Tag-Archiv | Agenten

ukrainische NATO-Junta zerbombt gezielt Krankenhäuser & soziale Strukturen

Moskau zu angeblicher Verlegung russischer Militärs in Ukraine: Purer Unsinn

Das russische Verteidigungsministerium hat die von Kiew verbreiteten Informationen über eine Verlegung russischer Militärs in die Ukraine als „puren Unsinn“ zurückgewiesen.

Bataillon der russischen Streitkräfte

© Said Gutsiev – Kiew spricht wieder von „Invasion“ Russlands – Donezk dementiert

Wie der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag in Moskau sagte, spotten die besagten Berichte jeder Kritik.Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung (SNBO) der Ukraine hatte am Montag mitgeteilt, dass zwei “taktische Bataillonsgruppen“ der russischen Streitkräfte die russisch-ukrainische Grenze überschritten hätten.

„Die am Montag von Kiew verbreiteten Äußerungen, laut denen Einheiten der russischen Streitkräfte über die russisch-ukrainische Grenze verlegt worden seien, spotten jeder Kritik. Das ist purer Unsinn“, so Konaschenkow.

Exklusiv RT Ruptly Video: Granantenangriff verwüstet Krankenhaus in Donezk

Weiterlesen

US-Logik: Whistleblower des CIA-Folterskandals im Knast – Folterer frei

Im Zusammenhang mit dem Folterskandal sitzt ein ehemaliger CIA-Agent bereits seit 2013 im US-Bundesstaat Virginia in Haft. Doch nicht wegen Teilnahme an den „verschärften Verhörmethoden“, sondern weil er die CIA-Foltermethoden bereits 2007 öffentlich angeprangert hatte.

USA: Einer sitzt schon wegen der Folter ein

13. Dezember 2014 – RT deutsch

Wer sagt denn, dass die Foltervorwürfe gegen Geheimdienstmitarbeiter, wie sie im am Dienstag vorgelegten Folterbericht des US-Senates dargelegt wurden, keine strafrechtlichen Konsequenzen hätten?

Bereits seit anderthalb Jahren sitzt ein ehemaliger CIA-Agent im US-Bundesstaat Virginia in Haft. John Kiriakou (50), so heißt der Mann, wurde als erster ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter im März 2013 im Zusammenhang mit der Folter im so genannten „Krieg gegen den Terror“ zu einer Haftstrafe von 30 Monaten verurteilt.

Weiterlesen

Britische Geheimdienste missachten Anwaltsgeheimnis

Britische Geheimdienste missachten Anwaltsgeheimnis

STIMME RUSSLANDS Die britischen Geheimdienste MI5, MI6 und GCHQ machen bei ihren Abhörpraktiken auch vor dem Anwaltsgeheimnis nicht halt. Das Investigatory Powers Tribunal in London, ein Spezialgericht, das sich mit Vorwürfen gegen die Geheimdienste befasst, machte am Donnerstag entsprechende Dokumente publik.

Den Angaben zufolge existieren bei keinem der drei maßgeblichen britischen Geheimdienste Vorschriften, die Eingriffe in das Anwaltsgeheimnis verbieten. In den internen und bisher vertraulichen Leitlinien des Abhördienstes GCHQ wird den Gerichtsunterlagen zufolge ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Agenten prinzipiell auf die Kommunikation von Anwälten abzielen dürfen. Auch der MI5 hat eine ähnlich lautende Leitlinie. dpa

US-Militärs nehmen trotz gegenteiliger Verpflichtung im Sicherheitsabkommen 100 Afghanen fest

US-Militärs nehmen Dutzende Afghanen fest

Kabul 4. November 2014 (IRIB)

Ein Taliban-Sprecher hat erklärt, dass dutzende Afghanen von US-Militärs festgenommen wurden.

Zabiollah Modschahed, ein Taliban-Sprecher, behauptete, dass US-Militärs heute (Dienstag) Morgen die Wohnungen von Afghanen im District Chaparhar in der Provinz Nangarhar durchsucht und rund 100 afghanische Zivilisten festgenommen hätten.

