Hubschrauberabsturz: russische Politiker verunglücken im Raum Murmansk

Hubschrauber Mi-8 im Gebiet Murmansk verunglückt

STIMME RUSSLANDS Ein Mi-8-Hubschrauber ist im Norden Russlands abgestürzt, an Bord waren 18 Menschen, meldet das russische Katastrophenschutzministerium.

Die Maschine war zum Ort Kanosero unterwegs. Vermutlich fiel sie in einen der Seen herunter.

Nach vorläufigen Angaben konnten russische Abgeordnete an Bord sein: der stellvertretende Gouverneur des Gebiets Murmansk Sergei Skomorochow, der Leiter des Ausschusses für Waldwirtschaft im Nordwestlichen föderalen Bezirk Oleg Werenikin, der Generaldirektor des Unternehmens „Apatit“ Alexei Grigorjew, sein Stellvertreter Konstantin Nikitin, der Minister für Ökologie Alexei Smirnow und der Verwaltungsleiter von Kirowsk Alexei Swonar. Die Sucharbeiten haben begonnen.

Zwei Überlebende bei Hubschraubersturz im Gebiet Murmansk

 

Zwei Überlebende bei Hubschraubersturz im Gebiet Murmansk

STIMME RUSSLANDS Zwei Passagiere haben den Absturz des Mi-8-Hubschraubers im Gebiet Murmansk überlebt. Sie wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Insgesamt waren an Bord 18 Menschen, darunter fünf Crewmitglieder. Unter den Fahrgästen waren Regionalabgeordnete und Leiter des Unternehmens „Apatit“. Sie waren zum Angeln unterwegs.

Unter den vermutlichen Ursachen des Unglücks sind Versagen der Technik und ein durch schlechte Wetterverhältnisse entstandener Fehler des Piloten.

 

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