Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote

Syrische Rebellen beschießen Aleppo

STIMME RUSSLANDS Mindestens 50 Menschen sind bei einem Beschuss des syrischen Aleppo durch die Rebellen ums Leben gekommen.

Am Samstag hatten bewaffnetes Oppositionelle in der Stadt einen Tunnel gesprengt, in dem sich mindestens 20 Regierungssoldaten aufghielten.

Auch am Montag waren wegen der Explosion einer Autobombe in der Provinz Homs mindestens 10 Tote zu beklagen.

Für den 3. Juni ist in Syrien die Präsidentschftswahl angesetzt. Den höchsten Staatsposten beanspruchen drei Kandidaten, inklusive den aktuellen Präsidenten Bashar al-Assad.

Familie in der syrischen Provinz Hama durch ISIS-Terroristen ermordet

2. Juni 2014 London (AFP/IRNA/IRIB)

Die ISIS-Terroristen in Syrien haben bei einem Angriff auf das Dorf Zenuba, in der Porvinz Hama, einen 102-jährigen Mann und seine ganze Familie ermordet.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrchte  teilten mit, dass die ISIS-Terroristen diesen alten Mann zusammen mit seinem Sohn, seinem Enkel und Urenkel, und die Frau seines Enkels im Schlaf ermordeten.

Alle Opfer dieses bestialischen Terroraktes  waren syrische Alawiten.

Kurz vor den Präsidentschaftswahlen haben die Terrorgruppen ihre Angriffe auf Zivilbevölkerung in Syrien verstärkt.

Die syrischen Präsidentschaftswahlen finden am 3. Juni(morgen) statt.

245.000 ausländische Terroristen aus 87 Ländern gegen Regierung und Volk Syriens

1. Juni 2014 Damaskus (Farsnews/IRIB)

Der Studie einer syrischen Nachrichtenagentur zufolge sind von ursprünglich 245.000 ausländischen Terroristen in Syrien etwa 96.000 in diesem Land übrig geblieben. Saudi Arabien hat die meisten Terroristen in Syrien, Tunesien hat die meisten Frauen in Syrien. Farsnews zufolge berichtete die Nachrichtenseite Syrianow, ein US-Zentrum habe jüngst eine Studie über die Zahl ausländischer Terroristen in Syrien seit Ausbruch der Unruhen in diesem Land bis zum 31.12.2013 veröffentlicht. Demnach waren zwischen April 2011 bis Dezember 2013 245.000 Terroristen in Syrien; davon starben 58.000, 82.000 haben Syrien verlassen, 12.000 werden vermisst und 96.000 kämpfen noch im Rahmen von Al-Nusrah- und ISIS- sowie anderen Gruppen gegen das Regime in Syrien. Die Herausgeber der Studie teilten mit, dass die größte Versammlung ausländischer Terroristen in einem Land in Syrien stattgefunden hat, sie seien aus 87 Ländern gekommen. 12.760 Terroristen haben amerikanische und europäische Staatsangehörigkeit, 2.083 Personen kehrten in ihr Land zurück, 574 wurde die Staatsangehörigkeit entzogen. Mit 19.700 Terroristen schickte Saudi Arabien die meisten Terroristen nach Syrien, etwa 4000 von ihnen sind getötet worden. Tunesien schickte die meisten weiblichen Terroristen nach Syrien, insgesamt 96, davon kamen 18 ums Leben.

Weltkulturerbe – UNESCO: Zerstörungen in Syrien sind mit nichts vergleichbar

Der zum Weltkulturerbe zählenden Basar in der Altstadt der syrischen Metropole Aleppo ist größtenteils zerstört. (Bild: AFP)Der zum Weltkulturerbe zählenden Basar in der Altstadt der syrischen Metropole Aleppo ist größtenteils zerstört. (Bild: AFP) – Paris 28. Mai 2014 (dpa/IRIB)

Die Zerstörung des syrischen Kulturerbes durch den Bürgerkrieg übertrifft nach Aussagen von UNESCO-Vertretern die schlimmsten Befürchtungen. Das war das Ergebnis eines mehrtägigen Expertentreffens in Paris.

Weder im Irak noch in Afghanistan, Libyen oder Mali sei die Lage jemals so ernst gewesen. Exemplarisch für die Zerstörungen wurde der zum Weltkulturerbe zählende Basar in der Altstadt der syrischen Metropole Aleppo genannt.

Trotzdem endete das Pariser Treffen nicht in völliger Hoffnungslosigkeit, denn immerhin hätten dort Vertreter der syrischen Regierung und Experten von Nichtregierungsorganisationen mit Zugang zu Rebellengebieten an einem Tisch gesessen. Auch zahlreiche ausländische Kulturexperten hätten bei den von der UN-Kulturorganisation organisierten Gesprächen teilgenommen. Außer dem Schutz der architektonischen Denkmäler und Ausgrabungsstätten war auch der illegale Handel mit Kulturgütern ein Thema der Veranstaltung.

Die USA schulen syrische Terroristen

27. Mai 2014 Washington (IRIB)

Laut dem heutigen Bericht der US-Militärzeitschrift Stars and Stripes, haben Bewaffnete in Syrien in einem Film  im Einzelnen über ihre geheime Reise in die Türkei und danach nach Katar und das Treffen mit US-Trainern berichtet, und enthüllt, wie sie auf dieser Reise in der Anwendung von fortgeschrittenen Militärwaffen durch US-Streitkräfte geschult wurden.

Dieser Videofilm, der vom amerikanischen Fernsehsender  PBS gezeigt werden soll, beweist die militärische Unterstützung Washingtons für die Terroristen. Allerdings haben die US- Behörden eine solche stets dementiert.

Der amerikanische Autor, Gordon Duff, sagte, die Politik Washingtons im Mittleren Osten stehe unter dem starken Einfluss der zionistischen Lobby und Extremisten, und erklärte, dass zweifellos die USA die bewaffneten Gruppen in Syrien unterstützen. Nichts sei für die Syrienkrise so destruktiv wie die Einmischung der USA, sagte Duff.

Abdullah al-Bashir: Die meisten ausländischen Kämpfer in Syrien sind Briten

26. Mai 2014 London (ISNA/IRIB)

Die meisten ausländischen Kämpfer gegen die syrische Regierung haben die britische Staatsangehörigkeit, sagte Abdullah al-Bashir, der Kommandeur des Militärrates der syrischen Oppositionellen.
Über 60 Prozent der ausländischen Rebellen in Syrien unterstehen dem Islamischen Staat im Irak und der Levante (ISIS) . Sie sind derart gewalttätig, dass auch die Al-Kaida sie verurteilt, so BBC am heutigen Montag unter Berufung auf Abdullah al-Bashir. Al-Bashir hob zudem hervor, dass auch der Anführer von ISIS britischer Staatsangehöriger ist; die anderen sind Bürger Frankreichs, Deutschlands und Belgiens.  Al-Bashir forderte die englische Regierung auf, den syrischen Oppositionellen zur Bekämpfung von Daesh Waffen zur Verfügung zu stellen.

Hundert in Saudi-Arabien ausgebildete Terroristen im Süden Syriens eingetroffen

22. Mai 2014 Damaskus (IRIB)

Im Süden Syriens ist nach Berichten der in London erscheinenden Zeitung al-Akhbar eine neue etwa hundertköpfige  Terroristengruppe aktiv.

Wie al-Akhbar unter Berufung auf Sicherheitskreise am Mittwoch schrieb, sind dies die ersten auf einem Stützpunkt der saudischen Nationalgarde in Haditha nahe der jordanischen Grenze geschulten Terroristen. Sie sollen vor zwei Wochen nach Syrien entsandt worden sein und hat sich dort dem sog. Yarmuk-Bataillon angeschlossen.

Nach Informationen aus Sicherheitskreisen beschränkt sich die Schulung von Terroristen für den Einsatz in Syrien nicht auf Camps im Norden Jordaniens, sondern sie findet mit Unterstützung der CIA auch in Saudi-Arabien statt.

Sicherheitsquellen zufolge begrenzt sich die Schulung der Terroristengruppen nicht auf den Norden Jordaniens, sondern es werden auch in Saudi Arabien, mit der Unterstützung der CIA, Terroristen geschult.

Die USA und ihre Verbündeten in der Region unterstützen weiterhin die Terroristen finanziell, mit militärischer Ausrüstung und mit Informationen. Außerdem findet über Jordanien der Waffen- und Munitionstransfer für Terroraktionen nach Syrien statt.

287 US-Dollar Finanzhilfen an syrische Terroristen

14. Mai 2014Washington (AFP/IRIB)

Ahmed Dscharba, der Anführer der syrischen Opposition, hat sich am gestrigen Dienstag in Washington bei US-Präsident Barack Obama wegen seiner Hilfen von 287 Millionen Dollar an die syrischen Oppositionellen bedankt.

Obwohl es vorher hieß, dass Ahmed Dscharba den US-Präsidenten um die Lieferungen von Luftabwehrwaffen bitten würde, ging diesbezüglich keine Meldung ein. Dscharba hat vorige Woche mit dem US-Außenminister John Kerry gesprochen. Der Anführer der syrischen Opposition traf während seines Aufenthaltes in den USA auch mit den Mitgliedern des Kongresses, Senatoren und den Anführern der republikanischen und demokratischen Partei zu Gesprächen zusammen.

Russlands Außenamt: US-Sanktionen gegen russische „Tempbank“ unannehmbar

Russlands Außenamt: US-Sanktionen gegen russische „Tempbank“ unannehmbar

STIMME RUSSLANDS Die Entscheidung der USA, gegen die russische „Tempbank“ mit der Begründung Sanktionen zu verhängen, dass sie der syrischen Regierung Finanzdienste leistet, ist unannehmbar. Wie im Außenministerium Russlands verlautete, würde sich dies negativ auf die gemeinsame Arbeit zu Syrien auswirken.

Im Amt wird erneut auf „Doppelstandards“ verwiesen, derer sich die amerikanische Administration bediene.

„Die USA verschließen die Augen vor den blutigen Handlungen der Kämpfer der syrischen Opposition und „bestrafen“ zugleich Minister der Regierung Syriens, die sie der Teilnahme an den Gewaltexzessen und der Instabilität im Land verdächtigten“, heißt es im Außenministerium der Russischen Föderation.

Aleppo: Oppositionelle sprengen Carlton Hotel & umliegendes Viertel

Aleppo: Oppositionelle sprengen Carlton Hotel

STIMME RUSSLANDS Im Stadtkern des syrischen Aleppo, der von der Regierungsarmee kontrolliert wird, haben die Kämpfer der bewaffneten Opposition am Donnerstag den Carlton Hotel in die Luft gesprengt.

Die Terroristen kamen an das Haus über einen unterirdischen Tunnel heran. Das Hotel wurde völlig zerstört, zahlreiche alte Häuser im ganzen Viertel stürzten ein oder erlitten Schäden.

Es liegen bereits Meldungen über Tote und Verletzte vor, deren genaue Zahl wird derzeit ermittelt.

Zurzeit wird die Gegend um das Carlton Hotel abgeriegelt.

Die Kämpfer nutzten die Explosion aus, um in sichere Viertel der nördlichen syrischen Metropole zu gelangen. Syrische Militärtruppen bildeten einen engen Ring um das Stadtzentrum herum und liefern sich Kämpfe mit den Aufständischen.

Al-Nusra Front übernimmt Verantwortung für einen Bombenanschlag in Homs mit 100 Toten und 119 Verletzen

30. April 2014Damaskus (IRIB) – Foto © APA

Die mit Al-Kaida verbundene extremistische Terrorgruppe Al-Nusra Front hat die Verantwortung für den Bombenanschlag in Homs übernommen, der 100 Tote und 119 Verletzte hinterließ.

Laut einem Bericht der in Großbritannien erscheinende Zeitung Asharq Alawsat hat die Al-Nusra Front die Verantwortung für die Explosion von zwei Autobomben auf einer Hauptstraße in der Stadt Homs, der Al-Abbasia-Straße am Dienstag übernommen. Nach einem Bericht der Zentrale Human Rights Watch Syria, die der syrischen Opposition nahesteht, waren 80 Todesopfer dieses Anschlags Zivilisten. 

Westliche Terroristen in Nordsyrien getötet

ArchivbildArchivbild

17. April 2014 – Idlib (IRIB/dpa)

Die syrischen Regierungstruppen haben in der nördlichen Provinz Idlib 28 ausländische Terroristen getötet.

Unter den Getöteten seien neben Arabern aus Tunesien, Libyen und den Golfstaaten auch zwei Ausländer aus Nordamerika und Westeuropa sowie ein Tschetschene, teilte die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter am Donnerstag mit. Die Männer hätten in der Nähe der Ortschaft Maarat al-Noaman in den vergangenen Tagen versucht, die Leichen von fünf Syrern zu bergen. Diese seien am Sonntag bei der Explosion einer Panzergranate ums Leben gekommen. Die Terroristen hatten offensichtlich einen Fehler bei der Bedienung des Panzers gemacht.

Drei Reporter in Syrien getötet

15. April 2014 – Maalula (Press TV/IRIB)

Am Montagmorgen sind bei einem Angriff der Takfiri-Milizen in der syrischen Stadt Maalula, drei Reporter des libanesischen Fernsehsenders al-Menar getötet worden.

Laut al-Menar wurden sie kurz nachdem die syrische Armee die vollständige Kontrolle über diese Stadt zurückerobert hatte, von den Milizen  beschossen.

Das Journalisten-Schutz-Komitee CPJ mit Sitz in den USA, bezeichnete Syrien als das gefährlichste Land für  Reporter und machte die al-Kaida Milizen für die Entführung und Ermordung von Journalisten – auch im Irak – verantwortlich.

Das Medienbüro der iranischen Botschaft in Beirut gab als Reaktion auf diese Taten der Takfiri-Gruppen bekannt:  „Dieses Verbrechen geschah im Rahmen der Interessen des zionistischen Regimes und zur Unterdrückung des Rufs nach Gerechtigkeit. Doch dieser Ruf wird über den Sender al-Menar, welcher stets der Vorreiter bei der Verteidigung des Islams war, deutlicher denn je zu hören sein.“

Erneut Tote und Verletzte bei C-Waffeneinsatz in Syrien

Auf diesem Bild aus einem Amateur-Video soll ein Mann mit Sauerstoff-Maske in einem Krankenhaus von Kafr Sita zu sehen sein. Dort kam es am Samstag offenbar zu einem Giftgasangriff.Auf diesem Bild aus einem Amateur-Video soll ein Mann mit Sauerstoff-Maske in einem Krankenhaus von Kafr Sita zu sehen sein. Dort kam es am Samstag offenbar zu einem Giftgasangriff.

13. April 2014Damaskus (dpa/IRIB)

Im syrischen Bürgerkrieg ist offenbar wieder Giftgas eingesetzt worden.

Regierung und Opposition beschuldigten sich gestern gegenseitig, bei Kämpfen in der Provinz Hama Chemiewaffen verwendet zu haben. Im Staatsfernsehen hieß es, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbundene Al-Nusra-Front hätte am Freitag bei einem Angriff auf das Dorf Kafr Sita „giftiges Chlor“ eingesetzt. Zwei Menschen seien dabei gestorben, Hundert weitere hätten an Atemnot gelitten. Zudem plane al-Nusra solche Angriffe auch in den Orten Wadi Deif (Provinz Idlib) und Morek (Provinz Hama) . Auf der Video-Plattform YouTube wurden Filme veröffentlicht, auf denen hustetende Kinder und Männer zu sehen sind. Unter anderem sind AP zufolge drei Jugendliche in einem Lazarett mit Sauerstoffmasken vor dem Gesicht zu sehen. Ein Mann, offenbar ein Arzt, spricht von einem „gelben Produkt“ mit einem „Geruch, der Chlorgas ähnelt“. Vergangenes Jahr hatten sich Regierung und Opposition gegenseitig eine Giftgas-Attacke nahe der Hauptstadt Damaskus vorgeworfen. Berichten zufolge kamen dabei rund 1.400 Menschen ums Leben.

Neue Verbrechen der Terroristen in Homs

10. April 2014Damaskus (IRIB)

Terroristen in Syrien haben am Mittwoch in der Stadt Homs 16 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, erschossen.

Wie die iranische Nachrichtenagentur FARS berichtete, fand das Massaker im Viertel Karam Al-Zeitoun statt. Kurz zuvor wurden in dieser zentralsyrischen Stadt mindestens 25 Menschen bei zwei Autobombenanschlägen getötet.  Mehr als 107 weitere seien dabei verletzt worden. Die Explosionen erschütterten eine Geschäftsstraße in Zentrum der Stadt, welche Schauplatz von heftigen Kämpfen zwischen der syrischen Armee und den vom Ausland unterstützten Militanten war. 

Unterdessen wurde berichtet, dass die syrischen Militärkräfte gestern die Stadt Rankous in der strategischen Region Al-Qalamoun an der Grenze zum Libanon zurückerobert haben. Wie Sana berichtete, hat die syrische Armee ihre Operation in dieser Stadt, die sich in einer der letzten von militanten Gruppen kontrollierten Regionen befindet, beendet und dort durch die Tötung bzw. Vertreibung von Terroristen die Sicherheit wieder hergestellt.

Angriff auf Schule bei Damaskus – sechs Kinder getötet

Angriff auf Schule bei Damaskus – sechs Kinder getötet

STIMME RUSSLANDS Kämpfer der bewaffneten Opposition haben am Donnerstag den Vorort von Damaskus, Harasta, aus Granatwerfern beschossen.

Vier Geschosse explodierten in der Nähe von einer Schule. Sechs Kinder kamen dabei ums Leben, weitere acht wurden verletzt.

Am Mittwoch wurden acht Menschen bei Minenbeschüssen in Damaskus getötet, über 30 Verletzte wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Israel und Saudi-Arabien erwägen gemeinsame Ausbildung syrischer Terroristen

2. April 2014 – Teheran (FNA/Irib)

Israel bemüht sich nach einem Bericht der Zeitung „Haaretz“ um eine Kooperation mit Saudi-Arabien, um gemeinsam Kämpfer gegen die syrische Regierung auszubilden.

Haaretz zitiert amerikanische Militärs mit der Information, dass bei einem Treffen zwischen dem israelischen Stabschef Benny Gantz und dem US-General Martin Dempsey am Montag in Al Quds (Jerusalem) über die Möglichkeit einer „Sicherheitskooperation“ zwischen Tel Aviv und gewissen arabischen Staaten am Persischen Golf gesprochen worden ist. Dabei sei auch die Ausbildung von militanten Rebellen gegen die Regierung Assad gemeinsam mit Saudi-Arabien ein Thema gewesen. Bei einer Pressekonferenz in Al Quds sagte Dempsey, dass es um die Suche nach Partnern gegangen sei, mit denen es bisher noch keine Kooperation gegeben hat.

Aus amerikanischen Militärkreisen hieß es, dass zu dieser Kooperation der Austausch von Geheimdienstinformationen und gemeinsame Übungen im Kampf gegen den Terrorismus gehören würden. Allerdings haben einige Verantwortliche in den USA bereits davor gewarnt, dass eine wachsende Radikalisierung in Syrien zur Brutstätte für die weltweiten Terrorismusnetzwerke und ihre Aktivitäten werden könnte.

Syrien ist seit 2011 Schauplatz brutalster Kämpfe, bei denen durch vom Ausland unterstützte militante Rebellen bisher mehr als 140.000 Menschen getötet und Millionen aus ihrer Heimat vertrieben worden sind.

Terroristische Gruppe ISIL mißbraucht Kinder zu Anschlägen

01. April 2014 – Damaskus (IRIB/SANA)

Die terroristische Gruppe „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“ (ISIL) mißbraucht syrische Kinder für die Durchführung von terroristischen Anschlägen.

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Montag meldete, haben Terroristen am militärischen Standort „Eschbal al-Az“ im Westen von ar-Raqqa in Nordsyrien, 50 Kinder im Alter von 7-13 Jahren für den Zugang zu militärischen Anlagen und terroristische Operationen ausgebildet.Ebrahim Moslem, einer der Anführer der Terroristen sagte, dass die Anwerbung von Kindern einfach und ohne Kosten sei, während der Gebrauch von Erwachsenen für Selbstmordanschläge mit Kosten verbunden sei.Zuvor hatte Walid al-Muallem, der syrische Außenminister, bei einem Treffen mit dem UNICEF–Leiter gesagt, dass die Verbrechen terroristischer Gruppen die Hauptgründe für die Leiden der syrischen Kinder seien. Muallem sagte auch, dass die Terroristen durch Übergriffe auf Krankenhäuser und Schulen den syrischen Kindern Leiden zufügen und sie als Waffen mißbrauchen und für terroristische Operationen ausbilden.

1.900 Moscheen und 98 Kirchen in Syrien zerstört

Diese Kirche in Homs ist, so wie zahlreiche andere Gebäude in Homs, während des syrischen Bürgerkrieges zerstört worden. Diese Kirche in Homs ist, so wie zahlreiche andere Gebäude in Homs, während des syrischen Bürgerkrieges zerstört worden.

26. März 2014Moskau (kathweb.at/Irib)

Im syrischen Bürgerkrieg sind bisher 1.900 Moscheen und 98 Kirchen sowie 1.600 Schulen zerstört worden. Auch 60 Prozent der Krankenhäuser sind zerstört oder schwer beschädigt. Das sagte der syrische Botschafter in Russland, Riad Haddad, bei einem Treffen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. in Moskau.

Kyrill I. bekundete bei diesem Gespräch seine Besorgnis über die „humanitäre Katastrophe“ in Syrien und forderte die sofortige Einstellung aller Kriegshandlungen.

Der syrische Botschafter bezeichnete das Christentum „eine der wichtigsten Komponenten der syrischen Gesellschaft“. Rund zehn Prozent der Bevölkerung oder mehr als eine Million Menschen seien Christen und alle „Patrioten ihres Landes“.

Türkei eröffnet Artilleriefeuer auf Syrien

Türkei eröffnet Artilleriefeuer auf Syrien

STIMME RUSSLANDS Die türkische Regierung hat „eine beispiellose bewaffnete Aggression gegen die syrische Souveränität begonnen“, teilt das syrische Außenministerium mit.

„Die türkischen Truppen beschießen aus Panzern und Artilleriegeschützen das syrische Hoheitsgebiet nahe der Grenzstadt Kasab und geben Terrorbanden das Deckungsfeuer“, heißt es. Damaskus fordert von der Türkei, mit dieser Aggression, die sich durch nichts rechtfertigen lässt, aufzuhören.

Zuvor schoss die türkische Flugabwehr einen syrischen Kampfjet über Kasab ab. Syrien erklärt, dass das Flugzeug Terrorbanden in seinem Hoheitsgebiet verfolgte und den türkischen Luftraum nicht verletzte.

Terroristen eröffnen Lager für Ausbildung minderjähriger Selbstmordattentäter

Syrien: Terroristen eröffnen Lager für Ausbildung minderjähriger Selbstmordattentäter

STIMME RUSSLANDS Die Terrorgruppierung Islamischer Staat im Irak und der Levante hat im Norden Syriens ein Übungslager für die Ausbildung von Selbstmordattentätern und die Vorbereitung von Kindern für Handlungen unter realen Kampfbedingungen eröffnet.

Im Lager werden rund 50 Jungen im Alter von sieben bis 13 Jahren ausgebildet. Die Ausbildung minderjähriger Selbstmordattentäter nimmt 25 Tage in Anspruch.

Innerhalb dieser Zeit lernen sie die Grundlagen des Dschihad und die Anwendung moderner Schusswaffen. Nach der Ausbildung treten Minderjährige der Organisation bei, die eine der radikalsten regierungsfeindlichen Gruppierungen ist.

Türkische Streitkräfte schießen syrisches Flugzeug ab

Absturzstelle: Rauch steigt auf, wo der syrische Jet niedergingAbsturzstelle: Rauch steigt auf, wo der syrische Jet niederging

23. März 2014Istanbul (derStandard/IRIB)

Das türkische Militär hat an der Grenze zu Syrien ein Kampfflugzeug aus dem Nachbarland abgeschossen.

Die  Maschine habe am Sonntag den türkischen Luftraum verletzt, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Die Maschine ging am Nachmittag auf syrischer Seite nahe der Grenzstadt Kasab (Provinz Latakia) nieder. Fernsehbilder zeigten eine Rauchsäule über den bewaldeten Hügeln entlang der Grenze.

Die Regierung in Syrien verurteilte den Abschuss scharf. Das Außenministerium in Damaskus habe die „türkische Aggression“ als „beispiellos und nicht rechtfertigbar“ bezeichnet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana. Der Vorfall reflektiere den „Bankrott Erdogans“.

Erdogan bestätigte den Abschuss auf einer Wahlkampfkundgebung in der nordwesttürkischen Provinz Kocaeli. „Wenn man meinen Luftraum verletzt, wird unser Schlag danach hart ausfallen“, sagte er vor Anhängern seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP, die sich vor der am 30. März geplanten Kommunalwahl versammelt hatten. Erdogan habe die türkische Luftwaffe zu dem Einsatz beglückwünscht, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu. Der Regierungschef erklärte, es seien an der Grenze mehrere türkische F-16-Kampfflugzeuge eingesetzt worden. Dem syrischen TV-Bericht zufolge konnte sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten.

Syrischer Ministerpräsident: Unruhen verursachten Schäden von mehr als 31 Milliarden Dollar

Syrischer Ministerpräsident: Unruhen verursachten Schäden von mehr als  31 Milliarden Dollar 19. März 2014 – Damaskus (press tv/Irib)

Gemäß Wael al Halki – dem syrischen Ministerpräsidenten, haben die bewaffneten Unruhen der letzten drei Jahre  diesem Land Schäden in Höhe von mehr als 31 Milliarden beigefügt.
Al Halki sagte am gestrigen Dienstag, dem 18. März, in einem Sonderinterview mit der arabischsprachigen Zeitung Al Baath, die Schäden aus dem Krieg  hätten eine Höhe von 4 Trillionen und 700 Milliarden syrische Lira erreicht, was 31 Milliarden und 300 Millionen Dollar entspricht. Er fuhr fort, das Budget für den Wiederaufbau Syriens im laufenden Jahr betrage angehend 50 Milliarden syrische Lira, d.h. 345 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr habe sich dieses Budget auf 30 Milliarden syrische Lira (207 Millionen Dollar) belaufen.
Der syrische Premierminister erklärte weiter,  das derzeitige vorrrangige Anliegen der Regierung bestünde darin, die bewaffneten Kräfte mit der notwendigen Ausrüstung für den Kampf gegen den Terrorismus zu versorgen, um erneut Sicherheit und Stabilität im Land herzustellen.
Al Halki fuhr fort, es sei auch notwendig, der Bevölkerung elementare Bedarfsgüter zur Verfügung zu stellen. Al Halki gab bekannt, Syrien habe für die Nahrungsversorgung der Bevölkerung für ein Jahr  ausreichend Weizenvorräte angelegt.
Seit 2011 wird Syrien von blutigen Unruhen heimgesucht. Gemäß einigen Quellen verloren über 130 Tausend Menschen bei diesen Unruhen ihr Leben . Millionen wurden obdachlos.

30.000 Terroristen stehen zum Angriff auf Damaskus bereit

8. März 2014London (Mehr News/Irib)

Nach Informationen der Financial Times bereiten sich in Syrien Terrorgruppen auf einem Angriff auf Damaskus vor.

Darauf deuten Aktivitäten im Süden Syriens hin, die man in den letzten Tagen beobachten konnte. Weiter gebe es Indizien dafür, dass sich  arabische und westliche Militärexperten bemühen, die bisher getrennt agierenden Terrorgruppen in eine einheitliche Struktur zu bringen. Dabei werde die Führung einheimischen Anführern überlassen.
Nach Schätzungen der Financial Times haben sich ca. 30.000 Bewaffnete nördlich und südlich von Damaskus versammelt, um zu gegebener Zeit die syrische Hauptstadt anzugreifen. Ihr Hauptziel ist es, Verbindungsstraßen zwischen Damaskus und anderen Landesteilen unter ihre Kontrolle zu bringen und so die Eroberung von Gebieten vorzubereiten, die gegenwärtig unter Kontrolle der syrischen Armee stehen.

Menschenrechtler: 140 000 Tote in Syrien seit Beginn der Unruhen

Verwundete Syrer werden nach einem Schusswechsel in einem Krankenhaus in Damaskus behandelt. Foto: Sana/ArchivVerwundete Syrer werden nach einem Schusswechsel in einem Krankenhaus in Damaskus behandelt. Foto: Sana/Archiv

15. Feb. 2014Damaskus/London (dpa/IRIB)

In Syrien sind laut Zählungen von Menschenrechtlern seit Beginn der Unruhen im März 2011 mehr als 140 000 Menschen getötet worden.

Danach kamen allein 71 141 Zivilisten ums Leben, darunter 7626 Kinder. Die anderen Opfer sind Rebellen, Soldaten, Milizionäre, Geheimdienstmitarbeiter und Terroristen. Bei letzteren handele es sich zumeist um nicht-syrische Muslime, teilte die in London ansässige „Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter“ am Samstag mit. In der Statistik seien 18 000 Verschwundene und 7000 Gefangene, deren Schicksal zum Teil unklar sei, nicht berücksichtigt. Die Vereinten Nationen haben nach eigenen Angaben keine verlässlichen Daten zur Zahl der Toten des Syrien-Konfliktes.

SANA: Mehr als 5600 türkische Kämpfer in Syrien

4. Feb. 2014Damaskus (IRNA)

Zurzeit kämpfen laut Angaben der syrischen Nachrichtenagentur SANA über 5600 türkische Kämpfer in Syrien Schulter an Schulter mit Terroristen

gegen die Regierung von Assad. Sie sind über das ganze Land verteilt. Die Statistik anderer Länder besagt, dass die Türkei beim Export von Terror und Kämpfer nach Syrien weltweit an fünfter Stelle steht. SANA berichtete, dass etwa 1950 türkische Kämpfer bislang bei den Gefechten in Syrien getötet wurden. 247 von ihnen waren Soldaten und Scharfschützen.

Drei LKWs mit Waffen an der türkischen Grenze zu Syrien beschlagnahmt

20. Jan. 2014 – Ankara (ISNA)

Türkische Sicherheitskräfte haben am Sonntagnachmittag in der Provinz Gaziantep drei LKWs mit Waffen und Munition, die auf dem Weg nach Syrien waren, beschlagnahmt.

Wegen des Verdachts auf explosive Stoffe fand die Durchsuchung unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt.  Die Ermittlungen bezüglich Herkunft und Ziel der Fahrzeuge dauern noch an. Schon vor einiger Zeit wurde der LKW eines türkischen Unternehmens, der angeblich Hilfsgüter, tatsächlich aber Waffen und Munition nach Syrien transportierten sollte, von türkischen Sicherheitskräften beschlagnahmt.

Libanon: Mindestens 7 Tote und 15 Verletzte bei Raketenbeschuss aus Syrien

Syrische Flüchtlinge in der libanesischen Stadt Arsal Syrische Flüchtlinge in der libanesischen Stadt Arsal – 17. Jan. 2014Beirut (IRIB/dpa)

In der nordlibanesischen Stadt Arsal sind durch Raketenbeschuss aus Syrien mindestens sieben Menschen getötet und weitere fünfzehn verletzt worden.

Arsal liegt an der Grenze zu Syrien. Örtlichen Medien zufolge wurden dabei auch drei Wohnhäuser beschädigt. Weiter hieß es, heute seien mindestens 20 Raketen und Granaten an verschiedenen Orten im libanesischen Beeka-Tal eingeschlagen.

ISIS-Terroristen enthaupten 40 Rebellen in syrischer Grenzstadt

Terroristen der Gruppe ISIS – 18. Jan. 2014Damaskus (Farsnews/dpa)

Extremistische Terroristen haben am Freitag in der syrischen Grenzstadt Dscharablus 40 Rebellen geköpft.

Die Terroristen der Gruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) hätten die Rebellen, darunter auch mehrere Kommandeure der „Islamischen Front“ massakriert und deren Köpfe auf den Spitzen eines schmiedeeisernen Zauns der Stadt aufgespießt, berichtete Farsnews gestern aus Damaskus. Die ISIS-Terroristen hätten die Kontrolle über Dscharablus übernommen.

Andernorts in der Provinz Aleppo nahmen Rebellen nach Informationen der „Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter“ 20 ausländische ISIS-Kämpfer gefangen. Unter ihnen waren den Angaben zufolge mehrere türkische Staatsbürger.

Mindestens 700 Tote bei Kämpfen zwischen Islamisten und Rebellen in Syrien

Mindestens 700 Tote bei Kämpfen zwischen Islamisten und Rebellen in Syrien

STIMME RUSSLANDS Mindestens 700 Menschen sind bei Kämpfen zwischen gemäßigten syrischen Rebellen und radikalen Islamisten von der Gruppierung „Der islamische Staat im Irak und der Levante“ ums Leben gekommen, teilte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am 12. Januar mit.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation wurden vom 3. bis zum 11. Januar 246 Islamisten, 351 Rebellen und 100 Zivilisten getötet. Mehrere Hundert Menschen auf beiden Seiten wurden gefangen genommen, ihr Schicksal ist bisher unbekannt.

In den letzten Tagen haben sich die Kämpfe intensiviert. Mindestens 200 Menschen wurden in den letzten 48 Stunden getötet.

19 Zivilisten in Homs getötet

13. Jan. 2014Homs (Press TV)

Die vom Ausland unterstützten Militanten in Syrien haben am Sonntag in Homs mindesten 19 Menschen getötet und viele verwundet.

Laut der syrischen Nachrichtenagentur SANA setzten sich die syrischen Armeeeinheiten mit denTerroristen, die versuchten, in das Viertel Khalediya im Norden der von der Armee kontrollierten Altstadt von Homs einzudringen, auseinander und töteten 37 von ihnen.

Die syrische Armee hatte in der letzten Zeit erfolgreiche Säuberungsaktionen im ganzen Land durchgeführt und fügte den Terrorgruppen schwere Schäden zu.

Die bewaffneten Gruppen, die gegen die syrische Regierung kämpfen, werden von den westlichen Staaten und ihren Verbündeten in der Region unterstützt.

Den Forschungen des britischen Verteidigungsinstituts zufolge kämpfen derzeit hunderttausend Paramilitärs in tausend verschiedenen Gruppen in Syrien gegen das Volk und die Regierung.

Radikale Islamisten ermorden 50 Gefangene

Syrien: Radikale Islamisten ermorden 50 Gefangene

STIMME RUSSLANDS Die radikale islamische Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ hat am 6. Januar ihre Gefangenen ermordet, die sich in Aleppo befanden.

Nach Angaben der syrischen oppositionellen Organisation „Lokale Koordinierungskomitees“ töteten die Islamisten mindestens 50 Menschen, darunter Journalisten, Mitarbeiter von humanitären Missionen und Zivilbürger. Dem Verein syrischer Journalisten zufolge wurden vier Mitarbeiter des syrischen Fernsehsenders „Shada Al Horriya“ identifiziert.

Waffen in Hilfslieferung für Aufständische in Syrien versteckt

2. Jan. 2014 – Istanbul (dpa/IRIB)

Die türkische Polizei hat in einem Lastwagen mit Hilfsgütern für Aufständische in Syrien Zeitungsberichten zufolge Raketen und Munition entdeckt.

Drei Verdächtige seien festgenommen worden, berichteten türkische Zeitungen am Donnerstag aus der südlichen Grenzprovinz Hatay. Der Lastwagen sei im Auftrag einer namentlich nicht genannten türkischen Hilfsorganisation unterwegs gewesen. Erst im November war in der Türkei eine Lieferung von Kriegsgerät nach Syrien vereitelt worden. Das Waffenmaterial war bei der Überprüfung eines Lastwagens in der südlichen Provinz Adana entdeckt worden, in dem die Fahnder eigentlich Drogen vermutet hatten.

 UNO: 9,3 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen

3. Jan. 2014 – New York (IRIB)

Etwa 9, 3 Millionen Menschen in Syrien sind laut der UNO auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in New York zum Jahresbeginn 2014.

Sie beklagte den fehlenden Zugang zu zahlreichen eingeschlossenen Syrern. Laut UN-Angaben sitzen derzeit schätzungsweise 2, 5 Millionen Menschen in Gebieten fest, zu denen Hilfsorganisationen keinen Zugang haben. Besonders Yarmouk sei eines der Gebiete, um das sich die UNO bisher vergeblich bemüht habe, sagte Amos vor Reportern. Bei den drängendsten Problemen im Syrien-Konflikt, insbesondere dem Schutz von Zivilisten, gebe es kaum Fortschritte. Sie sprach sich zudem für eine politische Lösung der Syrien-Krise aus.

Amos machte deutlich, dass die weltweiten Konflikte eine große Herausforderung für das internationale System der humanitären Hilfe darstellen. So viele Menschen wie nie zuvor befinden sich auf der Flucht vor Gewalt oder sind durch Naturkatastrophen heimatlos geworden, sagte sie. Vor allem die Konflikte, die im Südsudan und in der Zentralafrikanischen Republik ausgebrochen sind, brächten die Hilfsorganisationen an ihre Grenzen. Bereits das Jahr 2013, das durch den Krieg in Syrien und den Taifun Haiyan Anfang November auf den Philippinen geprägt war, sei eine Herausforderung gewesen, 2014 werde wohl kaum Entspannung bringen.

Radikale Islamisten foltern auch Kinder in syrischen Geheimgefängnissen

Laut Amnesty International werden durch radikale Islamisten der Gruppe ISIS „Islamischer Staat Irak und Scham“ auch Kinder in geheime Gefängnisse in Syrien entführt und dort gefoltert. Sie werden mit Elektroschocks gequält, teilweise täglich ausgepeitscht und müssen gefesselt in Stresspositionen ausharren. Dies geschieht nach Einhaltung der Scharia-Rechte.

Ein mit seinem Sohn inhaftierter Vater musste hilflos die Schreie seines 13-jährigen Sohnes anhören, der in einem Nachbarraum gefoltert wurde. Zwei ehemalige Insassen berichteten, wie ein 14-Jähriger fast hundert Peitschenhiebe erhielt.

Ein weiterer berichtete Amnesty International, wie zwei weinende und offenbar zuvor gefolterte Jungen im Alter von acht und 14 Jahren in seine Zelle gebracht wurden und er von den Wärtern aufgefordert wurde, „den Eseln das Beten beizubringen“ , und die Jungs selbst in der Zelle nicht mehr aufhörten zu weinen.

47 Tonnen Waffen aus der Türkei für syrische Rebellen geliefert

türkische Waffenlieferungen an die FSA16. Dez. 2013 – New York (Press-TV)

Laut einem UNO-Bericht hat die Türkei seit Januar 2013 rund 47 Tonnen Waffen für die in Syrien kämpfenden Rebellen geliefert.

Wie die Website von the UN Commodity Trade Statistics Database berichtet, hat die türkische Regierung allein im September 29 Tonnen Waffen und Munitionen für die Rebellen in Syrien geliefert. Der türkische Außenamtssprecher Levent Gumrukcu hatte diesen Bericht zunächst zurückgewiesen, hat aber später eingeräumt, dass diese Statistiken auf die vorherigen Daten der türkischen Statistik-Zentrale TUIK zurückgehen.

Neun syrische Kinder erfroren

Die Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge sind extrem hart. Foto: rtrDie Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge sind extrem hart. Foto: rtr

15. Dez. 2013 – Damaskus (Al-Alam)

Kälte und Frost sowie fehlende Medikamente und Nahrungsmittel haben in den von Terroristen umstellteد Regionen neun syrische Kinder in den Tod getrieben.

Laut Al-Alam am Samstag berichtete die libanesische Zeitung Al-Mustaghbal weiter: Nach der Säuberung der Stadt Al-Nabak in der Region Qalamun und nach  Abzug der Terroristen entdeckte man 20 völlig ausgebrannte Leichen in einem Wohnhaus. Im Libanon und Jordanien, wo syrische  Flüchtlinge angesiedelt sind, haben Kälte und Frost die Menschen vor ernsthafte Probleme gestellt. Internationale Hilfe ist von größter Notwendigkeit. Die schweren klimatischen Bedingungen haben aber die Hilfeleistung der UNO für syrische Flüchtlinge im Norden dieses Land auch am zweiten aufeinanderfolgen Tag unterbrochen.

Neue Verbrechen der Terroristen vor Damaskus

15. Dez. 2013 – Damaskus (Mehrnews)

Nach zahlreichen Niederlagen haben die Kräfte der so genannten Armee Syriens vor Damaskus 80 wehrlose Zivilisten getötet.

Laut Russia Al-Yaum heute haben Kämpfer der Terrorgruppe Lewaa Al-Islam, ein Abzweig der Al-Nusrah-Front, 80 wehrlose Zivilisten in der Region Adra hingerichtet. Laut dem Reporter von Russia Al-Yaum, der sich in der Region aufhält, haben die Kämpfe um Adra in den vergangenen Tagen zugenommen und dauern weiter an. Die syrische Armee hat die Verstecke der bewaffneten Gruppen in dieser Region ins Visier genommen und sie zurückgeschlagen.

Syrische Armee erobert letzte größere Stadt an Grenze zu Libanon zurück

11. Dez. 2013 – Damaskus (Stimme Russlands/IRIB)

Die syrische Armee hat die letzte von den Rebellen gehaltene Großstadt an der Grenze zu Libanon zurückerobert.

Die Rückeroberung der Stadt Jabrud durch die regulären Truppen nahm fast eine Woche in Anspruch. Jetzt sind alle größeren Städte an der syrisch-libanesischen Grenze unter der Kontrolle der Regierungskräfte. Jabrud war das Hauptumschlagszentrum für Terroristen gewesen, die aus dem Libanon nach Syrien gekommen waren.

Sechs Tote bei Explosion vor Hauptquartier der syrischen Armee

Sechs Tote bei Explosion vor Hauptquartier der syrischen Armee

6. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Bei einem Terroranschlag vor dem Hauptquartier der Kräfte der nationalen Verteidigung Syriens sind heute im Nordosten des Landes mindestens sechs Menschen getötet und weitere mehr als zehn Personen verletzt worden.

Ein Selbstmordattentäter sprengte ein Auto voller Sprengstoff nahe dem Eingang des Gebäudes einer militärischen Einrichtung in der Stadt Qamishli nahe der türkischen Grenze.

Der Tatort ist abgesperrt, dort sind derzeit Notärzte im Einsatz.

Rebellen haben einen irakischen Fotografen hingerichtet

Syrienkrieg: Rebellen haben einen irakischen Fotografen hingerichtet5. Dez. 2013 – Paris (Press TV) – Rebellen der Terrorgruppe Al-Kaida haben einen irakischen Fotografen entführt und anschließend hingerichtet.

Wie der für den Mittleren Osten und Nordafrika zuständige Leiter der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ am Donnerstag (heute) dazu mitteilte, entführten die der Al-Kaida nahestehenden Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in der Levante ISIS“, den irakischen Fotografen „Faisal al-Dschamili“ außerhalb Syriens und richteten ihn am Mittwoch in der syrischen Provinz Idlib hin.

Der freie Fotograf al-Dschamili arbeitete zuvor für einen spanischen Fernsehsender. Al-Daschmili kam aus der irakischen Stadt Falludscha und war Vater von drei Kindern. Seit Beginn der Unruhen in Syrien im März 2011 sind Dutzende Medienvertreter getötet, oder hingerichtet worden.

Türkische Militärs erschießen siebenjähriges syrisches Mädchen an der Grenze

Nationalflaggen an der türkisch-syrischen Grenze  4. Dez. 2013 – Nationalflaggen an der türkisch-syrischen Grenze

Türkische Soldaten haben ein siebenjähriges Mädchen erschossen, das die syrisch-türkische Grenze zu überqueren versuchte.

Nach Angaben türkischer Medien erblickten die Soldaten eine Gruppe Menschen, die illegitim über die Grenze kommen wollten. Sie eröffneten Feuer, wobei ein paar Kugeln das Mädchen trafen. Es wurde ins nächstliegende Krankenhaus im Süden der Türkei eingeliefert, wo es später den Wunden erlag. In der türkischen Armee versicherte man, dass die Militärs bloß ein paar Warnungsschüsse machen wollten. Auf welche Weise das syrische Mädchen die Schusswunden bekommen hatte, konnte das Kommando jedoch nicht erklären.

Die Türkei weist 1100 europäische Al-Qaida-Mitglieder aus

Syrien-türkei2. Dez. 2013 – Ankara (IRNA) – Bild: flags.de

Die Türkei hat behauptet, 1100 europäische Mitglieder der al-Qaida ausgewiesen zu haben.

Die Türkei behauptete am heutigen Montag, sie habe 1100 europäische Bürger, die sich über dieses Land der Terrorgruppe Al-Qaida in Syrien anschließen wollten, aufgefordert, das türkische Territorium zu verlassen. Das berichtete die Zeitung Habar Türk.

Die Türkei habe bei 41 gemeinsamen Operationen des Geheimdienstes, der Gendarmerie und Polizei dieses Landes diese Europäer identifiziert und sie aufgefordert, dieses Land zu verlassen. Diese Europäer, die sich nach Syrien begeben wollten, kommen zumeist aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Frankreich.

Die Türkei hatte seit Beginn der Krise in Syrien zusammen mit Saudi-Arabien und Katar die syrischen Terroristen unterstützt.

US-Krieger an der Seite der extremistischen Kräfte gegen die syrische Regierung

US-Krieger an der Seite der extremistischen Kräfte gegen die syrische Regierung2. Dez. 2013 – Washington (Mehr News)

Der Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses im US-Kongress, Mike Rogers, hat die Präsenz von US-Kriegern an der Seite der extremistischen Terrorgruppen in Syrien eingeräumt.

Tausende Staatsangehörige westlicher Ländern, unter anderem der USA kämpfen an der Seite von extremistischen bewaffneten Gruppen in Syrien, sagte Rogers am gestrigen Sonntag im Gespräch mit CNN. Gegenwärtig haben sich viele der Al-Qaida unterstehenden bewaffneten Gruppen in Syrien versammelt.

Noch gefährlicher ist es, dass Tausende Menschen mit westlichen Pässen nach Syrien gehen, betonte Rogers. Er deutete dann auf die Rückkehr mancher Krieger in die USA hin und sagte, dies habe zur Besorgnis von Geheimdiensten geführt. Er warnte vor dem Anstieg von terroristischen Handlungen in der Region und deren Übergreifen auf andere Länder. Die Ergebnisse dieser Handlungen im Libanon seien nun im Libanon, Irak, Jordanien und der Türkei bemerkbar geworden, so Rogers weiter.

40 saudische Terroristen in Syrien getötet

30. Nov. 2013 – Damaskus (Al-Alam)

Bei einer Operation der syrischen Armee am gestrigen Freitag in der Region Al-Qalamoun im Westen dieses Landes sind dutzende Rebellen getötet worden, darunter mindestens 40 saudische Terroristen; unter den Toten befinden sich auch einige Terroristenführer.

Bei einer anderen Operation gelang es gestern der syrischen Armee, einige Regionen in der Umgebung von Aleppo im Norden Syriens von den Terroristen zu befreien. Auch bei dieser Operation wurden Dutzende Terroristen getötet. Im Süden des Landes erlitten die Terroristen in der Umgebung der Stadt Dara bei einem Gefecht mit der syrischen Armee schwere Verluste. Die Armee konnte dabei mehrere Tunnels entdecken und viele Waffen und Munitionen sicherstellen.

UNHCR: Mehr als eine Million syrische Kinder ins Ausland geflüchtet

30. Nov. 2013 – Damaskus/Genf (Wiener Zeitung)

Mehr als eine Million syrische Kinder sind laut einem UN-Bericht vor dem Bürgerkrieg ins Ausland geflüchtet.

Der am Freitag in Genf veröffentlichte 60-Seiten-Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) verzeichnet die höchsten Zahlen von Kinder-Flüchtlingen im Libanon (385.000) , der Türkei (294.000) und Jordanien (291.000). UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres warnte, eine „Generation Unschuldiger“ dürfe nicht „geopfert werden“. Der UNHCR-Direktor für internationalen Flüchtlingsschutz, Volker Türk, sagte, seit dem Völkermord in Ruanda 1994 habe es keine vergleichbare Flüchtlingskatastrophe gegeben. Er wies darauf hin, dass viele Kinder psychisch traumatisiert seien. Das sei an Schlaflosigkeit, Stottern und Bettnässen abzulesen. Ein Großteil der Kinder auf der Flucht ist zur Lohnarbeit gezwungen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Jedes dritte Kind verlässt dem Bericht zufolge aus Angst nur selten seine Unterkunft. In Jordanien bekommt nur die Hälfte der syrischen Kinder Schulunterricht. Über 70.000 Flüchtlingsfamilien müssen ohne Vater zurechtkommen und 3700 Kinder sind gänzlich auf sich allein gestellt oder wurden von beiden Eltern getrennt, heißt es in dem UNHCR-Bericht. Ein weiteres schwerwiegendes Problem sei die hohe Anzahl an Kindern, die im Exil geboren werden und keine Geburtsurkunden haben.

Assad verlängert allgemeine Amnestie bis Jahresende

Syrien: Assad verlängert allgemeine Amnestie bis Jahresende29. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Syriens Präsident Baschar al-Assad hat die allgemeine Amnestie, deren Gültigkeit am 30. November abläuft, bis Jahresende verlängert. Der diesbezügliche Erlass des Staatschefs betrifft Deserteure, die sich der Opposition angeschlossen hatten.

Wie der syrische Justizminister Najem Hamad al-Ahmad erläuterte, ist der Beschluss über die Verlängerung der der Amnestie auf den Wunsch zurückzuführen, einer größeren Zahl der Bürger die Möglichkeit zu geben, diese Chance zu nutzen.

Mehrere Tausend Menschen sollen sich in dem vergangenen Monat freiwillig ergeben haben.

Syrische Experten sind der Meinung, dass die Amnestie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem breiten nationalen Dialog sei.

Türkische Botschaft: Arabische Staaten am Persischen Golf gaben Milliarden von Dollar an syrische Terroristen

28. Nov. 2013 – Ankara (IRNA)

Saudi Arabien und die arabischen Anrainerstaaten am Persischen Golf haben den syrischen Terroristen viele Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt.

Der türkischen Zeitung Yeni Massage heute benutzen bewaffnete Terroristen in den Reihen der Al-Kaida iPhone und iPods und haben Internetzugang.

Unter den Terroristen befinden sich zudem zahlreiche Söldner aus Amerika, England und anderen europäischen Ländern. Yeni Massage schreibt weiter: „Die Kosten der Terroristen in Syrien sind in die Milliarden gestiegen. Saudi Arabien und die arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes unterstützen sie, weil die Rebellengruppen, die der Al-Kaida unterstehen, wahabitisches Gedankengut verbreiten.“

UN: Über drei Millionen Syrer auf der Flucht

29. Nov. 2013 – Amman (dpa/IRIB)

Mehr als drei Millionen Syrer sind nach Angaben der Vereinten Nationen aus ihrer Heimat geflohen.

Zu den in der Region registrierten Flüchtlingen kämen noch Hunderttausende hinzu, die nirgendwo registriert seien, sagte der Chef des UN-Flüchtlingswerks UNHCR, Antonio Guterres, am Donnerstag in Amman.

Angesichts dieses enormen Stroms forderte das eine gewaltige internationale Anstrengung bei der Unterstützung der Aufnahmeländer.

Die Aufnahmeländer bräuchten dringend Hilfe, um für Gesundheit, Bildung und Sicherheit der Flüchtlinge zu sorgen. Ohne Unterstützung könnten einige Staaten gezwungen sein, den Zugang zu ihrem Land einzuschränken, warnte Guterres.

Das UN-Programm hat bisher 850 Millionen Dollar 625 Mio Euro von der Staatengemeinschaft erhalten, um die Hilfe für die Flüchtlinge in der Region auszuweiten. Doch allein die Kosten für die Lager in Jordanien, wo derzeit mehr als 600 000 Syrer leben, werden für 2013 auf rund 1,8 Milliarden Dollar geschätzt.

Regierungskreisen zufolge hat Amman in dieser Woche seine Bedingungen für syrische Staatsangehörige verschärft, die über Drittländer einreisen wollen. Amnesty International warf Jordanien vor, seine Grenze zu Syrien dichtzumachen. Jordanische Behörden wiesen den Vorwurf zurück.

Mehrere Tote und Verletzte bei Granatenangriff auf russische Botschaft in Damaskus

Mehrere Tote und Verletzte bei Granatenangriff auf russische Botschaft in Damaskus 28. Nov. 2013 – Damaskus (RIA Novosti/Farsnews)

Bei einem Granatenangriff auf die russische Botschaft in Damaskus sind am Donnerstag ein Syrer getötet und neun weitere, darunter vom syrischen Wachpersonal, verletzt worden.

Das gab das russische Außenministerium heute bekannt, wie RIA Novosti berichtete.

Zuvor hatte ein Diplomat mitgeteilt, dass es unter dem russischen Personal der Botschaft weder Tote noch Verletzte gegeben hatte. „Eine Granate schlug auf dem Gelände der diplomatischen Mission, die zweite am Zaun ein“, sagte der Gesprächspartner. Das Botschaftsgebäude sei leicht beschädigt worden.

Das russische Außenamt bezeichnete den Beschuss als einen Terrorakt und forderte die Bestrafung der Schuldigen. „Wir verurteilen entschieden den immer intensiver werdenden Beschuss des zentralen Teils von Damaskus, darunter des Geländes der russischen Botschaft, durch die Extremisten“, hieß es auf der Internetseite des Ministeriums.

Syrische Armee erobert Grenzstadt Deir Attiya zurück

Syrische Armee erobert Grenzstadt Deir Attiya zurück28. Nov. 2013 – Damaskus (dradio/IRIB)

Die syrische Armee hat am Donnerstag die Kleinstadt Deir Attiya an der libanesischen Grenze zurückerobert.

Darüber berichtet das syrische Staatsfernsehen ebenso wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London. Demnach ist es dem Militär gelungen, die Rebellen und insbesondere die extremistischen Kämpfer zu töten oder aus der Stadt zu vertreiben.

Die Regierungstruppen hatten die Offensive an der libanesischen Grenze im Oktober gestartet. Allein vor den Gefechten in dieser Region sind tausende Menschen aus Syrien geflüchtet.

Drei syrische Kinder bei einem terroristischen Angriff getötet

28. Nov. 2013 – Damaskus (IRIB/IRNA) – Bei einem Mörserangriff von Terroristen auf Wohngebiete in Damaskus sind drei syrische Kinder getötet und drei weitere verletzt worden.

Wie der Nachrichtensender Syria Now gestern  berichtete, erfolgte der Angriff  auf das Flüchtlingscamü Alvafedin nahe Damaskus.

Weiter berichtete der staatlicher Sender Syriens, dass die syrische Armee in der Nähe von Idlib 28 Terroristen getötet hat. Außerdem wurden etliche Terroristen, die sich in einem Ort nahe Damaskus, und in umliegenden Feldern versteckt hielten, bei einem Militärangriff getötet oder verletzt.

Weiter entdeckten syrische Sicherheitskräfte ein Waffendepot in der Umgebung von Damaskus, in dem sich eine große Anzahl LAV-Raketen, RPG-Geschosse, CORBA-Raketen, Nachtsichtgeräte, moderne Kommunikationsmittel, sellbstgemachte Bomben und Medikamente aus Jordanien befanden.

Am Mittwoch haben sich 52 geflohene Soldaten der Syrischen Armee den Sicherheitskräften gestellt.

Über 30 syrische Zivilisten bei Granatenangriff getötet bzw. verletzt

26. Nov. 2013 – Aleppo (yjc.ir/IRIB)

Beim Beschuss eines zentralen Stadtteils von Aleppo durch syrische Terroristen sind am Montag mindestens elf Menschen getötet und 20 weitere Menschen verletzt worden.

Laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentur Sana nahmen syrische Terroristen gestern das Stadtviertel Jamailia im Zentrum von Aleppo, wo die Armee und oppositionelle Truppen sich erbitterte Gefechte liefern, unter Granatenbeschuss.

Bei den Toten, darunter drei Kinder, handelt es sich um Zivilisten, teilt die in London ansässige Syrische Überwachungsstelle für Menschenrechte OSDH mit. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, da zahlreiche Menschen schwer verletzt seien, hieß es.

Wieder zahlreiche Tote und Verletzte bei Anschlag in Damaskus

27. Nov. 2013 – Damaskus (AFP/jW)

Bei einem Selbstmordanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Dienstag mindestens 15 Menschen getötet worden.

Durch die Explosion einer Autobombe vor dem Busbahnhof des am westlichen Stadtrand gelegenen Viertels Somarijeh seien zudem mehr als 30 Menschen verletzt worden, meldete das Staatsfernsehen.

Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte ihrerseits, unter den Opfern seien auch sechs Soldaten.

Dutzende Dänen kämpfen in Syrien an der Seite der Rebellen und Terroristen

25. Nov. 2013 – Kopenhagen (IRIB)

Der dänische Nachrichten- und Sicherheitsdienst (PET) hat von dutzenden Dänen, die in Syrien mit den Terroristen kooperieren, berichtet.

PET wies am Sonntag in einem Bericht auf die 80 dänischen Staatsbürger, die nach Syrien gereist sind und seit 2012 gegen die syrische Regierung mit den bewaffneten Gruppen zusammenarbeiten, hin und gab an: Bis jetzt sind mindestens sieben dänische Staatsbürger getötet.

Der PET warnte: Die Personen, die nach Syrien gereist sind, sind Verbrecher und Extremisten. Die Zahl der Freiwilligen, die sich den Rebellen und Terroristen in  Syrien anschließen, steigt stets an.

Zuvor wurden schon  über die Präsenz europäischer Staatsbürger im Kampf gegen die Regierung und das Volk Syriens berichtet.

Seit März 2011 sorgen  die nach Syrien eingeschelusten Terroristen mit der Unterstützung aus dem Ausland für Unruhen und mit dem Ziel, den Widerstand zu schwächen.  Doch bis jetzt scheiterten sie bei ihrem Vorhaben.

Syrische Armee setzt Säuberungsoperationen fort

25. Nov. 2013 – Damaskus (Press TV)

Die syrische Armee hat bei Säuberungsoperationen im Nordwesten des Landes mehrere Milizen getötet.

Laut Press TV von gestern haben syrische Regierungstruppen Milizen in der Nähe von al-Naqarin, einem Vorort von Aleppo einen Angriff gegen Milizen geführt. Außerdem haben syrische Armee-Einheiten ein Waffenlager in Tal al-Zarzour beschlagnahmt, alle Waffen, Raketen und Munitionen wurden registriert, sowie alle Milizen getötet.

In der letzten Woche konnte die syrische Armee al-Dweireneh im Osten des Flughafens al-Nayrab von Aleppo von den Milizen zurückerobern.

Eine Menschenrechtsgruppe die von Ausländern unterstützt wird, hat am gestrigen Sonntag in einer Erklärung bekannt gegeben, dass die syrischen Regierungstruppen im Umfeld von Damaskus etwa einhundert Extremisten, die hauptsächlich der al-Kaida und der al-Nusra Front angehörten, getötet haben.

In dieser Erklärung heißt es weiter, dass etwa 60 syrische Soldaten bei diesen Kämpfen getötet wurden.

Vier britische Terroristen in Syrien getötet

22. Nov. 2013 – London (IRIB)

Vier britische Mitglieder der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in der Levante ISIS“ sind im Westen Syriens getötet worden.

Wie die englische Zeitung Times am Donnerstag berichtete, kamen diese Terroristen zusammen mit neun weiteren Ausländern, die in Syrien kämpften, vor kurzem in einer Region nahe Aleppo ums Leben. Der Times zufolge sind bisher etwa 200 englische Staatsangehörige zum Kampf gegen die Regierungstruppen nach Syrien gereist.

Saudischer Terroristenanführer und 20 Al-Kaida-Mitglieder in Syrien getötet

21. Nov. 2013 – Damaskus (IRIB/Fars)

Ein saudischer Anführer sowie 20 Mitglieder der Al-Nusra-Front, einer der Al-Kaida zugehörigen Gruppe, sind am Mittwoch bei einer Operation der syrischen Armee im Süden des Landes getötet worden.

Medienberichten zufolge wurden diese Terroristen in der Kleinstadt Al-Harak im Umland von Daraa getötet. Die syrische Armee ist in jüngster Zeit auf Stellungen der Terroristen in Aleppo, Idlib, Homs und Hama vorgerückt. Bei diesen Operationen sind einige Gebiete zurückerobert und die Terroristen zur Flucht gezwungen worden.

Einem weiteren Bericht aus Syrien zufolge haben zwei Selbstmordattentäter am Mittwoch im Umland von Damaskus mehrere Angehörige der syrischen Regierungstruppen getötet. Wie AFP berichtete sprengte sich ein Attentäter der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“ (ISIS) an einem Kontrollpunkt in die Luft. Der zweite Attentäter zündete seinen Sprengsatz vor dem Gebäude des Sicherheitsdienstes des Militärs in Al-Nabek. Zig Menschen wurden dabei getötet oder verletzt.

Saudi-Arabien stellt Interventionstruppe zum Sturz Assads auf

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=tRRFgn02Dsk

Veröffentlicht am 12.11.2013 – Von Karin Leukefeld, Damaskus

Söldner gegen DamaskusDer Konflikt mit Syrien hat eine lange Vorgeschichtehttp://www.jungewelt.de/2013/11-12/02…

Syrische Armee erobert die Stadt Kara

20. Nov. 2013 – Damaskus (Reuters/IRIB)

Die syrische Armee hat nach Berichten staatlicher Medien einen weiteren Erfolg gegen die Terroristen erzielt.

Die Terroristen seien aus der Stadt Kara im Grenzgebiet zum Libanon vertrieben worden, meldete die Nachrichtenagentur Sana am Dienstag. Die Streitkräfte hätten die „letzten Stellungen der Terroristen und deren Waffen vernichtet“. Damit würde die staatliche Armee ihre Kontrolle über die Nord-Süd-Autobahn zwischen der Hauptstadt Damaskus und die Küste weiter absichern. Über diesen Weg sollen die chemischen Kampfstoffe des Landes zur Vernichtung abtransportiert werden. Die Regierungskräfte begannen am Freitag eine Offensive gegen die Stadt, die 80 Kilometer nördlich von Damaskus in den Kalamun-Bergen liegt. Terroristen nutzen die Gegend immer wieder, um über den Libanon nach Syrien zu gelangen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind etwa 6000 Menschen aus Kara vor den Kämpfen in den Libanon geflohen. In jüngster Vergangenheit errangen die Regierungskräfte auch Erfolge in der Region um die Stadt Aleppo im Norden und gegen Terroristen-Stellungen um Damaskus.

Terrorangriff auf orthodoxe Schule in Damaskus – ANNA News 13.11.13

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Om-Y2-L671k

Zahlreiche Tote bei Bombenanschlag auf Armeegebäude in Syrien

17. Nov. 2013 – Damaskus (dpa/IRIB)

Bei einem Anschlag auf ein Armeegebäude im Umland von Syriens Hauptstadt Damaskus sind am Sonntag nach Angaben von Aktivisten mindestens 31 Menschen getötet worden.

Wie die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gestern mitteilte, handelt es sich bei den Opfern um Mitglieder der Streitkräfte des Regimes. Unter ihnen seien vier Generäle, sagte der Leiter der Initiative, Rami Abdel-Rahman. Das Gebäude sei nach der Explosion in sich zusammengestürzt. Staatliche Medien berichteten zunächst nicht über den Angriff.

Zuvor waren syrische Regierungstruppen im Umland von Damaskus und Aleppo weiter in die Rebellengebiete vorgerückt. Nördlich der Hauptstadt gab es am Wochenende nach Angaben der Opposition heftige Kämpfe im Gebiet von Al-Kalamun, die einen neuen Flüchtlingsstrom in den Libanon auslösten.

Über 600 syrische Rebellen legen Waffen nieder

15. Nov. 2013 – Damaskus (Stimme Russlands/IRIB)

Mehr als 600 Rebellen aus oppositionellen Kräften haben in den letzten 72 Stunden ihre Waffen niedergelegt. Das berichtete das syrische Militär am Freitag.

Die meisten Rebellen ergaben sich bei Damaskus und in Homs den syrischen Regierungstruppen. Dem Militär zufolge wurde dies durch die Taktik zum Abschneiden feindlicher Versorgungslinien am südlichen Stadtrand der Hauptstadt verursacht. Zudem warfen Hubschrauber Flugblätter ab, in denen die Rebellen aufgefordert werden, von der Amnestie des Präsidenten Baschar Al-Assad Gebrauch zu machen.

Mehrere Rebellenführer getötet

ArchivbildArchivbild – 15. Nov. 2013 – Damaskus/London(Reuters/IRIB)

Im Syrienkrieg haben die Regierungstruppen Aktivisten zufolge mehrere Anführer der Rebellen getötet.

Bei einem Luftangriff auf Aleppo sei gestern der Verantwortliche für die Spionageaktivitäten der  Brigade Liwa al-Fatah, Jussef al-Abbas, getötet worden, wie die oppositionsnahe Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete.

Zwei weitere Anführer der Brigade wurden demnach verletzt, als ihr Wagen beschossen wurde. In Aleppo im Nordwesten des Landes nahmen Kämpfer der Brigade den Angaben zufolge daraufhin etwa 30 Menschen unter dem Verdacht fest, Stellungen der Rebellen an das Militär verraten zu haben. Bei weiteren Angriffen der Armee wurden laut der Beobachtungsstelle vier andere Rebellenführer getötet. Zwei von ihnen starben demnach in der Provinz Aleppo, zwei weitere im Süden Syriens.

Die Armee befindet sich nahe Aleppo und im Süden des Landes seit Tagen auf dem Vormarsch gegen Rebellenstellungen. In Aleppo riefen die sogenannten islamistischen Kämpfer ihre Anhänger daher zuletzt zu den Waffen.

Armee erobert Bergland im Zentrum von Syrien zurück

15. Nov. 2013 – Damaskus (IRIB/Xinhua) – Die Streitkräfte der syrischen Armee haben am Donnerstag den strategisch bedeutsamen Berg Mahin Kabir von den Rebellen zurückerobert. Der Berg liegt im Zentrum Syriens, etwa 3 km von der Stadt Mahin entfernt und westlich von Homs.
Der Rückeroberung des Berges, in dessen Nähe 32 Waffendepots liegen, ging eine längere Belagerungszeit voraus. Während dieser Zeit konnte die Armee verhindern, dass die Depots von Terroristen geplündert wurden.

Syrische Rebellen haben den Falschen geköpft

15. Nov. 2013 – Damaskus (PressTV/shortnews) – Die Rebellen von al-Scham, einer syrischen Terrorgruppe mit Verbindungen zur al-Qaida, haben irrtümlich einen Gefährten ihrer Rebellengruppe geköpft.

In einem Video entschuldigten sie sich nun öffentlich dafür und baten um Verständnis und Vergebung für ihren Fehler, berichtete Press TV am heutigen Freitagmorgen.
In einem im Internet geposteten Video wurde vor einigen Tagen gezeigt, wie ein Mitglied der al-Scham einen abgeschnittenen bärtigen Kopf triumphierend vor einer Menschenmenge in Aleppo hält. Die Rebellen fanden zuvor außerhalb der Stadt den verletzten Mann und hielten ihn für einen schiitischen Soldaten.
Ein Sprecher der Terrorgruppe „ Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIS) bestätigte, dass es sich bei dem getöteten Mann um Mohammed Fares, einen Kommandeur der salafistischen Rebellengruppe al-Scham, handelt.

Terroristenanführer beim Angriff der syrischen Armee getötet

15 Nov. 2013 – Damaskus (IRIB) – Die syrische Opposition hat am heutigen Freitag bekanntgegeben, dass bei einem Angriff der syrischen Armee auf eine Region in Aleppo, im Norden Syriens, die zuvor in die Hände der Terroristen gefallen war, der Anführer der von Katar unterstützen Tohid-Bataillon, Yusif al-Abbas, auch bekannt als Abu al-Teib, getötet worden ist.

Diesem Bericht zufolge wurden bei diesem Angriff Abdulghadir Salih, und Abdulaziz al-Salamah, zwei weitere Anführer dieser Terroristengruppe, verwundet und in ein Krankenhaus in der Türkei gebracht.

Saudis schicken Söldner nach Syrien

Saudis schicken Söldner nach Syrien

12. Nov. – Foto: EPA – STIMME RUSSLANDS

Weil US-geführte Militärschläge gegen Syrien ausbleiben, wollen die Scheichs in Riad jetzt eine eigene Interventionstruppe schicken. Bis zu 50.000 Mann sollen dafür in Pakistan ausgebildet werden, heißt es in amerikanischen Medien.

Saudi-Arabien plant einem Bericht der „Carnegie Stiftung für Internationalen Frieden“ (Carnegie Endowment For International Peace) in Washington zufolge den Aufbau eines Söldnerheers, um in Syrien Präsident Baschar al-Assad zu stürzen und den Einfluß des Irans zurückzudrängen. Die Truppe soll in Zusammenarbeit mit Pakistan aufgebaut und dort auch ausgebildet werden. Das geht aus einem Bericht des Politikwissenschaftlers Yezid Sayigh für den einflussreichen US-amerikanischen Think-Tank hervor. Seine Informationen sollen direkt aus dem saudischen Könighaus in Riad stammen. – zum Weiterlesen

Salafisten aus dem Kosovo rufen ihre Kämpfer aus Syrien zurück

14 Nov. 2013 – Pristina (IRIB)
Eine salafistische Gruppe aus dem Kosovo, genannt Jamaah Islamiyah, hat ihre Mitglieder aufgefordert, so schnell wie möglich Syrien zu verlassen und in den Kosovo zurückzukehren.

Laut dem ägyptischen Nachrichtenportal „youm 7“ gab diese Gruppe am Mittwoch  eine entsprechende Erklärung ab. Darin heißt es, dass der Krieg in Syrien nichts mit der Religion zu tun hat. Vielmehr füge er den Syrern nur Schmerz und Leid zu.

Der Regierung in Kosovo zufolge haben sich 150 Bürger Kosovos den Rebellengruppen in Syrien angeschlossen. Es wird vermutet, dass bisher zwölf von ihnen bei den Auseinandersetzungen getötet wurden.

Vor einigen Tagen verhaftete die Regierung Kosovos sechs Personen wegen der Planung terroristischer Aktionen.

300 Mio. Dollar Hilfe Saudi Arabiens an Übergangsregierung syrischer Oppositioneller

300 Mio. Dollar Hilfe Saudi Arabiens an Übergangsregierung syrischer Oppositioneller 12 Nov. 2013 – Riad (ISNA)

Saudi Arabien hat der Übergansgregierung der syrischen Opposition eine 300-Mio. Dollar-Hilfe zukommen lassen.

ISNA zufolge berichtete dies der arabische Nachrichtensender Sky News.
Nach dreitägigen Verhandlungen in Istanbul einigte sich die Koalition der Opposition am Dienstagmorgen darauf, unter Ahmed Tomeh als Intermisministerpräsident eine Übergansgregierung auszurufen.
Die Koalition teilte mit, dass es sich um eine technokratische Regierung handle, die an keiner Partei gebunden ist.

Zwei Syrer bei Mörserangriff auf Zentralbank getötet

Zwei Syrer bei Mörserangriff auf Zentralbank getötet12 Nov. 2013 – Damaskus (IRNA) – Bei einem Angriff der Terroristen mit Mörsergranaten gegen die Zentralbank Syriens in Damaskus wurden zwei syrische Bürger getötet.

Der Angriff ereignete sich am Dienstagmittag auf einem Platz im Stadtzentrum.

In den letzten Tagen haben bewaffnete Terroristen nach wiederholten Niederlagen gegenüber der Armee ihre Angriffe mit Mörsergranaten gegen Damaskus verschärft, so dass Dutzende Tote und Verletzte unter Zivilbürgern zu verzeichnen sind.

Die syrische Armee hat unterdessen einen Terroristenstützpunkt der Daesh in einem Dorf im Vorort von Latakia angegriffen und einige von ihnen, u.a. drei ausländische Anführer, getötet.

Neun Schulkinder bei Rebellen-Angriffen in Damaskus getötet

Neun Schulkinder bei Rebellen-Angriffen in Damaskus getötet11 Nov. 2013 – Damaskus (Farsnews/APA) – German.Irib

Beim Beschuss einer Schule und eines Schulbusses in Damaskus sind nach syrischen Medienberichten am Montag insgesamt neun Kinder getötet worden.

Bei dem terroristischen Angriff auf eine Schule im Zentrum der Hauptstadt seien fünf Kinder getötet und mindestens 27 Zivilisten verletzt worden, berichtete das syrische Staatsfernsehen. Für die Tat seien regierungsfeindliche Rebellen verantwortlich.
Dem Bericht zufolge liegt die mit Mörsergranaten beschossene Schule in dem überwiegend von Christen bewohnten Viertel Kassaa. Auch in dem Viertel Bab Sharki, in dem der Bus angegriffen wurde, leben mehrheitlich Christen. Bei dem Beschuss des Busses wurden den Angaben zufolge vier Kinder getötet und sechs Menschen verletzt; auch dabei habe es sich um einen terroristischen Angriff gehandelt.

Mindestens 16 Tote bei zwei Bombenexplosionen

Syrien: Mindestens 16 Tote bei zwei Bombenexplosionen Damaskus (Press TV) 7.Nov. 2013

In Syrien sind bei zwei Explosionen am Mittwoch mindestens 16 Menschen getötet worden.

In der von der Regierung kontrollierten Stadt Suweida im Südwesten detonierte eine Autobombe vor der Zentrale des Luftwaffen-Geheimdienstes. Dabei seien acht Menschen ums Leben gekommen und 20 weitere verletzt worden, berichteten lokale Medien. Anwohner berichteten, ein Attentäter habe mit seinem Auto die Absperrung vor dem Geheimdienstgebäude durchbrechen wollen. Dann hätten Rebellen versucht, das Gelände zu stürmen. Darauf sei es zu Auseinandersetzungen gekommen. Im Zentrum der Hauptstadt Damaskus starben staatlichen Medien zufolge bei einer Bombenexplosion acht Menschen. 50 Personen erlitten Verletzungen, als der Sprengsatz vor dem Hidschas-Bahnhof detonierte, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana. Unter den Opfern seien Frauen und Kinder. Einige Verletzte schwebten in Lebensgefahr. Die Agentur machte Terrorgruppen für diesen Anschlag verantwortlich, nannte jedoch keine weiteren Einzelheiten.

Syriens Armee bringt südlichen Vorort von Damaskus unter ihre Kontrolle

Syriens Armee bringt südlichen Vorort von Damaskus unter ihre Kontrolle

7.Nov. – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Die regierungstreuen Truppen Syriens haben mit Unterstützung der libanesischen Hisbollah den südlichen Vorort von Damaskus – Sbeina – unter ihre Kontrolle gebracht.

„Die Rebellen im Süden von Damaskus sind zurzeit praktisch von allen Nachschubwegen abgeschnitten“, sagte Rami Abdel Rahman, ein Vertreter der oppositionellen Menschenrechtsgruppe „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit Sitz in London.

Ein bewaffneter Konflikt dauert in Syrien seit März 2011 an. In der Zeit kostete er nach UN-Angaben 100.000 Menschen das Leben.

Rebellen ziehen sich weiter aus Vororten von Damaskus zurück

Rebellen ziehen sich weiter aus Vororten von Damaskus zurückSonntag, 03 November 2013 09:36 – German.irib
Damaskus (Press TV) – Meldungen zufolge drängen syrische Armeeeinheiten die Rebellen aus Vororten von Damaskus zurück.
Bei taktischen Einsätzen gegen Rebellenstützpunkte in Al-Qaboun im Norden von Damaskus hat die Armee einige Fabriken, die von den Rebellen besetzt waren, zurückerobert. Die Eigentümer wurden aufgefordert, die Tätigkeit in diesen Anlagen wieder aufzunehmen. Ein syrischer Soldat sagte: nachdem die Rebellen von diesen Fabriken vertrieben wurden, begann der Säuberungseinsatz. Die Rebellen benutzen gegenwärtig moderne Scharfschützenwaffen. Sie versuchen nachts in Damaskus einzudringen, doch die Armee schlägt sie immer wieder zurück. Die blutigen Unruhen haben 2011 in Syrien begonnen. Der Westen und seine Verbündeten in der Region, besonders, Katar, Saudi Arabien und die Türkei unterstützen die Rebellen.

Syriens Armee nimmt Stadt Safira unter ihre Kontrolle

Syriens Armee nimmt Stadt Safira unter ihre Kontrolle

1.Nov., 16:07 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Syriens Regierungsarmee hat die Stadt Safira im Norden des Landes zurückerobert, die mehr als ein Jahr unter der Kontrolle von Militanten gewesen war.

Die Operation war nach drei Wochen intensiver Kämpfe gegen die Rebellen von Erfolg gekrönt, stellen lokale Medien fest. Vertreter der Opposition bestätigten diese Informationen und erklärten, dass die Kämpfer die Stadt unter schwerem Beschuss der Regierungstruppen verlassen mussten.

Laut AP könnte in Safira eines von zwei Objekten von Chemiewaffen liegen, das die OPCW-Experten nicht besichtigen konnten.

Israel bombardiert russische Raketenanlagen in Syrien

Israel bombardiert russische Raketenanlagen in Syrien

1.Nov., 11:53 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Jagdflugzeuge der israelischen Luftwaffe haben Raketenanlagen beschossen, die Russland an Syrien geliefert hatte. Dies teilte die Nachrichtenagentur AP mit Verweis auf Quellen im Weißen Haus mit.

Vertreter des Weißen Hauses hätten den Beschuss bestätigt, jedoch keine Details angegeben.

Ziel des Luftangriffs in der Nacht zum Donnerstag sei eine Partie von Raketen SA-125 (laut der Nato-Klassifizierung) im syrischen Hafen Latakia gewesen.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2013_11_01/Israel-bombardiert-russische-Raketenanlagen-in-Syrien-8264/

US-Senator kritisch: CIA trainiert syrische Rebellen nicht intensiv genug

US-Senator kritisch: CIA trainiert syrische Rebellen nicht intensiv genug

1.Nov., 14:51 – © Foto: Central Intelligence Agency

STIMME RUSSLANDS Die Spezialisten des US-Geheimdienstes CIA haben rund 1.000 Rebellen militärisch ausgebildet. Darüber schreibt die Zeitung „Los Angeles Times“ mit Verweis auf den US-Senator vom Bundesstaat Tennessee, Bob Corker.

Wie der Senator mitteilte bildet die CIA monatlich nur 50 bis 100 Kämpfer aus. Corker habe das CIA-Programm zum Training von Rebellen einer scharfen Kritik unterzogen. Wie er äußerte, wird das Programm „äußerst langsam“ realisiert. Deswegen seien die Rebellen nicht imstande, über Islamistengruppierungen und Regierungstruppen die Oberhand zu gewinnen.

Israelische Luftwaffe bombardiert Flugabwehrstützpunkt in Syrien

Israelische Luftwaffe bombardiert Flugabwehrstützpunkt in Syrien

Okt. 31., 14:48 – Foto: Vesti.ru

STIMME RUSSLANDS Sechs Flugzeuge der israelischen Luftstreitkräfte sind in der Nacht zum Donnerstag über libanesisches Hoheitsgebiet gelogen und haben einen Flugabwehrstützpunkt im Bereich der syrischen Hafenstadt Latakia angegriffen, berichteten libanesische Medien.

Meldungen über Explosionen im Raum von Jableh, wo ein Stützpunkt der syrischen Luftverteidigung liegt, wurden ebenfalls von der Londoner Menschenrechtsorganisation Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte veröffentlicht.

Von den israelischen Behörden werden diese Informationen weder bestätigt, noch kommentiert. Damaskus enthält sich bislang auch jeglichen Kommentar.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_31/Israelische-Luftwaffe-bombardiert-Flugabwehrstutzpunkt-in-Syrien-6346/

Reporter von TV-Sender Al Arabiya in Syrien getötet

Reporter von TV-Sender Al Arabiya in Syrien getötet

© Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Muhammad Syed, ein Reporter des TV-Senders Al Arabiya, ist in der Provinz Aleppo im Norden Syriens getötet worden.

Die Einzelheiten des Vorfalls und die Mordmotive sind vorerst nicht klar.

Syed, der selbst aus Allepo stammt, hatte für verschiedene Medien über den Bürgerkrieg in Syrien berichtet und Videos über die Ereignisse gedreht.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2013_10_30/248331178/

Rebellen setzen C-Waffen gegen Kurden in Norden Syriens ein

Rebellen setzen C-Waffen gegen Kurden in Norden Syriens ein

30.Okt., 12:29 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Die syrischen Aufständischen haben im Nordosten des Landes in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze C-Waffen gegen die kurdischen Milizen  eingesetzt.

Dies teilte am Mittwoch der libanesische TV-Sender Al Mayadeen mit. Die Attacke sei am Dienstag gegen die Stellung der kurdischen Kämpfer in der Stadt Al-Hasakah, im Stadtteil Ra’s al-‚Ayn, unternommen worden. Die Information darüber sei jedoch erst am Mittwoch bekannt geworden.

Nach der Explosion eines Geschosses hätten die kurdischen Kämpfer einen gelben Rauch gesichtet. Danach hätten einige von ihnen eine starke chemische Vergiftung gespürt, berichtet der Sender.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_30/Rebellen-setzen-C-Waffen-gegen-Kurden-in-Norden-Syriens-ein-0450/

Terroristen brennen Kirche in Syrien nieder

ArchivbildArchivbild – Tell Abjad/Istanbul (dpa/IRIB) – Terroristen haben nach Angaben von Aktivisten in dem syrischen Grenzort Tell Abjad eine armenische Kirche niedergebrannt.

Die maskierten Männer, die in der Nacht zum Montag die armenische Heilig-Kreuz-Kirche zerstört hätten, gehörten der mit Al-Kaida verbundenen Gruppe namens „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“ an.
Das Gotteshaus stammt aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Tell Abjad liegt in der Provinz Al-Rakka im Nordosten Syriens an der Grenze zur Türkei.

Afghanistan bildet Rebellen für den Kampf gegen Syrien-Regime aus!

APEC summit in Bali, Indonesia
 Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS In Afghanistan bilden Länder der Dritten Welt Rebellen für den Kampf gegen Syrien-Regime aus, berichtete Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

Noch vor kurzem erschienen Meldungen, dass die Länder der Dritten Welt das von Kabul nicht kontrollierte afghanische Territorium illegal benutzen, um Rebellen auszubilden und ihnen unter anderem die C-Waffenverwendung beizubringen“, sagte er.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_11/In-Afghanistan-werden-Rebellen-fur-den-Kampf-gegen-Syrien-Regime-ausgebildet-Lawrow-5922/

Nachrichtenteam Anna berichtet (7./8. Oktober)

Veröffentlicht am 11.10.2013

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YulYPPJIuWU

Rebellen in Syrien verfügen angeblich über Drohnen

Die Rebellen in Syrien Die Rebellen in Syrien
Amman (dpa/IRIB) – Freitag, 11 Oktober 2013Die Rebellen in Syrien verfügen nach eigenen Angaben erstmals über Aufklärungs-Drohnen. Wie ein Offizier der Freien Syrischen Armee (FSA) am Donnerstag in Jordanien mitteilte, handelt es sich dabei um zehn unbemannte Flugzeuge, die ihnen im September von Saudi-Arabien bereitgestellt worden seien.
Nach Angaben westlicher Diplomaten wurden die Drohnen zwar von Saudi-Arabien finanziert, aber von den USA sowie Frankreich geliefert. Damit solle der syrischen Opposition geholfen werden, Zivilisten zu schützen, behauptete in Amman ein US-Diplomat, der ungenannt bleiben wollte.
Mit den Drohnen können die Bewegungen der Regierungstruppen in Echtzeit aus der Luft überwacht werden, sagte der FSA-Offizier. Die Fluggeräte würden von Kontrollzentren entlang der syrisch-türkischen Grenze und im Norden Jordaniens aus gesteuert.

Rebellen verübten offenbar Massaker in Syrien

AFPÜberfall auf alawitische Dörfer im August

Syrische Rebellen haben laut Human Rights Watch (HRW) Anfang August ein Massaker in mehreren alawitischen Dörfern im Nordwesten des Landes verübt. Dabei sollen mindestens 190 Zivilisten getötet worden sein

AFPSyrische Rebellen haben laut Human Rights Watch (HRW) Anfang August ein Massaker in mehreren alawitischen Dörfern im Nordwesten des Landes verübt. Mindestens 190 Zivilisten seien bei dem Überfall am 4. August auf zehn Dörfer in der Küstenprovinz Lattakia von Dschihadisten und Aufständischen ermordet worden, wobei 67 davon regelrecht hingerichtet worden seien, schrieb die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht.

Für den Bericht führte HRW nach eigenen Angaben 35 Interviews, darunter mit mehreren Überlebende des Angriffs. Die Organisation erstellte bei ihrer Untersuchung vor Ort eine Liste mit den Namen der Toten. Ihr zufolge befinden sich 57 Frauen und 18 Kinder unter den Opfern. Die 67 Menschen, die gezielt hingerichtet wurden, seien nicht bewaffnet gewesen und hätten keine Bedrohung dargestellt, teilweise hätten sie sich sogar auf der Flucht befunden, schrieb HRW.

Die Region, in der die betroffenen Dörfer liegen, ist eine Hochburg von Machthaber Baschar al-Assad. Nach Angaben von HRW waren insgesamt 18 Rebellengruppen an dem Angriff beteiligt, doch hätten fünf radikale islamistische Gruppierungen bei der Operation die Führung gehabt. Die Gruppen Islamischer Staat im Irak und der Levante und Dschaisch al-Muhadschirin wal Ansar würden noch immer mehr als 200 Zivilisten als Geiseln halten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder.

Es habe sich um einen gezielten Angriff auf die Zivilbevölkerung in den alawitischen Dörfern gehandelt, sagte der HRW-Interimsdirektor für den Mittleren Osten, Joe Stork. Die Taten müssten als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewertet werden, erklärte HRW. Menschenrechtsgruppen haben seit Beginn des Konflikts in Syrien wiederholt Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Regierungstruppen, sowie, wenn auch in geringerem Maße, der Rebellen dokumentiert.

Zweifel am UNO-Bericht zum Giftgasangriff in Ghouta

Die Glaubwürdigkeit des UNO-Berichts über den Giftgasangriff in Ghouta wird durch Widersprüche bei den Proben in Frage gestellt.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=I8yJOWgBRRQ

Ein Beitrag von Russia Today (RT) vom 04. Oktober 2013.

Deutsche Untertitel: weltnetz.tv

“Die Inspektoren waren an verschiedenen Orten im Gebiet Ghouta, wo diese schrecklichen Videos entstanden von toten Kindern und Leichen. An einem Ort blieben sie zirka 2 Stunden, an einem anderen zirka 5 Stunden. Sie sammelten Proben, Umweltproben, Stoffe, Textilien etc. Sie befragten Überlebende und nahmen von ihnen Blutproben. Das größte Problem dabei: In keiner einzigen Umweltprobe aus West-Ghouta wurde Sarin nachgewiesen, aber eigenartigerweise in allen Überlebenden!” (Oksana Boyko, RT)

Originalvideo: http://www.youtube.com/watch?v=64DQNA

Das Transkript in deutscher Übersetzung finden Sie auf weltnetz.tv

Video der Syrien-Veranstaltung mit Anastasia Popova

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HKNM22xbWXc

9. Oktober 2013Elsässers-Blog

“Die Wahrheit über Syrien”: Mitschnitt (Auszüge) der Veranstaltung COMPACT-Live am 5. Oktober in Leipzig

Der komplette Mitschnitt Ende Oktober auf DVD im COMPACT-Shop und als Gratis-Prämie bei Abschluss eines COMPACT-Abonnements

Kinderscharfschütze in Syrien tötete 32 Menschen

9. October 2013 – (Damaskus) Er heißt Shaaban Abdallah Hamedah und ist gerade einmal 13 Jahre alt. In der syrischen Stadt Aleppo tötete er 32 Menschen, nachdem ihn die islamistischen Rebellen zum Scharfschützen ausgebildet hatten. Der Junge selbst erzählte seine Erlebnisse einem arabischen Fernsehsender. Der Internetkanal Eretz Zen übersetzte das Interview ins Englische. Angeworben wurde Shaaban von seinem Onkel. Der 13-Jährige sagt heute: „Töten ist für mich kein Problem“.

Gute Entlohnung und eine Pistole

Shabaan arbeitete in einer Plastikfabrik. In Europa nennt man das Kinderarbeit. Eines Tages kam sein Onkel Yahya Aziz Aziz und warb ihn für die islamistische Rebellenbewegung an: „Er bot mir an, mich ihm und seiner Kampfgruppe namens Verzeih mir Vater anzuschließen. Die Gruppe gehört zum Kampfverband der Neffen des Propheten. Er sagte mir, daß er mir eine gute Entlohnung und eine Pistole geben wird, die ich dann meinen Freunden zeigen kann. Und ich habe für drei Monate mit ihnen gearbeitet“.

Der Rebellenverband Afhad al-Rasoul (Neffen des Propheten) ist eine Brigade von etwa 15.000 Angehörigen zwischen Kämpfern und Unterstützern, die vom Golfemirat Katar finanziert wird. Angeführt wird der Verband von Ziad Haj Obaid, der zum Oberkommando der Freien Syrischen Armee (FSA) gehört, die von den USA, Frankreich und Großbritannien indirekt über Saudi-Arabien und Katar mit Waffen versorgt werden. Zu direkten Waffenlieferungen dieser Länder an die Rebellenarmee, wie im vergangenen Sommer beabsichtigt, kam es wegen des russischen und innenpolitischen Widerstands nicht. Großbritannien war das erste Land, das von einer so offenen Parteinahme wieder abrückte. Shaaban, mit 13 Jahren Todesschütze der Rebellen – Zum Weiterlesen –

PressTV – Saudischer Geheimdienst hinter den Ghouta-Giftgasattacken

sultan PressTV   Saudischer Geheimdienst hinter den Ghouta Giftgasattacken5. October 2013 – Massenkiller Bandar bin Sultan — saudischer Geheimdienstchef und Terrorfürst

Eine russische Quelle aus Diplomatenkreisen sagt, dass die Attacke mit Chemiewaffen in Ghouta in der Nähe von Damaskus von Agenten des saudischen Geheimdienst durchgeführt wurde.

“Auf der Basis einer Anzahl von Quellen ergibt sich ein Bild. Die kriminelle Provokation in Ost-Ghouta wurde von einem Team für verdeckte Operationen durchgeführt, welches die Saudis über Jordanien einschleusten und welches mit der Unterstützung der Liwa al-Islam-Gruppe handelte,” meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf eine russische Quelle.

Am Mittwoch sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow nach einem Treffen mit dem indischen Außenminister Salman Khurshid auf einer Pressekonferenz, es gäbe Hinweise, dass Komponenten von Chemiewaffen von Militanten, die vom Ausland unterstützt werden, in Syrien eingesetzt und für mögliche “Provokationen” in den Irak transferiert wurden.

Am 21. August wurden Hunderte von Menschen getötet und eine große Zahl weiterer Menschen verletzt, als eine Chemiwaffenattacke in Ost-Ghouta in den Vororten von Damaskus stattfand. Die Terroristen, welche mittlerweile halb Syrien in Schutt und Asche gelegt haben, behaupteten, die syrische Armee stecke hinter den Giftgas-Angriff.

Damaskus hat die Vorwürfe mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen und dargelegt, dass es sich um einen Angriff unter falscher Flagge durch die Takfiristen gehandelt habe, welcher eine ausländische Militäroperation provozieren sollte.

Nach dem Angriff begann in den USA ein großes Kriegsgeschrei gegen die syrische Regierung und man verlangte eine Strafaktion gegen Damaskus. Die syrische Regierung konnte eine potentielle Aggression der USA dadurch abwenden, dass sie dem russischen Plan zustimmte, ihr chemisches Arsenal unter internationale Kontrolle zu stellen.

Quelle: http://217.218.67.231/detail/2013/10/05/327634/saudi-arabia-behind-syria-chem-attack/

Terroristen schmuggeln täglich 25,000 Barrel Öl aus Syrien

syrien aleppo zitadelle Terroristen schmuggeln täglich 25,000 Barrel Öl aus Syrien 5. October 2013Damaskus (IRNA) – Die bewaffneten Gruppen in Syrien schmuggeln aus den von ihnen besetzten Gebieten täglich 25, 000 Barrel Öl in die Türkei, teilt der syrische Industrieminister Kamal Eddin Tuma in einem Gespräch mit der iranischen Nachrichtenagentur IRNA mit.

Er sagte weiter: „Die Terroristen verkaufen das gestohlene Öl zu niedrigen Preisen in der Türkei an private und staatliche türkische Firmen“. Ein großer Teil der Ölquellen Syriens liegen in Gebieten, die nicht unter Kontrolle der Regierung stehen. Der syrische Industrieminister betonte, als nationaler Reichtum betrage das gestohlene und geschmuggelte Öl jährlich mehr als eine Milliarde Dollar und unterstrich: „Derartige Aktionen von Terroristen beweisen, dass deren Hauptziel allein die Zerstörung der Infrastrukturen und die Beraubung des Reichtums dieses Landes ist“.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/229256-terroristen-schmuggeln-t%C3%A4glich-25,000-barrel-%C3%B6l-aus-syrien

Irak will Obama-Regime zur Einstellung der Waffenhilfe an syrische Terroristen bewegen

4.10.2013. Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki ist ins Weiße Haus eingeladen wurden, um seinen Plan zur Beendigung des Syrien-Konfliktes vorzutragen (Irak ist in dem Konflikt wie der Libanon neutral). Malikis Plan sieht neben einer Waffenruhe (die notfalls durch massiven Druck auf beide Seiten erreicht werden soll) auch die Verdrängung der ausländischen Söldner aus Syrien und die Einstellung der Waffenlieferungen und Finanzhilfe anderer Staaten für eine der Konfliktparteien vor.

Katholische Oberin über den Giftgas-Angriff in Ghouta

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zZWkLpAl-Ts

Veröffentlicht am 25.09.2013

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
aus Bericht von Russia Today
http://rt.com/op-edge/syria-chemical-…

Säuberungaktion der Armee in den Vororten von Damaskus

25. September 2013

syrien aleppo zitadelle Säuberungaktion der Armee in den Vororten von DamaskusDamaskus (Press TV) – Meldungen zufolge dauern die Auseinandersetzungen im Krisenland Syrien zwischen Armeeeinheiten und “Rebellen” an; diese geraten zunehmend unter Druck.

Die Armee hat in den Vororten von Damaskus die Schanzen der Rebellen u.a. in Darayya, Beit Sahm, Jobar, Al-Asali und Al-Qadam unter Beschuss genommen. Die Armee konnte Rebellen, die sich im Flüchtlingslager Yarmouk verkrochen hatten, vertreiben. In Aleppo und Hama wurden die Terroristen ebenfalls teilweise vertrieben. Die Säuberungsaktionen der Armee verlaufen landesweit sehr erfolgreich; die extremistischen Rebellen mussten schwere Niederlagen erleiden.

Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen

siria cristiano ucciso ninar odisho 300x147 Christ in Al Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen24. September 2013 – Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“

(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Sergius Kirche Christ in Al Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maaloula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

Terroristen in Syrien benutzen Blauhelm-Uniformen

al nusra Terroristen in Syrien benutzen Blauhelm Uniformen

23. September 2013Al Nusra-Gesindel

Kommentar: Das Gesindel, welches im Auftrag der Internationalen Finanzmafia in aller Welt zusammengekarrt wurde, um Syrien zu balkanisieren, die Christen und Alewiten zu schlachten und Raum für Groß-Israel zu schaffen, wird immer dreister. Nun benutzt es schon UN-Uniformen, um die syrische Armee irrezuführen.

Nach den getürkten Giftgas-Angriffen, den unzähligen Massakern und  diesem neuerlichen Exzess  fragt man sich, wielange die Leutnants der Mafia, u. a. Hollande, Fabius, Obama, McCain, Graham, Cameron, Hague, Erdogan, die Saudi-Brut und die Armageddon-Likudisten, die Welt noch an der Nase herumführen können.

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NEW YORK, 23. September (RIA Novosti).

Die UN sind über die Nutzung blauer Helme und anderer Teile der UNDOF-Uniform durch die syrischen Extremisten auf dem Golan informiert.

Das teilte UN-Sprecher Martin Nesirky am Montag in New York mit. „Die UNDOF-Truppe, die die Entflechtung zwischen den syrischen und den israelischen Truppen auf den Golan-Höhen kontrolliert, war bereits davon in Kenntnis gesetzt worden, dass einige syrische Oppositionelle Teile der UNDOF-Uniform nutzen, die sie zuvor gestohlen haben sollen.“ „Die syrischen Regierungskräfte und die Opposition liefern sich tagtäglich Kämpfe auf dem Golan. Derartige Zusammenstöße gefährden das Waffenstillstandsregime zwischen Syrien und Israel“, sagte Nesirky.

Zuvor hatte ein ranghoher Diplomat, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur in New York mitgeteilt, dass syrische Extremisten auf dem Golan blaue UN-Helme und andere Teile der UN-Uniform tragen, um die syrische Armee in die Irre zu führen. „Die Angaben sind durchaus glaubwürdig, sie wurden vom Kommando der UN-Truppen zur Kontrolle über die Entflechtung auf den Golanhöhen bestätigt“, sagte der Gesprächspartner.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130923/266935763.html

Terroristen ermorden wieder 130 Christen

 Syrien: Terroristen ermorden wieder 130 Christen20. September 2013 – Kommentar: Der Krieg des Westens gegen Syrien löste eine humanitäre Katastrophe aus, deren Ausmaß noch nicht absehbar ist. Christen standen früh zwischen allen Fronten, da sie sich im Krieg weder auf die Seite der Regierung, noch auf die der islamistischen Terrororganisationen geschlagen haben. Erst vor kurzem überfielen die Mordbrenner das Dorf Maaloula, westlich von Damaskus, welches ein wichtiges Symbol des Christentums in der Region darstellt.

Homs Tartus1 Syrien: Terroristen ermorden wieder 130 Christen

29. Februar 2012 : Die „Al-Farouk Battaillons“ vertreiben die letzten Christen aus „Al-Hamidiah“ und „Wadi Al-Sayeh“ und werfen 68 Leichen aus einem LKW. Die ‚ Al-Farouk Battalions‘, die zu der sogenannten ‚Freien Syrischen Armee‘ gehört, wird von französischen und türkischen Geheimdienstlern geführt. Sie hat am 28. Februar 2012 eine Anzahl Kirchen in Al-Hamidiah und Umgebung mit Mörsern beschossen.———http://www.politaia.org/terror/syrien-massaker-an-christen-in-homs-durch-die-freie-syrische-armee/

Immer wieder kommt es in ganz Syrien zu Übergriffen in Form von Entführungen, Folter und Tötungen durch extremistische und kriminelle Gruppen, die von westlichen Staaten und reaktionären Schurkenregimen am Golf  bezahlt, ausgebildet, mit modernen Waffen versorgt und in das Land eingeschleust werden.

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Damaskus (IRIB) – Terroristen haben nach einer gestrigen Meldung der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim im Norden Syriens 130 Christen ermordet.

Nach Informationen der libanesischen Zeitung al-Diyar haben terroristische Handlanger der Nusra-Front bei einem nächtlichen Angriff auf verschiedene Regionen in der Provinz Aleppo Häuser von Christen gestürmt und dabei 130 von ihnen getötet, darunter auch Frauen und Kinder. Anschließend wurden die Leichen enthauptet, verbrannt und in Massengräbern verscharrt.

Schon zuvor hatten Terroristen das Christendorf Dschaburin im Zentrum Syriens angegriffen. Der Überfall endete mit dem Tod von dreizehn Personen und mindestens zwanzig Verletzten.

Der höchste katholische Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten, Patriarch Gregor III. Laham, berichtete von 450 000 christlichen Flüchtlingen seit Beginn der Syrienkrise. Er warnte gleichzeitig vor einem Militäreinsatz gegen Syrien. Dieser würde die Lage nur verschlimmern – und damit auch die Situation der Christen.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/226623-130-christen-in-syrien-ermordet

Armee erobert strategische Stadt Schabaa zurück

syrien aleppo zitadelle Syrien: Armee erobert strategische Stadt Schabaa zurück

20. September 2013 – Damaskus (Press TV)- Die syrische Armee hat in ihrem Kampf gegen bewaffnete Rebellen in Vororten von Damaskus die Stadt Schabaa von den Rebellen gesäubert.

Meldungen zufolge konnte die Armee die wichtige und strategische Stadt in der Nähe von Damaskus zurückerobern.

Die Soldaten fanden einige geheime Tunnels, die von den Rebellen im Kampf benutzt wurden. Seit Ausbruch der Auseinandersetzungen in Syrien 2011 befand sich Schabaa unter Kontrolle der Rebellen. Die Gefechte zwischen Armee und Rebellen  um die Stadt dauern weiterhin an. Laut dem UN-Flüchtlingskommissariat haben in den vergangenen 29 Monaten über zwei  Millionen  Menschen in Syrien ihr Obdach verlassen.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/226606-syrische-armee-%C3%BCbernimmt-kontrolle-%C3%BCber-strategische-stadt-schabaa

Hubschrauberabschuss – Türkei will Fall der UN und der Nato vorlegen

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=m5qghiSuZtA

Syrien wirft Türkei Provokation vor – Während sich die Türkei auf Selbstverteidigung beruft, ist für Syrien klar: Der Abschuss des Helikopters habe die Absichten der Erdogan-Regierung deutlich gemacht. Diese sei nur an einer gezielten Eskalation in der Region interessiert.

Die Giftgas-Raketen von Ghuta kamen von der türkischen Armee

16. September 2013

erdogan Die Giftgas Raketen von Ghuta kamen von der türkischen Armee

Erdogan wieder beim Zündeln erwischt?

Der Al-Ikbariya-Fernsehkanal hat am Sonntag, den 15. September 2013,  ein langes Interview mit einem Gefangenen ausgestrahlt, der erzählte, wie er die chemischen Flugkörper von einer türkischen Militärbasis nach Damaskus transportiert hätte.

Nach seiner Aussage sollte die türkische Armee damit eine internationale Intervention gegen Syrien provozieren.

Diese begrenzte Bombardierung wäre an eine große Kommunikations-Operation gekoppelt worden.

Dieser Sendung folgte eine Debatte zwischen General Ali Maksoud und dem Politikwissenschaftler Thierry Meyssan über die türkische Beteiligung an dem Konflikt und den russischen Vorschlag für Syriens Beitritt zum Abkommen über das Verbot chemischer Waffen.

ÜbersetzungHorst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article180277.html

Assad stellt Bedingungen für Chemiewaffenübergabe – USA sollen Krieg abblasen und Israel Chemiewaffenkonvention unterzeichnen

16.9.2013. Bashar al-Assad auf dem Kreuzzug für eine friedlichere Welt: der syrische Präsident nutzte den Vorstoß von russischer Seite, die syrischen Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen, gleich selbt für einen Vorstoß in Richtung Frieden und stellte Bedingungen für eine Übergabe der C-Waffen, was zeigt, daß er nicht nur Spielball der Großmächte USA und Rußland ist, sondern selbt ein aktiver Mitspieler im Großen Spiel um den Nahen Osten. So forderte Assad, die USA müßten im Gegenzug beweisen, „dass sie wirklich Interesse an der Stabilität der Region haben“ und die Waffenlieferungen an die syrischen Terroristen einstellen und schob nach, daß der militärisch aggressive Nachbarstaat Israel, der erst vor wenigen Wochen einen Luftangriff auf Syrien durchführte, ebenfalls die Chemiewaffenkonventionen von 1992 unterzeichnen müßte, welche einen Angriff mit C-Waffen verbietet.

Giftgas in Syrien: Türkische Staatsanwa​ltschaft belastet Terroristen

15. September 2013

Sechs Mitglieder der Freien Syrischen Armee stehen aktuell in der Türkei unter Anklage. Sie sollen versucht haben, Material zur Herstellung von Giftgas zu erwerben. Für die türkische Staatsanwaltschaft bestehen keine Zweifel an der Schuld der Verdächtigen. Das gehe aus Abhörprotokollen hervor.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=JZyrSxWxztk

In der Türkei läuft aktuell ein Gerichtsverfahren gegen sechs Personen, denen der Erwerb von chemiewaffen-fähigem Material vorgeworfen wird. Sie sollen Mitglieder der Freien Syrischen Armee (FSA) sein. In einer 132-seitigen Anklageschrift sei dieser Vorwurf stichhaltig nachzuweisen. Das jedenfalls ist die Ansicht der Staatsanwaltschaft der südtürkischen Stadt Adana.

Der 35-jährige Angeklagte Hytham Qassap und die weiteren Angeklagten sollen zudem direkte Verbindungen zur Al-Qaida-nahen Al-Nusra Front und nach Saudi Arabien haben, berichtet LA TimesQassap soll die Hauptrolle in dem Geschehen gespielt haben.

Aus einem Abhörprotokoll sei ersichtlich, dass der Angeklagte Syrer Khaled Ousto im Gespräch mit einem weiteren Verdächtigen aus der Türkei insgesamt zehn Tonnen an chemischen Substanzen in Auftrag gegeben haben soll, berichtet Gazeteport.

Es seien neben dem Kauf eines Sekundenzünders auch Mengen an Thionylchlorid, Kaliumfluorid, Isopropanol, Methanol, Isopropanolamin, weißem Phosphor und Bauxit in Auftrag gegeben worden. Die Substanzen sollen zur Herstellung von Giftgas geeignet sein.

Zuvor hatte der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gesagt, dass der Einsatz von C-Waffen in Syrien endgültig bewiesen sei. Doch über die Urheber des Einsatzes herrsche weiterhin Unklarheit. Doch für die türkische Regierung steht fest, dass Baschar al-Assad C-Waffen eingesetzt haben soll. Deshalb müsse die internationale Staatengemeinschaft unverzüglich in den Konflikt eingreifen. Denn Assad dürfe „keine Zeit gewinnen“ (mehr hier).

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/489073/giftgas-ei%E2%80%8Bnsatz-in-syrien-tuerkische-staatsanwa%E2%80%8Bltschaft-belastet-rebellen/

Putin traut Obama nicht und schickt weitere Kriegsschiffe

Putin schickt weitere Kriegsschiffe ins Mittelmeer. Zwar laufen die Verhandlungen, doch Obama hat einen Militärschlag gegen Syrien noch nicht ausgeschlossen. (Foto: dpa)

Putin schickt weitere Kriegsschiffe ins Mittelmeer. Zwar laufen die Verhandlungen, doch Obama hat einen Militärschlag gegen Syrien noch nicht ausgeschlossen. (Foto: dpa)

Syrische Armee befreit Christendorf Maaloula

12. September 2013

 Syrische Armee befreit Christendorf MaaloulaDas Dorf Maaloula, westlich von Damaskus, welches ein wichtiges Symbol des Christentums in der Region darstellt, wurde noch bis vor kurzem von extremistischen Rebellen kontrolliert. RT-Korrespondent Maria Finoshina berichtet aus Syrien, dass das Dorf nun vollständig befreit wurde und wieder von der syrischen Regierung kontrolliert wird.

Al-Kaida nahestehende Kämpfer führten seit letzten Mittwoch mehrere Angriffe auf Maaloula aus. Am Sonntag gewannen sie die Kontrolle über das Dorf.

Maaloula, ein Bergdorf mit etwa 2.000 Einwohnern, 60 km nordöstlich von Damaskus, ist ein wichtiger Wallfahrtsort für Christen aus der ganzen Welt.

Tecla Syrische Armee befreit Christendorf Maaloula

St. Thecla in Maaloula

Es ist die Heimat einiger der ältesten orthodoxen christlichen Reliquien und ist auch einer der wenigen Orte auf der Welt, wo die Menschen noch Aramäisch sprechen. Angeblich soll Jesus auch diese Sprache gesprochen haben.

“Es ist schwer zu glauben, dass das, was eines der bedeutendsten Heiligtümer der christlichen Gemeinschaft in der ganzen Welt ist, nun ein Schlachtfeld wurde,” sagte Maria Finoshina, als sie am Samstag aus dem Dorf berichtete.

Abgesehen davon, dass das alte Heiligtum auf der UNESCO-Liste der Weltkulturerben steht, ist Maaloula auch ein sehr wichtiger strategischer Ort auf Syriens Karte. Die Autobahn zwischen Damaskus und Homs führt hier entlang.

Die Rebellen haben bereits ihre Basen im Westen und Süden der Hauptstadt etabliert. Der Fall des Dorfes im Nordosten hätte den Druck auf Damaskus deutlich erhöht.

http://www.youtube.com/watch?v=–OVgbV0PI4&feature=player_embedded

Quelle:

http://rt.com/news/syria-christian-village-freed-711/

http://de.ibtimes.com/articles/26500/20130911/syrien-christendorf-maaloula-vollst-ndig-befreit.htm

Die nächste Giftgas-Inszenierung kommt bestimmt

EndCoverjpg12. September 2013 • 09:48 – Elsässer-Blog

Weiterhin Kriegsgefahr um Syrien… COMPACT-Spezial Nr. 2 “Kriegslügen der USA”

Gestern veröffentlichte die New York Times einen Beitrag von Wladimir Putin, den Schall und Rauch übersetzt hat (danke!).

Elektrisierend ist vor allem Putins Satz: “Berichte, dass Militante einen weiteren Angriff vorbereiten – diesmal gegen Israel – dürfen nicht ignoriert werden.”

Wenn Putin das schreibt, ist das kein Larifari. Da müssen Infos vorliegen… Das wäre tatsächlich der Hebel für die Kriegstreiber (an der Spitze Kerry und Netanjahu), die jetzige Entspannungsstrategie Moskaus noch zu durchkreuzen…
Deshalb: Die Wachsamkeit hochhalten! Die gesammelten Gegeninformationen zu den Propaganda-Fakes der USA seit 1990 finden sich in unserer Sonderausgabe COMPACT-Spezial Nr. 2 “Kriegslügen der USA” (hier bestellen).
Vorgestellt wird “Kriegslügen der USA” bei COMPACT-Live am 19.9. in Berlin von Ken Jebsen und mir. (Hier anmelden)
Am 5.10. wird in Leipzig auf Einladung von COMPACT Anastasia Popova, die syrische Frontkorrespondentin von Rossija24, einem der größten TV-Sender, über die “Wahrheit über Syrien” referieren und ihren Syrien-Film erstmals auf deutsch öffentlich vorführen. (Hier anmelden)

USA: Hochrangige Ex-Geheimdienstler und US-Militärs warnen Obama vor Syrien-Angriff!

11.9.2013. Zwölf hochrangige ehemalige Geheimdienstler und Militärs haben US-Machthaber Barack Obama in einem Schreiben davor gewarnt, daß er mit gezielten Falschmeldungen in eine „Falle“ gelockt werden solle und so einen Angriff auf Syrien befehlen „müsse“. Sie kritisieren insbesondere den CIA-Direktor John Brennan, der »in einer Art, wie es vor dem Irak-Krieg (gemacht wurde), den Kongreß, die Medien, die Öffentlichkeit – und möglicherweise sogar Sie betrügt« und auch den NSA-Direktor James Clapper, da beide „null Glaubwürdigkeit“ hätten, zumal klar sei, daß der Giftgasangriff im August in Syrien auf das Konto der sogenannten „Rebellen“ gehe.

Briten ziehen plötzlich Flotte aus dem Mittelmeer ab

11. September 2013 – german ruvr

russ flotte2 Briten ziehen plötzlich Flotte aus dem Mittelmeer ab

Russische Flotte im Mittelmeer wird weiter verstärkt

Sechs britische Kriegsschiffe sind trotz andauernder Gespräche über einen unvermeidlichen Schlag gegen Syrien durch den Suezkanal ins Rote Meer gestochen.

Es handelt sich um den Flugzeugträger „HMS Illustrious“, den Zerstörer „Westminster“, das Landungsschiff „Lyme Bay“, das Amphibienschiff „HMS Bulwak“ und Hilfsschiffe.

Das britische Parlament hatte in der vergangenen Woche mit 285 Ja-Stimmen gegen 272 Nein-Stimmen beschlossen, am Syrien-Angriff teilzunehmen.

Währenddessen gibt das russische Verteidigungsministerium bekannt, drei weitere Kriegsschiffe in das Mittelmeer zu entsenden.

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_11/Britische-Flotte-verlasst-plotzlich-Mittelmeer-0650/

http://www.presstv.ir/detail/2013/09/11/323297/russia-sends-3-warships-to-mediterranean/

Identifizierung der verstorbenen Kinder in Ghuta

11. September 2013

ghuta Identifizierung der verstorbenen Kinder in Ghuta Nach der Veröffentlichung der durch die Freie Syrische Armee verteilten und von amerikanischen und französischen Diensten aufgenommenen Bilder des Massakers von Ghuta, haben Alawiten-Familien aus Latakia eine Klage wegen Mordes eingereicht.

Einige der Videos wurden vor dem Ereignis, das sie beschreiben, gemacht und auf YouTube veröffentlicht [1].

Man kann da Kinder an einer chemischen Vergiftung ersticken sehen, die nicht von Sarin Gas kommen kann (da dieses Gas gelben, und nicht weißen Speichelschaum verursacht).

Die Kinder entsprechen nicht einer Stichprobe der Bevölkerung: sie haben fast alle das gleiche Alter und haben helles Haar. Sie werden nicht von ihren Familien in der Trauer begleitet.

Es handelt sich in Wirklichkeit um Kinder, die von Dschihadisten zwei Wochen zuvor in den Alawiten-Dörfern in der Nähe von Latakia, 200 km von der Ghuta entfernt, entführt wurden.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Freien Syrische Armee und der westlichen Dienste kommen die einzigen identifizierten Opfer des Massakers von der Ghuta aus Familien, welche die syrische Regierung unterstützen. Die Leute, die in den Videos empört zum “Verbrechen von Baschar Al-Assad” posieren, sind eigentlich ihre Mörder.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Über die Videos des Massakers von 21. August“, Voltaire Netzwerk, 1. September 2013.

http://www.voltairenet.org/article180131.html

Saudis schicken zum Tode Verurteilte nach Syrien

11. September 2013 – german irib – Kay Hanisch berichtete schon vor einigen Monaten über entspechende Erkenntnisse

saudi parasiten Saudis schicken zum Tode Verurteilte nach Syrien

Wann müssen die Parasiten in Saudi-Arabien ihre goldverbrämten Kleider mit Häftlingsbekleidung tauschen?

Riad (IRIB/yjc) – Das saudische Regime hat mindestens tausend zum Tode verurteilte Häftlinge nach Syrien geschickt, damit sie gegen die Regierungskräfte dieses Landes kämpfen.
Die iranische Nachrichtenagentur Club junger Journalisten yjc berichtete in Berufung auf die amerikanische Zeitung USA Today, dass das saudische Innenministerium im April 2013 1239 Kandidaten für die Todesstrafe den Vorschlag machte, sie freizusprechen und ihren Familien monatlich Unterhalt zu zahlen. Diese Gefangenen wurden daraufhin nach Syrien gebracht, damit sie sich dort den Terroristen in Syrien anschließen.

Unter den Häftlingen, die für den Krieg in Syrien entsandt wurden, befinden sich afghanische, ägyptische, irakische, jordanische und pakistanische Bürger sowie Personen aus Somalia, dem Sudan, Kuwait und Jemen. Sie wurden wegen Schmuggel, Mord, Vergewaltigung und Drogenverkauf zum Tode verurteilt. Saudi-Arabien ist eines der Länder, welche durch finanzielle Hilfen und Militärausrüstung die Terroristen, die sich in Syrien befinden, unterstützt. Auf diese Weise und durch Entsendung von Fanatikern in dieses Land trägt Riad zur Verschärfung der Syrienkrise bei. Saudi-Arabien lässt auch derzeit in Unterstützung des angedrohten Militärangriffs des Westens nichts ungetan, um den Sturz des vom Volk unterstützten Systems in Syrien herbeizuführen.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/226176-arabien-schickt-mehr-als-1000-todesgeweihte-nach-syrien

Todesschwadronen töten 11 UN-Mitarbeiter — UNO und Presse schweigen

9. September 2013STIMME RUSSLANDS

al nusra Todesschwadronen töten 11 UN Mitarbeiter    UNO und Presse schweigen

Die bewaffneten Gruppierungen in Syrien drohen offen den UN-Mitarbeitern, die der einheimischen Bevölkerung Hilfe erweisen. Dies teilte die Stellvertreterin des UN-Generalsekretärs, Valerie Amos, am Freitag mit.

Wie sie in einer Video-Pressekonferenz im UN-Staab-Quartier präzisierte waren bereits elf UN-Mitarbeiter getötet worden. Nach ihren Worten wird das humanitäre UN-Personal von „verschiedenen Gruppierungen“ angedroht. „Wir nehmen diese Erklärungen ernst“, sagte sie.

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_07/Bewaffnete-Rebellen-drohen-UN-Personal-in-Syrien-elf-Mitarbeiter-getotet-7836/

http://www.youtube.com/watch?v=n6jfzbSxSoI&feature=player_embedded

Hier ein Kommentar eines Lesers auf dem Julius-Hensel-Blog:

“Um die  (sensationelle) Tragweite des Vorfalles zu verdeutlichen:
Normalerweise werden “gefallene” UNO-Mitarbeiter mit einer öffentlichen Stellungnahme des Sekretariats von Moon geehrt. Mit entsprechenden “Ermahnungen” an die Täter, bzw. die Verantwortlichen. Daß 11 Tote, darunter Nichtsyrer unter den Tisch fallen, ist, gelinde gesagt, aussergewöhnlich.  Obwohl  abgestritten, rechnet man den Tod eines Vollzeitbeschäftigten UNO-New Yorkers zu den harten Verlusten, die eine Gedenkminute verdienen, während Ausfälle bei den Hilfstruppen , die ab und zu vorkommen, zwar als eher verschmerzbar angesehen, trotzdem einer öffentlichen Erwähnung würdig sind.  11 tote Mitarbeiter in Syrien, die von den Rebellen umgebracht worden sind, dazu Todesdrohungen von Rebellenseite an die UNO Mitarbeiter gerichtet und eine unbekannte Anzahl Entführter, die als Geiseln ( als Faustpfand gegen die UNO gerichtet ) gehalten werden. Und das ist plötzlich alles herausgekommen, weil ein Journalist die richtige, wichtige Frage stellte, weil Frau Amos sich absichtlich oder unabsichtlich “versprach” und weil derselbe Journalist, während seine Kollegen   schwiegen und gebannt zuhörten, beharrlich und geschickt weiterfragte, bis die Fakten sichtbar wurden. Hieße es “11 tote UNO Mitarbeiter von Assad vergast!”, 30 Minuten später käme der Schlag gegen die Infrastruktur der Arabischen Republik Syrien. Nix Assad, sondern die Rebellen haben 11 UNO Mitarbeiter umgebracht und deswegen wird die anwesende Weltpresse (ver-) schweigen oder in Nebensätze relativieren. Man muß es verbreiten,- diese Morde und Entführungen sind in ihren Auswirkungen fast nicht zu überschätzen- und man muß der erpressten UNO in diesem Fall den Rücken stärken. Frau Amos wird sich jetzt sicher etwas besser fühlen, weil sie ihr Gewissen erleichtert hat, aber immer noch befinden sich UNO-Mitarbeiter in den Händen der von SAU-D-USA gegründeten und geführten Folterbrigaden. Die UNO steht am Scheideweg: Wird sie sich beugen, wird sie sich  weiterhin von den USA und anderen Zwergstaaten erpressen lassen und ihre Gründungsideale und ihre Mitarbeiter verraten, oder wird sie sich von den Fesseln befreien und die Partei der Gerechten ergreifen? Die UNO am Scheideweg. Ohne mutige und starke Streiter wie Matthew Lee wäre sie bereits gefallen.”

http://julius-hensel.com/2013/09/valerie-amos-11-uno-mitarbeiter-ermordet-uno-mitarbeiter-in-syrien-von-terroristen-entfuehrt-und-als-geiseln-gehalten-wird-die-uno-erpresst/

Lawrow: Syrien soll Chemiewaffen unter internationale Kontrolle stellen

9. September 2013 – STIMME RUSSLANDS

chemiewaffen Lawrow: Syrien soll Chemiewaffen unter internationale Kontrolle stellenRussland fordert Syrien auf, die Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen. Diese Waffen sollen anschließend nach dem Beitritt zum Vertrag über Vernichtung von Chemiewaffen vernichtet werden, erklärte heute der russische Außenminister Sergei Lawrow.

„Dieser Vorschlag wurde bereits an den Chef des syrischen Außenministeriums Walid al-Moallem übergeben und ich hoffe natürlich auf eine schnelle und bejahende Antwort“, fügte der Minister hinzu.

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_09/Russland-fordert-Syrien-auf-Chemiewaffen-unter-internationale-Kontrolle-zu-stellen-2525/

Damaskus begrüßt Initiative Moskaus, syrische C-Waffen unter internationale Kontrolle zu stellen

MOSKAU/, 09. September (RIA Novosti).

Damaskus hat laut Außenminister Walid al-Muallem die von seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow unterbreitete Initiative begrüßt, die syrischen Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen.

“Ich habe Lawrows Erklärung bei unseren Verhandlungen (in Moskau) aufmerksam zugehört. In diesem Zusammenhang erkläre ich meinerseits, dass Syrien diese Initiative weitgehend unterstützt. Denn es geht um das Leben unserer Bürger und die Sicherheit in unserem Land”, sagte Al-Muallem am Montag vor der Presse in Moskau. “Wir sind uns der Weisheit der russischen Führung sicher, die bemüht ist, eine amerikanische Aggression gegen unser Volk zu verhindern”, sagte er.

Unterdessen sprach sich auch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon für Schritte zur gefahrlosen Lagerung bzw. Vernichtung der Kampfstoffe in Syrien aus. “Ich bin sicher, dass die internationale Gemeinschaft schnell handeln wird, damit diese C-Waffen-Vorräte an einem sicheren Ort gelagert oder unschädlich gemacht werden”, sagte Ban in einer vom russischen Fernsehen live übertragenen Erklärung.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130909/266843661.html

Putin bezeichnet US-Außenminister öffentlich als „Lügner“ – Kongreßabgeordneter startet Petition gegen Militärschlag

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Ketchup-Millionär und US-Außenminister John Kerry öffentlich als Lüger bezeichnet, was auch durchaus zutreffend ist, da Kerry z.B. mit einem 10 Jahre alten Foto aus dem Irak-Krieg, welches zahlreiche Leichen zeigte, Stimmung für eine Intervention gegen Syrien machte und behauptete, Al-Qaida würde bei den syrischen „Rebellen“ militärisch keine Rolle spielen. Derweil hat der linke, demokratische US-Kongreßabgeordnete Denis Kucinich, der schon erfolglos gegen den Libyen-Krieg kämpfte, eine Petition gestartet, um einen Militäreinsatz gegen Syrien zu verhindern, während sein bekannter ehemaliger Amtskollege aus dem Senat, der libertäre Republikaner Ron Paul, erklärte, der Giftgaseinsatz in Syrien sei eine Aktion „unter falscher Flagge“, um eine Intervention zu erzwingen und das deshalb die „Rebellen“ das Gas eingesetzt haben.

Von Vatikan bis UNASUR: die Stimmen gegen einen Angriff auf Syrien mehren sich

6.9.2013. Nicht nur der linke, lateinamerikanische Staatenbund ALBA, dem Syrien übrigens als Beobachter angehört, sondern auch der Vatikan, der sozialdemokratische Präsident Tschechiens, Milos Zeman und sein Premier Jiri Rusnok, der Friedensnobelpreisträger und zweimalige Präsident Costa Ricas, Oscar Arias Sanchez sowie das lateinamerikanische Staatenbündnis UNASUR, dem neben Brasilien, Argentinien, Venezuela, Kolumbien, Chile Peru und Bolivien noch fünf kleinere Staaten angehören, haben sich gegen einen westlichen Angriff auf Syrien ausgesprochen. Auch Jordanien, daß bisher eindeutig die syrischen „Rebellen“ unterstützt hat, bekommt es nun mit der Angst zu tun vor den Auswirkungen eines Krieges und ließ über Premierminister Abdullah Ensur erklären, es stelle sich nicht als Basis für einen Angriff auf Syrien zur Verfügung und werde auch keine Überflugrechte für einen Militärschlag gewähren.

Sieben EU-Länder befürworten Militärintervention Syriens ohne UN-Mandat

5. September 2013beim Honigmann zu lesen

EU für Intervention in SyrienDie geplante Militärintervention Syriens ohne UN-Mandat wird derzeit diplomatischen Quellen zufolge von sieben EU-Ländern befürwortet.

Das seien Dänemark, Frankreich, Griechenland, Kroatien, Lettland, Rumänien und Zypern, sagte ein Diplomat, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch in Brüssel. Bei einem informellen Treffen am 6. und 7. September in der litauischen Hauptstadt Vilnius habe die EU über eine gemeinsame Position zum möglichen Militärschlag des Westens gegen Syrien zu entscheiden, hieß es.

Am vergangenen Wochenende hatte US-Präsident Barack Obama den US-Kongress ersucht, eine Militäroperation gegen Syrien zu billigen. Seine Pläne begründet Washington damit, dass die syrische Armee am 21. August in Vororten von Damaskus Kampfstoffe gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt hat. Dabei sind angeblich rund 1400 Menschen ums Leben gekommen.

gefunden bei: http://de.ria.ru/security_and_military/20130904/266809210.html

….danke an TA KI

Gruß an die “ESM-abhängigen”  und entscheidungsfreudigen EU-Länder – Der Honigmann

EU hat in Syrien 1,3 Milliarden Euro Steuergelder versenkt

Sie spielen mit europäischen Steuergelden ihre Rolle in der Weltpolitik: EU-Präsident Herman Van Rompuy und EU-Präsident José Manuel Barroso mussten beim G 20-Gipfel in St. Petersburg einräumen, dass sie in Syrien 1,3 Milliarden Euro versenkt haben. (Foto: consilium)Sie spielen mit europäischen Steuergelden ihre Rolle in der Weltpolitik: EU-Präsident Herman Van Rompuy und EU-Präsident José Manuel Barroso mussten beim G 20-Gipfel in St. Petersburg einräumen, dass sie in Syrien 1,3 Milliarden Euro versenkt haben. (Foto: consilium)

Keine Transparenz bei „Hilfsgeldern“ – Die EU räumt ein, dass sie offenbar Milliarden für die „Menschen am Boden“ nach Syrien geschickt hat. Was mit diesen europäischen Steuergeldern geschehen ist, weiß niemand – etwa, ob es an die Rebellen gegangen ist oder von Assad abgefangen wurde. Wie schon in Ägypten, wo die EU die Muslimbrüder gefördert hat, ist auch das „Investment“ in Syrien wegen des bevorstehenden Krieges abzuschreiben.

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Putin: US-Beweise gegen Syrien sind „unvorstellbarer Blödsinn“!

5.9.2013. Daß das Obama-Regime keine glaubhaften Beweise für die gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung hat, daß die syrische Regierung angeblich einen Giftgasangriff gegen bewaffnete Terroristen durchgeführt hat, weiß der russische Präsident Wladimir Putin offenbar sehr genau. Sonst hätte er den vierseitigen Wisch, der im US-Kongreß kürzlich verteilt wurde und nur unbewiesene Vermutungen enthält, nicht einfach so als „unvorstellbaren Blödsinn“ bezeichnet und sogar angeboten, bei wirklichen Beweisen für die Schuld der syrischen Regierung einem begrenzten Militäreinsatz gegen Rußlands Verbündeten Syrien zuzustimmen.

Russland verlagert weitere Kriegsschiffe ins Mittelmeer

Die Moskwa soll das neue Flaggschiff der russischen Marine im östlichen Mittelmeer werden.Die Moskwa soll das neue Flaggschiff der russischen Marine im östlichen Mittelmeer werden.

Putin will US-Beweise prüfen – Russland sendet ein Raketenboot, einen Zerstörer und eine Fregatte in Richtung Syrien. Die Reise soll 10 Tage dauern und hat wohl eher Symbolcharakter: Präsident Putin hat erklärt, dass er einem Militärschlag zustimmen wird, wenn ihn die Beweise der Amerikaner überzeugen.

  | , 14:38 Uhr

USRAEL “blasen” zum 3. Weltkrieg!!!

w3Hochranginge Quellen bestätigen geheime Verlegung amerikanischer atomarer Gefechtsköpfe
Anthony Gucciardi und Alex Jones
Eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär hat uns gegenüber bestätigt, dass in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion nukleare Gefechtsköpfe vom Luftwaffenstützpunkt Dyess in der Nähe der texanischen Stadt Abilene an die Ostküste verlegt werden, ohne dass dies in irgendeiner Weise dokumentiert werde.
B-1_Lancer_Night

Nach Angaben unseres hochrangigen Informanten, dessen Berichte über wichtige militärische Aktivitäten sich immer wieder als sehr zutreffend erwiesen haben, hat der Standortkommandant in Dyess unbekannten Beteiligten die Befugnis erteilt, die atomaren Gefechtsköpfe an einen

unbekannten Ort, eventuell im US-Bundesstaat South Carolina, zu transportieren. Dort sollen sie dann abgeholt und möglicherweise auf einen Einsatz vorbereitet werden.

Dies ist nicht nur deshalb von besonderem Interesse, weil sich die Lage in Syrien immer weiter zuspitzt und es dort tatsächlich zu einem offenen Krieg kommen könnte, sondern auch, weil bisher in Dyess immer bestritten wurde, dass sich auf dem Stützpunkt dort überhaupt atomare Gefechtsköpfe befänden.

Der kurze Bericht dieser hochrangigen Quellen aus dem Militär, der in aller Eile verfasst wurde, um diese wichtige Information zu verbreiten, lautet:

»Dyess beginnt heute damit, nukleare Gefechtsköpfe zu verlegen. Ich hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Militärbasis DERMO in Jacksonville in Florida einen entsprechenden Hinweis bekommen. Er sagte mir, es sei das erste Mal seit ihrer Stationierung dort in den 1980er Jahren, dass man sie überhaupt informiert habe. Für die Verlegung war keine Unterschrift erforderlich… Und es gab keine schriftliche Anweisung. Er sagte, der Standortkommandeur von Dyess sei vor Ort gewesen und habe den Befehl zur Freigabe erteilt. Niemand wusste, wohin sie wirklich gebracht wurden, aber der Lkw-Fahrer sagte, man bringe sie nach South Carolina, und von dort würden sie dann weitertransportiert.«

Dass diese Verlegung nicht schriftlich angeordnet wurde und es auch sonst keine schriftlichen Dokumente gibt, ist von besonderer Bedeutung, denn es zeigt, dass das Militär derzeit dabei ist, die Verlegung atomarer Waffen unter Geheimhaltung durchzuführen. Darüber hinaus ist bekannt, dass DERMO Sammel- und Ausgangspunkt für Sondereinsätze ist. Warum verfügt DERMO nun über die atomaren Gefechtsköpfe aus dem Luftwaffenstützpunkt Dyess, und das ohne schriftliche Nachweise?

Tatsächlich werden sie diese ganze Ausrüstung wohl kaum verlegen, wenn sie sie nicht auch einsetzen wollen. Atomare Gefechtsköpfe werden nicht ohne Grund so einfach an die Ostküste verlegt, und es ist zu vermuten, dass diese Raketen für einen sehr viel größeren Einsatz als »nur« gegen Syrien bestimmt sind.

Hochrangige Offiziere sind »äußerst alarmiert«

Bereits vor dieser Enthüllung aus dem militärisch-industriellen Komplex hatten andere Quellen uns berichtet, dass Bomber vom Typ B-1 und B-52 von ihren jeweiligen Stützpunkten im ganzen Land aus (die B-1-Bomber starteten vor allem von Dyess aus) aufgebrochen seien, aber nicht mehr zu ihren Basen zurückkehrten. Alles dies vollzieht sich inmitten der sich zuspitzenden Krise in Syrien und der Gefahr des Ausbruchs eines Kräftemessens zwischen den USA und Russland, das schnell das Ausmaß eines Dritten Weltkrieges erreichen könnte. Wenn wir davon ausgehen, dass für die Verlegung der Gefechtsköpfe nach South Carolina keine schriftlichen Unterlagen existieren, erkennen wir hier vielleicht ein Muster, das auf ein Szenario eines äußerst gefährlichen, offenen Krieges hindeutet.

Hier nun die Zusammenhänge, die unbedingt verstanden werden müssen: Die Syrien-Problematik ist ohne Zweifel sehr komplex, und möglicherweise haben die amerikanischen Streitkräfte bereits von Obama die entsprechenden Befehle zur Vorbereitung eines Militärschlags erhalten. Tatsächlich aber geht es hier um einen weitaus grundlegenderen Konflikt zwischen den USA und Russland.

Vor unseren Augen entwickelt sich der Stellvertreterkrieg zu einem offenen Krieg mit Syrien – über diese Entwicklung haben wir bereits in den letzten Monaten berichtet. Selbst in den etablierten Medien konnte man lesen, dass sich der Krieg in Syrien über den Konflikt zwischen den syrischen Rebellen und den Truppen Assads immer mehr in einen offenen Stellvertreterkrieg gegen Russland verwandelte.

In den russischen Medien wird derzeit unverhohlen über den offenen Krieg diskutiert, den die USA gegen Russland führen und dass dies im Kern zum Dritten Weltkrieg führen könnte. Aber Tatsache ist doch, dass wir uns bereits jetzt schon auf den Dritten Weltkrieg zubewegen. Obama und andere offizielle Vertreter der Regierung reden schon über den Einsatz von Bodentruppen in Syrien und den Sturz des von Russland unterstützten Assad-Regimes. Dabei rechtfertigen sie sich mit dem Hinweis auf die ersichtlich inszenierten Chemiewaffenangriffe, die aller Wahrscheinlichkeit nach von den Aufständischen selbst durchgeführt wurden, um einen offenen Krieg auszulösen.

Warum hat Ihrer Ansicht nach Obama über geheime Direktiven seit 2011 die blutrünstigen syrischen Rebellen ausgebildet, finanziert und mit Waffen versorgt, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet? Dabei geht es nicht um die Rettung der Zivilisten in Syrien, die unter dem Jubel fanatisierter Menschenmengen von den von Obama unterstützten Rebellen geköpft und ermordet werden. Nein, bei diesen ganzen Entwicklungen ging es um die Vorbereitung des Szenarios eines Dritten Weltkriegs zwischen Russland und den USA. Und hier stehen wir nun genau an diesem Punkt, an den uns die absolute Verrücktheit Obamas und des militärisch-industriellen Komplexes, die auf diese Kriege hingearbeitet haben, gebracht hat.

Stehen wir vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?

In meinen Gesprächen mit meinen Kontakten in Russland haben mir alle bestätigt, dass das Thema Dritter Weltkrieg in der breiten Bevölkerung zur Zeit das am heißesten diskutierte Thema ist. Und auch die führenden Kreise des Militärs sehen die Lage in Syrien als möglichen Auslöser, als den entscheidenden Funken.

Nicht ohne Grund hat Russland damit begonnen, 160 000 Soldaten und schweres militärisches Gerät für den Fall zusammenzuziehen, dass Israel russische Raketenstellungen in Syrien angreift. Und nicht ohne Grund wurden entlang der Grenze die Truppen und gleichzeitig auch die Marine und die Luftwaffe in »unmittelbare Gefechtsbereitschaft« versetzt. Über diese Entwicklungen haben wir schon vor Monaten berichtet, während die Massenmedien sich lieber damit beschäftigten, über den Fall Trayvon Martin als über die möglichen Auslöser eines Dritten Weltkriegs zu berichten.

Wir sind derzeit Augenzeuge des Ausbruchs des Dritten Weltkrieges, wenn es uns nicht gelingt, diese verhängnisvolle Entwicklung aufzuhalten. Die Eliten sind wahnsinnig und machttrunken genug, mit wirklich allen Mitteln gegen alles vorzugehen, was ihre Machtgelüste und ihren Einfluss bedroht. Aber heute verfolgt die Öffentlichkeit die Ereignisse sehr viel aufmerksamer und kann Sand in das Getriebe der allgemeinen Kriegspläne streuen, wie Obamas Berater Zbigniew Brzeziński in der vergangenen Woche einräumen musste. Aber die Öffentlichkeit muss noch sehr viel stärker wachgerüttelt und mobilisiert werden, um Obama daran hindern zu können, diese Angriffe durchzuführen, auf die seit Jahren hingearbeitet wurde.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=l4bb8r0-poM
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/anthony-gucciardi-und-alex-jones/hochranginge-quellen-bestaetigen-geheime-verlegung-amerikanischer-atomarer-gefechtskoepfe.html;jsessionid=1337C8281435FB8D3359542BC3DC1FC3

gefunden beim: biene-meine-fliegt1

Die USA lügen uns alle an – AP Interview

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=RFiWkm2zfBY

Dies ist Ernst: John Kerry´s hitler-ähnliche Kriegs-Ansprache-Vorstellung

John Kerrys Rede in dem Video unten ist die ekelhafteste Kriegs-Ansprache, die ich nach dem Zweiten Weltkrieg gehört habe. Dies ist eine Hitler-ähnliche Vorstellung.

Die moralische Entrüstung des Außenministers eines Landes, das so vielen Völkern unsägliches Leid gebracht hat, ist absurd. Kerry ist empört über den False Flag-Gasangriff in Ghouta, 4 Tage nachdem US-, israeische und jordanische Kommando-Truppen in Südsyrien eingedrungen sind, um eine Pufferzone einzurichten (Le Figaro und DEBKAfile).

Kerry hat sogar die Unverfrorenheit, als seine Beweise für den Angriff, der, wie er angibt, durch Präs Obama bestraft werden werde, den notorischen Lügner, Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London und “Ärzte ohne Grenzen” – die ihre Informationen aus Berichten von 3 Krankenhäusern in Damaskus hatten, anzuführen. Die “Ärzte ohne Grenzen” hat die Opfer nicht gesehen! (The Star 26 Aug.2013).

Ärzte ohne Grenzen 24 Aug.: Seit 2012 hat MSF (Médecins sans Frontières) eine starke und zuverlässige Zusammenarbeit mit medizinischen Netzwerken, Krankenhäusern und medizinischen Punkten im Damaskus-Governorat aufgebaut, und hat sie mit Medikamenten, medizinischen Geräten und technischer Unterstützung beliefert. Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sind MSF-Mitarbeiter nicht in der Lage gewesen, die Einrichtungen zu betreten.
“Medizinisches Personal, das in diesen Einrichtungen arbeitet, versah detaillierte Informationen an MSF – Ärzte über eine große Anzahl von Patienten.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ewAn3CfhS9E
So starten die Illuminaten (Kerry ist Skull and Bonesman wie auch beide Präsidenten. Bush)
http://euro-med.dk/?p=30697

gefunden beim: biene-meine-fliegt1

Syrische Armee erobert Ariha zurück

4. September 2013
Ariha Syrische Armee erobert Ariha zurückDamaskus (press tv) – Die syrischen Armeekräfte haben nach schweren Gefechten mit den Milizen der Opposition erneut die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Ariha in die Hand genommen.
Die Oppositionellen gestanden am gestrigen Dienstag, den 3. 9. 2013,  ein, dass die Regierungstruppen in dem Gefecht mit den Milizen die Oberhand behielten und die wichtige Stadt Ariha in der Provinz Latakai zurückerobert haben. Diese Küstenstadt liegt in der Nähe der Autobahn, die nach Idlib führt. Der jüngste Sieg der syrischen Armee ermöglicht den erneuten Zugang zu der logistisch wichtigen Verbindungsstrecke zwischen diesem Küstengebiet und den Gebieten, die in der Provinz Idlib in der Hand der Armee sind. Zugleich setzen die syrischen Regierungskräfte ihre militärischen Räumungsaktionen in den Städten nahe dieses Gebietes und den umliegenden Gebirgsgegenden fort, um die Kontrolle über dieses Region wieder vollständig in die Hand zu nehmen.

Umfrage: Mehrheit der Amerikaner lehnt Militärschlag ab

  | , 23:01 Uhr

USA: Republikaner sagen Ja zu Militär-Schlag gegen Syrien

Die Börse rutscht ab, der Ölpreis steigt: Kriegszeiten sind gute Zeiten für Börsen-Zocker. (Grafik: Zerohedge)Die Börse rutscht ab, der Ölpreis steigt: Kriegszeiten sind gute Zeiten für Börsen-Zocker. (Grafik: Zerohedge)

Obama setzt sich durch – Barack Obama konnte den Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, von seinen Kriegsplänen gegen Syrien überzeugen. Damit wächst die Kriegsgefahr im Nahen Osten. Die Aktienmärkte sind nervös, der Ölpreis steigt.

  | , 18:50 Uhr

Syrische Hacker legen Seite der US-Marine lahm

Screenshot der Webseite der US-Marine, die von der Syrischen Elektronischen Armee gehackt wurde.Screenshot der Webseite der US-Marine, die von der Syrischen Elektronischen Armee gehackt wurde.

Appell an den Patriotismus – Die Syrische Elektronische Armee hat die Webseite der US-Marine gehackt und sich an die amerikanischen Soldaten gewandt. Sie sollten Obama die Gefolgschaft verweigern, denn der mache in Syrien gemeinsame Sache mit Al-Qaida.

  | , 03:20 Uhr

Frankreich: Sozialisten wollen Abstimmung über Syrien unterbinden

Rückzieher Nummer drei: Frankreichs Präsident Hollande will nicht alleine gegen Syrien vorgehen. (Foto: Consilium)Rückzieher Nummer drei: Frankreichs Präsident Hollande will nicht alleine gegen Syrien vorgehen. (Foto: Consilium)

Hollande allein auf weiter Flur – Die französischen Abgeordneten dürfen nicht über eine Intervention in Syrien abstimmen. Im Falle eines positiven Votums würde Frankreich nämlich allein an der Front zu Syrien stehen. Hollande will das unbedingt verhindern. Über die Hälfte der Franzosen trauen Hollande die Anführung eines Militäreinsatzes nicht zu.

  | , 16:59 Uhr

C-Waffen-”Beweise”: Obama lügt

TitelSpezial_2-660x330Elsässers Blog vom 31. August 2013

Die neuesten Kriegslügen der USA sind genauso dumm wie die von Bush. Zur gestrigen Erklärung von Obama.

Obama will Krieg. Mit seiner Erklärung von gestern, die Assads Schuld für den Giftgas-Angriff am 21.8. beweisen will, hat er sich eine Legitimation geschaffen – und sich in Zugzwang gebracht.

Alles, was er gestern vorgelegt hat, kann man Punkt für Punkt widerlegen. Lesen Sie meine aktuelle Gegen-Expertise auf COMPACT-Online.

Gegenargumente waren vor einigen Tagen auch in der Berliner Zeitung zu lesen. Zu Wort kommt Günter Meyer, Leiter des Zentrums zur Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz.
(Zitat Berlinr Zeitung Anfang) Die Quellen, auf die sich Meyer beruft, stehen nicht im Verdacht, Assad nahezustehen. Es war die Polizei des Nato-Partners Türkei, die im Mai in der Provinz Adana ein Dutzend Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front festnahm und dabei einen Zwei-Kilo-Tank mit dem Nervengas Sarin beschlagnahmte, wie die großen Medien des Landes übereinstimmend berichteten. In diesem Kontext können auch Berichte der syrischen Regierung, sie habe an mehreren Orten C-Waffen-Depots der Rebellen entdeckt, so im Juli in Baniyas und nun in Jobar bei Damaskus, nicht pauschal als unglaubwürdig abgetan werden.
„Dass auch die Aufständischen über Giftgas verfügen, ist eindeutig“, sagt Günter Meyer und erinnert an den schwersten bekanntgewordenen Angriff mit C-Waffen in Syrien vor Al-Ghuta. Im März seien in Chan al-Assal unweit von Aleppo nach unterschiedlichen Angaben zwischen 26 und 31 Todesopfer durch Giftgas zu beklagen gewesen – „in einem von Assad-treuen Schiiten bewohnten Ort, der unter der Kontrolle der Regierung stand“, wie er hervorhebt.
Recherchen des Londoner Guardian hätten ergeben, dass Chan al-Assal damals von Al-Nusra-Kämpfern von einem Gebiet nahe der türkischen Grenze aus beschossen wurde. Auch Carla del Ponte, einst Chefanklägerin am UN-Gericht für Ex-Jugoslawien und nun Mitglied einer Sonderkommission des UN-Menschenrechtsrates, erklärte wenig später im Schweizer Fernsehsender RSI, es gebe Zeugenaussagen, „dass chemische Waffen in Syrien eingesetzt worden sind – allerdings nicht von der Regierung, sondern von der Opposition“.
In Al-Ghuta sei bislang nur klar, dass C-Waffen eingesetzt wurden – nicht aber, von wem, sagt Meyer. „Doch bei jedem Verbrechen fragt man: Wem nutzt es? Und in diesem Fall muss man sagen: Mit Sicherheit nicht dem Regime. Militärisch ist es überall auf dem Vormarsch, und zwar mit konventionellen Waffen.“ Die einzigen, die Interesse am Einsatz von C-Waffen haben könnten, seien die Aufständischen: „Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Massenmord geplant worden ist, um die USA zum Eingreifen zu bewegen.“
Klarheit schaffen können – wenn überhaupt – die UN-Inspektoren. Sie aber saßen am Dienstag in Damaskus fest. Die Rebellen hätten die nötigen Sicherheitsgarantien verweigert, erklärte die Assad-Regierung. Das muss nicht stimmen. Aber falsch sein muss es auch nicht.” (Zitat Berliner Zeitung Ende)

http://www.berliner-zeitung.de/politik/giftgas-in-syrien-auch-die-rebellen-haben-chemiewaffen-,10808018,24134746.html

Terroristen geben Verantwortung für Giftgas-Einsatz zu

Kriegstreiber John Kerry

kerry Syrien: Terroristen geben Verantwortung für Giftgas Einsatz zu Terroristen erzählten einem AP-Reporter, dass es sich bei dem Giftgasangriff um bei um einen Unfall durch falsche Handhabung saudischer Chemiewaffen handelte

Paul Joseph Watson – Infowars.com – August 30, 2013 (gekürzte Übersetzung von politaia.org)

Syrische Terroristen im Damaszener Vorort Ghuta haben vor dem Associated-Press-Journalisten Dale Gavlak zugegeben, dass sie für den Chemiewaffenvorfall verantwortlich sind, den westliche Mächte den Truppen von  Bashar Al-Assad in die Schuhe schieben wollen. Dabei kam heraus, dass die Todesfälle das Ergebnis eines Unfalls waren, den die Terroristen durch unsachgemäße Handhabung von Chemiewaffen aus Saudi-Arabien verursachten

Gavlak schreibt: “Aus den Interviews mit mehreren Ärzten, Einwohnern von Ghuta, Kämpfern der Rebellen und ihren Familien……viele glauben, dass gewisse Rebellen Chemiewaffen über den saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan erhielten und für die Ausführung des tödlichen Gasangriffs verantwortlich sind.”

Rebellen erzählten Gavlak, dass sie nicht ausreichend in der Handhabung chemischer Waffen ausgebildet wurden oder sogar nicht wussten, dass es welche (Chemiewaffen) waren. Es scheint so, dass die Waffen ursprünglich für den Al-Kaida-Ableger Jabhat al-Nusra bestimmt waren.

“Wir waren sehr neugierig auf die Waffen. Unglücklicherweise handhabten einige Kämpfer die Waffen falsch und verursachten die Explosionen”, sagte einer der Terroristen namens “J”.

Seine Behauptungen werden von einer weiblichen Kämpferin namens “K” bestätigt, die Gavlak erzählte: “Sie erzählten uns nicht, welche Waffen das waren und wie sie zu handhaben sind. Wir wussten nicht, dass es Chemiewaffen waren. Wir konnten uns niemals vorstellen, dass es Chemiewaffen wären.”

Abu Abdel-Moneim, der Vater eines Rebellen der Opposition, erzählte Gavlak: “Mein Sohn kam vor zwei Wochen zu mir und fragte mich nach meiner Meinung über die Waffen, die sie tragen sollten und beschrieb sie als röhrenförmige Strukturen, während andere wie große Gasflaschen aussahen.” Der Vater nannte den Saudi, der die Waffen besorgte, Abu Ayesha.

Laut Abu Abdel-Moneim explodierten die Waffen in einem Tunnel und töteten 12 Terroristen.

“Über ein Dutzend Rebellen, die befragt wurden, sagten aus, dass ihre Gehälter aus Saudi-Arabien kämen”, schreibt Gavlak.

Wenn die Geschichte stimmt, könnte sie den voreiligen Angriffseifer der USA vollkommen konterkarieren, die von einer “unabweisbaren” Beweislage sprechen, dass Assad hinter dem Chemiewaffenangriff stand….

Saudi-Arabiens abgebliche Rolle als Lieferant der Chemiewaffen für die Rebellen, die sie zu allen möglichen Gelegenheiten unterstützen, stellt keine Überraschung dar. Vor allem vor dem Hintergrund, dass vor einigen Tagen die Saudis Russland bei den Olympischen Winterspiele in Sotchi im nächsten Jahr mit Terroranschlägen drohten, wenn Russland seine Unterstützung für den syrischen Präsidenten nicht aufgebe.

“Ich kann Ihnen eine Garantie geben, die Winterolympiade im nächsten Jahr zu schützen. Die tschetschenischen Gruppen, welche die Sicherheit der Spiele bedrohen, stehen unter unserer Kontrolle,” sagte Prinz Bandar [der saudische Geheimdienstchef] angeblich zu Putin, wie “The Telegraph” berichtete.

Die Obama-Administration ist fest entschlossen, heute ihre Geheimdiensterkenntnisse zu präsentieren, um zu beweisen, dass die Assad-Truppen hinter dem Anschlag in der letzten Woche standen, obwohl amerikanische Amtspersonen gegenüber der New York Times zugaben, dass es keine “smoking gun” gebe, die Assad direkt mit dem Anschlag in Verbindung bringe.

Beamte der US-Geheimdienste erzählten der Associated Press, dass die Geheimdiensterkenntnisse bezüglich Assads Schuld “keine todsichere Sache” wären…..

http://www.infowars.com/rebels-admit-responsibility-for-chemical-weapons-attack/

Historische Blamage: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug

Die US-Militärs verweigerten US-Präsident Barack Obama (hier mit dem Chef des Generalstabs, Admiral Michael Mullen und Verteidigungsminister Robert Gates beim Gedenken an den 11. September) die Gefolgschaft: Obama hat den Bogen im Kampf gegen den Terror überspannt. Seine Soldaten wollen nicht in einen Krieg ziehen, den sie nicht verstehen. (Foto: White House)Die US-Militärs verweigerten US-Präsident Barack Obama (hier mit dem Chef des Generalstabs, Admiral Michael Mullen und Verteidigungsminister Robert Gates beim Gedenken an den 11. September) die Gefolgschaft: Obama hat den Bogen im Kampf gegen den Terror überspannt. Seine Soldaten wollen nicht in einen Krieg ziehen, den sie nicht verstehen. (Foto: White House)

Soldaten wollen nicht gegen Syrien – US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer gewaltigen Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen – und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.

Obama verweigerte Lieferung von Gasmasken an die syrische Zivilbevölkerung

Weil niemand aus dem Westen den syrischen Rebellen Gasmasken liefern wollte, musste sich die Zivilbevölkerung primitive Hilfen selbst bauen. (Screenshot: The Daily Beast)Weil niemand aus dem Westen den syrischen Rebellen Gasmasken liefern wollte, musste sich die Zivilbevölkerung primitive Hilfen selbst bauen. (Screenshot: The Daily Beast)

Bitten der Rebellen nicht erhört – Die Obama-Administration hat über ein Jahr lang nicht auf Bitten der syrischen Rebellen reagiert, Gasmasken für die Zivilbevölkerung zu schicken. Die Begründung für die Ablehnung: Die Gasmasken könnten in die falschen Hände geraten. Stattdessen schicken die Amerikaner abgelaufene Lebensmittel nach Syrien.

  | , 01:56 Uhr

Schuld syrischer Regierung nicht bewiesen – US-Geheimddienste

30. August 2013 Kriegstreiber im Auftrag der Internationalen Finanzmafia: Milliardär und Skull & Bones-Mann John Kerry

kerry Schuld syrischer Regierung nicht bewiesen   US GeheimddiensteWashington/Damaskus (IRIB) – Die US-Geheimdienste halten eine Verbindung der syrischen Regierung mit der angeblichen Giftgas-Attacke vergangenen Woche für nicht bewiesen.

Die Nachrichtenagentur AP zitierte am Donnerstag aus einem Bericht des obersten Geheimdienstchefs, der erhebliche Lücken in der bisherigen Argumentation der Regierung in Washington sieht. US-Abgeordnete in zuständigen Ausschüssen seien informiert worden. Abgehörte Telefongespräche brächten keinen Hinweis auf eine direkte Verbindung zwischen den Attacken und der Regierung Bashar al-Assads oder auch nur einem hochrangigen Militär.

US-Außenminister John Kerry hatte am Montag von einer “unbestreitbaren” Verbindung zwischen Assad und dem Giftgas-Einsatz gesprochen. Die USA, England und Frankreich sehen die Chemiewaffen-Attacke als Grund für eine Militärintervention gegen Syrien.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/225570-us-geheimdienst-schuld-syrischer-regierung-nicht-bewiesen

Stealth-Drohnen und Bomber landen auf Zypern

Propaganda: Ein ehemaliger US-Soldat will diese Drohne in Zypern fotografiert haben und twittert: #Cyprus Snapped this about 5km west of Akrotiri towards Kouklia. Looks like some kind of stealth drone landing! :/ pic.twitter.com/Z5JyoDRQll Tatsächlich scheint das Fluggerät in Kalifornien zu landen, wie man einer US-Website entnehmen kann.Propaganda: Ein ehemaliger US-Soldat will diese Drohne in Zypern fotografiert haben und twittert: #Cyprus Snapped this about 5km west of Akrotiri towards Kouklia. Looks like some kind of stealth drone landing! :/ pic.twitter.com/Z5JyoDRQll Tatsächlich scheint das Fluggerät in Kalifornien zu landen, wie man einer US-Website entnehmen kann.

Assad beginnt Verteidigung

Die militärischen Flugbewegungen auf Zypern haben am Donnerstag deutlich zugenommen. Syrien soll seine Scud-Raketen vom Norden des Landes abgezogen haben. Offenbar positionieren sich beide Parteien für den US-Militärschlag. Der UN-Sicherheitsrat hat seine Sitzung nach nur 45 Minuten beendet. Der Propaganda-Krieg hat jedenfalls begonnen.

  | , 22:39 Uhr

Kriegsgefahr steigt: UN ziehen Inspektoren vorzeitig aus Syrien ab

Der Uno-Generalsekretär bringt offenbar seine Inspektoren in Sicherheit. Sie sollen Syrien verlassen, bevor der Westen das Land angreift. (Foto: Flickr/controlarms)Der Uno-Generalsekretär bringt offenbar seine Inspektoren in Sicherheit. Sie sollen Syrien verlassen, bevor der Westen das Land angreift. (Foto: Flickr/controlarms)

Waffen-Inspektion abgebrochen

UN Generalsekretär Ban Ki-moon hat angekündigt, die Waffen-Inspektoren bereits am Samstag aus Syrien abzuziehen. Die Entscheidung nährt Spekulationen, dass eine Angriff der Amerikaner auf Syrien nun doch unmittelbar bevorstehen könnte.

  | , 15:54 Uhr

Türkei mit eigener Agenda: Schießbefehl gegen Syrien

Wenn die türkische Armee einen Schießbefehl hat, sind die deutschen Soldaten, die sich aufgrund der Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze befinden, sehr schnell mitten im eskalierenden Konflikt. (Foto: Flickr\Bundeswehr-Fotos)Wenn die türkische Armee einen Schießbefehl hat, sind die deutschen Soldaten, die sich aufgrund der Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze befinden, sehr schnell mitten im eskalierenden Konflikt. (Foto: Flickr\Bundeswehr-Fotos)

Erdoğans Kampf gegen Terror

Die Türkei will die unübersichtliche Lage um Syrien offenbar dazu nutzen, ihre eigene Vormachtstellung in der Region auszubauen. Premier Erdoğan dürfte versuchen, im Windschatten der Weltpolitik die Schwäche der Syrer zu nutzen.

  | , 12:54 Uhr

Russland stockt Marinepräsenz auf – Frankreich entsendet Fregatte

 29. August 2013 – STIMME RUSSLANDS

syrien aleppo zitadelle Russland stockt Marinepräsenz auf   Frankreich entsendet FregatteDer große U-Boot-Zerstörer der russischen Nordmeerflotte wird sich bald dem operativen Marineverband im Mittelmeer anschließen. Etwas später wird die Ankunft des Raketenkreuzers „Moskwa“ der Schwarzmeerflotte erwartet. Im Herbst soll der Kreuzer „Warjag“ eintreffen.

Die US-Presse hatte zuvor geschrieben, dass die im Mittelmeer stationierten US-Schiffe das syrische Hoheitsgebiet unter Kontrolle genommen hätten, und dass die Waffen der Flotte es erreichen könnten. Nach vorliegenden Informationen können die USA in der Nacht zum Freitag Syrien angreifen. Paris und London unterstützen diese Pläne.

Frankreich entsendet eines der modernsten Fregatten zu Syriens Küste

Frankreichs Militärführung hat laut dem französischen Magazin „Le Point“ beschlossen, die Fregatte „Chevalier Paul“ in das östliche Teil des Mittelmeeres zu entsenden. Das Schiff habe den Hafen von Toulon bereits verlassen.

Wie erwartet wird es sich im Mittelmeer den amerikanischen und britischen Kriegsschiffen und U-Booten anschließen, die sich bereits unweit von Syrien befinden.

Die USA und einige von deren Bündnispartnererwägen zurzeit einen möglichen Militärschlag gegen das syrische Territorium.

http://german.ruvr.ru/news/2013_08_29/Frankreich-entsendet-eines-der-modernsten-Fregatten-zu-Syriens-Kuste-4077/

http://german.ruvr.ru/news/2013_08_29/Russland-stockt-Militarprasenz-im-Mittelmeer-auf-5426/

Libanon: keine Öffnung seines Luftraums zum Militärschlag gegen Syrien

29. August 2013 – Bildquelle: en.shiapost.com

mansour Libanon: keine Öffnung seines Luftraums zum Militärschlag gegen Syrien

Dem Nachrichtenportal Elnashra zufolge verurteilte der libanesische Außenminister, Adnan Mansour, die westlichen Androhungen eines Militäreinsatzes als Strafaktion für den Einsatz von Chemiewaffen. Bevor nicht die UN-Inspektoren in Syrien ihren Untersuchungsauftrag erfüllt hätten, seien militärische Aktionen gegen das Land darüber hinaus grundsätzlich ausgeschlossen

Die syrische Regierung bestreitet jeglichen Einsatz von chemischen Waffen im Süden des Landes vehement ab. Bei derartigen Behauptungen handele es sich um einen Propagandafeldzug.

UN-Inspekteurin Carla Del Ponte sagte nach ihren ersten Einsatztagen, aus den Aussagen der Opfer sei klar geworden, dass vermutlich Terroristen für einen Angriff mit dem Nervengas Sarin verantwortlich seien. Für einen Chemiewaffenangriff durch die syrische Regierung gebe es keine Beweise.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/225523-libanon-verweigert-die-%C3%B6ffnung-seines-luftraums-zum-militaerschlag-gegen-syrien

Stattete Israel die syrischen Terroristen mit Chemiewaffen aus?

28.8.2013. Der linke britische Abgeordnete George Galloway von der kleinen RESPECT!-Partei vermutet, daß Israel den syrischen Terroristen, welche im Auftrag der Westmächte gegen die Assad-Regierung kämpfen, Chemiewaffen zur Verfügung gestellt hat, um den jüngsten Angriff zu simulieren und damit ein Eingreifen der NATO gegen Assad zu provozieren. Diese Ansicht vertritt auch Oberst Lawrence Wilkerson, der frühere Stabschef des ehemaligen US-Außenministers Colin Powell und viele Anzeichen deuten darauf hin, daß nur sehr schwach dosiertes Gift verwendet worden sein muß, denn die Helfer, welche ohne Schutzkleidung die angeblichen Opfer versorgen, müßten längst kontaminiert sein, weisen aber nach Ansicht von Experten keine Anzeichen dafür auf.

Ihre Gefechtspläne sind längst fertig. Der einzige Anlass war die Chemiewaffe.

Den syrischen Rebellen wurde Hilfe versprochen

34obama_siriyaDie Botschafter der Nato-Mitgliedsstaaten wurden zur Tagung des Nordatlantischen Bündnisses nach Brüssel eingeladen. Auf der Tagesordnung steht Syrien. Am Vorabend hat US-Außenminister John Kerry im Telefongespräch mit dem russischen Außenminister die Schuld an dem Zwischenfall mit dem wahrscheinlichen Einsatz von Chemiewaffen in einem Vorort von Damaskus am 21. August dem Präsidenten Syriens Baschar al-Assad gegeben. Moskau führte Gegenbeweise an. Jedoch scheint der Westen seinen Plan, Syriens Führung zu strafen, nicht aufgeben zu wollen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters kann der Angriff bereits am Donnerstag erfolgen.

Die Tagung der Botschafter des Nordatlantischen Bündnisses wurde von den USA einberufen. Nach der Stimmung der USA, Großbritanniens und Frankreichs zu urteilen, ist für sie der Militäreinsatz gegen Syrien beschlossene Sache. Da es aber unter Umgehung des UN-Sicherheitsrates geschehen soll, befürworten nicht alle NATO-Mitgliedsstaaten diese Maßnahme. Allerdings braucht Washington keinesfalls Unterstützung oder Empfehlungen, wie es zu handeln hat. Die USA wollen sich der Loyalität der übrigen Nato-Verbündeten zum Kriegsszenario vergewissern, betont Semjon Bagdassarow, Experte für Probleme Zentralasiens und des Nahen Ostens:

„Sie haben den Beschluss noch vor zwei Jahren gefasst, vor einem Jahr hat er sich endgültig ausgestaltet. Ihre Gefechtspläne sind längst fertig. Der einzige Anlass war die Chemiewaffe. Es ist auch egal, dass sich in Syrien UNO-Inspekteure aufhalten. Beachten Sie bitte die Erklärung des US-Außenministeriums: stimmt, sie befinden sich dort, aber es ist bereits zu spät. Auch Herr Obama meint: Schluss damit, die Frage sei erledigt. Die endgültige Entscheidung fehlt ihm in einer anderen Frage: Welche Variante des Einsatzes soll man wählen. Es gibt mehrere: Angriff auf Lager mit Chemiewaffen, Schlag auf die militärische Infrastruktur der syrischen Streitkräfte, Luft- und Raketenangriffe in Verbindung mit dem Einsatz der Sondereinsatzkommandos vom Gebiet der Türkei und Jordaniens aus. Das hat Obama noch nicht beschlossen.“

Laut aktuellen Berichten ziehen es die Amerikaner eher vor, ein paar gezielte Angriffe auf die regierungstreuen Truppen in Syrien auszuführen. Gleichzeitig erklärt das Weiße Haus, er bezwecke damit nicht den Sturz von Baschar al-Assad, sondern wolle ihn nur für die vermeintliche Anwendung chemischer Waffen bestrafen. Eine ähnliche Erklärung hat auch der britische Vizepremier Nick Clegg abgegeben. Diese Worte seien offenbar irreführend, meint der Politologe Leonid Issajew:

„In Libyen und vor allem im Irak wurde faktisch das gleiche Szenario umgesetzt. Auch Saddam Hussein hat man für den Einsatz von Chemiewaffen strafen wollen. Es gab gezielte Luftangriffe. Das führte zu einem regelrechten Krieg, praktisch das ganze Land, Schulen, Krankenhäuser wurden zerbombt. Für den Einsatz von Chemiewaffen bestrafen bedeutet also in der Auffassung der Amerikaner und Briten, das Land zu vernichten.“

Vor diesem Hintergrund legen die syrischen Rebellen für die westlichen Truppen Listen von militärischen Objekten an, die sie in erster Linie vernichten möchten, und rechnen mit einer Vergrößerung der ausländischen Waffenlieferungen. Sie wurden ihnen bereits von dem französischen Präsidenten François Hollande zugesagt.

Moskau verfolgt die Situation aufmerksam und fordert die internationalen Akteure wieder auf, verantwortungsbewusst Beschlüsse zu fassen. Am Mittwoch haben sich der Sondergesandte des UN-Generalsekretärs für Syrien, Lakhdar Brahimi, und der Chef des russischen Außenministeriums, Sergei Lawrow, in einem Telefongespräch auf die Meinung geeinigt, dass die politische Variante der Konfliktschlichtung in Syrien keine Alternative hat. Versuche, den Konflikt auf eine gewaltsame Weise zu schlichten, könnten die Region zusätzlich destabilisieren.

danke an TA Ki
Gruß an die friedlichen Lösungen – Der Honigmann – 29. August 2013beim Honigmann zu lesen

Kriegstreiber-Kartell bröckelt: Britisches Parlament gegen Syrien-Einsatz

psyop Kriegstreiber Kartell bröckelt: Britisches Parlament gegen Syrien EinsatzMOSKAU, 30. August (RIA Novosti).

Das britische Parlament hat in der Nacht zum Freitag gegen die Teilnahme Großbritanniens an einer Militäroperation in Syrien gestimmt.

Wie BBC meldet, stimmten 285 Abgeordnete gegen die entsprechende Initiative von Premier David Cameron. 272 Abgeordnete stimmten dafür.

Obwohl dieses Ergebnis keinen zwingenden Charakter für das Kabinett hat, erklärte Cameron im Anschluss an die Abstimmung, er werde nicht gegen den Willen des Parlaments handeln. „Mir ist völlig klar, dass das Parlament, das die Ansichten des britischen Volkes widerspiegelt, keine Kampfhandlungen will“, sagte er. „Ich akzeptiere das, und die Regierung wird entsprechend handeln.“

Beobachter bewerteten das Abstimmungsresultat als überraschend, weil die Abgeordneten zuvor einen von der Labour-Partei vorgeschlagenen Änderungsvorschlag abgelehnt  hatten, laut dem die Entscheidung zu dieser Frage erst nach der Bekanntgabe der Arbeitsergebnisse der Uno-Inspektion getroffen werden sollte, die derzeit die Berichte über einen C-Waffen-Einsatz in Syrien prüft.

http://de.rian.ru/politics/20130830/266765863.html

Oppositionelle syrische Kurdenpartei: Assad hat nichts mit Giftgas-Angriff zu tun

gasmaske Saringas ist so flüchtig, wie die Versprechungen Washingtons30.8.2013. Saleh Muslim, Chef der größten kurdischen Partei in Syrien, der Demokratischen Einheitspartei (PYD), deren Milizen im Norden einige Gemeinden kontrollieren und die sich sowohl in Opposition zur syrischen Assad-Regierung, als auch zu den vom Westen finanzierten islamistischen „Rebellen“ befindet, hat erklärt, daß der syrische Präsident Bashar al-Assad nicht für den Giftgasangriff verantwortlich sei, da Assad niemals Giftgas nur 5 km von der Hauptstadt entfernt und unmittelbar vor der Nase von UN-Chemiewaffeninspektoren einsetzen würde. Stattdessen dürfe man nicht vergessen, so Muslim, daß auch die pro-westlichen „Rebellen“ über Chemiewaffen verfügten und schon vor Monaten eine Chemiefabrik erobert hatten, in der chemische Giftstoffe hergestellt wurden.

Nordkoreanischer Frachter mit Waffen für Syrien von türkischem Regime aufgebracht

28.8.2013. Das kommunistische Nordkorea wollte dem durch einen NATO-Angriff bedrohten Syrien zu Hilfe eilen und schickte ein Frachtschiff mit 1.400 Gewehren und Pistolen, rund 30.000 Schuss Munition und Gasmasken in die arabische Republik. Das zur Tarnung unter libyscher Flagge (Libyen gilt als Unterstützer der syrischen „Rebellen“) fahrende Schiff wurde aber von der Marine des türkischen Erdogan-Regimes bei den Dardanellen aufgebracht und der Kapitän verhaftet.

Venezuela: USA könnten über Syrien-Angriff einen Weltkrieg entfesseln!

28.8.2013. Der demokratisch-sozialistische Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, hat davor gewarnt, daß die USA und ihre NATO-Marionettenstaaten über einen Angriff auf Syrien einen Dritten Weltkrieg entfachen könnten, denn Syrien ist ein enger Verbündeter Rußlands.
Moskau hat bereits angekündigt, seine vertraglichen Verpflichtungen (u.a. Waffenlieferungen), die es mit Syrien hat, auch im Falle eines Angriffs erfüllen zu werden.

Österreich sperrt seinen Luftraum für NATO-Flugzeuge

30.8.2013. Während sich die BRD wieder einmal kritiklos der US-Kriegspolitik anschließt, beweist die kleine Alpenrepublik Österreich mehr Souveränität und hat ihren Luftraum für NATO-Flugzeuge, die an einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Syrien teilnehmen, gesperrt. Inzwischen gibt es Informationen, nach denen sich auch Ägypten in die Front der Kriegsgegener eingereiht hat und damit droht, den Suez-Kanal für Schiffe, die an einem Überfall auf Syrien teilnehmen, zu sperren.

Interview mit syrischen Präsidenten Bashar al Assad für russische Zeitung „Izvestija“ in Damaskus, Syrien, 26 August 2013.

Veröffentlicht am 28.08.2013

http://www.youtube.com/watch?v=lGO5nT

Conrebbi: Syrien und die Giftgas-Lüge

 http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Cpdu_VQ8Emg

Veröffentlicht am 28.08.2013

Die Bilder vom von den Giftgasopfern zeigen, daß Menschen ohne Schutzmaßnahmen sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre.
Video: Chemische Waffen gegen Zivilisten
http://youtu.be/fF16hFt60Mc

Familien ausgelöscht: Kinder nicht identifizierbar

Es ist eine der vielen tragischen Geschichten des syrischen Bürgerkriegs: 20 der bei dem Giftgasangriff vom letzten Mittwoch in einem Vorort von Damaskus getöteten Kinder können nach den Angaben eines Sanitäters nicht identifiziert werden, weil ihre gesamten Familien ausgelöscht wurden. Eines der jüngsten Opfer, dessen Name unbekannt bleiben wird, ist ein erst einen Monat altes Mädchen.

Familien_ausgeloescht_Kinder_nicht_identifizierbar-Tragoedie_in_Syrien600 Patienten wurden in dem Feldkrankenhaus von Irbin, einem nordöstlichen Vorort von Damaskus, seit dem Giftgasangriff vor einer Woche betreut. Für viele Betroffene kam jedoch jede Hilfe zu spät -über 1.300 Zivilisten sollen bei der Attacke ums Leben gekommen sein, darunter viele Kinder.

20 von ihnen werden wohl nicht mehr identifiziert, wie ein Video des syrischen Filmemachers Humam Husari belegen soll, der es laut „Daily Mail“  an ITV News weitergab. Husari führte laut der TV-Station ein Interview mit dem freiwilligen Sanitäter Abu Akram in Irbin.

Nummern statt Namen für tote Kinder Zum Weiterlesen:

Le Figaro: Invasion in Syrien durch jordanische, israelische und amerikanische Kommandos hat begonnen.

 Die DEBKAfile Information vom 21 Aug. 2013 wird nun bestätigt: Le Figaro 23 Aug. 2013:

Le-FigaroDer Text lautet: “Syrien: Die Anti-Assad-Operation hat begonnen. Laut unseren Informanten rücken Opposionelle zum (syrischen) Regime, in jordanische, israelische und amerikanische Kommandos aufgenommen, Mitte August gegen Damaskus vor. Diese offensive könnte den Zugriff des syrischen Präsidenten auf mögliche Chemiewaffen erklären.”

Der Präsident des tatsächlichen US-Aussenministeriums, des Council on Foreign Relations, Richard Haas hält schon Assad  für einen Gasangriff in Syrien schuldig – wie auch die britische Regierung – und will Syrien mit Cruise-Raketen angreifen. Die US überlegen sich  Methoden, um Syrien anzugreifen.

Merkwürdig: Weder ist belegt worden, dass ein Gasangriff stattgefunden hat noch dass ein evt. Angriff von Assad´s Truppen durchgeführt wurde.

The Daily Mail 29. Januar 2013 brachte einen Artikel, der wenige Tage später gelöscht wurde.
Darin stand:  “Zugespielte E-Mails haben angeblich bewiesen, das Weiße Haus habe grünes Licht für einen  Chemiewaffen-Angriff in Syrien gegeben, für den das Assad-Regime verantwortlich gemacht werden könnte und im Gegenzug internationale Militäraktion in dem verwüsteten Land anspornen könnte.
Ein Bericht, der am Montag veröffentlicht wurde, enthält einen E-Mail Austausch zwischen zwei leitenden Beamten des britisch-basierten Auftragnehmers, Britam Defence, wo eine List, die ‘von Washington genehmigt ist’,  umrissen wird und erklärt, dass Katar Rebellen in Syrien zur Verwendung von Chemie-Waffen finanzieren werde.”

Reuters 23 Aug. 2013: US-und verbündete Geheimdienste ‘haben eine vorläufige Einschätzung gemacht, dass Chemiewaffen von syrischen Truppen bei einem Angriff in der Nähe von Damaskus diese Woche wahrscheinlich mit High-Level-Genehmigung der Regierung von Präsident Bashar al-Assad verwendet wurden, so amerikanische und europäische Sicherheits-Quellen. Dies erhöht den Druck auf Präs. Obama. Eine Flugverbots-Zone ist nicht zu erwarten, so ein Sprecher.  http://euro-med.dk/?p=30655

Gruß an die – 28. August 2013beim Honigmann zu lesen

Meine Prämie: 500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!

Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel!

IMG_1691 Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt! Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln. Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident. Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut. Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen. Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB? Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf! Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird. Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

(Mitte September erscheint die Sonderausgabe COMPACT-Spezial Nr. 2 “Kriegslügen der USA” seit 1990 – mit einem Schwerpunkt zu Syrien. Am 19. September werden Ken Jebsen und ich die Ausgabe in Berlin vorstellen! Das wird eine Anti-Kriegs-Veranstaltung! (Berlin, Halong-Hotel, Leipziger Str.54/55, 19 Uhr).

EILMELDUNG Syrien! Video-Beweis: Das Giftgas der Rebellen-Terroristen

Brandneu: Das russische Fernsehteam ANNA in Damaskus/Vorort Jobar

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cGz_LCGg2TI

Während der Bluthund Cameron und der Sozialist-Imperialist Hollande zum Krieg gegen Syrien trommeln….

Während sich US-Kriegsschiffe der syrischen Küste nähern ….

Während die Bundesregierung, zunächst skeptisch, heute schon feige ihren Frieden mit den Kriegstreibern macht….

Während die UN-Kontrolleure bei ihrer Giftgas-Recherche in Jobar, zu der sie die syrische Regierung ganz ohne UN-Mandat EINGELADEN hat, unter Beschuss von Terroristen geraten sind….

veröffentlichte die russisch-abchasische Fernsehteam von ANNA heute diese Aufnahmen aus dem Stadtteil Jobar, wo der Giftgasangriff stattgefunden haben soll. Die syrische Armee untersucht einen Tunnel… Darin Chemikalien-Kanister… Saudische-Produktion… Syrische Soldaten müssen wegen Atembeschwerden behandelt werden…

Ist das der Beweis, dass die Rebellen-Terroristen Giftgas haben? Ja! Ist das der Beweis, dass sie es letzte Woche eingesetzt eingesetzt und damit die Vielzahl an Toten zu verantworten haben? Nein, sicher nicht! Aber die ungeprüften umnd unprüfbaren Videos der Opposition, die zumindest teilweise VOR der angeblichen Giftgas-Attacke ins Netz gestellt worden sind, sind auch keine Beweise!! Das Video von ANNA sollte mahnen, die Lage vor Ort gründlich und genau zu untersuchen.

Dafür aber bleibt den Kriegsbestien in Washington, Paris und London keine Zeit! Sie wollen losschlagen, diese Woche noch, diese Verbrecher.

Das COMPACT-Team hat am Wochenende fertiggestellt: COMPACT-Spezial Nr. 2 – “Kriegslügen der USA” – Von 1990 bis heute – Irak, Bosnien, Ruanda Jugoslawien, Libanon, Libyen – SYRIEN!!! Auslieferung ab Mitte September!! Hier COMPACT-Spezial Nr. 2 bestellen und gegen die Kriegstreiber mobilisieren!!

Syrien: Nato-Angriff immer wahrscheinlicher – Russland warnt

Eine militärisches Intervention des Westens im Syrien-Konflikt wird immer wahrscheinlicher: Der britische Premier David Cameron fordert von US-Präsident Barack Obama ein schnelles Eingreifen. Derweil läuft die UN-Untersuchung des angeblichen Giftgas-Einsatzes in Syrien an.

NatoschiffZum Start der UN-Untersuchung des angeblichen Giftgas-Einsatzes in Syrien hat Generalsekretär Ban Ki Moon schnelles Handeln angemahnt. “Jede Stunde zählt. Wir können uns keine Verzögerungen mehr leisten.” Das Regime müsse den UN-Experten uneingeschränkten Zugang zu dem Gebiet verschaffen.

obimboChemiewaffen-Experten der Vereinten Nationen sind mittlerweile von Damaskus aus aufgebrochen, um die angeblich mit Giftgas bombardierten Gebiete in Augenschein zu nehmen. Der libanesische Fernsehsender Al-Mayadeen meldete, Ziel der Inspekteure sei die Ortschaft Duma nordöstlich von Damaskus. Bei dem Angriff am Mittwoch sollen nach Behauptung der Rebellen mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Eine unabhängige Bestätigung gibt es nicht.

Der britische Premierminister David Cameron und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben nach Regierungsangaben aus London “wenig Zweifel”, dass das syrische Regime hinter dem angeblichen Giftgaseinsatz bei Damaskus steckt. Nach einem Telefongespräch beider Politiker teilte ein britischer Regierungssprecher nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA am späten Sonntagabend mit, beide seien sich einig, dass die UN-Inspekteure in Syrien versuchen sollten, weitere Informationen zu erhalten.

Cameron drängt Obama offensichtlich zu schnellem Eingreifen

Jedoch sei es angesichts des fortgesetzten Beschusses des Gebiets in den vergangenen Tagen wahrscheinlich, dass es kaum harte Beweise geben werde. Solch ein Chemiewaffenangriff verlange eine “harte Antwort” der internationalen Gemeinschaft, hätten beide übereingestimmt.

“Spiegel Online” berichtet, dass der britische Premier den US-Präsidenten zum schnellen Eingreifen drängt. Am Wochenende hätten Cameron und Barack Obama wegen einer möglichen Reaktion auf den angeblichen Giftgaseinsatz in Syrien telefoniert. Die “Times” berichtet, dass auch das Weiße Haus davon ausgeht, dass das Assad-Regime hinter der dem C-Waffen-Attacke steht.

Der britische Premier forderte seinen amerikanischen Amtskollegen am Wochenende offenbar auf, möglichst schnell in dem Syrien-Konflikt zu intervenieren. Laut der “Times” überlegt Cameron, die Sommerpause des Parlaments zu unterbrechen, um kurzfristig über einen Militärschlag gegen Assad abzustimmen.

Militär-Einsatz auch ohne UN-Mandat?

Großbritanniens Außenminister William Hague hält ein militärisches Eingreifen in Syrien demzufolge auch ohne einstimmiges Votum des Weltsicherheitsrates für legitim. “Was auch immer wir tun, wird im Einklang mit internationalem Recht sein”, sagte Hague dem BBC-Radio

rebellen“Der UN-Sicherheitsrat ist nicht einig über Syrien und hat seine Verantwortung gegenüber Syrien schlicht nicht wahrgenommen”, sagte Hague. “Wäre das anders, hätte es eine bessere Chance gegeben, diesen Konflikt bereits vor langer Zeit zu beenden”, fuhr er fort. “Ist es möglich, auf einen Chemiewaffenangriff ohne einstimmige Entscheidung des Weltsicherheitsrates zu reagieren”, fragte Hague. “Ich würde argumentieren: Ja, es ist möglich.”

Auch die Türkei erklärte sich zur Teilnahme an einem Militärbündnis gegen das syrische Regime bereit. Wenn es im Weltsicherheitsrat keine Entscheidung gebe, kämen Alternativen auf den Tisch, sagte Außenminister Ahmet Davutoglu nach Berichten türkischer Medien. Der “Times” zufolge sei derzeit ein einmaliger Beschuss der Assad-Truppen von Nato-Schiffen aus die wahrscheinlichste Variante.

Syrien und Russland warnen Westen vor einem Angriff

Der syrische Präsident Baschar al-Assad warnte indessen den Westen in einem Interview einer russischen Zeitung vor einer Militäroffensive in seinem Land. Das Szenario der arabischen Revolutionen habe sich überholt, sagte Assad. “Was in Syrien passiert, ist keine Volksrevolution und keine Forderung nach Reform. Das ist Terrorismus.” Assad wies erneut Vorwürfe zurück, dass er Chemiewaffen gegen seine Gegner einsetze und beschuldigt stattdessen die Rebellen, Giftgas eingesetzt zu haben.

Russland hat die USA hingegen mit Nachdruck vor einer militärischen Einmischung in den Syrienkonflikt gewarnt. Eine Intervention würde die Friedensbemühungen zerstören, sagte Außenminister Sergej Lawrow einer Mitteilung zufolge in einem Telefonat mit seinem Amtskollegen John Kerry.

Lawrow forderte die USA auf, nicht auf “Provokationen” hereinzufallen. Ein möglicher Giftgaseinsatz bei Damaskus sei vermutlich von panzerRebellen inszeniert, sagte der Minister, der am Nachmittag eine Pressekonferenz geben wollte. Kerry habe angekündigt, die russische Position aufmerksam zu prüfen, hieß es. Moskau ist ein enger Partner des syrischen Regimes; die USA unterstützen die Rebellen.

danke an TA KI – Gruß an die Besonnenen – Der Honigmann – 27. August 2013 beim Honigmann zu lesen

Video über Syrien-Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?

25. August 2013Politaia

bild video Video über Syrien Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?Im Internet geht folgendes Gerücht um:

Die Terroristen in Syrien luden am 20.08.2013 das Video ihres Verbrechens im Damaszener Vorort Ost-Ghuta hoch und beschuldigten die syrische Regierung, den Angriff am frühen Morgen des 21.08.2013 begonnen zu haben. Wenn das Verbrechen am 21.08.2013 stattfand, wie konnten sie das Video einen Tag vor dem Verbrechen auf YouTube hochladen?

Wir wollen schnell untersuchen, was es mit dem “Veröffentlicht  am…” auf sich hat:

Hier das Video: http://youtu.be/cO8_eZcZkNE

bild video2 Video über Syrien Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?

Schauen wir uns die Zeitzonen an:

zeitzonen Video über Syrien Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?

Wie sieht es mit der Zeitzone in Syrien aus?

syrien zeitzone Video über Syrien Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?

pst Video über Syrien Massaker einen Tag vor Angriff hochgeladen?Wie sieht es für die Zeitzone aus, welche für YouTube als Zeit des Hochladens maßgeblich ist:

Bei YouTube wird der Zeitstempel des “Hochgeladen am”  in PST-Zeit angegeben. Man muss also im vorliegenden Fall von einer Zeitdifferenz von 10 Stunden ausgehen. Der angebliche syrische Angriff erfolgte um 03:00 Uhr Ortszeit am 21.08.2013. Für YouTube ware dies 17:00 Uhr am 20.08.2013. Danach verblieben also noch 7 Stunden, um das Video mit dem Vermerk “Hochgeladen am 20.08.2013” einstellen zu können.

Chemische Kampfstoffe bei Terroristen entdeckt

24. August 2013

syr giftgas Syrien: Chemische Kampfstoffe bei Terroristen entdecktChemische Waffen sind laut dem syrischen Staatsfernsehen an Stellungen von Regimegegnern sichergestellt worden.Syrische Regierungstruppen haben am Samstag im  Damaszener Vorort  Jobar ein Lager mit Gegenmitteln zur Behandlung und Prophylaxe gegen chemische Kampfstoffe gefunden, berichtet das syrische staatliche Fernsehen.

Auf den Verpackungen ist ersichtlich, dass es sich um eine „katarisch-deutsche Pharmafirma“ handelt, so der TV-Kanal.

Zuvor hatte das Staatsfernsehen des Bürgerkriegslandes gemeldet, dass in Jobar ein C-Waffenlager der Opposition aufgespürt worden sei. Die Fässer, die angeblich Giftstoffe zum Kampfeinsatz enthalten, würden die Aufschrift „Hergestellt in Saudi-Arabien“ tragen.

Wie die syrische Staatsagentur Sana bekräftigt, sollen „Aufständische“ die Kampfstoffe bereits gegen die Regierungstruppen eingesetzt haben, wobei mehrere Soldaten zu Schaden gekommen seien.

Laut TV-Berichten sind in Jobar intensive Gefechte zwischen der Armee und bewaffneten Regimegegnern im Gange.

Am Mittwoch hatten mehrere Medien über einen massiven C-Waffen-Einsatz durch syrische Regierungstruppen in der Nähe von Damaskus berichtet. Laut diesen Angaben sind dabei mehr als 600 Menschen ums Leben gekommen.

Die Koalition der nationalen Opposition Syriens behauptete, die Zahl der Opfer könnte auf 1 300 steigen. Die Regierung und das Militärkommando Syriens dementierten diese Informationen.
Anfang der Woche waren Uno-Inspekteure nach Syrien gekommen, die die früheren Berichte über Giftgaseinsätze in Syrien zu überprüfen haben.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130824/266728051.html

http://de.rian.ru/security_and_military/20130824/266728540.html

Die Operation Anti-Assad hat begonnen

syriakurd438 Islamisten richten Massaker unter syrischen Kurden anOpponenten des Syrien-Regimes rücken unter dem Kommando von US-amerikanischen, jordanischen und israelischen Instrukteuren seit Mitte August zur syrischen Hauptstadt vor, berichtet die französische Tageszeitung „Le Figaro“.

“Selon les informations recueillies par Le Figaro, les premiers contingents syriens formés à la guérilla par les Américains en Jordanie seraient entrés en action depuis la mi-août dans le sud de la Syrie, dans la région de Deraa……” http://www.lefigaro.fr/international/2013/08/22/01003-20130822ARTFIG00438-syrie-l-operation-anti-assad-a-commence.php

“Nach den Informationen, die Le Figaro erhalten hat,  sind die ersten Kontingente syrischer Truppen, die von den Amerikanern in Jordanien im Guerillakrieg ausgebildet wurden, angeblich seit Mitte August im südlichen Syrien – in der Region Daara – in Aktion getreten. Eine erste Gruppe von 300 Mann – zweifelsohne angeführt von israelischen und jordanischen Kommandos sowie von Agenten der CIA – hat die Grenze am 17. August überschritten. Eine zweite Gruppe schloss sich am 19. August an. Laut militärischen Quellen wollen die Amerikaner weder [eigene] Soldaten auf syrischen Boden entsenden noch die Rebellen bewaffnen, welche zum Teil von radikalen Islamisten kontrolliert werden. Daher bilden die Amerikaner seit mehreren Monaten in einem Ausbildungslager an der syrisch-jordanischen Grenze handverlesene Kämpfer der “Freien Syrischen Armee“ (FSA) aus….

Laut diesem Kenner der Region soll sich Washington mit der Idee tragen, eine mögliche Pufferzone oder sogar eine Flugverbotszone im Süden Syriens einzurichten, in der sich die Opponenten in vollkommener Sicherheit bewegen könnten, bis sich die Machtbalance ändert. Das sei auch der Grund, warum die USA Ende Juni die Patriot-Batterien und die F-16 in Jordanien stationiert hätten…”

Zuvor war mitgeteilt worden, dass etwa 10 000 ausländische Bürger, darunter 150 Briten,  in die Kampfhandlungen auf der Seite  der Rebellen in Syrien verwickelt sind. Vertreter der syrischen Opposition weisen auch darauf hin, dass sich der Zustrom von ausländischen Militärs in Syrien in den letzten Monaten vergrößert habe. Unter den ausländischen Kämpfern gibt es mehrere Hundert Europäer, hauptsächlich Sunniten. Außer ihnen agieren auch Kämpfer aus dem Irak und Tschetschenien auf dem syrischen Territorium gegen die Regierungstruppen.

Die feuchten Träume der zionistischen Mafia

Am 17. August 2013 berichtete die israelische Geheimdienst-Webseite DEBKAfile:

Neuer CENTCOM-Führungsbunker in Amman für die US-Intervention in Syrien

“General Martin Dempsey,Vorsitzender der Vereinigten Stabschafs, war diese Woche in Amman , um das neue vorgeschobene CENTCOM-Kommandozentrum in Amman einzuweihen, das mit 273 US-Offizieren bemannt ist….DebkaFiles militärische Quellen berichten, dass die Anlage gegen Bomben und Raketen im Falle eines syrischen Angriffs gesichert sei. Die Sektion des US-Luftwaffenkommandos steht in direktem Kontakt mit den Luftwaffen-Hauptquartieren der USA, Israels, Jordaniens und Saudi-Arabiens, um gegebenenfalls auf eine Anordnung Präsident Obamas zu reagieren und eine teilweise Flugverbotszone über Syrien durchzusetzen.

Eine weitere Sektion dient der Koordinierung von Operationen der Spezialkräfte der USA und Jordaniens sowie der Einheiten, die von US-Ausbildern im Kommando-Einsatz trainiert werden. In einer abgesperrten Sektion sind die CIA-Leute untergebracht, welche ein Kommunikationszentrum betreiben und Arbeit der US-Agenten kontrollieren, die nach Syrien gehen oder von Syrien kommen…

Momentan befinden sich etwa 1000 US-Militärangehörige im Haschemitischen Königreich; dazu kommt eine Staffel G-16 Kampfflugzeuge und einige Patriot-Batterien, die sich entlang der jordanisch-syrischen Grenze befinden, um die joranischen und amerikanischen Basen und die Hauptstadt Amman abzuschirmen.

Obamas entgültige Entscheidung über eine militärische Intervention – bestehend aus einer Pufferzone und eine Flugverbotszone – wird in den kommenden zwei bis drei Wochen erwartet. Sie hängt von Dempseys Empfehlungen nach seiner Rückkehr nach Washington und der Überprüfung der Vorbereitungen in Israel und Jordanien ab. In keiner der Operationen werden US-Stiefel jordanischen Boden betreten.

Die Pufferzone im Süden bis nach Damaskus soll von 3000 Rebellen genommen werden, die  in Jordanien in Taktiken von Spezialoperationen (Giftgasraketen??, Anm. d. Ü.) ausgebildet und von US-Kräften bewaffnet werden. Jordanische Spezialeinheiten bilden die Speerspitze unter US-Kommendo.

Assad könnte den Kampf nach außen tragen, indem er Raketen auf Israel, Jordanien und die gegebenenfalls die Türkei abfeuert. Die Hisbollah könnte sich an den Raketenangriffen gegen Israel beteiligen. Iran wird seine Militärpräsenz in Syrien und Jordanien verstärken. Und die russischen schnellen Eingreiftruppen stehen in ihren Basen am Schwarzen Meer und im Süd-Kaukasus bereit, Assad zu retten.”

Ja, dann könnte er wahr werden, der feuchteste Traum der psychopathischen Zionistenbrut.

http://www.lefigaro.fr/international/2013/08/22/01003-20130822ARTFIG00438-syrie-l-operation-anti-assad-a-commence.php

http://www.debka.com/article/23199/New-Centcom-underground-war-room-in-Amman-for-US-intervention-in-Syria

Syrien in Erwartung einer „chemischen Analyse“

24. August 2013

gasmaske Saringas ist so flüchtig, wie die Versprechungen WashingtonsSTIMME RUSSLANDS

In Damaskus ist am Samstag die Sonderbotschafterin des UN-Generalsekretärs, Angela Kane eingetroffen. Sie ist mit einer umgehenden Koordinierung der Handlungen syrischer Behörden und der Uno bei der Untersuchung der Fälle des Giftstoff-Einsatzes in Vororten der syrischen Hauptstadt beauftragt. Die Vergiftung von Zivilisten am 21. August wird von niemandem mehr bestritten. Es bleiben jedoch weiterhin die wichtigsten Fragen offen: welcher Giftstoff verwendet wurde und von wem?

Das russische Außenministerium hat ein weiteres Mal erklärt, dass in den letzten Tagen und Stunden immer mehr Umstände bekannt werden, die auf eine furchtbare und im Voraus geplante Provokation der illegalen Kämpfer der Opposition schließen lassen.

Der Einsatz von Giftstoffen am 21. August am Rande von Damaskus haben als Erste die arabischen Fernsehsender gemeldet. Dabei soll es angeblich zwischen 500 und 1.200 Tote gegeben haben. Bisher fehlen dokumentarische Belege dafür. Die offiziellen Behörden Syriens haben die Beschuldigung zurückgewiesen, die Chemiewaffe sei von den regierungstreuen Truppen eingesetzt worden, und nannten die Berichte eine Provokation der illegalen Kämpfer der Opposition.

Russland besteht auf der Durchführung einer sorgfältigen Untersuchung in Syrien. Gerade jetzt befindet sich dort eine Gruppe von 20 UN-Gutachtern, die seit dem 20. August die Meldungen über einen früheren Einsatz von Chemiewaffen unweit der Stadt Aleppo überprüft.

Russland unterhält ständigen Kontakt zu der syrischen Staatsführung, ihre Zusammenarbeit mit der UN-Expertengruppe mit dem schwedischen Wissenschaftler Åke Sellström an der Spitze fördernd, erklärte in Moskau der offizielle Sprecher des Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch.

„In Moskau verfolgt man nach wie vor das Geschehen rund um den angeblich bei Damaskus durchgeführten chemischen Angriff. Dabei tauchen immer neue Zeugnisse dafür auf, dass diese verbrecherische Handlung einen offenbar provokativen Charakter hatte. Insbesondere wird im Internet die Nachricht verbreitet, Angaben zum Vorfall mit Beschuldigungen gegen die regierungstreuen Truppen seien einige Stunden vor dem sogenannten Angriff ins Netz gestellt worden. Folglich geht es um eine vorgeplante Aktion.“

Das Außenministerium der Russischen Föderation hat dazu aufgefordert, auf die syrische Opposition Druck auszuüben, damit sie eine sichere Arbeit der internationalen Gutachter gewährleistet. Die Zone des chemischen Angriffs wird bisher von den illegalen Kämpfern der Opposition kontrolliert. Obwohl sie versprochen haben, die Sicherheit der UN-Inspektoren zu garantieren, fehlen vorläufig praktische Schritte dazu.

Die Positionen Russlands und der USA hinsichtlich einer sorgfältigen Untersuchung der Ereignisse in Damaskus haben erstaunlicherweise mehr Gemeinsames als Unterschiedliches. Das hat US-Präsident Barack Obama im Interview für den Fernsehsender CNN faktisch bestätigt. Obama zufolge beabsichtige Washington nicht, Landestruppen nach Syrien zu entsenden. „Es kommt vor, dass zum sofortigen Eingriff aufgefordert wird, dass man entschiedene Maßnahmen ergreift und es schlecht ausgeht… Wir sehen uns dann in durchaus kostspielige Interventionen verwickelt“, gab der amerikanische Präsident zu bedenken.

„Wenn die USA Truppen entsenden und ein anderes Land ohne das UN-Mandat und ohne klare Beweise der Notwendigkeit dessen überfallen, muss man sich fragen, ob ihre Handlungen dem Völkerrecht entsprechen und ob wir eine Koalition haben, die es möglich macht? Wir müssen alle diese Erwägungen berücksichtigen. Das jüngste Ereignis (den Vorfall mit dem C-Waffen-Einsatz) müssen wir gründlich klären. Auch darf man nicht vergessen, dass wir noch einen Krieg in Afghanistan führen.“

Die Sicherheitsberater des US-Präsidenten Barack Obama werden am Samstag im Weißen Haus zu einer neuen Beratung zusammentreten, in der sie die möglichen Szenarios der Entwicklung in Syrien besprechen werden.

Giftgas bei Damaskus von Terroristen eingesetzt

22. August 2013 – Danke Solist für die Links.

Internationale Finanzmafia will Syrien um jeden Preis zerschlagen

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakrirt, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.[1]

Nicht die syrische Regierungsarmee, sondern die Terroristen haben nach russischen Angaben am Mittwoch nahe Damaskus eine Rakete mit unbekanntem chemischem Giftstoff eingesetzt.

„Die selbstgemachte Rakete wurde am frühen Mittwochmorgen von den Stellungen der Regimegegner aus abgefeuert worden“, erklärte der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch. Ziel des Beschusses sei ein östlicher Vorort von Damaskus gewesen, in dem die syrischen Regierungstruppen in den letzten Tagen intensiv gegen die Oppositionskämpfer vorgegangen seien.  Eine ähnliche Rakete haben Terroristen am 19. März 2013 in Khan al-Assal eingesetzt, hieß es.

Am Mittwochmorgen hatten Medien unter Verweis auf Aktivisten berichtet, dass die syrische Regierungsarmee östlich von Damaskus chemische Waffen eingesetzt und mindestens 500 Menschen getötet habe. Die syrische Regierung wies diese Information zurück. Zeitlich fielen die Meldungen mit der Ankunft der UN-Inspektoren in Damaskus sowie mit einer Großoffensive der Regierungstruppen nahe der Hauptstadt zusammen. Die UN-Experten sollen die früheren Angaben über die Anwendung von Giftgas im Land überprüfen. [2]

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=4pROI2OjfBI

Quellen:

[1] http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/08/22/911-bande-hat-wieder-zugeschlagen/

[2] http://de.rian.ru/politics/20130821/266711380.html

Terroristen ermorden Kinder

16. AUGUST 2013
Damaskus (dpa/jW/IRIB) – Aufständische haben in der syrischen Provinz Aleppo zwei schiitische Jungen ermordet.

Das berichtete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter, der ein Video von der Exekution der Kinder vorliegt, am Donnerstag. Den Angaben zufolge stammen die beiden Jungen, die aussehen, als wären sie höchstens 14 Jahre alt, aus dem Dorf Nebl. Die Angehörigen einer zum Al-Kaida-Netzwerk gerechneten Terrorgruppe ließen ihre Opfer mit verbundenen Augen niederknien, bevor sie die Jungen erschossen. Ein Mitglied der Gruppe erklärte in dem Video, man werde die Kinder töten, da die Bewohner von Nebl sich nicht an eine Vereinbarung über den Austausch von Geiseln gehalten hätten.

meyer morde Syrien: Terroristen ermorden Kindermeyersalven Syrien: Terroristen ermorden Kinderhttp://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/224910-aufst%C3%A4ndische-in-syrien-ermorden-kinder

USA bezahlt syrische Polizisten fürs Überlaufen

12.8.2013. Wie der stellvertretende US-Außenminister Rick Barton in einer Ansprache an das ASPEN-Institute jetzt öffentlich bekannte, stehen tausende syrische Polizisten auf der Gehaltsliste der USA. Diese Polizisten bekamen für das Überlaufen in das Lager der bewaffneten Opposition Geld aus Washington und werden nun mit 150 US-Dollar pro Monat vergütet, wenn sie in den von „Rebellen“ besetzten Gebieten weiterhin für Ordnung sorgen.

Weitere Gebiete Syriens von Terroristen befreit

11. August 2013

daraa Weitere Gebiete Syriens von Terroristen befreit Damaskus (IRIB) – Die syrische Armee hat nach der Befreiung der Region Howareh in der südlichen Provinz Daraa große Mengen Waffen und Munition entdeckt.
Laut Russia Al-Yaum gelang es der Armee nach mehrtägigen Gefechten mit den Terroristen in Daraa diese in Howareh einzukreisen und sie zur Flucht und Kapitulation zu zwingen und die Region zu säubern.

Die Armee hat bei Hinterhalten viele Terroristen, die einige Stützpunkte in Howareh angreifen wollten, getötet und große Mengen moderne Waffen und Munition sichergestellt. Die Armee entdeckte zu dem einige Tunnel der Terroristen. In den vergangenen Tagen rückte die Armee in Terroristengebiete in Aleppo im Norden, Idlib im Nordwesten und Homs im Zentrum vor; dabei wurden Dutzende Terroristen getötet, einige wichtige Gebiete konnten befreit werden.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/224723-strategische-gebiete-im-s%C3%BCden-syriens-von-terroristen-befreit

Atomwaffen- und Saringasangriffe auf syrische Truppen

Armageddon über Syrien – Gordon Duff

10. August 2013

armageddon Armageddon über Syrien   Gordon Duffvon Gordon Duff and Press TV (Übersetzung von politaia.org)

Experten aus dem Bereich Rüstungsbeschränkungsabkommen deuten an, dass Syrien in den letzten Tagen von mindestens vier taktischen Nuklearwaffen getroffen wurde – was durch mehrere unabhängige Quellen bestätigt wurde. Dazu kommt, dass eine Brigade der syrischen Armee massive Opferzahlen durch eine Saringas-Attacke aufzuweisen hat.

Solche Attacken treiben die Welt nicht nur an dem Rande eines Krieges, sondern fallen mit Bedrohungen gegen Amerika “von innen” zusammen, Bedrohungen aus dem Pentagon, dem DHS, der AIPAC, von Drogenkartellen und wichtigen Führern der Extremisten in der Republikanischen Partei und der Tea-Party-Fraktion.

Es gibt keine “Al Kaida“-Bedrohung, die ganze Angelegenheit ist ein Täuschungsmanöver und ein Vorwand, welcher es Präsident Obama ermöglichte, die nötigen Verteidigungsmaßnahmen gegen einen Putsch zu ergreifen, der nur Tage entfernt war.

Der Einsatz von Massenvernichtungswaffen in Syrien

Der Weg der chemischen Waffen konnte nach Georgien zurückverfolgt werden; sie wurden von dort aus von Einheiten der türkischen Armee an die von Israel angeführten Al-Kaida-Mannschaften innerhalb Syriens geliefert.

Israel, das nicht in der Lage ist, glaubwürdige konventionelle Streitkräfte aufzubieten, versucht, die Kampffähigkeit der syrischen Armee durch Abnuntzung zu zerstören; dabei setzt es nicht nur “shock and awe”-Taktiken ein, sondern auch  nukleare, chemische und sogar biologische Waffen.

Krise im Anmarsch

Letzte Woche informierte der israelische Militärgeheimdienst seine Kollegen in Amerika darüber, dass Russland acht Nuklearwaffen als Abschreckung vor weiteren Angriffen mit Massenvernichtungswaffen seitens Israel an Syrien geliefert habe.

Zum Weiterlesen:

Islamisten richten Massaker unter syrischen Kurden an

http://www.politaia.org/
MOSKAU, 07. August (RIA Novosti)

Islamistische Kämpfer haben am Montag 450 kurdische Zivilisten – hauptsächlich Kinder, Frauen und Alte – im Nordosten Syriens ermordet, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

syriakurd438 Islamisten richten Massaker unter syrischen Kurden an

Syrische Provinzen

Laut den Radikalbewegungen „Jabhat al-Nusra“ und „Islamischer Staat von Irak und Levante“ handelt es sich bei dem Massaker um einen Vergeltungsakt.

Im Nordosten des Landes wehren sich die Kurden gegen die Angriffe von Extremisten. Bereits zu Beginn des Syrien-Konflikts hatten die Kurden einen Machtsturz des Präsidenten Baschar al-Assad abgelehnt. Zwischen Assad und den syrischen Kurden soll es angeblich eine Abmachung geben. Demnach sollen sich die Kurden selbst verteidigen dürfen, während sich die Assad-Truppen von ihren Gebieten fernhalten. Auf diese Weise konnte sich die syrische Regierungsarmee auf den Kampf gegen die Aufständischen in anderen Regionen konzentrieren.

Mitte Juli tauchten erstmals sunnitische Extremisten in der kurdischen Region auf. Unweit der Grenzorte Ras al-Ain und Tel-Abyad nahmen Kurden den aus Tschetschenien stammenden islamistischen Feldkommandeur Abu Musaab als Geisel. Die Radikalen antworteten mit der Geiselnahme von 500 Kurden und mit Hinrichtungen. Obwohl der tschetschenische Feldkommandeur freigelassen wurde, werden 200 Kurden weiter als „menschliches Schutzschild“ benutzt. Die Kurden machten mobil gegen die Islamisten. Daraufhin richteten die Islamisten die Geiseln hin.

Gleichzeitig kämpften sich die Extremisten in die alawitische Provinz Latakia vor, um Teile der  Assad-Truppen von ihrer Offensive auf Aleppo und Homs abzulenken. Wie mehrere Medien berichteten, nahmen die Islamisten in drei Dörfern knapp 400 Menschen als Geiseln.

„Fortschritte bleiben aus, solange der Terrorismus nicht besiegt ist“, sagte Präsident Assad am Montag. Vereinbarungen mit Terroristen seien ausgeschlossen. Der Konflikt werde auf dem Schlachtfeld entscheiden, so Assad.

Der syrische Machthaber rief seine Anhänger auf, den Terroristen Widerstand zu leisten: „Sollten wir den Bürgerkrieg gewinnen, ist die Krise in Syrien in wenigen Monaten vorbei.“

Terroristen massakrierten Zeugen ihres Giftgas-Einsatzes

31. July 2013

syrien aleppo zitadelle Syrien: Terroristen massakrierten Zeugen ihres Giftgas EinsatzesDer syrische UN-Botschafter Baschar Dschafari wirft der Freien Syrischen Armee (FSA) vor, Kriegsgefangene und Zivilisten am 19. März in Khan al-Asal (nahe Aleppo) mit Giftgas getötet zu haben, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Am 22. Juli sollen die Rebellen bei einem Angriff auf Khan al-Asal mindestens 123 Zivilisten und Kriegsgefangene hingerichtet haben. Dem Außenministerium in Damaskus zufolge steckt das Terrornetzwerk al-Kaida hinter dem Blutbad. Wie Botschafter Dschafari am Montag in der UNO betonte, töteten die Rebellen auf diese Weise Zeugen des Chemiewaffeneinsatzes vom 19. März. Ihm zufolge wurden mögliche Zeugen getötet, um UN-Chemiewaffenexperten die Untersuchung zu erschweren. Nach neuesten Angaben sollen bei dem Blutbad sogar mehr als 150 Menschen getötet worden sein.

Das russische Außenministerium sprach von einem barbarischen Verbrechen, das ganz Syrien erschüttert. Sowohl die Assad-Regierung als auch Teile der syrischen Opposition verurteilten das Massaker.

Die Assad-Armee versucht derweil mit einer Offensive wieder größere Teile des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Regierungstruppen konnten die Kontrolle über Homs, drittgrößte Stadt des Landes, weitgehend wiederherstellen. Selbst Gegner des Assad-Regimes räumten ein, dass ihr Rückzug aus der umkämpften Stadt nur eine Frage der Zeit sei. Die US-Medien sprechen bereits von einer strategischen Niederlage der Aufständischen.

In der Handelsmetropole Aleppo halten die Rebellen jedoch die Stellung. Im Vorort Khan al-Asal wird weiter erbittert gekämpft. Am 19. März sollen hier Oppositionskämpfer das tödliche Nervengas Sarin eingesetzt haben. Die Behörden in Damaskus fordern eine UN-Untersuchung des Vorfalls. London und Paris werfen hingegen der Assad-Armee vor, das Giftgas versprüht zu haben. Moskau legte daraufhin Beweise vor, dass die Chemiewaffen von den Rebellen eingesetzt wurden.

http://de.rian.ru/zeitungen/20130731/266584362.html

Hunderte Rebellen laufen wieder zu Assad über

29.7.2013. Hunderte von bewaffneten „Rebellen“ nutzten die von der syrischen Regierung angebotene Amnestie und gaben ihre Waffen bei der Armee ab, was u.a. darauf zurückzuführen ist, daß immer mehr radikale Islamisten den Ton in der „Rebellion“ angeben. Die Amnestie hatte der Minister für Nationale Aussöhnung, Ali Haidar, ausgehandelt, der eigentlich einer gemäßigten kleinen Oppositionspartei entstammt, die bei den diesjährigen Wahlen erstmals ins Parlament einzog und der in die Regierung berufen wurde.

Erfolge der syrischen Armee gegen die Terroristen dauern an

28. July 2013

syrien aleppo zitadelle Erfolge der syrischen Armee gegen die Terroristen dauern anDamaskus (IRIB) – Durch den Vormarsch der syrischen Armee zu den Stellungen der Terroristen in verschiedenen Gebieten dieses Landes sind 80 Prozent der Region Khalidiya in Homs im Zentrum Syrien befreit worden.

Dem libanesischen Fernsehsender Al Mayadeen zufolge dauern Zusammenstoße zwischen beiden Seiten in dieser Region nach wie vor an. Es sei der syrischen Armee gelungen, Dutzende Terroristen zu töten und den Rest zum Rückzug aus ihren Stellungen zu zwingen. Die syrische Armee konnte zudem beim Vormarsch in Richtung der besetzten nördlichen Regionen einige  Regionen von Aleppo von den Terroristen säubern und ihnen großen Verluste zufügen.

Indessen berichteten die Medien am heutigen Sonntag von der Fortdauer der Auseinandersetzungen in Idlib im Nordwesten Syriens und in Daraa im Süden dieses Landes zwischen der Armee und den Terroristen. Dabei sei der Armee gelungen einige Waffenlager zu entdecken, die Verbindungswege zur Waffenlieferung für die Terroristen zu sperren und ihnen schwere Verluste zuzufügen.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/224123-die-siege-der-syrischen-armee-gegen%C3%BCber-den-terroristen-dauern-an

Tunesien soll die Einschleusung von 4500 Extremisten nach Syrien verhindert haben

26. July 2013
MOSKAU, 26. Juli (RIA Novosti).

Die tunesischen Behörden haben seit März dieses Jahres das Einschleusen von rund 4500 Extremisten nach Syrien verhindert, die für Kampfhandlungen gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad gedungen worden waren.

Das berichteten arabische Medien am Freitag unter Berufung auf Tunesiens Innenminister Lotfi ben Jeddou. “Die gedungenen Tunesier sind größtenteils Jugendliche, die unter Einfluss der salafistischen Ideologie stehen. Nach Syrien sollten sie in kleinen Gruppen via Türkei gelangen”, wurde der Minister zitiert.

Zuvor hatten arabische Medien mehrmals berichtet, dass es in Tunesien ein ganzes Netz von Agenturen gibt, die Landesbürger für Kämpfe in Syrien anwerben. Die Agenturen sind als Wohltätigkeitsorganisationen getarnt. Für jeden angeworbenen Kämpfer erhalten sie nach Angaben der tunesischen Sicherheitskräfte von Katar 3000 US-Dollar. Das Geld wurde in bar von Sonderboten nach Tunesien gebracht.

http://de.rian.ru/society/20130726/266558299.html

Kampfeinsatz von Kindern durch Terroristen

syrien aleppo zitadelle Syrien: Kampfeinsatz von Kindern durch TerroristenMOSKAU, 24. Juli (RIA Novosti).Die Weltgemeinschaft und die UNO dürfen laut dem Menschenrechtsbeauftragten des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, Fakten des Benutzens von Kindern durch die syrischen Rebellen bei Kampfhandlungen nicht unbeachtet lassen.

„Wir hoffen, dass die Völkergemeinschaft, einschließlich des Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für die Situation der Kinder bei bewaffneten Konflikten, auf die genannten Fakten in gebührender Weise reagieren wird“, heißt es in einer Mitteilung Dolgows, die am Mittwoch auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.

Russland äußere besondere Besorgnis über die eintreffenden Informationen, laut denen Al-Kaida-Mitglieder an der militärischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen aktiv teilnehmen. „Die genannten Fakten, welche von den gröbsten Verstößen gegen die Kinderrechte, insbesondere gegen das Fakultative Protokoll zur Konvention über die Kinderrechte, zeugen, rufen ernste Besorgnis hervor“, so Dolgow.

Der Ombudsmann hofft, dass „diejenigen, die Einfluss auf die bewaffnete syrische Opposition haben, diesen Einfluss geltend machen werden, um die Anhänger der Opposition zur Einhaltung der Völkerrechtsnormen zu bewegen“.

Wie der Menschenrechtsberate des UN-Generalsekretärs, Ivan Simonovic, am Dienstag dem UN-Sicherheitsrat mitgeteilt hatte, liegen dokumentarische Beweise dafür vor, dass bewaffnete Gruppierungen in Syrien Kinder als Kämpfer angeworben haben.

Der blutige Bürgerkonflikt in Syrien dauert seit März 2011 an. Seitdem sind laut UN-Angaben etwa 93 000 Menschen, darunter mehr als 6500 Kinder bzw. Minderjährige, in Syrien getötet worden.

http://de.rian.ru/politics/20130724/266542819.html

Soldaten und Panzer auf Befehl des türkischen Generalstabs an die Grenze zu Syrien verlegt.

Nach Beschuss aus Syrien: Türkische Militärs schießen zurück

264636797Die türkische Armee erwidert Beschuss aus Syrien, teilt der Generalstab der türkischen Streitkräfte am Montag mit.„Die türkischen Streitkräfte haben die im Rahmen ihrer Vollmachten und zum Schutz der Sicherheit ihres Territoriums notwendigen Maßnahmen getroffen, um die von jenseits der Grenze ausgehende Bedrohung abzuwenden“, heißt es in der Mitteilung. Die türkische Armee führe das Feuer gegen die Stellungen der syrischen Seite, von wo aus das türkische Territorium zeitweise beschossen werde.

Bei einem Schusswechsel in der Vorwoche waren an der Grenze zu Syrien zwei türkische Zivilisten getötet und ein weiterer verletzt worden.

Am Freitag wurde bekannt gegeben, dass türkische F-16-Flugzeuge und Drohnen von Stützpunkten in der Provinz Diyarbakyr zum Patrouillieren der Grenzregion geschickt wurden. Darüber hinaus wurden Soldaten und Panzer auf Befehl des türkischen Generalstabs an die Grenze verlegt.

Gefunden bei: http://de.ria.ru/politics/20130722/266527890.html

danke an TA KI – Gruß an die Friedvollen – Der Honigmann

Hisbollah kauft Waffen der Terroristen

 22. July 2013

syrien aleppo zitadelle Syrien: Hisbollah kauft Waffen der TerroristenWährend die westlichen Staaten ihr Lied sangen: ” Bashar must go!” und der Sturz des syrischen Regimes als unvermeidlich galt, verkauften verschiedene Verräter-Offiziere der Syrischen Armee den Rebellen Waffen-Arsenale, bevor sie nach Europa oder in den Vereinigten Staaten flüchteten.Dieser Trend hat sich mit der Evidenz des westlichen Scheiterns umgekehrt.So führte die libanesische Hisbollah Ende Juni und Anfang Juli zwei wichtige Transaktionen mit den Führern der “Freien Syrischen Armee” durch. Der libanesische Widerstand erwarb insbesondere Panzerabwehrraketen und RPGS russischer Herstellung, die den “Rebellen” von Saudi Arabien geschenkt worden waren. Die zweite Transaktion wurde mit sehr niedrigem Preis ($1 Million) gemacht, bevor die “Rebellen” mit ihrer Beute nach Westen flohen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article179515.html

Syrische Kurden nehmen Al-Kaida-Führer fest

21. July 2013

kurdgross Syrische Kurden nehmen Al Kaida Führer fest Von Kurden besiedelte Gebiete in der Türkei, in Syrien, im Irak und im Iran
Ankara (IRNA) – Syrische Kurden haben bei Auseinandersetzungen mit Terroristen und Salafisten in Grenzgebieten zwischen Syrien und der Türkei einen hohen Al-Kaida-Anführer festgenommen.
Laut IRNA unter Berufung auf die Nachrichtenseite Watannews haben sich die Gefechte zwischen syrischen Kurden und salafistischen Terroristen und Al-Kaida-Kämpfern am Samstagabend verschärft; innerhalb der türkischen grenzen konnten man Schüsse hören. Die Kurden haben in der Provinz al-Raqah Teile der Region von den Salafisten gesäubert und einen Al-Kaida-Anführer festgenommen. Die Identität der Person ist noch unklar. In den vergangenen Tagen konnten Kurden-Einheiten nach tagelangen Gefechten die Kontrolle über die strategische Grenzstadt Ra`s al-Ayn in der Provinz Hasakah gewinnen und die Salafisten vertreiben.

Sechs türkische Offiziere und ein Amerikaner in Idlib getötet

20. July 2013

syrien aleppo zitadelle Sechs türkische Offiziere und ein Amerikaner in Idlib getötet Reef Idlib (IRINN) – Sechs türkische Offiziere und ein amerikanischer Journalist wurden in Reef Idlib im Nordwesten Syriens getötet, berichteten heute syrische Quellen.

Die Einheiten der syrischen Armee haben am gestrigen Freitag einen Versammlungsort von bewaffneten Terroristen in der Region Maarraat al-Nu’man in Reef Idlib angegriffen und zerstört. Diesbezüglich haben einige syrische Quellen gemeldet, dass dieser Angriff der syrischen Armee-Einheiten in Reef Idlib den Tod von sechs türkischen Offizieren, einem amerikanischen Journalisten und dem Führer einer Terrorgruppe zur Folge hatte. Zudem wurde heute aus der Provinz Al-Haske im Nordosten von Syrien gemeldet, dass die stationierten syrischen Armee-Einheiten in dieser Provinz einen Angriff von Terroristen zum Scheitern brachten, die beabsichtigten, einen Stützpunkt der Armee zu besetzen und in die Stadt Al-Haske einzudringen.

Kämpfe zwischen rivalisierenden Terroristen in Idlib und Aleppo

18. July 2013

syrien aleppo zitadelle Kämpfe zwischen rivalisierenden Terroristen in Idlib und AleppoDamaskus (IRIB) – Bei den Auseinandersetzungen von bewaffneten Elementen der sogenannten Freien Syrischen Armee und al-Nusra in Syrien sind  Dutzende Terroristen getötet worden.

Al-Alam vom heutigen Donnerstag zufolge wurden bei Auseinandersetzungen  zwischen den bewaffneten Kräften der sogenannten Freien syrischen Armee und der Al-Nusra-Front in verschiedenen Städten um Idlib im Nordwesten Syriens Dutzende Menschen auf beiden Seiten getötet. Auch zuvor hatte im Gefolge der Differenzen zwischen den bewaffneten Gruppen in der Region “Masakan Hanano” in Aleppo im Norden Syriens ein Bewaffneter  die Werkstatt der Terrorgruppe al-Nusra-Front zur Bombenproduktion in dieser Region in die Luft gesprengt, wobei 12 Terroristen getötet und 27 weitere verletzt wurden.

Waffen der Internationalen Finanzmafia gehen an Al-CIAda

Freie Syrische Armee: Westliche Waffen gehen an El Kaida

19. July 2013

al nusra Syrien: Waffen der Internationalen Finanzmafia gehen an Al CIAdaJabhat al-Nusra fighters in training (Photo credit: wikicommons)

Söldner-General Idris hätte wohl genauer hinschauen sollen, von wem er seinen Gehaltszettel bekommt. Gewisse Kreise in Washington, Paris, London und Tel Aviv wollen ihren Todesschwadronen zum Sieg verhelfen und nicht der sogenannten Freien Syrischen Armee, welche für die Balkanisierungsbemühungen der Internationalen Finanzmafia in Syrien ein Hindernis darstellen könnte.

Die Neocons, die AIPAC-Zionisten und die unterwanderten Regierungen in London und Paris sind in Panik, da eine vollkommene Vernichtung ihrer Todesschwadronen in Syrien droht. Das würde ihre weiteren Destabilisierungspläne in Afrika, im Nahen und Mittleren Osten, in Russland und nicht zuletzt in Europa gefährden.

Islamisten oder Al-Kaida-Terroristen – egal, wie man sie nennt – sind es, die von Ländern der Region und einigen Weltmächten unterstützt werden”, sagte Fahad al-Masri am Donnerstag in einem Interview des englischsprachigen TV-Senders Russia Today. “Da ergibt sich die berechtigte Frage: Warum geht die militärische und finanzielle Hilfe an die Terroristen und nicht an die Soldaten der Freien Syrischen Armee?” Es sei offenkundig, dass äußere Kräfte bestrebt seien, Syrien zu schwächen.[1]

Im Juni hatten die US-Behörden zum ersten Mal öffentlich angekündigt, dass sie Waffen an die Opposition in Syrien liefern wollen. Grund dafür sind getürkte “Informationen”, wonach die syrischen Regierungstruppen Kampfstoffe gegen die Oppositionellen eingesetzt hätten.

USA erwägen Einsatz von Waffengewalt in Syrien

Währenddessen haben die Zionisten-Neocon-Kriegstreiber in Washington wohl wieder Oberhand gewonnen. John Kerry, Chef in der Zionistenhochburg State-Department, der nur so tut, als sei er um Frieden bemüht, versucht hinter der Bühne alles, um Syrien unter Assad auf die Schlachtbank zu führen. Kerry, ein Mitglied der kriminellen Organisation Skull & Bones, versuchte laut Webster Tarpley und Bloomberg-News am 13. Juni 2013 einen Coup, um die sofortige Bombardierung Syriens durch das Pentagon nach dem Fall von Al-Kusair durchzusetzen. Er stieß angeblich auf die entschiedene Ablehnung des Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs Martin Dempsey, der den Wahnsinn noch einmal verhindern konnte. Aber für wie lange?

Nach einer jüngsten Äußerung von Generalstabschef Martin Dempsey erwägen die USA, mit dem Einsatz von Waffengewalt in den Syrienkonflikt einzugreifen. Dempsey sagte bei einer Kogressanhörung in Washington, die Regierung diskutiere, Ziele in Syrien anzugreifen. Er habe Präsident Obama dafür mehrere Optionen vorgelegt. Nähere Erläuterungen gab er nicht.[2]

Großzügige Hilfen aus Kuwait für Terroristen in Syrien

Die Rolle der Regierungen und einzelnen Personen von Saudi-Arabien und Katar bei der Finanzierung und Bewaffnung der Islamisten in Syrien ist seit dem Beginn des Bürgerkrieges vor mehr als zwei Jahren bekannt. Aber jetzt stammen Waffen und Geld aus privaten Quellen und von den von Salafisten gesteuerten regierungsunabhängigen in Kuwait basierenden Organisationen, und sie gehen an die mit der Al Kaida verbunden Rebellengruppen. “Wir sammeln Geld, um all diese Waffen zu kaufen, so dass unsere Brüder siegreich werden, ” so ein knallharter sunnitischer Islamist, Sheikh Shafi ‘Al-Ajami, im kuwaitischen Fernsehen im letzten Monat, wobei er die Schwarzmarktpreise für Waffen, einschließlich wärmesuchende Geschosse, Luftabwehrwaffen und Panzerfäuste, aufführte. Tage später sprach Al-Ajami vor einer kleinen Schar außerhalb der libanesischen Botschaft in Kuwait und beschrieb fröhlich das Aufschlitzen der Kehle eines schiitischen Muslims in Syrien. “Wir schlachteten ihn mit Messern, ” sagte Al-Ajami bei Aufrufen “Gott ist groß.”[3]

[1] http://de.rian.ru/security_and_military/20130718/266510140.html

[2] http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/223692-usa-erw%C3%A4gen-einsatz-von-waffengewalt-in-syrien

[3] http://german.irib.ir/analysen/beitraege/item/223674-gro%C3%9Fz%C3%BCgige-hilfen-aus-kuwait-f%C3%BCr-rebellen-in-syrien

Kriegsgefahr: Obama erwägt Militärschlag gegen Syrien

Washington prüft ernsthaft eine militärische Aktion in Syrien. Der US-Senat verlangt ein entschlossenes Vorgehen gegen das Assad-Regime. Generalstabschef Martin Dempsey sagte bei einer Anhörung im Senat, dass die Entscheidung zum Militärschlag von Präsident Obama getroffen werde.

Ein US-Militärschlag gegen Syrien rückt offenbar immer näher. Bei einer Anhörung im US-Senat sagte Generalstabschef Martin Dempsey, dass er Präsident Obama eine Reihe von Optionen vorgelegt habe. Doch es sei die Aufgabe der vom Volk „gewählten Vertreter“ darüber zu entscheiden, ob militärisch eingegriffen werden soll oder nicht.

Daraufhin sagte, Senator John McCain, dass er Dempsey nach seiner „persönlichen Meinung“ gefragt habe. Dempsey zeigte sich verhalten.

„Kinetische Angriffe werden in Erwägung gezogen. Doch es wäre unangemessen, wenn ich durch öffentlich Stellungnahmen die Entscheidung der Regierung beeinflusse“.

Senator McCain gegen General Dempsey

McCain reichte die Antwort nicht. Er sagte, dass Dempsey in den vergangenen zwei Jahren eine „glanzlose Rolle“ in der Syrien-Frage gespielt habe. „Assads Truppen gewinnen in Syrien die Oberhand und sie wollen uns hier weismachen, dass sie in den vergangenen zwei Jahren nicht tatenlos gewesen sind“, zitiert Fox News McCain.

http://www.youtube.com/watch?v=SGaZDurMYBI&feature=player_embedded

Nach der Anhörung sagte ein Sprecher des US-Senators, dass John McCain eine zweite Nominierung Dempseys für den Posten des Generalstabchefs verhindern werde, berichtet ABC News. Der Widerstand im US-Senat gegen Obamas Syrien-Politik wird immer offensichtlicher. –  |  Veröffentlicht: 19.07.13, 02:51 –

Israel setzte Dolphin-U-Boot für Raketenangriff auf Syrien ein

14. July 2013

jachont Israel setzte Dolphin U Boot für Raketenangriff auf Syrien einLONDON, 14. Juli (RIA Novosti).

Beim Angriff auf das Raketendepot im syrischen Hafen Latakia hat Israel erstmals seine U-Boot-Flotte eingesetzt, berichtet die Zeitung „The Sunday Times“.

Am frühen Morgen des 5. Juli habe ein U-Boot der Dolphin-Klasse Flügelraketen mittlerer Reichweite abgeschossen, die das Raketendepot trafen, heißt es im Beitrag.

Ziel des Angriffs „waren 50 Raketen des Typs Jachont, die Russland der syrischen Armee geliefert hatte“, schreibt das Blatt. „Allem Anschein nach war der israelische Angriff mit den USA eng koordiniert.“

Die U-Boote der Dolphin-Klasse waren von Deutschland an Israel geliefert worden. Nach dem heutigen Stand verfüge Israel über fünf solche U-Boote, die mit amerikanischen Flügelraketen ausgerüstet sind, so die „Sunday Times“. Die Reichweite der Raketen liege bei 130 km.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130714/266481888.html

Karin Leukefeld im Gespräch mit KenFM

13. July 2013
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=U5Tx_Ua2YpA

Karin Leukefeld ist Journalistin und Auslandskorrespondentin, doch ihre Arbeitsweise gleicht der eines Tierfilmers. Sie beobachtet ein komplexes Gebilde, nämlich die Bevölkerung eines Landes, über einen längeren Zeitraum, mischt sich unter die Leute, um eine genaue Witterung aufzunehmen, wobei ihr meist das Beherrschen der jeweiligen Landessprache zugute kommt, um erst dann eine Analyse zu wagen. Diese Reportagen werden dann unter anderem im ARD- und Schweizer Hörfunk sowie in der “jungen Welt” und “Neues Deutschland” veröffentlicht.
Obwohl Karin Leukefeld häufig auch aus Kriegsregionen im Nahen und Mittleren Osten berichtet, kann sie schwer als Kriegsberichterstatterin bezeichnet werden. In den meisten Fällen berichtet sie bereits aus einem Land, bevor dort Krieg ausbricht. Aber auch dann beschränkt sie sich nicht auf Berichterstattung aus dem Hotelzimmer heraus, sondern sucht weiterhin das Gespräch mit der Bevölkerung.
Dieses akribische Vorgehen bei der journalistischen Arbeit ist zur Seltenheit geworden, das stellt Frau Leukefeld regelmäßig fest, und das beobachten wir von KenFM bei immer mehr “Kollegen”.
Über dieses traurige Phänomen spricht Ken Jebsen mit seiner Gesprächspartnerin, sowie über Risiken der Tätigkeit in Krisenregionen, die nicht nur finanziellen Unannehmlichkeiten bei dieser Arbeit und die daraus resultierende Empfänglichkeit bei vielen, als embeddeter Journalist besser über die Runden zu kommen. Außerdem wird es, in den am 10. und 13. Juli folgenden Gesprächsteilen, um den konkreten Fall Syrien gehen.

http://www.youtube.com/watch?v=UoREOBBDl4s&feature=player_embedded

Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

Die vom Westen unterstützten Todesschwadronen verhängen in Aleppo Lebensmittelblockaden und schießen auf protestierende Bürger.

nach einem Bericht von Paul Joseph Watson, Infowars.com, 10. July 2013 (Übersetzung von politaia)

Sogar oppositionelle Aktivisten, die normalerweise nur das Assad-Regime kritisieren, verurteilen die Aktionen und merken an, dass die Lebensmittelpreise um das zehnfache gestiegen sind.

victims Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten“Das ist ein Verbrechen…einige unserer Rebellengruppen, Gott möge sie bessern, nehmen an der Blockade teil. Die Preise steigen unvorstellbar schnell. Es gibt nun eine fürchterliche Not,” erzählte einer der Aktivisten der rothschildischen Nachrichtenfabrik Reuters.

Die Terrorbanden schieben der Regierung die Schuld an der Blockade zu, obwohl sie von den Militanten der “Freien Syrischen Armee” (FSA) verhängt wurde, welche die Strassen blockieren und verhindern, dass Lebensmittel, medizinische Güter und sogar Babymilch in die Stadt gelangen, die teilweise von der FSA und teilweise von der syrischen Regierungsarmee kontrolliert wird.

Dazu kommt, dass Einwohner von Aleppo, die an Protesten gegen die Nahrungsmittelblockade teilnahmen, von den Terrorgangs beschossen und getötet wurden. Der Aktivist Edward Dark, der vertriebenen Familien in Aleppo hilft, sendete das folgende  Photo  von zwei erschossenen Opfern über Twitter.

victims2 Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

Während die Berichte, dass das ägyptische Militär auf Demonstranten der Muslimbruderschaft geschossen haben, große Aufmerksamkeit in den Medien erlangten, wird über die Umtriebe der FSA, die in Syrien dasselbe anrichtet,  kaum berichtet.

Es tauchen nun auch Berichte auf, dass in einem Gefängnis in Alepp0 bereits 20 Insassen aufgrund der Lebensmittelknappheit verhungert sind. Bürger sagen aus, dass sie von FSA-Kämpfern mit dem Hungertod bedroht werden, wenn sie sich nicht den Terroristen anschlössen, die von Al Kaida-Leuten angeführt werden.

Der arabische Text bedeutet: Jedermann, der während des Ramadan mit Essen erwischt wird, muss einen Monat ins Gefängnis

src=“http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2013/07/victims3.jpg“ width=“226″ height=“318″ />Die Obama-Administration hat letzten Monat ihre Absicht signalisiert, die FSA-Mördergangs zu bewaffnen, obwohl es eine große Anzahl von Beweisen gibt, dass sich die FSA der Al Kaida angeschlossen hat und Grausamkeiten am laufenden Band verübt. Einige Terroristen haben sogar gedroht, noch mehr Kriegsverbrechen zu begehen, wenn die westlichen Mächte nicht sofort schwere Waffen lieferten. Andere drohten, die USA und Europa anzugreifen, sobald sie in Syrien fertig sind.

Das folgende Erlass beweist, dass die Lebensmittelblockade eine gemeinsame Operation der FSA und der Jabhat Al-Nusra ist. Er lautet:

“An alle Betreiber und Besitzer von Mühlen und Gedreidesilos sowie alle Händler: Es ist verboten, Weizen oder andere Sorten von Getreide in die nicht befreiten Gebiete zu transportieren, woher sie auch immer kommen mögen. Alle Übertreter [der Anordnung] werden gesetzlich bestraft,” führt das Dokument aus.

http://www.infowars.com/obama-backed-rebels-starve-syrians-kill-protesters/

Weitere Erfolge der Syrischen Armee gegen die Terroristen

10. July 2013

syrien aleppo zitadelle Weitere Erfolge der Syrischen Armee gegen die TerroristenDamaskus (IRIB) – In Fortsetzung der erfolgreichen Operationen der syrischen Armee gegen  die Terroristen in den verschiedenen Teilen des Landes,  wurde die Gegend Hojaira in Rif Damaskus von diesen  befreit.

Laut Bericht des syrischen Fernsehens konnte die syrische Armee am Abend des gestrigen Dienstag durch Befreiung der Gegend Hojaira in Rif Damaskus von Terroristen, weiter in die Gebiete in Umgebung der Heiligen Ruhestätte von Hadhrat-e Zeynab vordringen. In diesem Bericht hieß es auch, dass die Kräfte der syrischen Armee durch fortgesetztes Vordringen in die Gebiete um diese heilige Ruhestätte viele Wohnungseinheiten unter ihre Kontrolle bringen konnten und alle bewaffneten Personen , die von diesen Gebäuden aus auf die Umgebung schossen, getötet hat. Unterdessen rückt die syrische Armee auch weiter in Richtung der Stellungen der Terroristen in der Stadt Homs vor  und hat die Terroristen zum Rückzug gezwungen, wobei mehrere Dutzend Terroristen getötet und  große Mengen an Waffen- und Munition entdeckt und beschlagnahmt wurden.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/223285-syrische-armee-r%C3%BCckt-in-die-stellungen-der-terroristen-vor

Syrien: 350 Terroristen kapitulierten

9. July 2013

syrien aleppo zitadelle Syrien: 350 Terroristen kapitulierten Damaskus (IRNA/IRIB) Am Montagabend haben 350 Terroristen vor der syrischen Armee in Homs kapituliert.

Diese Terroristen, die zuvor die syrische Nation im Zentrum des Landes in Homs schikanierten, entschlossen sich am Montag zu einer Kapitulation. Die meisten der 350 Männer kommen aus den Dörfern wie Tel al-Schur, al-Rabia, Dschadida al-Assi in der Umgebung der Provinz Homs.

Mit der Kapitulation verpflichteten sich die Terroristen das Mit-sich-führen von Waffen und jegliche Maßnahmen gegen die Sicherheit der Bürger und der Heimat künftig zu unterlassen. Vor ein paar Tagen hatten sich laut einer unterrichteten militärischen Quelle 120 Terroristen den Staatskräften in Damaskus ergeben.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/223263-syrien-350-terroristen-kapitulierten

Giftstofflager der Regimegegner ausgehoben

9. July 2013

syrien aleppo zitadelle Syrien: Giftstofflager der Regimegegner ausgehobenNEW YORK, 08. Juli (RIA Novosti)Die syrischen Behörden haben nach eigenen Angaben ein Giftstofflager der Regimegegner ausgehoben. Mehr als 281 Behälter mit chemischen Substanzen wurden sichergestellt, wie der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaafari am Montag in New York mitteilte.

Die chemischen Stoffe seien in der Stadt Baniyas entdeckt worden, sagte Dschaafari. Die Menge würde ausreichen, um eine Stadt zu verwüsten. Der syrische UN-Botschafter lud erneut die UN-Beauftragte für Abrüstungsfragen, Angela Kane, und die UN-Inspektionsgruppe unter Ake Sellström nach Syrien ein, um den Verdacht auf C-Waffeneinsatz zu überprüfen. Die Einladung gelte jedoch nur für Inspektionen in Aleppo, betonte er.

Die syrische Regierung hatte im März behauptet, dass die Oppositionskämpfer, die sich seit mehr als zwei Jahren blutige Gefechte gegen die Regierungsarmee liefern, in der nördlichen Provinz Aleppo Chemiewaffen eingesetzt und Dutzende Menschen getötet hätten. Die Opposition wies den Vorwurf von sich und beschuldigte die Regierungsarmee des Einsatzes einer Rakete mit chemischen Substanzen. Damaskus forderte eine UN-Ermittlung.

Die Vereinten Nationen schickten eine Ermittlungskommission nach Syrien. Diese blieb jedoch auf halbem Wege stecken, nachdem die syrische Regierung bekannt gegeben hatte, vorerst nur den Vorfall in Aleppo aufklären zu lassen. Nach Ansicht des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon muss sich die Arbeit der Mission auf ganz Syrien erstrecken.

Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten, die in Syrien seit März 2011 toben, bereits mehr als 90 000 Menschen getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen.

http://de.rian.ru/politics/20130708/266448911.html

Al Nusra-Stützpunkt zerschlagen

syrien aleppo zitadelle Syrien: Al Nusra Stützpunkt zerschlagenMOSKAU, 07. Juli (RIA Novosti).

Die syrische Regierungsarmee hat jetzt einen größeren Stützpunkt der bewaffneten Opposition in der Industriezone Kabun in der Nähe von Damaskus zerschlagen.

Wie die Nachrichtenagentur Sana meldet, hatten die Regimegegner von dort aus über längere Zeit die Hauptstadt bedroht und die nach Homs führende Fernstraße vor Damaskus unter Beschuss genommen. In Kabun waren große Waffenvorräte angehäuft, die unterirdisch in die Wohnviertel Berzi und Dschubar am Stadtrand von Damaskus sowie in andere Vororte gebracht werden konnten.

Laut Militärquellen waren die meisten Kämpfer, die bei der Operation in Kabun getötet wurden, keine Syrier. Viele von ihnen gehörten zur extremistischen Organisation Jabhat al Nusra.

Erbitterte Kämpfe sind weiterhin in der Stadt Homs, 165 Kilometer nördlich von Damaskus, im Gange, wo die Reste der Regimegegner in der Altstadt und in sunnitischen Vierteln eingekesselt sind.

In Aleppo haben die Regierungstruppen Gegenangriffe der Opposition westlich von der Stadt zurückgeschlagen. Den Regimegegnern gelang es dennoch, die Versorgungswege zu den Stadtvierteln abzuschneiden, die von der Regierungsarmee kontrolliert werden. Die humanitäre Situation in dieser Stadt verschlechtert sich mit jedem Tag.

http://de.rian.ru/politics/20130707/266439578.html

teilen und beherrschen – Karin Leukefeld – weltnetz.tv

 4. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

Karin Leukefeld im Gespräch mit weltnetz.tv über westliche Planspiele zur Zersplitterung einer widerspenstigen Regionalmacht.

übernommen von http://weltnetz.tv/
http://youtu.be/fgKv0i363nI

Im Gespräch mit weltnetz.tv spricht die Nahost-Korrespondentin und langjährige Syrien-Kennerin Karin Leukefeld über die Gründe für eine veränderte Syrienberichterstattung in der deutschen Presse, die Interessen der libanesischen Hisbollah an der Unterstützung Assads, die Planspiele der Westmächte, eine Gegenregierung im umkämpften Norden des Landes einzurichten und was eine gar nicht so friedfertige deutsche Bundesregierung und ihre humanitären Hilfsprojekte damit zu tun haben:

„Die syrische Opposition und auch einige Medien und Politiker hier sprechen ja von sogenannten „befreiten Gebieten”. Das ist natürlich aus Sicht der Menschen, die dort leben, und vieler Syrer, die von dort vertrieben worden sind, eine nicht zulässige Beschreibung. Die fragen sich natürlich: was heißt „befreite Gebiete”, wenn man uns aus unseren Dörfern eigentlich vertrieben hat. Aber es geht genau darum, dass zum Beispiel in der Provinz Idlib, in der Provinz Aleppo, in Ra’s al-‚Ayn, in Qamischli, also im Grenzgebiet zur Türkei, deutsche Nicht-Regierungs-Organisationen, ausgestattet mit Geld des Auswärtigen Amtes, Hilfsprojekte durchführen sollen – ganz explizit an der syrischen Regierung vorbei. Das hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vor einiger Zeit auch so gesagt – dass es eben auch vorbei an der syrischen Regierung so gemacht werden soll. Das betrifft natürlich ein ausgewähltes Gebiet, in dem die Exilregierung der Opposition agieren soll. Die sollen dort installiert werden, die sollen dort eine Art Gegenregierung aufbauen. Und dieser Prozeß wird im Grunde mit der Arbeit von Hilfsorganisationen abgefedert, gestärkt und unterstützt. Das ist natürlich ein ganz massiver Eingriff in die staatliche Souveränität und territoriale Integrität eines Landes.”

Henry Kissinger: Ein »balkanisiertes« und zerschlagenes Syrien wäre das »bestmögliche Ergebnis«

 4. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

Jurriaan Maessen

Vor wenigen Tagen, am 19. Juni dieses Jahres, äußerte sich der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater und Außenminister Henry Kissinger zur derzeitigen Situation in Syrien und gab zu erkennen, dass er ein auseinanderbrechendes und balkanisiertes Syrien dem derzeit von Assad kontrollierten Staat vorziehe.

So sagte er: »Am Ende läuft es auf drei mögliche Ergebnisse hinaus: ein Sieg Assads, ein Sieg der Sunniten oder ein staatliches Gebilde, in dem die unterschiedlichen Nationalitäten sich darauf verständigen, in mehr oder weniger autonomen Regionen zusammen zu leben, so dass sie sich nicht gegenseitig unterdrücken können. Ein solches Ergebnis würde ich bevorzugen, aber das entspricht nicht der allgemeinen Auffassung.«

Nachdem er von der Moderatorin als der »ehrenwerte Dr. Kissinger« vorgestellt worden war, hielt der 90-jährige machtpolitische Strippenzieher einen interessanten geschichtlichen Vortrag. Kissinger legte ausführlich dar, wie der heutige Staat Syrien, wie auch sein Nachbar Irak, von europäischen Mächten geschaffen worden war:

»Syrien ist zunächst einmal kein historisch gewachsener Staat. In seiner heutigen Form wurde es 1920 geschaffen und erhielt diese Gestalt, um nach dem Mandat des Völkerbundes, das bis zum April 1946 andauerte, die Kontrolle des Landes durch Frankreich zu ermöglichen. Auch seinem Nachbarn Irak wurde eine Form gegeben, die die weitere Kontrolle durch England sicherte. Zudem wurden beide Länder so gestaltet, dass es für jedes einzelne schwer sein würde, die Vorherrschaft in der Region an sich zu reißen.«

Lesen Sie weiter:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/jurriaan-maessen/henry-kissinger-ein-balkanisiertes-und-zerschlagenes-syrien-waere-das-bestmoegliche-ergebnis-.html

Rebellen enthaupten katholischen Priester

3.7.2013. Der 49-jährige Franziskanerpriester François Murad wurde – wie auch der Vatikan bestätigte – am 23. Juni in Gassanieh (Nordsyrien) in aller Öffentlichkeit mit zwei anderen Gefangenen von pro-westlich-islamistischen Rebellen geköpft. Anschließend wurde der Kopf vor der Menge herumgetragen, wie ein geschmackloses Video auf Youtube zeigt. Der Priester hatte in einem Kloster Schutz gesucht, daß die „Rebellen“ gestürmt hatten – bleibt zu hoffen, daß es den Truppen der Regierung Bashar al-Assads gelingt, dem islamistischen Rebellengesindel bald endgültig den Gar aus zu machen!

Russland zieht all sein militärisches und diplomatisches Personal aus Syrien ab – “aus Furcht vor Zwischenfall, der das russische Militär mit grösseren Folgen mit einbeziehen könnte”

beim Honigmann zu lesen

The Guardian 26 June 2013 berichtet, dass Russland seinen einzigen Mittelmeer-Hafen Tartus aufgegeben habe, und dass es keine russischen Militärs mehr in Syrien gebe. Die Entscheidung, das Verteidigungsministeriums-Personal abzuziehen, umfasse nicht technische Experten, die von der syrischen Regierung eingesetzt seien, um seine Armee dafür zu trainieren, russisch-gesandte Waffen zu benutzen.

DEBKAfile 26 June 2013: Moskau teilte am Mittwoch 26. Juni mit, dass die Evakuierung aller militärischen und diplomatischen Personale aus Syrien jetzt abgeschlossen sei, einschließlich des russischen Marinestützpunkts in Tartus.

Russland hat beschlossen, ihre Mitarbeiter wegen der aus dem Konflikt in Syrien folgenden Risiken sowie der Angst vor einem Zwischenfall, der das russische Militär mit einbezieht, was größere Folgen haben könnte, abzuziehen”, sagte ein Beamter des Verteidigungs-Ministeriums in Moskau. Er betonte, dass eine 16-Schiffe-schwere Marine-Einsatz-Geschwader im östlichen Mittelmeer auf Posten verbleibe – und Waffenlieferungen, darunter Anti-Luft-Waffen, würden an die syrische Regierung im Einklang mit früheren Verträgen weiterhin stattfinden.

In einem anderen Zeichen einer drohenden Eskalation in Syrien, inszenierte die israelische Golan-Brigade am Mittwoch ein unangekündigtes Kriegs-Manöver auf den Golan-Höhen, überwacht von Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Spitzen-Armeechefs. In London berief Premierminister David Cameron den Nationalen Sicherheitsrat der Regierung zur Sitzung in Downing Street auf Syrien ein.

Zur Zeit sind die Gemüter zwischen Washington und Moskau wegen Syriens und auch anderer Dinge, vor allem des unerreichbaren amerikanischen Flüchtlings, Edward Snowden, angeheizt.

Spekulationen über Edward Snowden florieren. Spiegel 26 June 20013: In der Tat ist die Kreml-Strategie im Fall Snowden klar: Russlands eigene Sünden im Vergleich zu Amerikas Fehlverhalten verblassen zu lassen. Webster Tarpley denkt, dass Snowden die Aufmerksamkeit von dem Krieg in Syrien und dem, was Obama tut/ nicht tut, abzulenken habe. Einige glauben sogar, er sei ein Doppelagent.

US-und israelische Geheimdienste-Beobachter sehen die syrische Krise auf dem Weg in eine bedrohliche Phase.
Die USA und Russland sind für weitere militärische Intervention in den Konflikt bis zu einem Punkt kurz vor einem militärischen Zusammenstoß auf syrischem Boden geneigt. US-Geheimdienst-Analysten haben festgestellt, Putin sei bereit, in Bezug auf Syrien den ganzen Weg gegen die US zu gehen  – keine Tabus. Der russische Präsident regt mittlerweile bewusst Washington auf und hebt die Temperaturen an, spielt Versteckspiel  über den ehemaligen NSA-Auftragnehmer, Edward Snowden. Der russische Präsident räumte ein,  Snowden sei im Transitbereich des Flughafens Moskau verschanzt und würde nicht von Russland an die USA ausgeliefert werden.

Ein gewalttätiges Aufeinander-Prallen baut sich zwischen Nahost-Schiiten, die sich in Syrien scharen, um das Assad-Regime zusammen mit Russland zu retten,und den US-gestützten sunnitisch dominierten Rebellen auf.
Es könnte die US-iranische Verhandlungsspur auf sein Atomprogramm versenken. Die
Genfer Konferenz für eine politische Lösung der Krise in Syrien ist ertrunken. Solange die Diplomatie im Schlamm stecken bleibt, nehmen die Aussichten darauf, dass ein regionaler Krieg sich aus dem syrischen Konflikt verbreitet. Der Iran, Israel, Jordanien und der Libanon können jederzeit hineinbezogen werden – wenn sie es nicht bereits sind, wie der Libanon.  http://euro-med.dk/?p=30303

Gruß an die Taktiker

Der Honigmann[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xb3buYKs6lc&w=420&h=315]

Offensive gegen Terrorbanden intensiviert

syrien aleppo zitadelle Syrien: Offensive gegen Terrorbanden intensiviert

MOSKAU, 28. Juni (RIA Novosti).

Die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad haben ihre Offensive gegen die Aufständischen intensiviert, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Heftige Gefechte lieferten sich die Assad-Truppen und die Oppositionskämpfer um die Stadt Homs. Die Assad-Armee eroberte das Gasvorkommen al-Shaer in Palmira und die Stadt Tel Kalach, einen Stützpunkt der Aufständischen, zurück. Etwa eine Woche dauerten die Kämpfe. Nicht weit von der Hauptstadt Damaskus wurden Waffen- und Munitionslager gestürmt, die von Al-Qaida-nahen Gruppen kontrolliert wurden. In Daraa versuchten die bewaffneten Oppositionellen einen Kontrollposten zu erobern. InLatakia wurde ein Terroristenlager ausgehoben. Die Stadt Idlib ist seit vier Tagen belagert. In der Provinz Aleppo wehrte die Assad-Armee einen Angriff von radikalen Islamisten der Gruppe Dschabhat al-Nusra ab.

Laut Experten des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor muss Assad trotz der militärischen Erfolge die HandelsmetropoleAleppo unter Kontrolle bringen. Sollten die Assad-Truppen die Rebellen in Aleppo in die Flucht schlagen, würde die geplante Syrien-Friedenskonferenz in Genf westlichen Experten zufolge überflüssig werden.

Die Oppositionellen brauchen dringend Waffen. Die sunnitischen Golf-Monarchien versorgen die Aufständischen ständig mit Waffen. Am Montag vereinbarten Paris und Doha einen Sonderplan. Der französische Präsident François Hollande forderte, den militärischen Druck auf das Assad-Regime zu erhöhen. Der US-Kongress weigert sich hingegen, die Aufrüstung der syrischen Opposition zu finanzieren und forderte die Obama-Administration auf, einen detaillierten Plan für Waffenlieferungen vorzulegen.

Viele westliche Medien berichteten am Donnerstag, dass Russland Soldaten und Diplomaten von seinem Stützpunkt in Tartusabzogen habe, was als Zeichen einer nahenden Eskalation in Syrien gedeutet wird. In der Presse wurde der russische Vizeaußenminister Michail Bogdanow zitiert, dem zufolge keine russischen Soldaten mehr in Syrien sind.

Russisches Militär dementiert: Keine Evakuierung der Marinebasis in Syrien

Das Verteidigungsministerium in Moskau hat Meldungen über eine Auflösung der Versorgungsbasis der russischen Kriegsmarine im syrischen Tartus als falsch zurückgewiesen.

„Tartus ist weiterhin offizieller Stützpunkt und Wartungsstelle für russische Schiffe im Mittelmeer“, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. Medienberichte über einen Abzug des russischen Personals entsprechen nicht der Realität. Die Behörde bestätigte, dass es in Tartus derzeit keine russischen Militärangehörigen gebe, weil die Basis seit langem von Zivilpersonal bedient werde. „Dieses Personal arbeitet weiter im Normalbetrieb. Von einer Evakuierung ist nicht die Rede.“

Zu Sowjetzeiten hatte ein aus 30 bis 50 Schiffen bestehendes Geschwader der sowjetischen Kriegsmarine im syrischen Hafen Tartus seinen Stützpunkt. Das Geschwader, das im Kalten Krieg der 6. Flotte der US Navy gegenüberstand, wurde am 31. Dezember 1992, ein Jahr nach dem Zerfall der Sowjetunion, aufgelöst. Derzeit befindet sich im syrischen Hafen Tartus eine materielltechnische Basis der russischen Kriegsflotte.

http://de.rian.ru/zeitungen/20130628/266390523.html

http://de.rian.ru/politics/20130627/266386947.html

Finanzierung für Rebellen beschlossen

Aufständische freuen sich über Hilfsgelder und kündigen »Einsatz aller Mittel« an

Von Karin Leukefeld am 22.06.2013

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8L1fOR7imHI

Die oppositionelle Nationale Koalition in Syrien hat sich bei westlichen und arabischen Geberstaaten für Hilfen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar bedankt. Das Geld werde durch Institutionen verteilt, die der Koalition verbunden seien sowie über dieAssistance Coordination Unit (ACU), hieß es in einer Erklärung der Gruppe am Donnerstag in Istanbul. Die ACU ist eine humanitäre Einrichtung der Nationalen Koalition, die mit bisher 17 Nichtregierungsorganisation in den sogenannten »befreiten« Gebieten operiert. Bisher waren britischen Berichten zufolge bis zu 60 Prozent der Hilfsgüter und -gelder von verschiedenen bewaffneten Gruppen gestohlen oder für den Kauf von Waffen verwendet worden. Großbritannien hat daraufhin 90 Personen einer speziellen Ausbildung unterzogen, um die Verteilung der Mittel zu kontrollieren…….http://www.jungewelt.de/2013/06-22/030.php

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv

CIA will syrischen Rebellen massiv mit Waffen und Kämpfern helfen

cia turk CIA will syrischen Rebellen massiv mit Waffen und Kämpfern helfenKommentar: Was das Wall Street Journal da berichtet, ist kalter Kaffee, denn die CIA führte die beschriebenen Aktionen seit mehr als zwei Jahren durch. Die Meldung dient wohl nur der Beruhigung der “Rebellen”. Mit der Einschleusung von “mehreren Hundert Kämpfern” pro Monat wird man das Blatt in Syrien nicht wenden können.****************************************************

MOSKAU, 27. Juni (RIA Novosti).

Der US-Auslandsnachrichtendienst CIA hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Geheimoperation zur Ausbildung und Bewaffnung von Rebellen in Syrien begonnen.

Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, will die CIA im Laufe von drei Wochen Handfeuerwaffen und Panzerabwehrraketen nachJordanien bringen und den syrischen Rebellen übergeben. Zudem werde die CIA Kämpfer ausbilden und nach Syrieneinschleusen. Ab August sollen monatlich mehrere Hundert Kämpfer nach Syrien verlegt werden. Dadurch werde das Kampfpotenzial der syrischen Opposition binnen vier bis fünf Monaten dem der Regierungsarmee nahekommen.

In Syrien dauern seit März 2011 schwere Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen an. Laut den jüngsten UN-Angaben sind bei den Gefechten mehr als 90 000 Menschen getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Präsident Baschar al-Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen. Laut russischen Angaben bekommt die syrische Opposition seit langem Waffen und Geld aus dem Ausland.

http://de.rian.ru/politics/20130627/266383848.html

Syrien: Scheindemokratie, gekaufte Rebellen und Waffengewalt

syrienWas verbindet Saddam Hussein (Irak), Muammar al-Gaddafi (Libyen) und Baschar al-Assad (Syrien)? Sie wurden von den USA quasi über Nacht zum Weltfeind deklariert. Während  sowohl Saddam Hussein als auch Muammar al-Gaddafi bereits Geschichte, kann Baschar al-Assad vielleicht noch größeres Unheil abwenden, wenn er eindeutig im Sinne seines Volkes agiert.

Baschar al-Assad gilt als gefährlicher Diktator, welcher eine Bedrohung für westliche demokratische Verhältnisse darstellt; zumindest laut diversen Berichten etablierter Medienkonzerne. Kein Wunder, schließlich müssen diese Feindbilderprojektionen unterstützen, damit westliche Herrscher weiterhin ungehindert handeln können.

Zweifelsohne mag aus Elitensicht Baschar al-Assad ein “Diktator” sein, was den florierenden Waffenhandel westlicher Mächte jedoch mitnichten legitimiert. Waffenlieferungen an Rebellen sind eindeutig antidemokratisch, da mithilfe solcher Waffen Tausende Unschuldige Syrier Opfer der Rebellen werden. Wer wahrhaftig Interesse an ein demokratisches Gleichgewicht, sollte politische Kräfte bündeln, um einen friedlichen Systemwechsel umzusetzen. Oh Pardon, dann wäre ja keinerlei lukrativer „Rüstungshandel“ möglich.

Zum Weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-06/syrien-scheindemokratie-gekaufte-rebellen-und-waffengewalt/

Waffen der Spitzentechnologie für Syrien? — Gordon Duff

 21. JUNE 2013 von Gordon DuffVeterans Today (Übersetzung von politaia.org)

Den folgenden Bericht erhielten wir aus Geheimdienstquellen, die auch in der Lage sind, einiges von der “Legende” hinter der Geschichte zu bestätigen. Wenn die Angelegenheit wahr ist, hat Putin einen sehr interessanten und sehr notwendigen Schritt vollzogen. Dies vor dem Hintergrund, dass wir [bereits] bestätigt haben, dass sich das S300-Raketenabwehr-System trotz anderslautender Meldungen der “Popkultur-Presse” seit einigen Wochen  in den Händen der syrischen Militärs befindet.

Nun deuten Berichte an, dass das S-400-System entweder bereits in Syrien ist oder sich im Prozess der Auslieferung befindet. Bestätigungen [dafür] gibt es nicht. Das  S-400-System hat eine Reichweite von 400 Meilen und man schätzt, dass es mehr als ein Jahrzehnt Entwickungsvorsprung vor den modernsten US-Waffen entsprechender Art hat.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yxUnnbZDqAc
Quellen aus dem CIA – oder zumindest von einer oder zwei sich bekriegenden Fraktionen, die sich selbst” CIA” nennen – bestätigen, dass Präsident Obama noch keine Kriterien für die Lieferung von Waffen und Munition festgelegt hat,  die er letzte Woche zugesagt hatte.flammenwerfer Waffen der Spitzentechnologie für Syrien?    Gordon Duff

Berichte deuten an, dass Saudi-Arabien auf Fahrzeugen montierte Panzerabwehrwaffen nach Syrien verfrachtet hat und Putin so veranlaßte, die saudischen Lieferungen mit einem noch verheerenderen Sytem zu kontern, dem “Buratino”; es ist in der Lage, ganze Planquadrate mit thermobarischen Sprenköpfen zu verwüsten.

Die verbesserte Version “1A” setzt eine Kombination von thermobarischen Sprengsätzen in der Luft und am Boden ein, um den gepanzerten Feind im offenen Gelände zu besiegen. Das System wurde erst vor zwei Jahren an die russische Armee ausgeliefert und ist in der Lage, jeden Kampfpanzer zu stoppen, einschließlich den M1A und den israelischen Merkava.

Zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/rustung/waffen-der-spitzentechnologie-fur-syrien-gordon-duff/

Saringas ist so flüchtig, wie die Versprechungen Washingtons

gasmaske Saringas ist so flüchtig, wie die Versprechungen Washingtonsvon Thierry Meyssan (Übersetzung aus dem Englischen von politaia.org)Hat Syrien Sarin-Gas gegen die bewaffnete Opposition eingesetzt oder nicht? Wenn man die Schlagzeilen in Paris, London und Washington gelesen hat, erhält man eine positive Antwort. Offensichtlich wurde die rote Linie überschritten. In Wirklichkeit kommt das Medienspektakel zu spät. Was internationales Recht angeht, so ist Syrien kein Unterzeichnerstaat der Konvention über chemische Waffen und darf sie frei einsetzen. Darüber hinaus ist die Erfindung, dass Damaskus Massenvernichtungswaffen eingesetzt hat, ein nutzloser Trick, wenn man in Betracht zieht, dass der Krieg sich dem Ende zuneigt.

Die Frage des Einsatzes von Saringas durch die regulären syrischen Truppen klingt wie eine Narretei. Am 23. Juli 2012 antwortete der Sprecher des syrischen Außenministeriums Jihad Makdisi auf die Frage nach unkonventionellen Waffen, die seine Lande wahrscheinlich besäße, dass diese nur gegen externe Feinde eingesetzt würden. Diese Äußerung wurde in den NATO-Staaten und den Staaten des Golfrats (GCC) als eine Drohung gegen die “Rebellen” aufgefasst, weil Damaskus diese mit den Contras in Nicaragua gleichsetzt, welche sich zumeist aus Ausländern zusammensetzten. Diese Bemerkung war in der Tat und ohne jeden Zweifel auf die NATO-Staaten und Israel gemünzt. Der Sprecher war [aber] unmißverständlich in seiner Aussage, dass solche Waffen niemals gegen syrische “Aufständische” verwendet würden.

Zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/wichtiges/21491/

USA wollen das syrische Volk bombardieren und verbreiten deshalb „Chemiewaffenlüge“

17.6.2013. Ohne auch nur einen einzigen Beweis zu haben (was das US-Außenministerium selbst zugibt) verbreitet das Obama-Regime die Lüge, die syrische Regierung habe Chemiewaffen gegen die bewaffneten Terroristen eingesetzt, damit die USA und ihre Satellitenstaaten in Europa und Nahost einen Vorwand haben, um Syrien anzugreifen. Der ehemalige Vietnamkriegsverbrecher und heutige einflußreiche republikanische Senator John Mc Cain fordert nicht nur die Bombardierung Syriens durch Fernstreckenwaffen wie Cruise Missiles (wie es die feigen USA in Libyen gemacht haben, um dem Gegner nicht von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten zu müssen), sondern unterstützt auch die Forderung von US-Diktator Obama zur Errichtung einer „Flugverbotszone“, was unweigerlich die Bombardierung sämtlicher syrischer Flughäfen durch die NATO nach sich zieht.

Teheran schickt 4000 Revolutionsgardisten nach Syrien

16. June 2013

Der nächste Eskalationsschritt.

iran276 Teheran schickt 4000 Revolutionsgardisten nach SyrienMOSKAU, 16. Juni (RIA Novosti).Die iranischen Behörden wollen 4 000 Kämpfer des „Corps der islamischen Revolutionswächter“, einer Elite-Formation, nach Syrien schicken, wie die „Independent“ am Sonntag unter Berufung auf eigene Quellen schreibt.

Nach Angaben der Zeitung war diese Entscheidung noch vor den Präsidentenwahlen getroffen worden, aus denen Hassan Rouhani, Vertreter des Reformlagers, als Sieger hervorgegangen ist.

golan heights 400 Teheran schickt 4000 Revolutionsgardisten nach SyrienLaut der Zeitung handelt es sich um das erste Militärkontingent, das die Assad-Truppen unterstützen soll. Wie aus iranischen Sicherheitskreisen inoffiziell verlautete, sei Teheran nun endgültig bereit, Assad an der Macht bleiben zu lassen. Es werde auch nicht ausgeschlossen, dass auf den Golanhöhen eine neue syrische Front gegen Israel eröffnet werden kann, so die Zeitung.

Die iranischen Behörden haben die Entsendung von 4000 Militärs nach Syrien nicht offiziell bekannt gegeben.

Der internationale Streit um den seit mehr als zwei Jahren andauernden Bürgerkonflikt in Syrien hat sich in dieser Woche weiter verschärft, nachdem die USA angekündigt hatten, die syrischen Rebellen mit Waffen versorgen zu wollen. Zur Begründung dieser Pläne hat Washington auf die ihm vorliegenden Informationen über die Anwendung von chemischen Waffen durch die syrischen Regierungstruppen gegen die Opposition verwiesen. Die syrischen Behörden weisen diese Behauptung als lügenhaft zurück.

http://de.rian.ru/politics/20130616/266309470.html

Flugverbotszone? – US-Kriegsgerät F-16 und Patriot-Raketen nun auch in Jordanien

jordanien Flugverbotszone? – US Kriegsgerät F 16 und Patriot Raketen nun auch in JordanienKommentar: Die Staaten auf der arabischen Halbinsel sind nichts anderes als willige Hofschranzen der zionistischen Weltordnung; ihre parasitären Herrscher dürfen solange auf ihren stinkenden Thronen sitzen, solange sie parieren. Sonst droht CIA-Revolution.

Der jordanischen Schranzenstaat  hat nun die USA “gebeten”, ihm mal eben – weil zufällig gerade im Lande – ein paar Patriot und F-16 im Lande zu belasssen, wo doch gerade wieder “Flugsperre” über Syrien angesagt ist. “Flugverbotszone” ist übrigens out (wegen Libyen abgegriffen), es heißt jetzt “Flugsperre”, das klingt viel positiver.

Wahrscheinlich hat Weltboss Netanjahu in Amman angeklingelt und dem König Hussein gesagt: “Du Hussein, ihr habt doch gerade eine Militärübung mit den Amis. Schau mal eben aus Deinem Swimminigpool, da kannst Du die Typen herumlungern sehen (Netanjahu konnte auf dem Großbildschirm seines Satellitenaufklärungssystem Hussein in Nahaufnahme im Schwimmbecken beobachten, wie dieser gerade die Todesanzeigen in der  Jerusalem Post las…). Ruf mal bei den Amis an, ob sie für Euch nicht ein paar F-16 und ein paar Patriots rausleiern! Wo die Amis die sonst sonst wieder umständlich nach Hause …. blablabla….macht nur Transportkosten und Staub…

“Gut,” sagte Hussein, trocknete sich ab und griff zum goldenen Telefon.

Auch die Amis meinten, das sei eine gute Idee, da wären sie selbst überhaupt nicht draufgekommen. Und haben mit den Jordaniern gleich einen Vertrag auf einen Bierdeckel aufgesetzt (so wie der Friedrich Merz mit der Steuererklärung).

Ja, so muss es wohl gewesen sein.

zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/kriege/flugverbotszone-%E2%80%93-us-kriegsgerat-f-16-und-patriot-raketen-nun-auch-in-jordanien/

Keine Waffen nach Syrien, keine Flüchtlinge von Syrien!

Juni 14, 2013 • 11:47 Elsässer heute auf Russia Today!

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Heute ist ein entscheidender Tag, denn US-Präsident Barack Obama hat angekündigt, Waffen an die syrische Opposition, also die Terroristen, zu liefern. Dazu lohnt es sich, die Nachrichten auf Russia Today zu verfolgen, zu jeder vollen Stunde hier zu sehen. Auch meine Wenigkeit kommt zu Wort. Besonders wichtig: Der Original-Clip der UN-Ermittlerin Carla del Ponto über Chemiewaffen. Im Unterschied zu der aktuellen Stellungnahme aus Washington, dass der Einsatz von Sarin seitens der Assad-Truppen nunmehr erwiesen sei, sagt sie eindeutig, C-Waffen seien nach ihren Untersuchungen NUR von der Opposition eingesetzt worden.

Über die Wende der US-Position – bisher hatte sich Obama den C-Waffenlügen aus Ankara, Paris und London widersetzt – darf gerätselt werden. Hauptgrund dürfte sein, dass die “Rebellen” in den letzten drei Wochen an vielen entscheidenden Fronten (u.a. Qusair) geschlagen wurden. Es könnte auch eine Rolle spielen, dass nach dem Auffliegen der NSA-Überwachung auch in verbündeten Staaten Obama jetzt den Knüppel rausholt und vor seinem Berlin-Besuch signalisiert: Nervt mich nicht mit dem Scheiß, sonst mache ich noch einen größeren Scheiß, eine richtige Syrien-Invasion.

Zum Weiterlesen:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/06/14/keine-waffen-nach-syrien-keine-fluchtlinge-von-syrien/

USA: Waffentransporte nach Jordanien nicht mit Syrien-Krise verbunden

WASHINGTON, 12. Juni (RIA Novosti)Die zusätzlichen Waffensysteme, die die USA nach Jordanien geschickt haben, sind nicht gegen Syrien gerichtet, teilte Jay Carney, Pressesekretär des Weißen Hauses, am Dienstag Journalisten in Washington mit.„Die F-16-Flugzeuge und die Patriot-Raketen, unterstützen unsere jährlichen Militärübungen“, antwortete er auf die Journalistenfrage, ob diese Waffenlieferungen eine Einmischung in Syrien zur Folge haben würden.

syrien umzingelt USA: Waffentransporte nach Jordanien nicht mit Syrien Krise verbunden

„Die USA und Jordanien halten die Militärübung Eager Lion jährlich ab und sind nicht mit den Ereignissen in Syrien verbunden“, betonte er.

Carney bestätigte nicht die Medienberichte, laut denen die Administration von Präsident Barack Obama in den nächsten Tagen ihren Beschluss zur militärtechnischen Unterstützung der syrischen Regimegegner bekanntgeben werde. Er verweigerte auch jeden Kommentar zu einer eventuellen militärischen Einmischung der USA in den Konflikt zwischen der syrischen Regierung und der bewaffneten Opposition.

„US-Stiefel auf dem Territorium Syriens sind nicht möglich – alle anderen Varianten stehen zur Debatte“, fügte er hinzu.

http://de.rian.ru/politics/20130612/266288312.html

Massaker an 60 Schiiten durch Aufständische in Syrien

12. June 2013
syrien aleppo zitadelle Massaker an 60 Schiiten durch Aufständische in Syrien

Damaskus (press tv) –Die vom Ausland unterstützten Aufständischen haben in einem Dorf in Ost-Syrien 60 Schiiten massakriert.

Am gestrigen Dienstag stürmten die Aufständischen das Dorf Hathleh im Osten der Provinz Deir Azzour, rissen die Kontrolle über diese Ortschaft an sich und brachten 60 dort ansässige Schiiten um. Mehr als zehn Aufständische wurde getötet, als die Bewohner von Hathleh zur Verteidigung ihres Dorfes nach den Waffen griffen. Im Gefolge des Angriffs und der Gewaltakte der Aufständischen waren die Bewohner gezwungen, ihren Heimatort zu verlassen. Seit Mitte März ist Syrien Schauplatz von Unruhen. Viele Syrer, darunter eine große Zahl von Sicherheitskräften haben bei diesen gewaltsamen Konflikten ihr Leben verloren.

6113 getötete ausländische Terroristen in Syrien

Damaskus (Almenar/Al Alam) – Laut Bericht des Nachrichtenportals der Al Alam, veröffentlichte der libanesische Fernsehsender Almenar eine Dokumentation, in der es hieß, dass bereits 6113 der ausländischen Terroristen in Syrien ums Leben kamen und 640 davon zu der Terrorgruppe der sogenannten Volksmudschahedin (im Iran Monafeghin genannt) gehörten.

[Am 23. Juni 2008 wurde die MEK auf Grund eines höchstrichterlichen Beschlusses von der britischen Liste terroristischer Organisationen entfernt. Die Europäische Union hat die Volksmudschahedin am 26. Januar 2009 bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel von ihrer Liste der Terror-Organisationen gestrichen. Danach musste die EU auch das eingefrorene Vermögen der Organisation freigeben. Die USA haben dieser Tage die MEK von der Terroristenliste gestrichen. http://www.worldbulletin.net/?aType=haber&ArticleID=95915]

Aufgrund der finanziellen Unterstützung und Ausrüstungshilfen einiger arabischer Länder und Regionalstaaten wie Saudi-Arabien, Katar und Türkei, sowie der TakfiriFatwas von radikalen Geistlichen in vielen Ländern (zur Exkommunikation von anderen Muslimen) sind viele Terroristen aus dem Ausland nach Syrien gekommen. Einige sind Söldner und andere sind angeblich für Ziele wie den Dschihad nach Syrien gekommen.

Die Zahl der Terroristen in Syrien ist so groß, dass der Sondergesandte der UNO und der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi, ihre Anzahl in Syrien auf mehr als 40 Tausend bezifferte. Aber nach Ansicht vieler Sicherheitsexperten liegt ihre wirkliche Zahl noch höher. Almenar hat in diesem Bericht hinzugefügt, diese Terroristen seien aus circa 100 Ländern nach Syrien gekommen und bei denjenigen, die die syrische Regierung bislang festgenommen hat, handele es sich um Staatsangehörige von 29 unterschiedlichen Ländern.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/222194-zahl-der-get%C3%B6teten-ausl%C3%A4ndischen-terroristen-in-syrien

Islamisten exekutieren 15-jährigen Jungen vor den Augen seiner Eltern

In Syrien hat die radikal-islamische al-Nusra Front einen Jungen im Beisein seiner Eltern exekutiert. Sie warfen dem 15-jährigen „Ketzerei“ vor. Die Gruppe gewinnt im syrischen Errichtung einer „Flugverbotszone“, an Terrain und versucht, ihren Machtanspruch mit besonderer Grausamkeit zu untermauern.

Zum Weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/11/syrien-islamisten-exekutieren-15-jaehrigen-jungen-vor-den-augen-seiner-eltern/

Iran veranstaltet alternative Konferenz der „Freunde Syriens“ – der echten Freunde!

7.6.2013. Analog zu den Treffen der Feinde Syriens (USA, Großbritannien, Frankreich, Katar, Saudi-Arabien u.a.), die sich zynischerweise auch noch als „Freunde Syriens“ bezeichnen, veranstaltete die Islamische Republik Iran jetzt eine alternative Konferenz, an der neben Vertretern aus rund 40 Staaten auch Abgesandte von UNO und diversen Menschenrechts- und Hilfsorganisationen teilnehmen. Im Iran wurde von einem Gericht derweil die präsidentenfreundliche Zeitung „Iran“ für ein halbes Jahr verboten – Präsident Mahmud Ahmadinedschad steht unter dem Druck des alles beherrschenden islamischen Klerus, weil er mit seiner als „Abweichende Strömung“ bezeichneten politischen Linie den nationalen Interessen mehr Beachtung als den religiösen schenkt.

Die Rolle der Türkei im Krieg der USA/NATO/Israel gegen Syrien

Reyhanli Die Rolle der Türkei im Krieg der USA/NATO/Israel gegen Syrien Die False Flag-Operation der Türkei gegen Syrien schlägt zurück: Die Bombenattentate in Reyhanli in einem größeren Zusammenhang

von Cem Ertür

Das Dreieck Syrien-Iran-Türkei: Ein neues Kriegsszenario im Mittleren Osten

„Syrien macht sich Sorgen, dass es von oben von der Türkei und von unten von Israel angegriffen wird. Es befürchtet, zwischen uns wie ein Sandwich erdrückt zu werden.“ [Der israelische Präsident Ezer Weizman (1993-2000), Interview mit Guneri Civaoglu, Israel, 11. Juni 1996]

„Obwohl die Türkei nie an einem Krieg an unserer Seite teilgenommen hat, ist es ein positiver Faktor für Israel, dass Syrien einen Feind an seinen nördlichen Grenzen hat. Syrien wird niemals die Türkei angreifen, aber es kann das Gegenteil nicht ausschliessen.“ [Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Uri Or (1995-1996), Interview mit Alain Gresj, Tel Aviv, Oktober 1997]

Zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/wichtiges/die-rolle-der-turkei-im-krieg-der-usanatoisrael-gegen-syrien/

Syrische Armee gewinnt Kontrolle über Grenzübergang zu Israel zurück

Blick von den Golan-Höhen

Golan hoehen Syrische Armee gewinnt Kontrolle über Grenzübergang zu Israel zurück

MOSKAU, 06. Juni (RIA Novosti).

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Die syrischen Regierungstruppen haben am Donnerstag erneut die Kontrolle über den einzigen Grenzübergang zwischen Israel und Syrien auf den Golanhöhen zurückgewonnen, nachdem syrische Rebellen ihn eingenommen hatten, wie der TV-Sender CNN unter Verweis auf das lokale Fernsehen berichtet.

Israelische Medien berichteten heute von der Einnahme des Kontrollpostens Kuneitra durch die bewaffnete syrische Opposition. Danach erklärte die israelische Armee den Raum der Golanhöhen, der an den Grenzübergang Kuneira anliegt, zur „Sperrzone“.

Eine Sprecherin der israelischen Armee führte das auf Sicherheitserwägungen zurück und lehnte es ab, Meldungen über die Zusammenstöße auf dem syrischen Teil der Golanhöhen zu kommentieren.

Wie das Nachrichtenportal Y-net berichtet, werden zurzeit im Raum des Kontrollpostens erbitterte Kämpfe zwischen der syrischen Armee und Anhängern der Opposition geführt. Reuters zitiert einen Augenzeugen, der gesehen hat, wie israelische Notfallwagen Verletzte vom Grenzübergang Kuneitra evakuiert haben.

Der syrische Teil der Golanhöhen ist längst zu einem Kriegsschauplatz zwischen den Assad-treuen Truppen und der bewaffneten Opposition geworden. In diesem Raum ist die rund 1000 Mann starke Uno-Friedenstruppe UNDOF stationiert, die seit den 1970er-Jahren die syrisch-israelische Waffenruhe auf den Golanhöhen überwacht. Quelle: http://de.rian.ru/politics/20130606/266258139.html

Russland: US-Angaben über Giftgas-Einsatz durch Assad nicht glaubhaft

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2013/06/aleppo.jpg

© REUTERS Aleppo nach einem konventionellen Angriff, wie er seit zwei Jahren nahezu täglich geschieht.

Kommentar: Die geradezu hysterisch zu nennenden Versuche der Kriegstreiber in der US-Neocon/AIPAC-Fraktion, in Großbritannnien, in Frankreich, in der Türkei, in Israel etc. immer wieder “unwiderlegbare Beweise” für den Giftgas-Einsatz von Assads Truppen zu erfinden,  während man über die Gräueltaten der westlich finanzierten Mordschwadronen schweigt, treffen auf  reservierte Reaktionen in Moskau und zumindest teilweise im politisch zerissenen Washington. Wie Gordon Duff in seinem Artikel von gestern beschreibt, treten die Fronten im nahöstlichen Spektakel immer klarer zutage.  Israel, seine zionistischenVasallen und seine fünften Kolonnen treten gegen den Rest der Welt an.

Der kriminelle Haufen in der  UN lügt derweil wie gedruckt, und behauptet, die Chemiewaffeneinsätze seien von beiden Seiten zu verantworten.

Zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/israel/russland-us-angaben-uber-giftgas-einsatz-durch-assad-nicht-glaubhaft/

Syrien will Katar als Terrorstaat ächten lassen

3.6.2013. Die syrische Regierung plant, das diktatorisch regierte Mini-Emirat Katar, welches die Rebellenbanden in Syrien mit Geld und Waffen unterstützt, auf die Liste jener Staaten setzen zu lassen, welche weltweit den islamischen Terrorismus fördern, womit auch Sanktionen gegen Katar möglich wären. Bereits beim NATO-Überfall auf Libyen 2011 und im malischen Bürgerkrieg ein Jahr später hatte Katar islamistische Terrormilizen unterstützt und gehört seit zwei Jahren zu den Hauptfinanziers der syrischen Al-Nusra-Front und ähnlichen Organisationen.

Nix Menschenrechte: In Syrien geht es ums Erdgas!

23.5.2013. Wie die „junge welt“ am 18.5.2013 berichtete, haben Syrien, Irak und Iran 2011 einen Vertrag geschlossen, der den Bau einer Ergaspipeline vorsieht, welche iranisches Ergas nach Syrien transportiert, von wo es dann über das Mittelmeer verschifft werden. Dies paßt den Golf-Diktaturen, allen voran das Terror-Emirat Katar, nicht in den Kram, denn sie wollen ihr Erdgas per Pipeline über Saudi-Arabien, Jordanien und Syrien in die Türkei leiten und dann dort an Europa veräußern, weswegen sie in Syrien einen Regimewechsel brauchen, um dieses Projekt zu bewerkstelligen und daher diverse Terroristenbanden in Syrien finanzieren.

Kuweitischer Geschäftsmann setzt Kopfgeld auf Al-Jazeera-Journalisten aus

21.5.2013. Fahim Saqr, ein Geschäftsmann aus Kuweit, welcher der syrischen Regierung nahe steht, hat ein Kopfgeld von 110.000 Euro auf die Festnahmen von Journalisten ausgesetzt, welche für den TV-Sender „Al Jazeera“ arbeiten, der dem Diktator von Katar, Hamad bin Khalifa al-Thani gehört. Dieser Sender unterstützt in Syrien operierende Terrorgruppen und hat mit seiner verlogenen Hetzpropaganda zur Anheizung der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien beigetragen.

CIA-Bericht: Syriens Präsident wird immer beliebter!

21.5.2013. Lange Gesichter bei den NATO-Kriegern und ihren islamistischen Verbündeten in Katar und Saudi-Arabien: laut einem Bericht der CIA, welcher Meinungsumfragen in Syrien auswertet, wird der syrische Präsident Bashar al-Assad wegen seines Widerstandes gegen die vom Westen gesteuerten Terrorgruppen immer beliebter im Volk. Bei freien Wahlen könnte Assad sogar mit einem Ergebnis von bis zu 75% der Wählerstimmen rechnen!

Türkische Opposition: Regierung ist für Terroranschläge in der Provinz Hatay verantwortlich

21.5.2013. Sowohl die kemalistische, staatstragende Republikanische Volkspartei (CHP) – mit 135 von 550 Parlamentssitzen die größte Oppositionspartei – als auch andere Gruppierungen wie die pro-kurdische Partei für Frieden und Demokratie (BDP) haben der islamisch-konservativen Regierung von Premierminister Recep Tayyip Erdogan vorgeworfen, durch ihre Politik der Förderung von anti-syrischen Terroristen im Grenzgebiet selbst für die Autobombenanschläge in der türkischen Provinz Hatay verantwortlich zu sein und diese nur pro-syrischen Linksgruppen in die Schuhe schieben zu wollen, um eine Grund für eine militärische NATO-Intervention fabrizieren zu können. Informierte Kreise rechnen die Anschläge den Extremisten der von NATO und Golf-Diktaturen unterstützten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) zu, während die vom Erdogan-Regime der Anschläge beschuldigte linke Revolutionäre Volksbefreiungspartei /-front (DHKP/-C) sich von den Terrorakten distanziert hat und erklärte, daß so etwas nicht ihren revolutionären Prinzipien entspreche.

Lang lebe Assad! Sieg in Kusair für die syrische Armee!

Die Grenzstadt wird zum Stalingrad für Imperialisten und Terroristen. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Seit Tagen wurde gekämpft – jetzt ist das Ergebnis klar. Spiegel-Online meldet gerade mit tränenerstickter Stimme:

“Das Blatt in Syrien wendet sich. Mit der Rückeroberung der Stadt Kusairhaben die Truppen und Milizen, die auf Seiten von Baschar al-Assadkämpfen, eine beeindruckende Siegeswelle abgeschlossen. Die Schlacht um Kusair dürfte rückblickend als das Stalingrad der syrischen Rebellen eingehen: der Anfang vom langsamen Ende.”

Welch eine Blamage für die Imperialisten! Seit zwei Jahren werden die sog. Rebellen hochgerüstet und finanziell gepäppelt, man bringt tausende ausländische Terroristen ins Land, der Bombenterror gegen friedliche Zivilisten nimmt zu, schließlich greift sogar noch die israelische Luftwaffe ein – und trotzdem siegen Assads Truppen seit einigen Wochen auf breiter Front.

zum Weiterlesen:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/21/lang-lebe-assad-sieg-in-kusair-fur-die-syrische-armee/#more-5525

Blockfreie Staaten verurteilen israelischen Raketenangriff auf Syrien

13.5.2013. Die weltweite Bewegung der Blockfreien Staaten (NAM) hat den israelischen Überfall auf Syrien, in dessen Verlauf mehrere Militärkomplexe und nahe gelegene Wohnbezirke von Raketen getroffen wurden, als klaren Verstoß gegen die Ziele und Grundsätze der UN-Charta verurteilt. Nach dem internationalen Völkerrecht dürfte Syrien sein Staatsterritorium verteidigen und gegen den Aggressor Israel vorgehen, verzichtete aber bisher auf direkte militärische Aktionen.

Syrien schießt israelischen Kampfjet ab

8.5.2013. Laut der syrischen Nachrichtenagentur „dampress“ ist es der syrischen Luftverteidigung gelungen einen israelischen Kampfjet, der am Sonntagmorgen das Gebiet Dschamraja bei Damaskus angreifen wollte, abzuschießen und zwei Piloten gefangen zu nehmen. Gleichzeitig hat Syrien seine Armee angewiesen im Falle von weiteren israelischen Bombardierungen nach eigenem Ermessen das Feuer auf bestimmte israelische Ziele zu eröffnen.

Nahost-Experte: Giftgaseinsatz in Syrien würde nur der Opposition nutzen

1.5.2013. Prof. Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt in Mainz, erklärte, daß der syrischen „Regierung ein Chemiewaffeneinsatz nur schaden kann, weil sie damit ihren Gegnern den Grund für Waffenlieferungen an die Aufständischen und die Einrichtung einer Flugverbotszone liefert“. Deshalb sei es sehr wahrscheinlich, daß der Chemiewaffeneinsatz, so er denn überhaupt stattgefunden hat, auf das Konto der syrischen Opposition geht, zumal die syrische Regierung durch ihre überlegene Feuerkraft bei konventionellen Waffen und ihre Lufthoheit einen solchen Einsatz nicht nötig habe.

Briten wollen Embargo brechen und Waffen an Terroristen liefern – Westerwelle dagegen

23.4.2013. Der britische Außenminister William Hague hat erklärt, sein Land werde versuchen, daß Waffenembargo gegen Syrien zu ignorieren und Waffen an eine terroristische Gruppe zu liefern, die gegen die syrische Regierung von Präsident Bashar al-Assad kämpft und die Al-Qaida unterstützt. Sein deutscher Amtskollege Guido Westerwelle (FDP) lehnte deutsche Waffenlieferungen an die „syrische Opposition“ weiterhin ab, da nicht klar sei, in welche Hände diese Waffen letztlich fallen würden.

ARD: Zwei Jahre Lügen und Hetze waren umsonst!

23.4.2013. Nach dem die öffentlich-rechtlichen Medien zwei Jahre lang eine Hetzkampagne gegen die syrische Regierung geführt, die islamistischen Terroristen zu „demokratischen“ Widerstandskämpfern umgeschrieben haben und auch sonst sich nicht entblödeten mit volksverhetzenden Schlagzeilen wie „Assad läßt Kinder töten – wie lange wollen wir noch zuschauen?“ („Anne Will“ auf ARD) versuchten, die Bevölkerung zu indoktrinieren, so muß man nun feststellen, daß das ganze Geld für die Haßpropaganda im Dienste der NATO zum Fenster herausgeschmissen war. Denn aus einer kürzlich erfolgten Online-Umfrage der ARD ging hervor, daß immer noch rund 77% der Bundesbürger einen Militäreinsatz gegen Syrien ablehnen, während sich ca. 4% unentschlossen zeigten und nur 19% für die Zerstörung Syriens durch NATO-Bomben unter humanitärem Deckmantel eintraten.

Bashar al-Assad: Westen wird hohen Preis für Al-Qaida-Unterstützung zahlen

19.4.2013. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat in einem Fernsehinterview mit dem Sender Al-Ichbarija erklärt, der Westen werde noch einen hohen Preis zahlen für die Unterstützung der radikalislamischen Kräfte in Syrien, wie die Al-Nusra-Front oder andere Al-Qaida-nahe Gruppierungen. Die westlichen Staaten haben diese Islamisten in Afghanistan unterstützt als es gegen die Sowjets ging, so Assad, und dafür später einen hohen Preis gezahlt – eine Etablierung radikalislamischer Kräfte in Syrien wird den Terror dann in das Herz Europas und der USA tragen.

Syrien: Regierungstruppen durchbrechen Rebellenblockade

17.4.2013. Die syrischen Regierungstruppen haben die Blockade der von der westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft (NATO + Saudi-Arabien und Katar) gesponserten islamistischen Terroristen um die große Handelsmetropole Aleppo durchbrochen, womit sie in die Lage versetzt werden, die zur Versorgung der Stadt wichtige Schnellstraße wieder unter Kontrolle zu bringen. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat derweil eine Amnestie für Tausende von politischen und „normalen“ Gefangenen verkündet und ruft weiterhin zum Dialog mit der Opposition auf.

Hama-Massaker bloß „halb so schlimm“

15.4.2015. Bisher ging die Geschichtschreibung immer davon aus, daß im Jahre 1982 beim Massaker von Hama, als Hafez al-Assad, der damalige Staatschef und Vater aktuellen Präsidenten Syriens bis zu rund 40.000 Menschen getötet haben soll, um einen islamistischen Aufstand niederzuschlagen, die Opferzahlen einigermaßen korrekt sind, doch jetzt müssen sie nach unten korrigiert werden. Einem bisher geheimen, aber nun veröffentlichten Report der CIA zufolge gab es 1982 in Hama nur insgesamt rund 2.000 Todesopfer, darunter 400 Islamisten, sehr viele Armee-Soldaten und etliche Zivilisten.

Assad kontrolliert noch rund 70% des Territoriums

10.4.2013. Entgegen der Darstellung in den westlichen Medien kontrolliert die syrische Regierung unter Staatspräsident Bashar al-Assad noch 70% des syrischen Staatsgebietes, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow (Vorsitzender des außenpolitischen Parlamentsausschusses) erklärte. Der britische Ex-Premier Tony Blair wandte sich derweil gegen die Dämonisierung Assads in den westlichen Medien und meinte im BBC-Interview u.a. “Saddam Hussein war 20-mal schlimmer als Syriens Präsident Assad”

ARD-Propagandist Armbruster in Syrien angeschossen

5.4.2013. Der ARD-Weltspiegel-Korrespondent Jörg Armbruster, der schon im Libyen-Krieg durch die massive Verbreitung von Falschmeldungen und das kritiklose Nachbeten der Propaganda aus dem Kommandozentrum der NATO bekannt geworden ist (so schob er ein Massaker Pro-NATO-Söldnern den libyschen Regierungstruppen unter), wurde nun bei seinem Propaganda-Einsatz zugunsten der syrischen NATO-Rebellen angeschossen und mußte in der Türkei zusammengeflickt werden. Woher die Kugel kam, die Armbruster traf, ist noch nicht ganz klar – syrische Regierung und Rebellen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.

Zurückgetretener Oppositionschef nimmt bei Arabischer Liga Platz

2.4.2013. Als die Arabische Liga den Vertretern der vom Westen, Saudi-Arabien und Katar finanziell ausgehaltenen syrischen Opposition den Sitz zuschanzte, nahm der vor einigen Tagen zurückgetretene syrische „Oppositionschef“ Moaz al-Khatib dennoch für Syrien Platz, um den Muslimbrüdern und ähnlichen radikaleren Kräften nicht das Feld zu überlassen. Al-Khatib war u.a. wegen des immer stärkeren Einflusses von Katar in der syrischen Opposition zurückgetreten und verbat sich auf dem Treffen der Arabischen Liga eine weitere ausländische Einmischung in den syrischen Konflikt, da dieser von den Syrern selbst gelöst werden müsse – während die Westmedien fälschlicherweise immer behaupten, al-Khatib hätte deswegen hingeworfen, weil die NATO nicht in Syrien eingreife.

Syrien: Granate, welche deutsche Truppenstationierung in der Türkei auslöste, stammte aus NATO-Beständen!

26.3.2013.Wie die österreichische Militärzeitung „Der Soldat“ am 18. Januar bereits bestätigte, handelte es sich bei der Granate, die von syrischem Gebiet 2012 auf einen türkischen Ort abgefeuert war, um ein Modell aus NATO-Beständen, über welches die syrische Armee gar nicht verfügt und welches entweder von der Türkei selbst oder von den syrischen „Rebellen“, die vom Westen ausgerüstet worden, stammt. Es ist also davon auszugehen, daß der ganze Granatenvorfall inszeniert wurde, um einen Vorwand für die Stationierung von westlichen PATRIOT-Raketenstellungen (die übrigens nicht gegen Granaten, sondern nur gegen Flugzeuge helfen) an der türkisch-syrischen Grenze zu finden und um den ersten Schritt zur Errichtung einer illegalen Flugverbotszone im Norden Syriens durchzusetzen.

Die Marionette, die keine seien wollte: Syrischer Oppositionschef tritt zurück

26.3.2013. Der auch in Syrien selbst relativ angesehene „Präsident“ der oppositionellen „Syrischen Nationalen Koalition“ , Moaz al-Khatib, ist aus Protest gegen die Ernennung des US-amerikanischen Managers Ghassan Hitto zum „Premierminister“ der vom Westen unterstützten sogenannten Rebellen, zurückgetreten. Al-Khatib kritisierte die Scharfmacherei des neuen „Premiers“ und war selbst unter Druck der Radikalen innerhalb der Opposition geraten, weil er sich für Verhandlungen mit der syrischen Regierung ausgesprochen hatte, was die Pläne des Westens, eine Militärintervention zu erzwingen, zu nichte gemacht hätte.

Libyen liefert Chemiewaffen an syrische Terroristen

23.3.2013. Mittlerweile gilt als gesichert, daß das von der NATO ins Amt gehievte libysche Marionettenregime Waffen in großen Mengen an die im Auftrag der „westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft“ in Syrien kämpfenden radikal-islamischen Terroristen lieferte – so z.B. ist ein Schiffstransport vom 11. September 2012 von Benghasi in den türkischen Hafen Iskenderun bekannt geworden, bei dem zahlreiche als „Hilfsgüter“ deklarierte Waffen, darunter Boden-Luft-Raketen, Mörsergranaten und tragbare Luftabwehrraketen russischer Bauart an die Kämpfer geliefert wurden. Auch der zu Beginn dieser Woche erfolgte Chemiewaffeneinsatz durch die syrischen Terror-Rebellen geht ganz offensichtlich auf libysche Lieferungen aus Beständen der gestürzten Ghaddafi-Regierung zurück, welche von den libyschen NATO-Söldnern 2011 erobert wurden – zumal der Einsatz von Chemiewaffen durch syrische Terroristen von diesen vollmundig im Internet angekündigt wurde.

Syrische Regierung fordert internationale Untersuchung über Chemiewaffeneinsatz der „Rebellen“

22.3.2013. Die syrische Regierung hat die UNO aufgefordert, eine unabhängige Expertenkommission zusammenzustellen und den Einsatz von Chemiewaffen durch die vom Westen unterstützten, als „Rebellen“ verniedlichten Terroristen zu untersuchen. Diese hatten in Khan al-Asal Anfang der Woche einen Anschlag mit Chemiewaffen durchgeführt, bei dem es mehrere Tote gab und versuchten ihn erfolglos der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben, um der NATO einen Vorwand für eine Militärintervention zu liefern.

Syrische „Opposition“ verschleppt 21 UN-Beobachter

7.3.2013.Die von den imperealistischen Medien immer wieder als Opposition verniedlichten Terroristen scheinen mal wieder außer Rand und Band. Zum Glück könnte man in dem Fall sagen, denn würde es sich um eine NATO-Aktion handeln, wären die Blauhelme längst tod. Kamen doch zuletzt immer wieder neue, eigentlich fürs dunkeln gedachte, Massaker der sogenannten Opposion an der Zivilbevölkerung oder an Einheiten ausländischer Söldner an Tageslicht.

völlig zugenebelte Rebellen sehen Pakt zwischen Assad und den Zionisten & fordern Abzug von Assad Truppen, sonst …

könnten also Türken sein. Im Ernst erst kürzlich hat der amerikanische Außenminister John Kerry im Sender Fox News darauf verwiesen, dass „viele Länder“ Kämpfer ausbildeten. Assad müsse diese Zeichen richtig deuten, so Kerry weiter in Qatar.

Israel behält sich unterdessen ein militärisches eingreifen im Syrienkonflikt, zugunsten der Rebellen im übrigen, auch, oder gerade wegen angeblicher Raketen- & Mörserangriffen von den, eigentlich von Israel, der UNO nach zu unrecht anektierten, Golanhöhlen auf sein Staatsgebiet, vor. Derweil hat die Zahl der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge wohl „viel früher als erwartet“ die Marke von einer Million überschritten. So viel geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) in den Nachbarstaaten Syriens hervor.

Welch eine Unterart von Mensch erdenkt sich bloß solch ekeleregende Pläne, die da, wärend einer von ihnen, mittels Terror, vollzogenen feindlichen Übernahme, mit mehr als einer Million Flüchtlinge rechnen und wie arogant ist diese, dass Sie es uns noch unter die Nase reibt?  (Norman Knuth)

Türkei und Frankreich planen Mord an Assad

6.3.2013. Während der syrische Staatspräsident Bashar al-Assad erneut seine Gesprächsbereitschaft gegenüber den vom Westen ausgehaltenen oppositionellen Schwätzern und islamistischen Terroristen bekanntgab, wenn sie nur mit dem Krieg aufhörten, hat der Westen zum „Dank“ für dieses löbliche Entgegenkommen offenbar Mordpläne gegen Assad und seinen Außenminister Walid al-Muallem geschmiedet. Die libanesische Website „Asianews“ berichtet, daß sie einen Dokumentarfilm des bekannten syrischen Medienaktivisten Khedar Awarake besitze, in dem die Bekenntnisse von Personen gezeigt werden, die gemeinsam mit türkischen und französischen Geheimdiensten die Attentate inszenieren wollten – sieht man die brutale Hinrichtung des libyschen Staatschefs Muammar al-Ghaddafi durch von der NATO angeheuerte einheimische Söldner, dann liegt die Attentatsversion durchaus im Bereich des Möglichen.

Irakische Truppen greifen syrische Terror-„Rebellen“ an

6.3.2013. Überraschenderweise scheint sich auch der bisher neutrale Irak in den Syrien-Krieg einzumischen und die legitime Baath-Regierung unter Präsident Bashar al-Assad zu unterstützen. So wurden die von der NATO und ihren radikalislamischen Marionetten-Regimen in Saudi-Arabien und Katar unterstützen Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) bei einem grenznahen Gefecht mit syrischen Regierungstruppen auch von einem Hubschrauber der irakischen Armee beschossen und von irakischen Scharfschützen und Mörsergranaten unter Feuer genommen.

Türkischer Premier Erdogan: Syrien soll lieber Israel angreifen, statt Terroristen zu bekämpfen!

26.2.2013. Die Zurechnungsfähigkeit des türkischen Machthabers Tayyip Recep Erdogan muß zunehmend in Frage gestellt werden, denn auf einer Konferenz in Sharja in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) forderte er vor wenigen Tagen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, den er einen „sprachlosen Teufel“ nannte, auf, etwas zu unternehmen, um die von Israel besetzten Golanhöhen zurückzuerobern, statt die syrischen „Rebellen“ anzugreifen. Die sogenannten „Rebellen“ sind größtenteils radikal-islamische Terroristen, die sowohl vom türkischen Erdogan-Regime, als auch von den erzkonservativen Golf-Diktaturen unterstützt werden, um die säkulare Assad-Regierung in Syrien zu stürzen.

Syrische Luftabwehr schießt israelische Drohne ab

25.2.2013. Israel mischt nun offenbar auch im syrischen Bürgerkrieg mit, denn wie syrische und libanesische Medien übereinstimmend berichteten, sei eine israelische Drohne auf syrischen Gebiet von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden. Derweil beklagen Menschenrechtler das zunehmend brutale Vorgehen der radikalen islamistischen „Opposition“ in Syrien, die obwohl sie christliche Kirchen plündert und Christen vertreibt, von den westlichen Staaten unterstützt wird.

Syrien: „Rebellen“ planen islamischen Staat ohne Wahlen – vier türkische Offiziere getötet

22.2.2013. Wie Salim Sabagh, Sprecher der syrischen, von den NATO-Staaten unterstützten „Rebellen“, die eigentlich besser als „Terroristen“ bezeichnet werden müßten, in einem offiziellen Statement erklärte, strebt seine Bewegung die Errichtung eines islamischen Staates in Syrien an, der auf dem Schura-Prinzip (kein gewähltes Parlament, sondern nur eine beratende Kammer) basiert und Wahlen in diesem System nicht vorgesehen sind. Derweil gelang es dem syrischen Militär in der Region Tariq al-Bab vier türkische Offiziere zu neutralisieren, die mit einer „Rebellen“-Gruppen kämpften, was ein weiterer Beweis dafür ist, daß die NATO-Staaten für den Terror in Syrien die Hauptverantwortlichen sind.

Aggression: Israel zerbombt syrische Forschungseinrichtung

1.2.2013. Wie bekannt wurde, hat die israelische Luftwaffe unter Bruch des Völkerrechts den syrischen Luftraum verletzt und eine militärische Forschungseinrichtung bombardiert, wobei zwei Menschen starben. Während die israelische Propaganda noch verbreitet, der Angriff habe einem Waffentransport der Hisbollah-Miliz gegolten, widersprach die Regierung des neutralen Libanon der israelischen Behauptung und stützte die Version vom Angriff auf das Forschungszentrum.

Sack übern Kopf und Mehl in die Fresse: Deutsche Unruhestifter in der Türkei gebührend empfangen!

25.1.2013. Deutsche Bundeswehrsoldaten, welche die vom türkischen Erdogan-Regime angeforderten Patriot-Raketen in der
Hafenstadt Iskenderun ausluden, um damit an der syrisch-türkischen Grenze im Auftrag der NATO weiter im syrischen Bürgerkrieg zu zündeln sind von aufgebrachten Türken und Kurden gebührend empfangen worden. Mitglieder der Patriotischen Revolutionären Jugend (TGB), der Jugendorganisation der linksnationalen Arbeiterpartei (IP) zogen ihnen mit Mehl gefüllte Säcke
über den Kopf und riefen Parolen gegen den von der NATO geschürten Syrien-Krieg.

Türkei: Proteste gegen deutsche Patriot-Raketen an Grenze zu Syrien

23.1.2013. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben in der Türkei in der Hafenstadt Iskenderun sowie an der Luftwaffenbasis Incirlik im Süden des Landes gegen die Stationierung von NATO-Raketen (u.a. beteiligt sich Deutschland daran) demonstriert und den Stopp der Destabilisierungsmaßnahmen für Syrien durch das türkische Erdogan-Regime gefordert. Machthaber Tayyip Recep Erdogan ließ Dutzende Demonstranten verhaften und befahl einen brutalen Polizeieinsatz gegen seine Kritiker.

Libanesischer Christenführer und Ex-Staatschef: Nach Assad kommt das Chaos

18.1.2013. Der Vorsitzende der christlichen Freien Patriotischen Bewegung (FPM) und ehemalige Staatspräsident des Libanon (1988-90), General Michel Aoun, erklärte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), daß nach einem Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und einer Machtübernahme der islamistischen Milizen Chaos über Syrien hereinbreche. Aoun würdigte die demokratischen Reformen, die Assad seit dem Beginn des Aufstandes durchgeführt hatte und erklärte, das Syrien Assads sei einer Demokratie näher als die Golfdiktaturen, die die syrischen Rebellen unterstützen.

20.000 neue Freiwillige melden sich bei syrischer Armee!

15.1.2013. Die Erfolge der syrischen Regierungstruppen im Raum um die Großstadt Aleppo haben zu einem wahren Run von jungen Leuten geführt, die sich freiwillig für die Sicherheitskräfte rekrutieren lassen möchten, da sie verhindern wollen, daß die islamischen Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) und von anderen Al-Qaida-nahen Gruppen nochmals die Stadt erobern und die Einwohner schikanieren und ermorden. Mehr als 20.000 junge Syrer wünschten, in die Reihen der Republikanischen Garde aufgenommen zu werden, berichtete die private Zeitung Al-Watan, während auch die „Bataillone der Al-Baath“ (offenbar eine Art „Partei-Miliz“) ebenfalls Zuwächse verzeichneten – der Aufruf von Präsident Bashar al-Assad zur Mobilmachung gegen die Terroristen zeigt offenbar Wirkung.

Syrien legt der UNO die Namen von 108 gefaßten ausländischen Söldnern vor

10.1.2013. Die syrische Regierung hat dem Generalsekretär der Vereinten Nation (UN) eine Liste mit 108 gefangen genommenen „Rebellen“ vorgelegt und detaillierte Angaben zu deren Mitgliedschaften in einschlägigen Terrorgruppen beigefügt. Alle 108 Personen sind keine Syrier, sondern ins Land geschmuggelte Terroristen aus anderen muslimischen Staaten, was endlich auch der UNO vor Augen führen dürfte, daß in Syrien eine ausländische Aggression und kein Bürgerkrieg im Gange ist.

Präsident Assad nach seiner Ansprache frenetisch gefeiert – Reformen angekündigt

9.1.2013. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat sich mit einer öffentlichen Rede zur Lage der kriegsgebeutelten Nation an sein Volk gewandt und seine Bereitschaft für Verhandlungen mit der Opposition erklärt, wobei er aber Gespräche mit den blutrünstigen radikalislamischen Terroristen und den „Marionetten des Westens“ (damit meinte er wohl die von Washington, Katar und Paris gesponserte „Nationale Syrische Koalition“) aber ausdrücklich ausschloß. Assad legte einen Drei-Stufen-Plan zur Befriedung Syriens vor, der einen Dialog mit der Opposition, eine Amnestie für „Rebellen“, die freiwillig ihre Waffen niederlegen und eine gemeinsame Regierung der Nationalen Einheit beinhaltet – wofür Assad stürmischen Beifall von den zahlreichen Zuhörern bekam.

Türkische Kampfpiloten in Syrien festgenommen

7.1.2013. Syrische Sicherheitskräfte haben vier Kampfpiloten des NATO-Staates Türkei in der Nähe von Aleppo verhaftet, als sie versuchten, auf das Gelände des militärischen Flughafens Koerc zu gelangen. Die vier Piloten – welche ein weiterer Beweis für die Verstrickung der NATO in die Gewalt in Syrien sind – waren in Begleitung einer bewaffneten Gruppe der syrischen „Opposition“ in die Region gelangt.

Israel zweifelt an Berichten der syrischen Opposition

2.1.2013. Die israelische Regierung hegt Zweifel an der Darstellung von Berichten der syrischen Opposition, wonach die syrischen Regierungstruppen Giftgas gegen die von der NATO finanzierten „Rebellen“ einsetzen würden. Der stellvertretende israelische Ministerpräsident Moshe Jaalon sagte im Armee-Rundfunk, die syrische Opposition habe ein Interesse an einer ausländischen Militärintervention und damit auch ein Interesse, solche Schauergeschichten zu erfinden, um eine Intervention zu provozieren.

Bestellte Massaker in Syrien: Tunesischer NATO-Söldner packt aus!

2.1.2013. Der tunesische Kunststudent Ali Garbousi (29), der einen Monat lang für die vom Westen finanzierte Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) kämpfte, gab – wieder zurück in Tunesien – dem heimischen Fernsehsender „National TV 1“ ein Interview und erzählte über seine Erlebnisse, so z.B., daß verwundete FSA-Kämpfer von „ihren Leuten“ keine medizinische Hilfe bekommen und sterben müßten, wenn sie verletzt würden. Garbousi berichte auch von einem Massaker in der syrischen Stadt Homs, wo die FSA 124 „Freiwillige“ aus Tunesien und Libyen erschießen ließ, um dieses Verbrechen der syrischen Armee anzuhängen.

Patriarch der syrisch-katholischen Kirche: Der Westen hat die syrischen Christen verraten und fördert islamische Terroristen!


28.12.2012. Mar Ignatius Joseph III. Younan, Patriarch der unierten syrisch-katholischen Kirche, kritisiert in einem Interview mit der taz, die einseitige Unterstützung des Westens für die syrischen „Rebellen“, die größtenteils islamische Fundamentalisten sind und warf dem Westen vor, die syrischen Christen zu ignorieren, ja sogar, sie zu verraten. Der Patriarch rechnet im Falle eines Sturzes der Regierung von Präsident Bashar al-Assad mit einer Verschlechterung der Lage für religiöse Minderheiten und der Errichtung einer sunnitisch-islamischen Diktatur, aber keinesfalls mit der Einführung einer „Demokratie“.

Deutschland: Komitee für Grundrechte und Demokratie zieht seine Unterstützung für die syrischen „Rebellen“ zurück

28.12.2012. Die bekannte Bürgerrechts- und Friedensorganisation Komitee für Grundrechte und Demokratie hat ihre Unterstützung der Kampagne „Adpot a Revolution“ (AaR) kurz vor
Weihnachten zurückgezogen und begründete dies damit, daß die Unterschiede zwischen gewaltloser und kämpfender Opposition in Syrien immer stärker verwischt werden und das die früher gewaltfrei auftretenden Oppositionellen sich fast alle mit den Kämpfern der dubiosen „Freien Syrischen Armee“ arrangiert haben. AaR ist eine vom Westen inszenierte Kampagne zur Finanzierung eines „friedlichen Regimewechsels“ in Syrien – de facto läuft sie aber auf eine Stärkung der islamistischen „Rebellen“ hinaus.

Syrischer Vize-Präsident will Regierung gemeinsam mit „Rebellen“

24.12.2012. Die syrische Regierung ist mittlerweile fast zu jedem Kompromiß bereit, um den schrecklichen Krieg in ihrem Land zu beenden, doch die vom Westen und den Golf-Diktaturen Saudi-Arabien und Katar unterstützten Islamisten (bei uns in der Presse als „Rebellen“ oder „Opposition“ verniedlicht) schalten auf stur und wollen bis zum Endsieg kämpfen. Der syrische Vize-Präsident Faruk al-Sharaa schlug eine gemeinsame Übergangsregierung zwischen Baath-Partei, der innersyrischen Opposition und den bewaffneten
oppositionellen Kräften vor, was von den fanatisierten Regierungsgegnern aber abgelehnt wurde, da sie glauben, das der Westen sie bis zur Eroberung von Damaskus unterstützen wird, auch wenn in Syrien dann kein Stein mehr auf dem anderen steht.

Deutscher Blog deckt Medienmanipulationen zu Syrien auf

24.12.2012. Der bekannte kriegskritische Blog „Hinter der Fichte“ veröffentlichte am 20. Dezember einen Artikel, in dem er einen Bericht der großen westlichen Presseagenturen AFP und AP über ein „Trainingslager“ der „demokratischen Rebellen“ Syriens als Ausbildungscamp von Al Qaida enttarnte. Die Blogger hatten einfach das AFP/AP-Video, das eher ein Propagandafilmchen als eine seriöse Reportage war, mit einem Video des Senders Euronews verglichen, dessen Kamerateam ein Terrorcamp besuchte, ausländische (keine syrischen)
Kämpfer und Ausbilder kamen da zu Wort – und siehe da: es waren die gleichen Personen wie bei AFP/AP auf dem Video und auch die Kaserne im Hintergrund war die gleiche!

Regierung erobert wichtige Stadt zurück

17.12.2012. Die Truppen der syrischen Regierung haben letzte Woche die wichtige Stadt Homs zurückerobert – es gibt aber noch Teile der Stadt, in denen sich einige radikalislamische, vom Westen finanzierte Terroristen versteckt hielten, wie britische Medien berichteten. Der Gouverneur von Homs machte die USA, ihre „Schöpfung“ Al-Qaida und die Golf-Diktaturen Saudi-Arabien und Katar für die eskalierende Gewalt wegen deren Unterstützung der im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Terroristen verantwortlich und wünschte sich von der EU, daß sie „medizinische Hilfe schickt, anstatt damit zu drohen, Waffen zu liefern.“

Rußland liefert Marschflugkörper

18.12.2012. Während der libysche Revolutionsführer Muammar al-Ghaddafi zur Zeit des NATO-Angriffs noch versuchte mit den Aggressoren zu verhandeln, was ihm zum Verhängnis wurde, möchte der syrische Staatspräsident Bashar al-Assad sich die Option offenhalten, sich selbst und sein Land verteidigen zu können. So gibt es glaubwürdige Berichte, daß Rußland erst vor wenigen Tagen 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«) nach Syrien geliefert hat, um der Stationierung von Patriot-Raketen der NATO-Staaten entlag der langen Staatsgrenze zwischen Türkei und Syrien, entgegenzuwirken.

Umstrittener Syrien-Aufruf: Konstantin Wecker zieht seine Unterschrift zurück!

17.12.2012. Der deutsche Liedermacher Konstantin Wecker hat seine Unterschrift auf dem umstrittenen Aufruf „Freiheit braucht Beistand“ der dubiosen Kampagnen-Organisation „Adopt a Revolution“ (AaR) zurückgezogen, da der Aufruf, der mit der syrischen Opposition sympathisiert, ein militärisches Eingreifen in Syrien nicht konsequent ausschloß und AaR-Beiratsmitglied Ferhad Ahma eine „bessere Bewaffnung“ der „Rebellen“ forderte, unter denen sich zahlreiche Al-Qaida-Kämpfer befinden. Mehrere deutsche Prominente und Politiker hatten diesen Aufruf der zwielichtigen Gruppe unterzeichnet, ohne zu wissen, wen sie da eigentlich unterstützen.

Türkische Jugendliche demonstrieren gegen Patriot-Raketen

15.12.2012. Von den deutschen Massenmedien ignoriert fanden vor rund einer Woche in mehreren türkischen Städten Demonstrationen von Jugendverbänden gegen die Stationierung von NATO-Soldaten und Patriot-Raketen an der Grenze zu Syrien statt. “Heute ist der türkische Boden von US-Truppen besetzt und in den Städten Hatay, Gaziantep, Osmaniyehund Kahramanmaraşwurden Stützpunkte der Terroristen errichtet,” heißt es in einer Erklärung der Verbände, die auch die Unterstützung der syrischen Terroristen durch das Regime von Machthaber Recep Tayyip Erdogan ablehnen.

Saudi-Arabische Regierung setzt verurteilte Kriminelle als Söldner in Syrien ein

12.12.2012. Durch ein Regierungsdokument, welches an die Öffentlichkeit gelangt ist, wird deutlich daß das saudische Regime, welches die islamistischen Terroristen in Syrien unterstützt, zum Tode verurteilte Sträflinge aus den eigenen Gefängnissen als Kämpfer in Syrien einsetzt, darunter 105 Jemeniten, 21 Palästinenser, 212 Saudis, 96 Sudanesen, 254 Syrer, 82 Jordanier, 68 Somalis, 32 Afghanen, 194 Ägypter, 203 Pakistanis, 23 Irakis und 44 Kuwaitis. Ein Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) schätzt den Anteil ausländischer Kämpfer in den Reihen der syrischen „Opposition“ auf 95%, was zeigt, daß das eigentliche syrische Volk entgegen unserer Propaganda-Medien den „Aufstand“ überhaupt nicht unterstützt.

Provoziert die NATO einen Giftgaseinsatz in Syrien?

11.12.2012. Die syrische Regierung von Präsident Bashar al-Assad hat immer wieder erklärt, sie werde ihre chemischen Waffensysteme nie gegen die eigene Bevölkerung oder die Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) einsetzen, sondern nur, wenn das Land von außen angegriffen werde. Diesen Weg – mit dem damit in logischer Konsequenz verbundenen Giftgaseinsatz – hat die NATO nun offenbar gewählt, denn die Stationierung von Flugzeugträgern an der syrischen Küste und Patriot-Raketen-Systemen an der türkischen Grenze deutet auf einen bald ausbrechenden Krieg hin, den die NATO schon seit letztem Jahr plant, aber bisher von Rußland gebremst wurde.

NATO-„Rebellen“ verfügen über Massenvernichtungswaffen!

11.12.2012. Die von den NATO-Staaten und anderen Diktaturen aus dem arabischen Raum (besonders Katar und Saudi-Arabien) unterstützten Terroristen haben in Syrien eine Chemiefabrik nahe der Stadt Safira östlich von Aleppoin ihre Gewalt gebracht, in der sich ein Labor zur Herstellung von Chlorgas befindet. Die syrische Regierung befürchtet nun, daß die Terroristen der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) und diverser Ableger von Al-Qaida, wie die Al-Nusra-Front, Giftgasanschläge in Syrien durchführen könnten und hat die UNO darüber informiert.

Time Magazine: Assad als „Person des Jahres 2012“

10.12.2012. Das Magazin TIME hat den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad als Kandidaten zur „Person des Jahres 2012“ gekürt – höchstwahrscheinlich, um die Popularität Assads in der westlichen Bevölkerung herauszufinden, bevor ein Angriff auf Syrien stattfindet (ähnliches versuchte eine große Menschenrechtsorganisation letztes Jahr, in dem sie Muammar al-Ghaddafi zum „Menschenrechtshelden 2011“ nominierte und dieser die Wahl überraschend gewann). Alle Friedensfreunde sollten daher für Assad voten – unabhängig davon, was man vom ihm hält – um Sand in die Propagandamaschine der Kriegstreiber von Washington, Paris und Brüssel zu streuen und Assad hält immerhin bei TIME eine Popularität von ca. 37%, was mehr ist als mancher westliche Staatschef

Chef des Deutschen Bundeswehrverbandes: NATO will Krieg gegen Syrien herbeireden!

8.12.2012. Ulrich Kirsch, der Chef des Deutschen Bundeswehrverbandes, äußerte sich kritisch zur Entsendung von deutschen Soldaten und Patriot-Raketen in die Türkei und stellte die Frage, ob mit der medialen Hysterie um angebliche Massenvernichtungswaffen Syriens nicht „etwas“ (nämlich ein Krieg) „herbeigeredet“ werden soll, zumal Syrien immer wieder betont hat, diese Waffen nur im Falle eines Angriffs von außen einzusetzen, aber nie gegen das eigene Volk. Eine Entsendung der Raketen in die Türkei wäre nur sinnvoll, wenn Syrien „massiv Gift wie Sarin einsetzen“ würde – im Moment bestehe keine „Verhältnismäßigkeit“ zwischen den Vorkommnissen in Syrien und der Patriot-Entsendung, so Kirsch.

„Rebellen“ töten 28 Schulkinder!

7.12.2012. Demokratieexport á la EU und NATO: Die von der westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft (NATO, Türkei, Saudi-Arabien, Katar) unterstützten islamistischen Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) und diverser Al-Qaida-Ableger haben am Rande von Damaskus eine Schule angegriffen und dabei 28 Schulkinder und einen Lehrer ermordet. Taten wie diese verkaufen uns unsere Massenmedien als Kampf des „syrischen Volkes“ für „Demokratie“.

Palästinenser kämpfen auf syrischer Seite gegen NATO-Terroristen

5.12.2012. Während sich die Palästinenser in den in Syrien befindlichen Flüchtlingslagern zunächst aus dem Bürgerkrieg heraushielten, beginnen sie nun allmählich die syrische Regierung im Kampf gegen die von der NATO ausgerüsteten islamistischen Terroristen zu unterstützen. Zu den Palästinensergruppen, die an der Seite der syrischen Regierung kämpfen, gehört auch die bekannte Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP-GC), eine anti-imperialistische politische Partei, die über eigene Kampfeinheiten verfügt.

„Rebellen“ terrorisieren Einwohner

3.12.2012. Die von den westlichen Staaten und den Golf-Diktaturen unterstützten, in unserer regierungsnahen Presse als „Rebellen“ verharmlosten Terroristen traktieren weiterhin in Syrien die Bevölkerung und haben in Aleppo das Feuer auf Demonstranten eröffnet und Frauen (wie in Saudi-Arabien) das Autofahren verboten – bei Zuwiderhandlung können diese Frauen laut einem Kommuiqué als „Feinde der Revolution“ erschossen werden. Eine „Rebellen“-Brigade mit Namen “Ahrar-Syrien-Bataillon” hat eine Videobotschaft veröffentlicht, nach der sie den Checkpoints der „Rebellen“-Banden eine Liste mit den Namen von syrischen Soldaten schicke, damit diese und ihre Familienangehörigen getötet werden sollen.

NATO kappt das Internet – ist das der Startschuß zum Angriff auf Damaskus?

1.12.2012. In Syrien ist das Internet komplett ausgefallen – entweder durch Sabotage der vom Westen gesteuerten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) oder durch direkten Eingriff von NATO-Sabotage-Teams, was dazu führt, dass der Rest der Welt keine unabhängigen Nachrichten aus oder über Syrien mehr bekommt. Kritische Beobachter befürchten nun ein ähnliches Szenario wie in Libyen: dort kappte die NATO durch Bombardement des libyschen Fernsehens und Ausschaltung des Mobilfunkfrequenzen die Kommunikationsstränge, bevor sie die Hauptstadt Tripolis am 21. August 2011 angriff.

deutsche Flugabwehr an die türkisch-syrische Grenze?

21.11.2012. Eine entsprechende Anfrage hat die türkische Regierung jetzt an die NATO gestellt. Deutschland soll dieser Anfrage nun als NATO-Partner nachkommen. Ob der Bundestag über die Entsendung von Patriot-Abwehrsystemen inklusive Personal abstimmt ist noch nicht klar, da sich aber alle Fraktionen des Bundestages, mit Ausnahme der Linken, bereits prinzipiell positiv zu dem Einsatz der Patriot-Systeme in der Türkei geäußert haben, kommt es wohl so oder so zu dem Einsatz.

Doch wozu?

Wozu wird die Flugabwehr benötigt und warum soll Deutschland aktiv in den Syrien-Konflikt eingreifen.

Offiziell dient die Flugabwehr zum Schutz syrischer Flüchtlinge und der türkischen Grenzregion. Aber vor was beschützt werden soll ist fraglich. Vielleicht ja vor gefährlichen “Assad-Getreuen” Raubvögeln, denn die Grenzgebiete, also auch Flüchtlingszonen, wurden und werden weder mit Raketen, noch von der syrischen Luftwaffe angegriffen. Lediglich von Mörserangriffen, die zumindest teilweise bewiesener Maßen den von der NATO unterstützten Terroristen anzukreiden und nicht von einer Luftabwehr abzuwehren sind, wurde berichtet.

Nun moderne Patriot-Abwehrsysteme verfügen über größere Zielgenauigkeit und kosten keine türkischen Liras, vor allem aber ist ihre Reichweite vergleichsweise größer und das ist entscheidend. Die türkische Luftabwehr reicht nämlich nicht weit genug ins Landes innere Syriens und kann so auch die dort unterstützten Terroristen nicht vor der türkischen Luftwaffe schützen.

Und warum wir?

In der NATO verfügen aktuell angeblich nur Deutschland und die Niederlande über die zur Zeit modernste Variante der Patriot-Systeme – also nur das Beste für die Terroristen. Zudem ist aber auch die regelmäßige Beteiligung an offenkundig internationalen kriegerischen Verschwörungen, aus machterhaltenden Abwägungen, gerade in Zeiten des sozialen Abstiegs, problematisch. Deutschland (Wir) hatte(n) sich (uns) beim Libyen-Überfall zurückgehalten und ist (sind) nun, im Rahmen ausgewogener Lastenverteilung, (einem Auseinanderbrechen der NATO-Gemeinschaft vorbeugend) von der immer gerne gesprochen wird, aber natürlich auch angesichts der “guten” deutsch-türkischen Beziehungen einfach mal wieder am Dransten. (Norman Knuth)

Syrische Armee erobert Autobahn zurück

13.11.2012. Die syrische Armee hat nach Angaben der von der „westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft“ (NATO-Staaten, Türkei, Saudi-Arabien, Katar) unterstützten Terroristen der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) die Kontrolle über Abschnitte der strategisch wichtigen Autobahn zwischen der Hauptstadt Damaskus und der Handelsmetropole Aleppo zurückerlangt. Derweil wählte der vom Westen finanziell ausgehaltene „Syrische Nationalrat“ (SNC) den Christen George Sabra zum Vorsitzenden.

Syrischer Oppositionsführer: Staatsminister Haidar als Verhandlungspartner akzeptabel

12.11.2012. Der 80-jährige Rechtsanwalt Hassan Abdulazeem, der Vorsitzender Arabischen Nasseristischen Partei ist und gleichzeitig Chef des Oppositionsbündnisses Nationaler Koordinationsrat für Demokratischen Wandel (NCC), hat erklärt, daß der syrische Staatsminister für nationale Versöhnung, Ali Haidar, als Verhandlungspartner akzeptabel wäre. Bisher lehnte die Opposition direkte Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern des Baath-Regimes ab, doch Haidar, Vorsitzender der Syrischen Nationalistischen Partei war bis vor kurzem noch selbst in der Opposition und hat mit den Schandtaten des Regimes nichts zu tun.

Türkei demütigt abermals Armenien

9.11.2012. Wieder hat die Türkei ein armenisches Flugzeug mit Hilfsgütern für die notleidende Bevölkerung im syrischen Bürgerkrieg gestoppt und stundenlang alles durchwühlt nach angeblichen „militärischen Gütern“. Die Beziehungen zwischen der Türkei und dem christlichen Armenien, welches im Syrien-Krieg zwar neutral, aber ein enger Verbündeter Rußlands ist, sind ohnehin seit Jahren gespannt – nicht zuletzt wegen des türkischen Holocaustes am armenischen Volk im Jahre 1915.

Syrische Opposition erhielt 40 Mio. US-Dollar aus dem Ausland

5.11.2012. Der auf Betreiben westlicher Geheimdienste gegründete oppositionelle „Syrische Nationalrat“ (SNR) gibt zu, seit Oktober 2011 insgesamt 40,4 Mio. US-Dollar aus dem Ausland für seine politischen Aktivitäten erhalten zu haben und entlarvt damit selbst seine politische Abhängigkeit von den westlichen und arabischen Geldgebern. Arabische US-freundliche Diktaturen gehörten auch zu den Sponsoren – so flossen fünf Millionen Dollar von den Vereinigten Arabischen Emiraten, 15 Millionen Dollar von Katar und 20,4 Millionen Dollar vom aktuellen Regime in Libyen, welches der eigenen Bevölkerung nicht einmal die Grundversorgung gewährleisten kann, an die syrischen Regierungsfeinde.

Kurden bekämpfen jetzt auch sogenannte „Rebellen“

30.10.2012. Die „Volksverteidigungseinheiten“ der PYD, der stärksten kurdischen Partei in Syrien, haben sich in der umkämpften Stadt Aleppo stundenlange Gefechte mit den Terroristen der von der NATO unterstützen sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) geliefert. Mit dem Einmarsch in ein vorrangig von Kurden und Christen bewohntes Stadtviertel hatte die FSA eine Vereinbarung mit der PYD gebrochen, kurdische Viertel nicht in den Krieg hineinzuziehen.

Wie die EU auch demokratische syrische Oppositionelle mit Sanktionen belegt

29.10.2012. Während die Unterstützung der EU für die gewaltbereite syrische Opposition, die sich in solchen eindeutigen Terrorgruppen wie der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) organisiert, wächst, werden gleichzeitig syrische Oppositionelle, welche auf einen friedlichen Wandel zur Demokratie hin in Syrien bestehen, mit EU-Sanktionen gestraft – was ja darauf schließen läßt, daß die EU jenseits ihrer zynischen „Demokratie-und-Menschenrechte“-Rhetorik an einer friedlichen Lösung nicht interessiert ist. So wurden z.B. Kadri Jamil von der oppositionellen Volksfront für Wandel und Befreiung und Ali Haidar, der neue Staatsminister für Versöhnung, Vorsitzender der oppositionellen Syrischen Sozialen Nationalistischen Partei und selbst lange ein politischer Häftling, mit EU-Kontaktsperren belegt.

Unter falscher Flagge: „Syrische“ Granaten auf die Türkei stammten aus NATO-Produktion

12.10.2012. Wie der Chefredakteur der türkischen Zeitung „Yurt“ in seinem Blatt schrieb, handelte es sich bei den Granaten, welche die syrische Armee (die hauptsächlich mit russischen Waffen ausgerüstet ist) angeblich über die Grenze in die Türkei gefeuert haben soll, eindeutig um Fabrikate aus NATO-Staaten, welche über die Türkei an die syrischen Terror-Rebellen geliefert wurden. Und während sich die „Rebellen“ heute wieder auf Youtube-Videos damit brüsten, wie sie gefesselte, am Boden kauernde Zivilisten mit Benzin übergießen und bei lebendigem Leibe verbrennen, erklärte die syrische Regierung auf den realitätsfernen Vorschlag von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nach einem einseitigen Waffenstillstand, daß man dies bereits zweimal versucht habe, doch die „Rebellen“ trotzdem weiter mordeten und sprach von „inszenierten Angriffen“ auf die Türkei, welche das Ziel hätten, einen Krieg auszulösen.

Weißrußland kritisiert ausländische Einmischung in Syrien

8.10.2012. Weißrußland hat die Unterstützung der westlich-wahibitischen Wertegemeinschaft von NATO, Saudi-Arabien und Katar für die islamistischen Terroristen in Syrien stark kritisiert und fordert eine Abkehr von dieser Politik. Stattdessen befürworte die weißrussische Regierung einen Dialog zwischen den Konfliktparteien und eine friedliche Lösung der Auseinandersetzungen.

