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OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

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War es wieder eine tragische Fehlleistung der ukrainischen Militärs?

STIMME RUSSLANDS Am Tag der Katastrophe des malaysischen Liners in der Ukraine hatten Einheiten der Luftabwehr der ukrainischen Streitkräfte die Entriegelung des Startsystems trainiert: eine außeretatmäßige Situation während des Trainings könnte die Ursache für die Tragödie mit der Boeing sein, teilte eine Quelle in einer der Behörden der Ukraine gegenüber RIA Novosti mit.

Die Boeing, die von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs war, verunglückte am 17. Juli im Gebiet Donezk. An Bord des Liners befanden sich 298 Personen, alle kamen ums Leben. Die Kiewer Behörden erklärten, dass Volksmilizen schuld an der Katastrophe seien. Jene erklärten ihrerseits, dass sie über keine Mittel verfügten, die imstande wären, ein in einer solchen Höhe fliegendes Flugzeug abzuschießen.

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