Aufgrund der Unterzeichnung des Sicherheitsabkommens zwischen den USA und Afghanistan, hat sich Washington verpflichtet, keine afhanischen Wohnungen zu überfallen oder zu durchsuchen.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)

Spionage -Konkurrent der CIA

USA: Militär-Geheimdienst entsendet 500 neue Spione in alle Welt

Das US-Außenministerium wird weitere 500 Agenten ins Ausland entsenden. Die Beamten sollen für den Militär-Geheimdienst Defense Intelligence Agency tätig werden. Der Militärgeheimdienst sorgt damit für Wettbewerb unter den Spionen. Bisher hatte die CIA das Privileg für Auslandseinsätze. Wohin die neuen Facharbeiter geschickt werden, bleibt, der Natur der Sache entsprechend, geheim.

ausländische Söldner & Giftgas bei Odessa-Holocaust?

Giftgas-Tote bei Tragödie in Odessa? – Lawrow fordert Aufklärung

STIMME RUSSLANDS Moskau fordert eine gründliche Aufklärung der Umstände der Tragödie am 2. Mai in Odessa, bei der laut offiziellen Angaben 48 Menschen ums Leben gekommen sind, betonte Außenminister Sergej Lawrow am Montag in Moskau. Weiterlesen

schwere Verluste der NATO-Putschisten – 650 Tote und Verletzte bei Kämpfen

Wjatscheslaw Ponomarjow

STIMME RUSSLANDS Die von Kiew kontrollierten Militär- und Sicherheitskräfte nehmen bei ihrer Sonderoperation im Südosten der Ukraine beachtliche Verluste hin. Das teilte der Volksgouverneur der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auf einem im Internet veröffentlichten Video mit.

„Allein zwischen dem 2. und 12. Mai verlor die faschistische Junta insgesamt rund 650 Mann an Toten und Verletzten. Unter ihnen sind 285 zur Nationalgarde gehörende Extremisten des Rechten Sektors, 120 ukrainische und 70 ausländische Söldner sowie 90 Angehörige des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU“, hieß es.

Am vergangenen Dienstag war ein von der Volkswehr der Donbass-Region an die Kiewer Machthaber gestelltes Ultimatum abgelaufen. Demnach werde die Volkswehr eine eigene Gewaltoperation starten, sollten die von Kiew kontrollierten Kräfte die von ihnen besetzten Kontrollposten im Gebiet Donezk binnen 24 Stunden nicht räumen. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

UN-Ombudsmann: 127 Tote bei Sonderoperation im Südosten der Ukraine Weiterlesen

durchgeknallter rechter Al-CIA-da-Agent entlarvt kolonialistische Praktiken

Bogotá. Die kolumbianische Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche im Norden der Hauptstadt Bogotá eine Überwachungszentrale zur Bespitzelung der laufenden Friedensgespräche  zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der Guerillaorganisation FARC entdeckt. Der dabei verhaftete Hacker und Betreiber des Geheimbüros, Andrés Sepúlveda, hat bislang als Informationstechniker und Online-PR-Mann für die rechtsgerichtete Partei des Ex-Präsidenten Alvaro Uribe, Demokratisches Zentrum (CD), gearbeitet. Die politische Gruppierung, die sich mehrmals öffentlich gegen den Friedensdialog in Havanna ausgesprochen hat, streitet jedoch ab, mit der illegalen Überwachung zu tun zu haben. Weiterlesen

13 Tote CIA-Agenten bei US-Einsatz in der Ukraine

Die Ukraine-Reise US-amerikanischer "Akademiker"

STIMME RUSSLANDS Laut Informationen der „Bild am Sonntag“ nehmen Söldner einer privaten Militärformation aus den USA an der Strafoperation bei Slawjansk teil. Ehemalige Militärs, die für eine Entlohnung Aufgaben in „neuralgischen Punkten“ erfüllen, sind Mitarbeiter der umstrittenen US-amerikanischen Sicherheitsfirma. Ihre Söldner nahmen an Militärkonflikten im Irak und in Afghanistan teil. Diese Firma hieß damals freilich Blackwater. Weiterlesen

