ISIS-Terrorschwadrone vergewaltigen 20.000 Mädchen und Frauen

3. Juli 2014 – Bagdad (IRIB)

Die UNO hat sich in ihrem jüngsten Bericht zur Lage im Irak besorgt wegen der katastrophalen Situation der Frauen geäußert, insbesondere zu Entführungen und Vergewaltigungen durch Mitglieder der ISIS-Terrorgruppe. Dies sei für viele Iraker ein Grund, aus dem Land zu fliehen.

UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Ann Amos fügte unter Hinweis auf den Anstieg von Selbstmorden unter irakischer Frauen in den vergangenen Tagen hinzu: „Viele Iraker sind Zeuge von Vergewaltigungen ihrer Frauen und Töchter geworden, was für das ganze Land auch noch nach Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen katastrophale Folgen haben wird.“ Amos verurteilte diese unmenschlichen Verbrechen und forderte alle irakischen Gruppen auf, Frauen und Mädchen zu beschützen.

Laut diesem Bericht sind im Irak 20.000 Frauen und Mädchen von ISIS-Terroristen missbraucht worden. Einige UN-Experten kritisierten ihre eigene Organisation, dass sie zu diesen Verbrechen schweige, während bis jetzt schon mehr als zwanzig Sitzungen zur Krise in der Ukraine stattgefunden hätten.

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