Extreme Armut in Nicaragua stark gesunken

Dank vielseitiger Sozial- und Beschäftigungsprogramme ist es der Regierung von Präsident Daniel Ortega in Nicaragua gelungen, die extreme Armut von 14 Prozent im Jahre 2009 auf acht Prozent im Jahre 2013 zu senken. Das entspricht einer durchschnittlichen Senkung von einem Prozent pro Jahr. In allgemeiner Armut leben jedoch weiterhin 44 Prozent der sechs Millionen Einwohner, teilte der Minister für Finanzen und Öffentliche Kreditvergabe, Iván Acosta, bei der Vorstellung des jährlichen Tätigkeitsberichts mit. Die Ergebnisse der Programme zur Armutsbekämpfung, für die im vergangenen Jahr 55 Prozent der Mittel des Staatshaushalts bereitgestellt wurden, bezeichnete er als „zufriedenstellend“.

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