Venezuela: Waffen und Sprengstoff bei Razzien sichergestellt – Oppositioneller Bürgermeister der Gewalteskalation überführt

Caracas. Nach der Ermordung von drei Personen durch gewalttätige Gruppen in Venezuela hat der Präsident des südamerikanischen Landes, Nicolás Maduro, die Verhaftung von sechs mutmaßlichen Tätern bekanntgegeben. Bei der Durchsuchung verschiedener Wohnungen in der Stadt Valencia im Staat Carabobo, wo es zu den tödlichen Schüssen gekommen war, seien zahlreiche Waffen und Bomben aus C4-Sprengstoff beschlagnahmt worden, so Maduro weiter. „Die Nationalgarde ist in El Trigal in Valencia eingerückt.“ In dem Stadtteil hätten sich Paramilitärs verschanzt gehabt. „Die Orte, an denen sich diese Banditen versteckt gehalten haben, wurden durchsucht und Waffen beschlagnahmt“, erläuterte der Präsident. Die Regionalregierung von Carabobo und die Justizbehörden beschuldigen den Lokalpolitiker Enzo Scarano sowie den Sekretär der Universität von Carabobo, Pablo Aure, hinter den bewaffneten Strukturen zu stecken. Weiterlesen

Israels Rolle bei den Unruhen in der Ukraine

Israel sueddeutsche17. Feb. 2014 – Kiew (Press TV)

Laut ukrainischen Medien hat ein ehemaliger israelischer Offizier bei den Anti-Regierungsdemonstrationen in der Ukraine eine 20-köpfige Gruppe von Milizen gegen die ukrainische Regierung geleitet.

Die Medien nannten keinen Namen. Jedoch betonten sie, dass weitere vier israelische Soldaten, die zuvor in der israelischen Armee dienten, an den Anti-Regierungsdemonstrationen teilgenommen hätten.

Weiterhin enthüllten ukrainische Medien, dass ein israelischer Kapitalist die Regierungsgegner finanziell unterstützt und dass die Mossad als einer der Hauptursachen für die Unruhen in der Ukraine zählt.

Seit 29. November, als der ukrainische Präsident sich weigerte, ein Handelsvertrag mit der EU zu unterzeichnen, ist dieses Land Schauplatz der Demonstrationen der Gegner.

Russland: Drogen an Bord von Greenpeace-Schiff gefunden

AFPErmittler wollen wegen „schwerer Verbrechen“ klagen

Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer "bandenmäßiger Piraterie" weitere "schwere Verbrechen" zur Last. Auf ihrem Schiff seien "offenbar Mohn und Morphium" aufbewahrt worden, hieß es

AFP – Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer „bandenmäßiger Piraterie“ weitere „schwere Verbrechen“ zur Last. Auf ihrem Schiff seien „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es

Die russischen Behörden haben neue Vorwürfe gegen die festgenommenen Greenpeace-Aktivisten erhoben. Auf dem Schiff „Arctic Sunrise“ seien Drogen und andere illegale Güter entdeckt worden, teilten die Ermittler in Moskau mit. Einige der Umweltschützer, denen bereits „bandenmäßige Piraterie“ zur Last gelegt wird, müssten daher mit Anklagen wegen weiterer „schwerer Verbrechen“ rechnen.

Auf der am 19. September in der Arktis aufgebrachten „Arctic Sunrise“ sei „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es in einer Erklärung der Ermittler. Außerdem seien verdächtige Ausrüstungsgegenstände an Bord gefunden worden, die „nicht nur zu Umweltschutz-Zwecken genutzt“ werden könnten. Es handele sich um sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden könnten.

30 Umweltschützer aus 18 Ländern hatten am 18. September versucht, eine Bohrinsel des russischen Gazprom-Konzerns in der Arktis zu entern, um auf Umweltrisiken durch die Gas- und Ölförderung in dem Gebiet aufmerksam zu machen. Ihr Schiff wurde jedoch von der russischen Küstenwache aufgebracht und nach Murmansk geschleppt. Seither sitzen die wegen „bandenmäßiger Piraterie“ angeklagten Umweltschützer in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Greenpeace-Sprecher Aaron Gray-Block wollte sich zunächst nicht zu den neuen Vorwürfen äußern.

Bei den weiteren Ermittlungen geht es nach Angaben der Justizbehörden auch darum, die Umweltschützer zu identifizieren, die „absichtlich Motorboote der Küstenwache gerammt“ hätten. Damit hätten sie die Sicherheitskräfte in Gefahr gebracht und diese an der „Erfüllung ihrer Pflichten“ gehindert.

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo bat inzwischen um ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Naidoo bot in einem offenen Brief an Putin außerdem an, im Falle ihrer Freilassung persönlich für die Umweltschützer zu bürgen. Er sei bereit, bis zur Klärung der Angelegenheit nach Russland zu ziehen, schrieb Naidoo. Sollten sie auf Kaution entlassen werden, biete er sich als „Garant“ für die „gute Führung“ der angeklagten Aktivisten an.

Die Niederlande entschuldigten sich unterdessen für die Festnahme eines russischen Diplomaten am Wochenende. Außenminister Frans Timmermans sei aufgrund von Polizeiinformationen zu dem Schluss gekommen, dass die Festnahme des russischen Diplomaten ein Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen gewesen sei, teilte ein Ministeriumssprecher in einer E-Mail mit. „Daher entschuldigen sich die Niederlande bei der Russischen Föderation.“

Die russischen Behörden haben auf dem festgesetzten Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" angeblich auch Drogen und andere illegale Güter entdeckt. Die Anklagen gegen 30 Aktivisten würden deshalb erweitert, hieß es in MoskauLaut Medienberichten war Dmitri Borodin am Samstag in Den Haag mehrere Stunden von der Polizei festgehalten worden. Nachbarn riefen demnach die Polizei, weil der Diplomat seine Kinder misshandele. Bei ihrer Ankunft hätten die Beamten den Diplomaten schwer betrunken angetroffen und mitgenommen. Laut russischen Angaben wurde der Diplomat bei einem Verhör geschlagen.

Die Beziehungen zwischen Russland und den Niederlanden sind derzeit stark angespannt, da das Greenpeace-Schiff unter niederländischer Flagge fuhr.

Guinea: Israelische Provokateure zum Putsch vor Parlamentswahlen verhaftet

Von petrapezBild: luventicus.org1. Oktober 2013Radio Utopie

Immer das gleiche Spiel ausländischer Mächte in Afrika: die Bevölkerungsgruppen werden gegeneinander aufgehetzt um bestehende Militärherrschaften zu festigen oder zu etablieren. Nicht nur unter dem Vorwand, dass sich die “Piratenszene” bevorzugt im Golf von Guinea wegen der Vertreibung von der Ostküste des Kontinents “angesiedelt” hat sowie natürlich nicht zu vergessen die “Al Qaida”-Nummer der Geheimdienste, agieren offiziell die Sondereinheiten der Befreiuungsstaaten in geheimer Mission als Vorhut für ihr wirtschaftssicherndes kapitales Verständnis von Recht und Ordnung.

Am vergangenen Samstag, dem 28.September 2013 fanden in dem westafrikanischen rohstoffreichen Staat seit dem Militärputsch im Jahr 2008 die jahrelang immer wieder verzögerten ersten Wahlen zum neuen Parlament statt. Dieser Tag markiert auch den vierten Jahrestag der tragischen Ereignisse, als am 28. September 2009 im Nationalstadion Conakry ein Massaker an der Zivilbevölkerung stattfand. – Zum Weiterlesen –