russischer Geheimdienst (FSB) entarnte 2013 insgesamt 304 Spione

Putin gibt Entlarvung von 304 Spionen bekannt

STIMME RUSSLANDS Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) der Russischen Föderation hat im vergangenen Jahr aktive Handlungen zur Unterbindung von Spionagetätigkeit in Russland durch Vertreter anderer Länder durchgeführt.

Auf das Konto des Geheimdienstes gehen Dutzende Enthüllungen, teilte der russische Präsident Wladimir Putin auf einem geschlossenen Kollegium des FSB mit. Unter den unschädlich gemachten Spionen waren 46 Kadernachrichtenleute und 258 Agenten.

Als Hauptrichtung der Tätigkeit des FSB bezeichnete Putin den Kampf gegen Terrorismus und Extremismus, wobei er die Tendenzen in dieser Richtung aufzeigte.

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