schwere Verluste der NATO-Putschisten – 650 Tote und Verletzte bei Kämpfen

Wjatscheslaw Ponomarjow

STIMME RUSSLANDS Die von Kiew kontrollierten Militär- und Sicherheitskräfte nehmen bei ihrer Sonderoperation im Südosten der Ukraine beachtliche Verluste hin. Das teilte der Volksgouverneur der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auf einem im Internet veröffentlichten Video mit.

„Allein zwischen dem 2. und 12. Mai verlor die faschistische Junta insgesamt rund 650 Mann an Toten und Verletzten. Unter ihnen sind 285 zur Nationalgarde gehörende Extremisten des Rechten Sektors, 120 ukrainische und 70 ausländische Söldner sowie 90 Angehörige des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU“, hieß es.

Am vergangenen Dienstag war ein von der Volkswehr der Donbass-Region an die Kiewer Machthaber gestelltes Ultimatum abgelaufen. Demnach werde die Volkswehr eine eigene Gewaltoperation starten, sollten die von Kiew kontrollierten Kräfte die von ihnen besetzten Kontrollposten im Gebiet Donezk binnen 24 Stunden nicht räumen. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

UN-Ombudsmann: 127 Tote bei Sonderoperation im Südosten der Ukraine

UN-Ombudsmann: 127 Tote bei Sonderoperation im Südosten der Ukraine

STIMME RUSSLANDS Nach Angaben des Menschenrechtsbeauftragten des UN-Generalsekretärs, Ivan Shimonovich, sind bei der Sonderoperation der ukrainischen Militärs im Südosten des Landes bisher insgesamt 127 Menschen gestorben.

„Bei dem Anti-Terror-Einsatz sind bereits 127 Menschen getötet worden“, sagte Shimonovich am Freitag in Kiew bei einem kurzen Pressegespräch.

Während der gewalttätigen Auseinandersetzungen, die seit November vorigen Jahres in der Ukraine andauern, sind laut der in der Ukraine eingesetzten UN-Mission insgesamt 250 Menschen getötet worden. Die Mission habe auch die ungesetzliche Festnahme von 112 Menschen im Südosten der Ukraine registriert. Das Schicksal von 49 von ihnen sei bisher unbekannt, so Shimonovich.

Die ukrainischen Behörden hatten am 15. April im Südosten der Ukraine eine Militäroperation gegen die Befürworter einer Föderalisierung des Landes gestartet. Am 11. Mai wurden in den Gebieten Donezk und Lugansk Referenden über den Status der Regionen durchgeführt. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer stimmte für die Eigenständigkeit der Gebiete. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

 

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit