Ost-Ukraine: größte Bank verweigert Kunden ihr Geld und setzt Kopfgelder aus

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Ost-Ukraine – Bar-Transaktionen nicht möglich

Wegen der Eskalation der Gewalt schließt die größte Bank des Landes ihre Filialen in den Separatisten-Hochburgen Donezk und Luhansk. Die Bürger können keine Bar-Transaktionen mehr durchführen. Die Bank gehört dem Milliardär Igor Kolomoiski, der für jeden pro-russischen „Saboteur“ ein Kopfgeld von 10.000 Dollar ausgesetzt hat.

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