Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erhält einen neuen Polizei-Chef, der auch Vize-Kommandeur der Neo-Nazi-Truppe Asow-Bataillon ist. Der ukrainische Minister ist überzeugt von der Richtigkeit seiner Wahl. Doch die Charkiwer Gruppe für Menschenrechte stuft diesen Schritt als Schlag ins Gesicht aller Euromaidan-Anhänger ein.

Ukraine: OSZE meldet nicht identifizierte Militärkolonne vor Donezk

Ukraine: OSZE meldet nicht identifizierte Militärkolonne vor Donezk

STIMME RUSSLANDS Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben im ostukrainischen Gebiet Donezk nach eigenen Angaben eine Lkw-Kolonne ohne Kennzeichen geortet.

Mehr als 40 Laster und Tankwagen seien um 13.55 Uhr am Samstag im Raum Majekewka, 25 km nordöstlich von Donezk gesichtet worden, berichtete die Special Monitoring Mission (SMM) der OSZE. Die Kolonne sei Richtung Westen gefahren. Etwa 19 der Laster hätten jeweils eine 122-mm-Haubitze geschleppt. An der Spitze der Kolonne sei ein Schützenpanzer gefahren. Darüber hinaus haben die OSZE-Beobachter im südöstlichen Stadtteil von Donezk eine Panzerkolonne geortet. Vier Panzer des Typs T-72 und fünf Т-64 ohne Kennzeichen seien Richtung Westen gefahren, heißt es im SMM-Bericht.

Die Volkswehr der von Kiew abtrünnigen „Donezker Volksrepublik“ hatte bereits am Donnerstag mitgeteilt, dass eine ukrainische Panzerkolonne in einen nördlichen Vorort von Donezk vorgedrungen sei und umliegende Viertel beschossen habe. Mindestens zwei Zivilisten seien getötet, sieben weitere verletzt worden. Die Milizen konnten den Angriff nach eigenen Angaben abwehren und fünf Panzer und Schützenpanzer zerstören. Die Regierung in Kiew bestritt es, eine militärische Offensive begonnen zu haben.

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine hatte im April begonnen. Die ukrainische Regierung schickte Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Februar-Umsturz in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei blutigen Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen kamen laut UN-Angaben mehr als 4000 Zivilisten ums Leben. Hunderttausende Menschen sind nach Russland geflohen.

Zudem gibt es mindestens 430.000 Binnenvertriebene und schwere Zerstörungen in Wohngebieten (Fotos>>). Am 5. September einigten sich die ukrainische Regierung und die Führungen der abtrünnigen Regionen bei Friedensgesprächen in Minsk auf einen Waffenstillstand, Gefangenenaustausch und weitere Schritte zu einer friedlichen Konfliktlösung. Die Waffenruhe wurde jedoch immer wieder gebrochen.

Volksmilizen melden den Einsatz von Brandgranaten durch ukrainische Sicherheitskräfte in Donezk

Volksmilizen melden den Einsatz von Brandgranaten durch ukrainische Sicherheitskräfte in Donezk

STIMME RUSSLANDS Der Stellvertreter des Befehlshabers der Volkswehr der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, hat erklärt, dass ukrainische Militärs Stadtbezirke von Donezk mit Brandmunition beschießen.

„Die Sicherheitskräfte setzen gegen Wohnviertel von Donezk regelmäßig Brandgeschosse ein. Wir sammeln deren Reste zwecks Expertise, deren Ergebnisse wir der Weltgemeinschaft vorweisen werden“, erklärte Bassurin.

Er präzisierte, dass allein während der letzten Nacht fünf Wohnhäuser zerstört wurden.

VRD: Nahmen aller, die am Tod von Schülern in Donezk beteiligt sind, stehen fest

VRD: Nahmen aller, die am Tod von Schülern in Donezk beteiligt sind, stehen fest

STIMME RUSSLANDS Das Oberhaupt der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, hat erklärt, dass die Namen aller Kanoniere, die am Tod von Schülern in Donezk beteiligt sind, feststehen.

„Wir haben alle Listen, alle Gruppenführer, alle Chefs der Granatwerferbatterien, bis zu den Werferführern ermittelt. Wir wissen alle Vornamen, alle Familiennamen und auch wo sie wohnen“, führte Sachartschenko aus.

Darüber hinaus hat er präzisiert, dass die Behörden der VRD einen Antrag an die internationalen Gerichtsinstanzen vorbereiten, um die Schuldigen am Tod von Kindern zur Verantwortung zu ziehen.

SDU: 1 700 Vermisste im Donezbecken

SDU: 1 700 Vermisste im Donezbecken

STIMME RUSSLANDS Der Leiter der Hauptverwaltung Untersuchung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SDU), Wassili Wowk, hat erklärt, dass im Donezbecken rund 1 700 Personen vermisst werden.

