Massaker in Ostukraine: 100 Zivilisten wahlos niedergemetzelt

Ca. 100 Menschen an einem Tag bei Lugansk tot - lokale Behörden

STIMME RUSSLANDS Rund 100 Menschen sind binnen einem Tag in Stschastje bei Lugansk ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, mit.

Nachdem die Regierungstruppen Stschastje unter ihre Kontrolle genommen hatten, begannen sie, auf Zivilisten, vorwiegend auf Männer, zu schießen, behauptet Bolotow. Außerdem versuche die Regierungsarmee, die Volkswehrangehörigen von der russischen Grenze zu verdrängen.

„Die Kiewer Junta zieht den Ring um die Volksrepublik Lugansk immer enger zusammen. Der Aggressor versucht, uns von der Grenze abzuschneiden“, sagte Bolotow. Er erläuterte, dass dadurch die Evakuierung von Flüchtlingen behindert werde.

Der Chef der selbstproklamierten Republik wies außerdem darauf hin, dass sich die Regierungstruppen laut Aufklärungsinformationen auf eine totale Säuberung von Lugansk vorbereiten.

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