Tag-Archiv | Al-Qaida

Jemen: Al-Houthi wirft arabischen Ländern Unterstützung von al-Kaida vor

Sanaa 16. Dezember 2014 – (Press TV/IRIB)

Nach Angaben des Führers der oppositionellen al-Houthie-Bewegung, Andulmalik al-Houthi, wird die Terrorgruppe al-Kaida in Jemen von arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfs, vor allem von Saudi-Arabien, unterstützt.

In einer Rede für eine Delegation von Stammesvertretern in Jemen sagte al-Houthi am Dienstag (heute) , Jemen werde niemals sich den Hegemoniebestrebungen Saudi-Arabiens und anderer arabischen Anrainerstaaten beugen. Er forderte die Führer dieser arabischen Länder auf, sich gegen israelische Übergriffe auf al-Aqsa-Moschee sowie zur Unterstützung der Ideale der Palästinenser zu vereinigen. Al-Houthi erklärte, er verfügt auch über Dokumente, die beweisen, dass al-Kaida-Terroristen auch von den Spitzenpolitikern in Jemen einschließlich des Präsidenten al-Hadi unterstützt wird. In den vergangenen Monaten ist es häufig zu Gefechten zwischen al-Kaida-Terroristen und al-Houthi-Kämpfern gekommen ist.

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

STIMME RUSSLANDS Die Rebellenbewegung Ansar Allah (die Huthis), die weite Teile des Jemen kontrolliert, will laut ihrem Politbürochef Saleh al-Samad gemeinsam mit Russland der aggressiven Politik der USA widerstehen.

„Wir schätzen die Rolle Russlands in der Widerstandsachse gegen das US-amerikanische Projekt, das nach dem Zerfall der Sowjetunion Gesetzlosigkeit mit sich bringt“, sagte as-Sammad in einem Interview für RIA Novosti. Moskau spiele in Syrien, im Libanon und bei der Lösung des palästinensischen Problems eine konstruktive Rolle, lobte as-Sammad, der dem jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi als Berater beisteht. Russlands Handlungen hätten die Situation in der Region stabilisiert. „Wir wollen gemeinsam mit den Russen den USA widerstehen, die die ganze Welt kontrollieren wollen.“

Die schiitische Bewegung Ansar Allah hatte in diesem Jahr Massenproteste gegen die Regierung organisiert und konnte binnen kurzer Zeit fast kampflos die Hauptstadt Sanaa, die Hafenmetropole Hudeida sowie nordwestliche Provinzen des Landes unter ihre Kontrolle bringen. Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi und die Huthi-Rebellen einigten sich unter UN-Vermittlung auf die Bildung einer neuen Regierung und eine Lösung der Krise.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Schweres Gefecht an Syrien-Grenze: Al-Qaida greift die Türkei an

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Al-Qaida-Terroristen haben an der türkisch-syrischen Grenze einen Wachposten des türkischen Militärs angegriffen. Das Militär antwortete mit Panzergeschossen und Raketenwerfern. Ein Al-Qaida-Konvoi wurde zerstört.

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al-Qaida bekommt Geld aus Saudi Arabien

al-Qaida bekommt Geld aus Saudi Arabien

STIMME RUSSLANDS Die Gruppierung Islamischer Staat im Irak und der Levante erhält finanzielle Unterstützung von Saudi Arabien. Dies gestand ein Mitglied dieser Organisation ein, das von irakischen Sicherheitskräften festgenommen worden war, berichten lokale Medien.

Die Gruppe soll von den saudischen Behörden 150 Millionen US-Dollar für die Organisation einer bewaffneten Meuterei in der Provinz Anbar erhalten haben.

Islamischer Staat im Irak und der Levante gilt als eine der wichtigsten regionalen Al-Qaida-Filialen. Neben dem Irak ist sie auch im benachbarten Syrien aktiv. Es wurde berichtet, dass die Kämpfer über schwere Waffen verfügen, die auf geländegängigen Fahrzeugen stationiert sind.

