr teilte der Nachrichtenagentur Ria Novosti mit, dass die ukrainische Artillerie nördliche und südwestliche Stadtteile von Donezk unter Beschuss genommen und einen Zivilisten verletzt habe. Das ukrainische Militär berichtete seinerseits von einer Zuspitzung der Lage in Donezk. Das Pressezentrum der ukrainischen „Anti-Terror-Operation“ beschuldigte in einer Mitteilung auf Facebook die Milizen, die Stellungen des Militärs aus Handfeuerwaffen, Mörsern und Panzern beschossen zu haben.

In den vergangenen Tagen haben das ukrainische Militär und die Volksmilizen sich gegenseitig vorgeworfen, die seit Anfang Dezember geltende Waffenruhe gebrochen zu haben.

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Februar-Umsturz in Kiew ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben bislang mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen.

Am 5. September einigten sich die ukrainische Regierung und die Führungen der abtrünnigen Regionen bei Friedensgesprächen in Minsk unter Vermittlung Russlands auf einen Waffenstillstand, Gefangenenaustausch und weitere Schritte zu einer friedlichen Konfliktlösung. Die Waffenruhe wurde jedoch immer wieder von beiden Seiten gebrochen. Insbesondere nach den Wahlen in den „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk, die Kiew nicht anerkannt hat, wurden die Kämpfe intensiviert. Ab dem 9. Dezember wurde erneut ein Waffenstillstand vereinbart.

Poroschenko informiert über militärische Hilfe aus Westen

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Libyen beschießt griechischen Ölschmuggeltanker im Kampf um staatliche Souveränität – 2 Tote

Die UNO warnt vor Eskalation zum Bürgerkrieg in Libyen

Die Lage in Libyen ist chaotisch. Foto: Stringer. (Quelle: dpa)Die Lage in Libyen ist chaotisch. Foto: Stringer. (Quelle: dpa)

New York 29. Dezember 2014 (IRIB News)

Der UN-Beauftragte für Angelegenheiten Libyens hat heute vor einer Eskalation der gewalttätigen Auseinandersetzungen in Libyen zu einem regelrechten Bürgerkrieg gewarnt.

Einige Stellungen der Aufständischen in der Stadt Misrata seien gestern zur Vergeltung von Rebellenangriffen auf die Stadt al-Sidra von Kampfflugzeugen der Armee angegriffen worden. In al-Sidra befindet sich das größte libysche Terminal für den Öl-Export. Die Angriffe hatten einen Brand verursacht, bei dem 850.000 Barrel Öl explodierten.

Die UNO hat alle Kriegsseiten aufgefordert, die Gewalttaten, die das Land ins Chaos treiben, einzustellen.

Libyen war noch 2010 mit einer täglichen Fördermenge von 1,59 Millionen Barrel der größte  Ölproduzent Afrikas. Mittlerweile ist die libysche Ölförderung auf 352.000 Barrel täglich gesunken.

Libyen: Einreiseverbot für Palästinenser, Syrer und Sudanesen

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

EU will russischspachige Propaganda finanzieren / Westen schmiert ukrainische NATO-Junta

Westen finanziert ukrainische Politiker mit Schwarzgeld-Millionen

© Fotolia/ Irochka

Riesige Bargeldsummen werden aus Europa in die Ukraine geschmuggelt, behauptet Jerry Collins, Ex-Mitarbeiter der US-Denkfabrik RAND Corporation, unter Verweis auf „Insiderinformationen“. Der Analyst mutmaßt, dass das Schwarzgeld an bestimmte ukrainische Politiker direkt fließt.

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Israel droht Autonomiebehörde mit US-Richtstaatlichkeit & behält Steuern ein

UNO: 20% der Verwundeten bei israelischen Angriffen sind Kinder

New York 4. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Kinder haben  nach Angaben des Koordinierungsbüros für humanitäre Hilfen der UNO  20% der Verwundeten bei den Angriffen Israels 2014 ausgemacht.

Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA gab die UN-Behörde in ihrem wöchentlichen Bericht „Schutz der Zivilisten“ zum 23. Bis 29. Dezember bekannt, dass in dieser Zeit ein pal’stinensisches  Kind getötet und 40 Palästinenser, davon 24 Kinder und zwei Frauen, im Westjordanland und Ostbeitolmoghaddas verletzt wurden. Im Westjordanland starben 2014 49 Palästinenser, davon 12 Kinder. Im vergangenen Jahr haben israelische Soldaten 1190 Kinder im Westjordanland verletzt, das sind etwa 20% der gesamten Verwundeten. Das UN-Koordinierungsbüro gab ferner bekannt, dass bei 20% der Verletzungsfälle bei Kindern 2014 Kriegsmunition eingesetzt wurde; bei anderen Fällen haben die Israelis Gummigeschosse und Tränengas eigesetzt oder die Kinder einfach verprügelt und misshandelt.

Hamas zum Tod eines Palästinensers durch ägyptische Soldaten

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NWO: Ukraine macht sich mit sozialem Kahlschlag schick für EU & IWF

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

Quelle: Ruptly

2. Januar 2014 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

“Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen”, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

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Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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Kolumbien: kolonialistische Unterdrückung zählt bereits 6,8 Millionen Opfer

Traurige Bürgerkriegsbilanz in Kolumbien: Vertreibungen, Entführungen und Morde: Bewaffneter Konflikt in Kolumbien forderte 6,8 Millionen Opfer. Menschenrechtsaktivisten weiter bedroht

Vertriebene bei einer Demonstration "Für Land, das Leben und den Frieden"

Vertriebene bei einer Demonstration „Für Land, das Leben und den Frieden“ – Quelle: flickr.com – Lizenz: CC by-nc-sa 2.0

Bogotá 1. Januar 2015 – amerika21

6,8 Millionen Menschen sind Opfer des internen bewaffneten Konflikts in Kolumbien geworden. Dies geht aus einem jüngst veröffentlichen Bericht der Regierung hervor. Demnach wurden 86 Prozent der Betroffenen aus ihren Gemeinden vertrieben. Die übrigen 14 Prozent wurden Opfer von Morden, Entführungen, gewaltsamem Verschwindenlassen, Folter und Vergewaltigung.

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NATO in Afghanistan: Journalisten-Verfolgung 2013 nochmals um 68% angewachsen

Afghanistan: Taliban greift Stellungen der Nationalarmee an

Kabul 30. Dezember 2014 – (IRIB)

Wie Radio Pashtu von IRIB meldete, behauptete der Taliban-Sprecher Zabihollah Mojahed, ein Stützpunkt der afghanischen Nationalarmee im Distrikt Saidabad (Provinz Wardak), südwestlich von Kabul, sei am Dienstag von einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug angegriffen worden. Mojahed fügte hinzu: „ Bei der Explosion kamen Dutzende Mitglieder der afghanischen Nationalarmee ums Leben.“ Bislang reagierte die afghanische Regierung nicht auf diese Nachricht.

30 Zivilisten bei Granatenangriffen im Süden Afghanistans getötet

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USA forcieren Ölkrieg – weiterer Ölpreis- & Rubelverfall in Absicht

Ukrainische Währungsreserven schmelzen weiter dahin

© Sputnik/Evgeny Kotenko

Per Anfang Dezember sind die Währungsreserven der Ukraine erstmals seit 2009 unter die Marke von 9,9 Milliarden US-Dollar gefallen.

„Unsere Währungsreserven erreichten den Tiefststand seit 2009 und lagen zu Monatsbeginn bei 9,9 Milliarden Dollar“, sagte die Notenbankchefin Valeria Gontarjowa am Dienstag.

Die schwere wirtschaftliche Lage im Land lässt die Währungsreserven der Ukraine ständig schrumpfen. Allein im November und Oktober  gingen die Reserven um 21,4 bzw. 23,3 Prozent zurück.

Rubel am Jahresende 2014 auf Tiefstand

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Israel verhaftet im abgelaufenen Jahr 1266 Kinder & hält 10% davon in Einzelhaft

Palästinenserpräsident Abbas unterzeichnet Beitrittsgesuch zum Haager Strafgerichtshof

Bei der Unterschrift: Mahmud Abbas am 31. Dezember in Ramallah.Bei der Unterschrift: Mahmud Abbas am 31. Dezember in Ramallah.

Ramallah 1. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas hat am Mittwoch Anträge auf Mitgliedschaft Palästinas in zwanzig internationalen Organisationen unterzeichnet, darunter auf Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof in den Haag.

Mit dem Beitritt zum Haager Strafgerichtshof  wird es der Palästinensischen Autonomiebehörde möglich sein, Israel wegen Kriegsvebrechen anzuklagen.

Der Schritt erfolgte nach dem Scheitern einer palästinensischen Resolution zur Beendigung der israelischen Besatzung im UN-Sicherheitsrat.

Die Resolution war im Namen von 22 arabischen Staaten von Jordanien vorgelegt worden, erhielt aber nur acht von neun benötigten Stimmen. Die USA und Australien stimmten gegen den Entwurf.

Acht Länder – darunter die Vetomächte Russland, China und Frankreich sowie Argentinien, Tschad, Chile, Jordanien und Luxemburg – stimmten für den Entwurf, fünf Länder – Nigeria, Südkorea, Litauen, Ruanda und Großbritannien – enthielten sich der Stimme.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der ein Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs über die Verbrechen israelischer Militärkräfte in den besetzten Palästinensergebieten fürchtet, kritisierte in seiner Stellungnahme das Vorgehen Abbas aufs Schärfste.

Ägypten zerstört weitere Tunnel zum Gazastreifen Weiterlesen 

USA drohen Palästina mit Sanktionen, Israel gar mit Ausschaltung der Autonomiebehörde

Israelische Polizei: Verbrannte Leichen im besetzten Palästina wurden identifiziert

Tel Aviv 27. Dezember 2014 – (IRIB)

Nach Angaben der israelischen Polizei gehören die im besetzten Palästina gefundenen verbrannten Leichen zwei palästinensischen Brüdern.

Laut World Bulletin gab die israelische Polizeisprecherin Luba Samri am Freitag bekannt, dass durch die Untersuchungen der Gerichtsmedizin die am Mittwoch in al-Ramla gefundenen Leichen als die palästinensischen Brüder Halmi und Morad aus Afula identifiziert werden konnten. Die Nachricht über diesen Fund löste Empörung und Wut bei den Palästinensern aus.

Im Juli hatten drei zionistische Siedler den Palästinenser Mohammed Abu Khader aus dem Osten von Beitolmoqaddas (Ost-Jerusalem) entführt und verbrannten ihn bei lebendigem Leibe. Seitdem verschärften sich die Spannungen im besetzten Palästina.

Israel greift Süden des Gazastreifens an

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UNO: 2014 über 11.000 Terrortote im Irak – flüchtende IS-Transvestiten gestellt

Geheime Verhandlungen zwischen Amman und IS zur Befreiung des jordanischen Piloten
Amman 27. Dezember 2014 (IRIB)

Laut informierten jordanischen Quellen hat Jordanien indirekte Verhandlungen mit den terroristischen IS-Milizen zur Befreiung des jordanischen Piloten Moaz al-Kassasbeh gestartet.

Al-Jazeera am Samstag zufolge wurde ein Komitee unter der Leitung von Oberbefehlshabern der jordanischen Luftwaffe zur Befreiung des Piloten gegründet. Al-Sabeel News unter Berufung auf eine salafistische Quelle in Jordanien zufolge, werde der Pilot des abgeschossenen jordanischen Kampfjets freigelassen, wenn die IS-Terroristen zu Gesprächen mit Jordanien Bereitschaft zeigen. Am vergangenen Mittwoch wurde nach dem Abschuss eines jordanischen Kampfjets der Anti-IS-Koaliton der Pilot in Syrien von den IS-Terroristen als Geisel genommen.

Jordanien erwartet von der Türkei Hilfe zur Freilassung des vom IS gefangenen Piloten

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Kiew kündigt Unterdrückung von Russen an / US-Handel mit Russland floriert – EU bezahlt die Zeche

West-Ukraine: Gläubige verjagen „Rechten Sektor“ aus besetzter Kirche
Bild: © REUTERS/Antonio Bronic –

Rund 300 Anhänger der Ukrainischen Kirche des Moskauer Patriarchats haben im Westen der Ukraine eine der beiden Kirchen, die in der vergangenen Woche von Anhängern des Kiewer Patriarchats und Schlägern der Extremistenorganisation „Rechten Sektors“ besetzt worden waren, wieder unter ihre Kontrolle gebracht.

