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ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

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STIMME RUSSLANDS Der weißrussische Präsident Aleksander Lukaschenko hat die Abgeordneten vor Bestechung gewarnt, weil ihm zufolge nur ein Idiot aus den Geschehnissen in der Ukraine nicht klug wird.

„Dem Zerfall des Landes liegen der Zerfall der Wirtschaft und entsetzliche Korruption zugrunde“, sagte Lukaschenko. Er verglich die Korruption mit Verrostung, die alles durchfrisst.

Der weißrussische Außenminister Wladimir Makei erklärte seinerseits, dass es in Weißrussland zu keinen derartigen Geschehnissen kommen könne, weil sich die Situation in den beiden Ländern grundsätzlich unterscheide: der Präsident habe keine Kontos im Ausland und seine Söhne seien keine Geschäftsleute.