ZDF: Syrische „Rebellen“ bekennen sich zu Granatenangriff auf die Türkei

8.10.2012. Wie das deutsche ZDF in einem Fernsehbeitrag („Türkei übt Vergeltungsschlag aus“) berichtete, haben sich die vom Westen unterstützten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) – und hier speziell die “Khattab Märtyrer-Brigade” – zu dem Granatenangriff auf die türkische Ortschaft Akcakale bekannt, welchen sie mit einem erbeuteten Mörser durchgeführt haben und dabei fünf türkische Zivilisten töteten. Obwohl bekannt war, daß der Akcakale gegenüberliegende syrische Grenzort Tell Abyad schon seit September in der Hand der „Rebellen“-Terroristen ist, benutzte die Türkei den Zwischenfall, um mit ihrer Luftwaffe Angriffe auf syrische Stellungen zu fliegen – angeblich aus „Vergeltung“ – und westliche Massenmedien stimmten kritiklos in die NATO-Propaganda vom „syrischen Granatenangriff“ mit ein.

Proteste gegen die Syrien-Politik des Erdogan-Regimes

8.10.2012. Vor einigen Tagen fanden in Istanbul und Ankara Friedensdemonstrationen mit mehreren tausend Teilnehmern statt, auf welchen der Protest des türkischen Volkes gegen die aggressive, gegen Syrien gerichtete Politik des größenwahnsinnigen autokratischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan, der eine türkische Vormachtstellung im Nahen Osten anstrebt, laut geäußert wurde und wobei auch an Aussagen von Demonstranten deutlich wurde, daß diese den „syrischen Granatenangriff“ als inszenierten und vorgeschobenen Kriegsgrund erkannt hatten. Inzwischen haben die von Erdogan und seinen NATO-Amigos unterstützten syrischen Terroristen in Aleppo drei Autobomben gezündet und ganze Häuserzeilen zum Einsturz gebracht, wobei zahlreiche Zivilisten getötet und verletzt wurden.

Kriegsbeginn: Türkei sucht Vorwand für einen NATO-Krieg gegen Syrien – Ankara beschießt syrische Stadt

5.10.2012. Es riecht einer Story á la Sender Gleiwitz: Nachdem am 3.Oktober angeblich ein paar Granaten aus Syrien über die Grenze in der Türkei niedergegangen waren und dort fünf Zivilisten getötet haben sollen, hat das türkische Militär als „Vergeltung“ angefangen die syrische Stadt Tel Abyad rund 10 km in syrischem Staatsgebiet zu bombardieren. Obwohl noch nicht einmal sicher ist, daß die angeblichen Granaten überhaupt von syrischen Regierungstruppen abgefeuert wurden sind – der Norden Syriens wird von kurdischen Milizen und Pro-NATO-Söldnern kontrolliert – versucht die Türkei, sich eine Legitimation für einen Einmarsch in das militärisch schwächere Syrien von der UNO und der NATO ausstellen zu lassen und den NATO-Bündnisfall auszurufen.

Westmedien geben zu: Syrische „Rebellen“ wollen keinen Frieden

1.10.2012. Wie die französische Presseagentur AFP, welche bisher immer durch propagandistische, einseitige und unreflektierte Unterstützung der syrischen „Rebellen“ (besser: Terroristen) aufgefallen ist, nun mitteilte, haben die Kämpfer der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) eine friedliche Einigung mit der Regierung der sozialistisch-arabischen Regierung der Baath-Partei ausgeschlossen und wollen weiterkämpfen, bis Präsident Bashar al-Assad gestürzt ist. Die FSA ist ein loses Konglomerat von autonom agierenden, größtenteils islamistischen Terrorgruppen, welches von diversen Diktaturen (Katar, Saudi-Arabien, USA usw.) finanziert und bewaffnet wird.

Human Rights Watch macht „Rebellen“ für schwere Kriegsverbrechen verantwortlich

28.9.2012. Die US-amerikanische Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ hat die syrischen Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) schwerer Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt. So seien in den nördlichen Provinzen Idlib und Aleppo sowie der Küstenregion Latakia seien mehr als ein Dutzend Fälle von Massenerschießungen dokumentiert worden und es gäbe Berichte von außergerichtliche Tötungen und Folter von Gefangenen

Libanesische Armee vertreibt syrische Terroristen aus Grenzgebiet

24.9.2012. Verzweifelt versucht der kleine und politisch fragile Libanon im Syrien-Konflikt seine Neutralität zu bewahren: im Grenzgebiet um Ersal geht die libanesische Armee gegen ca. 150 bewaffnete FSA-Terroristen vor, welche vom Libanon aus Attacken gegen Syrien unternehmen. Im Libanon, wo nahezu jede größere Partei eine bewaffnete Miliz unterhält, gelten der Staatspräsident (und Ex-Armeechef) Michel Suleiman und die schwache libanesische Armee als einzige politisch neutrale Kräfte.

Al Qaida wie immer treu an der Seite des Westens!

20.9.2012. Ayman al-Zawahiri, aktueller Chef der islamistischen Terror-Organisation Al Qaida, rief in einer wirren Rede Muslime weltweit dazu auf, im syrischen Bürgerkrieg auf Seiten der islamistischen „Rebellen“ gegen Regierung des säkulären Präsidenten Bashar al-Assad zu kämpfen, „um Israel endgültig zu besiegen“, obwohl Assad einer der größten Gegner Israels und Unterstützer der Palästinenser ist. Wie immer, wenn es darum geht, eine US-kritische Regierung zu stürzen und ein Land für mehrere Jahre in ein blutiges Chaos zu stoßen, vollführt Al Qaida ideologische Verrenkungen, um die Vorgaben ihrer westlichen Schöpfer in Washington auszuführen!

Medienzensur und Vorboten des Angriffes: Satelliten-Betreiber blockieren unter Druck der NATO Signal des syrischen Fernsehens

7.9.2012. Auf Druck der NATO und der von wahabitischen Diktaturen dominierten Arabischen Liga haben die Satellitenbetreiber Nilesat und Arabsat das Signal des syrischen Staatsfernsehens und zweier syrischer Privatsender blockiert, um die Bevölkerung des Landes von kriegskritischer Berichterstattung abzuschneiden. Dadurch würden die NATO-Propagandasender wie CNN, BBC und aus Saudi-Arabien die Medienhoheit über Syrien erlangen – u.a. fing auch der direkte Überfall auf Libyen im August 2011 mit gefakten Nachrichten westlicher Sender an.

Kasachstan verurteilt westliche Einmischung in Syrien – Unterstützung auch von den Blockfreien

4.9.2012. Die zentralasiatische Republik Kasachstan hat die westliche Einmischung in den syrischen Konflikt als Ursache für das fortlaufende Blutvergießen bezeichnet und entsprechend kritisiert. Auch die Blockfreien Staaten haben auf ihrem Gipfeltreffen in Teheran (Iran) der syrischen Regierung den Rücken gestärkt und die einseitigen Sanktionen des US-Regimes gegen die syrische Regierung und den 2008 erfolgten Militärschlag gegen Syrien verurteilt.

Westerwelle zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge bereit

 Genau, wenn die NATO-Terroristen nach Libyen auch in Syrien fertig sind, bekommen sie bei uns Asyl. Dann gibt es endlich auch bei uns Terroranschläge! Und wer ist dann Schuld? Richtig, die Moslems. Die eigene “Breivik-Truppe” muss ja nun “leider” erst neu aufgebaut werden, aber ich bin sicher, sie arbeiten mit Hochdruck daran. Zum Glück haben wir schon europäische Polizeieinheiten und jetzt auch die Bundeswehr im Inneren damit wir circa 82 Millionen Terroristen nicht zu viel “Schaden” anrichten. Heute tagen übrigens Vertreter der deutschen Regierung, der “syrischen Opposition” zusammen mit arabischen Diktatur-Vertretern in Berlin, über die Machtergreifung in Syrien. Das ist Demokratie! Aber wir sind nun mal Exportweltmeister und das verflichxtet. (Norman Knuth)

Bürgerinitiative gegen Krieg will Rebellen aus Viertel vertreiben

25.8.2012.
Die Bewohner von Jaramana, einem Vorort von Damaskus, haben eine Erklärung verfaßt, in der es heißt: „Alle mit Bewaffneten besetzten Straßensperren der sogenannten Volkskomitees im Viertel und an den Ausfallstraßen sollen verschwinden“, wie die österreichische Tageszeitung „der Standard“ berichtete. Die derzeit laufende Bewaffung der Bewohner des Viertels solle gestoppt werden, so die Initiative, deren Ziel ein friedliches Zusammenleben in guter Nachbarschaft ist.

Grüne und SPD Politiker fordern die Einrichtung einer Schutzzone für syrische Terroristen

24.8.2012. Die beiden Außenpolitiker Mützenich (SPD) und Müller (Grüne) unterstützen den türkischen Vorschlag eine Schutzzone in Syrien einzurichten. Diese soll, wie auch anders zu erwarten, im Grenzgebiet zur Türkei liegen.

Eine Schutzzone möglichst nahe an großen Städten gelegen, wäre ein ideales Rückzuggebiet für die, von der NATO unterstützten, Terroristen. Bisweilen müssen sie sich immer über Grenzen, meistens über die zur Türkei, absetzen, um sich ihrer gerechten Strafe zu entziehen. Auch wäre die Versorgung der Terroristen mit Waffen und Sprengstoff erheblich leichter und effizienter als bisher zu realisieren.

Deutschland soll massenhaft Syrer aufnehmen und einen Abschiebestopp verhängen

So die beiden Politiker weiter. Unterstützung dafür bekommen sie von Mitgliedern aller im Bundestag vertretenden Fraktionen.

In der jüngsten Vergangenheit blieb Deutschland glücklicherweise von schweren Terroranschlägen verschont, aber mit ein paar gut ausgebildeten Terroristen aus Syrien lässt sich da bestimmt was arrangieren. (Norman Knuth)

Über 12.000 Christen „hungern“ in Rableh: Appell für Menschenrechte
22.08.2012. Rableh (Fidesdienst) – Über 12.000 griechisch-katholische Gläubige leben im Dorf Rableh im westlich von Qusayr in der Region Homs. Es herrscht dort Lebensmittelknappheit und die Christen leben von „Brot und Wasser“. Zudem gibt es kaum Medikamente für Kranke und Verletzte. Dies berichten einheimische Beobachter dem Fidesdienst und bestätigen damit Berichte der internationalen Presse. Sie fordern in diesem Zusammenhang den Schutz der Menschenrechte. Seit über zehn Tagen wird das Dorf von bewaffneten Oppositionsgruppen umzingelt. Der Verantwortliche der dortigen Pfarrei, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben will, berichtet dem Fidesdienst auch vom Tod dreier junger Männer, George Azar (20), Elias Tahch Semaan (35, verheiratet und Vater von vier Kindern) und ein weiterer 21jähriger, die von Heckenschützen erschossen wurden. Unterdessen gelang es Helfern der Initiative „Mussalaha“, die sich für die Versöhnung in Syrien einsetzt, humanitäre Hilfen für das Dorf auf den Weg zu bringen. Ein Vertreter der „Mussalaha“-Bewegung versicherte den Christen vor Ort, man werde „alles tun, um die Verteilung dieser Hilfsgüter zu ermöglichen“. Auch der griechisch-katholische Patriarch Gregor III. Laham bat in einem beherzten Appell an alle „Menschen guten Willens“, um „Schutz für Rableh und alle anderen betroffenen syrischen Dörfer, damit es in unserem geliebten Land endlich wieder Frieden gibt“. Der Apostolische Nuntius in Syrien, Erzbischof Mario Zenari, forderte alle beteiligten Parteien zur „Achtung der internationalen Menschenrechte“ auf. Dabei erinnerte er auch daran, dass die Lösung der Krise in Syrien an erster Stelle von den Bürgern des Landes abhänge. Wie aus Berichten hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegen, war auch das griechisch-katholische Kloster in Quara, in dem sich derzeit eine Ordensgemeinschaft mit 25 Personen aus neun verschiedenen Ländern und rund zwanzig Flüchtlinge aufhalten, Zielscheibe eines Bombenbeschusses durch einen Kampfhubschrauber, der bewaffneten Rebellen galt. Dabei kam zwar niemand ums Leben, doch einige Teile des Klosters aus dem VI. Jahrhundert wurden beschädigt. Die Oberin des Klosters, Mutter Agnès-Mariam de la Croix, fordert zusammen mit anderen Vertretern der katholischen Kirche, die Beendigung der Gewalt und „eine Logik des Dialogs und der Aussöhnung“. Christliche Behörden vor Ort fordern unterdessen den Schutz der Zivilbevölkerung und des kulturellen und religiösen Erbes des Landes. (PA) (Fidesdienst)
Lachnummer des Tages: USA werfen Iran Einmischung in syrischen Bürgerkrieg vor!
20.8.2012. Ausgerechnet die USA, deren Diktator Barack Obama gerade erst wieder öffentlich bekannt gab, die Terroristen der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ ((FSA) mit 25 Mio. US-Dollar zu unterstützen, werfen dem Iran vor, er würde sich angeblich in den syrischen Bürgerkrieg einmischen. So werde – so US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der zuvor Leiter des brutalen Geheimdienstes CIA war – von Iran eine schiitische Miliz in Syrien ausgebildet.
Syrien-Resolution: 42 Staaten verweigern sich dem Diktat des Westens
20.8.2012. Die UNO hat unter dem Druck der NATO-Mächte eine Resolution zur Situation in Syrien verabschiedet und einseitig die Gewalt der Regierungstruppen verurteilt, doch 12 Staaten hatten den Mut dagegen zustimmen: Rußland, China, Syrien, Iran, Kuba, Venezuela, Nicaragua, Bolivien, Weißerußland, Myanmar, Nordkorea und Simbabwe. Über 30 weitere Staaten haben sich der Stimme enthalten – dies gilt im Allgemeinen aber auch als Ablehnung, da es sich hierbei größtenteils um Entwicklungsländer handelt, die wirtschaftlich hochgradig abhängig von Zahlungen aus dem Westen sind und sich deshalb nicht trauten, offen gegen die westliche Syrien-Politik aufzutreten.
Deutschland unterstützt die Terroristen in Syrien geheimdienstlich und militärisch
19.8.2012. So wurde jetzt der Einsatz des Flottendienstbootes “Oker”, welches zu den “Frühwarn-, Fernmelde- und Aufklärungseinheiten” der Marine gehöre, vor der syrischen Küste von Bundeswehr und BND bestätigt.

Zur Ausstattung des Schiffes, Art der Zusammenarbeit zwischen BND und Bundeswehr, wie zu Einzelheiten des Einsatzes wollten sich die entsprechenden Stellen nicht äußern, die Weitergabe der gewonnenen Erkenntnissen, über britische und amerikanische Dienste, an die syrischen Terroristen  wird aber nicht geleugnet.

Der “Spiegel” hatte bereits Mitte Januar über den Einsatz des Flottendienstboot “Alster” berichtet. Dieses war zum damaligen Zeitpunkt seit Anfang November im östlichen Mittelmeer zur Informationsgewinnung unterwegs gewesen. Ende Dezember wurde es demnach knapp 30 Kilometer vor der syrischen Küste von einem Kriegsschiff des Landes bedroht.

Die Bild am Sonntag vermeldet zudem die Anwesenheit zahlreicher BND-Agenten am türkischen NATO-Stützpunkt in Adana, von wo aus diese Telefonate und Funkverkehr aus Syrien abhören sollen. (Norman Knuth)

Keinen Krieg: Blockfreie Staaten fordern Dialog zwischen Regierung und Opposition in Syrien

15.8.2012. Bei einem Treffen in der iranischen Hauptstadt Teheran vor wenigen Tagen haben 30 Blockfreie Staaten ein Ende der Gewalt in Syrien und die Etablierung eines nationalen Dialoges zwischen der syrischen Regierung von Präsident Bashar al-Assad und der Opposition gefordert. Das Treffen wurde in der westlichen Presse weitgehend totgeschwiegen, da die NATO-Staaten derzeit eher auf eine Eskalation in Syrien hinwirken, als auf friedliche Verhandlungen – da passen unseren herrschenden Eliten solche Friedensbemühungen nicht ins Konzept.

Brutale Syrische Opposition: „Aktivisten“ werfen Postangestellte vom Dach und erhängen Vierjährigen!

14.8.2012. Ein Youtube-Video zeigt wie „Aktivisten der Opposition“ (so bezeichnet der westliche Mainstream ja fälschlicherweise die syrischen FSA-Terroristen und ihre islamistischen Ableger) lebende Angestellte der syrischen Post von einem vierstöckigen Gebäude werfen, während unten eine entsetzte, aber hilflose, weil unbewaffnete Menschenmenge steht, filmt und glotzt. Nach Berichten irakischer Menschenrechtler wurde imSeyede Zainab Quartier in der Hauptstadt Damaskus das Haus einer irakisch-schiitischen Familie gestürmt und Mutter, Vater, Schwestern, Brüder und Großeltern von den „Rebellen“ brutal ermordet vor den Augen des vierjärigen Sohnes, den man dann in seinem Kinderschlafanzug erhängt hat – wovon es erschütternde Beweisfotos gibt.

UNO-Generalsekretär Ban: Syrische Opposition für Eskalation verantwortlich – deutscher Außenminister gegen Krieg

14.8.2012. UNO-Generalsekretär Ban Kyi Moon hat zugegeben, daß die Eskalation der Gewalt in der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo auf das Konto der vom Westen unterstützten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ und ähnlicher Söldnergruppen geht, die politisch der Exilopposition nahe stehen. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat – obwohl er letztlich auch nur eine Marionette der US-amerikanischen Kolonialherren ist – sich gegen einen militärischen Angriff auf Syrien ausgesprochen, weil dieser „die Probleme eher vergrößern als verkleinern“ würde, womit sich Westerwelle seiner Linie die militärischen Zurückhaltung, die er auch schon im Libyen- und im Afghanistankrieg erfolglos versuchte durchzusetzen, treu bleibt.

Droht in Syrien ein Anschlag mit libyschem Giftgas?

10.8.2012. Wie iranische Medien berichten, haben Angehörige des derzeitigen Regimes in Libyen den Schmuggel von Giftgas aus den Beständen des gestürzten Jamahiriya-Systems nach Syrien unterstützt, wo nun die Möglichkeit besteht, daß es die vom Westen unterstützten „Rebellen“ dort zum Einsatz bringen, um die Tat anschließend der syrischen Armee in die Schuhe zu schieben. Da die bewaffnete Opposition in Syrien immer mehr an Rückhalt verliert, besteht durchaus die Möglichkeit, daß diese mit einem Anschlag „unter falscher Flagge“ versucht, eine militärische Intervention von außen zu erzwingen.

Rache für Anschlag: Syrien läßt saudischen Geheimdienstchef eliminieren

10.8.2012. Nach Berichten des bekannten französischen investigativen Journalisten Thierry Meyssan wurde PrinzBandar bin Sultan ibn Abd al-Aziz Al Saud, der Geheimdienstchef des saudi-arabischen Regimes, durch einen Bombenanschlag des syrischen Geheimdienstes am 22. Juli getötet. Bandar bin Sultan galt als enger Verbündeter der USA, der diese führ ihre weltweit inszenierten Terrorkriege mit frischen islamistischen Kämpfer versorgte und war einer der Drahtzieher des Bombenattentates auf das Hauptquartier des syrischen Geheimdienstes am 18. Juli, bei dem mehrere hochrangige Generäle und Verwandte von Staatspräsident Bashar al-Assad und einer der syrischen Vizepräsident ermordet wurden.

Hugo Chavez: Westen unterstützt Terroristen in Syrien

6.8.2012. Der venezuelanische Präsident Hugo Chavez hat erklärt, daß die vom Westen mit Geld und Waffen unterstützten „Aufständischen“ in Wirklichkeit „Terroristen“ sind. Desweiteren sicherte er zu, daß sein Land weiterhin hinter China und Rußland stehe, welche bisher im Weltsicherheitsrat einen militärischen Überfall der NATO auf Syrien verhindert haben.

Westliche Journalisten aus Syrien: „Rebellen“ größtenteils keine Syrer

3.8.2012. Der niederländische Fotograf Jeroen Oerlemans und sein britischer Kollege John Cantlie wurden Syrien von einer Gruppe Aufständischer entführt und sind mittlerweile wieder frei. Oerlemans sagte dem niederländischen Radiosender Business News am letzten Freitag, daß es sich bei den Aufständischen größtenteils nicht um Syrier, sondern angeworbene ausländische Söldner handele – die Gruppe, die sie entführt habe, bestand aus Kämpfern, welche aus Pakistan, Bangladesh und Tschetschenien kamen und „an deren Spitze eine Art Emir stehe“.

Kurden- und Beduinenkämpfer schließen sich der Armee Assads an

1.8.2012. Das große Aufräumen geht weiter: nachdem die Offensive der im Westen als „Rebellen“ verharmlosten Terroristen der sogeannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) in Damaskus zum Rohrkrepierer wurde, weil das Volk lieber die Regierung unterstützte, hat sich das Blatt in der Wirtschaftsmetropole Aleppo auch zugunsten der Armee gewendet und die FSA-Söldner sind größtenteils auf der Flucht. Erstmals waren aber bei den Kämpfen in Aleppo Kämpfer von Kurden- und Beduinenmilizen zu sehen, welche sich demonstrativ auf die Seite der Regierung gestellt haben – offenbar haben sie die Massaker der FSA an den Angehörigen der Minderheiten dazu getrieben.

Türkei: Journalist verhaftet, weil er Terroristenbasis aufdeckte

1.8.2012. In der Türkei wurde der Journalist Hüseyin Güler verhaftet, weil er enthüllte, dass es in der türkischen Stadt Adana nahe der syrischen Grenze einen geheimen Stützpunkt gibt, von wo aus die Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) im Nachbarland Syrien mit Waffen und Ausrüstung versorgt werden. Die Verhaftung ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Türkei aktuell keine Demokratie, sondern ein militärisch aggressives Regime ist und daher eigentlich perfekt in die EU passt. (Kay Hanisch & Norman Knuth)

„Führer“ der Exilopposition fordert Bombardierung seines eigenen Volkes!

31.7.2012. Abdulbasset Sida, Vorsitzender des weitgehend in Syrien auf Ablehnung stoßenden „Syrischen Nationalrates“ (SNC), fordert die NATO-Staaten auf, Syrien zu bombardieren, um die syrische Armee zu zerschlagen, wohlwissend, daß dabei tausende Zivilisten umkommen werden, damit die Kämpfer seiner Bewegung, die sogenannte „Freie Syrische Armee“ (FSA) die Macht an sich reißen können. Aufgrund seiner Unpopularität wird der SNC bei freien Wahlen in Syrien so gut wie chancenlos sein.

Kongo und Syrien: Der Unterschied zwischen echten Rebellen und Terroristen

31.7.2012. Während die ostkongolesische Rebellenbewegung „M23“ ohne ausländisches Kapital auskommt, sich von ein paar „Steuern“, welche sie in ihren Gebieten erhebt, finanziert und der maroden Regierungsarmee eine Stadt nach der anderen abnimmt, kämpfen die Angehörigen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) weniger aus Idealismus, sondern nur für bares Geld und verbrauchen pro Monat laut Angaben des „Oppositionsführers“ Abdulbasset Sida pro Tag (!) angeblich 145 Mio. US-Dollar. Zwar werden die M23 im Kongo auch nicht gerade wie Befreier gefeiert, gelten aber als das kleinere Übel, da sie im Gegensatz zur Regierungsarmee kaum plündern und relativ diszipliniert sind, während die FSA in Syrien beim Volk wegen ihrer brutalen Massaker verhaßt ist.

Amnesty International (AI) betreibt erneut Kriegshetze gegen Syrien

31.7.2012. Wie schon im Vorfeld zurückliegender Angriffskriege der NATO, beispielsweise in Libyen, macht Amnesty zum wiederholten male Schlagzeilen durch das propagieren angeblicher massiver Menschenrechtsverstöße. Aktuell ist Syrien dran, ein Land was, ähnlich wie Libyen, in UNO-Berichten im arabischen Vergleich vorher noch gelobt wurde. Die Regime in Saudi-Arabien & Katar, wohl die schlimmsten Menschenrechtsverletzer, hingegen, bleiben von beiden Organisationen völlig unbehelligt. Kein Wunder, sie sind mit der UNO/NATO verbündet. Gemeinsam versuchen sie alles, um den Terrorismus in Syrien zu decken und das Volk zu knechten und Amnesty hilft, dazu sind sie ja schließlich da. (Norman Knuth)

Wie die West-Presse lügt: „Syrische Rebellen“ hauptsächlich ausländische Söldner!

30.7.2012. Während westliche Medien die Oppositionskämpfer in Syrien immer als Überläufer aus der syrischen Armee darstellen, sieht die Wahrheit anders aus. So zeigte das syrische Fernsehen die Pässe getöteter „Widerstandskämpfer“ – sie kamen aus Ägypten, Tunesien, Jordanien und Libyen – nur nicht aus Syrien.

Witz des Tages: Saudi-Arabien und Katar fordern demokratische Regierung in Syrien

30.7.2012. Ausgerechnet die beide Feudal-Diktaturen Katar und Saudi-Arabien, erdreisten sich, bei der UNO-Vollversammlung „demokratische Regelungen“ für Syrien und eine ebensolche Regierung zu fordern, obwohl die Regime beider Staaten selbst Oppositionsproteste blutig niederschlagen. Zudem hat es – im Gegensatz zu Syrien – noch nie eine echte Parlamentswahl in einem der beiden Länder gegeben.

Unter falscher Flagge: NATO-Propagandasender ahmt syrischen TV-Sender nach und verbreitet Falschmeldungen“

27.7.2012. Das syrische Fernsehen hat die Bevölkerung auf einen gefakten TV-Kanal hingewiesen, welcher zwar Logos und Aussehen des nationalen TV benutzt, aber gefälschte Berichte bringt, um die Bevölkerung aufzustacheln – eine ähnliche Strategie hatte die westlich-wahabitische Wertegemeinschaft bereits in Libyen verwendet, um die Einnahme von Tripolis zu begünstigen und die Verteidiger zu demoralisieren. Bereits jetzt wird der syrische Satellitensender „Dunya TV“, welcher einen großen Anteil an der Aufklärung der Terrorangriffe auf Syrien hatte, durch die arabischen Satellitenanbieter „Nilesat“ und „Arabsat“ unterdrückt – sie befinden sich in der Hand prowestlicher arabischer Regimes.

Syrischer Oppositioneller: Die Opposition hat in Syrien versagt!

26.7.2012. Der syrische Schriftsteller und Oppositionsaktivist Louay Hussein, Gründer der Gruppe „Den Syrischen Staat aufbauen“, hat in einem Interview mit der Tageszeitung „Neues Deutschland“ erklärt, die syrische Opposition habe in dem Konflikt in seinem Heimatland versagt, „da es nicht gelungen sei, den Kampf friedlich zu halten“. Weiterhin kritisierte Hussein die militärische Unterstützung der Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) durch westliche Staaten, welche damit „ihre eigenen demokratischen Prinzipien verraten“ würden und forderte eine Aufhebung der Sanktionen gegen den syrischen Staat.

Gefälschte Nachrichten – Kämpfe doch gar nicht so schlimm

23.7.2012. Die Kämpfe zwischen Regierungsarmee und der vom Westen unterstützten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) sind nicht so stark, wie uns die Medien dies glauben machen wollen, erlären unabhängige Korrespondenten aus Damaskus. Ähnlich wie im Falle Libyens, wo mit gefakten Nachrichten der Fall von Tripolis simuliert wurde, um die Regierungsanhänger zur Aufgabe zu bringen, scheint es nun auch in Syrien zu sein und der syrische Innenminister Omran al-Zoubi berichtete, »Hunderte Webseiten, soziale Netzwerke und Satellitenkanäle« hätten eine Unmenge an gefälschten »Informationen, Nachrichten und Fotos« verbreitet, mit denen »die Moral der Syrer untergraben« werden solle.

Christliche Initiative überredet 300 „Rebellen“ zur Aufgabe

20.7.2012. Wie der „Fidesdient“, das Nachrichtenorgan des Vatikan berichtete, gelang es der christlichen Versöhnungsinitiative Mussalaha über 300 Kämpfer vom Westen unterstützten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) zum Aufgeben zu bewegen. Die meisten dieser jungen Leute kommen aus armen Verhältnisse und lassen sich für Geld als Kämpfer anheuern, um gegen die syrische Regierung zu kämpfen.

Syrische Opposition ermordet politischen Vermittler

20.7.2012. Die bewaffnete syrische Opposition, welche von der westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft (bestehend aus NATO, Saudi-Arabien und Katar) unterstützt wird, hat bei einem Bombenanschlag in der syrischen Hauptstadt Damaskus den pensionierten General und Präsidentenberater Huessein Turkmeni, welcher von Staatschef Assad zum Dialog-Beauftragten mit der syrischen Opposition bestimmt worden war, ermordet. Bei dem Anschlag kamen weitere hochrangige Personen der syrischen Regierung ums Leben, darunter Verteidigungsminister Daud Radschha und sein Stellvertreter Assef Schawkat.

Westerwelle und UN-General Ban Ki-moon fungieren als Sprecher der Achse des Bösen

In den letzten Wochen und Monaten taten sich beide, immer wieder durch, die Berichte der UN-Beobachtermission in Syrien ignorierende Stellungnahmen (Kriegshetze) hervor. Gerade erst heute legitimierte Westerwelle den Terrorakt auf Regierungsmitglieder Syriens, bei dem auch der Verteidigungsminister ums Leben kam, indem er den Anschlag als logische Reaktion auf den “nicht existenten” Terror der Regierung erklärte. Der UN-General erkannte im Gegensatz zu Westerwelle die Brisanz und verurteilte diesen Terroranschlag, allerdings ausnahmsweise. (Norman Knuth)

Zur Erklärung: Die Achse des Bösen wurde bei ihrer damaligen Wortschöpfung als Verbund staatlicher Terror-Unterstützer definiert.

Syrien-Konflikt: Annan kritisiert Einmischung des Westens

16.7.2012. Der ehemalige UNO-Generalsekretär und Sondervermittler im Syrien-Konflikt, Kofi Annan, hat erstmals die Einmischung ausländischer Mächte in den Bürgerkrieg kritisiert, wobei er ausdrücklich sagte, »Rußland hat Einfluß, aber ich glaube nicht, daß die Ereignisse nur von Rußland bestimmt werden«. Im Gegenteil, Saudi-Arabien, Katar und die USA hätten offen erklärt, die syrischen Terroristen zu unterstützen und alle involvierten Staaten unternehmen „individuell oder gemeinsam Dinge, die den Kern von UN-Sicherheitsratsresolutionen unterlaufen«, so Annan.

Assad mit Schlag gegen den „Al“CIA“da“ Terror

14.7.2012. Dabei gelang es den Regierungstruppen in Treimsa wohl über 100 Terroristen zu töten. In wie weit die Terroristen menschliche Schutzschilde genutzt hatten, also es zu zivilen Opfern kam, war entgegen des medialen Mainstream noch ungewiss. Ersten offiziellen UN-Beobachter-Berichten zufolge, hat es aber zumindest wohl nur männliche Opfer bei dem Anti-Terrror-Einsatz gegeben. (Norman Knuth)

Wegen Unterstützung syrischer Terroristen: Schweiz stoppt Waffenexporte in die Vereinigten Arabischen Emirate

8.7.2012. Die Schweiz hat alle Exporte von Militärgütern an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gestoppt, nachdem Schweizer Handgranaten, die an die Emirate geliefert wurden, im syrischen Bürgerkrieg auf Seiten der Terroristen aufgetaucht waren. Der irakische Außenminister Hoshyar Zebari bestätigte, daß seine Regierung Erkenntnisse über das Einsickern von Al-Qaida-Kämpfern aus dem Irak nach Syrien habe, was der Westen sogar unterstützt.

Assad erklärt dem Westen den Krieg gegen dessen Terror

8.7.2012. „Das große Spiel gegen Syrien ist weit größer, als wir gedacht hatten“, sagte der syrische Präsident Bashar al-Assad und erklärte weiter, daß das „Ziel (des Westens, Anm.) besteht darin, Syrien zu zerschlagen oder einen Bürgerkrieg vom Zaun zu brechen“. Doch der syrische Kampf gegen die vom Westen unterstützten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) und der radikalen Islamisten werde entschlossen weitergehen, bis die Terroristen geschlagen seien, so Assad.

Präsident Assad liefert den Beweis dafür, daß das Volk hinter ihm steht

8.7.2012. Der syrische Präsident Bashar al-Assad, den der Westen ständig zum Rücktritt auffordert, hat erklärt, daß das syrische Volk in seiner Mehrheit hinter ihm und seiner Regierung steht, sonst wäre er schon längst gestürzt worden. Als Beispiel brachte er den persischen Schah Reza Pahlewi, der über eine sehr starke Armee verfügte und der dennoch 1979 vom Volk gestürzt wurde, da es seine Politik nicht mehr unterstützte und fragte rethorisch, wie es denn sonst zu erklären sei, daß er (Assad) noch da sei.

Die NATO plant einen Überfall auf Syrien und läßt deshalb syrische Medien ausschalten

7.7.2012. Vor wenigen Wochen überfielen von der NATO und den Golf-Diktaturen Saudi-Arabien und Katar bezahlte Terror-„Rebellen“ in Syrien den syrischen TV-Sender Al-Ikhbariya, töteten Journalisten und Angestellte und zerstörten die Redaktionsbüros, was in Verbindung mit der Abschaltung der Frequenzen für die syrischen TV-Sender bei den Satelliten Nilesat und Arabsat durchaus Sinn ergibt, wenn man einen Militärschlag plant. So ging die NATO nämlich auch bei ihrem Überfall auf Libyen vor und zerstörte die libyschen TV-Anlagen durch Bomben, damit keine unabhängige Information mehr zu den Bürgern gelangt und die NATO-Propaganda die einzige Informationsquelle bleibt.

Terror-„Rebellen“ zerstören Fernsehstudio und ermorden Journalisten

28.6.2012. Die von den USA und ihren Satellitenregimen in NATO und auf der Arabischen Halbinsel unterstützten Terroristen in Syrien haben eine staatliche Fernsehanstalt des Senders Al-Ichbarija in der Hauptstadt Damaskus überfallen, verwüstet und zahlreiche Journalisten und Mitarbeiter ermordet. Ziel der Terroristen ist es, sowohl einen Verbleib Präsident Assads an der Macht, als auch eine friedliche Demokratisierung zu verhindern und dafür das Land unregierbar zu machen.

UNO: Syrische „Rebellen“ entführen und foltern Regierungssoldaten

28.6.2012. Wie die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ berichtet, hat die bewaffnete Opposition laut UN-Beobachtern in Syrien zahlreiche Regierungssoldaten entführt, gefoltert und z.T. brutal ermordet. Die „Opposition“ wird von Saudi-Arabien, dem Scheichtum Katar und den westlichen Staaten aus unterschiedlichen Motiven unterstützt: während die islamistischen Diktaturen der beiden Golfmonarchien eine ebensolche religiöse Diktatur in Syrien errichten wollen, will der Westen hauptsächlich Chaos und Bürgerkrieg in Syrien, um das Land, das ein wichtiger Verbündeter des verhaßten Iran ist, zu schwächen.

Abgeschossener türkischer Jet war Spionageflugzeug!

26.6.2012. Der am Wochenende von der syrischen Luftabwehr abgeschossene türkische Kampfjet vom US-amerikanischen Typ F-4 Phantom war eine für Aufklärungsflüge speziell ausgerüstete Maschine, die mehrmals, darunter im Tiefflug in den syrischen Luftraum – z.T. bis zu 20 km tief – eindrang. Dies konnte man nun wirklich nicht mehr bei aller Phantasie als „Versehen“ bezeichnen, weshalb der für die Piloten tödliche Ausgang dieser Provokation voll und ganz auf das Konto der Türkei geht.

Deutsche und europäische Söldner in Syrien festgenommen!

25.6.2012. Die syrischen Sicherheitskräfte haben zwischen 200 und 300 europäische Söldner in Syrien festgenommen, darunter portugisische Fallschirmjäger und 40-60 Deutsche, welche für einen privaten „Sicherheitsdienst“ in Baden-Württemberg arbeiten. Dies zeigt, wie sehr die NATO-Staaten bereits in kriegerische und Zersetzungsmaßnahmen gegen Syrien verstrickt sind – darunter auch Deutschland, was ein glatter Verfassungsbruch ist (Art. 26 GG).

Syrien schießt türkischen Kampfjet ab

25.6.2012. Die syrische Luftwaffe hat einen türkischen Kampfjet vom us-amerikanischen Typ F-4 „Phantom“ abgeschossen, als dieser in den syrischen Luftraum eindrang. Die Türkei gehört zu jenen Staaten, welche die islamistischen Terroristen in Syrien unterstützen und provoziert die syrische Regierung damit schon einige Monate, woraufhin Rußland moderne Luftabwehrraketen an das verbündete Syrien lieferte.

Kriegshetzer gegen Syrien kritisieren plötzlich die „Rebellen“ – was steckt dahinter?

25.6.2012. Ausgerechnet jene Medien, (wie Springers WELT) welche bisher immer am stärksten die syrische Regierung von Präsident Bashar al-Assad dämonisert haben und für eine Militärintervention der NATO getrommelt haben, schwenken nun um und kritisieren plötzlich die von der „westlich-wahabitischen Wertegemeinschaft“ NATO/Saudi-Arabien/Katar unterstützten „Rebellen“ als Kriminelle und Terroristen und prangern ihre Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung und die christliche Minderheit an. Dahinter steckt aber nicht etwa ein Umdenken, sondern man will, da die Bevökerung der „Böser-Diktator“-Propaganda (was im Falle Libyens noch funktioniert hat) nicht mehr glaubt und einen Angriff auf deswegen Syrien ablehnt, dem deutschen Volk die Intervention nun schmackhaft machen, in dem man erklärt, daß es nun gegen „böse Terroristen“ ins Feld ziehen muß – obwohl der Westen diese erst aufgebaut hat.

Youtube zensiert NATO-kritische Videos über den Konflikt in Syrien

19.6.2012. Zahlreiche Videos, welche über die Gewalt der Aufständischen in Syrien oder die wahren Hintergründe des von den westlichen Staaten geschürten Konfliktes in Syrien berichten wurden bei Youtube gesperrt – darunter auch die Filme einer jungen Frau aus Syrien namens Mimi al-Laham, die unter dem Nickname „Syriangirlpartisan“ über die Lage im Land berichtet hat. Stattdessen ist nur die NATO-Propaganda vom bösen Regime in Damaskus noch zu empfangen.

Vom Westen bezahlte Terroristen nehmen Zivilisten als Geiseln

19.6.2012. Wie die Agenzia Fides, das Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke berichtet, haben Kämpfer der vom Westen, Saudi-Arabien und Katar unterstützten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) in der Stadt Homs über 800 Zivilisten als Geiseln genommen (darunter viele Christen) und benutzen sie als menschliche Schutzschilde, um die Armee von Angriffen abzuhalten. Der politische Arm der FSA, der „Syrische Nationalrat“ (SNC) hat unterdessen mit einem Massaker in Homs gedroht.

Deutschland: „Mütter gegen den Krieg“ protestieren gegen Ausweisung des syrischen Botschafters

18.6.2012. Die Friedensinitiative Mütter gegen den Krieg, Sektion Berlin-Brandenburg, protestiert auf das Schärfste gegen die Ausweisung des syrischen Botschafters durch die Bundesregierung, welche gegen das Völkerrecht verstosse und ungerechtfertigt ist (da das Massaker von Houla, der vorgebliche Grund für die Ausweisung, nachweislich nicht von syrischen Regierungstruppen, sondern pro-westlichen Terroristen begangen wurde, Anm.).
Zudem widerspreche die Ausweisung des Botschafters dem Friedensplan von Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan, der vorsieht, keine Einmischung in den innersyrischen Konflikt vorzunehmen, so Brigitte Queck von Mütter gegen den Krieg.

Medienkrieg mit getürkten Bildern weist auf Strategie a´la Libyen hin

18.6.2012. Der kritische französische Journalist Thierry Meyssan befürchtet einen ähnlichen Propaganda-Coup gegen Syrien, wie er Ende August 2011 gegen Libyen stattfand, als man nach der Ausschaltung des libyschen TV´s gefälschte Bilder von der Eroberung Tripolis´ über Al-Dschasira und CNN sendete, um den Widerstandswillen der Hauptstadtverteidiger zu brechen, die glauben sollten, die Regierung wäre bereits gestürzt und die Hauptstadt gefallen. Nun hat man bereits den syrischen TV-Sendern die Satellitenfrequenz entzogen und das iranische Fernsehen in Europa zensiert – dazu gesellen sich Berichte über den Aufbau von Filmkulissen in Saudi-Arabien, welche die Regierungsgebäude in Damaskus darstellen.

Syrien überwacht UN-Beobachter mit Drohnen

11.6.2012. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: wie „der Standard“ (österr. Tageszeitung) meldete, setzt die syrische Armee Drohnen ein, um die UN-Beobachter zu überwachen. In der Vergangenheit hatten sich immer wieder korrupte Elemente unter die Beobachterdelegationen gemischt, welche gefakte oder einseitige Berichte im Sinne der NATO verfaßt hatten.

Syrische Oppositionelle widerlegen westliche Lügen über Houla-Massaker

11.6.2012. In der – Sympathien für die syrische Regierung unverdächtigen – konservativen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 8. Juni 2012 wird berichtet, Vertreter der legalen syrischen Opposition hätten das Massaker von Houla, bei zahlreiche Kinder ermordet wurden, und den Tathergang rekonstruiert und kamen zu dem Ergebnis, daß die im Westen verbreitete Version von Tätern aus dem Regierungslager nicht stimmen kann. »Ihr Ergebnis widerspricht den Behauptungen der Rebellen, die die regimenahen Schabiha-Milizen der Tat beschuldigt hatten«, so die FAZ.

Bundesregierung weiß, das die Massaker in Syrien nicht von Assad begangen wurden

11.6.2012. Aus einem als »Verschlußsache – Nur für den Dienstgebrauch« gekennzeicheten Papier »über die Auslandseinsätze der Bundeswehr«, daß der Tageszeitung „junge welt“ vorliegt, geht hervor, daß die deutsche Bundesregierung bestens darüber informiert ist, daß die Massaker an Zivilisten in Syrien, wie z.B. in dem Ort Houla, nicht von Regierungssoldaten, sondern von islamischen Extremisten, die von Katar, Saudi-Arabien und den NATO-Staaten unterstützt werden, begangen wurden. So heißt es in dem Papier des Verteidigungsministeriums u.a.: »Die Zahl asymmetrischer Angriffe durch Dschihadisten und Al-Qaida-nahe Terrorgruppen nimmt zu.«.

Opposition beschießt UN-Beobachter

9.6.2012. Die vom Westen, Katar und Saudi-Arabien unterstützte bewaffnete syrische Opposition hat nach dem Massaker von Houla nun noch ein weiteres Verbrechen begangen: in dem Dorf Masraat-Al-Kubeir wurden diese Woche insgesamt 78 Menschen, darunter viele Kinder ermordet. Als UN-Beobachter das Dorf aufsuchen wollten, um im Falle des Massakers zu ermitteln, eröffneten die Oppositionsanhänger das Feuer auf die Delegationsmitglieder.

Libysche „Verletzte“ zur Behandlung in Jordanien: Aufmarsch gegen Syrien

6.6.2012. Das libysche Ministerium für Verwundete schickte allein 16.000 Ex-„Rebellen“ zur medizinischen Behandlung nach Jordanien, wo sich herausstellte, daß nur gut 10% der Ankömmlinge wirklich verletzt waren. Es ist zu befürchten, daß die gesunden Kämpfer vom NATO/Katar/CIA/Al-Qaida-Komplex nach Syrien eingeschleust wurden, um dort den Bürgerkrieg zu befeuern und das Land ins Chaos zu stürzen.

Syrischer Präsident kündigt Bereitschaft zum Dialog an

5.6.2012. In einer Fernsehansprache hat der syrische Präsident Bashar al-Assad seinen Gegnern die Hand aus gestreckt und erklärt: „Wir halten die Tür für diejenigen offen, die zurückkehren wollen“. Assad sagte, der Staat werde sich nicht rächen, was nach einem Amnestieangebot klang.

Deutschland plant bereits „Liberalisierung“ der syrischen Wirtschft für die Zeit nach Assad

4.6.2012. Unter deutscher Federführung ist in Abu Dhabi erstmals eine internationale „Arbeitsgruppe“ zusammengekommen, die ökonomische „Sofortmaßnahmen“ für die Zeit nach dem Sturz der syrischen Assad-Regierung plant und z.B. Privatisierung von Staatseigentum oder den Sozialabbau vorantreiben wird. Einer der Hauptprotagonisten der Gruppe ist ein ungenannt bleibender Aktivist des „Syrischen Nationalrates“, einer von den Muslimbrüdern dominierten Exilorganisation, die in der syrischen Opposition bedeutungslos ist, aber vom Westen medial hochgejubelt wird.

Hisbollah will Waffenschmuggel an syrische Rebellen unterbinden

4.6.2012. Es klingt wie ein „Räuberpistole“ und stand in der TAZ, welche die syrischen Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) propagandistisch unterstützt: Die schiitische Hisbollah (Partei und Miliz in einem) aus dem Libanon, möchte dem, durch vom Westen unterstützte Terroristen bedrängtem Syrien zu Hilfe kommen. Dazu wolle die Hisbollah bei Alexandria in Ägypten und auf der Sinai-Halbinsel Land kaufen und Beobachtungsposten einrichten, von denen aus sie den Waffenschmuggel für die syrischen Terroristen beobachten kann und der libanesischen Marine Tipps geben will, um diesen zu unterbinden.

Medienmanipulation: Foto aus dem Irak-Krieg als Massaker in Syrien dargestellt

1.6.2012. Wie die österreichische Tageszeitung „der Standard“ am 29.5.2012 feststellte, hat die BBC ein Foto aus dem Jahre 2003 veröffentlicht, welches dutzende eingepackte Leichen – von US-Truppen ermordet – zeigt und darunter getitelt, es handele sich um Tote, welche diese Woche (von Rebellen, Anm.) in Hula (Syrien) ermordet worden waren und versuchte, dies der syrischen Regierungsarmee in die Schuhe zu schieben. Der Fotograf Marco Di Lauro, welcher das bewußte Foto am 27.3.2003 geschossen hatte, bemerkte es und deckte die Manipulation der Leser durch die BBC selbst auf.

Luxemburg warnt vor Angriff auf Syrien

1.6.2012. Der erste NATO-Staat schert offenbar aus! Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn warnte vor einem Militäreinsatz gegen Syrien, der sich nach Asselborns Aussagen zu einem „Brandherd“ für die ganze Region entwickeln könnte.

Syrische Opposition begeht Massaker an Kindern!

1.6.2012. Wie sich nun herausstellte, waren die Verantwortlichen für das Massaker in der syrischen Stadt Hula Angehörige der vom Westen und den Diktaturen Saudi-Arabien und Katar untertsützten Freien Syrischen Armee (FSA), die gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad kämpft. Ein Großteil der in Hula Getöteten gehört dem Al-Kard-Stamm an, der für seine Unterstützung der Regierung bekannt ist.

US-Regime rüstet syrische Terroristen mit panzerbrechenden Waffen auf

26.5.2012. Wie das gewöhnlich gut informierte israelische Nachrichtenportal Debka File berichtet, rüstet das Obama-Regime die syrischen Terroristen der Freien Syrischen Armee (FSA) aus. Die syrische Regierung hat seit geraumer Zeit, gestiegene Verluste bei ihren Anzahl von russischen T-72 eingeräumt.

Türkei verhindert Festnahme von Terroristenführer durch syrische Sicherheitskräfte

23.5.2012. Das türkische Erdogan-Regime hat zwei syrische Geheimagenten verhaftet, die geplant hatten, den von der Türkei aus agierenden Terroristenführer Riad al-Asaad zu entführen, um ihn Syrien vor Gericht zu stellen. Al-Assads Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) ist für zahlreiche Anschläge mit zivilen Toten in Syrien verantwortlich und wird von Saudi-Arabien, Katar und einigen NATO-Staaten unterstützt.

UN-Generalsekretär: Al-Qaida mischt in Syrien mit

21.5.2012. Zum ersten Mal hat der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon offiziell zugegeben, daß die radikal-islamistische, von Osama bin Laden auf Betreiben der USA gegründete Terrorgruppe Al-Qaida im syrischen Bürgerkrieg mitmischt. Ban machte Al-Qaida für den schrecklichen Doppelanschlag mit mindestens 55 Toten vor einer reichlichen Woche verantwortlich.

Zahl der Rebellenanschläge auf syrische Armee hat sich seit dem „Waffenstillstand“ drastisch erhöht – Annan-Plan fördert den Terror

18.5.2012. Seitdem die syrische Regierung den Friedensplan von Ex-UNO-Generalsekretär Kofi Annan unterzeichnet hat, haben die von Saudi-Arabien, Katar und einigen NATO-Staaten untertützten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) die Zahl ihrer Angriffe gesteigert und denken nicht daran, sich an die Vorgaben des Annan-Planes zu halten. Weil die syrische Armee sich den Einschränkungen des Planes unterworfen hat und sich aus den Städten zurückzog, rücken die FSA-Terroristen nun wieder in Städte vor, die bereits durch die Armee befreit worden waren und nehmen ihre alten Positionen ein.

Libanon beschlagnahmt Waffen für syrische Terroristen

11.5.2012. Libanesische Sicherheitskräfte haben eine rund 150 Tonnen schwere Waffenlieferung von Kalaschnikows, Panzerfäusten, Munition sowie Fernrohren und Militäruniformen beschlagnahmt, welche sich an Bord eines Frachters befand und für die syrische „Opposition“ bestimmt war. Die NATO-Staaten und die Diktatoren von Saudi-Arabien und Katar unterstützen die Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA), welche das Land destabilisieren wollen, um den eingeleiteten Demokratisierungsprozeß zu behindern.

Oppositionelle Islamisten begehen Progrome gegen Christen

9.4.2012. Die von Saudi-Arabien, Katar und den westlichen Staaten unterstützten islamistischen Oppositionellen führen in den von ihnen kontrollierten Städten Säuberungen durch, die sich gegen Christen und Anhänger der säkulären syrischen Regierung richten. Katholische Nachrichtenagenturen berichteten, daß Christen von den Aufständigen erschossen wurden, weil sie sich nicht am Generalstreik beteiligten und aus ihren Häusern vertrieben wurden.

Syrische Opposition hält sich nicht an Waffenruhe
9.4.2012. Derzeit unternimmt die bewaffnete syrische Opposition alles, um die im Annan-Friedensplan vorgesehene Waffenruhe nicht zustande kommen zu lassen und versucht die syrische Armee zu Reaktionen zu zwingen, um die Assad-Regierung in der Weltöffentlichkeit als Brecher des Waffenstillstandes brandmarken zu können, da die großen westlichen Medien die Verbrechen der „Rebellen“ verschweigen oder verharmlosen. So mußte die Armee erst dieser Tage wieder in die Stadt Hama einrücken, da die Opposition dort Massaker an der christlichen Minderheit begangen hat.

Keine aggressiven westlichen Medien – wie Syrien aus dem Krieg gegen Libyen lernte
2.4.2012. Während die 2011 gestürzte libysche Regierung – unter besonderem Engagement des damaligen Regierungssprechers Moussa Ibrahim, der bis heute im Grünen Widerstand kämpft – westliche Medien ausdrücklich ins Land holte, damit diese der Weltöffentlichkeit zeigen sollten, was wirklich im Land passiert, verfolgt die syrische Regierung nun eine entgegengesetzte Strategie. Nachdem die westlichen Massenmedien und die von den Golfdiktaturen Katar und Saudi-Arabien finanzierten Propagandasende Al Dschasira und Al Arabija eine völlige Verkehrung der Tatsachen in Libyen in die Welt hinausposaunten, um die Militärintervention zu befördern, läßt Syrien aus genau diesem Grunde die westlichen Hetz-Sender nicht ins Land und gewährt nur ausgewogen berichtenden Kräften und unabhängigen Medienvertretern aus anderen Staaten Zutritt zum Land.

Syrische Regierung nimmt UN-Friedensplan an – angeblich „demokratische“ Opposition zögert
1.4.2012. Während die syrische Regierung den Friedensplan des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan unterzeichnet hat, weigert sich die vom Westen gesteuerte „Rebellion“ in Syrien immer noch, dies zu tun und kramt abgedroschene Ausreden hervor, wie „man könne (Präsident) Assad nicht trauen“. Genau auf die gleiche Weise haben die westlichen Söldner in Libyen – von der Presse fälschlicherweise als „Rebellen“ bezeichnet – im letzten Jahr die Unterzeichnung eines Waffenstillstandes und die Abhaltung von Wahlen verhindert.

Syrien: Rebellen setzen Kindersoldaten ein
30.3.2012. Nach Angaben von Radhika Coomaraswamy, der UNO-Beauftragten für Kinder in bewaffneten Konflikten, setzen die syrischen „Rebellen“ Kindersoldaten bei ihrem Kampf gegen die syrische Regierung und die syrische Zivilbevölkerung, welche sich nicht ausdrücklich auf die Seite der Opposition schlägt, ein. Auch im libyschen Bürgerkrieg 2011, der erst durch Eingreifen der NATO vollends ausbrach, setzten die sogenannten „Rebellen“ Kindersoldaten ein – was ihre westlichen Schutzherren aber nicht sonderlich zu stören schien.

Syrische Oppositionelle mißbrauchen Christen als menschliche Schutzschilde!
28.3.2012. Wie die WELT berichtete, wird die christliche Minderheit in Syrien, welche dem Regime von Bashar al-Assad weitgehend loyal gegenüber ist, von den Kämpfern der bewaffneten Opposition zum „menschlichen Schutzschild“ gegen die Angriffe der Armee gemacht. So versteckten sich die bewaffneten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) bewußt in christlichen Wohnvierteln, welche von der Assad-Regierung nicht beschossen werden.

Mainstream gibt zu: Syrische Opposition lügt!
28.3.2012. Selbst Springers „WELT“ berichtete am 25.3.2012, daß die syrischen Oppositionellen es mit der Wahrheit weniger genau nehmen und die Informationen für die westliche Presse filtern. So erklärte Omar Shakir, einer der Hauptorganisatoren des Rebellenmedienzentrum von Homs, daß z.B. Berichte über das Elend der Zivilbevölkerung verstärkt lanciert werden, während Berichte über die militärischen Attacken der Rebellen unterdrückt wurden, um diese als friedliche Demonstranten darzustellen.