© Verteidigungsministerium – Ostukraine: Artillerieschlag gegen orthodoxe Kirche

Etwa 300 orthodoxe Christen aus den umliegenden Ortschaften haben die Kirche im Dorf Ptitschja am Samstag befreit, teilte Erzpriester Anatoli Bogdanow von der Weißrussisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats mit. Die Angreifer hätten sich mit Tränengas und Feuerlöschern gewehrt, konnten jedoch aus den besetzten Gebäuden verdrängt werden, zitierte ihn das kirchliche Informationsportal Sobor.by. Die Kirchengemeinde bereite eine Gerichtsklage vor.

Anhänger des Kiewer Patriarchats und Extremisten des „Rechten Sektors“ hatten in der Nacht zum 26. Dezember im Gebiet Rowno im Nordwesten der Ukraine zwei Gotteshäuser unter ihre Kontrolle gebracht, die der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (Teil der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Ukraine) gehören. Der Angriff auf eine weitere Kirche konnte von Gemeindemitgliedern abgewehrt werden.

Fitch senkt Ausblick für 20 russische Banken auf „negativ“

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Bahrain: 37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen Verhaftung des Schiiten-Führers

Bahrain:Festnahme von Generalsekretär der Islamischen al-Wefaq-Bewegung
Scheich Ali SalmanScheich Ali Salman Manama 28. Dezember 2014 (IRIB)

In Bahrain ist am Sonntag  der Generalsekretär der islamischen al-Wefagh-Bewegung, Scheich Ali Salman, verhaftet und an die Generalstaatsanwaltschaft überwiesen worden.

Diesem Bericht zufolge forderten Beamten  des bahrainischen Innenministeriums Rechtsanwälte von  Scheich Ali Salmans auf, das Gebäude der Kriminalpolizei im Gebiet Adliya in Manama zu verlassen. Die Sicherheitskräfte  belagerten am Samstag das Haus von Scheich Ali Salman und übergaben ihm eine Vorladung. Einige bahrainische Gefangene traten aus Protest gegen die Einzelhaft eines politischen Gefangenen in den Hungerstreik. Das Komitee der Gefangenen im Distrikt Bani Jomre bekundete  in einer Erklärung seine Solidarität mit den Gefangenen  und verkündete, dass auch die Gefangenen in diesem Distrikt Nahrungsaufnahme verweigern.

37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung

Manama 29. Dezember 2014 (IRIB)

37 Menschenrechtsorganisationen haben die sofortige und bedingungslose Freilassung des Generalsekretärs der Islamischen al-Wefaq-Bewegung in Bahrain, Scheich Ali Salman, gefordert.

Laut einem Bericht  des arabischsprachigen Fernsehsenders  al-Alam vom Montag verurteilten diese Menschenrechtsorganisation  die Verhaftung  des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung  wegen Meinungsäußerung. Sicherheitsdienste erhoben  neun  Vorwürfe gegen Salman, obwohl die meisten Vorwürfe zuvor vom hohen Kommissariat für Menschenrechte als ungerecht bezeichnet wurden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) bezeichnete ihrerseits diese Vorwürfe als „falsche Gerechtigkeit“.

Diese politische und nationale Persönlichkeit ist für ihre stets friedlichen Aufrufe, wie etwa Aufruf  zum Dialog, zu friedlichen Aktionen sowie  zur Vermeidung von Gewalt  auf der Grundlage der internationalen Konventionen  bekannt.

Die al-Wefaq-Bewegung gab am Sonntagabend in einer Mitteilung bekannt, dass Scheich Ali Salman seit 10 Stunden in dem Gebäude der Kriminalpolizei verhört wird.

In diesem Zusammenhang forderte die 14. Februar-Bewegung die Bevölkerung auf, aus Solidarität zu Scheich Salman, sich an seinem Geburtsort zu versammeln.

