Schürung von Rassenkonflikten: Uno legt tschadischen Militärs Massenerschießung in Bangui (ZAR) zu Last

Uno legt Schießerei in Bangui tschadischen Militärs zu Last

STIMME RUSSLANDS Die Uno hat die Erschießung von Christen auf dem Markt der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui den Militärs aus dem Tschad zur Last gelegt.

Die Tragödie spielte sich am 29. März ab, als die zur Evakuierung ihrer Mitbürger eingesetzten Militärkräfte aus dem Tschad in die christlichen Viertel von Bangui eingedrungen waren und das Feuer eröffnet hatten. 30 Menschen kamen dabei ums Leben, über 300 wurden verletzt.

Die Lage in der Zentralafrikanischen Republik spitzte sich Anfang Dezember 2013 zu, als es in Bangui zu Auseinandersetzungen zwischen der islamischen Séléka und christlichen Aufständischen gekommen war. Damals kamen über 1.000 Menschen ums Leben.

 

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