Redakteur der „Financial Times“ fordert Bombardierung syrischer Zivilbevökerung
24.3.2012. Unter dem Titel „Bombardiert Assad!“ läßt der führende Journalist Andreas Theyssen in der „Financial Times Deutschland“ eine Hetzrede gegen Syrien los, wo er zunächst die Greuel des Krieges bechreibt („Bomben zerreißen Menschen, Gewehrkugeln zerfetzen Köpfe, Artilleriegranaten reißen Gliedmaßen ab…“), doch statt diese eindeutig zu verurteilen, fordert er, einen solchen Krieg nach Syrien durch die Luftwaffen der NATO zu tragen. Ein Politiker aus dem oppositionellen Lager, der so etwas gegen ein anderes Land wegen der dortigen Menschenrechtsverletzungen gefordert hätte (z.B. USA, Israel, Saudi-Arabien), wäre wohl wegen Volksverhetzung angeklagt worden, doch die Abschlachtung der Zivilbevölkerung von antiwestlichen Staaten darf man offenbar straflos fordern.

Medienlügen: Doch keine schweren Gefechte in Damaskus
21.3.2012. Christoph R. Hörstel, Buchautor, Regierungsberater, Ex-ARD-Korrespondent und Gründer der politischen Bewegung Neue Mitte, berichtet abseits des Mainstreams aus Syrien und straft damit alle Behauptungen Lügen, daß die syrische Regierung keine ausländischen Journalisten einreisen lasse, zumal seit vielen Wochen Karin Leukefeld für die Tageszeitungen „Neues Deutschland“ und „junge welt“ aus Damaskus berichtet. So berichtet Hörstel, daß das von Katars Propagandasender Al-Dschasira gemeldete Gefecht in der syrischen Hauptstadt mit 80 Toten und 200 Verletzten nicht stattgefunden habe, stattdessen hat es eine kleine Schießerei bei der Erstürmung einer Wohnung durch syrische Sicherheitskräfte gegeben – die Wohnung war vollen Waffen und gehörte einem Saudi.

Saudischer Diplomat gibt zu: Wir beliefern die syrischen Terroristen!
21.3.2012. Ein ungenannt bleiben wollender saudi-arabischer Diplomat gibt laut APA (staatl. öst. Presseagentur) zu, daß Saudi-Arabien die syrischen Regierungsgegner mit Waffen unterstützt. Das mittelalterliche saudi-arabische Regime, welches viel totalitärer als das des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad ist, erhofft sich vom Sturz Assads einen weiteren Ausbau seiner Vormachtstellung in Nahost und scheint dafür auch eine Befeuerung des syrischen Bürgerkrieges und zehntausende Tote in Kauf zu nehmen.

Human Rights Watch wirft syrischer Opposition schwere Menschenrechtsverletzungen vor
21.3.2012.
Die us-amerikanische Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat dem oppositionellen „Syrischen Nationalrat“ (SNC) und dessen Anhängern in einem Offenen Brief schwere Menschenrechtsverletzungen wie Entführung, Inhaftierung und Folter von Angehörigen der Sicherheitskräfte und Regierungsanhängern vorgeworfen. HRW hat auch Augenzeugenberichte von Hinrichtungen von Regierungssoldaten und Zivilisten – vorgenommen durch Kämpfer der Opposition erhalten.

Die syrische Opposition bricht auseinander – Dissidenten kritisieren ausländischen Einfluß
19.3.2012. Das vom Westen unterstützte syrische Oppositionsbündnis Syrischer Nationalrat (SNC) hat wieder prominente Mitstreiter undFührungsfiguren verloren, darunter Kamal al-Labwani und den Dissidenten-Anwalt Haitham Maleh, welche die Dominanz der islamistischen Moslembruderschaft im SNC kritisieren, die alle anderen politischen Richtungen an die Wand drückt, was kein guter Anfang für eine „Demokratiebewegung“ ist. Der SNC seimit einer ausländischen Agenda verbunden, dessen Ziel es ist den Kampf zu verlängern und zu warten, bis das Land in einen Bürgerkrieg gezogen wird,“ erklärte al-Labwani, kündigte weitere Rücktritte in der Führung des SNC an und erklärte, es „es gibt keinen Rat, das ist eine Illusion.

Syrische Armee befreit weitere Stadt, Wahlen im Mai geplant
15.3.2012. Die syrische Armee hat nach dem Homser Stadttel Baba Amr die Stadt Idlib von den bewaffneten Banden der „Freien Syrischen Armee“ und den radikalislamisen Salafisten-Milizen, welche von den Golfmonarchien und den NATO-Staaten unterstützt werden, befreit. Wie der syrische Präsident Bashar al-Assad ankündigt, soll es bereits schon im Mai 2012 Mehrparteienwahlen geben.

Internetkrieg: “Elektronische Armee Syriens” ruft zum Informationskrieg auf
12.3.2012. Rund 200.000 bis 250.000 Mitglieder soll nach eigenen Angaben die Elektronische Armee Syriens besitzen, welche erklärt, „die Reformpolitik des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad“ zu unterstützen und gegen die Internetseiten, welche Lügen über die Situation in Syrien verbreiten, vorzugehen. Mitglieder der Jugendgruppen z.B. fotografieren und filmen die Plätze, wo nach westlichen Berichten zufolge Demonstrationen stattfinden sollen (in Wirklichkeit aber keine sind) und stellen diese aktuell sofort ins Internet.

Diplomaten: 80% der syrischen Rebellen sind religiöse Extremisten
7.3.2012. Aus diplomatischen und humanitären Kreisen in Damaskus heißt es, daß 80% der Aufständischen religiöse Fanatiker wären und etwa 20% der Kämpfer aus dem Ausland bezahlt werden. Erwiesen ist u.a. – selbst nach Berichten der Westmedien – daß die Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ Geld aus dem Ausland, besonders aus Katar bekommt.

Syrien: 118 ausländische Söldner und 600 Rebellen verhaftet
7.3.2012. Die syrische Regierung hat 600 bewaffnete Rebellen und 118 ausländische Söldner, darunter viele Franzosen und 50 türkische Soldaten, verhaftet, welche die Rebellen ausgebildet haben und auf deren Seite kämpften. Der Westen versucht seit Monaten, Syrien in ein blutigen Bürgerkrieg zu stürzen, das er ebenso wie den Jemen, Libyen oder Ägypten destabilisieren möchte.

Syrische Opposition will Russen und Chinesen töten!
5.3.2012. Welche „Super-Demokraten“ der Westen in Syrien unterstützt, wird deutlich, wenn man die Auslassungen des bekannten Dissidenten Saadallah Jabiri liest. Der rief dazu auf Russen und Chinesen zu entführen und zu töten, weil diese Staaten mit ihrem Veto eine (unausgewogene) UN-Resolution, mit der der Westen einen Angriffskrieg auf Syrien legitimieren wollte, verhindert haben.

Einfluß der Oppositionsgruppen in Syrien offenbar geringer als gedacht
2.3.2012. Der politische Einfluß der Opposition ist offenbar geringer als uns die Westmedien glauben machen wollen, denn trotz Boykott-Aufrufes der oppositionellen Gruppierungen für das Referendum über die Verfassung und bürgerkriegsartiger Zustände gingen über 57% zur Wahl. Der nicht demokratisch legitimierte deutsche Außenminister Guido Westerwelle von der 3%-Splitterpartei FDP erklärte, das Referendum sei eine „Scheinabstimmung“ gewesen. Wegen der geringen Wahlbeteiligung – die betrug immerhin mehr als zur letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Dubios: Angebliche syrische „Menschenrechtler“ geben nur Informationen an pro-westliche Journalisten
1.3.2012. Die sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, eine dubiose Ein-Mann-Organisation mit Sitz in einem Londoner Snack-Shop (ehrlich jetzt!) ist bereits mehrfach durch Falschmeldungen über den syrischen Bürgerkrieg aufgefallen, welche von den Westmedien begierig aufgesogen und vebreitet werden, ohne daß Gegenrecherche betrieben wird. Die Beobachtungsstelle kam deshalb wiederholt in den Verdacht, ein eigens von westlichen Geheimdiensten für den Syrien-Konflikt ins Leben gerufenes Propagandainstrument zu sein, was wieder deutlich wird, wenn man ihre Kriterien der Stelle für Journalistenanfragen sieht: die Journalisten müssen nämlich Links mitsenden von früheren Artikeln, die sie verfaßt haben und wenn die nicht gefallen oder zuviel Sympathie für die syrische Regierung erkennen lassen, gibts auch keine Informationen.

Frankfurter Rundschau verkauft uns Pro-Assad-Demo als Kundgebung der Opposition

29.2.2012. Die ehemals unabhängige linksliberale Tageszeitung Frankfurter Rundschau illustrierte ihren Artikel „Assad soll ins Exil“ (27.2.2012) mit einem Foto von Menschen, die offizielle Porträts des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad schwenken – allerdings schrieb die Zeitung darunter, es handele sich um „Anti-Assad-Proteste in Damaskus“. Offenbar keine Seltenheit: vor Jahren hatte der Focus eine Pro-Ghaddafi-Demonstration als Kundgebung von dessen Gegnern ausgegeben – man sieht dies meist, an der Verwendung offizieller Propagandaposter und –porträts durch die Demonstranten.

Neue demokratische Verfassung in Syrien angenommen!

29.2.2012. Trotz der anhaltenden Gewalt pro-westlicher und islamistischer Gruppen, fand am Sonntag ein Referendum über die neue, wesentlich demokratischere Verfassung in Syrien statt, die den Weg zu einem Mehrparteiensystem öffnen soll. Die Wahlbeteiligung betrug 57,4% und 89,4% der Teilnehmer stimmten für, neun Prozent gegen das neue Grundgesetz, während 1,6% der Stimmen ungültig waren.

Russischer Ex-Premier Primakow: Krieg gegen Syrien ist bereits beschlossene Sache und die USA sind nicht lernfähig

29.2.2012. Der frühere russische Außenminister, Premier und Nahost-Experte Jewgenij Primakow erklärte, daß der Krieg gegen Syrien durch die NATO längst beschlossene Sache sei, auch wenn sich der Zeitplan verzögert habe und man wolle mit dem Angriff eigentlich Iran treffen und ihn seines wichtigsten Verbündeten berauben. Der Westen sei offenbar nicht lernfähig – in Ägypten und Libyen habe sein Eingreifen die Islamisten an die Macht gebracht und allein an der Grenze zu Jordanien befinden sich über 10.000 Al-Qaida-Dschihadisten, welche von westlichen Geheimdiensten ausgebildet würden.

Welche Staaten stimmten gegen die Syrien-Resolution?

24.2.2012. Bei der Abstimmung der UNO mochten nicht alle Staaten dem westlichen politischen und wirtschaftlichen Druck nach geben und stimmten nicht für jene Resolution, die einseitig die Gewalt der syrischen Regierung verurteilt und den Terror der pro-westlichen Banden unerwähnt läßt. So stimmten Rußland, China, Bolivien, Kuba, Weißrußland, Ecuador, Iran, Nicaragua, Nordkorea, Simbabwe, Venezuela und Syrien selbst gegen die Resolution, während Algerien, Angola, Armenien, Fidschi, Kamerun, die Komoren, Burma (Myanmar), der Libanon, Namibia, Nepal, Sri Lanka, Surinam, Tansania, Vietnam, Uganda und die Zwergstaaten Tuvalu und St. Vincent und die Grenadinen sich der Stimme enthielten, was in der Zeit massiven Druckes ebenfalls so viel wie „nein“ bedeutet.

Obama nennt demokratische Grundwerte „lächerlich“

21.2.2012. Die neue syrische Verfassung, über die nach dem Willen von Präsident Bashar al-Assad in wenigenTagen abgestimmt werden soll, enthält neue Zusätze wie Artikel 42 „Meinungsfreiheit“, 43 „Pressefreiheit“, 44 „Versammlungsfreiheit“, aber auch das „Recht auf kostenlose Bildung“ in Artikel 29 und Artikel 53 „Verbot der Folter“ – alles in allem Grundwerte, die als Eckpfeiler eines demokratischen Systems gelten. Der US-amerikanische Diktator Barack Obama nannte die Einführung dieser demokratischen Grundsätze in die syrische Verfassung „absolut lächerlich“ – was erklärt, warum in seinem Staat Folter (Waterboarding, Guantanamo), Gewalt gegen Demonstranten („Occupy“-Bewegung) und totale Überwachung Normalität sind.

Syrien: Präsident Assad stellt neue Verfassung mit Mehrparteiensystem vor – Referendum Ende Februar

17.2.2012. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat eine neue Verfassung, welche von einer Reformkommission ausgearbeitet wurde, der Öffentlichkeit vorgestellt und für den 26 Februar eine Volksabstimmung über das neue Regelwerk angesetzt. Unter anderem heißt es in der neuen Verfassung, daß die Baath-Partei keine Führungsrolle in Staat und Gesellschaft mehr beansprucht, der Staatspräsident nur zweimal für eine je siebenjährige Amtszeit kandidieren darf usw. – die Verfassung macht das Land – zumindest theoretisch – zu einem der demokratischsten arabischen Staaten – während Assads Kritiker in der Region zumeist feudalistisch-absolutistisch herrschende Scheichs und Diktatoren sind.

Radio Vatikan: Aufständische in Syrien für Massaker an Christen verantwortlich

10.2.2012. Radio Vatikan berichtet, daß die Auftständischen in Syrien für ein Massaker an mehreren Dutzend Christen in der Stadt Homs verantwortlich sind, während in Aleppo, was noch unter Regierungskontrolle steht, alles friedlich sei. Zahlreiche Christen, die es sich leisten können, verließen das Land, nicht zu Unrecht fürchtet die christliche Minderheit anti-christliche Progrome bei einer Machtübernhame der Aufständischen.

Medienlügen über die syrische Realität

8.2.2012. Der weltweit vielgesehene US-Propagandasender CNN zeigte den Zuschauern Bilder, die angeblich einen feuernden Panzer der syrischen Regierungstruppen in der Stadt Homs darstellen sollte – unglücklicherweise war der Panzer nicht mit der syrischen Nationalflagge rot-weiß-schwarz, sondern der alten französisch-syrischen Kolonialflagge grün-weiß-schwarz, welche die Rebelle auch verwenden, geschmückt. Der Privatsender des Diktators von Katar, Scheich Khalifa al-Thani, zeigte unbekleidete, ermordete und an den Händen gefesselte junge Männer und behauptete, dies sei das Werk der Regierungstruppen – Einwohner der Stadt Homs und Familienmitglieder erkannten sie aber wieder als Personen, die vor zwei Monaten von den Terroristen dern prowestlichen „Freien Syrischen Armee“ (FSA) entführt worden waren.

Lateinamerikanische Staaten und Weißrußland unterstützen den syrischen Präsidenten

8.2.2012. Entgegen der westlichen Medienpropaganda ist Syrien nicht so isoliert, wie man uns glauben machen will, denn die Mitgliedsstaaten des linken, lateinamerikanischen Staatenbundes ALBA „verurteilen die organisierte Interventionspolitik und alle Maßnahmen zur Destabilisierung des Bruderlandes Syrien“ und „jede  Politik, die zum Ziel hat, die syrischen Bürger zum Regierungswechsel zu zwingen“, so Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez. Auch Weißrußlands Präsident Alexander Lukschenko hatte sich kritisch gegenüber der westlichen Interventionspolitik geäußert.

Syrien: „Friedliche Demonstranten“ hängen öffentlich einen Mitürger

7.2.2012. Während uns die Massenmedien die syrische Opposition als „friedliche Demonstranten“ darstellen, handelt es sich in Wirklichkeit offenbar eher um einen gewaltbereiten, aufgeputschten Mob. Im Internet ist ein Video zu sehen, wie die Menge einen syrischen Mitbürger öffentlich aufhängt, nur weil er mit den Beobachtern der Arabischen Liga gesprochen hat und diese informierte, daß nicht nur die Regierung, sondern auch die Opposition Gewalt einsetzt.

Golfdiktaturen fürchten Reformprogramm der syrischen Regierung

7.2.2012. Die Golfstaaten, welche konservative „Oligarchien“ seien, agitieren vor allem deswegen gegen Syrien, weil sie das Reformprogramm der syrischen Regierung, welches ein Mehrparteiensystem vorsieht und von der Mehrheit des syrischen Volks unterstützt wird, fürchten, so der russische Chef der Akademie für Geopolitische Wissenschaften in Moskau, Leonid Ivashov. Dies entbehrt nicht einer gewissen Logik und die oftmals nur von einer Familie beherrschten Golfmonarchien haben entgegen ihrer offiziellen Propaganda, bei der sie die syrische Exil-„Opposition“ unterstützen, durchaus ein vitales Interesse, ein demokratisches Syrien zu verhindern – damit dieses Beispiel nicht Schule macht und ihre Macht in ihren eigenen Ländern gefährdet.

Kurdische Arbeiterpartei PKK wird auf syrischer Seite gegen Ankara kämpfen

4.2.2012. Die linke Kurdische Arbeiterpartei PKK, welche über ca. 6.000 bewaffnete Kämpfer verfügt wird nach Aussage ihres Führungsfunktionärs Cemil Bayik im Falle einer türkischen Invasion in Syrien auf Seiten der Syrer gegen die Türkei kämpfen. Das islamisch-konservative Regime des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan erlaubt den von der NATO unterstützten Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) Stützpunkte auf türkischem Gebiet, während es gleichzeitig selbst mit großer Brutalität die kurdische Minderheit in der Türkei unterdrückt.

Oppositonelle gibt zu: Mehrheit der Syrer ist der Armee dankbar für ihr Vorgehen gegen die bewaffneten Banden

5.2.2012. Sawsan Zakzak, Frauenrechtlerin und Vertreterin der innersyrischen Opposition, erklärt in einem Gespräch mit der Korrespondentin des „Neuen Deutschland“, viele Einwohner Syriens seien der Regierungsarmee „dankbar dafür“, daß sie gegen die bewaffnten Terrortrupps der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ (FSA) vorgeht. Die meisten Menschen in Syrien lehnen die Gewalt grundsätzlich ab – egal ob sie von der Regierung oder den Terroristen ausgeht, die der Westen gern schizophrenerweise als „friedliche Oppositionelle“ darstellt.

Syrische Kurdenpartei lehnt internationale Einmischung in Syrien ab

4.2.2012. Während von den 14 verschiedenen kurdischen Parteien, die es in Syrien gibt und die sich nach den von Präsident Bashar al-Assad eingeleiteten Reformen vor wenigen Monaten gebildet haben, zahlreiche kleinere Gruppierungen der Regierung in Damaskus kritisch gegenüber stehen und mit der Opposition paktieren, hat sich die, besonders im türkisch-syrischen Grenzgebiet starke, Partei der Demokratischen Union (PYD) gegen eine ausländische Einmischung in den politischen Konflikt in Syrien gewandt. Ein Wandel »darf nicht von einer ausländischen Macht kommen, die Syrien zu einem Satellitenstaat machen will«, sagt PYD-Sprecher Zuhat Kobani mit Blick auf die türkischen Truppen an der Grenze, welche nur auf den NATO-Befehl zum Angriff auf Syrien warten, um die syrische Regierung, die sich nicht der US-Großmachtpolitik unterordnen möchte, zu stürzen.

Katar will Veröffentlichung des Syrien-Berichtes der Arabischen Liga verhindern und isoliert sich zunehmend

31.1.2012. Die Feudaldiktatur Katar, welche der verlängerte Arm der US-Politik im Nahen Osten ist, möchte verhindern, daß der Bericht, welchen die Beobachter der Arabischen Liga über die Gewalt in Syrien verfaßt haben, veröffentlicht wird, da dann herauskommen wird, daß auch die Opposition massiv Gewalt anwendet. So hat Katar als einziger Mitgliedsstaat im Ministerkomitee der Arabischen Liga, welchem fünf Staaten angehören, gegen eine Veröffentlichung und Übersetzung des Berichtes gestimmt, die Länder Algerien, Sudan, Ägypten und selbst das prowestliche Sultanat Oman stimmten dafür.

Syrische Regierung zu Verhandlungen mit der Opposition bereit – doch diese möchte nicht reden

31.1.2012. Wessen Diener die im Syrischen Nationalrat und in der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) zusammengefaßten Regierungsgegner wirklich sind, wurde deutlich, als sie das Gesprächsangebot der syrischen Regierung unter Vermittlung Moskaus zur Beilegung der Krise in dem arabischen Land ablehnten und überzogene Forderungen stellten, während der Westen dazu das Drehbuch schreibt (so sollte Präsident Bashar al-Assad erst zurücktreten, bevor er mit ihnen verhandele – als ob die „Rebellen“ dann noch mit ihm verhandeln würden). Echte Oppositionelle und Patrioten hätten die Gelegenheit ergriffen und wenigstens versucht, über Gespräche Syrien vor dem Weg in den Bürgerkrieg zu bewahren.

Syrische Opposition ignoriert Friedensplan – Armee beginnt Anti-Terror-Offensive

31.1.2012. Der von der Arabischen Liga geforderte Rückzug aus den umkämpften Staädten, habe nicht die erhoffte Stailität und Frieden gebracht – im Gegenteil, die vom Westen untertützten Terroristen hätten den Abzug der Armee genutzt, um ihre Stellungen auszubauen und gehen gegen die Zivilbevölkerung vor, so der syrische Außenminister Walid Muallem.

Westliche Propaganda: iranische Techniker in Syrien als Militäroffiziere „verkauft“

31.1.2012. Westliche Medien übernahmen offenbar ungeprüft die Behauptung der syrischen Aufständischen, daß diese fünf iranische Militärs „festgenommen“ hätten und somit einen „Beweis“ liefern wollen, daß der Iran die Regierung Assad gegen die Gewalt unterstützt. In Wirklichkeit waren die fünf Iraner, die sich bereits seit Wochen in der Gewalt oppositioneller Terroristen befinden, Ingenieure der iranischen MAPNA-Gruppe, die in der Nähe von Jandar ein Elektrizitätswerk betreibt.

Hunderttausende demonstrieren wieder FÜR die syrische Regierung

29.1.2012. Ende letzter Woche sind wieder hunderttausende syrischer Bürgerinnen und Bürger spontan auf die Straße gegangen, um der Regierung von Präsident Bashar al-Assad (seit 2000) bei der Bewältigung der derzeitigen Krise ihre Unterstützung auszudrücken. Die Demonstrationen fanden auf dem zentralen Platz von Damaskus, in den Städten Aleppo, Latakia, Tartus, Dair az-Zur und anderen Orten statt und wurden von den westlichen Massenmedien verschwiegen, während die oppositionellen Demonstrationen weitgehend abgeebbt sind.

Umfrage seiner Gegner: 55% der Syrier unterstützen Präsident Assad

24.1.2012. Ausgerechnet eine Umfrage der „Qatar Foundation“ aus der Golf-Diktatur Katar mußte ergeben, daß die Mehrheit der Syrier (55%) immer noch Staatspräsident Bashar al-Assad unterstützt, vor allem, da sie Angst vor einem Bürgerkrieg hat. Katars Diktator Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani ist einer treibenden Keile beim geplanten Überfall auf Syrien und gilt als verlängerter Arm der US-amerikanischen Außenpolitik.

Ex-CDU-Bundestagsabgeordneter berichtet von oppositionellen Heckenschützen in Syrien

23.1.2012. Der Buchautor und frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Todenhöfer, welcher erst vor kurzem in einer Fernsehsendung seinen letzten Besuch in Syrien schilderte, berichtete von Heckenschützen, welche auf Militärangehörige feuern. Bisher wurden diese Vorkommnisse, über welche die syrische Regierung schon länger berichtet, in den westlichen Medien als bloße „Propaganda“ Syriens abgetan.

Syrien: Kritischer französischer Journalist getötet

14.1.2012. Die Mainstream-Medien des Westens überschlagen sich mit der Meldung, in Syrien wurde ein franzöisischer Journalist getötet, kommentieren das aber nicht weiter, um so zu suggerieren, die syrische Regierung oder ihre „Milizen“ steckten dahinter. Was verschwiegen wird: der Reporter hieß Gilles Jacquier und als er durch Granatbeschuß getötet wurde, war er gerade dabei, den Terror der syrischen Opposition in einem als regierungsfreundlichen geltendem Viertel von Homs zu dokumentieren – wem also nützt sein Tod mehr?

Türkischer Parteiführer: Westen steckt hinter den Unruhen in Syrien

12.1.2012. Mustafa Kamlak, Vorsitzender der türkischen Glückseligkeitspartei (Saadet-Partei), der persönlich nach Syrien gereist war, um sich ein Bild von den angeblichen Massakern durch die Regierungstruppen zu machen, erklärte bei seinem Besuch in Damaskus: Wir glauben das Israel und die USA hinter den Unruhen in der muslimischen Welt stecken“ und „wir sind gekommen, um die Differenzen zwischen unseren Brüdern beizulegen.“ Kamlak ist Teil einer Delegation seiner Partei, welche die Situtation in Syrien beobachten will und fügte hinzu, daß türkische Volk sei mehrheitlich nicht einverstanden mit der Haltung der türkischen Regierung und der Unterstützung der Aufständischen im Syrien-Konlikt.

Mischen deutsche Geheimdienstler in Syrien mit und fördern Gewalt?

12.1.2012. Als Ende letzter Woche ein Terroranschlag in Damaskus 26 Menschen tötete, wurden in unmittelbarer Nähe des Explosionsortes Personen mit deutschen Diplomatenpässen verhaftet, welche mit einem Auto unterwegs waren, das auf die deutsche Botschaft zugelassen war. Die Männer hatten nach der Explosion versucht, die aufgebrachte Menschenmenge aufzuwiegeln und wurden verhaftet, als sie mit dem Auto fliehen wollten.


Syriens Präsident ist prinzipiell zum Rücktritt bereit

12.1.2012. In seiner vielbeachteten Rede, die er dieser Tage an einer Universität hielt und in der er auf die westliche Verschwörung gegen sein Land einging und von der Einführung eines Mehrparteiensystems sprach, hat der syrische Präsident Bashar al-Assad zum ersten Mal gesagt, daß er bereit sei, zurückzutreten, „wenn das Volk es wünscht“. Dies zeigt, daß Assad kein machthungriger Diktator ist, der nicht von seinem Amt lassen kann und im Moment bringen seine Anhänger ungefähr zehnmal mehr Menschen auf die Straße als die syrische Opposition.

Assad: Syrien ist Opfer einer Verschwörung

10.1.2012. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat sich in einer Rede an das Volk und an die Weltöffentlichkeit gewandt und sagte, daß es für jeden leicht erkennbar sei, daß Syrien das Opfer einer groß anlegten Verschwörung geworden ist. Mehr als 60 internationale TV- und Medienstationen wollten nach Assads Aussgen Syriens Bild in der Welt zerstören mit Falschmeldungen und somit einen militärischen Überfall des Westens nach libyschen Muster provozieren.

Westliche Lüge entlarvt: über 2.000 angebliche Opfer in Syrien nicht durch Gewalteinwirkung gestorben!

9.1.2012. Die syrische Opposition hat bei der Angabe der angeblich von der Regierung Assad ermordeten Oppositionellen einfach irgendwelche Namen aus dem Telefonbuch abgeschrieben, wie sich nun herausstellte und über 800 der angeblich 5.000 Ermordeten leben noch! Weitere 1.200 Namen hatte sich die Opposition von Friedhöfen, Krankenhäusern und aus Todesanzeigen besorgt – sie alle waren eines natürlichen Todes gestorben!

Syrien: Beobachter der Arabischen Liga geben erstmals die Existenz „unbekannter“ Scharfschützen zu

8.1.2012. Während Betroffene in Syrien schon seit Monaten berichten, daß bewaffnete Aufständische gezielt Zivilisten unter Feuer nehmen um Unruhen zu schüren, hat die westliche Welt bisher absichtlich die Augen davor verschlossen. Nun hat der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, erstmals die Existenz dieser Heckenschützen zugegeben, aber auch gleich wieder eingeschränkt, es sei „schwer zu sagen, wer auf wen schießt«.

Syrien: Anführer von prowestlicher Terrorgruppe droht Beobachterkommission und warnt vor weiterem Terror

7.1.2012. Riad al-Asaad, Chef der Terrorgruppe Freie Syrische Armee (FSA) hat der Beobachterkommission der Arabischen Liga gedroht, sollte sie nicht bald „irgendetwas“ gegen Staatspräsident Bashar al-Assad (er-)finden, so werde seine Gruppe zuschlagen und dies „werde die syrische Führung und die ganze Welt überraschen“. Die FSA wird für zahlreiche Terroranschlage auf Zivilisten und Sicherheitskräfte verantwortlich gemacht und wird von Westen unterstützt, um die unbequeme Regierung der Baath-Partei und Präsident Assads zu stürzen.

Syrien läßt über 3.400 Gefangene frei

6.12.2012. Die Regierung von Bashar al-Assad macht ihre Versprechungen war und kooperiert mit der Beobachtungskommission der Arabischen Liga. So wurden die Panzer aus den Städten abgezogen und 3.484 Gefangene freigelassen, während der Generalsekretär der Liga, Nabil Elarabi, die Oppositionellen aufforderte, die Namen weiterer Inhaftierter zu nennen, da viele „Assad-Opfer“ oftmals reine Erfindungen der Regimegegner sind.

Syrischer Präsident Assad ohne Bodyguards mit dem Volk auf Demonstration

6.1.2012. In einem Video, welches im Internet kursiert, ist der syrische Präsident Bashar al-Assad, von der NATO-Presse als „böser Diktator“ geschmäht, zu sehen, wie er auf einer Großdemonstration gemeinsam mit Demonstranten auf der Straße kniet und eine riesige syrische Fahne zusammenrollt, die für die Demonstration verwendet worden war. Bodyguards, die ihn vor dem Volk schützen oder Schaulustige zurückdrängen, sind auf dem Video nicht zu sehen – ein Zeugnis dafür, daß Assad offenbar nicht so verhaßt in der Bevölkerung ist, wie unsere Medien behaupten.

Syrische Terrorgruppe sprengt Gaspipeline – im Auftrag des Westens?

5.12.2012. Ein Terrorkommando der vom westlichen Ausland unterstützten sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) hat nahe der zentral gelegenen Stadt Rastan eine Gaspipeline in die Luft gesprengt, wodurch die Versorgung zu zwei Kraftwerken unterbrochen wurde und die täglichen Stromabschaltungen, welche auf die westlichen Sanktionen zurückzuführen sind, um eine Stunde verlängert werden mussten. Mit zahlreichen Sabotageakten versuchen syrische Terroristen, welche von westlichen Geheimdiensten und ehemaligen libyschen „Rebellen-Kämpfern“ angeleitet werden, die angespannte Lebenssituation der Bevölkerung zu verschärfen und so die halb-sozialistische Regierung von Präsident Bashar al-Assad unter Druck zu setzen.

Syrien: Die „echte“ Opposition begrüßt die Mission der Arabischen Liga und dementiert Bündnis mit prowestlichem „Nationalrat“

5.1.2012. Haytham Manna, Leiter des Auslandsbüros des Nationalen Koordinierungskomitees für den Wandel, der in Syrien aktiven Opposition aus Demokraten, Nationalen, Kommunisten, Sozialisten u.a. hat die Beobachtermission der Arabischen Liga in seinem Land begrüßt und aufgerufen, ihr eine Chance zu geben und die Mission nicht unter Druck zu setzen und kritisierte gegenüber der New York Times, manche versuchten, »die arabische Initiative zu beerdigen, bevor sie in Gang gekommen« sei. Gleichzeitig dementierte er Berichte der westlichen Medien, wonach das Koordinierungskomitee sich auf ein Abkommen mit dem im Exil agierenden, hauptsächlich von westlichen Geheimdiensten gesteuerten Syrischen Nationalrat, einem Oppositionsbündnis, das einen militärischen Angriff des Westens auf Syrien fordert, geeinigt hätte.

Freie Syrische Armee“ bricht ihre Waffenruhe

02.1.2012. Die prowestliche Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) hat ihr eigenes Versprechen, sich an eine Waffenruhe zu halten und keine Angriffe auf Zivilisten und Sicherheitskräfte zu unternehmen, so lange die Untersuchungskommission der Arabischen Liga im Land ist, gebrochen und in Damaskus syrische Armeesoldaten angegriffen. Beobachter schätzten das Ausrufen der Waffenruhe ohnehin nur als taktisches Manöver ein, mit dem die FSA erreichen wollte, daß die Kommission nicht Augenzeuge ihrer Massaker wird.

Syrischer Oppositioneller zweifelt an den Motiven des Westens

02.1.2012. Samir Aita, Chefredakteur der arabischen Ausgabe von „Le Monde“ und Berater der syrischen Auftsändischen äußerte in einem Interview mit dem „Neuen Deutschland“ Zweifel an den Motiven des Westens bei der Unterstützung der syrischen Opposition. Der Westen spiele ein doppeltes Spiel, so Aita, und verfolge dabei eigene Interessen.

Beobachter der Arabischen Liga finden Lage in Syrien nicht so bedrohlich

29.12.2011. Obwohl man nun nicht behaupten kann, daß die Arabische Liga der syrischen Regierung freundlich gesinnt wäre, haben die Kontrolleure, welche im Auftrag der Liga Syrien bereisen „nichts Beängstigendes“ feststellen können. Es waren keine Panzer und keine Massaker zu sehen, lediglich herumiegender Unrat auf großen Plätzen – was wohl darauf hin deutetet, daß die meisten Gewaltakte nur in der westlichen Propaganda stattfanden, nur um einen militärischen Angriff auf Syrien durch den Westen zu rechtfertigen.

Syrien zieht seine Panzer ab, Demos für Assad

27.12.2011. Die syrische Regierung hat ihre Zusage gehalten und ihre Kampfpanzer aus der umkämpften Stadt Homs abgezogen. Während eines Trauermarsches in der Hauptstadt Damaskus für die 50 Opfer des Selbstmordanschlages vom Wochenende riefen tausende Demonstranten „Tod den USA“ und schworen Rache – die USA unterstützen die syrischen Terroristen.

Syrien: Assad untersagte Sicherheitskräften den Schußwaffeneinsatz

26.12.2011. Der französische Journalist Thierry Meysan ist mit einem Journalistenteam vom Voltaire-Netzwerk in Syrien unterwegs und hat Erstaunliches herausgefunden: um Zivilisten zu schützen und Sanktionen und eine Intervention á la Libyen abzuwenden, hat der syrische Präsident Bashar al-Assad schon vor Wochen dem Militär, der Polizei und den Sicherheitsdiensten den Schußwaffeneinsatz untersagt, im Gegensatz zur westlichen Propaganda, die behauptet, Assads Regierung lasse Zivilisten töten. Im übrigen ist die Zahl der Toten laut dem Journalistenteam nur halb so hoch, wie die westlichen Medien berichten und der Großteil sind Sicherheitskräfte, da sich diese aufgrund des Schußverbotes nicht wehren können.

Syrien: Nach Verhaftung von Terroristen folgten weitere Bombenanschläge

25.11.2011. Nachdem die syrische Regierung mehrere, von der NATO finanzierte Terroristen
im Süden des Landes verhaftet hat, renvanchierten sich diese Ende letzter Woche durch die Zündung zweier Autobomben in Damaskus, wobei 50 Menschen getötet und 100 weitere verletzt wurden – alles größtenteils Zivilisten. Die westlichen Staaten versuchen seit Monaten Syrien mittels Todesschwadronen zu destabilisieren, um die Regierung, welche sich der westlichen Nahostpolitik oftmals widersetzt, zu stürzen.

Syrien: Westliche Presse geht wieder dubioser Informationsquelle auf den Leim

23.12.2011. Man hat den Eindruck, die großen westlichen Medien beschäftigen nur Dilletanten, die nicht in der Lage sind, selbstständig zu recherchieren, denn die völlig übertriebenen Todeszahlen und und „Berichte“ über angebliche Gewalt der syrischen Regierung gegen „Zivilisten“ beruhen ausschließlich auf den Verlautbarungen der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, einer Ein-Mann-Organisation mit Sitz in London, die bisher schon öfter durch Falschmeldungen aufgefallen ist. Tatsächlich kämpft das syrische Militär gegen bewaffnete Oppositionelle der von der Türkei ausgerüsteten und von 600 islamistischen Kämpfern aus Libyen verstärkten Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) und nicht gegen „Zivilisten“ und auch nicht gegen „Deserteure“, wie glaubhafte Augenzeugen und unabhängige Korrespondenten vor Ort berichten.

Syrische Opposition kündigt Massaker an religösen Minderheiten an

9.12.2011. Radikalislamische Prediger, die auf Seiten der syrischen Opposition stehen, haben allen Kräften, die gegen sie eingesetellt sind, mit Vergeltung gedroht – dies läßt sich an ihren Haßreden, welche im saudi-arabischen Wisal TV ausgestrahlt werden, nachvollziehen. So droht der Prediger Sheikh Adnan Al-Arour damit, Angehörige der Alewiten und Christen „durch den Fleischwolf zu drehen“ (in Libyen reichten ähnliche Aussagen für einen internationalen Haftbefehl gegen Ghaddafi und Sohn), während Sheikh Muhammad Al Zughbey die Ermordung Präsident Bashar al-Assads und seiner Familie fordert.

Militärischer Chef der syrischen Opposition ist auch Chef der Muslimbrüder

9.12.2011. Der Luftwaffentechniker Riad Asaad, der sich als Anführer der Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) den Westmedien gegenüber betont westlich und säkulär gibt, ist gleichzeitig Chef der syrischen Muslimbruderschaft, wie das Neue Deutschland vom 7.12.2011 berichtete. Seine Terrortrupps haben nach Angaben der syrischen Regierung bisher über 1.300 Polizisten und Soldaten ermordet und zum Teil auch geköpft.

Manipulation: ZDF zeigt alte Irak-Kriegsfilme als aktuelle Syrienberichte

5.12.2011. Das ZDF zeigt alte Foltervideos aus dem Irak-Krieg, welche 2007 bei ihrem Erscheinen einen Sturm der Entrüstung in der Öffentlichkeit ausgelöst hatten und verkauft diese dem Zuschauer als aktuelle Aufnahmen aus Syrien. Dies fand die Splittergruppe
Kommunistische Initiatve (KI) durch einfache Recherche heraus – das ZDF will mit dieser manipulativen Berichterstattung ganz offensichtlich die Zustimmung in der Bevölkerung für einen Krieg gegen Syrien erhöhen.

Zehntausende Syrier protestieren gegen Sanktionen

1.12.2011. In der syrischen Hauptstadt Damaskus haben zehntausende Syrer gegen die Sanktionen der Arabischen Liga (AL) protestiert und mit syrischen Nationalfahnen und patriotischen Liedern ihre Unterstützung für Präsident Bashar al-Assad bekundet. Bei der Abstimmung über die Sanktionen haben die AL-Mitglieder Libanon und Irak nicht für die von den Golf-Diktaturen vorgeschlagenen Sanktionen gestimmt.

Journalist: Syrien ist toleranteste Gesellschaft im Nahen Osten

29.11.2011. Das von der sozialistisch-nationalistischen Baath-Partei autoritär beherrschte Syrien sei die „toleranteste Gesellschaft“ im Nahen Osten, sagt der US-Journalist Webster Tarpley, welcher das Land bereist hat. Während die NATO versuche, durch die Unterstützung von Terroristen das Land in einen Bürgerkrieg zu führen, lebten Muslime der verschiedensten Arten, Christen der verschiedensten Arten, griechisch-orthodoxe Christen, griechisch-katholische Christen, und so weiter, Drusen, Kurden, und so weiter in einer der friedlichen Koexistenz der verschiedenen ethnischen Gruppen.

Syrischer Oppositionsführer: Der Westen finanziert bestimmte Oppositionsgruppen

28.11.2011. Der Schriftsteller Louay Hussein, Mitbegründer der Gruppe Aufbau des syrischen Staates und einer der führenden Köpfe der innerysrischen Opposition kritisiert in einem in Interview mit Karin Leukefeld („Neues Deutschland“, 26.11.2011), daß bestimmte, vorrangig im Exil tätige Oppositionsgruppen Syriens, welche nur einen Bruchteil der syrischen Opposition repräsentieren, vom Westen finanziell unterstützt werden. Gleichzeitig merkte er an, daß jene Kräfte der syrischen Opposition (wie seine Gruppe), welche sich für einen friedlichen Wandel ohne Militärintervention einsetzen, vom Westen und der Arabischen Liga ignoriert werden.

Syrien: angeblicher Beschuß des Parteigebäudes hat nicht stattgefunden

24.11.2011. Wie die Korrespondentin der Tageszeitung junge welt, Karin Leukefeld direkt aus Damaskus berichtete, hat der von den US-finanzierten „Oppositionellen“ gemeldete Beschuß des Gebäudes der herrschenden Baath-Partei gar nicht stattgefunden, was die meisten Mainstream-Medien, die aber selbst keine Berichterstatter vor Ort haben, nicht daran hinderte, die Story zu verbreiten. Wieder ein Grund mehr, den westlichen Medien nicht zu glauben, wenn es um seine Hegemonialpolitik in Syrien geht.

Syrien arbeitet an demokratischer Verfassung

21.11.2011. Derzeit erabeitet eine Regierungskommission zur Erarbeitung einer neuen demokratischen Verfassung in Syrien und versucht, den hohen Erwartungshaltungen an die Demokratie gerecht zu werden. So soll bei den Parlamentswahlen 2012 der Sonderstatus der Baath-Partei aufgehoben werden, mehrere neue Parteien zugelassen werden, die Amtszeit des Präsidenten begrenzt und ein pluralistisch-parlamentarisches Regierungssystem so installiert werden.

Menschenrechtler und Wissenschaftler bezeichnet Syrienpolitik der Arabischen Liga als unglaubwürdig

19.11.2011. Der renommierte britische Wirtschaftswissenschaftler und Menschenrechtler Chris Marsden nennt den Ausschluß Syriens aus der Arabischen Liga unglaubwürdig, da die meisten Regime in der Liga selbst Menschenrechte mit Füßen treten und Oppositionelle töten lassen, ob es sich nun um Ägypten oder die Golf-Monarchien handelt. Auch warf er diesen vor, die Regierungsgegner in Syrien illegal mit Waffen zu unterstützen.

Innersyrische Opposition lehnt Ausschluß aus Arabischer Liga ab

15.11.2011. Verschiedene Oppositionsgruppen, die in Syrien vor Ort tätig sind, wie die Syrische Nationale und Sozialistische Partei (SSNP) oder die »Organisation zum Aufbau des syrischen Staates«, lehnen den Auschluß Syriens aus der Arabischen Liga ab und kritisierten die Internationalisierung des internen syrischen Konfliktes. Der unabhängige Parlamentsabgeordnete Mohammad Habbasch erklärte, hinter dem vom Ausland aus tätigen „Syrischen Nationalrat“, welcher den Ausschluß begrüßt, stünden allenfalls 15% der Syrer, hinter Präsident Assad aber mindestens 30%, während der Rest der „schweigenden Mehrheit“ zuzurechnen ist.

Über eine Mio. Menschen demonstriert in Syrien FÜR die Regierung!

15.11.2011. Nachdem die Arabische Liga auf Druck des Westens Syrien aus ihren Reihen ausgeschlossen hat, um damit – genau wie in Falle Libyens – eine militärische Intervention vorzubereiten, haben über eine Mio. Syrer für ihre Regierung und gegen eine ausländische Einmischung demonstriert. Wütende Bürger stürmten dabei die Botschaften Saudi-Arabiens und Katars, welche bereits die Intervention gegen Libyen vorantrieben und nun gegen Syrien zu Felde ziehen.

USA sabotieren Friedensbemühungen in Syrien

10.11.2011. Wie unabhängige Nachrichtenkorrespondenten vor Ort aus Syrien berichten, hält sich die Regierung weitgehend an die mit der Arabischen Liga vereinbarten Regeln zur Befriedung und hat ihre Panzer aus zahlreichen Städten abgezogen, auch die aus militanten Dissidenten zusammengesetzte Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ verkündete über ihren Führer Riad Asad daraufhin, sie werde ihre Kämpfe gegen den Staat einstellen und an der Demobilisierung teilzunehmen. Einen Tag später verkündete die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, sie rate allen, der „Amnestie nicht zu trauen und ihre Waffen zu behalten“, woraufhin auch die „Widerstandskämpfer“ wieder einen Rückzieher machten.

Syrien: Assad bereit zum Dialog mit allen Kräften

4.11.2011. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat zum wiederholten Mal einen Dialog mit der syrischen Opposition angeboten und erklärt, er sei bereit, mit „allen politischen Kräften“ zusammenzuarbeiten. „Sowohl mit denjenigen, die es vor der Krise gab, wie auch denjenigen, die während der Krise entstanden sind,“ ergänzte Assad.

Proteste in Syrien lassen nach

4.11.2011. Wie die unabhängige Korrespondentin Karin Leukefeld aus Damaskus berichtet, lassen die Oppositionsproteste der radikalen und vom Westen gesteuerten Opposition nach und werden schwächer. Die Mehrheit der Syrer will aber durchaus demokratische Reformen, vertraut aber lieber auf das Reformprogramm von Präsident Bashar al-Assad, als auf eine „Demokratisierung“ mittels NATO-Bomben.

US-Botschafter flüchtet vor Bürgerprotesten

28.10.2011. Der us-amerikanische Botschafter Robert Ford hat Syrien fluchtartig verlassen, nachdem er widerholt von patriotischen Demonstranten mit Tomaten und Eiern beworfen war. Ford hatte wiederholt öffentlich die gewaltbereiten Randalierer, welche unter dem Deckmantel der politischen Opposition syrische Sicherheitskräfte ermorden (über 1.100 Tote), unterstützt.

US-Botschafter flüchtet vor Bürgerprotesten

28.10.2011. Der us-amerikanische Botschafter Robert Ford hat Syrien fluchtartig verlassen, nachdem er widerholt von patriotischen Demonstranten mit Tomaten und Eiern beworfen war. Ford hatte wiederholt öffentlich die gewaltbereiten Randalierer, welche unter dem Deckmantel der politischen Opposition syrische Sicherheitskräfte ermorden (über 1.100 Tote), unterstützt.

Präsident Assad benennt Reformkomitee für neue Verfassung

20.10.2011. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat ein Reformkomitee eingesetzt, daß innerhalb von vier Monaten einen Entwurf für eine neue syrische Verfassung ausrbeiten soll, bei der u.a. die führenden Rolle der herrschenden Baath-Partei getilgt wird. Die Mehrheit der Syrer unterstützt die Reformpolitik Assads.

1 Million Menschen demonstirert für Präsident Assad!

14.10.2011. Rund eine Million Menschen haben am 12.10.2011 in Damaskus unter dem Motto „Mein Heimatland ist Syrien“ für den von den westlichen Staaten unter Druck gesetzten Präsident Bashar al-Assad demonstriert und ihre Unterstützung für dessen politische Reformen und die Neuwahlen 2012 bekundet. Die von der NATO und EU geförderte radikale Opposition, welche durch Demosntrationen und Randale, unterstützt durch eingeschleuste Terroristen, die Macht übernehmen soll, konnte auf ihrer bisher größten Demonstration dagegen nur 150.000 Menschen mobilisieren.

Assad entwickelt Strategie zur Verteidigung seines Landes

6.10.2011. Angriff ist die beste Verteidigung dachte wohl auch der syrische Präsident Bashar al-Assad, als er erklärte, was im Falle eines NATO-Überfalls auf sein Land passieren werde. Tritt dieser Fall ein, wird Syrien hunderte von Raketen gegen Israel abschießen und die Hisbollah im Libanon auffordern, das selbse zu tun, während sich der Iran, engster Verbündeter Syriens, die US-Kriegsschiffe im Persischen Golf vornimmt.

Oppositioneller syrischer Nationalrat stößt auf Kritik bei innersyrischer Opposition

6.10.2011. Der Oppositionelle Louay Hussein, welcher kürzlich in Syrien die oppositionelle Partei Strömung zum Aufbau des syrischen Staates gegründet hat, kritisierte den im Exil ins Leben gerufenen Syrischen Nationalrat und hegte Zweifel, ob die 140 Personen, welche angeblich dem Rat angehören sollen, überhaupt gefragt worden sind, ob sie dabei sein wollen.
Der bekannte langjährige Oppositionelle und Bürgerrechtler Michel Kilo bemerkte, daß die syrische Exilopposition eine Militärintervention favorisiere, was die Opposition in Syrien ablehne, da „wir so zu einem proamerikanischen Syrien und nicht zu einem freien und souveränen Staat“ würden.

Syrischer UN-Botschafter: Westen unterstützt Völkermord

6.10.2011. Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaafari nahm in der UNO kein Blatt vor den Mund und kritisierte die Politik des Westens, die daraufhin abziele, sein Land in einen Krieg zu stürzen. Den USA, welche bedingungslos die israelische Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten untertützen, warf er Mithilfe zum Völkermord vor (worauf die US-Delegation wie immer bei unangenehmen Wahrheiten den Saal verließ) und Deutschland, „daß die Juden in Europa verfolgte“ kritisierte er als heuchlerisch, wenn es nun Sanktionen gegen Syrien unterstütze.

Syrien: Neues „Oppositions“bündnis fordert NATO-Bomben gegen Syrien

2.10.2011. Weil der von der syrischen Opposition als Bündnis gegründete „Nationalrat“ eine militärische NATO-Operation zum Zweck eines Regierungssturzes ablehnt, hat sich Ende September ein zweites „Oppositionsbündnis“ namens „Koalition demokratischer und laizistischer Kräfte“ in Paris (!) gegründet, welches nun endlich den von der NATO langersehnten Militärschlag gegen Syrien fordert, wie einem Interview mit Randa Kassis, Sprecherin dieser Koalition im Standard vom 30.9.2011 zu entnehmen war. Wie wenig diese Menschen ihr Land zu lieben scheinen, sieht man daran, daß sie seine Bombardierung mit den unweigerlich dazu gehörenden tausenden Toten fordern und wie naiv oder skrupellos sie sind, wird offenkundig, wenn sie ignorieren das zahlreiche Demonstranten und Regierungsanhänger in Syrien von islamischen Banden ermordet werden, um die Sicherheitskräfte zu Gegenschlägen anzustacheln.

Christlicher Patriarch verteitigt Syrien

12.9.2011. Der maronitische Patriarch Bechara Boutros Rai hat die westlichen Forderungen nach einem Rückritt des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zurückgewiesen und erklärt, es gäbe nicht viel, was dieser in der derzeitigen Krise hätte anders machen können. Assad habe eine Reihe von Reformen eingeleitet, sei aufgeschlossen und von seiner westlichen Erzeihung geprägt, könne aber keine Wunder vollbringen und regiere den Staat nicht allein, sondern sei auf die Funktionäre der Baath-Partei angewiesen.

Syriens UN-Botschafter wirft Westen Heuchelei vor

17.8.2011. Der syrische UN-Botschafter Bashar Jaafari bezeichnete die Darstellung der Vorgänge in seinem Land in der UNO als „fehlerhaft“ und warf seinen Kollegen aus anderen Staaten vor, „sie versuchen, die Wahrheit zu manipulieren und halten wichtige Fakten und Bestandteile zurück“. Jaafari kritisierte gleichzeitig, daß der britische Premier David Cameron in Bezug auf die britischen Randalierer von „Banden“ sprach, aber Syrien dies nicht tun dürfe, wenn es sogar um „bewaffnete und terroristische Gruppen“ gänge, die für die Gewalt im Land verantwortlich seien.

Assad räumt auf

2.8.2011. Die syrische Armee geht weiter gegen bewaffnete Banden mit unbekannter politischer Ausrichtung und gewaltbereite Islamisten vor und hat über 100 von ihnen verhaftet. Im Zuge der Massendemonstrationen gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad vor wenigen Wochen, hatten etliche Gruppen zu den Waffen gegriffen und stiften seitdem Terror und Unruhe – zum Teil auch mit westlicher Hilfe – weshalb Syrien nun ein Bürgerkrieg droht, wenn die Regierung die Gewalt nicht unter Kontrolle bekommt.

In Syrien dürfen jetzt Oppositionsparteien gegründet werden

27.7.2011. Das Regime macht weiter mit seiner „Blitz-Demokratisierung“: Aufhebung des Ausnahmezustandes, Einführung eines liberalen Versammlungsrechtes und nun die Erlaubnis neben der seit 1963 regierenden Baath-Partei und ihren Blockparteien oppositionelle Gruppierungen zu gründen. Die neuen Parteien müssen die geltende Verfassung akzeptieren, mindestens 1.000 Mitglieder haben und von einer Kommission des Innenministeriums zugelassen werden, wobei bei einer Ablehnung ein Gericht angerufen werden kann.

Regimegegner töten Zivilisten

22.7.2011. Die Gewalt in Syrien zwischen den Sicherheitskräften und den Regimegegnern eskalierte dieser Tage, nachdem letztere in der Stadt Homs drei Männer entführt, verstümmelt und getötet hatten, die als Organisatoren einer Kundgebung für Präsident Bashar al-Assad bekannt waren. Die innersyrischen Machtkämpfe werden seit Wochen von westlichen Staaten zur Einmischung in Syrien genutzt, um die Israel-kritische Regierung zu stürzen.

Deutsche Tagesschau schürt durch unseriöse Berichterstattung Gewalt in Syrien

23.6.2011. Der Qualitätsjournalismus ist tot, wie man an der „Tagesschau“ sehen kann: immer wieder wird an Hand von höchst zweifelhaften und nicht überprüfbaren und überprüften „Berichten“ von „Augenzeugen“ behauptet, die syrische Regierung setze Militär gegen friedliche Demonstranten ein – den Beweis bleibt das früher als seriös geltende Nachrichtenmagazin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aber schuldig. So berichtet z.B. ein anonymer „Augenzeuge“ per Telefon von einem Einsatz von Kampfhubschraubern gegen Demonstranten, was jeder behaupten kann, während auf fabrizierten Videos dann zwar ein Hubschrauber über der Menge zu sehen ist, allerdings nicht wie aus diesem geschossen wird, was ja angeblich passiert sein soll.

Französischer Fernsehsender bringt Falschmeldung über Syrien

9.6.2011. Der französische TV-Sender „France24“ berichtete diese Woche, die syrische Botschafterin in Paris, Lamia Schakkur, sein von ihrem Posten zurückgetreten und habe sich der Opposition angeschlossen. Schakkur dementierte dies und bezeichnete die Meldung als »Teil einer tendenziösen Berichterstattung«, die »die Glaubwürdigkeit Syriens zerstören« solle.

Kay Hanisch

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3 thoughts on “Al-CIA-da Terror in Syrien

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