Ukraine isoliert Krim & lässt CIA Geheimgefängnis betreiben

Ostukraine: Austausch von Gefangenen zwischen Militär und Volkswehr abgeschlossen

– © Sputnik/ Alexei Kudenko

Der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Austausch von Gefangenen zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr nach der Formel „alle gegen alle“ ist wenige Stunden nach Beginn am Freitagabend abgeschlossen worden. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

© REUTERS/ Marko Djurica – „Alle gegen alle“: Donbass hofft auf Gefangenenaustausch mit Kiew

35 Kilometer nördlich von Donezk ließ die ukrainische Armee 222 und die Volkswehr 145 Gefangene frei. Ein ukrainischer Soldat wollte im Donbass bleiben. Noch fünf Ukrainer werden am Samstag aus Lugansk gebracht.

„Im Zeichen des Unglücks“: Menschenrechtler berichten über Tragödie von Donezk

ISAF-Besatzungstruppen beherbergen Großteil der ausufernden afghanischen Opiumproduktion

Kabul 25. Dezember 2014 – (IRIB)

Der stellvertretende Minister für Drogenbekämpfung in Afghanistan, Mohammad Ibrahim Azhar, gab am Donnerstag bekannt, dass die Drogenproduktion in Afghanistan, trotz Behauptungen der USA und Großbritanniens, außer Kontrolle geraten sei.

Für diese Katastrophe würden neue Strategien benötigt. In diesem Jahr wurden 224.000 Hektar Ackerland für den Anbau von Mohn genutzt. Diese Flächen stünden zum Großteil unter Kontrolle der ISAF-Truppen, so Azhar. Der afghanische Vize-Minister für Drogenbekämpfung gab die Zahl der Drogensüchtigen in diesem Land mit 1.600.000 an.

USA, Deutschland, Italien und Türkei an der neuen NATO-Mission in Afghanistan beteiligt

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Saudi-Arabien: Frauen wegen Autofahrt vor „Terror-Gericht“

SymbolbildSymbolbild – Riad 25. Dezember 2014 – (APA/IRIB)

Lujain Hathlul, eine saudische Fahrerin, ist laut Aktivisten an ein Sondertribunal für Terrorismus überwiesen worden.

Die Entscheidung fiel bei einer Gerichtsanhörung in al-Ahsa in der Östlichen Provinz, wie Aktivisten heute mitteilten. In Saudi-Arabien ist Frauen das Autofahren verboten. Die genauen Anschuldigungen waren zunächst nicht bekannt. Hathlul, sitzt seit dem 1. Dezember in Haft, nachdem sie versucht hatte, mit dem Auto aus den benachbarten Vereinigten Arabischen Emiraten nach Saudi-Arabien zu fahren. Die zweite Angeklagte, die Journalistin Maisaa Alamudi aus den Emiraten, wurde festgenommen, als sie zur Unterstützung Hathluls an die Grenze kam.

politische Verfolgung in Kolumbien: Bauerngewerkschafter verhaftet / Uniprof. zu 8 Jahren verknackt

Aktivisten in Kolumbien beklagen Repression
14 Bauerngewerkschafter wegen „Unterstützung des Terrorismus“ verhaftet. Kritischer Wissenschaftler zu acht Jahren Gefängnis verurteilt
Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis

Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis – Quelle: telesurtv.net

Bogotá 27.12.2014 – amerika21

Mit Empörung haben soziale und politische Organisationen in Kolumbien auf die jüngsten Verhaftungen von Bauernaktivisten und die Verurteilung des Universitätsprofessors Miguel Ángel Beltrán reagiert. Auf Kritik stieß auch die Entscheidung des Staatsrates, die Aufhebung der Immunität des Senators Iván Cepeda von der linksgerichteten Oppositionspartei Polo Democrático Alternativo (PDA) zu prüfen.

