Katholische Kirche fordert Israel auf, Hasstaten gegen Christen zu sanktionieren

9. Mai 2014 – Al-Quds (Jerusalem) (IRIB/sda/afp)

Zwei Wochen vor dem Palästina-Besuch von Papst Franziskus hat die katholische Kirche Israel aufgerufen, mehr gegen von jüdischen Extremisten verübte Hasstaten zu unternehmen. 

Auf die Mauern eines katholischen Zentrums gegenüber der Altstadtmauer in Jerusalem sei am Montag auf Hebräisch «Tod den Arabern und Christen und jenen, die Israel hassen», geschrieben worden, beklagte das zur katholischen Kirche gehörende Lateinische Patriarchat in Al-Quds (Jerusalem) am Mittwoch. 

In der Erklärung des Patriarchats hieß es weiter, dass die Kirchenführer eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten würden, um die örtliche und die internationale Öffentlichkeit zu informieren und den Behörden und Justizvertretern ihre Verantwortung bewusst zu machen».

Während die Übergriffe der extremistischen Zionisten auf die heiligen Städte der Muslime und Christen fast täglich fortgesetzt werden, behauptete die Zeitung Haaretz, dass die Justizministerin des zionistischen Regimes Zipi Livni derzeit eine Gesetzreform vorantreibe, um extremistische Gruppierungen, die hinter den Übergriffen vermutet werden, als Terrororganisation einstufen zu können.

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