„Uns liegen die Informationen darüber vor, dass 1 695 Personen vermisst werden. Doch wie viele von ihnen in Kriegsgefangenschaft sind, ist sehr schwer zu sagen“, erklärte Wowk.

Er verwies ferner darauf, dass gegenwärtig etwa hundert DNA-Expertisen zwecks Identifizierung der gefallenen durchgeführt worden sind.

Explosion in einer Bar in Charkow

Explosion in einer Bar in Charkow

STIMME RUSSLANDS Mindestens elf Menschen sind in der Nacht zum Montag bei einer Explosion in einer Bar im Zentrum des ostukrainischen Charkow verletzt worden, meldet das ukrainische Katastrophenschutzministerium.

Laut einer Version könnte es sich um eine Gasexplosion handeln, laut einer anderen explodierte ein Paket mit einer Bombe, das Unbekannte neben der Bar hatten liegen lassen.

Laut dem Barleiter hat der Vorfall politische Hintergründe, weil im Lokal Hilfsgüter für Flüchtlinge und Waisenkinder gesammelt wurden.

Anschlag auf den Separatistenführer in Donezk fehlgeschlagen

Alexander Sachartschenko Alexander Sachartschenko

Donezk 10. November 2014 (IRNA/IRIB)

Der selbsternannte Präsident von Donezk, Alexander Sachartschenko, hat einen   Anschlag überlebt.

Laut Ria Novosti, wurde am Sonntag  Sachartschenko  bei einer Besichtigung  der Milizen-Stellung  in der Nähe des internationalen Flughafens von Donezk  Ziel von Artilleriebeschüssen der ukrainischen Streitkräfte, doch erlebten er und seine Begleiter  diesen Anschlag unversehrt.

Diesem Bericht zufolge kamen  am Sonntag bei Auseinandersetzungen im Osten der Ukraine fünf  Menschen ums Leben  und 22 weitere wurden verletzt.

Diesem Bericht zufolge  nahmen  die ukrainischen Streitkräfte die Stadt Donezk unter Artillerie- und Raketenbeschuss . Bei diesen Angriffen sollen zwei Milizionäre  getötet sowie  ein weiterer sowie   sechs Zivilisten verletzt worden sein.

Trotz der Waffenstillstandsvereinbarung  vom 5. September  in Minsk zwischen den Regierungskräften von Kiew und den Separatisten  herrschen wird die Region von schweren Auseinandersetzungen heimgesucht.

Weitere Granaten an russisch-ukrainischer Grenze entdeckt

Weitere Granaten an russisch-ukrainischer Grenze entdeckt

STIMME RUSSLANDS 14 Granaten sind im südrussischen Gebiet Rostow an der Grenze zur Ukraine entdeckt worden.

Der Ort wurde umzingelt und soll demnächst entmint werden. Wie der regionale Katastrophenschutz mitteilt, wurden in diesem Bezirk in den letzten zwei Tagen eine Granate des Uragan-Mehrfachraketenwerfers und fünf BM-27125-Granaten entschärft.

FBI-Archiv: Churchill drängte USA zu präventivem Atomschlag gegen Sowjetunion

FBI-Archiv: Churchill drängte USA zu präventivem Atomschlag gegen Sowjetunion

STIMME RUSSLANDS Der britische Premierminister Winston Churchill hat nach dem Zweiten Weltkrieg versucht, die USA von der Notwendigkeit eines präventiven Atomangriffs gegen die Sowjetunion zu überzeugen. Das geht aus bisher unbekannten Unterlagen der US-Bundespolizei FBI hervor.

In einem Brief an die US-Führung habe Churchill (1874-1965) geschrieben, dass Russland die USA überfallen werde, sobald es die Atombombe besitze, zitiert die Zeitung Daily Mail aus einem FBI-Dokument. Churchill habe Senator Henry Styles Bridges eindringlich gebeten, US-Präsident Harry Truman von der Notwendigkeit eines atomaren Präventivschlags zu überzeugen, „um den Kreml dem Erdboden gleichzumachen und die UdSSR zu einem unbedeutenden Problem werden zu lassen“. Nach Angaben der Zeitung war Churchill sogar bereit, den Tod von hunderttausenden Sowjetbürgern zu tolerieren, um den Kommunismus zu stoppen und den Kalten Krieg zu gewinnen.

Das geheime Dokument soll im Buch „When Lions Roar: The Churchills And The Kennedys“ des Investigationsjournalisten Thomas Maier erstmals veröffentlicht werden, das im Dezember erscheinen soll.

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