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insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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MH370 wurde vor Verschwinden im Tiefflug über US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia gesichtet

Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)

MH370 – Spuren führen nach Diego Garcia

Französischer Airline-Chef: MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

  | 24. Dezember 2014

Skandal: Bestechung bei griechischer Präsidentschaftswahl soll neoliberale Koalition retten

Auch zweiter Präsidenten-Wahlgang scheitert
Auch zweiter Präsidenten-Wahlgang scheitert

STIMME RUSSLANDS Die Regierung hat erneut für ihren Kandidaten keine Mehrheit erreicht. Neuwahlen werden wahrscheinlicher. Die Opposition wirft Premier Samaras Bestechungsversuche vor.

Im griechischen Parlament ist ein zweiter Anlauf zur Wahl eines neuen Staatsoberhauptes gescheitert. Einziger Kandidat ist der ehemalige EU-Kommissar Stavros Dimas. Er verfehlte die nötige Mehrheit von 200 Stimmen klar, lediglich 168 Abgeordnete votierten für ihn. Es waren aber sechs Stimmen mehr als im ersten Wahlgang. Die Regierungsparteien, die Dimas nominiert haben, sind mit zusammen 155 Abgeordneten im Parlament vertreten und daher auf Stimmen aus der Opposition angewiesen.

Beobachter gehen davon aus, dass Dimas erst in der dritten Runde eine Chance haben könnte, die für den 29. Dezember angesetzt ist. Dann liegt die nötige Mehrheit, die er braucht, bei 180 Stimmen. Für den Fall, dass er auch dann scheitert, schreibt die Verfassung die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen vor. Die oppositionelle Linkspartei Syriza hofft, dass genau dieser Fall eintritt. Sie liegt gerade in den Umfragen vorne und verspricht ein Ende der Sparpolitik.

Unterdessen hat die Athener Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen wegen Bestechungsvorwürfen, welche die Opposition gegen Premierminister Antonis Samaras erhoben hat. Vor der zweiten Runde der Abstimmung sagte der Abgeordnete der Partei Unabhängige Griechen, Pavlos Haikalis, jemand habe ihm 700.000 Euro in bar, die Rückzahlung von Kreditschulden und Werbeverträge angeboten, wenn er bei der Abstimmung im Parlament für den Kandidaten der Regierungskoalition votiere.

Ton- und Videoaufzeichnungen

Haikalis sei von einem Mittelsmann angerufen worden, der mehr als eine Stunde lang versucht habe, den Abgeordneten zur Stimmabgabe für Dimas zu überreden. Er habe eine Uhr mit versteckter Kamera getragen und vor etwa zwei Wochen den Staatsanwalt informiert und ihm Ton- und Videoaufzeichnungen übergeben, sagte Haikalis. Bereits im November hatte eine Abgeordnetenkollegin der gleichen Fraktion behauptet, ein Mann habe ihr Geld angeboten, damit sie für Dimas stimme.

Regierungssprecherin Sofia Voultepsi sagte: „Es ist offensichtlich, welches Ziel diese lächerlichen Auftritte haben: Die Präsidentenwahl soll scheitern, damit das Land vorgezogene Neuwahlen bekommt“. Die Zeit

saudisches Regime terrorisiert schiitischen Osten, wie Israel okupiertes Palästina

Bewohner von al-Qatif demonstrieren gegen die Verbrechen des Al-Saud-Regimes

Al-Qatif 23. Dezember 2014 (IRIB)

Die Einwohner von al-Qatif, im Osten von Saudi-Arabien, haben am gestrigen Montag gegen die Verbrechen der Sicherheitskräfte des saudischen Regimes in al-Awamiyah demonstriert.

Die Demonstranten forderten die Vergeltungsstrafe für die Verbrecher von al-Awamiyah. Nach den Gewalttaten der Saudis in al-Awamiyah hat eine Welle der Empörung und des Protestes die Städte in den östlichen Regionen Saudi-Arabiens erfasst. Die saudischen Sicherheitskräfte hatten am Samstag zur Niederschlagung politischer Aktivisten das Schiitenviertel von al-Awamiyah in der östlichen Provinz al-Shaqiah gestürmt. Dabei erschossen sie 5 Menschen, unter ihnen auch ein Kind. Die Sicherheitskräfte nahmen Wohnhäuser unter Beschuss und richteten große Schäden in der Stadt  an.

Saudi-Arabien ist größter Abnehmer kanadischer Waffen

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