Israel vernichtet Wohnviertel & 180Palästinenser in 24Stunden/13Kinder von Sniper erlegt

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

STIMME RUSSLANDS Mindestens 185 Palästinenser sind in den letzten 24 Stunden nach dem Bruch der Waffenruhe bei israelischem Beschuss des Gazastreifens ums Leben gekommen. Dies berichten ortsansässige Ärzte.

Die meisten Menschen starben in der südlichen Stadt Rafah, die in der Nähe des vermutlichen Aufenthaltsortes eines gefangengenommenen israelischen Offiziers liegt. Nach Angaben der Palästinenser wurden ganze Wohnviertel mit Artillerie und aus der Luft vernichtet, um die Entführer am Entkommen zu hindern.

Die unter Vermittlung der USA und der Uno vereinbarte „humanitäre Pause“ sollte drei Tage dauern, hielt aber keine zwei Stunden an.

Israelischer Scharfschütze:“Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet“
Israelischer Scharfschütze:"Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet"

Tel Aviv 1. August 2014 (Press TV/ABNA/IRIB)

Ein israelischer Scharfschütze hat zugegeben, 13 Kinder an einem einzigen Tag getötet  zu haben.

Wie die iranische Nachrichtenagentur ABNA am gestrigen Donnerstag berichtete, räumte dieser zionistischer Soldat ein, dass er sich die Kinder bewusst rausgesucht und aus sicherer Entfernung erschossen habe.

Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte David Ovadia ein Foto von sich mit einem Scharfschützengewehr in der Hand.
Hacker anonymer Gruppierungen löschten jedoch das Bild sofort.

Absage der Gespräche in Kairo/Israelischer Leutnant bereits vor Inkrafttreten der Waffenruhe gefangen genommen

Rauch nach einem israelischen Angriff: Die Waffenruhe ist für gescheitert erklärt worden, Israels Armee setzt die Militäraktion fortRauch nach einem israelischen Angriff: Die Waffenruhe ist für gescheitert erklärt worden, Israels Armee setzt die Militäraktion fort

Kairo 1. August 2014 (dpa/IRIB)

Die in Ägypten geplanten Gespräche über eine dauerhafte Waffenruhe in Gaza sind vorläufig abgesagt.

Das schrieb die staatliche ägyptische Zeitung „Al-Ahram“ am Freitag unter Berufung auf den Vizechef der islamisch-palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas, Mussa Abu Marzouq. Grund sei, dass die israelische Delegation ihre Teilnahme abgesagt habe, hieß es. Die israelische Armee nannte Namen und Rang des Soldaten, der am Freitag gefangengenommen worden ist. Es handele sich um den 23-jährigen Leutnant Hadar Goldin. Ein ranghohes Hamas-Mitglied sagte der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu, der Soldat sei vor Inkrafttreten der Waffenruhe um 07.00 Uhr (MESZ) gefangen genommen worden. Daher habe Israel nicht das Recht, die Waffenruhe zu brechen, so Mussa Abu Marzouq weiter.

Die nunmehr zusammengebrochene Waffenruhe war von den Vereinten Nationen (UN) und den USA vermittelt worden. Sie trat am Freitag 07.00 Uhr (MESZ) in Kraft und hätte 72 Stunden dauern sollen.

El-Salvador ruft seinen Botschafter aus Israel zurück

El-Salvador ruft seinen Botschafter aus  Israel zurück

San Salvador 1. August 2014 (IRIB)

Aus Protest gegen die massiven israelischen Militärangriffe auf den Gazastreifen hat El-Salvador seinen Botschafter aus Israel abgezogen, berichtet die Nachrichtenagentur Telesur unter Berufung auf eine  Erklärung des Außenministeriums in San Salvador.

Durch die israelischen Angriffe  sterben täglich  unschuldige Frauen, Männer und Kinder oder   erleiden Verletzungen und Tausende werden obdachlos. Die Militäroperationen respektierten keine Normen des internationalen Menschenrechtes. Nach Ekuador, Brasilien, Chile, und Peru ist El Salvador das fünfte lateinamerikanische Land, das seinen Botschafter aus Israel zurückruft. Auch haben Venezuela und Bolivien haben  ihre diplomatischen Beziehungen zu Israel auf Eis gelegt.

Weltweite Demonstrationen gegen die Verbrechen Israels im Gazastreifen

Weltweite  Demonstrationen gegen die Verbrechen Israels im Gazastreifen

Athen 1. August 2014 (IRIB)

Tausende  Griechen haben sich am Donnerstagabend auf dem Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament versammelt und sind  dann  zum EU-Büro und der US-Botschaft marschiert, um dort  gegen die israelischen Verbrechen  im Gazastreifen zu protestieren.

Die Demonstranten wollten weiter zur israelischen Botschaft  weitermarschieren, als sie von  Sicherheitskräften daran gehindert wurden.

Vor dem EU-Büros im Zentrum der Hauptstadt Athen kritisierten den Standpunkt der Europäischen Union zur  Ermordung  unschuldiger und wehrloser Frauen, Kinder und Zivilisten durch die israelischen Streitkräfte, und forderten die EU auf, sich nicht weiterhin  an den  Verbrechen des israelischen Regimes zu beteiligen.

Auch in der Türkei gab es  antiisraelische Proteste. Hunderte Türken  verurteilten bei Demonstrationen in Istanbul die israelische Aggression gegen die schutzlosen Bewohner  von Gaza, und bekundeten ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk, insbesondere den Bewohnern von Gaza.

Auf einer Kundgebung im  französischen Straßburg brachte eine Anzahl von Christen und Moslemen trotz des Demonstrationsverbots ihr Abscheu gegen  die israelischen Verbrechen zum Ausdruck gebracht.

Bei dieser Kundgebung  am Mittwoch hielt jeder Teilnehmer  ein kleines Schild in der Hand mit jeweil  dem  Namen und dem Alter der getöteten Kinder in Gaza.

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Ein Gedanke zu „Israel vernichtet Wohnviertel & 180Palästinenser in 24Stunden/13Kinder von Sniper erlegt

  1. Dieses grauenhafte Schlachten von Menschen, darunter Kinder, Frauen, alte Leute muß weltweit geächtet und unbedingt beendet werden

Kommentare sind geschlossen.