Israel: Kabinettsmitglied Naftali Bennett tötete “problemlos” viele Araber

palaestina wird von der landkarte getilgt Israel: Kabinettsmitglied Naftali Bennett tötete problemlos viele Arabervon: http://www.politaia.org/

Kommentar: Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine “irren” Nachrichten aus dem zionistischen Monstrum – geschaffen von der Internationalen Finanzmafia – eintreffen. Es scheint ein allgemeiner Wahnsinn unter den Dieben des palästinensischen Landes ausgebrochen zu sein.
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Araber zu töten ist gar kein Problem in Israel

 Israel: Kabinettsmitglied Naftali Bennett tötete problemlos viele AraberNaftali Bennett

Der rechte israelische Politiker Naftali Bennett hat mit seinen jüngsten Forderungen und Aussagen im Kabinett für Empörung gesorgt.

Die Partei Bennetts, HaBeit HaYehudi, spricht sich gegen ein Existenzrecht eines palästinensischen Staates aus. Dass der Hass unter Israelis tiefe Wurzeln hat, zeigte die Haltung Bennetts, der im Kabinett vorschlug, festgenommene Palästinenser sofort zu töten. Auf Einwand von Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrates, Yaakov Amidror, dass dies illegal wäre, sagte Bennett: “Ich habe in meinem Leben schon viele Araber getötet, das ist gar kein Problem.”

Wer ist Naftali Bennett? (aus Bertelsmann-pedia)

Bennett wurde als einer von drei Söhnen von Jim und Myrna Bennett in Haifa geboren, wohin sie nach dem Sechstagekrieg aus San Francisco ausgewandert waren. Er besuchte die Jawne Jeschiwa High-School in Haifa und wurde Jugendleiter (Madrich) beim religiös-zionistischen Jugendverband Bne Akiwa.

Zwischen 1990 und 1996 diente er in den Israelischen Streitkräften in den beiden Sajerets (Spezialeinheiten) Matkal und Maglan, zuletzt im Rang eines Hauptmannes. Er verließ das Militär im Rang eines Majors der Reserve und studierte Rechtswissenschaft an der Hebräischen Universität Jerusalem.

Bennett lebt in Raʿanana und ist mit der Feinbäckerin Gilat Bennett verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

Berufliche Tätigkeit


Nach seinem Abschluss mitbegründete er 1999 die Firma Cyota mit Sitz in New York und wurde deren Geschäftsführer. Cyota stellte Sicherheitssoftware für Finanzdienstleister her, mit der Betrug im Internetbanking und elektronischen Bezahlsystemen sowie Phishing abgewehrt werden kann. Die Firma wurde im Jahr 2005 für 145 Millionen US-Dollar an RSA Security verkauft, wodurch Bennett zum Multimillionär wurde.

Nahostkonflikt

Nach Bennetts Meinung ist der Friedensprozess mit den Palästinensern für immer gescheitert und daher müssten einseitige Maßnahmen durchgesetzt werden. Die Aufgabe israelischer Siedlungen lehnt Bennett kategorisch ab. Der wichtigste Punkt seines Ansatzes ist die Annexion des Gebietes C, also von ca. 62 % des Westjordanlandes. Den laut Bennett etwa 50.000 dort lebenden Palästinensern würde man die israelische Staatsbürgerschaft anbieten. Die palästinensische Autonomie solle sich isoliert auf einzelne Städte und Gemeinden beschränken. Zwischen Gaza und den verbleibenden palästinensischen Gebieten im Westjordanland darf keine Verbindung hergestellt werden. Palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen dürften nicht in die der PA verbleibenden Gebiete einwandern.

Um diesen Vorschlag zu stützen, zitiert Bennett am Ende seines Plans die Aussagen israelischer Politiker, die sich ebenfalls für die Annexion des Westjordanlandes ausgesprochen haben. Sein Plan wurde von innenpolitischen Gegnern als „unzionistisch“ kritisiert. Der Friedensprozess wäre „damit endgültig gescheitert“.Er spricht sich für die Annexion großer Teile des Westjordanlandes aus und begründet dies mit einer israelischen Wiedervereinigung – “Ich bete zu Gott, gib mir die Kraft, ganz Israel zu vereinen und Israels jüdische Seele wiederherzustellen.”

Im Juli 2013 erklärte er in einer Kabinettssitzung, dass Terroristen, wenn man sie festnimmt, nicht eingesperrt, sondern „einfach umgebracht“ werden sollten. Als der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, Yaakov Amidror, darauf entgegnete, dass das nicht legal wäre, sagte Bennett: „Ich habe in meinem Leben schon viele Araber getötet, das ist gar kein Problem.“ Bennet hatte bereits zuvor auf seiner Facebook-Seite über eine mögliche Freilassung von Gefangenen geschrieben: „Terroristen soll man nicht freilassen, sondern töten.“

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