Syrien & IRAN erheben schwere Vorwürfe gegen Türkei & IS-Rael wegen Terrorförderung

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

Bagdad 4. November 2014 (IRIB)

Die Zahl der Freiwilligen , die am Kampf gegen die IS-Terroristen teilnehmen wollen, ist nach gestrigen Angaben des   irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi auf eine Millionen gestiegen.

Abadi wies darauf hin, dass sich immer mehr  junge Menschen der Armee anschließen möchten, um gegen die IS  zu kämpfen,  fügte jedoch hinzu: „Wir können nur eine kleine Anzahl dieser Freiwilligen in die Armee aufnehmen.“

Er betonte, dass die jüngsten Erfolge gegenüber den Terroristen der Koordination zwischen den Sicherheitskräften, der irakischen Luftwaffe und den freiwilligen Kämpfern zu verdanken ist.

Irak: 200 Geiseln von IS freigekauft

Irak: 200 Geiseln von IS freigekauft

Arbil/Dahuk 4. November 2014 (Kurdpress/IRIB)

Ein Vertreter der irakischen Provinz Dahuk in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak berichtete davon, dass 200 irakische Bürger, die von den IS-Terroristen gefangen genommen worden waren von Stammesführern in Schangal freigekauft wurden.

Nuri Othman sagte gestern in einem Gespräch mit al-Sumeria News, dass die Regierung der Autonomen Region Kurdistan unter Vermittlung durch Stammesführer und Bezahlung eines Lösegeldes an die IS-Terroristen, 200 irakische Bürger, die während der Besetzung von Schangal, westlich von Mossul, von den IS-Terroristen gefangen genommen worden waren, befreit hätten. Othman berichtete, dass unter den Gefangenen 130 Frauen waren und weitere 70 seien Kinder und Greise. Er fügte hinzu: „Die Regierung der Autonomen Region Kurdistans hat nun mit Maßnahmen begonnen, die die Probleme der Gefangenen reduzieren sollen.“

Jemen: Bombenanschlag auf Versammlungsort der schiitischen Ansarollah-Bewegung

Jemen: Bombenanschlag auf Versammlungsort der Ansarollah-Bewegung

Al-Baida’ 4. November 2014 (Al-Alam/IRIB)

Am Montagabend ist eine Autobombe am Versammlungsort der Ansarollah-Bewegung, in der Provinz al-Baida’, im Zentrum Jemens, detoniert, wobei viele getötet und verletzt wurden.

Laut al-Quds al-Arabiya gibt es keine genauen Angaben über Tote und Verletzte.

Diesem Bericht zufolge soll, laut jemenitischen Sicherheitsquellen die Terrorgruppe Ansar al-Shariah welche der jemenitischen al-Kaida angehört, für diesen Anschlag verantwortlich sein.

Seit einigen Tagen hat die Ansarollah-Bewegung begonnen, verschiedene Regionen der Provinz al-Baida’ von den Handlangern der al-Kaida zu räumen.

Syrien wirft Ankara eine „aggressive und gefährliche Politik“ in der Region vor

Die syrische Regierung hat die Entscheidung Ankaras, FSA-Kämpfern Zutritt zur umkämpften syrischen Stadt Kobani zu gewähren, verurteilt. Damaskus beschuldigt die Türkei eine „aggressive und gefährliche Rolle“ in der Region zu spielen. (Foto: reuters)Die syrische Regierung hat die Entscheidung Ankaras, FSA-Kämpfern Zutritt zur umkämpften syrischen Stadt Kobani zu gewähren, verurteilt. Damaskus beschuldigt die Türkei eine „aggressive und gefährliche Rolle“ in der Region zu spielen. (Foto: reuters)

Damaskus 3. November 2014 (dtj/IRIB)

Angesichts der aggressiven Politik der Regierung in Ankara gegenüber Syrien hat die politische Beraterin von Präsident Assad schwere Vorwürfe gegen die Türkei erhoben.
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Associated Press in Damaskus warf Regierungssprecherin Bouthaina Shaaban Ankara vor, eine „aggressive und gefährliche Rolle“ in der Region zu spielen. „Es ist eine sehr gefährliche Rolle, motiviert durch ihre osmanischen Ambitionen. Sie wollen nicht wirklich den Kurden helfen“, bezichtigte Shaaban die türkischen Regierung. Die Kurden würden gegen jenen Terrorismus kämpfen, vor dem die syrische Regierung schon früh gewarnt habe. „Es war Syriens Regierung, die schon im Januar und Februar 2014 an die internationale Gemeinschaft appellierte, den Terror in- und außerhalb Syriens zu bekämpfen, um auf diese Weise Stabilität und Sicherheit erreichen zu können“, betonte die Regierungsberaterin. Der Vorsitzende der oppositionellen Republikanischen Volkspartei(CHP) , Kemal Kılıçdaroğlu, hatte auch vor einiger Zeit die AKP-Regierung beschuldigt, der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) logistische, militärische und medizinische Hilfe gegeben zu haben. Die Regierung, so Kılıçdaroğlu, habe ausländische Extremisten in der Türkei trainiert, damit diese andere Muslime in Syrien töten könnten.

Irans Vizeaußenminister: IS ist ein Zögling des Mossad

Der iranische Vizeaußenminister für arabische und afrikanische Angelegenheiten Hossein Amir-Abdollahian Der iranische Vizeaußenminister für arabische und afrikanische Angelegenheiten Hossein Amir-Abdollahian

Teheran 4. November 2014 (IRIB)

Der iranische Vizeaußenminister für arabische und afrikanische Angelegenheiten Hossein Amir-Abdollahian hat die extremistische Terrorgruppe IS als einen Zögling des israelischen Geheimdienstes Mossad bezeichnet.

In einem Gespräch mit der libanesischen al-Ahed News Website erklärte er am Montag: „Einige regionale bzw. internationale Nachrichten- und Sicherheitsdienste versuchen durch das „Reverse Engineering“-Projekt (Projekt zur Rekonstruktion) die Nahost-Region zu zerstören. Auch die künstliche Revolution in Syrien findet im Rahmen dieses Projektes statt.“

Der iranische Vize-Außenminister bekräftigte in diesem Gespräch die Unterstützung der libanesischen Hisbollah und der palästinensischen Widerstandsbewegungen Hamas und Islamischer Dschihad durch den Iran und sagte daraufhin im Zusammenhang mit den IS: „Die IS-Extremisten werden vom israelischen Regime militärisch und finanziell unterstützt. Sie reisen stets unbehindert in die besetzten Gebiete (Israel) ein,  und es gibt keinen Unterschied zwischen der al-Kaida und dem IS.“  Er fügte hinzu, dass der Iran die Unterstützung der irakischen Regierung und Nation beim Kampf gegen den takfiristischen Terrorismus als eine menschliche, islamische und internationale Pflicht ansieht.

zu den Indizien bzw. Beweisen für die beiden hier erhobenen Anschuldigungen

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