 

 

Extremisten-Anführer im Irak erschossen

Extremisten-Anführer im Irak erschossen

STIMME RUSSLANDS Kämpfer sunnitischer Selbstverteidigungskräfte haben heute in der irakischen Stadt Ramadi den Anführer der extremistischen Gruppe „Islamischer Staat des Iraks und der Levante“, Abu Abdul Rahman al-Baghdadi, erschossen.

Vor Kurzem hatten die sunnitischen Milizen, die an der Seite der Regierungstruppen kämpfen, den Gruppen den Krieg erklärt, die mit al-Qaida verbunden sind, und mehr als 60 Terroristen in Ramadi und seiner Umgebung getötet.

„Islamischer Staat des Iraks und der Levante“ gilt als eine der Filialen von al-Qaida. Aktivisten dieser Organisation beteiligen sich seit Beginn der syrischen Krise an Kampfhandlungen in Syrien.

 

 

Syrienkonflikt: USA gibt Stationierung von Militärs in Jordanien zu

US-Soldaten während der Operation Eager Lion in Jordanien. (Bild: Reuters)US-Soldaten während der Operation Eager Lion in Jordanien. (Bild: Reuters)Weißes Haus: 1500 US-Militärs bleiben in Jordanien

14. Dez. 2013 – Washington (Reuters/Mehr News)

Das Weiße Haus hat am gestrigen Freitag in einem Bericht an den Kongress erklärt, dass 1500 US-Militärs in Jordanien bleiben werden, solange die Sicherheit der Region instabil ist.

Militärische Ausrüstungen der USA in Jordanien schließen Patriot-Raketenabwehrsysteme und Kampfflugzeuge ein, die unter dem Vorwand der Kontrolle der Syrienkrise in dieser Region stationiert worden sind. Die US-Regierungsvertreter hatten in den letzten 2 Jahren seit Beginn der Syrienkrise die Präsenz ihrer Militärs in Jordanien dementiert.

Syrien: Christen verteidige​n Moschee, Muslime beten in Kirche

Feuertaufe für Syrien. Christen und Muslime beten in Kirche für ihre Nation (Foto: Screenshot via Youtube).

 |  19.02.13Feuertaufe für Syrien. Christen und Muslime beten in Kirche für ihre Nation (Screenshot via Youtube).

Christen und Muslime in Syrien kämpfen Seite an Seite gegen radikale Islamisten. Offenbar spielt der arabische Nationalismus eine größere Rolle, als die Religion. Doch Syrien läuft weiterhin Gefahr zu zerfallen.

Syrische Christen und Muslime sind offenbar enger verflochten, als es der europäischen Öffentlichkeit bisher vermittelt wurde. Die Berichterstattung über den Syrien-Konflikt liefert nur ein sehr lückenhaftes Bild von der alltäglichen Realität der Syrer. Die russische Reporterin Anastasia der Online-Zeitung Vesti.ru hat im Jahr 2012 eine Dokumentation über den Syrien-Konflikt erstellt („Die Syrien-Tagebücher“). Es zeigt ein Volk im Befreiungskampf gegen ausländische radikale Islamisten und bewaffneten Rebellen, die damit beschäftigt sind Angst und Terror unter den Syrern zu verbreiten. Doch syrische Christen und Muslime (Sunniten und Alawiten) sind in gleichem Maße von der Gewalt durch Al-Qaida Kämpfer aus dem Ausland und syrischen Rebellen betroffen. Die syrischen Bürger befinden sich im Schockzustand, weil sie eine derartige Gewalt zuvor nicht erlebt haben. Insbesondere Alawiten fürchten die Gewalt radikal-islamistischer Gruppen (mehr – hier). „Wir sind Syrer. Wir lieben das Leben und haben jahrhundertelang zusammen gelebt. Doch diese Menschen lieben den Tod. Egal, wo diese Rebellen eindringen. Das Erste, was sie tun sind öffentliche Hinrichtungen vorzunehmen. Dabei ist die Religion nicht entscheidend. Sie versuchen Angst unter den Zivilisten zu verbreiten“, so ein syrischer Soldat.

Im Zuge der Dokumentation wird erwähnt, dass es in Syrien nur einen gängigen Begriff für Moscheen und Kirchen gebe. Sie werden alle schlichtweg „Tempel“ genannt. Deshalb verwundert es auch nicht, dass man muslimische Soldaten der syrischen Armee sieht, die in der Kirche beten und Marienbilder küssen. Eine christliche Mutter erzählt von dem Schicksal ihres Sohnes, der in der syrischen Armee diente. Ihr Sohn sei an der Verteidigung der Hauptmoschee von Aleppo gewesen, die von syrischen Rebellen angegriffen wurde. Er habe seiner Mutter gesagt, dass die Moschee ein heiliger Ort der syrischen Nation sei und er sie gegen die Rebellen verteidigen werde. Doch die Rebellen erstürmten die Moschee und ihr Sohn wurde bei den Gefechten getötet.

Auch der Großmufti von Syrien, Ahmad Badr al-Din Hassun, kommt zu Wort und sagt, dass all diese Ereignisse in Syrien nur dem Zweck dienen, das Land entlang konfessioneller Grenzen zu zerteilen. Die Opposition sei nicht einig. Einige wollen einen säkularen Staat und andere wiederum wollen einen Religionsstaat. Sie sind untereinander zerstritten und haben keine faktischen Vorschläge zu bieten. Er habe sie alle eingeladen, um Gespräche zu führen. Doch niemand sei seiner Einladung gefolgt. Die bewaffneten unter ihnen seien ohnehin vom Ausland gesteuert und sollen in Syrien nur Verwirrung und Chaos stiften (mehr – hier). Auf die Forderung der Opposition, dass es erst zu Gesprächen kommen könne, wenn das Assad-Regime falle, antwortet der Großmufti: „Ok. Aber die Frage ist nur, mit wem sie dann noch reden wollen?“, so al-Din Hassun.

alle Fakten zum Syrien-Konflikt

Extremisten mit Sprengstoff und Waffen in Moskau festgenommen

Extremisten mit Sprengstoff und Waffen in Moskau festgenommen

27. Nov. 2013 – Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Mitglieder der extremistischen Organisation „At-Takfir wal Hijra“ sind von den Sicherheitsbehörden in Moskau festgenommen worden. Ihnen wurde eine große Menge von Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt, teilte das russische Innenministerium mit.

Bei den Durchsuchungen wurden bei den Extremisten drei selbstgefertigte Sprengsätze mit Zündern und Sprengsatz-Komponenten sowie Pistolen, Granaten, Patronen und extremistische Literatur entdeckt und beschlagnahmt.

Die 1970 in Ägypten gegründete Organisation „At-Takfir wal Hijra“ ist ideologisch mit al-Qaida verbunden.

Terror in Afghanistan: Taliban greifen US-Konsulat an

Die Taliban-Anschläge gegen US-Einrichtungen in Afghanistan reißen nicht ab. (Foto: dpa)

Die Taliban-Anschläge gegen US-Einrichtungen in Afghanistan reißen nicht ab. (Foto: dpa)

USA-Entscheidung über syrische Intervention – oder nicht – nahe. “Veterans Today”: Israel benutze kleine Atombomben in Syrien. Obama unter schwerem Druck: Gescheiteter Militärputsch

Kurzfassung: In Syrien wird die Lage immer bedrohlicher,  je mehr die ausländischen US/NATO-unterstützten Al Qaida/ALNusra Dschihadisten von den Assad-Truppen mithilfe des Iran, der Hisbollah und Russland zurückgedrängt werden.

Am 22. Juli berichtete die New York Times über den Interventions-Plan für Syrien, den das Pentagon mittels des Oberbefehlshabers des Generalstabs, Martin Dempsey, dem Kongress unterbreitet hatte.
Darunter waren Vorschläge zu einer Flugverbotszone und einer Pufferzone. Laut einem 11-Punkte-Plan des Mossad-Sprachrohrs, DEBKAfile, werde Präs. Obama eine Entscheidung über eine Solche Intervention in Syrien – oder nicht – in Kürze treffen.

MARTIN-DEMPSEY-BENNY-GANTZ-400x224Schon ist das US CENTcom. Oberkommandozentrum in Amman, Jordan, für General Wight und seinen Stab, fertiggestellt.
Laut dem Plan solle eine 40 Km breite Pufferzone im südlichen Syrien bis an den Stadtrand von Damaskus sowie eine Flugverbotszone in diesem Gebiet – aber einschl. Damaskus – eingerichtet werden. Die Pufferzone solle aus 3000 “Kämpfern” bestehen – unter der Leitung von jordanischen Spezialtruppen, die unter US-Führung stehen und  mit Luftunterstützung von der israelischen Luftwaffe. Deraa im südlichen Syrien, wo die US-inspirierte Rebellion anfing, solle als die Hauptstadt des befreiten Syriens ausgerufen werden.
US-Land-Streitkräfte in Jordanien und US Luftwaffen -Stützpunkte in ganz Nahost seien mit 36-stündiger Frist Einsatzbereit.
General Dempsey betreibt zur Zeit Pendel-Beratungen über Syrien in Nahost mit israelischen und jordanischen Spitzenpolitikern.

Jedoch, General Dempsey hat die Entscheidung über die Anwendung von Gewalt als “nichts weniger als eine Kriegshandlung” bezeichnet. Nun sagt er, “Sobald wir eingreifen, sind wir auch auf das, was als Nächstes kommt, vorbereitet.”
Auch Brookings (diktiert sei 70 Jahren die US-Politik) sieht diesen begrenzten US-Interventionsplan ohne US-Truppen auf dem Boden!!? (NATO-Spezialisten sind schon als Berater da) als die Möglichkeit und betont, dass die jetzige US-Politik nicht weitergehen könne.

Am 16. Aug. sagte US-Aussenminister Kerry: “Indem viele al-Qaida Führer jetzt in Syrien aktiv sind, müssen wir alle unsere Arbeit beschleunigen, um die Bedingungen für eine diplomatische Lösung der syrischen Krise zu finden.” Heuchlerisch – möge es aber dabei bleiben!
Nun meldet Veterans Today, dass Israel 4-mal taktische Atombomben gegen Arsenale in Syrien verwendet habe, dass Russland Syrien 8 (kleine taktische) Atombomben geliefert habe – sowie dass Israel bereit sei, seine 5-Megatonnen Atombomben gegen syrische Städte einzusetzen. Auch Russland hat sich mit riesigen Soforteinsatzmanövern kampfbereit gezeigt – und lehnt jede Einmischung in Syrien ab.

Man hoffe, dass Präs. Obama sich weiterhin zurückhalten will. Jedoch er ist unter enormem Druck, um dem militärisch-industriellen Komplex, der vom grössten Waffenhändler-Firma der Welt, Carlyle, mit den beiden ehemaligen Präsidenten Bush, George Soros und den Bin Ladens als Hauptinteressenten, gestützt wird.
Nach dem Urias-Mord am amerikanischen Botschafter in Libyen habe es einen gescheiterten militärischen Putsch-Versuch gegeben, und Obama habe Spione in alle US-Militärstandorte weltweit platziert. Das Militär-industrielle Komplex sei mit der militärischen Zurückhaltung Obamas sowie mit der regelwidrigen Entlassung von Generälen, die versuchten, den CIA-Botschafter-Waffenhändler in Libyen (war eben enthüllt worden) vor der Ermordung in seiner Botschaft zu retten.  Er wüsste angeblich zu viel und müsste kalt gemacht werden, um Obamas Wahlkampagne nicht kaputt zu machen. Auch andere Generäle mussten gehen – darunter CIA-Chef Peträus mit unhaltbarer Begründung.

20. August 2013 – Zum Weiterlesen