Schlammlawine in USA Mindestens 176 Vermisste und 14 Tote

Überschwemmter Highway: Bis zu 6 Meter Hohe Schlammlawine Foto: rtrÜberschwemmter Highway: Bis zu 6 Meter Hohe Schlammlawine – Foto: rtr

25. März 2014Der Tagesspiegel

Nach einem gewaltigen Erdrutsch im US-Staat Washington sind mindestens 14 Menschen gestorben, mehr als 176 weitere werden noch vermisst. Gebäude und Fahrzeuge wurden zerstört, ein Highway und 49 Grundstücke verschüttet.

Nach dem gewaltigen Erdrutsch im US-Bundesstaat Washington wurde die Zahl der Vermissten noch einmal deutlich nach oben korrigiert: Nachdem zunächst von 108 Vermissten die Rede gewesen war, stieg deren Zahl am Montagabend auf 176. Wie das Büro des örtlichen Sheriffs Ty Trenary mitteilte, seien zudem sechs weitere Leichen gefunden worden. Damit steigt die Anzahl der Todesopfer auf 14.Örtliche Medien berichteten, unter den Vermissten seien ein vier Monate altes Baby und seine Großmutter.

Nach schweren Regenfällen hatte sich am Samstag von einem Berg bei Oso in Snohomish County plötzlich eine riesige Schlammlawine gelöst. Sie riss Häuser mehrere 100 Meter mit sich und rollte in einen Highway und in einen Fluss. – zum Weiterlesen – 

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