Flug MH370: Pilot trainierte Landung auf maledivischen US-Luftwaffenstützpunkt mit Flugsimulator

Ein B-52 Bomber startet am 07. Oktober 2001 vom US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia Richtung Afghanistan. (Foto: dpa)Ein B-52 Bomber startet am 07. Oktober 2001 vom US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia Richtung Afghanistan. (Foto: dpa)

MH370 – US-Stützpunkt als mögliches Ziel

Ist Malaysia Air MH370 auf den Malediven gelandet?

Bei der Hausdurchsuchung der beiden Piloten sind die Behörden auf neue Hinweise für den Aufenthaltsort der Boeing 777 gestoßen. Demnach trainierten die Piloten den Landeanflug auf den Malediven und auf dem Insel-Atoll Diego Garcia. Dort betreiben die USA einen Luftwaffen-Stützpunkt.

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Kreml: Flug MH370 der Malaysia Airlines wurde von der US-Marine entführt, um »verdächtige Ladung« zu schützen

Im Kreml zirkuliert gegenwärtig ein aktueller Bericht der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU). Dort heißt es, die Experten der russischen Raumverteidigungskräfte (VKO) hätten immer noch keine Erklärung dafür, warum die US-Marine ein malaysisches Verkehrsflugzeug »kaperte« und dann von seinem geplanten Kurs zu ihrem großen und streng geheimen Stützpunkt im Indischen Ozean auf dem Atoll Diego Garcia »umleiteten«.
Laut diesem Bericht handelte es sich bei dem Flug Malaysia Airlines Flug 370, der wie üblich bei Nutzung durch andere Fluggesellschaften auch mit der Flugnummer China Southern Airlines Flug 748 bezeichnet wurde, um einen planmäßigen Passagierflug von Kuala Lumpur auf Malaysia zur chinesischen Hauptstadt Peking. Aber am 8. März »verschwand« die Boeing 777-200ER plötzlich während des Fluges mit 227 Passagieren aus 15 Ländern, von denen die meisten Chinesen waren, und zwölf Besatzungsmitgliedern an Bord praktisch spurlos.
Interessanterweise wurde, so der Bericht, Flug MH370 zu diesem Zeitpunkt bereits von der GRU überwacht, nachdem das Flugzeug mit einer »verdächtigen Fracht« beladen worden war, die bis zur Republik Seychellen, einem Inselstaat im Indischen Ozean, zurückverfolgt werden konnte und die sich zuvor an Bord des unter amerikanischer Flagge fahrenden Containerschiffes MV Maersk Alabama befunden hatte.
Die GRU war zunächst auf die MV Maersk Alabama aufmerksam geworden, so der Bericht weiter, als sich herausstellte, dass innerhalb von 24 Stunden nach der Entladung dieser »hochverdächtigen Fracht«, die für den Weitertransport mit Flug MH370 bestimmt war, die beiden gutausgebildeten früheren Angehörigen der US Navy SEALs, die die Ladung schützen sollten – Mark Daniel Kennedy (43) und Jeffrey Keith Reynolds (44) –, unter »verdächtigen Umständen« tot aufgefunden wurden. Kennedy und Reynolds waren beide Mitarbeiter des auf Seesicherheit spezialisierten Sicherheitsunternehmens The Trident Group aus Virginia Beach im US-Bundesstaat Virginia, das von früheren Angehörigen der SEAL-Spezialeinheit der US-Marine und hochrangigen früheren Offizieren für Oberflächen-Seezielbekämpfung (Naval Surface Warfare) gegründet wurde. Die GRU weiß seit Langem, dass dieses Unternehmen oft dazu eingesetzt wurde, wichtiges atomares oder biologisches Material bei dessen Transport durch die ganze Welt zu begleiten. Unter Berufung auf Quellen, die bestätigen, dass sich diese »hochverdächtige Ladung« am 8. März an Bord von Flug MH370 befand, informierte die GRU das chinesische Ministerium für Staatssicherheit (MSS) über diese Befürchtungen. Peking habe zugesichert, dass alles unternommen werde, um herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen Fracht auf sich habe, nachdem das Flugzeug chinesischen Luftraum erreicht hatte. Aber, so heißt es in dem Bericht weiter, dann habe das MSS aus bisher unbekannten Gründen mit Vorbereitungen begonnen, Flug MH370 von seinem ursprünglichen Bestimmungsort Peking zum Internationalen Flughafen Haikou Meilan in der Provinz Hainan (eine Inselgruppe) umzuleiten. Bevor Flug MH370 dann das von China zur »Luftverteidigungszone« erklärte Gebiet über dem Südchinesischen Meer erreicht habe, in der sich auch die Inselgruppe der Spratly-Inseln befindet, sei Flug MH370, fährt der Bericht fort, »deutlich vom vorgegebenen Kurs abgewichen«. VKO-Satelliten und Radarstellungen hätten das Flugzeug weiterverfolgt, das nun in Richtung Indischer Ozean geflogen sei und schließlich seinen fast 3447 Kilometer langen Flug auf Diego Garcia beendet habe. Wichtig sei noch der Hinweis im Zusammenhang mit der Kursänderung von Flug MH370, so die GRU-Experten, dass diese Kursänderung genau zu der Zeit erfolgte, als alle Handy-Kommunikationen auf den Spratly-Inseln, die über den Betreiber China Mobile abgewickelt wurden, blockiert und gestört wurden.
China Mobile hatte sein Netz 2011 auf den Spratly-Inseln ausgebaut, so dass dort stationierte Soldaten, Fischer und Handelsschiffe in der Region diese Handy-Dienste nutzten konnten und zugleich Hilfe und Unterstützung im Falle von Stürmen und Seenotrettungsmaßnahmen geleistet werden konnte. Wie war es der US-Marine unter diesen Umständen möglich, Flug MH370 zum Stützpunkt Diego Garcia umzuleiten? Laut GRU-Bericht möglicherweise per Fernsteuerung, da dieses Flugzeugmodell Boeing 777.200ER mit einem Fly-by-Wire-System (FBW) ausgerüstet war, das es ermöglicht, die herkömmliche manuelle Steuerung eines Flugzeugs durch eine elektronische Schnittstelle zu ersetzen, über die das Flugzeug wie eine Drohne ferngesteuert werden kann. Aber auch wenn das Flugzeug ferngesteuert werden kann, so der Bericht weiter, so gilt Gleiches nicht für die Kommunikationssysteme, die per Hand ausgeschaltet werden müssen. Im Falle von Flug MH370 wurde das System zur Datenübermittlung um 1:07 Uhr abgeschaltet. Um 1:21 Uhr wurde dann auch der Transponder, der Informationen über die Flughöhe und den Ort sendet, abgeschaltet.
Unerklärlich aus Sicht der GRU-Mitarbeiter bleibt im Zusammenhang mit diesem Zwischenfall, dass die amerikanischen Mainstreammedien bisher immer noch vergeblich von der Regierung Obama Einsicht in die Radar- und Satellitenbilder der Region des Indischen Ozeans und des Südchinesischen Meers einfordern, obwohl das amerikanische Militär diese gesamte Region von Diego Garcia aus aufgrund der strategischen Bedeutung der dortigen Schifffahrtswege und Flugkorridore wie kaum eine andere Weltregion überwacht.
Leider, so schließt der Bericht, seien die USA tatsächlich in der Lage, die Gründe für das »Verschwinden« von Flug MH370 zu verheimlichen, wie sie es schon im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 taten, als das damalige Bush-Regime den Flug American Airlines Flug 77 mit seinen 64 Passagieren und der Besatzung »verschwinden« ließ, nachdem fälschlicherweise behauptet worden war, das Flugzeug sei ins Pentagon geflogen, was aber, wie dieses Video des Fernsehsenders CNN News Services bestätigt, nicht der Fall war.Mit offenen Karten – Diego Garcia

Diego Garcia ist ein kleines Inselarchipel das mitten im Indischen Ozean liegt und den USA nun als Militärstützpunk dient.
http://tinyurl.com/yavo5by

 

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