Großbritanien: 57 Milliarden Pfund für Eroberungsfeldzug seit Ende des Kalten Krieges

25. April 2014 London (IRIB)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Royal United Services Instituts (RUSI) belegt, dass die britische Regierung seit Ende des Kalten Krieges 1990 für Militäroperationen im Ausland 57 Milliarden Pfund vergeudet hat.

Der größte Teil davon entfiel auf die Einsätze in Afghanistan und im Irak. Außerdem wurden etwa 30 Milliarden Pfund für die Langzeitversorgung von Kriegsveteranen ausgegeben.

Hinzu kommt, dass die Einsätze im Irak und in Afghanistan, auf die 84 % der Gesamtaufwendungen entflielen, letztlich als „strategische Fehlschläge“ zu bezeichnen sind.

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit